[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine ausfahrbare Mastkonstruktion für einen Hubwagen
nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 oder 6.
[0002] Derartige Mastkonstruktionen sind etwa aus
DE 197 10 556 C2 bekannt geworden. Sie weisen einen Außenmast auf, der am Flurförderzeug angebracht
ist, gegebenenfalls kippbar. Der Außenmast weist zwei beabstandete Säulen auf, welche
durch eine untere und eine obere Traverse miteinander verbunden sind. Ein Innenmast
weist beabstandete Säulen auf, die an den Säulen des Außenmastes geführt sind und
die am oberen und unteren Ende über einen Querträger oder eine Traverse miteinander
verbunden sind. Am unteren Ende ist zumeist auch ein Querträger angebracht, auf dem
sich der sogenannte Freihubzylinder abstützt, der das Lasttragmittel betätigt, das
höhenbeweglich am Innenmast geführt ist. Am Außenmast stützen sich zwei Masthubzylinder
ab, deren Kolbenstangen mit dem oberen Querträger verbindbar sind.
[0003] Die Masthubzylinder bewegen sich naturgemäß linear. Dabei ist sicherzustellen, daß
bei dieser Verstellung der Querträger stets waagerecht angeordnet ist. Außerdem darf
in der Anbringung zwischen den Kolbenstangen und dem Querträger keine Lose vorhanden
sein. Bei der Herstellung der Masthubzylinder und bei der Montage der Hubkonstruktion
lassen sich Toleranzen nicht vermeiden. So kann geschehen, daß bezüglich des Hubes
der beiden Masthubzylinder in Hinblick auf den Querträger Differenzen von mehreren
Millimetern auftreten, die jedoch nicht hingenommen werden können. Es ist daher bekannt,
beim Vorfertigen von Mastteilen und bei der endgültigen Montage eine entsprechende
Justierung vorzunehmen. Bisher wurden hierfür Unterlegscheiben verwendet, die bei
der befestigung der Kolbenstangen an dem Querträger eingesetzt wurden. Nachteilig
bei der bekannten Konstruktion ist, daß weitere Einstellarbeiten nur durch Lösen der
Kolbenstangen vom Querträger erfolgen können. Dies ist zeitaufwendig, zumal eine doppelte
Einstellung erforderlich ist, und zwar bei der Montage des Hubgerüstes und bei der
Montage des Hubgerüstes am Fahrzeug.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine ausfahrbare Mastkonstruktion für ein
Hubgerüst eines Flurförderzeuges zu schaffen, bei dem das Justieren von Masthubzylinder
und Innenmast vereinfacht ist.
[0005] Diese Aufgabe wird durch die Merkmale der Ansprüche 1 und 6 gelöst.
[0006] Bei der Lösung nach Patentanspruch 1 wird ein ein Außengewinde aufweisendes Einstellbauteil
am oberen Ende der Kolbenstange eines der beiden Masthubzylinder befestigt, und eine
ein Innengewinde aufweisende Buchse wird auf das Außengewinde des Einstellbauteils
geschraubt. Die Buchse weist Abstützflächen für den Querträger auf. Nach einer Ausgestaltung
der Erfindung kann das Einstellbauteil von einer Hülse gebildet werden, welche mit
Hilfe eines Schraubenbolzens am Ende der Kolbenstange befestigt werden kann.
[0007] Nach der Erfindung weist die Buchse Klemmmittel zum Festsetzen der Buchse auf der
Hülse auf, nachdem eine Einstellung erfolgt ist. Die Klemmmittel können zum Beispiel
darin bestehen, daß die Buchse geteilt ist und eine Klemmschraube vorgesehen ist,
um die getrennten Abschnitte gegeneinander festzuziehen und somit die Buchse auf dem
Einstellbauteil festzulegen.
[0008] Nach einer anderen Ausgestaltung der Erfindung weist der Querträger Lagerabschnitte
auf, die sich an der Kolbenstange bzw. der Buchse abstützen. Der eine Lagerabschnitt
ist hohl und annähernd passend auf den oberen Abschnitt der Buchse aufsteckbar. Die
Buchse weist am Ende des oberen Abschnittes radiale Schulterflächen auf, auf denen
sich der Lagerabschnitt abstützt.
