| (19) |
 |
|
(11) |
EP 1 508 635 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
|
22.08.2012 Patentblatt 2012/34 |
| (22) |
Anmeldetag: 31.07.2004 |
|
| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC):
|
|
| (54) |
Schirmartiger Wäschetrockner
Umbrella-type clothes dryer
Séchoir à linge du type parapluie
|
| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
|
AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IT LI LU MC NL PL PT RO SE SI SK TR
|
| (30) |
Priorität: |
19.08.2003 AT 13062003 29.08.2003 AT 13652003
|
| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
|
23.02.2005 Patentblatt 2005/08 |
| (73) |
Patentinhaber: Wüster, Heinrich |
|
6460 Imst/Tirol (AT) |
|
| (72) |
Erfinder: |
|
- Wüster, Heinrich
6460 Imst/Tirol (AT)
|
| (74) |
Vertreter: Puchberger, Peter |
|
Puchberger, Berger & Partner
Reichsratsstrasse 13 1010 Wien 1010 Wien (AT) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 214 123 EP-A- 0 337 980 WO-A-2004/027141
|
EP-A- 0 283 530 EP-A- 1 314 810 GB-A- 902 649
|
|
| |
|
|
|
|
| |
|
| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen schirmartigen Wäschetrockner mit einem zentralen Standrohr,
einem vom Standrohr getragenen, über einen Betätigungsmechanismus aufklappbaren Spreizgestell
für die Wäscheleine und einer im Standrohr angeordneten, schlauchförmigen Schutzhülle
wobei das Spreizgestell sternförmig angeordnete, an einer unteren Schiebehülse angelenkte
Tragarme für die Wäscheleine und mit den Tragarmen gelenkig verbundene, an einer oberen
Schiebehülse angelenkte Stützarme besitzt, wobei zumindest die untere Schiebehülse
entlang dem Standrohr verschiebbar und in verschiedenen Positionen am Standrohr feststellbar
ist, wobei die schlauchförmige Schutzhülle oben aus dem Standrohr herausziehbar und
bei zusammengeklapptem Spreizgestell von oben über das zusammengeklappte Spreizgestell
samt Wäscheleine nach unten bis zur unteren Schiebehülse überziehbar ist.
[0002] Bei bekannten Wäschetrocknern dieser Art (
EP 0 214 123 A) ist das Standrohr am Aufstellungsort vertikal ausgerichtet im Boden verankert. Bei
Nichtgebrauch des Wäschetrockners ist das Spreizgestell zum Standrohr hin zusammengeklappt
und die Schutzhülle zum Schutz der Wäscheleine über das zusammengeklappte Spreizgestell
und die von diesem herunterhängende Wäscheleine übergezogen. Die am Standrohr axial
fixierte, obere Schiebehülse trägt das zusammengeklappte Spreizgestell, bei dem die
von den Stützarmen und den etwa doppelt so langen Tragarmen gebildeten Kniegelenke
gestreckt sind und sowohl Stützarme als auch Tragarme im wesentlichen vertikal verlaufen.
Die schlauchförmige Schutzhülle ist an ihrem freien Ende unterhalb dem zusammengeklappten
Spreizgestell am Standrohr festgezurrt. Ihr im Standrohr verbleibendes Ende ist mit
einem Gewicht verbunden, das von der festgezurrten Schutzhülle in seiner im Standrohr
hochgezogenen Stellung gehalten wird.
[0003] Um den Wäschetrockner gebrauchsfertig zu machen wird zuerst die Verzurrung der Schutzhülle
gelöst, damit das im Standrohr nach unten fallende Gewicht die mit ihm verbundene
Schutzhülle vom zusammengeklappten Spreizgestell nach oben abzieht. Anschließend wird
bei dem nun freiliegenden Spreizgestell ein den Schiebehülsen zugeordneter Schnurzug
betätigt, der die untere Schiebehülse entlang dem Standrohr zur oberen Schiebehülse
hinaufzieht und das Spreizgestell aufklappt. Dabei wird der bei zusammengeklapptem
Spreizgestell auf seine maximale Länge auseinander gezogene Schnurzug auf etwa ein
Fünftel dieser Länge verkürzt. Gleichzeitig werden die an der unteren Schiebehülse
angelenkten, die Wäscheleine tragenden Tragarme vom Standrohr weg in ihre Arbeitsstellung
verschwenkt und die von den Tragarmen zusammen mit den Stützarmen gebildeten Kniegelenke
werden abgebogen. Die untere Schiebehülse wird mit Hilfe des Schnurzuges bis in die
jeweils gewünschte Position hochgezogen und in dieser mittels ihres Feststellmechanismus
am Standrohr fixiert. Die am Standrohr fixierte, untere Schiebehülse hält dann das
Spreizgestell in seiner aufgeklappten Stellung.
