[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Behandlung einer Papier-, Karton-, Tissueoder
einer anderen Faserstoffbahn, in der die Faserstoffbahn allein oder zusammen mit wenigstens
einem Stützband, insbesondere einem Entwässerungsband, einem Pressband, einem Siebband
und/oder dergleichen über wenigstens eine bewegte oder stationäre Stützfläche geführt
ist und auf der von der Stützfläche abgewandten Seite der Faserstoffbahn wenigstens
eine Dichtungseinrichtung vorgesehen ist, die ein in einer Halterung aufgenommenes
Dichtelement umfasst, das in unmittelbarer Nähe zu dem Stützband angeordnet ist, wobei
das Dichtelement seitlich, d. h., quer zur Bahnlaufrichtung, aus der Halterung herausführbar
ist und sowohl an seiner ersten als auch an seiner zweiten Längsseite gelagert ist.
[0002] Aus der DE 101 40 801 A1 ist eine derartige Vorrichtung zur Behandlung einer Faserstoffbahn
bekannt. Diese Einrichtung wird häufig im Bereich einer lufttechnischen Einrichtung
wie insbesondere eines Stabilisatorkastens oder dergleichen vorgesehen. Dabei kann
im oberen Bereich eines solchen Stabilisatorkastens eine zusätzliche Vakuumzone vorgesehen
werden. Zwischen dieser und einer weiteren Vakuumzone, die unterhalb angeordnet ist,
kann eine am Kasten montierte Dichtung vorhanden sein.
[0003] Es ist die Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art derart
zu verbessern, dass sie sich leicht austauschen lässt.
[0004] Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass das Dichtelement an seiner
ersten Längsseite fest in der Halterung und an seiner zweiten Längsseite in einer
drehbaren Aufnahme gelagert ist, die ihrerseits von der Halterung aufgenommen ist.
[0005] Durch die Erfindung wird gewährleistet, dass das ein Verschleißteil bildende Dichtelement
problemlos seitlich aus der Halterung herausgezogen werden kann, ohne dass dazu benachbarte
Einrichtungen der Papiermaschine wie insbesondere ein benachbarter Stabilisatorkasten
oder dergleichen mit ausgebaut werden müssen. Allenfalls muss vor einem Herausziehen
des Dichtelements eine seitliche Dichtung, eine seitliche Abdeckung oder ein seitliches
Luftmesser entfernt werden, was jedoch mit geringem Aufwand möglich ist.
[0006] Die Dichtungseinrichtung kann beispielsweise im Bereich einer insbesondere in einer
Pressenpartie oder einer Trockenpartie eingesetzten lufttechnischen Einrichtung wie
insbesondere einem Dampfblaskasten, einem Saugkasten, einem Stabilisator, Belüftungseinbauten
oder dergleichen vorgesehen sein. Durch den Einsatz der Dichtungseinrichtung wird
erreicht, dass sich bei der Produktion einer Faserstoffbahn Stärke und Rohmaterial
einsparen lassen oder dass die Faserstoffbahn bei gleichem Stoffeinsatz eine höhere
Qualität, beispielsweise einen höheren Trocknungsgrad, hat. Auch die Erzeugung einer
glatten Oberfläche der Faserstoffbahn an der dem Trockenzylinder zugewandten Seite
wird begünstigt.
[0007] Durch die Erfindung wird ein einstellbarer Dichtspalt geschaffen, der sich durch
eine Veränderung des Unterdrucks nicht wesentlich ändert. Im Einzelfall kann auch
dafür Sorge getragen werden, dass das Dichtelement das Stützband, das die Faserstoffbahn
trägt, nicht berührt. Bei einer Auslenkung des Trockensiebes durch Papierknäuel kann
die flexible Dichtplatte ausweichen, ohne eine Beschädigung des Trockensiebes zu verursachen.
