[0001] Die Erfindung betrifft eine Behälterbehandlungsmaschine der im Oberbegriff des Anspruchs
1 genannten Art.
[0002] Behälterbehandlungsmaschinen sind z. B. Füllmaschinen, Verschließmaschinen, Rinser
und dergleichen. Bei höherer Leistung werden sie in rotierender Bauart ausgebildet,
wobei die die Behälter aufnehmenden Behandlungsplätze am Umfang eines s.g. Karussells
angeordnet sind und umlaufend die Behälter während der Behandlung mitnehmen.
[0003] Bei den gehobenen Ansprüchen an die Qualität der abzufüllenden Getränke und deren
Haltbarkeit bietet sich eine gattungsgemäße Bauweise an, bei der die Behandlungsplätze
in einem abgeschlossenen mit Sonderatmosphäre beaufschlagbaren Raum liegen. Dieser
Raum kann mit Inertatmosphäre, z. B. CO
2, mit sterilisierender Atmosphäre oder H
2O
2 beaufschlagt werden und dadurch eine sauerstoffarme und keimarme Behandlung der Getränke
sicherstellen, was für deren Abfüllqualität - insbesondere bei der von vielen Anwendern
bevorzugten Kaltabfüllung - von vorrangiger Bedeutung ist. Derartige Behandlungsmaschinen
sind in der Getränkeindustrie in vielfältiger Bauweise bekannt.
[0004] Die DE-PS 696 569 zeigt eine solche Konstruktion, bei der eine Füllmaschine in einem
geschlossenen Gehäuse angeordnet ist. Der dadurch gebildete Raum wird durch die Gesamtgröße
der Maschine bestimmt und ist von erheblichem Volumen. Die DE 199 11 517 A1 zeigt
eine rotierende Füllmaschine, die insgesamt in einem allseitig eng umschließenden
Gehäuse angeordnet ist, das von der Größe der Maschine bestimmt und daher ebenfalls
von erheblichem Volumen ist. Die DE 198 35 369 C1 zeigt eine Ausbildung, bei der Behälterbehandlungsmaschinen
mit ihren unten angeordneten Behandlungsplätzen von oben in einen Raum mit Sonderatmosphäre
abgedichtet hineinragen. Dieser Raum ist unterhalb der Maschine begehbar ausgebildet.
[0005] Eine weitere Lösung ist in der DE 197 31 796 offenbart. Bei dieser technischen Ausgestaltung
werden Füll- und Verschließmaschine in einem Reinraum angeordnet, dessen Volumen so
knapp bemessen ist, dass nur der für Wartungsarbeiten an Füll- und Verschließmaschine
erforderliche Arbeitsraum vorhanden ist. Durch die Reduzierung des Reinraumvolumens
soll eine Senkung der Betriebskosten der Anlage erreicht werden. Zusätzlich ist ein
Tauchbadsterilisator direkt am Reinraum angeordnet. Durch diese Maßnahme sollen im
Vergleich zur EP 0120 789 der zweite Rinser und die mit ihm verbundenen Betriebs-
und Anschaffungskosten eingespart werden. Insgesamt haftet dieser Lösung der Nachteil
an, dass auch hier ein Reinraum vorgesehen ist, der sowohl Füll- als auch Verschließmaschine
als ganzes umschließt, was einen großen Platzbedarf und hohe Bau- und Betriebskosten
bedingt. Die in dieser technischen Lehre angestrebte, möglichst weitgehende Reduzierung
des Bauvolumens des Reinraumes bringt aufgrund der eingeschränkten Zugänglichkeit
bedeutende Nachteile bei den auszuführenden Wartungsarbeiten mit sich.
[0006] Nachteilig bei den Konstruktionen nach dem Stand der Technik ist demzufolge das erhebliche
Volumen des mit Sonderatmosphäre beaufschlagten Raumes. Bei Betriebsstörungen muss
dieser Raum geöffnet werden. Er ist dann ausgefüllt mit normaler Umgebungsluft und
entsprechend verkeimt. Die anschließende Reinigung des Raumes vor erneuter Betriebsaufnahme
ist wesentlich von dessen Oberflächen und vom Gesamtvolumen bestimmt. Bei den bekannten
großen Räumen verursachen auch kleinere betriebsbedingte Störungen oder aber erforderliche
Umstellarbeiten in der Regel lang andauernde Produktionsunterbrechungen, da jedes
Öffnen des mit Sonderatmosphäre beaufschlagten Raumes unweigerlich eine, in der Regel
mehrstündige Reinigung nach sich zieht.