[0004] Nach dem Gebrauch des Wäschetrockners wird beim Spreizgestell die Fixierung der unteren
Schiebehülse gelöst, worauf diese entlang dem Standrohr nach unten gleitet und das
Spreizgestell unter Streckung seiner Kniegelenke in sich zusammenklappt, bis seine
Trag- und Stützarme im wesentlichen vertikal verlaufen. Durch das zusammenklappende
Spreizgestell wird der den Schiebehülsen zugeordnete Schnurzug wieder auf seine maximale
Länge auseinander gezogen und die bei seiner Betätigung aus ihm herausgezogene Zugschnurlänge
wird wieder in ihn eingezogen. Anschließend wird die Schutzhülle zum Schutz der Wäscheleine
über das zusammengeklappte Spreizgestell übergezogen und unterhalb von diesem am Standrohr
festgezurrt.
[0005] Der zum Aufklappen des Spreizgestelles vorgesehene Schnurzug ist relativ aufwendig
gebaut. Er enthält einen von der unteren Schiebehülse bis zur oberen Schiebehülse
reichenden, einem Flaschenzug entsprechenden Abschnitt, in dem die Zugschnur mehrfach
hin und hergeführt ist. Dieser Flaschenzug-Abschnitt wird von dem zusammenklappenden
Spreizgestell auf seine maximale Länge auseinander gezogen, wobei die beim Betätigen
des Schnurzuges aus ihm aktiv herausgezogene Zugschnurlänge wieder passiv eingezogen
wird. Der Flaschenzug-Abschnitt wird beim Betätigen des Schnurzuges durch Ziehen an
der Zugschnur auf etwa ein Fünftel dieser Länge verkürzt, um das Spreizgestell aufzuklappen.
Die dabei aus dem Schnurzug herausgezogene, relativ große Zugschnurlänge kann beim
Zusammenklappen des Spreizgestelles Probleme bereiten, wenn sie passiv in den Flaschenzug-Abschnitt
wieder eingezogen werden soll, ohne das Auseinanderziehen des Flaschenzug-Abschnittes
und damit das selbsttätige Zusammenklappen des Spreizgestelles zu behindern oder zu
blockieren.
[0006] Aufgabe der Erfindung ist es, einen verbesserten Wäschetrockner anzugeben.
[0007] Dies wird bei einem Wäschetrockner der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch
erreicht, dass zwei einander benachbarte und jeweils mit eine Handhabe versehene Tragarme
des Spreizgestelles als Betätigungsmechanismus zum Aufklappen des Spreizgestelles
vorgesehen sind und dass die an den beiden Tragarmen vorgesehenen Handhaben bei zusammengeklapptem
Spreizgestell unter der über das zusammengeklappte Spreizgestell samt Wäscheleine
übergezogenen Schutzhülle angeordnet sind.
[0008] Durch diese Ausbildung werden Herstellung und Bedienung des Wäschetrockners vereinfacht.
Ein an den beiden Schiebehülsen des Spreizgestelles angreifender Schnurzug kann entfallen.
Dies verringert nicht nur die herzustellenden Einzelteile des Wäschetrockners und
deren Montage bei seinem Zusammenbau sondern vereinfacht auch den Gebrauch des Wäschetrockners.
Beim erfindungsgemäßen Wäschetrockner kann das Spreizgestell auch mehrere Wochen aufgeklappt
bleiben, ohne während dieser Zeit, wie bei den bekannten mit einem über einen Schnurzug
aufzuklappenden Spreizgestell versehenen Wäschetrocknern, eine große Zugschnurlänge
so versorgen zu müssen, dass in dieser weder Schlingen noch Knoten entstehen, die
beim Zusammenklappen des Spreizgestelles das Auseinanderziehen des Schnurzuges und
damit das Zusammenklappen des Spreizgestelles behindern bzw. blockieren könnten.
[0009] Beim Aufstellen des erfindungsgemäßen Wäschetrockners wird zuerst dessen Standrohr
in einer vertikal ausgerichteten Bodenhülse verankert. Dann wird das freiliegende
Spreizgestell an zwei mit einer Handhabe versehenen Tragarmen auseinander gezogen.