Darüber hinaus ist der Wechsel der Dichtplatte von der Führerseite der Papiermaschine
möglich, ohne in die Maschine selber eingreifen zu müssen. Da die Dichtplatte oder
das Dichtelement in ausgestreckter, entspannter Form ausgewechselt wird, kann sie
auch um Stuhlungsteile der Papiermaschine herumgezogen werden. Dies bedeutet, dass
ein Wechsel auch an unzugänglichen Stellen der Papiermaschine möglich ist.
[0008] Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den Unteransprüchen, der Beschreibung
und den Zeichnungen.
[0009] Eine einfache Form der Befestigung des Dichtelements ergibt sich dadurch, dass dieses
an seiner ersten Längsseite in einen ersten Schlitz einführbar ist, der unmittelbar
an die Aufnahme angrenzend in der Halterung angeordnet ist.
[0010] Eine weitere vorteilhafte Weiterbildung besteht darin, dass das Dichtelement an seiner
zweiten Längsseite in einen zweiten Schlitz einführbar ist, der unter einem spitzen
Winkel zur radialen Richtung der drehbaren Aufnahme auf dieser angeordnet ist.
[0011] Aufgrund des Umstands, dass das Dichtelement als eine flexible Dichtklinge ausgebildet
ist, ist das Dichtelement durch die bewegliche Befestigung an der einen Längsseite
einerseits und die an der anderen Längsseite andererseits angebrachte ortsfeste Befestigung
über ein Anpressmittel so beaufschlagbar, dass es aus der Wartungs- oder Wechselposition
heraus zum Stützband hingewölbt werden kann, so dass es seine Betriebsposition einnimmt.
[0012] Die randseitig in der Halterung und in der Aufnahme eingespannte Dichtklinge ist
im entspannten Zustand vorzugsweise eben; es ist aber auch möglich, dass sie leicht
vorgewölbt ist. Die drehbare Aufnahme ist vorteilhafterweise in einem durch eine pneumatische
oder hydraulische Einrichtung beweglichen Träger eingebracht. Die Aufnahme lässt sich
durch eine derartige Einrichtung jederzeit in die gewünschte Position bewegen. Alternativ
ist auch eine bewegliche Einrichtung mit einem Elektromotor realisierbar.
[0013] Es lässt sich gemäß der Erfindung vorsehen, dass beim Wechseln auch die drehbare
Aufnahme zusammen mit dem Dichtelement aus der Halterung herausgezogen wird. Dies
hat den Vorteil, dass sich das Dichtelement bereits im herausgezogenen Zustand in
der Aufnahme befestigen lässt.
[0014] Während des Betriebs lässt sich das Dichtelement durch eine Arretierung, beispielsweise
durch Steckbolzen, gegen ein seitliches Verrutschen sichern. In bestimmten Fällen
kann es sich auch als sinnvoll erweisen, wenn das Dichtelement mit einer Bombierung
ausgestattet ist, also, über die Maschinenbreite betrachtet, einen unterschiedlichen
Abstand zum Stützband aufweist. Eine derartige Bombierung lässt sich dadurch realisieren,
dass entweder der Schlitz in der Halterung oder der Schlitz in der drehbaren Aufnahme
eine gebogene, d. h. zur Mitte der Papiermaschine konkave oder konvexe Wölbung aufweist.
Auch beide Schlitze können mit einer Wölbung ausgestattet sein.
[0015] Das Dichtelement kann insbesondere aus Kunststoff, z. B. einem glasfaserverstärkten
Kunststoff, aus einem Fluorkohlenstoff oder dergleichen, oder einem Metall bestehen.
[0016] Das Dichtelement kann sich über die gesamte Breite der Papiermaschine oder auch nur
über einen Teil erstrecken oder in der Breite in wenigstens zwei Zonen eingeteilt
sein.
[0017] In einer weiteren Ausführungsform kann auch vorgesehen werden, dass in der Halterung
oder dem Stabilisatorkasten zwei Dichtungseinrichtungen in Bahnlaufrichtung hintereinander
angeordnet sind. Die ein Dichtelement oder einen Dichtspalteinsteller umfassende Dichtungseinrichtung
lässt sich somit nicht nur als Abdichtung zwischen zwei Vakuum- oder Unterdruckzonen
mit unterschiedlichem Unterdruck einsetzen, sondern auch als Abdichtung zwischen einer
Vakuum- oder Unterdruckzone und der unter dem normalen Luftdruck stehenden Umgebung.
Somit bestehen insgesamt drei Möglichkeiten für den Einsatz der Dichtungseinrichtung:
zum Abdichten gegen den Umgebungsdruck, zum Trennen von zwei Vakuumzonen oder in einer
Kombination aus zwei Dichtungseinrichtungen, von denen die eine zum Abdichten gegen
den Umgebungsdruck und die andere zum Trennen von zwei Vakuumzonen dient. Dies bedeutet,
dass die Dichtungseinrichtung im Fall der Abdichtung gegen den Umgebungsdruck anstelle
einer bisher gebräuchlichen Schleifdichtung, einer flexiblen, schwimmenden Dichtung,
einer mechanischen Dichtleiste oder eines Luftmessers unabhängig vom Unterdruck an
das Stützband anpressbar ist. Durch die Verwendung von zwei identischen Dichtungseinrichtungen
an dem Stabilisatorkasten wird auch die Ersatzteilhaltung vereinfacht, da nicht mehr
zwei verschiedene Bauteile für zwei verschiedene Dichtspalteinstellten, nämlich die
Schleifdichtung und die Dichtungseinrichtung, bevorratet werden müssen.
[0018] Eine weitere Einsatzmöglichkeit oder ein weiterer mit der Dichtungseinrichtung verfolgter
Einsatzzweck besteht im Abstreifen einer an dem Stützband anhaftenden Luftgrenzschicht.
[0019] Nachstehend wird die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnungen
näher erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1
- eine schematische Teilansicht einer Trockenpartie einer Vorrichtung zur Behandlung
einer Faserstoffbahn mit einer einem Trockenzylinder zugeordneten Dichtungseinrichtung,
deren Dichtelement durch eine flexible Dichtklinge gebildet ist,
- Fig. 2
- eine stark vergrößerte seitliche Ansicht der Dichtungseinrichtung während des Betriebs,
- Fig. 3
- eine stark vergrößerte seitliche Ansicht der Dichtungseinrichtung während des Einsetzens
des Dichtelements,
- Fig. 4
- eine stark vergrößerte Ansicht der Dichtungseinrichtung während des Einspannens des
Dichtelements,
- Fig. 5
- eine Teilansicht eines Stabilisatorkastens mit einer einzigen, anstelle einer Schleifdichtung
eingesetzten Dichtungseinrichtung und
- Fig. 6
- eine Teilansicht eines Stabilisatorkastens mit zwei in Bahnlaufrichtung hintereinanderangeordneten
Dichtungseinrichtungen.
[0020] Fig. 1 zeigt in schematischer Teilansicht eine Trockenpartie einer Vorrichtung zur
Behandlung einer Faserstoffbahn mit zwei im Bereich eines Trockenzylinders vorgesehenen
Dichtungen im oberen Bereich eines Stabilisatorkastens zur Bildung einer oberen und
einer unteren Vakuumzone. Die Vorrichtung dient der Behandlung einer Faserstoffbahn
10 wie insbesondere einer Papier- und/oder Kartonbahn.
[0021] In Fig. 1 sind zwei in Bahnlaufrichtung aufeinanderfolgende Trockenzylinder 12, 14
angedeutet, die sich in Richtung der Pfeile F drehen und über die zusammen mit der
Faserstoffbahn 10 ein Stützband 16 geführt wird, das im vorliegenden Fall durch ein
Trockensieb gebildet wird.
[0022] Das zusammen mit der Faserstoffbahn 10 zunächst über den linken Trockenzylinder 12
geführte Stützband 16 läuft mit der Faserstoffbahn 10 in einem Ablaufbereich A von
der durch die Außenumfangsfläche des Trockenzylinders 12 gebildeten Stützfläche 18
ab, um anschließend in Bahnlaufrichtung L beispielsweise einer durch einen lediglich
angedeuteten äußeren Stabilisatorkasten 20 besaugten, perforierten und/oder gerillten
Umlenkwalze 22 zugeführt zu werden. Bei dem Stabilisatorkasten 20 kann es sich vorzugsweise
um einen Saugkasten oder dergleichen handeln. Prinzipiell kann die im folgenden näher
beschriebene Dichtungsanordnung jedoch auch im Bereich anderer lufttechnischer Einrichtungen
vorgesehen werden.
[0023] Auf der von der Stützfläche 18 abgewandten Seite der Faserstoffbahn 10 sowie des
Stützbandes 16 ist in Bahnlaufrichtung L vor dem Ablaufbereich A eine erste Dichtung
24 vorgesehen. Bei dieser ersten, einlaufseitigen Abdichtung kann es sich beispielsweise
um eine flexible, schwimmende Dichtung, eine mechanische Dichtleiste oder ein Luftmesser
handeln. Die Dichtung 24 ist eine Schleifdichtung. Der von ihr zu dem Stützband gebildete
Dichtspalt oder der Grad der Anpressung an das Stützband 16 ist abhängig vom Unterdruck.
[0024] Im Anschluss an die erste Dichtung 24 ist eine nach dem Ablaufbereich A angeordnete
zweite Dichtungseinrichtung 26 vorgesehen, so dass sich eine obere und eine untere
Unterdruck- oder Vakuumzone 28 bzw. 30 ergeben. Die Absaugung der oberen Vakuumzone
erfolgt über einen (hier nicht dargestellten) Absaugkanal. Die untere Vakuumzone 30
dient unter anderem der Stabilisierung der Bahnführung.
[0025] Die obere Vakuumzone 28 dient als Ablösezone. Insgesamt ist durch die Anordnung ein
kontrolliertes Ablösen und Stabilisieren der Faserstoffbahn 10 möglich.
[0026] Die Dichtungseinrichtung 26 umfasst ein in dem als Halterung dienenden Stabilisatorkasten
20 aufgenommenes Dichtelement 32 (Fig. 2), beispielsweise in Form einer flexiblen
Dichtklinge. Diese ist in einer drehbaren Aufnahme 34 gelagert. Diese ist als Welle
mit einem im wesentlichen kreisförmigen Querschnitt ausgebildet. In der Aufnahme 34
ist ein Schlitz 36 zum Einstecken eines längsseitigen Endes des Dichtelements 32 angebracht.
Der Schlitz 36 ist unter einem spitzen Winkel zur radialen Richtung der Aufnahme 34
gelagert.
[0027] Das andere längsseitige Ende des Dichtelements 32 ist einen Schlitz 38 gelagert,
der unmittelbar an die Aufnahme 34 angrenzend in dem Stabilisatorkasten 20 angeordnet
ist.
[0028] Durch Verdrehen der Aufnahme 34 in Richtung des Doppelpfeils B wird eine sich je
nach Drehrichtung vergrößernde oder verkleinernde Durchbiegung oder Ausbauchung des
Dichtelements 32 und damit dessen Anstellung an das Stützband 16 eingestellt, was
durch den Doppelpfeil C ausgedrückt wird.
[0029] Zum Einwechseln eines neuen Dichtelements 32 (Fig. 3) wird dieses von der Stirnseite
der Maschine in ausgestreckter, nicht gebogener Form in den Schlitz 36 eingeschoben,
während gleichzeitig die Aufnahme 34 in der in Fig. 3 dargestellten Stellung arretiert
ist.
