| (19) |
 |
|
(11) |
EP 1 512 662 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
|
03.10.2007 Patentblatt 2007/40 |
| (22) |
Anmeldetag: 07.08.2004 |
|
| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC):
|
|
| (54) |
Dämpfungsanordnung für das Hubgerüst eines Flurförderzeugs
Damping arrangement for the lifting mast of a lift truck
Arrangement d'amortisseur pour le mât de levage d'un chariot élévateur
|
| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
|
DE FR GB IT SE |
| (30) |
Priorität: |
05.09.2003 DE 10340957
|
| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
|
09.03.2005 Patentblatt 2005/10 |
| (73) |
Patentinhaber: Jungheinrich Aktiengesellschaft |
|
22047 Hamburg (DE) |
|
| (72) |
Erfinder: |
|
- Vogt, Arno
22307 Hamburg (DE)
|
| (74) |
Vertreter: Hauck Patent- und Rechtsanwälte |
|
Neuer Wall 41 20354 Hamburg 20354 Hamburg (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 931 758 GB-A- 2 192 174
|
DE-A1- 1 556 601 US-A- 5 657 834
|
|
| |
|
|
|
|
| |
|
| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf ein Hubgerüst eines Flurförderzeugs mit einer Dämpfungsanordnung
nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
[0002] Hubgerüste für das Anheben von Lasten in größere Höhen weisen einen teleskopierbaren
Mast auf, mit einem sogenannten Standmast, der fahrzeugfest angebracht ist sowie mindestens
einem Mastschuß, der innerhalb des Standmastes geführt ist. Ein Lasttragmittel, z.B.
eine Lastgabel, ist am Mastschuß geführt, und der sogenannte Freihubzylinder zur Betätigung
des Lasttragmittels stützt sich am Mastschuß ab. Zwischen dem Standmast und dem Mastschuß
wirken Masthubzylinder, um den Mastschuß auszufahren oder einzuziehen.
[0003] Es ist bekannt, bei derartigen Hubgerüsten Dämpfungsmittel vorzusehen, die sowohl
beim Ausfahren als auch beim Einziehen des beweglichen Mastes in der Endlage des beweglichen
Mastes zum Einsatz kommen, um für ein mehr oder weniger weiches Abdämpfen zu sorgen,
damit das Material nicht zu sehr belastet wird und die Geräuschentwicklung minimal
ist. So ist allgemein bekannt, Gasdruckzylinder oder ähnliche Puffermittel vorzusehen.
Aus der
EP-B-0 931 758 ist auch bekannt, einen Hubzylinder mit einem Dämpfungskolben zu versehen, der in
der eingezogenen Endlage des Zylinders für eine wirksame Dämpfung sorgt. Diese bezieht
sich im wesentlichen auf das Lasttragmittel. Es soll verhindert werden, daß die Last
zu abrupt auf dem Untergrund abgesetzt wird.
[0004] Aus der
US-A-5,657,834 ist auch bekannt, welche dem Oberbegriff des Anspruchs 1 entspricht, zwischen Masten
eines Hubgerüstes eine Dämpfungsanordnung vorzusehen, wobei ein Teil der Dämpfungsanordnung
als Dämpfungselement aus einem steifen elastomeren Material ist, das an einem Verbindungselement
eines Mastes angebracht ist und ein anderer Teil eine Federanordnung an dem Verbindungselement
des anderen Mastes, mit der das Dämpfungselement in der Endlage des beweglichen Mastes
zusammenwirkt.
[0005] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Dämpfungsanordnung für das Hubgerüst
eines Flurförderzeugs zu schaffen, die sehr einfach hergestellt und montiert werden
kann und nur eine minimale Geräuschentwicklung aufweist.
[0006] Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.
[0007] Bei der Erfindung ist ein einteiliges, flach geformtes Dämpfungselement aus steifem,
elastomerem Material, vorzugsweise aus Polyurethan hoher Shorehärte, vorgesehen. Das
Dämpfungselement ist an einem horizontalen Flächenabschnitt eines Querverbindungsteils
eines Mastes angebracht, und der andere Mast weist einen dazu ausgerichteten horizontalen
Flächenabschnitt an einem Querverbindungsteil auf, wobei die Flächenabschnitte übereinander
liegen. Der zweite Flächenabschnitt wirkt mit der dem ersten Flächenabschnitt auf
der gegenüberliegenden Seite des Dämpfungselements zusammen. Diese Seite des Dämpfungselements
ist so gewölbt und ballig geformt, daß die Größe der verformten Fläche bzw. des verformten
Volumens mit zunehmendem Eingriff des zweiten horizontalen Flächenabschnitts größer
wird.
[0008] Die zunehmende Fläche bzw. das zunehmende Volumen beim Dämpfungsvorgang bewirkt ein
progressives Federverhalten des Dämpfungselements, wenn auch auf einem sehr kleinen
Weg. Naturgemäß sollte der Dämpfungsweg des gedämpften Mastes möglichst klein sein,
damit Schwingungen größerer Amplitude verhindert werden. Diesem Ziel dient auch die
relativ große Steifheit des an sich elastischen Dämpfungselements.
[0009] Zur Erzielung des beschriebenen Verhaltens des Dämpfungselements ist eine bestimmte
Formgebung der Fläche angebracht, die mit der planen Gegenfläche des anderes Mastes
zusammenwirkt. Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist die Balligkeit
entlang zweier aufeinander senkrecht stehender Achsen vorgesehen. Dadurch wird erreicht,
daß der erste Eingriff mit dem Dämpfungselement nahezu punktartig ist und erst fortschreitend
flächenförmig größer wird, bis die am Dämpfungselement angreifende Fläche im wesentlichen
die Gesamtfläche des Dämpfungselements berührt und gegebenenfalls weiter verformt.
[0010] Die zunächst nur geringe und dann zunehmende Flächenberührung zwischen dem Dämpfungselement
und dem Flächenabschnitt des anderen Mastes erzeugt nur ein sehr geringes Geräusch,
das praktisch nicht wahrnehmbar ist.
[0011] Vorzugsweise besteht das Dämpfungselement nach der Erfindung aus Vollmaterial und
die Auflageseite des Dämpfungselements ist plan. Dadurch ist die beschriebene Dämpfung
nicht nur weich und leise, sondern die Lebensdauer des Dämpfungselements ist relativ
hoch, da stets eine volle Auflage gewährleistet ist. Ein weiterer Vorteil des erfindungsgemäßen
Dämpfungselements besteht darin, daß auch bei nicht exakt horizontal bzw. parallel
verlaufenden Flächenabschnitten eine ausreichende Dämpfung gewährleistet ist. Durch
Fehler und Toleranzen in der Herstellung kann es leicht geschehen, daß die Teile des
Mastes, an welchem die Flächenabschnitte ausgebildet sind, nicht ausreichend parallel
zueinander verlaufen.
[0012] Das erfindungsgemäße Dämpfungselement kann auf verschiedene Art und Weise angebracht
werden. So kann es z. B. durch Klebung befestigt werden. Damit es jedoch im Fall des
Verschleißes oder Zerstörung ausgewechselt werden kann, ist es vorteilhaft, wenn es
mit Hilfe einer Schraubbefestigung fixiert wird, wobei bei einer Ausgestaltung der
Erfindung die Köpfe der Befestigungsschrauben in den Schraublöchern versenkt angeordnet
sind.
[0013] Das erfindungsgemäße Dämpfungselement kann an verschiedenen Orten angebracht werden,
beispielsweise im unteren oder oberen Bereich des einen Mastes. Nach einer Ausgestaltung
der Erfindung ist es vorteilhaft, wenn das Dämpfungselement auf der nach oben weisenden
Seite einer oberen Traverse des ersten Mastes angebracht ist und mit der Unterseite
einer oberen Traverse des zweiten Mastes zusammenwirkt, wobei die Traverse des zweiten
Mastes so angebracht bzw. geführt ist, daß sie in der Projektion von oben die Traverse
des ersten Mastes zumindest teilweise überdeckt.
[0014] Schließlich bleibt noch zu erwähnen, daß die Herstellung des erfindungsgemäßen Dämpfungselements,
z. B. aus Polyurethan, sehr wenig aufwendig ist.