Dabei werden die Tragarme um ihre an der unteren Schiebehülse angeordneten Schwenkachsen
vom Standrohr weggeschwenkt und die untere Schiebehülse entlang dem Standrohr nach
oben gezogen. Wenn der Feststellmechanismus der unteren Schiebehülse an der gewünschten
Stelle des Standrohres einrastet, ist das Auseinanderziehen bzw. Aufklappen des Spreizgestelles
beendet.
[0010] Beim Versorgen des aufgestellten Wäschetrockners für längeren Nichtgebrauch wird
die Arretierung der unteren Schiebehülse gelöst und das Spreizgestell in sich zusammenklappen
gelassen. Anschließend wird die Schutzhülle zum Schutz der Wäscheleine aus dem Standrohr
heraus und über das zusammengeklappte Spreizgestell übergezogen. Dabei werden auch
die an den Tragarmen angeordneten Handhaben abgedeckt und vor Wind, Regen und Verschmutzung
geschützt.
[0011] Die Handhaben können an den Tragarmen selbst und mit diesen einstückig ausgebildet
sein. Der Tragarm kann mit einzelnen, seitlichen Greifvorsprüngen versehen sein. Die
Greifvorsprünge können über die Länge des Tragarmes verteilt angeordnet sein. Der
Tragarm kann mit einer seitlichen Längsprofilierung versehen sein, die einer sich
über seine gesamte Länge erstreckenden Handhabe entspricht und das Erfassen des Tragarmes
an jedem Punkt seiner Länge erlaubt. Es können alle Tragarme des Spreizgestelles gleich
ausgebildet und jeweils mit einer Handhabe versehen sein. Die Handhaben können in
den Profilquerschnitt der Tragarme integriert sein.
[0012] Sind die für das Auseinanderziehen des Spreizgestelles vorgesehenen Tragarme jeweils
mit nur einer Handhabe ausgestattet, so ist sie vorzugsweise in der oberen Hälfte
des Tragarmes angeordnet, um beim Auseinanderziehen des Spreizgestelles einen großen,
wirksamen Hebelarm zur Verfügung zu haben.
[0013] Die Handhabe kann an der Außenseite des Tragarmes angeordnet sein und an ihrem oberen
Ende zum Tragarm hin abgeflacht sein, um das Überziehen der Schutzhülle über das zusammengeklappte
Spreizgestell nicht zu behindern.
[0014] Die Handhabe kann als bewegliche Griffschlinge ausgebildet sein, die zum Auseinanderziehen
des Spreizgestelles vom Tragarm weg auseinander gezogen wird und vor dem Überziehen
der Schutzhülle am Tragarm flachgedrückt wird. Diese Griffschlinge kann an der Außenseite
des Tragarmes oder an einer seiner Seitenflächen befestigt sein.
[0015] Die Handhabe kann als vom Tragarm seitlich abstehender Handgriff ausgebildet sein,
der in den bei zusammengeklapptem Spreizgestell zwischen den benachbarten Tragarmen
freibleibenden Freiraum ragt.
[0016] Die Handhabe kann als am Tragarm angelenkter, ausklappbarer Handgriff ausgebildet
sein.
[0017] Nachstehend wird die Erfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert. In den Zeichnungen
zeigen:
- Fig. 1
- zeigt einen Wäschetrockner mit zusammengeklapptem Spreizgestell und darüber gezogener,
festgezurrter Schutzhülle.
- Fig.2
- zeigt einen Wäschetrockner mit einem Betätigungsmechanismus in Form eines Schnurzuges
gemäß Stand der Technik.
- Fig.3
- zeigt einen Wäschetrockner gemäß der Erfindung mit zusammengeklapptem Spreizgestell,
- Fig. 4
- zeigt den Wäschetrockner von Fig. 3 beim Aufklappen, und
- Fig. 5 bis 10
- zeigen verschiedene Varianten der Ausbildung der Handhabe.
[0018] Aus Gründen der Übersichtlichkeit wurden in den Figuren 1 bis 4 jeweils nur zwei
der sternförmig angeordneten Tragarme dargestellt.
[0019] Das Standrohr 4 ist vertikal ausgerichtet im Boden verankert. Im in Fig.1 gezeigten
zusammengeklappten Zustand erstrecken sich die an der unteren Schiebehülse 7 angelenkten
Tragarme 6 ebenso wie die an den Tragarmen 6 und der oberen Schiebehülse 8 angelenkten
Stützarme 5 parallel zum Standrohr 4. Die Schutzhülle 1 ist oben aus dem Standrohr
4 heraus und über das Spreizgestell, bestehend aus den beiden Schiebehülsen 7 und
8, den Tragarmen 6 und den Stützarmen 5, gezogen und unterhalb der unteren Schiebehülse
7 festgezurrt.
[0020] Bei dem in Fig. 2 dargestellten Wäschetrockner gemäß dem Stand der Tecknik mit einem
Betätigungsmechanismus in Form eines Schnurzuges erkennt man deutlich die Schnur 2,
die an einem Ende mit der unteren Schiebehülse 7 verbunden ist, über mehrere Umlenkrollen
9 läuft und an ihrem anderen Ende mit einem Handgriff 10 versehen ist. Durch Ziehen
an der Schnur 2 mit Hilfe des Handgriffes 10 in Richtung des Pfeiles 12 wird die untere
Schiebehülse 7 auf dem Standrohr 4 nach oben gezogen, gleichzeitig schwenken die Tragarme
nach außen. Ist die gewünschte Öffnung des Wäschetrockners erreicht, kann die untere
Schiebehülse 7 in dieser Höhe über einen Feststellmechanismus, z.B. einen Dom 11,
fixiert werden. Die Überlänge der Schnur 2 muss nunmehr verstaut werden, insbesondere
wenn der Wäschetrockner länger in seiner geöffneten Position verbleibt, um eine Schlingenbildung
oder ein Verknoten der Schnur 2 zu verhindern.
[0021] Bei dem in Fig. 3 dargestellten, erfindungsgemäßen Wäschetrockner sind in der oberen
Hälfte von zwei Tragarmen 6 Handgriffe 3 vorgesehen, die so geformt sind, dass bei
Herunterziehen der Schutzhülle 1, diese über die Handgriffe 3 gezogen werden kann.
Zum Aufklappen des Spreizgestells wird an den Handgriffen 3 in Richtung der Pfeile
13, wie in den Figuren 3 und 4 gezeigt, gezogen und die untere Schiebehülse 7 verschiebt
sich auf dem Standrohr 4 nach oben.
[0022] In Fig. 5 ist ein einzelner Handgriff 3 dargestellt, der an beiden Enden zum Tragarm
6 hin abgeflacht ist, um ein störungsfreies Überziehen und Entfernen der Schutzhülle
zu erlauben. Mit 14 sind Öffnungen angedeutet, durch die die Wäscheleine läuft. In
der in Fig. 6 gezeigten Variante sind mehrere Handgriffe 3 in verschiedenen Höhen
angeordnet. Fig.7 zeigt einen Tragarm 6 mit einer Längsprofilierung 15, die als Handhabe
dient. Fig. 8 zeigt einen seitlich angeordneten Handgriff 16. Die Fig. 9 und 10 zeigen
Griffschlingen 17 und 18 als Handhabe, wobei in Fig. 9 die Enden der Griffschlinge
17 in einem Punkt am Tragarm 6 befestigt sind und in Fig. 10 sind die Enden der Griffschlinge
18 im Abstand voneinander am Tragarm 6 befestigt.
1. Schirmartiger Wäschetrockner mit einem zentralen Standrohr (4), einem vom Standrohr
(4) getragenen, über einen Betätigungsmechanismus aufklappbaren Spreizgestell für
die Wäscheleine und einer im Standrohr (4) angeordneten, schlauchförmigen Schutzhülle
(1), wobei das Spreizgestell sternförmig angeordnete, an einer unteren Schiebehülse
(7) angelenkte Tragarme (6) für die Wäscheleine und mit den Tragarmen (6) gelenkig
verbundene, an einer oberen Schiebehülse (8) angelenkte Stützarme (5) besitzt, wobei
zumindest die untere Schiebehülse (7) entlang dem Standrohr (4) verschiebbar und in
verschiedenen Positionen am Standrohr (4) feststellbar ist, wobei die schlauchförmige
Schutzhülle (1) oben aus dem Standrohr (4) herausziehbar und bei zusammengeklapptem
Spreizgestell von oben über das zusammengeklappte Spreizgestell samt Wäscheleine nach
unten bis zur unteren Schiebehülse (7) überziehbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass zwei einander benachbarte und jeweils mit einer Handhabe (3, 15, 16, 17, 18) versehene
Tragarme (6) des Spreizgestelles als Betätigungsmechanismus zum Aufklappen des Spreizgestelles
vorgesehen sind und dass die an den beiden Tragarmen (6) vorgesehenen Handhaben (3,
15, 16, 17, 18) bei zusammengeklapptem Spreizgestell unter der über das zusammengeklappte
Spreizgestell samt Wäscheleine übergezogenen Schutzhülle (1) angeordnet sind.
2. Wäschetrockner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Handhaben an den Tragarmen (6) selbst und mit diesen einstückig ausgebildet sind.
3. Wäschetrockner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Handhaben als Greifvorsprünge der Tragarme (6) ausgebildet sind.
4. Wäschetrockner nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Greifvorsprünge in der oberen Hälfte der Tragarme (6) angeordnet sind.
5. Wäschetrockner nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Greifvorsprünge über die gesamte Länge der Tragarme (6) erstrecken.
6. Wäschetrockner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragarme (6) mit einer zumindest eine Handhabe bildenden, seitlichen Längsprofilierung
(15) versehen sind.
7. Wäschetrockner nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass sich die eine Handhabe bildende, seitliche Längsprofilierung (15) über die gesamte
Länge des Tragarmes (6) erstreckt.
8. Wäschetrockner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Handhaben in den Profilquerschnitt der Tragarme (6) integriert sind.
9. Wäschetrockner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Handhabe (3) an der Außenseite des Tragarmes (6) angeordnet und zumindest an
ihrem oberen Ende zum Tragarm (6) hin abgeflacht ist.
10. Wäschetrockner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Handhabe als vorzugsweise bewegliche Griffschlinge (17, 18) ausgebildet ist.
11. Wäschetrockner nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Handhabe als vom Tragarm weg auseinanderziehbare und zum Tragarm (6) hin flachdrückbare
Griffschlinge (17, 18) ausgebildet ist.
12. Wäschetrockner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Handhabe als vom Tragarm (6) seitlich abstehender Handgriff (16) ausgebildet
ist, der in den bei zusammengeklapptem Spreizgestell zwischen den benachbarten Tragarmen
(6) freibleibenden Freiraum ragt.
13. Wäschetrockner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Handhabe als am Tragarm (6) angelenkter, ausklappbarer Handgriff ausgebildet
ist.
1. An umbrella-type laundry dryer comprising a central upright tube (4), an open-out
framework for the washing line, which framework is supported by the upright tube (4)
and can be opened by means of an actuating mechanism, and a tubular protective cover
(1) disposed in the upright tube (4), the open-out framework having carrying arms
(6) for the washing line which are disposed in a star shape and are hinged to a lower
sliding sleeve (7) and having supporting arms (5) which are articulated to the carrying
arms (6) and are hinged to an upper sliding sleeve (8), at least the lower sliding
sleeve (7) being displaceable along the upright tube (4) and being fastenable to the
upright tube (4) in different positions, the tubular protective cover (1) being capable
of being drawn out of the top of the upright tube (4) and, when the open-out framework
is collapsed, being capable of being pulled downwards from the top over the collapsed
open-out framework together with the washing line as far as the lower sliding sleeve
(7), characterised in that two adjacent carrying arms (6) of the open-out framework, each provided with a handle
(3, 15, 16, 17, 18), are provided as the actuating mechanism for opening the open-out
framework, and that, when the open-out framework is collapsed, the handles (3, 15,
16, 17, 18) provided on the two carrying arms (6) are disposed under the protective
cover (1) pulled over the collapsed open-out framework together with the washing line.
2. A laundry dryer according to claim 1, characterised in that the handles are formed on the carrying arms (6) themselves and are integral therewith.
3. A laundry dryer according to claim 1, characterised in that the handles are in the form of gripping protrusions of the carrying arms (6).
4. A laundry dryer according to claim 3, characterised in that the gripping protrusions are disposed in the upper half of the carrying arms (6).
5. A laundry dryer according to claim 3, characterised in that the gripping protrusions extend over the entire length of the carrying arms (6).
6. A laundry dryer according to claim 1, characterised in that the carrying arms (6) are provided with a lateral longitudinal profiling (15) forming
at least one handle.
7. A laundry dryer according to claim 6, characterised in that the lateral longitudinal profiling (15) forming the one handle extends over the entire
length of the carrying arm (6).
8. A laundry dryer according to claim 1, characterised in that the handles are integrated in the profile cross-section of the carrying arms (6).
9. A laundry dryer according to claim 1, characterised in that the handle (3) is disposed on the outside of the carrying arm (6) and is flattened
at least at its upper end in the direction towards the carrying arm (6).