[0007] Aus der DE 101 45 803 A1 und der DE 297 13 155 U1 ist es schließlich bekannt, dass
der abgeschlossene Raum als ein das Füllmaschinenkarussell umgebender Ringtunnel ausgebildet
ist, der von den geschlossenen Flächen des Karussells und des Ringkessels einerseits
und von den stationären Flächen andererseits umschlossen ist, wobei die den Tunnel
bildenden Karussell- und Stationärflächen über konzentrische Dichtungen auf- bzw.
zueinander abdichten. Diese bekannten Ausgestaltungen reduzieren den erforderlichen
Reinraum bereits erheblich.
[0008] Eine weitere Verbesserung stellt eine andere Anmeldung der Antragstellerin mit dem
Aktenzeichen DE 103 26 618.6 vor.
[0009] Im Rahmen dieser Anmeldung werden Wege aufgezeigt, den Behandlungsraum noch weiter
zu beschränken.
Eine, der DE 103 26 618.6 entsprechende Behandlungsmaschine weist einen Reinraum auf,
der aus einem mit der Füllmaschine rotierenden Raumteil und einem feststehenden, nicht
umlaufenden Raumteil besteht, wobei lediglich die Mündungsbereiche der Getränkebehälter
in den Reinraum aufgenommen werden.
[0010] Dabei nimmt eine, mit dem umlaufenden Karussell drehende Begrenzungswand des Reinraumes
die Aufnahmen und/oder Abstützungen und Zentrierungen für die Mündungsbereiche oder
deren Teile wie z.B. Halsringe u. dgl. der Getränkebehälter auf.
[0011] Diese Aufnahmen, Abstützungen und/oder Zentrierungen sind in der unteren, in etwa
horizontal ausgebildeten, sich drehenden Begrenzungswand des Reinraumes angeordnet.
[0012] Da es heute in immer stärkerem Maße von den Getränkeabfüllbetrieben gefordert wird,
mit eine Behälterbehandlungsmaschine unterschiedliche Behältergrößen behandeln also
z.B. auch abfüllen zu können, ist es bei einer Vorrichtung nach der DE 103 26 618
erforderlich, die Aufnahmen und/oder Abstützungen so auszuführen, dass diese an den
größten auftretenden Durchmesser des Behälterhalses angepasst sind.
[0013] Durch diese Vorgehensweise ergeben sich bei der Behandlung von Behältern mit kleineren
Behälterhals-Durchmessern vergleichsweise große Öffnungen durch welche die Sonderatmosphäre
entweichen kann, was zu unerwünscht hohen Kosten führt.
[0014] Ausgehend von dieser Problemstellung liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe
zugrunde, die Aufnahmen und/oder Abstützungen zu verbessern um die Betriebskosten
einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zu senken.
Dazu sieht die vorliegende Erfindung vor, die Aufnahmen für die Behältermündung austauschbar
auszuführen.
[0015] In einer weiteren eigenständigen Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, die
Aufnahmen nicht austauschbar auszubilden und diese durch wechselbare Einsätze an unterschiedliche
Behälterabmessungen anzupassen.
[0016] Im Nachfolgenden wird die Erfindung an Hand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen
näher erläutert.
[0017] Im Einzelnen zeigt die:
- Figur 1:
- in einer vereinfachten Darstellung eine Gefäßbehandlungsmaschine mit einer erfindungsgemäßen
Ausbildung der Aufnahmen der Behältermündung und die
- Figur 2:
- in einer vereinfachten Draufsicht den Einlaufbereich eine entsprechenden Gefäßbehandlungsmaschine.
[0018] Weiterbildungen, Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten der Erfindung ergeben sich
aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen und der Zeichnung. Dabei
bilden alle beschriebenen und/oder bildlich dargestellten Merkmale für sich oder in
beliebiger Kombination den Gegenstand der Erfindung, unabhängig von ihrer Zusammenfassung
in den Ansprüchen oder deren Rückbeziehung. Gleichzeitig wird der Inhalt der Ansprüche
zu einem Bestandteil der Beschreibung gemacht.
[0019] Die Figur 1 zeigt zunächst in einer Schnittdarstellung eine Gefäßbehandlungsmaschine,
wobei es sich z.B. auch um einen Rinser oder auch Verschließer handeln kann. Im dargestellten
Ausführungsbeispiel handelt es sich um eine Füllmaschine umlaufender Bauart. Der umlaufende
Teil der Füllmaschine, das so genannte Karussell 1, ist um die Maschinendrehachse
2 drehbar ausgeführt.
[0020] Das umlaufende Karussell 1 ist mit einer nicht umlaufenden, also ortsfesten Verkleidung
3 umgeben.
[0021] Einen wesentlichen Bestandteil des Karussells 1 bildet eine senkrecht angeordnete
Innenwand 4.
Diese Innenwand 4, die ortsfeste Verkleidung 3 in Verbindung mit dem Führungsblech
10 und die schwenkbaren Aufnahmen 12 bilden gemeinsam einen Ringkanal 5, welcher -
bis auf die jeweils im Ein- und Auslaufbereich der Behälter befindlichen - alle Behandlungsstationen
6 der Gefäßbehandlungsmaschine möglichst eng umschließt.
[0022] Der Ringkanal 5 wird durch mindestens eine Zuluftdüse 7 mit der von Kunden bevorzugten
Sonderatmosphäre beaufschlagt, wobei diese unter Überdruck steht.
[0023] Bei der Sonderatmosphäre kann es sich z.B. um sterile Luft, CO2 oder ein anderes
geeignetes Gas oder Gasgemisch handeln. Da die Sonderatmosphäre kontinuierlich aus
der mindestens einen Zuluftdüse 7 austritt, wird jedes Eindringen von Keimen und/oder
anderer Schmutzpartikel in den Ringkanal 5 sicher vermieden.
[0024] Um einen möglichst gleichbleibenden und möglichst überall wirksamen geringen Überdruck
in dem Reinraum aufrechtzuerhalten hat es sich als besonders vorteilhaft erwiesen,
mehrere Zuluftdüsen 7 gleichmäßig an mindestens einer der senkrechten Umfangsflächen
des Ringkanals 5 anzuordnen.
[0025] Um den Verbrauch an Sonderatmosphäre und die damit verbundenen Kosten so gering wie
möglich zu halten, besteht die Verbindung zwischen umlaufendem Teil und ortsfestem
Teil des Ringkanals 5 lediglich aus einem Ringspalt 8 und der sich zwischen den Behältern
11 und dem Führungsblech 10 ergebenden Kontaktfläche 9 bzw. den in dieser enthaltenen
Lücken. Diese Verbindungsstellen sind derart ausgeführt, dass sie der entweichenden
Sonderatmosphäre einen möglichst großen Strömungswiderstand entgegensetzen. Darüber
hinaus können diese Verbindungsstellen mit zusätzlichen Dichtungen ausgestattet sein.
[0026] Weitere Öffnungen durch welche Sonderatmosphäre entweichen kann stellen die schwenkbaren
Aufnahmen 12 für die Behälter dar, welche, wie bereits oben dargestellt, bei Vorrichtungen
entsprechend dem Stand der Technik, an den größten Durchmesser des Behälterhalses
der zu behandelnden Behälter angepasst sind.
[0027] Im Rahmen der vorliegenden Anmeldung ist vorgesehen, diese schwenkbaren Aufnahmen
12 auswechselbar auszuführen, so dass während des Betriebs einer entsprechenden Gefäßbehandlungsmaschine,
aufgrund der durch diese Maßnahme reduzierten Öffnungsund Spaltenflächen, der Verbrauch
an Sonderatmosphäre deutlich reduziert wird.
[0028] Um die Austauschbarkeit der Aufnahmen 12 realisieren zu können, sind alle in der
Technik bekannten lösbaren Verbindungstechniken bzw. Verbindungsarten anwendbar, ohne
dass dadurch der durch die vorliegende Anmeldung offenbarte Pfad der technischen Lehre
verlassen wird.
[0029] So können die Aufnahmen 12 z.B. durch Anschrauben, Verstiften, Steck- oder Pressverbindungen
oder aber Klemmen und durch beliebige Kombinationen dieser Verfahren befestigt werden.
Dabei ist auch die Anwendung von Anschlag- und/oder Zentrierelementen wie z.B. Bolzen,
Kegelelementen, schrägen Flächen zur Positionierung o.ä. vorgesehen und überaus vorteilhaft.
[0030] In einer weiteren, eigenständigen Weiterbildung der vorliegenden Erfindung ist vorgesehen,
die Aufnahmen 12 fest also nicht auswechselbar an den Gefäßbehandlungsmaschinen anzuordnen.
Diese fest an den Gefäßbehandlungsmaschinen angeordneten Aufnahmen 12 sind in ihrer
geometrischen Gestalt an den größten vorkommenden Behälterhalsdurchmesser angepasst.
Die Anpassung der Aufnahmen 12 an abweichende Behälterhalsdurchmesser erfolgt durch
verschiedene, in ihren Abmessungen unterschiedliche Einsätze, welche durch gesonderte,
auf den fest angeordneten Aufnahmen 12 vorgesehene Führungen und/oder Zentrierungen
geführt und/oder positioniert werden, wobei die Einsätze durch diese Führungen bzw.
Zentrierungen, oder aber auch durch weitere Mittel, auch fixiert werden können.
[0031] Der Umfang der vorliegenden Erfindung wird auch dann nicht verlassen, wenn die Aufnahmen
12, unabhängig davon, ob diese austauschbar sind oder nicht, nicht schwenkbar ausgeführt
sind.
[0032] Sind die Aufnahmen 12 nicht schwenkbar ausgeführt, so ist es dem Anwender im Falle
einer Störung nicht möglich, einen Behälter an jeder beliebigen Position eines Umlaufs
des Karussells 1 aus dem Ringkanal 5 zu entnehmen. Eine entsprechende Entnahmeposition
ist für eine derartige Ausgestaltung z.B. im Bereich des Behälterauslaufs aus dem
Karussell 1 vorgesehen. Der Vorteil einer derartigen Vorgehensweise liegt in den reduzierten
Herstellkosten einer solchen Vorrichtung.
[0033] Weitere Vorteile ergeben sich dadurch, dass die Aufnahmen 12 nicht nur an die wechselnden
Durchmesser der Behälterhälse angepasst sind, sondern auch dadurch, dass diese auch
an die unterschiedlichen Ausgestaltungen der Behälterköpfe angepasst werden. So ist
es z.B. bei der Behandlung von Kunststoffflaschen, welche in der Regel einen so genannten
Halsring aufweisen, überaus vorteilhaft, die Aufnahme 12 so auszuführen, das der Halsring
zumindest teilweise an seiner Ober- und Unterseite durch die Aufnahme 12 umschlossen
und geführt wird.
[0034] Bei der Behandlung von Glasflaschen, welche im Allgemeinen keinen Halsring aufweisen
und somit durch eine, auf unterschiedliche Weise realisierbare Bodenunterstützung
transportiert und/oder angehoben werden, ist es von großem Nutzen, die Aufnahme 12
an die geometrische Gestalt der Unterkante des Verschlussbereiches des zu behandelnden
Behälters anzupassen.
[0035] Für den Fall, dass unterschiedliche Behälter, z.B. solche mit 1, 1.5 oder 2 Liter
Inhalt, in ihren Mündungsbereichen identische oder zumindest aber vergleichbare Abmessungen
aufweisen, so ist es von großem Vorteil, diese Behälter mit nur einer Aufnahme 12
bzw. mit nur einem Einsatz zu verarbeiten.
[0036] In beiden Fällen liegen die Vorteile sowohl in der Reduzierung des Verbrauches an
Sonderatmosphäre, als auch in der verbesserten Führung der Behälter.
1. Behälterbehandlungsmaschine für Behälter wie Flaschen und dgl. mit einem um eine vertikale
Achse umlaufenden Karussell, mit auf Abstand angeordneten Behandlungsstationen für
die Behandlung der Behälter, wobei die Behandlungsstationen in einem mit Sonderatmosphäre
beaufschlagten, im wesentlichen abgeschlossenen Raum angeordnet sind, welcher aus
rotierenden und demgegenüber feststehenden, nicht rotierenden Raumteilen besteht,
mit jeder Behandlungsstation zugeordneten Aufnahmen (12) für die Aufnahme der Behälter
dadurch gekennzeichnet, dass diese Aufnahmen (12) austauschbar sind.
2. Behälterbehandlungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede Aufnahme (12) geometrisch an einen Behältertyp und/oder eine Gruppe von unterschiedlichen
Behältertypen angepasst ist.
3. Behälterbehandlungsmaschine nach dem Oberbegriff des Anspruches 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmen (12) nicht austauschbar sind und durch wechselbare Einsätze an einen
Behältertyp und/oder eine Gruppe von unterschiedlichen Behältertypen anpassbar sind.
4. Behälterbehandlungsmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die nicht austauschbaren Aufnahmen (12) geometrisch an den Behältertyp mit dem Behälterhals-
und/oder Behälterkopfdurchmesser angepasst sind.
5. Behälterbehandlungsmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung zur Aufnahme der Aufnahmen (12) schwenkbar ist.
6. Behälterbehandlungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung zur Aufnahme der Aufnahmen (12) nicht schwenkbar ist.
7. Behälterbehandlungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmen (12) und/oder die Einsätze die Halsringe von mit Halsringen versehenen
Behältern sowohl an deren Oberkante, als auch an deren Unterkante zumindest teilweise
umfassen.
8. Behälterbehandlungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmen (12) und/oder die Einsätze an die Kontur der Unterkante des Verschlussbereiches
von Behältern ohne Halsring angepasst sind.