[0009] Bei der Hubeinstellung werden zum Beispiel beide Masthubzylinder bis zum Anschlag
ausgefahren. Der eine Masthubzylinder dient als Referenz, und durch Verstellen der
Buchse, in dem diese auf der Hülse verdreht wird, wird der Hub des zweiten Masthubzylinders
gleich dem des ersten Zylinders eingestellt. Anschließend wird die Buchse festgeklemmt.
Es versteht sich, daß diese Einstellprozedur auch jederzeit nachgeholt oder wiederholt
werden kann, ohne daß es hierzu eines besonderen Aufwandes bedarf. Vielmehr ist lediglich
die Klemmung der Buchse aufzuheben und diese soweit zu verdrehen, daß die Hübe beider
Masthubzylinder gleich groß sind.
[0010] Mit der Erfindung ist eine Reihe von Vorteilen verbunden. Es läßt sich eine exakte
Hubeinstellung des montierten Hubgerüstes vornehmen, und zwar sowohl am Prüfstand
als auch im Fahrzeug. Die hierfür erforderliche Zeit ist sehr gering. Dadurch wird
der Zeitaufwand für die Hubgerüst- und Fahrzeugmontage reduziert. Die Erfindung hat
auch den Vorteil, daß Fertigungstoleranzen, insbesondere bei Hubzylindern, gröber
gestaltet werden können. Die Mittel, die hierfür eingesetzt werden, sind denkbar einfach
und Herstellung und Montage erfordern nur einen geringen Aufwand.
[0011] In der obigen Beschreibung wird eine Hubeinstellung durch eine geeignete Verbindung
zwischen der Kolbenstange eines Masthubzylinders und dem Querträger vorgesehen. Es
versteht sich, daß eine derartige Einstellung auch zwischen dem Zylindergehäuse und
der unteren Traverse des Außenmastes eingebaut werden kann, wie dies in Patentanspruch
6 angegeben ist.
[0012] Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Zeichnungen näher erläutert.
[0013] Fig. 1 zeigt perspektivisch eine Mastkonstruktion nach der Erfindung.
[0014] Fig. 2 zeigt vergrößert einen Teil der Mastkonstruktion nach Fig. 1.
[0015] Fig. 3 zeigt eine Draufsicht auf die Mastkonstruktion nach Fig. 1.
[0016] Fig. 4 zeigt einen Schnitt durch die Darstellung nach Fig. 3 entlang der Linie 4-4.
[0017] Fig. 5 zeigt einen Schnitt durch die Darstellung nach Fig. 3 entlang der Linie 5-5.
[0018] In Fig. 1 ist eine Mastkonstruktion insgesamt mit 10 bezeichnet. Sie weist einen
Außenmast 12 auf, der zwei beabstandete Säulen 14, 16 aufweist, die durch eine untere
Traverse 18 und eine obere Traverse 20 miteinander verbunden sind. Ein am Außenmast
12 innen geführter Innenmast 30 weist einen oberen und einen unteren Querträger 36,
35 auf. Auf dem unteren Querträger 35 stützt sich ein Freihubzylinder 22 ab, der über
eine nicht gezeigte Kette und eine Kettenrolle 24 an der Kolbenstange eine Gabel 26
anhebt oder absenkt. Die Gabel 26 ist auf nicht weiter dargestellte Art und Weise
mit Hilfe eines sogenannten Gabelrückens 28 am Innenmast 30 geführt, der beabstandete
Säulen 32, 34 aufweist, die am oberen Ende durch den Querträger 36 verbunden sind.
[0019] Auf der unteren Traverse 18 stützen sich Masthubzylinder 40, 41 ab. Ihre Kolbenstangen
sind mit dem oberen Querträger 36 verbunden, wie das anhand weiterer Figuren noch
näher erläutert werden soll.