10. A laundry dryer according to claim 1, characterised in that the handle is in the form of a preferably movable grip loop (17, 18).
11. A laundry dryer according to claim 10, characterised in that the handle is in the form of a grip loop (17, 18) that can be extended away from
the carrying arm and pressed flat in the direction towards the carrying arm (6).
12. A laundry dryer according to claim 1, characterised in that the handle is in the form of a handgrip (16) protruding laterally from the carrying
arm (6) and projecting into the free space left between the adjacent carrying arms
(6) when the open-out framework is collapsed.
13. A laundry dryer according to claim 1, characterised in that the handle is in the form of a fold-out handgrip hinged to the carrying arm (6).
1. Séchoir à linge du type parapluie, comprenant un mât (4) central, un bâti de déploiement
qui est porté par le mât (4) qui peut être replié par un mécanisme d'actionnement
et qui est destiné aux cordes à linge, et une gaine (1) de projection, en forme de
tube souple, montée sur le mât (4), dans lequel le bâti de déploiement possède, disposés
en étoile, des bras (6) support articulés sur un coulant (7) inférieur pour les cordes
à linge et des bras (5) d'appui articulés aux bras (6) support et articulés à un coulant
(8) supérieur, au moins le coulant (7) inférieur coulissant le long du mât (4) et
pouvant être fixé au mât (4) en des positions différentes, la gaine (1) de protection,
en forme de tube souple, pouvant être retirée du mât (4) en haut et, lorsque le bâti
de déploiement est replié, pouvant être tirée sur le bâti de déploiement replié, ensemble
avec les cordes à linge, de haut en bas jusqu'au coulant (7) inférieur, caractérisé en ce que deux bras (6) support du bâti de déploiement, qui sont voisins l'un de l'autre et
qui sont pourvus respectivement d'une poignée (3, 15, 16, 17, 18), sont prévus comme
mécanisme d'actionnement pour replier le bâti de déploiement et en ce que les poignées (3, 15, 16, 17, 18) prévues sur les deux bras (6) support sont, lorsque
le bâti de déploiement est replié, disposées sous à gaine (1) de protection tirée
sur le bâti de déploiement replié ensemble avec les cordes à linge.
2. Séchoir à linge suivant la revendication 1, caractérisé en ce que les poignées sont constituées sur les bras (6) support eux-mêmes et d'une pièce avec
eux.
3. Séchoir à linge suivant la revendication 1, caractérisé en ce que les poignées sont constituées en saillies de préhension des bras (6) support.
4. Séchoir à linge suivant la revendication 3, caractérisé en ce que les saillies de préhension sont disposées dans la moitié supérieure des bras (6)
support.
5. Séchoir à linge suivant la revendication 3, caractérisé en ce que les saillies de préhension s'étendent sur toute la longueur des bras (6) support.
6. Séchoir à linge suivant la revendication 1, caractérisé en ce que les bras (6) support sont pourvus d'un profilage (15) longitudinal, latéral, formant
au moins une poignée.
7. Séchoir à linge suivant la revendication 6, caractérisé en ce que le profilage (15) longitudinal, latéral, formant une poignée s'étend sur toute la
longueur du bras (6) support.
8. Séchoir à linge suivant la revendication 1, caractérisé en ce que les poignées sont intégrées dans la section transversale de profil des bras (6) support.
9. Séchoir à linge suivant la revendication 1, caractérisé en ce que la poignée (3) est disposée du côté extérieur du bras (6) support et est, vers le
bras (6) support, aplatie au moins à son extrémité supérieure.
10. Séchoir à linge suivant la revendication 1, caractérisé en ce que la poignée est constituée en boucle (17, 18) de préhension, de préférence amovible.
11. Séchoir à linge suivant la revendication 10, caractérisé en ce que la poignée est constituée en boucle (17, 18) de préhension, pouvant être éloignée
du bras support et pouvant être mise à plat sur le bras (6) support.
12. Séchoir à linge suivant la revendication 1, caractérisé en ce que la poignée est constituée en organe (16) de préhension en saillie latérale du bras
(6) support, qui, lorsque le bâti de déploiement est replié, pénètre dans l'espace
libre restant libre entre les bras (6) support voisins.
13. Séchoir à linge suivant la revendication 1, caractérisé en ce que la poignée est constituée en organe de préhension déployable et articulée au bras
(6) support.


IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE
Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information
des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes.
Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei
Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente