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(11) |
EP 1 512 883 B9 |
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KORRIGIERTE EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis: Bibliographie entspricht dem neuesten Stand |
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Korrekturinformation: |
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Korrigierte Fassung Nr. 1 (W1 B1) |
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Korrekturen, siehe Bibliographie |
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Corrigendum ausgegeben am: |
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15.10.2008 Patentblatt 2008/42 |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
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11.06.2008 Patentblatt 2008/24 |
| (22) |
Anmeldetag: 30.08.2004 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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| (54) |
Dämpferanordnung, insbesondere Luftfederbein, und Hohlkörper zur Verwendung in dieser
Anordnung
Damper assembly, in particular an air spring strut, and hollow body used in this assembly
Ensemble amortisseur, en particulier une jambe de ressort pneumatique, et corps creux
utilisé dans cet ensemble
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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DE FR GB IT |
| (30) |
Priorität: |
05.09.2003 DE 10341003
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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09.03.2005 Patentblatt 2005/10 |
| (73) |
Patentinhaber: Voss Automotive GmbH |
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51688 Wipperfürth (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- Borgmeier, Olav
42499 Hückeswagen (DE)
- Dresen, Dirk
51375 Leverkusen (DE)
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| (74) |
Vertreter: Patentanwälte
Dr. Solf & Zapf |
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Schlossbleiche 20 D-42103 Wuppertal D-42103 Wuppertal (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 403 447 DE-U- 1 869 264
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DE-A- 10 236 621 GB-A- 986 327
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Dämpferanordnung, insbesondere ein Luftfederbein,
umfassend einen ein im wesentlichen zylindrisches Gehäuse aufweisenden Stoßdämpfer
und eine Luftfeder mit einem unter Innendruck stehenden Arbeitsraum und umfassend
ein Zusatzvolumen, das dem Arbeitsraum über einen verschließbaren Strömungskanal zuschaltbar
ist nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Des Weiteren betrifft die Erfindung einen
Hohlkörper nach dem Oberbegriff des Anspruchs 19 zur Verwendung in dieser Anordnung.
[0002] Luftfederbeine werden zur Stoß- und Schwingungsdämpfung in Kraftfahrzeugen eingesetzt,
wobei sie charakteristischerweise eine Luftfeder und einen parallel geschalteten Stoßdämpfer
umfassen. So ist aus der
DE 199 03 553 C2 ein Luftfederbein bekannt, bei dem die Abstützung einer Innenführung eines Luftfederbalges
an einem Zylindergehäuse eines Stoßdämpfers und am Rand eines Anschlagtopfes erfolgt,
der mit dem Zylindergehäuse verbunden ist und als Anschlag für einen Puffer dient,
der beim Überschreiten eines Grenzwertes der Verschiebung der Kolbenstange des Stoßdämpfers
zur Anlage an das Zylindergehäuse kommt. Die Innenführung wird dabei an den Anbindungspunkten
des Luftfederbalges mit radialen und axialen Kräften beaufschlagt. Gemäß der
DE 199 03 553 C2 stützt sich die Innenführung unmittelbar am Zylindergehäuse ab, wodurch sich eine
steife Abstützung ergibt. Der Anschlagtopf, dessen Verformungen nicht mit der Abstützung
der Innenführung gekoppelt sind, kann einen Verbindungskanal zum Arbeitsraum der Luftfeder
aufweisen, der dem Druckausgleich dient, er stellt aber kein zuschaltbares Zusatzvolumen
für die Luftfeder dar, durch das die Federcharakteristik verändert werden kann.
[0003] In der
DE 199 40 198 C1 ist ein Verfahren zur Regelung eines Systems, insbesondere für Kraftfahrzeuge, beschrieben
das eine Luftfeder enthält, die ein Luftvolumen umschließt, und das des Weiteren einen
dazu parallel geschalteten regelbaren Stoßdämpfer aufweist, sowie auch ein Zusatzvolumen,
mit dem das Luftvolumen der Luftfeder über eine regelbare Drossel in Verbindung steht.
Das bekannte System stellt somit eine Anordnung der eingangs genannten Art dar. Das
Verfahren umfaßt folgende Verfahrensschritte: - Es wird eine Gesamtdämpfung des Systems
und eine Federsteifigkeit der Luftfeder vorgegeben, - der Drosselwiderstand der Drossel,
über die das Luftvolumen der Luftfeder mit dem Zusatzvolumen verbunden ist, wird so
eingestellt, daß die Luftfeder die vorgegebene Federsteifigkeit aufweist, - frequenzabhängig
wird die Größe der Dämpfung bestimmt, die an der Drossel, über die das Luftvolumen
der Luftfeder mit dem Zusatzvolumen verbunden ist, entsteht, - der regelbare Stoßdämpfer
wird so eingestellt, daß die Summe der in dem Stoßdämpfer entstehenden Dämpfung und
der zwischen dem Luftvolumen der Luftfeder und dem Zusatzvolumen entstehenden Dämpfung
weitestgehend der Gesamtdämpfung entspricht. Die
DE 199 40 198 C1 beschreibt in schematischer Form den Gesamtaufbau der Anlage, zeigt jedoch keine
konkreten konstruktiven Details.
[0004] Die
EP 403 447 A1 beschreibt eine Anordnung mit einem Stoßdämpfer, die jedoch keinen Hohlkörper im
Sinne der Erfindung aufweist, der in der Dämpferanordnung zusätzlich zum Stoßdämpfer
vorhanden wäre, sondern nur über einen Hohlraum verfügt, der einerseits innen durch
die Dämpferwandung und andererseits außenseitig durch ein aufgelegtes konisches Rohrstück
- ein starres Gehäuse bildend - ausgeführt ist. Dabei ist ein Ende des inneren rohrförmigen
Körpers, der den Hohlraum bildet, mit dem Gehäuseende verbunden, während zwischen
dem anderen Gehäuseende und dem Dämpferrohr ein Ventil angeordnet ist.
[0005] Eine Dämpferanordnung der eingangs genannten Art ist in der
GB 986 327 A beschrieben. Diese umfasst einen ein im Wesentlichen zylindrisches Gehäuse aufweisenden
Stoßdämpfer und eine Luftfeder mit einem unter Innendruck stehenden Arbeitsraum und
sowie ein Zusatzvolumen, das mit dem Arbeitsraum über einen Strömungskanal verbunden
und von einem den Stoßdämpfer umgebenden Hohlkörper umschlossen ist, der aus einem
Außenzylinder und einem mit diesem verbundenen, insbesondere konzentrisch angeordneten,
Innenzylinder gebildet ist. Bei dem in der
GB 986 327 A beschriebenen Hohlkörper ist ein Ende des Innenzylinders an der Wand des Außenzylinders
befestigt. Das innere Hohlkörperteil ist dabei rohrförmig ausgebildet, während das
äußere Hohlkörperteil eine Glockenform besitzt und endseitig einen ringförmigen Überstand
aufweist, der das frei ragende Ende des inneren Hohlkörperteils übergreift. Das äußere
Hohlkörperteil ist mit seinem Ende unter bevorzugter Zwischenlage einer Dichtung direkt
auf dem Stoßdämpfer aufgelötet oder -geschweißt.
[0006] Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Dämpferanordnung der
eingangs genannten Art zu schaffen, die sich durch ein geringes Gewicht und eine im
Aufwand verringerte Herstellungsweise auszeichnet.
[0007] Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß das Zusatzvolumen über den verschließbar
ausgebildeten Strömungskanal dem Arbeitsraum zuschaltbar ist, wobei der Außenzylinder
und/oder der Innenzylinder des Hohlkörpers aus metallischen Rohrstücken gebildet ist/sind,
deren beidseitige Enden zur Bildung des Hohlkörpers miteinander verbunden sind, und
daß zwischen den Enden jeweils in der Wandung des Außenzylinders und/oder des Innenzylinders
durch Hydroformen oder Warmeinziehen mittels Rollieren über eine Länge des Hohlkörpers
erzeugte variable Änderungen der Radien zur Einstellung der Größte des Zusatzvolumens
und zur Aufnahme, Lagerung, Halterung oder Ausbildung mindestens eines Distanzstücks
eines Überströmventils, eines Ventilsitze, einer Umfangsdichtung und/oder des Gehäuses
des Stoßdämpfers, wie am Außenzylinder ein radial nach innen gerichtetes Wandstück,
eine radial nach außen gerichtete nutartige Wellung, am Innenzylinder ein radial nach
innen gewölbter Bereich, eine Einschnürung und/oder ein radial nach außen gerichteter
Wandrücksprung, ausgebildet sind.
[0008] Der Außenzylinder und/oder der Innenzylinder eines solchen Hohlkörpers kann in fertigungstechnisch
wenig aufwendiger Weise durch Hydroformen oder durch Warmeinziehen mittels Rollieren
von metallischen Rohrstücken hergestellt werden. So beschreibt die
DE 44 03 897 C1 ein dazu bevorzugt anwendbares Verfahren zum Warmeinziehen der Enden von hohlen Werkstücken
mittels Rollieren, bei dem das Werkstück in Drehung versetzt wird, das zu bearbeitende
Ende auf eine vorgewählte Temperatur vorgewärmt wird und stufenweise ein Drückwerkzeug
zugestellt wird, wobei im Angriffsbereich des Drückwerkzeugs eine gezielte auf den
Angriffsbereich begrenzte Erwärmung des Werkstücks auf die Umformtemperatur erfolgt.
Bei einer solchen Umformung werden die Zylinder ohne innenliegende Matrizen oder Stempel
nur gegen die materialeigenen Kräfte umgeformt, was vorteilhafterweise auch die Herstellung
hinterschnittener Geometrien ermöglicht. Durch eine mögliche Kombination einer zerspanenden
Feinbearbeitung mit der Warmbehandlung und dem Formen, ist nur eine einmalige Aufspannung
des Werkstücks notwendig, wodurch sich eine schnelle, genaue und wenig aufwendige
Fertigung ergibt. Nach der Formgebung können die axialen, insbesondere rohrförmigen,
Enden des Außenzylinders und des Innenzylinders zur Bildung des Hohlkörpers, insbesondere
kraft- und/oder stoffschlüssig, miteinander verbunden werden. Der Hohlkörper kann
dann form- und/oder kraftschlüssig am Gehäuse des Stoßdämpfers befestigt werden.
[0009] Weitere vorteilhafte Ausgestaltungsmerkmale der Erfindung sind in den Unteransprüchen
sowie der folgenden Beschreibung enthalten.
[0010] Anhand zweier bevorzugter Ausführungsbeispiele soll im folgenden die Erfindung näher
erläutert werden. Dabei zeigt
- Fig. 1
- einen axialen Halbschnitt durch eine erste Ausführung einer erfindungsgemäßen Dämpferanordnung,
- Fig. 2
- eine perspektivische Darstellung eines alternativ zu Fig. 1 ausgeführten Details einer
erfindungsgemäßen Dämpferanordnung im Bereich eines Strömungskanals,
- Fig. 3
- eine Fig. 2 entsprechende Darstellung mit einer weiteren alternativen Detaildarstellung,
- Fig. 4
- einen axialen Halbschnitt durch eine zweite Ausführung einer erfindungsgemäßen Dämpferanordnung.
[0011] In den verschiedenen Figuren der Zeichnung sind identische und gleichartige Teile
auch mit den gleichen Bezugszeichen versehen, so daß sie in der Regel auch jeweils
nur einmal beschrieben werden.
[0012] Wie sich zunächst aus Fig. 1 ergibt, umfaßt eine erfindungsgemäße Dämpferanordnung,
bei der es sich insbesondere um ein Luftfederbein für ein Kraftfahrzeug handeln kann,
einen ein im wesentlichen zylindrisches Gehäuse 1 und eine Kolbenstange 2 aufweisenden
Stoßdämpfer 3 sowie eine Luftfeder 4 mit einer als Rollbalg 5 ausgebildeten, insbesondere
aus einem Elastomer bestehenden, biegsamen Wand, die einen unter Innendruck stehenden
Arbeitsraum 6 begrenzt. Des Weiteren umfaßt die Dämpferanordnung ein Zusatzvolumen
7, das dem Arbeitsraum 6 über einen verschließbaren Strömungskanal 8 zuschaltbar ist.
[0013] Das Zusatzvolumen 7 ist von einem den Stoßdämpfer 3 umgebenden Hohlkörper 9 umschlossen,
dessen Wandung W einen Außenzylinder 10 und einem mit diesem verbundenen konzentrisch
zur Längsachse X-X angeordneten Innenzylinder 11 umfaßt bzw. - wie dargestellt - vollständig
daraus gebildet ist.
[0014] Wie bereits erwähnt, können der Außenzylinder 10 und/oder der Innenzylinder 11 des
Hohlkörpers 9 bevorzugt durch Hydroformen oder durch Warmeinziehen mittels Rollieren
von metallischen Rohrstücken gebildet sein. Dies gestattet es vorteilhafterweise auch,
über eine entsprechende Gestaltung der Verläufe des Radius RI des Innenzylinders 11
und des Radius RA des Außenzylinders 10 über die Länge L des Hohlkörpers 9 die Größe
des Zusatzvolumens 7 bei der Fertigung in weiten Grenzen variabel einzustellen. Der,
insbesondere aus Metall bestehende, Außenzylinder 10 und/oder der, ebenfalls insbesondere
aus Metall bestehende, Innenzylinder 11 können dabei zur Ermöglichung dieser Fertigung
und zur Erzielung eines vorteilhaften Masse-Leistungs-Verhältnisses eine Wandstärke
s10, s11 von 0,5 mm bis 4,8 mm aufweisen, wie diese für Fein- und Mittelblech charakteristisch
ist.
[0015] Die axialen, insbesondere rohrförmigen, Enden 10a, 10b des Außenzylinders 10 und
die Enden 11a, 11 b des Innenzylinders 11 können zur Bildung des Hohlkörpers 9, insbesondere
kraft- und/oder stoffschlüssig, miteinander verbunden sein, wobei die Radien RI, RA
der Zylinder 10, 11 auf derartige Werte eingestellt werden können, daß eine unmittelbare
Verbindung der Enden 10a/11 a, 10b/11 b möglich ist.
[0016] Zur Befestigung des Hohlkörpers 9 kann eine form- und/oder kraftschlüssige Halterung
der aneinander anliegenden bzw. verbundenen Enden 10a/11a, 10b/11b und/oder des äußeren
Mantels M des Hohlkörpers 9 direkt oder indirekt am Gehäuse 1 des Stoßdämpfers 3 vorgesehen
sein, wie beispielsweise durch die in Fig. 1 dargestellten Crimpringe 12, 13. Der
eine Crimpring 12 dient dabei vorteilhafterweise gleichzeitig dazu, den Rollbalg 5
der Luftfeder 4 einendig am Mantel M des Außenzylinder 10 des Hohlkörpers 9 zu befestigen.
[0017] Der Arbeitsraum 6 der Luftfeder 4 umgibt in dieser Anordnung den Stoßdämpfer 3, wobei
der Hohlkörper 9 in axialer Richtung X-X des Stoßdämpfers 3 unterhalb des Arbeitsraumes
6 der Luftfeder 4 angeordnet ist. Der Mantel M des Außenzylinders 10 des Hohlkörpers
9 bildet dabei eine insbesondere konisch verlaufende Gleitfläche für eine Rollfalte
5a des Rollbalgs 5. Der Druck der dabei durch die Rollfalte 5a auf die dünnwandige
Gleitfläche des Mantels M wirkt, wird dabei durch den Innendruck des Zusatzvolumens
7 kompensiert, so daß eine Verformung der Wandung W, wie sie in Fig. 1 an der entsprechenden
Stelle mit einer Strichlinie angedeutet ist, nicht eintreten kann.
[0018] Der Strömungskanal 8 der erfindungsgemäßen Dämpfungsanordnung ist vorteilhafterweise
durch einen Ringspalt zwischen dem Gehäuse 1 des Stoßdämpfers 3 und dem Innenzylinder
11 des Hohlkörpers 9 gebildet. Der Innenzylinder 11 ist zu diesem Zweck in seinem
Radius RI um eine Höhe H des Strömungskanals 8 vergrößert. Dadurch entfällt die Notwendigkeit,
ein zusätzliches Bauteil zu diesem Zweck einzusetzen. Zur Stabilisierung des Strömungskanals
8 kann es dabei vorgesehen sein, daß im Ringspalt zwischen dem Gehäuse 1 des Stoßdämpfers
3 und dem Innenzylinder 11 des Hohlkörpers 9 mindestens ein Distanzstück 14 angeordnet
ist. Das Distanzstück 14 kann insbesondere ringförmig ausgebildet sein und - wie dargestellt
- in axialer Richtung X-X verlaufende Luftdurchtrittsöffnungen 15 aufweisen. Der Innenzylinder
11 des Hohlkörpers 9 kann dabei zur Bildung einer Halterung für das Distanzstück 14
einen radial nach außen gerichteten nutartigen Wandrücksprung 16 aufweisen.
[0019] Zum Öffnen und Verschließen des Strömungskanals 8, um das Zusatzvolumen 7 zu- oder
abschaltbar zu gestalten, kann ein Überströmventil 17 vorgesehen sein. Dabei kann
in vorteilhafter Ausbildung der Innenzylinder 11 des Hohlkörpers 9 einen Ventilsitz
18 für dieses Überströmventil 17 aufweisen, wobei am Innenzylinder 11 zur Bildung
des Ventilsitzes 18 eine radial nach außen gerichtete Wölbung 19 ausgeformt sein kann.
[0020] Das Überströmventil 17 kann einen Stößel 17a aufweisen, an dem ein Ventilkegel 17b
oder ein ähnlicher Verschlußkörper sitzt. Der Stößel 17a kann dabei den Hohlkörper
9 insbesondere in radialer Richtung quer zur Längsachse X-X durchgreifen und der im
Außenzylinder 10 des Hohlkörpers 9 gelagert sein. Der Querschnitt des Hohlkörpers
9 kann im Durchgriffsbereich des Stößels 17a - insbesondere durch die genannte Wölbung
19 - mit Vorteil kleiner gestaltet werden als in anderen Bereichen des Hohlkörpers
9. Zur Lagerung des Stößels 17a kann der Außenzylinder 11 des Hohlkörpers 9 eine nicht
näher bezeichnete Aufnahmeöffnung aufweisen, die insbesondere von einem mit einem
Gewinde versehenen, radial nach innen gerichteten Wandstück 20 des Außenzylinders
10 umgeben ist.
[0021] In einem Bereich außerhalb des Strömungskanals 8 kann der Innenzylinder 11 unmittelbar
am Gehäuse 1 des Stoßdämpfers 3 anliegen. Hierbei ist es von Vorteil, wenn der Innenzylinder
11 des Hohlkörpers 9 zur Bildung mindestens einer Aufnahme - im dargestellten Fall
sind es zwei - für eine - Umfangsdichtung 21 bzw. mehrere Umfangsdichtungen 21 mindestens
eine radial nach außen gerichtete nutartige Wellung 22 aufweist.
[0022] Die Erfindung ist nicht auf das in Fig. 1 dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt,
sondern umfaßt auch alle im Sinne der Erfindung gleichwirkenden Ausführungen. So ist
es z.B. möglich, wie Fig. 2 zeigt, anstelle eines einzigen ringförmigen Distanzstücks
14 mehrere segmentierte Distanzstücke 14a vorzusehen, die dann keine Luftdurchtrittsöffnungen
15 aufzuweisen brauchen. Die Befestigung des Hohlkörpers 9 kann auch auf andere als
die in Fig. 1 dargestellte Weise - zum Beispiel durch eine Verschraubung - vorgenommen
werden. Auch ein in axialer Richtung X-X stirnseitiger Verschluß des Hohlkörpers 9,
für den die beiden Zylinder 10, 11 nicht - wie wegen der damit verbundenen fertigunstechnischen
Vorteile bevorzugt - an ihren Enden 10a, 10b, 11a, 11b unmittelbar, sondern mittelbar,
beispielsweise über ringförmige Zusatzstücke, verbunden sind, ist von der Erfindung
umfasst. Eine andere Möglichkeit besteht auch darin, anstelle von Distanzstücken 14,
14a im Bereich des Strömungskanals 8 sickenartige, radial nach innen gewölbte Bereiche
14b am Innenzylinder 11 vorzusehen, wie dies Fig. 3 zeigt. In diesem Fall braucht
auch kein Wandrücksprung 16 am Innenzylinder 11 vorgesehen zu werden. Die nach innen
gewölbten Bereiche 14b können hinsichtlich ihrer Abmessungen derart gestaltet werden,
daß sie mit Spiel oder spielfrei am Gehäuse 1 des Stoßdämpfers 3 anliegen oder daß
sie mit dem Gehäuse 1 eine Preßpassung bilden. Es können mindestens zwei, einander
diametral gegenüberliegende, vorzugsweise aber drei oder mehr, gewölbte Bereiche 14b
vorgesehen sein.
[0023] Fig. 4 zeigt, wie bereits erwähnt, eine weitere Ausführung der erfindungsgemäßen
Anordnung. Wenn in einem Bereich unterhalb des Strömungskanals 8, der in dieser Figur
mit dem Bezugszeichen 23 bezeichnet ist, ein Preßsitz zwischen dem Innenzylinder 11
des Hohlkörpers und dem Gehäuse 1 des Stoßdämpfers 3 vorgesehen wird, kann sogar ganz
auf Distanzstücke 14, 14a verzichtet werden. Der Preßsitz kann dabei insbesondere
durch eine umfangsgemäß verlaufende radial nach innen gerichtete Einschnürung 23 des
Innenzylinders 11 gebildet sein.
[0024] Die beschriebene Ausführung des Hohlkörpers 9 und ihre Verwendung für eine Dämpferanordnung
der eingangs beschriebenen Art besitzen eine eigenständige erfinderische Bedeutung.
Bezugszeichen
[0025]
- 1
- Gehäuse von 3
- 2
- Kolbenstange von 3
- 3
- Stoßdämpfer
- 4
- Luftfeder
- 5
- Rollbalg von 4
- 5a
- Rollfalte von 5
- 6
- Arbeitsraum von 4
- 7
- Zusatzvolumen
- 8
- Strömungskanal
- 9
- Hohlkörper
- 10
- Außenzylinder von 9
- 10a, 10b
- Enden von 10
- 11
- Innenzylinder von 9
- 11 a, 11 b
- Enden von 11
- 12, 13
- Crimpringe
- 14
- Distanzstück
- 15
- Luftdurchtrittsöffnung in 14
- 16
- Wandrücksprung von 11 für 14
- 17
- Überströmventil
- 17a
- Stößel von 17
- 17b
- Ventilkegel von 17
- 18
- Sitz für 17 in 11
- 19
- Wölbung in 11 für 18
- 20
- Wandstück in 10 zur Aufnahme von 17
- 21
- Umfangsdichtung
- 22
- Wellung in 11 für 21
- 23
- Bereich der Einschnürung (Preßsitz zwischen 1 und 11)
- H
- Höhe von 8
- L
- Länge von 9
- M
- Mantel von 10
- RA
- Radius von 11
- RI
- Radius von 10
- s10
- Wandstärke von 10
- s11
- Wandstärke von 11
- W
- Wandung von 9
- X-X
- Längsachse
1. Dämpferanordnung, insbesondere Luftfederbein, umfassend einen ein im Wesentlichen
zylindrisches Gehäuse (1) aufweisenden Stoßdämpfer (3) und eine Luftfeder (4) mit
einem unter Innendruck stehenden Arbeitsraum (6) und umfassend ein Zusatzvolumen (7),
das mit dem Arbeitsraum (6) über einen Strömungskanal (8) verbunden und von einem
den Stoßdämpfer (3) umgebenden Hohlkörper (9) umschlossen ist, der aus einem Außenzylinder
(10) und einem mit diesem verbundenen, insbesondere konzentrisch angeordneten, Innenzylinder
(11) gebildet ist,
dadurch gekennzeichnet, dass das Zusatzvolumen (7) über den verschließbar ausgebildeten Strömungskanal (8) dem
Arbeitsraum zuschaltbar ist, wobei der Außenzylinder (10) und/oder der Innenzylinder
(11) des Hohlkörpers (9) aus metallischen Rohrstücken gebildet ist/sind, deren beidseitige
Enden zur Bildung des Hohlkörpers (9) miteinander verbunden sind, und dass zwischen
den Enden jeweils in der Wandung (W) des Außenzylinders (10) und/oder des Innenzylinders
(11) durch Hydroformen oder Warmeinziehen mittels Rollieren über eine Länge (L) des
Hohlkörpers (9) erzeugte variable Änderungen der Radien (R1, RA) zur Einstellung der
Größte des Zusatz volumens (7) und zur Aufnahme, Lagerung, Halterung oder Ausbildung
mindestens eines Distanzstücks (14, 14a), eines Überströmventils (17), eines Ventilsitzes
(18), einer Umfangsdichtung (21) und/oder des Gehäuses (1) des Stoßdämpfers (3), wie
am Außenzylinder (10) ein radial nach innen gerichtetes Wandstück (20), eine radial
nach außen gerichtete nutartige Wellung (22), am Innenzylinder (11) ein radial nach
innen gewölbter Bereich (14b), eine Einschnürung (23) und/oder ein radial nach außen
gerichteter Wandrücksprung (16), ausgebildet sind.
2. Dämpferanordnung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlkörper (9) form- und/oder kraftschlüssig am Gehäuse (1) des Stoßdämpfers
(3) befestigt ist.
3. Dämpferanordnung nach einem der Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der Arbeitsraum (6) der Luftfeder (4) den Stoßdämpfer (3) umgibt und daß der Hohlkörper
(9) in axialer Richtung (X-X) des Stoßdämpfers (3) unterhalb des Arbeitsraumes (6)
der Luftfeder (4) angeordnet ist.
4. Dämpferanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Luftfeder (4) eine als Rollbalg (5) ausgebildete biegsame Wand aufweist, die
den unter Innendruck stehenden Arbeitsraum (6) begrenzt, wobei der Rollbalg (5) einendig
am Außenzylinder (10) des Hohlkörpers (9) befestigt ist.
5. Dämpferanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß der Außenzylinder (10) des Hohlkörpers (9) eine insbesondere konisch verlaufende
Gleitfläche für eine Rollfalte (5a) des Rollbalgs (5) bildet.
6. Dämpferanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß der Strömungskanal (8) durch einen Ringspalt zwischen dem Gehäuse (1) des Stoßdämpfers
(3) und dem Innenzylinder (11) des Hohlkörpers (9) gebildet ist.
7. Dämpferanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß in einem Bereich (23) unterhalb des Strömungskanals (8) zwischen dem Gehäuse (1)
des Stoßdämpfers (3) und dem Innenzylinder (11) des Hohlkörpers (9) ein Preßsitz ausgebildet
ist.
8. Dämpferanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß im Strömungskanal (8) zwischen dem Gehäuse (1) des Stoßdämpfers (3) und dem Innenzylinder
(11) des Hohlkörpers (9) mindestens ein Distanzstück (14) angeordnet ist.
9. Dämpferanordnung nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß das Distanzstück (14) ringförmig ausgebildet ist und in axialer Richtung (X-X) verlaufende
Luftdurchtrittsöffnungen (15) aufweist.
10. Dämpferanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß im Strömungskanal (8) zwischen dem Gehäuse (1) des Stoßdämpfers (3) und dem Innenzylinder
(11) des Hohlkörpers (9) mehrere, als Ringsegmente ausgebildete Distanzstücke (14a)
angeordnet sind.
11. Dämpferanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß der Innenzylinder (11) des Hohlkörpers (9) zur Bildung mindestens einer Halterung
für (das/die) Distanzstück(e) (14, 14a) mindestens einen radial nach außen gerichteten
nutartigen Wandrücksprung (16) aufweist.
12. Dämpferanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß am Innenzylinder (11) des Hohlkörpers (9) im Bereich des Strömungskanals (8) mindestens
zwei, einander diametral gegenüberliegende, vorzugsweise aber drei oder mehr, sickenartige,
radial nach innen gewölbte Bereiche (14b) ausgebildet sind.
13. Dämpferanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 12,
dadurch gekennzeichnet, daß der Innenzylinder (11) des Hohlkörpers (9) einen Ventilsitz (18) für ein Überströmventil
(17) zum Verschließen des Strömungskanals (8) aufweist.
14. Dämpferanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 13,
dadurch gekennzeichnet, daß der Innenzylinder (11) des Hohlkörpers (9) zur Bildung eines/des Ventilsitzes (18)
eine radial nach außen gerichtete Wölbung (19) aufweist.
15. Dämpferanordnung nach Anspruch 13 oder 14,
dadurch gekennzeichnet, daß das Überströmventil (17) einen Stößel (17a) aufweist, der den Hohlkörper (9), insbesondere
in radialer Richtung, durchgreift und der im Außenzylinder (10) des Hohlkörpers (9)
gelagert ist.
16. Dämpferanordnung nach einem der Ansprüche 13 bis 15,
dadurch gekennzeichnet, daßderAußenzylinder(10)des Hohlkörpers (9) zur Lagerung des Überströmventils (17), insbesondere
seines Stößels (17a), eine Aufnahmeöffnung aufweist, die vorzugsweise von einem radial
nach innen gerichteten Wandstück (20) des Außenzylinders (10) umgeben ist.
17. Dämpferanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 16,
dadurch gekennzeichnet, daß der Innenzylinder (11) des Hohlkörpers (9) zur Bildung mindestens einer Aufnahme
für eine Umfangsdichtung (21) mindestens eine radial nach außen gerichtete nutartige
Wellung (22) aufweist.
18. Dämpferanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 17,
dadurch gekennzeichnet, daß der Außenzylinder (10) und/oder der Innenzylinder (11) eine Wandstärke (s10, s11)
von 0,5 mm bis 4,8 mm aufweist.
19. Hohlkörper (9), mit einer Wandung (W) zum Einschluss eines Zusatzvolumens (7) einer
Dämpferanordnung, insbesondere eines Luftfederbeins, wobei die Dämpferanordnung einen
ein im Wesentlichen zylindrisches Gehäuse (1) aufweisenden Stoßdämpfer (3) und eine
Luftfeder (4) mit einem unter Innendruck stehenden Arbeitsraum (6) und das Zusatzvolumen
(7) umfasst, das mit dem Arbeitsraum (6) über einen Strömungskanal (8) verbunden ist,
und wobei die Wandung (W) einen Außenzylinder (10) und einen mit diesem verbundenen,
insbesondere konzentrisch angeordneten, Innenzylinder (11) umfasst, welcher dazu bestimmt
ist, das Gehäuse (1) des Stoßdämpfers (3) der Dämpferanordnung zu umgeben,
dadurch gekennzeichnet, dass der Außenzylinder (10) und/oder der Innenzylinder (11) des Hohlkörpers (9) aus metallischen
Rohrstücken gebildet ist/sind, deren beidseitige Enden zur Bildung des Hohlkörpers
(9) miteinander verbunden sind, und dass zwischen den Enden jeweils in der Wandung
(W) des Außenzylinders (10) und/oder des Innenzylinders (11) durch Hydroformen oder
Warmeinziehen mittels Rollieren über eine Länge (L) des Hohlkörpers (9) erzeugte variable
Änderungen der Radien (R1, RA) zur Einstellung der Größte des Zusatzvolumens (7) und
in Form von am Außenzylinder (10) und/oder am Innenzylinder (11) ausgebildeten radial
nach innen oder außen gerichteten gewölbten Bereichen (14b), Wandstücken (20), Wandrücksprüngen
(16), Einschnürungen (23) und/oder Wellungen (22), ausgebildet sind.
20. Hohlkörper nach Anspruch 19,
dadurch gekennzeichnet, daß der Außenzylinder (10) und/oder der Innenzylinder (11) durch Hydroformen oder durch
Warmeinziehen mittels Rollieren von metallischen Rohrstücken gebildet ist.
21. Hohlkörper nach Anspruch 19 oder 20,
dadurch gekennzeichnet, daß die axialen, insbesondere rohrförmigen, Enden (10a, 10b, 11a, 11b) des Außenzylinders
(10) und des Innenzylinders (11) miteinander verbunden, insbesondere kraft- und/oder
stoffschlüssig miteinander verbunden, sind.
22. Hohlkörper nach einem der Ansprüche 19 bis 21,
dadurch gekennzeichnet, daß der Außenzylinder (10) einendig an einem Rollbalg (5) der Luftfeder (4) befestigbar
ist, wobei der Rollbalg (5) durch eine biegsame Wand der Luftfeder (4) gebildet ist.
23. Hohlkörper nach Anspruch 22,
dadurch gekennzeichnet, daß der Außenzylinder (10) eine insbesondere konisch verlaufende Gleitfläche für eine
Rollfalte (5a) des Rollbalgs (5) bildet.
24. Hohlkörper nach einem der Ansprüche 19 bis 23,
dadurch gekennzeichnet, daß der Innenzylinder (11) zur Bildung mindestens einer Halterung für ein oder mehrere,
in dem Strömungskanal (8) zwischen dem Gehäuse (1) des Stoßdämpfers (3) und dem Innenzylinder
(11) angeordnete Distanzstücke (14, 14) mindestens einen radial nach außen gerichteten
nutartigen Wandrücksprung (16) aufweist.
25. Hohlkörper nach einem der Ansprüche 19 bis 24, insbesondere nach Anspruch 24,
dadurch gekennzeichnet, daß am Innenzylinder (11) mindestens zwei einander diametral gegenüberliegende, sickenartige,
radial nach innen gewölbte Bereiche (14b) ausgebildet sind.
26. Hohlkörper nach einem der Ansprüche 19 bis 25, insbesondere nach Anspruch 24 oder
25,
dadurch gekennzeichnet, daß am Innenzylinder (11) im Bereich des Strömungskanals (8) drei oder mehr sickenartige,
radial nach innen gewölbte Bereiche (14b) ausgebildet sind.
27. Hohlkörper nach einem der Ansprüche 19 bis 26,
dadurch gekennzeichnet, daß der Innenzylinder (11) einen Ventilsitz (18) für ein Überströmventil (17) zum Verschließen
des Strömungskanals (8) aufweist.
28. Hohlkörper nach einem der Ansprüche 19 bis 27,
dadurch gekennzeichnet, daß der Innenzylinder (11) zur Bildung eines/des Ventilsitzes (18) eine radial nach außen
gerichtete Wölbung (19) aufweist.
29. Hohlkörper nach einem der Ansprüche 19 bis 28,
dadurch gekennzeichnet, daßderAußenzylinder(10)zur Lagerung eines Überströmventils (17), insbesondere eines Stößels
(17a) eines Überströmventils (17), eine Aufnahmeöffnung aufweist, die vorzugsweise
von einem radial nach innen gerichteten Wandstück (20) des Außenzylinders (10) umgeben
ist.
30. Hohlkörper nach einem der Ansprüche 19 bis 29,
dadurch gekennzeichnet, daß der Innenzylinder (11) zur Bildung mindestens einer Aufnahme für eine Umfangsdichtung
(21) mindestens eine radial nach außen gerichtete nutartige Wellung (22) aufweist.
31. Hohlkörper nach einem der Ansprüche 19 bis 30,
dadurch gekennzeichnet, daß der Außenzylinder (10) und/oder der Innenzylinder (11) eine Wandstärke (s10, s11)
von 0,5 mm bis 4,8 mm aufweist.
32. Verwendung eines Hohlkörpers nach einem der Ansprüche 19 bis 31,
dadurch gekennzeichnet, daß das eingeschlossene Zusatzvolumen (7) Bestandteil einer Dämpferanordnung, insbesondere
eines Luftfederbeins, ist, wobei die Dämpferanordnung einen ein im Wesentlichen zylindrisches
Gehäuse (1) aufweisenden Stoßdämpfer (3) und eine Luftfeder (4) mit einem unter Innendruck
stehenden Arbeitsraum (6) und das Zusatzvolumen (7) umfaßt, das dem Arbeitsraum (6)
über einen verschließbaren Strömungskanal (8) zuschaltbar ist, wobei das Zusatzvolumen
(7) von dem den Stoßdämpfer (3) umgebenden Hohlkörper (9) umschlossen ist.
1. A damper arrangement, in particular an air spring strut, comprising a shock absorber
(3) having an essentially cylindrical housing (1) and an air spring (4) with a working
space (6) which is under internal pressure, and comprising an additional volume (7)
which is connected to the working space (6) via a flow duct (8) and is enclosed by
a hollow body (9) which surrounds the shock absorber (3) and is formed from an outer
cylinder (10) and an inner cylinder (11), which is connected to the said outer cylinder
and, in particular, is arranged concentrically,
characterised in that the additional volume (7) may be connected to the working space via the flow duct
(8) which is designed so as to be closable, wherein the outer cylinder (10) and/or
the inner cylinder (11) of the hollow body (9) is/are formed from metallic pipe lengths,
the two ends of which are connected to one another to form the hollow body (9), and
in that, between the ends, in each case in the wall (W) of the outer cylinder (10) and/or
of the inner cylinder (11), variable changes of the radii (RI, RA), produced by hydroforming
or a hot drawing-in process by means of rolling over a length (L) of the hollow body
(9), are formed in order to adjust the size of the additional volume (7) and to receive,
mount, hold or form at least one spacer (14, 14a), an overflow valve (17), a valve
seat (18), a circumferential seal (21) and/or the housing (1) of the shock absorber
(3), such as, on the outer cylinder (10), a radially inwardly directed wall section
(20), a radially outwardly directed, groove-like corrugation (22) and, on the inner
cylinder (11), a radially inwardly curved region (14b), a constriction (23) and/or
a radially outwardly directed wall recess (16).
2. The damper arrangement as claimed in Claim 1,
characterised in that the hollow body (9) is fastened to the housing (1) of the shock absorber (3) with
a form fit and/or frictionally.
3. The damper arrangement as claimed in one of Claims 1 or 2,
characterised in that the working space (6) of the air spring (4) surrounds the shock absorber (3) and
in that the hollow body (9) is arranged in the axial direction (X-X) of the shock absorber
(3) below the working space (6) of the air spring (4).
4. The damper arrangement as claimed in one of Claims 1 to 3,
characterised in that the air spring (4) has a flexible wall which is designed as a rolling bellows (5)
and bounds the working space (6) which is under internal pressure, the rolling bellows
(5) being fastened at one end to the outer cylinder (10) of the hollow body (9).
5. The damper arrangement as claimed in one of Claims 1 to 4,
characterised in that the outer cylinder (10) of the hollow body (9) forms a sliding surface, in particular
running conically, for a rolling fold (5a) of the rolling bellows (5).
6. The damper arrangement as claimed in one of Claims 1 to 5,
characterised in that the flow duct (8) is formed by an annular gap between the housing (1) of the shock
absorber (3) and the inner cylinder (11) of the hollow body (9).
7. The damper arrangement as claimed in one of Claims 1 to 6,
characterised in that a press fit is formed in a region (23) below the flow duct (8) between the housing
(1) of the shock absorber (3) and the inner cylinder (11) of the hollow body (9).
8. The damper arrangement as claimed in one of Claims 1 to 7,
characterised in that at least one spacer (14) is arranged in the flow duct (8) between the housing (1)
of the shock absorber (3) and the inner cylinder (11) of the hollow body (9).
9. The damper arrangement as claimed in Claim 8,
characterised in that the spacer (14) is of annular design and has air passage openings (15) running in
the axial direction (X-X).
10. The damper arrangement as claimed in one of Claims 1 to 8,
characterised in that a plurality of spacers (14a) designed as ring segments are arranged in the flow duct
(8) between the housing (1) of the shock absorber (3) and the inner cylinder (11)
of the hollow body (9).
11. The damper arrangement as claimed in one of Claims 1 to 10,
characterised in that the inner cylinder (11) of the hollow body (9) has at least one radially outwardly
directed, groove-like wall recess (16) in order to form at least one mount for the
spacer (spacers) (14, 14a).
12. The damper arrangement as claimed in one of Claims 1 to 8,
characterised in that at least two diametrically opposite, but preferably three or more bead-like, radially
inwardly curved regions (14b) are formed on the inner cylinder (11) of the hollow
body (9) in the region of the flow duct (8).
13. The damper arrangement as claimed in one of Claims 1 to 12,
characterised in that the inner cylinder (11) of the hollow body (9) has a valve seat (18) for an overflow
valve (17) for closing the flow duct (8).
14. The damper arrangement as claimed in one of Claims 1 to 13,
characterised in that the inner cylinder (11) of the hollow body (9) has a radially outwardly directed
curvature (19) in order to form a/the valve seat (18).
15. The damper arrangement as claimed in Claim 13 or 14,
characterised in that the overflow valve (17) has a tappet (17a) which reaches through the hollow body
(9), in particular in the radial direction, and which is mounted in the outer cylinder
(10) of the hollow body (9).
16. The damper arrangement as claimed in one of Claims 13 to 15,
characterised in that the outer cylinder (10) of the hollow body (9) has, for the mounting of the overflow
valve (17), in particular its tappet (17a), a receiving opening which is preferably
surrounded by a radially inwardly directed wall section (20) of the outer cylinder
(10).
17. The damper arrangement as claimed in one of Claims 1 to 16,
characterised in that the inner cylinder (11) of the hollow body (9) has at least one radially outwardly
directed, groove-like corrugation (22) in order to form at least one holder for a
circumferential seal (21).
18. The damper arrangement as claimed in one of Claims 1 to 17,
characterised in that the outer cylinder (10) and/or the inner cylinder (11) has a wall thickness (s10,
s11) of 0.5 mm to 4.8 mm.
19. A hollow body (9), having a wall (W) for the enclosure of an additional volume (7)
of a damper arrangement, in particular an air spring strut, the damper arrangement
comprising a shock absorber (3) having an essentially cylindrical housing (1) and
an air spring (4) with a working space (6) which is under internal pressure, and the
additional volume (7) which is connected to the working space (6) via a flow duct
(8), and the wall (W) comprising an outer cylinder (10) and an inner cylinder (11),
which is connected to the said outer cylinder, and, in particular, is arranged concentrically,
the said inner cylinder being intended for surrounding the housing (1) of the shock
absorber (3) of the damper arrangement,
characterised in that the outer cylinder (10) and/or the inner cylinder (11) of the hollow body (9) is/are
formed from metallic pipe lengths, the two ends of which are connected to one another
to form the hollow body (9), and in that, between the ends, in each case in the wall (W) of the outer cylinder (10) and/or
of the inner cylinder (11), variable changes of the radii (RI, RA), produced by hydroforming
or a hot drawing-in process by means of rolling over a length (L) of the hollow body
(9), are formed in order to adjust the size of the additional volume (7) and are in
the form of radially inwardly or outwardly directed, curved regions (14b), wall sections
(20), wall recesses (16), constrictions (23) and/or corrugations (22) formed on the
outer cylinder (10) and/or on the inner cylinder (11).
20. The hollow body as claimed in Claim 19,
characterised in that the outer cylinder (10) and/or the inner cylinder (11) is/are formed by hydroforming
or by a hot drawing-in process by means of rolling metallic pipe lengths.
21. The hollow body as claimed in Claim 19 or 20,
characterised in that the axial, in particular tubular, ends (10a, 10b, 11a, 11b) of the outer cylinder
(10) and of the inner cylinder (11) are connected to one another, in particular are
connected to one another frictionally and/or with a cohesive material j oint.
22. The hollow body as claimed in one of Claims 19 to 21,
characterised in that the outer cylinder (10) can be fastened at one end to a rolling bellows (5) of the
air spring (4), the rolling bellows (5) being formed by a flexible wall of the air
spring (4).
23. The hollow body as claimed in Claim 22,
characterised in that the outer cylinder (10) forms a sliding surface, in particular running conically,
for a rolling fold (5a) of the rolling bellows (5).
24. The hollow body as claimed in one of Claims 19 to 23,
characterised in that the inner cylinder (11) has at least one radially outwardly directed, groove-like
wall recess (16) in order to form at least one mount for one or more spacers (14,
14) arranged in the flow duct (8) between the housing (1) of the shock absorber (3)
and the inner cylinder (11).
25. The hollow body as claimed in one of Claims 19 to 24, in particular as claimed in
Claim 24,
characterised in that at least two diametrically opposite, bead-like, radially inwardly curved regions
(14b) are formed on the inner cylinder (11).
26. The hollow body as claimed in one of Claims 19 to 25, in particular as claimed in
Claim 24 or 25,
characterised in that three or more bead-like, radially inwardly curved regions (14b) are formed on the
inner cylinder (11) in the region of the flow duct (8).
27. The hollow body as claimed in one of Claims 19 to 26,
characterised in that the inner cylinder (11) has a valve seat (18) for an overflow valve (17) for closing
the flow duct (8).
28. The hollow body as claimed in one of Claims 19 to 27,
characterised in that the inner cylinder (11) has a radially outwardly directed curvature (19) in order
to form a/the valve seat (18).
29. The hollow body as claimed in one of Claims 19 to 28,
characterised in that the outer cylinder (10) has, for the mounting of an overflow valve (17), in particular
a tappet (17a) of an overflow valve (17), a receiving opening which is preferably
surrounded by a radially inwardly directed wall section (20) of the outer cylinder
(10).
30. The hollow body as claimed in one of Claims 19 to 29,
characterised in that the inner cylinder (11) has at least one radially outwardly directed, groove-like
corrugation (22), in order to form at least one holder for a circumferential seal
(21).
31. The hollow body as claimed in one of Claims 19 to 30,
characterised in that the outer cylinder (10) and/or the inner cylinder (11) has/have a wall thickness
(s10, s11) of 0.5 mm to 4.8 mm.
32. The use of a hollow body as claimed in one of Claims 19 to 31,
characterised in that the enclosed additional volume (7) is part of a damper arrangement, in particular
of an air spring strut, the damper arrangement comprising a shock absorber (3) having
an essentially cylindrical housing (1) and an air spring (4) with a working space
(6) which is under internal pressure, and the additional volume (7) which can be connected
to the working space (6) via a closable flow duct (8), the additional volume (7) being
enclosed by the hollow body (9) surrounding the shock absorber (3).
1. Dispositif amortisseur, en particulier jambe à coussin d'air, comprenant un amortisseur
(3) présentant un boîtier (1) sensiblement cylindrique et un coussin d'air (4) avec
un espace de travail (6) mis sous pression intérieure et comprenant un volume supplémentaire
(7), qui est relié à l'espace de travail (6) par un canal d'écoulement (8) et est
entouré d'un corps creux (9) entourant l'amortisseur (3), lequel corps est formé d'un
cylindre extérieur (10) et d'un cylindre intérieur (11), relié à ce cylindre et disposé
en particulier de façon concentrique,
caractérisé en ce que le volume supplémentaire (7) peut être mis en circuit avec l'espace de travail au
moyen du canal d'écoulement (8) conçu de façon à pouvoir fermer, le cylindre extérieur
(10) et/ou le cylindre intérieur (11) du corps creux (9) étant formé(s) de bouts de
tuyau métalliques, dont les extrémités des deux côtés sont reliées entre elles pour
former le corps creux (9), et en ce qu'entre les extrémités respectives dans la paroi (W) du cylindre extérieur (10) et/ou
du cylindre intérieur (11) sont réalisées des modifications variables des rayons (RI,
RA), générées par hydroformage ou retrait à chaud par roulement sur une longueur (L)
du corps creux (9) pour le réglage de la grandeur du volume supplémentaire (7) et
pour le logement, le montage, la fixation ou la réalisation d'au moins une pièce d'espacement
(14, 14a) d'une soupape de décharge (17), d'un siège de soupape (18), d'un joint périphérique
(21) et/ou du boîtier (1) de l'amortisseur (3), comme sur le cylindre extérieur (10)
une pièce de paroi (20) dirigée radialement vers l'intérieur, une ondulation (22)
de type rainure dirigée radialement vers l'extérieur, sur le cylindre intérieur (11)
une zone (14b) courbée radialement vers l'intérieur, un rétrécissement (23) et/ou
un retrait de paroi (16) dirigé radialement vers l'extérieur.
2. Dispositif amortisseur selon la revendication 1,
caractérisé en ce que le corps creux (9) est fixé par complémentarité de formes et/ou par adhérence sur
le boîtier (1) de l'amortisseur (3).
3. Dispositif amortisseur selon l'une quelconque des revendications 1 ou 2,
caractérisé en ce que l'espace de travail (6) du coussin d'air (4) entoure l'amortisseur (3) et le corps
creux (9) est disposé dans le sens axial (X-X) de l'amortisseur (3) au-dessous de
l'espace de travail (6) du coussin d'air (4).
4. Dispositif amortisseur selon l'une quelconque des revendications 1 à 3,
caractérisé en ce que le coussin d'air (4) présente une paroi flexible conçue comme soufflet pliant (5),
qui délimite l'espace de travail (6) mis sous pression intérieure, le soufflet pliant
(5) étant fixé par une extrémité sur le cylindre extérieur (10) du corps creux (9).
5. Dispositif amortisseur selon l'une quelconque des revendications 1 à 4,
caractérisé en ce que le cylindre extérieur (10) du corps creux (9) forme une surface de glissement agencée
en particulier de façon conique pour un pli (5a) du soufflet pliant (5).
6. Dispositif amortisseur selon l'une quelconque des revendications 1 à 5,
caractérisé en ce que le canal d'écoulement (8) est formé par une fente annulaire entre le boîtier (1)
de l'amortisseur (3) et le cylindre intérieur (11) du corps creux (9).
7. Dispositif amortisseur selon l'une quelconque des revendications 1 à 6,
caractérisé en ce qu'un siège ajusté est réalisé dans une zone (23) au-dessous du canal d'écoulement (8)
entre le boîtier (1) de l'amortisseur (3) et le cylindre intérieur (11) du corps creux
(9).
8. Dispositif amortisseur selon l'une quelconque des revendications 1 à 7,
caractérisé en ce qu'au moins une pièce d'espacement (14) est disposée dans le canal d'écoulement (8) entre
le boîtier (1) de l'amortisseur (3) et le cylindre intérieur (11) du corps creux (9).
9. Dispositif amortisseur selon la revendication 8,
caractérisé en ce que la pièce d'espacement (14) est réalisée en forme de bague et présente des ouvertures
de passage d'air (15) agencées dans le sens axial (X-X).
10. Dispositif amortisseur selon l'une quelconque des revendications 1 à 8,
caractérisé en ce que plusieurs pièces d'espacement (14a) conçues comme des segments annulaires sont disposées
dans le canal d'écoulement (8) entre le boîtier (1) de l'amortisseur (3) et le cylindre
intérieur (11) du corps creux (9).
11. Dispositif amortisseur selon l'une quelconque des revendications 1 à 10,
caractérisé en ce que le cylindre intérieur (11) du corps creux (9) présente au moins un retrait de paroi
(16), de type rainure, dirigé radialement vers l'extérieur, pour la formation d'au
moins une fixation pour la/les pièce(s) d'espacement (14, 14a).
12. Dispositif amortisseur selon l'une quelconque des revendications 1 à 8,
caractérisé en ce que sur le cylindre intérieur (11) du corps creux (9), dans la zone du canal d'écoulement
(8), sont réalisées au moins deux zones diamétralement opposées, mais de préférence
trois zones (14b) ou plus en forme de moulure, dirigées radialement vers l'intérieur.
13. Dispositif amortisseur selon l'une quelconque des revendications 1 à 12,
caractérisé en ce que le cylindre intérieur (11) du corps creux (9) présente un siège de soupape (18) pour
une soupape de décharge (17) pour la fermeture du canal d'écoulement (8).
14. Dispositif amortisseur selon l'une quelconque des revendications 1 à 13,
caractérisé en ce que le cylindre intérieur (11) du corps creux (9) présente une courbure (19) dirigée
radialement vers l'extérieur pour la formation d'un/du siège de soupape (18).
15. Dispositif amortisseur selon la revendication 13 ou 14,
caractérisé en ce que la soupape de décharge (17) présente un coulisseau (17a) qui traverse le corps creux
(9), en particulier dans la direction radiale, et qui est incliné dans le cylindre
extérieur (10) du corps creux (9).
16. Dispositif amortisseur selon l'une quelconque des revendications 13 à 15,
caractérisé en ce que le cylindre extérieur (10) du corps creux (9) présente pour la fixation de la soupape
de décharge (17), en particulier de son coulisseau (17a), une ouverture de logement
qui est entourée de préférence d'une pièce de paroi (20), dirigée radialement vers
l'intérieur, du cylindre extérieur (10).
17. Dispositif amortisseur selon l'une quelconque des revendications 1 à 16,
caractérisé en ce que le cylindre intérieur (11) du corps creux (9) présente au moins une ondulation (22)
de type rainure, orientée radialement vers l'extérieur, pour former au moins un logement
pour un joint périphérique (21).
18. Dispositif amortisseur selon l'une quelconque des revendications 1 à 17,
caractérisé en ce que le cylindre extérieur (10) et/ou le cylindre intérieur (11) présente(nt) une épaisseur
de paroi (s 10, s11) de 0,5 mm jusqu'à 4,8 mm.
19. Corps creux (9), comprenant une paroi (W) pour l'inclusion d'un volume supplémentaire
(7) d'un dispositif amortisseur, en particulier d'une jambe à coussin d'air, le dispositif
amortisseur comportant un amortisseur (3) présentant un boîtier (1) sensiblement cylindrique
et un coussin d'air (4) avec un espace de travail (6) mis sous pression intérieure
et le volume supplémentaire (7), qui est relié à l'espace de travail (6) au moyen
d'un canal d'écoulement (8), et la paroi (W) comportant un cylindre extérieur (10)
et un cylindre intérieur (11), relié au premier cylindre, en particulier disposé de
façon concentrique, qui est destiné à entourer le boîtier (1) de l'amortisseur (3)
de l'agencement d'amortisseur,
caractérisé en ce que le cylindre extérieur (10) et/ou le cylindre intérieur (11) du corps creux (9) est/sont
formés à base de pièces de tuyau métalliques, dont les extrémités des deux côtés sont
reliées entre elles pour former le corps creux (9), et en ce que entre les extrémités, à chaque fois dans la paroi (W) du cylindre extérieur (10)
et/ou du cylindre intérieur (11) sont réalisées des modifications variables des rayons
(RI, RA), générées par hydroformage ou retrait à chaud par roulement sur une longueur
(L) du corps creux (9) pour le réglage de la grandeur du volume supplémentaire (7)
et sous forme de zones (14b), incurvées, dirigées radialement vers l'intérieur ou
l'extérieur, réalisées sur le cylindre extérieur (10) et/ou sur le cylindre intérieur
(11), de pièces de paroi (20), de retraits de paroi (16), de rétrécissements (23)
et/ou d'ondulations (22).
20. Corps creux selon la revendication 19,
caractérisé en ce que le cylindre extérieur (10) et/ou le cylindre intérieur (11) est/sont formé(s) par
hydroformage ou retrait à chaud au moyen de roulement de bouts de tuyau métalliques.
21. Corps creux selon la revendication 19 ou 20,
caractérisé en ce que les extrémités (10a, 10b, 11a, 11b) axiales, en particulier tubulaires, du cylindre
extérieur (10) et du cylindre intérieur (11) sont reliées entre elles, en particulier
sont reliées entre elles par adhérence et/ou par adhésion de matériau.
22. Corps creux selon l'une quelconque des revendications 19 à 21,
caractérisé en ce que le cylindre extérieur (10) peut être fixé par une extrémité sur un soufflet pliant
(5) du coussin d'air (4), le soufflet pliant (5) étant formé par une paroi flexible
du coussin d'air (4).
23. Corps creux selon la revendication 22,
caractérisé en ce que le cylindre extérieur (10) forme une surface de glissement agencée en particulier
en forme de cône pour un pli (5a) du soufflet pliant (5).
24. Corps creux selon l'une quelconque des revendications 19 à 23,
caractérisé en ce que le cylindre intérieur (11) présente au moins un retrait de paroi (16) de type rainure,
dirigé radialement vers l'extérieur, pour la formation d'au moins une fixation pour
une ou plusieurs pièces d'espacement (14, 14), disposées dans le canal d'écoulement
(8) entre le boîtier (1) de l'amortisseur (3) et le cylindre intérieur (11).
25. Corps creux selon l'une quelconque des revendications 19 à 24, en particulier selon
la revendication 24,
caractérisé en ce que sur le cylindre intérieur (11) sont réalisées au moins deux zones (14b) diamétralement
opposées, en forme de moulure, incurvées radialement vers l'intérieur.
26. Corps creux selon l'une quelconque des revendications 19 à 25, en particulier selon
la revendication 24 ou 25,
caractérisé en ce que sur le cylindre intérieur (11) sont réalisées dans la zone du canal d'écoulement
(8) trois ou plus de trois zones (14b) de type moulure, incurvées radialement vers
l'intérieur.
27. Corps creux selon l'une quelconque des revendications 19 à 26,
caractérisé en ce que le cylindre intérieur (11) présente un siège de soupape (18) pour une soupape de
décharge (17) pour la fermeture du canal d'écoulement (8).
28. Corps creux selon l'une quelconque des revendications 19 à 27,
caractérisé en ce que le cylindre intérieur (11) présente une courbure (19) dirigée radialement vers l'extérieur
pour former un/le siège de soupape (18).
29. Corps creux selon l'une quelconque des revendications 19 à 28
caractérisé en ce que, pour la fixation d'une soupape de décharge (17), en particulier d'un coulisseau
(17a) d'une soupape de décharge (17), le cylindre extérieur (10) présente une ouverture
de logement qui est entourée de préférence d'une pièce de paroi (20), dirigée radialement
vers l'intérieur, du cylindre extérieur (10).
30. Corps creux selon l'une quelconque des revendications 19 à 29,
caractérisé en ce que le cylindre intérieur (11) présente au moins une ondulation (22) de type rainure,
dirigée radialement vers l'extérieur, pour la formation d'au moins un logement pour
un joint périphérique (21).
31. Corps creux selon l'une quelconque des revendications 19 à 30,
caractérisé en ce que le cylindre extérieur (10) et/ou le cylindre intérieur (11) présente(nt) une épaisseur
de paroi (s10, s11) de 0,5 mm à 4,8 mm.
32. Utilisation d'un corps creux selon l'une quelconque des revendications 19 à 31,
caractérisé en ce que le volume supplémentaire (7) enfermé fait partie d'un dispositif amortisseur, en
particulier d'une jambe à coussin d'air, le dispositif amortisseur comportant un amortisseur
(3) présentant un boîtier (1) sensiblement cylindrique et un coussin d'air (4) avec
un espace de travail (6) exposé à la pression intérieure et le volume supplémentaire
(7), lequel peut être mis en circuit avec l'espace de travail (6) au moyen d'un canal
d'écoulement (8) pouvant fermer, le volume supplémentaire (7) étant entouré du corps
creux (9) entourant l'amortisseur (3).
IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE
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