[0001] Die Erfindung betrifft eine Bodenverdichtungsvorrichtung gemäß dem Oberbegriff von
Patentanspruch 1.
[0002] Eine derartige Bodenverdichtungsvorrichtung ist z. B. eine Vibrationsplatte, bei
der ein von einem Motor angetriebener Schwingungserreger eine im wesentlichen vertikal
gerichtete Schwingung erzeugt, die eine Verdichtungsplatte beaufschlagt. Je nach Gestaltung
des Schwingungserregers ist dieser dazu geeignet, die Verdichtungsplatte über dem
zu verdichtenden Boden auch vorwärts oder rückwärts zu bewegen und die Platte lenkbar
zu machen.
[0003] Eine derartige Bodenverdichtungsvorrichtung ist z. B. aus DE 198 40 453 A1 bekannt.
Sie weist ein ausfahrbares Fahrwerk auf, damit kürzere Entfernungen auf einer Baustelle
mit dem Gerät zurückgelegt werden können, ohne dass ein Transportfahrzeug benötigt
wird.
[0004] Weiterhin sind Vibrationsplatten wie beispielsweise die AVP 2920 der Fa. AMMANN bekannt,
bei denen ein Fahrwerk mit einem Schwenkmechanismus versehen ist, welcher Räder aus
einer Ruhestellung in eine Fahrposition überführen kann. Der Schwenkmechanismus ist
jedoch aufwändig konstruiert, um einen Verschleiß an den Schwenklagern durch die auftretenden
Schwingungen zu vermeiden.
[0005] Der Schwenkmechanismus ist bei der genannten Vibrationsplatte an der Obermasse bzw.
der Deichsel befestigt. Die Position der Räder in Fahrstellung liegt dagegen bei diesen
Bauformen unter der Verdichtungsplatte. Durch die Deichselanordnung und einen sehr
großen Schwerpunktabstand des Gesamtsystems von der Raddrehachse ist das Fahrverhalten
wenig zufriedenstellend. Insbesondere bei größeren Verdichtungsplatten sind hohe Haltekräfte
notwendig, um die Platte an einer Kippbewegung in Fahrtrichtung um die Raddrehachse
zu hindern. Die Installation des Fahrwerks in seine Fahrposition stellt den Benutzer
häufig vor Fragen, da meist eine ganze Reihe von Handgriffen auszuführen sind. Damit
einher geht eine Verletzungsgefahr, der der Bediener bei falscher Installation ausgesetzt
ist.
[0006] In der CH-A-321022 wird eine Vibrationsplatte beschrieben, bei der an der Obermasse
ein Schwenkmechanismus angebracht ist, durch den ein Fahrwerk zwischen einer Ruhestellung
und einer Fahrposition verschwenkt werden kann.
[0007] In der US-A-3,199,424 wird eine Vibrationsplatte gezeigt, bei der ein Fahrwerk starr
an einer Führungsstange befestigt ist, die an der Obermasse der Vibrationsplatte befestigt
und relativ zu dieser verschwenkbar ist.
[0008] Aus der DE-U-85 13 149 ist eine Vibrationsplatte bekannt, mit einer eine Verdichtungsplatte
aufweisenden Untermasse, einer mit der Untermasse über eine Feder verbundenen Obermasse,
einen die Verdichtungsplatte beaufschlagenden Schwingungserzeuger und einem Fahrwerk
mit auf einer Fahrwerkachse drehbar angeordneten Rollkörpern zum Transport der Vorrichtung,
wobei die Fahrwerksachse bezüglich der Vorrichtung ortsfest ist und wobei das Fahrwerk
an der Untermasse angebracht ist.
[0009] Aus der US-B-6,394,697 ist eine Bodenverdichtungsvorrichtung mit einer eine Verdichtungsplatte
aufweisenden Untermasse, einer mit der Untermasse über eine Feder-Dämpfereinrichtung
verbundenen Obermasse und einem die Verdichtungsplatte beaufschlagenden Schwingungserzeuger
bekannt.
[0010] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Bodenverdichtungsvorrichtung mit einem
Fahrwerk anzugeben, bei der die oben beschriebenen Nachteile vermieden werden.
[0011] Die erfindungsgemäße Lösung der Aufgabe wird in Patentanspruch 1 angegeben. Vorteilhafte
Weiterentwicklungen der Erfindung sind den abhängigen Ansprüchen zu entnehmen.
[0012] Eine erfindungsgemäße Bodenverdichtungsvorrichtung mit einer eine Verdichtungsplatte
aufweisenden Untermasse, einer mit der Untermasse über eine Feder-Dämpfereinrichtung
verbundenen Obermasse, einem die Verdichtungsplatte beaufschlagenden Schwingungserzeuger
und einem Fahrwerk mit einem oder mehreren auf einer Fahrwerkachse drehbar angeordneten
Rollkörpern zum Transport der Vorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Fahrwerkachse
bezüglich der Vorrichtung ortsfest ist.
[0013] Die ortsfeste Fahrwerksachse bezüglich der Vorrichtung bedeutet gegenüber herkömmlichen
Geräten, dass die Rollkörper sich bereits während des Rüttelbetriebs in ihrer Fahrposition
befinden. Somit ist ein Ausfahren oder Schwenken der Fahrwerkachse für den Transport
nicht erforderlich und ein besonders verschleißanfälliges Teil, nämlich der Ausfahr-
oder Schwenkmechanismus entfällt, was geringere Anschaffungskosten, weniger Ausfallzeit,
geringere Wartungskosten und eine leichtere Bedienbarkeit der Bodenverdichtungsvorrichtung
zur Folge hat.
[0014] Wenn das Fahrwerk gemäß einer besonders vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung
an der Untermasse befestigt ist, verringert sich dadurch der Schwerpunktabstand des
Gesamtsystems von der Fahrwerkachse. Hierdurch verbessert sich das Fahrverhalten der
Vorrichtung im Transportbetrieb.
[0015] Besonders vorteilhaft läßt sich die Bodenverdichtungsvorrichtung konstruieren, indem
die Achsposition der Fahrwerkachse bei gegebenem Rollkörperdurchmesser derart gewählt
ist, dass in einer Rüttelstellung die Verdichtungsplatte flächigen Bodenkontakt aufweist
und die Rollkörper den Boden nicht berühren. In einer Transportstellung hingegen berührt
die Verdichtungsplatte den Boden nicht, aber die Rollkörper berühren den Boden und
tragen das Gewicht der Vorrichtung. Ein Wechsel zwischen Rüttel- und Transportstellung
ist durch Kippen der gesamten Vorrichtung um eine Achse möglich, die im Wesentlichen
der Fahrwerkachse entspricht.
[0016] Ein weiterer Vorteil ergibt sich durch Einfügen einer beabsichtigten Unwucht an die
Rollkörper. Diese bewirkt, dass die Rollkörper das Bestreben aufweisen, sich bei Vibration
der Verdichtungsplatte von selbst zu drehen, so dass eine Belastung der die Rollkörper
tragenden Lager nicht punktuell erfolgt und sogar eine Verwendung von Wälzlagern möglich
ist.
[0017] Diese und weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung werden nachfolgend anhand einer
bevorzugten Ausführungsform unter Zuhilfenahme der begleitenden Figuren näher erläutert.
Es zeigen:
- Fig. 1
- eine Perspektivansicht einer erfindungsgemäßen Bodenverdichtungsvorrichtung in Transportstellung.
- Fig. 2
- eine Rückansicht der Bodenverdichtungsvorrichtung in Rüttelstellung:
- Fig. 3
- eine Seitenansicht der Bodenverdichtungsvorrichtung in Rüttelstellung: und
- Fig. 4
- eine Seitenansicht der Bodenverdichtungsvorrichtung in Transportstellung.
[0018] Die Figuren 1 bis 4 zeigen im Wesentlichen die gleiche erfindungsgemäße Bodenverdichtungsvorrichtung
jeweils aus unterschiedlichen Blickwinkeln und in unterschiedlichen Betriebszuständen.
Da die Figuren den gleichen Gegenstand bezeichnen, werden sie auch zusammen beschrieben.
[0019] Auf einer zu einer Untermasse 1 gehörenden Verdichtungsplatte 2 ist, gekoppelt über
eine Feder-Dämpfereinrichtung 3, ein zu einer Obermasse 4 gehörender, unter einer
Abdeckung 5 verborgener Antrieb positioniert.
[0020] Der Antrieb, üblicherweise ein Benzin- oder Dieselmotor, treibt einen Schwingungserreger
6 an, der mit der Verdichtungsplatte 2 derart gekoppelt ist, daß die von dem Schwingungserreger
6 erzeugten Schwingungen direkt auf die Verdichtungsplatte 2 und somit in den zu verdichtenden
Boden übertragen werden.
[0021] Das Fahrwerk 7 weist eine bezüglich der Bodenverdichtungsvorrichtung ortsfeste Fahrwerkachse
8 auf, um die ein oder mehrere Rollkörper 9 drehbar angeordnet sind. In der hier gezeigten
besonders günstigen Ausführung ist das Fahrwerk 7 an der Untermasse 1, insbesondere
an der Verdichtungsplatte 2, angebracht. Damit verringert sich der Schwerpunktabstand
der Gesamtvorrichtung von der Fahrwerkachse 8, wodurch sich wiederum das Fahrverhalten
der Vorrichtung im Transportbetrieb verbessert. Außerdem verringert sich die Neigung
schwerer Verdichtungsplatten, beim Transport um die Fahrwerkachse in Fahrtrichtung
zu kippen.
[0022] Die Fahrwerkachse kann aus einem tatsächlichen Bauelement bestehen, es kann sich
aber auch um eine fiktive Drehachse handeln, die durch an der Verdichtungsplatte 2
befestigte Träger 8a, 8b gebildet wird, welche die Rollkörper 9 tragen (Fig. 2 and
4).
[0023] Die Achsposition der Fahrwerkachse 8 ist bei gegebenem Durchmesser der Rollkörper
9 derart gewählt, dass in einer Rüttelstellung (Fig. 3) die Verdichtungsplatte 2 flächigen
Bodenkontakt aufweist und die Rollkörper 9 den Boden nicht berühren, hingegen in einer
Transportstellung (Fig. 4) die Verdichtungsplatte 2 den Boden nicht berührt, aber
die Rollkörper 9 den Boden berühren und das Gewicht der Vorrichtung tragen. Ein Wechsel
zwischen den beiden Stellungen ist durch Kippen der gesamten Vorrichtung um eine Achse
möglich, die im Wesentlichen der Fahrwerkachse 8 entspricht. Durch einfaches Wegkippen
der Verdichtungsplatte 2 in Richtung einer Deichsel 10 ist hier beispielsweise der
Wechsel von der Rüttel- in die Transportstellung möglich.
[0024] Weiterhin vorteilhaft ist es, die Achsposition der Fahrwerkachse 8 und die Größe
der Rollkörper 9 derart zu wählen, dass ein Abstand a zwischen einer Bodenkontaktfläche
der Verdichtungsplatte 2 und der untersten Stelle der Rollkörper 9 in Rüttelstellung
sowie ein Abstand b, um den die Rollkörper 9 in Transportstellung vor der dann untersten
Stelle der Verdichtungsplatte 2 vorstehen, erreicht werden. Bei ausreichend hohem
Abstand b ist die Bodenverdichtungsvorrichtung auch bei Bodenunebenheiten problemlos
fahrbar, wobei gleichzeitig der Abstand a so gewählt sein muss, dass gewährleistet
ist, dass die Rollkörper 9 im Rüttelbetrieb den Boden nicht berühren.
[0025] Die Fahrwerkachse 8 ist oberhalb der Verdichtungsplatte 2 angeordnet, wodurch ein
günstiger Zusammenhang zwischen der Wirkungslinie der Bedienerzugkraft an der Deichsel
10. dem Schwerpunkt der Gesamtvorrichtung und der Position der Fahrwerkachse 8 möglich
ist, so dass ein sehr guter Fahrkomfort ohne Kippneigung in Fahrtrichtung erreicht
wird.
[0026] Da durch das Anordnen des Fahrwerks 7 an der Untermasse 1, insbesondere auch an der
Verdichtungsplatte 2, auch die Rollkörper 9 mit einer hohen Beschleunigung beaufschlagt
werden, empfiehlt es sich, die Rollkörper 9 mit einer gezielten Unwucht 11 zu versehen,
so dass sie bei Vibration das Bestreben entwickeln, sich von selbst um die Fahrwerkachse
8 zu drehen. Hierdurch wird einer punktuellen Abnutzung der Rollkörperlager entgegengesteuert.
Damit ist insbesondere eine Verwendung von Wälzlagern für die Rollkörper 9 geeignet.
[0027] Weiterhin weist die hier gezeigte Ausführung eine Trittfläche 12 zur Abstützung des
zum Wechsel der Stellungen erforderlichen Moments seitlich an der Obermasse 4 auf,
so dass der Bediener beispielsweise durch Belasten der Trittfläche 12 mit dem Fuß
und Nach-Hinten-Kippen der Deichsel 10 die Fahrposition bzw. Transportstellung erreichen
kann. Diese Art des Wechsels von der Rüttel- in die Transportstellung und umgekehrt
birgt gegenüber Bodenverdichtungsvorrichtungen mit schwenk- oder ausfahrbaren Fahrwerken
eine deutlich geringere Verletzungsgefahr in sich und lässt sich sehr schnell vollziehen,
weil kein Umbau des Fahrwerks erforderlich ist.
1. Bodenverdichtungsvorrichtung mit einer eine Verdichtungsplatte (2) aufweisenden Untermasse
(1), einer mit der Untermasse (1) über eine Feder-Dämpfereinrichtung (3) verbundenen
und einen Antrieb aufweisenden Obermasse (4), einem die Verdichtungsplatte (2) beaufschlagenden
Schwingungserzeuger (6) und einem Fahrwerk (7) mit drehbar angeordneten Rollkörpern
(9) zum Transport der Vorrichtung wobei die Verdichtungsplatte (2) in einer Transportstellung
den Boden nicht berührt, aber die Rollkörper (9) den Boden berühren und das Gewicht
der Vorrichtung tragen,
dadurch gekennzeichnet, dass
- die Rollkörper auf einer Fahrwerkachse (8) drehbar angeordnet sind, welche bezüglich
der Vorrichtung ortsfest ist; und dass
- das Fahrwerk (7) an der Untermasse (1) angebracht ist.
2. Bodenverdichtungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Achsposition der Fahrwerkachse (8) bei gegebenem Rollkörperdurchmesser derart
gewählt ist, dass
in einer Rüttelstellung die Verdichtungsplatte (2) flächigen Bodenkontakt aufweist
und die Rollkörper (9) den Boden nicht berühren,
wobei ein Wechsel zwischen den beiden Stellungen durch Kippen der gesamten Vorrichtung
um eine Achse möglich ist, die im Wesentlichen der Fahrwerkachse (8) entspricht.
3. Bodenverdichtungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Achsposition der Fahrwerkachse (8) und die Größe der Rollkörper (9) derart gewählt
ist, dass
ein Abstand (a) zwischen einer Bodenkontaktfläche der Verdichtungsplatte (2) und der
untersten Stelle der Rollkörper (9) in Rüttelstellung vorliegt sowie
ein Abstand (b) gegeben ist, um den die Rollkörper (9) in Transportstellung vor der
dann untersten Stelle der Verdichtungsplatte (2) vorstehen.
4. Bodenverdichtungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Fahrwerkachse (8) oberhalb der Verdichtungsplatte (2) angeordnet ist.
5. Bodenverdichtungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Rollkörper (9) eine beabsichtigte Unwucht (11) aufweisen.
6. Bodenverdichtungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass zur Abstützung eines zum Wechsel der Stellungen erforderlichen Moments eine Trittfläche
(12) seitlich an der Obermasse (4) vorhanden ist.
1. Soil compacting device having a lower mass (1) comprising a compacting plate (2),
an upper mass (4) connected to the lower mass (1) via a spring damping device (3)
and comprising a drive, a vibration exciter (6) acting upon the compacting plate (2)
and a travelling mechanism (7) having rotatably disposed roller bodies (9) for transporting
the device, wherein the compacting plate (2) does not contact the soil in a transport
position but the roller bodies (9) contact the soil and bear the weight of the device,
characterised in that
- the roller bodies are rotatably disposed on a travelling mechanism axle (8) which
is fixed in position with respect to the device, and in that
- the travelling mechanism (7) is attached to the lower mass (1).
2. Soil compacting device as claimed in Claim 1,
characterised in that the axial position of the travelling mechanism axle (8) with a predetermined roller
body diameter is chosen such that:
in a vibrating position, the compacting plate (2) is in flat contact with the soil
and the roller bodies (9) do not contact the soil,
wherein changing between the two positions can be effected by tipping the entire device
about an axis which substantially corresponds to the travelling mechanism axle (8).
3. Soil compacting device as claimed in Claim 2,
characterised in that the axial position of the travelling mechanism axle (8) and the size of the roller
bodies (9) are chosen such that:
a spaced disposition (a) is provided between a soil-contacting surface of the compacting
plate (2) and the lowermost point on the roller bodies (9) in the vibrating position,
and
a spaced disposition (b) results, by which in the transport position the roller bodies
(9) protrude beyond the then lowermost point on the compacting plate (2).
4. Soil compacting device as claimed in any one of Claims 1 to 3, characterised in that the travelling mechanism axle (8) is disposed above the compacting plate (2).
5. Soil compacting device as claimed in any one of Claims 1 to 4, characterised in that the roller bodies (9) comprise an intentional unbalanced mass (11).
6. Soil compacting device as claimed in any one of Claims 2 to 5, characterised in that a step surface (12) is provided laterally on the upper mass (4) in order to support
a moment which is required for changing positions.
1. Dispositif de compactage du sol comportant un corps inférieur (1) muni d'une plaque
de compactage (2), un corps supérieur (4), relié au corps inférieur (1) par l'intermédiaire
d'un amortisseur à ressorts (3) et comportant un système d'entraînement, un générateur
de vibrations (6), sollicitant la plaque de compactage (2), et un mécanisme de roulement
(7) avec des corps de roulement (9) montés rotatifs pour le transport du dispositif,
la plaque de compactage (2) n'entrant pas en contact avec le sol, mais les corps de
roulement (6) touchant le sol et supportant le poids du dispositif,
caractérisé
- en ce que les corps de roulement sont montés rotatifs sur un essieu (8) du mécanisme de roulement,
lequel essieu est localement fixe par rapport au dispositif ; et
- en ce que le mécanisme de roulement (7) est monté sur le corps inférieur (1).
2. Dispositif de compactage du sol selon la revendication 1,
caractérisé en ce que, avec un diamètre donné des corps de roulement, la position de l'essieu (8) du mécanisme
de roulement est choisie de telle sorte que
- dans une position de vibration, la plaque de compactage (2) soit en contact sur
toute sa surface avec le sol et les corps de roulement (9) ne touchent pas le sol,
- une permutation entre les deux positions étant possible par basculement de l'ensemble
du dispositif autour d'un axe qui correspond sensiblement à l'essieu (8) du mécanisme
de roulement.
3. Dispositif de compactage du sol selon la revendication 2,
caractérisé en ce que la position de l'essieu (8) du mécanisme de roulement et la dimension des corps de
roulement (9) sont choisis de telle sorte que soient définis :
- une distance (a) entre une surface de contact avec le sol de la plaque de compactage
(2) et la position la plus basse des corps de roulement (9) dans la position de vibration,
ainsi que
- une distance (b), selon laquelle les corps de roulement (9) dans la position de
transport sont en saillie devant la position alors la plus basse de la plaque de compactage
(2).
4. Dispositif de compactage du sol selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que l'essieu (8) du mécanisme de roulement est disposé au-dessus de la plaque de compactage
(2).
5. Dispositif de compactage du sol selon l'une quelconque des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que les corps de roulement (9) possèdent un balourd (11) voulu.
6. Dispositif de compactage du sol selon l'une quelconque des revendications 2 à 5, caractérisé en ce qu'une surface d'appui du pied (12) est prévue sur un côté du corps supérieur (4) pour
favoriser un moment nécessaire à la permutation d'une position à l'autre.