[0020] Wie aus Fig. 1 und 2 zu erkennen, sind an der Unterseite des Querträgers 36 Lagerabschnitte
44, 46 angebracht. In den Fig. 4 und 5 sind die Lagerabschnitte 44, 46 deutlicher
zu erkennen. Der Lagerabschnitte 46 wird mit Hilfe eines Schraubenbolzens 48 am oberen
Ende der zugehörigen Kolbenstange 50 befestigt. Zu diesem Zweck hat die Kolbenstange
eine Innengewindebohrung, und der Durchgang 52 durch den Lagerabschnitt 46 weist eine
Verengung auf als Widerlager für den Kopf des Schraubenbolzens. Das Ende der Kolbenstange
46 weist einen Zapfen 54 auf, der in den Durchgang 52 eingreift. Die untere Fläche
des Lagerabschnitts 46 stützt sich satt an der zugekehrten Endfläche der Kolbenstange
50 ab.
[0021] Die Kolbenstange 56 des anderen Masthubzylinders 40 (siehe Fig. 1) weist die gleiche
Endform wie die Kolbenstange 50 auf. In Fig. 4 ist jedoch zu erkennen, daß eine Hülse
58 mit Hilfe eines Schraubenbolzens 60 auf dem Ende der Kolbenstange 46 befestigt
ist. Die Hülse weist eine Verengung auf als Widerlager für den Kopf des Schraubenbolzens
60. Die Hülse 58 weist ein Außengewinde auf, auf das eine Buchse 62 geschraubt ist.
Die Buchse 62, deren Außenkontur zum Beispiel rechteckig sein kann, weist einen oberen
Abschnitt 64 und einen unteren Abschnitt 66 auf. Zwischen den Abschnitten 64, 66 sind
Schulterflächen 68 geformt. Der Lagerabschnitt 44 weist einen Durchgang 70 auf, der
passend auf den oberen Abschnitt 64 der Buchse 62 aufgesteckt werden kann, wobei sein
Ende sich auf den Schulterflächen 68 abstützt.
[0022] Die Buchse 62 ist auch in Fig. 2 angedeutet. Man erkennt, daß sie geteilt ist und
eine Klemmschraube aufnimmt, wie bei 72 angedeutet. Dadurch kann sie fest auf die
Hülse 58 geklemmt werden.
[0023] Bei der Montage wird die Verbindung des Querträgers 36 mit der Kolbenstange 50 des
Masthubzylinders 52 in der in Fig. 5 gezeigten und oben beschriebenen Art und Weise
vorgenommen. Da aufgrund von Fertigungstoleranzen der Masthubzylinder 40, 42 und anderer
Mastteile der Hub beider Masthubzylinder 40, 42 nicht völlig gleich sein wird, muß
eine entsprechende Justierung vorgenommen werden. Dies geschieht mit Hilfe der Buchse
62, die soweit in der einen oder anderen Richtung auf der Hülse 58 verdreht wird,
bis die gewünschte Hubeinstellung erreicht ist. Zum Beispiel werden die Masthubzylinder
40, 42 in die Endstellung gefahren, wonach dann die beschriebene Hubeinstellung stattfindet.
Ist diese erfolgt, wird durch Festziehen der Klemmschraube 72 die Buchse 62 festgeklemmt.
Eine erneute Justierung ist auf einfache Weise möglich, indem die Klemmschraube 72
gelöst und die Buchse 62 um das gewünschte Maß verdreht wird.
1. Ausfahrbare Mastkonstruktion für einen Hubwagen mit
- einem wagenfesten Außenmast, dessen beabstandete Säulen über eine obere und eine
untere Traverse verbunden sind
- einem ausfahrbaren Innenmast, der vom Außenmast geführt ist, an dem ein Lasttragmittel
auf und ab bewegbar geführt ist und dessen Säulen über eine obere und eine untere
Traverse oder Querträger verbunden sind
- einem Masthubzylinder je Säule des Innenmastes, die am Außenmast abgestützt sind
und deren Kolbenstangen mit dem Querträger verbindbar sind und
- Einstellmitteln zwischen den Kolbenstangen und dem Querträger für den Hubausgleich,
dadurch gekennzeichnet, daß
- ein ein Außengewinde aufweisendes Einstellbauteil am oberen Ende der Kolbenstange
(56) eines der beiden Masthubzylinder (40, 42) befestigt ist und eine ein Innengewinde
aufweisende Buchse (62) auf das Außengewinde des Einstellbauteils geschraubt ist,
die Abstützflächen für den Querträger (36) aufweist;
- das Einstellbauteil eine Hülse (58) ist und auf der Kolbenstange (56) mit Hilfe
eines Schraubenbolzens (60) befestigbar ist,
- die Buchse (62) Klemmittel aufweist zum Festsetzen der Buchse auf der Hülse (58)
und die Buchse (62) einen oberen Abschnitt (64) und einen unteren Abschnitt (66) aufweist,
zwischen denen Schulterflächen (68) geformt sind, wobei ein mit einem Durchgang versehener
Lageabschnitt (44) des Querträgers (36) sich auf den Schulterflächen (68) abstützt.
2. Ausfahrbare Mastkonstruktion nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Buchse (62) geteilt ist und eine Klemmschraube (72) vorgesehen ist zum Festziehen
der Buchse (62) auf der Hülse (58).
3. Ausfahrbare Mastkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Querträger (36) über Lagerabschnitte (44, 46) auf den Kolbenstangen bzw. Buchsen
abgestützt ist und eine Lagerabschnitt (44) hohl ist und annähernd passend auf den
oberen Abschnitt (64) der Buchse (62) aufsteckbar ist und die Buchse (62) am Ende
des oberen Abschnitts radiale Schulterflächen (68) aufweist, auf denen sich der Lagerabschnitt
(44) abstützt.
4. Ausfahrbare Mastkonstruktion für einen Hubwagen mit
- einem wagenfesten Außenmast, dessen beabstandete Säulen über eine obere und eine
untere Traverse verbunden sind
- einem ausfahrbaren Innenmast, der vom Außenmast geführt ist, an dem ein Lasttragmittel
auf und ab bewegbar geführt ist und dessen Säulen über eine untere und eine obere
Traverse oder Querträger verbunden sind
- einem Masthubzylinder je Säule des Innenmastes, die am Außenmast abgestützt sind
und deren Kolbenstangen mit dem Querträger verbindbar sind
- Einstellmitteln zwischen den Masthubzylindem und dem Außenmast,
dadurch gekennzeichnet, daß
- am unteren Ende eines der Masthubzylinder ein ein Außengewinde aufweisendes Einstellbauteil
angebracht ist und eine ein Innengewinde aufweisende Buchse auf das Außengewinde aufgeschraubt
ist und sich auf der unteren Traverse des Außenmastes abstützt.
1. Extendable mast construction for a lift truck, with
• an outer mast fixed to the wagon, whose spaced-apart pillars are connected by an
upper and a lower crosshead,
• an extendable inner mast, which is guided by the outer mast and on which a load
support device is guided so as to be movable up and down, and whose pillars are connected
by an upper and a lower cross member or crosshead,
• one mast lift cylinder for each pillar of the inner mast, the cylinders staying
on the outer mast and their piston rods being connectible to the cross member, and
• adjustment means between the piston rods and the cross member for the lift compensation,
characterised in that
• an adjustment component having a male thread is fastened to the upper end of the
piston rod (56) of one of the two mast lift cylinders (40, 42), and a sleeve (62)
with a female thread is screwed onto the male thread of the adjustment component and
it has support faces for the cross member (36);
• the adjustment component is a bushing (58) and adapted to be fastened on the piston
rod (56) with the aid of a screw bolt (60),
• the sleeve (62) has clamping means for immobilisation of the sleeve on the bushing
(58), and the sleeve (62) has an upper portion (64) and a lower portion (66), between
which shoulder faces (68) are formed, wherein a support portion (44) provided with
a passage of the cross member (36) stays on the shoulder faces (68).
2. Extendable mast construction according to claim 1, characterised in that the sleeve (62) is divided and a clamping screw (72) is provided for tightening the
sleeve (62) on the bushing (58).
3. Extendable mast construction according to any one of claims 1 to 4, characterised in that the cross member (36) is supported on the piston rods or sleeves, respectively, via
support portions (44, 46), and that one support portion (44) is hollow and can be
put up onto the upper portion (64) of the sleeve (62) in an approximately matching
manner, and the sleeve (62) has radial shoulder faces (68) at the end of its upper
portion, on which the support portion (44) stays.