[0015] Die Erfindung soll nachfolgend anhand eines in Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels
näher erläutert werden:
- Fig. 1
- zeigt perspektivisch in auseinander gezogener Darstellung einen Mast für ein Hubgerüst
eines Flurförderzeugs.
- Fig. 2
- zeigt eine Einzelheit des einen Mastes nach Fig. 1.
- Fig. 3
- zeigt schematisch eine Seitenansicht des zusammengebauten Mastes nach Fig. 1 im oberen
Bereich.
- Fig. 4
- zeigt die Seitenansicht der Darstellung nach Fig. 3 in Richtung Pfeil 4.
[0016] In Fig. 1 ist ein erster Mast 10 zu erkennen, der als Standmast an einem nicht gezeigten
Flurförderzeug anbringbar ist. Er weist zwei Säulen 12, 14 auf, die am unteren Ende
mit einer unteren Traverse 16 und am oberen Ende über eine obere Traverse 18 miteinander
verbunden sind. Die obere Traverse ist U-förmig mit einem vertikalen Stegabschnitt
20, der gegenüber den Säulen 12, 14 zu einer Seite hin versetzt liegt. Zwischen den
Säulen befinden sich weitere Traversen 22 bis 26, auf die jedoch nicht weiter eingegangen
werden soll.
[0017] Ein zweiter Mast 30 weist Säulen 32, 34 auf, die auf der Innenseite der Säulen 12,
14 zu liegen kommen, wobei Führungsrollen 34, 36 mit den einander zugekehrten vertikalen
Führungsbahnen der Säulen 12, 14 zusammenwirken. Die Säulen 32 ,34 sind über eine
untere Traverse 36 und mittlere Traversen 38, 40, 41 miteinander verbunden. Im oberen
Bereich befindet sich eine weitere Traverse 42, die gegenüber den Säulen 32, 34 zur
einen Seite hin versetzt angeordnet ist. Die Traverse 42 ist plattenartig.
[0018] Wie aus der oberen Darstellung vom Mast 10 hervorgeht, weist die Traverse 20 eine
horizontale Stufe 44 auf, die zu den Seiten hin schmaler ist und in der Mitte einen
weiteren Bereich mit einer horizontalen nach oben weisenden Fläche aufweist, mit Schraublöchern
46.
[0019] Diese Stufe ist in Fig. 2 größer herausgestellt. Oberhalb der Stufe ist ein Dämpfungselement
50 angedeutet, das im Grundriß länglich rechteckig und flach ausgebildet ist und in
den Endbereichen zwei Schraublöcher 52 aufweist zur Aufnahme einer Befestigungsschraube
54. Mit Hilfe der Schrauben 54 kann das Dämpfungselement 50 auf der oberen horizontalen
Fläche 56 der Stufe 44 befestigt werden, wobei der Kopf der Befestigungsschraube 54
versenkt in den Schraubenlöchern 52 liegt. Die Unterseite des Dämpfungselements 50
ist plan, so daß eine satte Anlage an der horizontalen Fläche 56 gegeben ist. Die
Oberseite des Dämpfungselements 50 ist entlang beider Achsen des Dämpfungselements
50 ballig oder konvex bewölbt. Dies geht deutlicher aus den Fign. 3 und 4 hervor.
[0020] Senkt sich der innere oder zweite Mast 30 im äußeren Mast 10 ab und erreicht weitgehend
seine Endlage, kommt die Unterseite der Traverse 42, die in diesem Bereich einen horizontalen
Flächenabschnitt aufweist, mit dem Dämpfungselement in Anlage. Wie erkennbar, liegen
die übereinander liegenden Flächenabschnitte der Traversen 20, 42 in der hinteren
Endstellung des Mastes 30 nahe beineinander. Auf grund der beschriebenen Wirkung des
Dämpfungselements 50 findet zunächst annähernd Punktberührung statt, aus der jedoch
rasch eine Flächenberührung wird, die zunehmend größer wird, je weiter sich der Mast
30 absenkt. Bei relativ hoher Preßkraft kann eine Verformung soweit stattfinden, daß
das gesamte Volumen des Dämpfungselements 50 am Ende verformt wird. Der beschriebene
Krafteingriff am Dämpfungselement ist zunächst relativ weich und verursacht keine
Geräuschentwicklung. Die relativ weiche Dämpfung bewirkt jedoch auch ein Schonen der
Mastkonstruktion und des Dämpfungselements, das ganzflächig belastet wird und daher
auch bei Toleranzen in der Erstreckung der Traversen 20, 42 die Wirkung nicht einbüßt.
[0021] Die Anordnung des Dämpfungselement, wie sie in den Zeichnungen dargestellt ist, ist
lediglich beispielhaft, so ist denkbar, ein oder mehrere Dämpfungselemente im unteren
Bereich der Maste anzuordnen. Es ist bekannt, zwei oder mehr bewegliche Maste in einem
Standmast teleskopisch zu führen. Es erweist sich jedoch, daß etwa der innere Mast
nicht separat gegenüber dem benachbarten gedämpft werden muß, weil eine solche Dämpfung
üblicherweise über die Hubvorrichtung erfolgt.
1. Hubgerüst eines Flurförderzeugs mit einer Dämpfungsanordnung, das Hubgerüst umfaßt
einen ersten Mast (10) und mindestens einem im ersten Mast (10) teleskopisch angeordneten
zweiten Mast (30), wobei die Dämpfung beim Einfahren des zweiten Mastes in den ersten
Mast wirksam wird, wobei an beiden Masten (10, 30) horizontale Flächenabschnitte vorgesehen
sind, die an Querverbindungselementen (20, 42) der Masten (10, 30) gebildet sind und
die übereinander liegen, wenn die Masten (10, 30) in einer unteren Endstellung ineinander
gefahren sind, ferner mit einem am ersten horizontalen Flächenabschnitt befestigten
einteiligen Dämpfungselement (50) aus einem steifen Elastomer, das eine plane Auflageseite
aufweist, die am zugehörigen ersten Flächenabschnitt anliegt und eine der Auflageseite
gegenüberliegende zweite Seite aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß das Dämpfungselement länglich und flach geformt ist und die zweite Seite des Dämpfungselements
(50) nach außen gewölbt und ballig ist und mit dem zweiten horizontalen Flächenabschnitt
an dem Verbindungsabschnitt des anderen Mastes zusammenwirkt, wobei die zweite Seite
des länglichen Dämpfungselements so geformt ist, daß die Größe der verformten Fläche
bzw. des verformten Volumens des Dämpfungselements (50) mit zunehmenden Eingriff des
zweiten horizontalen Flächenabschnitts größer wird.
2. Hubgerüst nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Dämpfungselement (50) aus Vollmaterial besteht.
3. Hubgerüst nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Dämpfungselement (50) an der zweiten Seite entlang zweier aufeinander senkrecht
stehender Achsen konvex gewölbt oder ballig ist.
4. Hubgerüst nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das längliche Dämpfungselement (50) mit zwei Schraublöchern in den Endbereichen zur
Aufnahme von Befestigungsschrauben (54) versehen ist.
5. Hubgerüst nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf der Befestigungsschrauben (54) versenkt in den Schraublöchern (52) sitzt.
6. Hubgerüst nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Dämpfungselement (50) auf der nach oben weisenden Seite einer oberen Traverse
(20) des ersten Mastes (10) angebracht ist und mit der Unterseite einer oberen Traverse
(42) des zweiten Mastes (30) zusammenwirkt, wobei die Traverse (42) des zweiten Mastes
(30) so angebracht ist, daß sie in der Projektion von oben die Traverse (20) des ersten
Mastes (10) zumindest teilweise überdeckt.
7. Hubgerüst nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, dass das Dämpfungselement (50) aus Polyurethan besteht.
1. A lifting scaffold of an industrial truck with a damping arrangement, the lifting
scaffold comprises one first mast (10) and at least one second mast (30), telescopically
arranged in the first mast (10), wherein the damping becomes effective when retracting
the second mast into the first mast, wherein horizontal surface sections are provided
on both masts (10, 30), which are formed on transverse connection elements (20, 42)
of the masts (10, 30), and which lay on top of each other when the masts (10, 30),
are slided into each other in a lower end position, further with a one-piece damping
element (50) made of a stiff elastomer, fixed on the first horizontal surface section,
which has a planar rest side which sits close on the associated first surface section
and has a second side opposing the rest side, characterised in that the damping element is shaped oblong and flat and the second side of the damping
element (50) is curved towards the outside and crowned and that it co-operates with
the second horizontal surface section on the connection section of the other mast,
wherein the second side of the oblong damping element is shaped such that the magnitude
of the deformed surface or the deformed volume, respectively, of the damping element
(50) becomes greater with increasing engagement of the second horizontal surface section.