[0030] Anschließend wird die Aufnahme 34 in Richtung eines Pfeils D gedreht, so dass sich
das Dichtelement 32 auf dem Kreisumfang der Aufnahme 34 aufwickelt. Die Aufnahme 34
wird so lange weitergedreht, bis das Dichtelement 32 in dem Schlitz 38 einrasten kann.
Der Einrastvorgang wird entweder manuell eingeleitet, oder es sind mechanische Einrasthilfen
vorhanden, beispielsweise in Form einer Stange, die gegen das freie untere längsseitige
Ende des Dichtelements 32 gedrückt wird, bis dieses in den Schlitz 38 geschoben ist.
[0031] Schließlich wird die Aufnahme 34 in Richtung eines Pfeils E (Fig. 4) zurückgedreht,
bis die für den jeweiligen Betriebszustand gewünschte Ausbauchung des Dichtelements
32 erreicht ist.
[0032] In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung (Fig. 5) ist vorgesehen, dass an einem
Stabilisatorkasten 40 anstelle der Dichtung 24 (vgl. Fig. 1) eine erfindungsgemäß
wie die Dichtungseinrichtung 26 ausgestaltete Dichtungseinrichtung 42 am oberen Ende
des Stabilisatorkastens 40 angeordnet ist, um einen Unterdruckbereich unterhalb der
der Dichtungseinrichtung 42 vom Umgebungsdruck oberhalb der Dichtungseinrichtung 42
zu trennen.
[0033] In einem anderen Ausführungsbeispiel (Fig. 6) sind an einem Stabilisatorkasten 44
zwei Dichtungeinrichtungen 46, 48 hintereinander angeordnet. Die Dichtungseinrichtung
46 ist am oberen Ende des Stabilisatorkastens 44 angebracht und dient wie die Dichtungseinrichtung
42 zur Abdichtung einer Zone 50 gegenüber dem Umgebungsdruck, während die untere Dichtungseinrichtung
48 zwei Zonen 50, 52 mit unterschiedlichem Unterdruck voneinander trennt.
1. Vorrichtung zur Behandlung einer Papier-, Karton-, Tissue- oder einer anderen Faserstoffbahn,
in der die Faserstoffbahn (10) allein oder zusammen mit wenigstens einem Stützband
(16), insbesondere einem Entwässerungsband, einem Pressband, einem Siebband und/oder
dergleichen, über wenigstens eine bewegte oder stationäre Stützfläche (18) geführt
ist und auf der von der Stützfläche (18) abgewandten Seite der Faserstoffbahn (10)
wenigstens eine Dichtungseinrichtung (26) vorgesehen ist, die ein in einer Halterung
(20) aufgenommenes Dichtelement (32) umfasst, das in unmittelbarer Nähe zu dem Stützband
(16) angeordnet ist, wobei das Dichtelement (32) seitlich, d. h., quer zur Bahnlaufrichtung
aus der Halterung (20) herausführbar ist und sowohl an seiner ersten als auch an seiner
zweiten Längsseite gelagert ist,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Dichtelement (32) an seiner ersten Längsseite fest in der Halterung (20) und an
seiner zweiten Längsseite in einer drehbaren Aufnahme (34) gelagert ist, die ihrerseits
von der Halterung (20) aufgenommen ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Dichtelement (32) an seiner ersten Längsseite in einen ersten Schlitz (38) einführbar
ist, der unmittelbar an die Aufnahme (34) angrenzend in der Halterung (20) angeordnet
ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Dichtelement (32) an seiner zweiten Längsseite in einen zweiten Schlitz (36) einführbar
ist, der unter einem spitzen Winkel zur radialen Richtung der drehbaren Aufnahme (34)
auf dieser angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, dass
die in der Halterung (44) zwei Dichtungseinrichtungen ( 46, 48) mit einem Dichtelement
in Bahnlaufrichtung hintereinander angeordnet sind.