4. Extendable mast construction for a lift truck, with
• an outer mast fixed to the wagon, whose spaced-apart pillars are connected by an
upper and a lower crosshead,
• an extendable inner mast, which is guided by the outer mast and on which a load
support device is guided so as to be movable up and down, and whose pillars are connected
by an upper and a lower cross member or cross carrier
• one mast lift cylinder for each pillar of the inner mast, the cylinders staying
on the outer mast and their piston rods being connectible to the cross member,
• adjustment means between the mast lift cylinders and the outer mast,
characterised in that
• an adjustment component having a male thread is attached to the lower end of one
of the mast lift cylinders, and a sleeve with a female thread is screwed onto the
male thread and stays on the lower crosshead of the outer mast.
1. Construction de mât extensible pour un chariot élévateur, avec
• un mât extérieur fixé au wagon, dont les colonnes espacées sont reliées par une
traverse supérieure et une traverse inférieure
• un mât extensible intérieur, qui est guidé par le mât extérieur et sur lequel un
élément porte-charges est guidé de façon mobile vers le haut et vers le bas et dont
les colonnes sont reliées par une barre transversale ou traverse inférieure et supérieure,
• un cylindre de levage de mât pour chaque colonne du mât intérieur, les cylindres
reposant sur le mât extérieur et leurs tiges de piston étant connectables à la barre
transversale, et
• éléments d'ajustage entre les tiges de piston et la barre transversale pour la compensation
de levage,
caractérisé en ce que
• un composant d'ajustage avec un filet extérieur est fixé sur l'extrémité supérieure
de la tige de piston (56) d'un des deux cylindres de levage de mât (40, 42), et une
prise femelle (62) avec un filet femelle est vissée sur le filet extérieur du composant
d'ajustage et a des surfaces de support pour la barre transversale (36);
• le composant d'ajustage est une douille (58) et fixable sur la tige de piston (56)
à l'aide d'un boulon fileté (60),
• la prise femelle (62) a des éléments de serrage pour immobiliser la prise femelle
sur la douille (58), et la prise femelle (62) a une partie supérieure (64) et une
partie inférieure (66) entre lesquelles sont formées des surfaces d'appui (68), une
partie de support (44) de la barre transversale (36) pourvue avec un passage reposant
sur les surfaces d'appui (68).
2. Construction de mât extensible selon la revendication 1, caractérisé en ce que la prise femelle (62) est divisée et une vis de serrage (72) est pourvue pour serrer
la prise femelle (62) sur la douille (58).
3. Construction de mât extensible selon l'une quelconque des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que la barre transversale (36) repose sur les tiges de pistons ou prises femelles, respectivement,
au moyen de parties de support (44, 46), et que une partie de support (44) est creuse
et se fait attacher sur la partie supérieure (64) de la prise femelle (62) de façon
approximativement à la mesure, et la prise femelle (62) a des surfaces d'appui radiales
(68) sur l'extrémité de la partie supérieure sur lesquels repose la partie de support
(44).
4. Construction de mât extensible pour un chariot élévateur, avec
• un mât extérieur fixé au wagon, dont les colonnes espacées sont reliées par une
traverse supérieure et une traverse inférieure
• un mât extensible intérieur, qui est guide par le mât extérieur et sur lequel un
élément porte-charges est guidé de façon mobile vers le haut et vers le bas et dont
les colonnes sont reliées par une barre transversale ou traverse inférieure et supérieure,
• un cylindre de levage de mât pour chaque colonne du mât intérieur, les cylindres
reposant sur le mât extérieur et leurs tiges de pistons étant connectables à la barre
transversale, et
• éléments d'ajustage entre les cylindres de levage de mât et le mât extérieur,
caractérisé en ce que
• un composant d'ajustage avec un filet extérieur est fixé sur l'extrémité inférieure
d'un des cylindres de levage de mât, et une prise femelle avec un filet femelle est
vissée sur le filet extérieur et repose sur la traverse inférieure du mât extérieur.