2. A lifting scaffold according to claim 1, characterised in that the damping element (50) is made of solid material.
3. A lifting scaffold according to claim 1 or 2, characterised in that the damping element (50) is convexly curved or crowned on the second side along two
axes standing vertical one on the other.
4. A lifting scaffold according to any one of claims 1 to 3, characterised in that the oblong damping element (50) is provided with two screw holes in the end regions
for the accommodation of attachment screws (54).
5. A lifting scaffold according to claim 4, characterised in that the head of the attachment screws (54) sits countersunk in the screw holes (52).
6. A lifting scaffold according to any one of claims 1 to 5, characterised in that the damping element (50) is mounted on the upward pointing side of an upper tie bar
(20) of the first mast (10) and co-operates with the lower side of an upper tie bar
(42) of the second mast (30), wherein the tie bar (42) of the second mast (30) is
mounted such that in the projection from the topside, it covers at least partially
the tie bar (20) of the first mast (10).
7. A lifting scaffold according to any one of claims 1 to 8, characterised in that the damping element (50) is made from polyurethane.
1. Mât de levage d'un chariot élévateur avec un arrangement d'amortisseur, le mât de
levage comprend un premier mât (10) et au moins un deuxième mât (30) disposé dé façon
télescopique dans le premier mât (10), l'amortissement étant actif lors de la rentrée
du deuxième mât dans le premier mât, des segments de surface horizontaux étant prévus
sur les deux mâts (10, 30), qui sont formés sur des éléments de raccordement transversaux
(20, 42) des mâts (10, 30) et qui sont superposés quand les mâts (10, 30) sont rentrés
l'un dans l'autre dans une situation extrême inférieure, également avec un élément
d'amortissement (50), d'une seule pièce, fixé sur le premier segment de surface horizontal,
en élastomère rigide qui présente un côté d'appui plan qui appuie contre le premier
segment de surface correspondant, et présente un deuxième côté opposé au côté d'appui,
caractérisé en ce que l'élément d'amortissement est formé de façon oblongue et plate, et le deuxième côté
de l'élément d'amortissement (50) est voûté vers l'extérieur et bombé, et coopère
avec le deuxième segment de surface horizontal sur le segment de raccordement de l'autre
mât, le deuxième côté de l'élément d'amortissement oblong étant formé de sorte que
la grandeur de la surface déformée ou du volume déformé de l'élément d'amortissement
(50) augmente avec l'engrènement croissant du deuxième segment de surface horizontal.
2. Mât de levage selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'élément d'amortissement (50) est réalisé en matériau plein.
3. Mât de levage selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que l'élément d'amortissement (50) est voûté de façon convexe ou est bombé sur le deuxième
côté le long de deux axes perpendiculaires entre eux.
4. Mât de levage selon une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que l'élément d'amortissement (50) oblong est muni de deux trous de vissage dans les
zones extrêmes pour loger des vis de fixation (54).
5. Mât de levage selon la revendication 4, caractérisé en ce que la tête des vis de fixation (54) est noyée dans les trous de vissage (52).
6. Mât de levage selon une des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que l'élément d'amortissement (50) est mis en place sur le côté dirigé vers le haut d'une
traverse supérieure (20) du premier mât (10), et coopère avec le côté inférieur d'une
traverse supérieure (42) du deuxième mât (30), la traverse (42) du deuxième mât (30)
étant mise en place de sorte qu'elle recouvre au moins partiellement la traverse (20)
du premier mât (10) dans la projection depuis le haut.
7. Mât de levage selon une des revendications 1 - 8, caractérisé en ce que l'élément d'amortissement (50) est réalisé en polyuréthanne.


IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE
Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information
des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes.
Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei
Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente