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<ep-patent-document id="EP03021718B1" file="EP03021718NWB1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="1518974" kind="B1" date-publ="20080423" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-2">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>AT..CHDEDK..FRGB....LI..........................................................</B001EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>DIM360 Ver 2.4  (29 Nov 2007) -  2100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>1518974</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121></B120><B130>B1</B130><B140><date>20080423</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>03021718.6</B210><B220><date>20030925</date></B220><B240><B241><date>20050930</date></B241></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B400><B405><date>20080423</date><bnum>200817</bnum></B405><B430><date>20050330</date><bnum>200513</bnum></B430><B450><date>20080423</date><bnum>200817</bnum></B450><B452EP><date>20071123</date></B452EP></B400><B500><B510EP><classification-ipcr sequence="1"><text>E04D  13/03        20060101AFI20040312BHEP        </text></classification-ipcr></B510EP><B540><B541>de</B541><B542>Wohndachfenster-Einbauvorrichtung</B542><B541>en</B541><B542>Mounting device for a roof window</B542><B541>fr</B541><B542>Dispositif de montage pour fenêtre de toit</B542></B540><B560><B561><text>EP-A- 0 221 693</text></B561><B561><text>EP-A- 1 061 199</text></B561><B561><text>GB-A- 1 007 826</text></B561><B561><text>US-A- 5 018 333</text></B561><B561><text>US-A- 5 553 425</text></B561></B560></B500><B700><B720><B721><snm>Hackelberg, Jürgen</snm><adr><str>Nordendstrasse 100</str><city>82275 Emmering</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>Meinikheim, Heiko</snm><adr><str>Adolzhausen 9</str><city>97996 Niederstetten</city><ctry>DE</ctry></adr></B721></B720><B730><B731><snm>ROTO FRANK AG</snm><iid>00299172</iid><irf>25272 EP</irf><adr><str>Stuttgarter Strasse 145-149</str><city>70771 Leinfelden-Echterdingen</city><ctry>DE</ctry></adr></B731></B730><B740><B741><snm>Grosse, Rainer</snm><sfx>et al</sfx><iid>00057528</iid><adr><str>Gleiss Grosse Schrell &amp; Partner 
Patentanwälte Rechtsanwälte 
Leitzstrasse 45</str><city>70469 Stuttgart</city><ctry>DE</ctry></adr></B741></B740></B700><B800><B840><ctry>AT</ctry><ctry>CH</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>DK</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>LI</ctry></B840><B880><date>20050330</date><bnum>200513</bnum></B880></B800></SDOBI><!-- EPO <DP n="1"> -->
<description id="desc" lang="de">
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft eine Wohndachfenster-Einbauvorrichtung mit zwei, den beiden Längsseiten des Wohndachfensters zuzuordnenden, am mit Dachlatten versehenen Dach zu befestigenden Seitenschienen.</p>
<p id="p0002" num="0002">Aus der <patcit id="pcit0001" dnum="EP0221693A"><text>europäischen Patentanmeldung 0 221 693</text></patcit> ist eine Wohndachfenster-Einbauvorrichtung der eingangs genannten Art bekannt, die zwei, den beiden Längsseiten des Wohndachfensters zuzuordnende Teleskopschienen aufweist. Der durch die obere und die untere Traglatte der Dachkonstruktion gebildete Abstand wird durch ein entsprechendes Ausziehen der jeweiligen Teleskopschiene überbrückt. Zur Befestigung weist die jeweilige Teleskopschiene an ihren beiden Enden jeweils eine Blechlasche auf, die an der Unterseite der zugehörigen Traglatte befestigt wird. Die Teleskopschiene besteht aus einem Rechteckrohrstück, in dessen Inneren ein Rechteckstab teleskopartig geführt ist. Die Teleskopschienen verlaufen auf Höhe der Traglatten; die seitlich des Wohndachfensters verlaufenden Dachlatten der Dachkonstruktion enden mit ihren Stirnseiten in Gegenüberlage zur jeweiligen Teleskopschiene. Aufgrund der Konstruktion der bekannten Wohndachfenster-Einbauvorrichtung sind die Montagearbeiten relativ aufwendig, die Winddichtheit ist schwierig erzielbar und nicht hinreichend sicher herstellbar sowie die mechanische Stabilität verbesserungswürdig.</p>
<p id="p0003" num="0003">Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Wohndachfenster-Einbauvorrichtung zu schaffen, die eine einfache Montage, eine problemlos herstellbare Winddichtigkeit und eine mechanisch stabile Konstruktion garantiert.<!-- EPO <DP n="2"> --></p>
<p id="p0004" num="0004">Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die Seitenschienen von seitlich offenen, die Enden der entsprechenden Dachlatten zumindest teilweise überfangenden Profilschienen gebildet sind, die jeweils an ihren Endbereichen als Distanzmaß dienende Traglatten-Anlagen aufweisen. Die erfindungsgemäßen Seitenschienen überfangen die Enden der entsprechenden, seitlich zum Wohndachfenster liegenden Dachlatten. Dies ist aufgrund der seitlich offenen, profilierten Bauform möglich. Damit werden zwischen den Dachlatten liegende, von der zugehörigen Konterlatte begrenzte Hohlräume überfangen und auf diese Art und Weise eine Art Auffütterung geschaffen, so dass eine dem Dach zugeordnete Unterspannbahn zur Schaffung einer Winddichtigkeit und Feuchtigkeitsabdichtung einfach befestigt werden kann. Sofern die einzelnen Dachlattenenden eine Abstützung des jeweiligen Hohlprofils aufgrund seiner Überfangposition vornehmen, ist eine hohe Stabilität gewährleistet. Die Montage der Traglatten gestaltet sich aufgrund der Traglatten-Anlagen der erfindungsgemäßen Seitenschienen besonders einfach, da durch die Traglatten-Anlagen ein Distanzmaß vorgegeben wird. Dieses Maß entspricht der jeweiligen Größe des zugeordneten Wohndachfensters. Den in der Größe unterschiedlichen Wohndachfenstern sind somit entsprechend lange Seitenschienen zugeordnet, die einen für die Größe des Wohndachfensters passenden Abstand zwischen den Traglatten-Auflagen aufweisen.</p>
<p id="p0005" num="0005">Die Profilschienen sind insbesondere als L-Profilschienen ausgebildet. Aufgrund dieses Winkelprofils wird die seitlich offene Struktur der Seitenschienen erzeugt, in die die Enden der zugeordneten Dachlatten hineinragen und demzufolge von den Profilschienen die<!-- EPO <DP n="3"> --> Überfangposition geschaffen wird. Gleichzeitig ist auch eine Auffütterung der Bereiche zwischen den Dachlatten realisiert.</p>
<p id="p0006" num="0006">Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass die Traglatten-Anlagen von abgewinkelten Bereichen, insbesondere abgebogenen Bereichen, der jeweiligen Profilschiene gebildet sind. Bevorzugt bestehen die Profilschienen aus Metall, insbesondere Aluminium und sind deshalb bruchfrei umformbar. Sie sind insbesondere derart ausgebildet, dass durch Abbiegen von Bereichen die in den Endzonen liegenden Traglatten-Anlagen geschaffen werden können. Die Gesamtlänge jeder Seitenschiene ist größer als der freie Abstand zwischen den Traglatten, so dass die Endbereiche der Seitenschiene auf den Traglatten aufliegen. Die abgewinkelten Bereiche dienen als Anschläge für die Traglatten. Bei der Montage wird insbesondere derart vorgegangen, dass zunächst die untere Traglatte am Dach befestigt wird. Anschließend werden die beiden Seitenschienen mit ihren unteren Traglatten-Anlagen gegen die untere Traglatte gelegt. Die obere Traglatte kann nunmehr durch Anlegen an die oberen Traglatten-Anlagen der beiden Seitenschienen auf einfache Art und Weise distanzgenau am Dach befestigt werden. Es ist selbstverständlich auch möglich, umgekehrt vorzugehen, also zunächst die obere Traglatte zu installieren und danach die untere.</p>
<p id="p0007" num="0007">Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgehen, dass jede L-Profilschiene einen ersten Längsschenkel und einen winklig dazu stehenden, zweiten Längsschenkel aufweist. Hierdurch wird das Winkelprofil gebildet. Der Stoßbereich der beiden Längsschenkel bildet eine Scheitellängskante. Insbesondere ist vorgesehen, dass das L-Profil einen 90°-Winkel zwischen seinen beiden Längsschenkeln aufweist. Die Scheitellängskante ist -an jedem Endbereich jeder<!-- EPO <DP n="4"> --> L-Profilschiene- bis auf das Distanzmaß der Traglatten zum Abbiegen der entsprechenden Traglatten-Anlagen eingeschlitzt. Hierdurch lässt sich ein Endabschnitt einer der Längsschenkel abbiegen, vorzugsweise 90° zur Längserstreckung der entsprechenden Profilschiene, um auf diese Art und Weise die Traglatten-Anlage zu schaffen.</p>
<p id="p0008" num="0008">Eine Weiterbildung der Erfindung sieht vor, dass einer der Längsschenkel zur Ausbildung der Traglatten-Anlagen Biegeerleichterungen, insbesondere Sicken, aufweisen, die quer zur Längserstreckung des Längsschenkels verlaufen und jeweils eine Biegelinie für das Abbiegen der Traglatten-Anlagen bilden.</p>
<p id="p0009" num="0009">Die Erfindung betrifft ferner ein mit Wohndachfenster-Einbauvorrichtung eingebautes Wohndachfenster, wobei die Innenwinkelzonen der L-Profilschienen die Enden von seitlich des Wohndachfenster gelegenen Dachlatten aufnehmen. Vorteilhaft ist es, wenn die Profilschienen Auffütterungen für die den beiden Längsseiten des Wohndachfensters zugeordneten Konterlatten bilden.</p>
<p id="p0010" num="0010">Die Zeichnungen veranschaulichen die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels und zwar zeigt:
<dl id="dl0001">
<dt>Figur 1</dt><dd>eine perspektivische Ansicht auf die Einbausituation eines Wohndachfensters in ein Dach,</dd>
<dt>Figur 2</dt><dd>eine Profilschiene einer Wohndachfenster-Einbauvorrichtung,</dd>
<dt>Figur 3</dt><dd>die Profilschiene der <figref idref="f0002">Figur 2</figref>, jedoch in einem anderen Zustand,<!-- EPO <DP n="5"> --></dd>
<dt>Figur 4</dt><dd>eine Schnittansicht durch einen das Wohndachfenster aufnehmenden Dachausschnitt,</dd>
<dt>Figuren 5 bis 10</dt><dd>verschiedene Montagesituationen bei der Montage eines Wohndachfensters mittels der Wohndachfenster-Einbauvorrichtung.</dd>
</dl></p>
<p id="p0011" num="0011">Die <figref idref="f0001">Figur 1</figref> zeigt ein Abschnitt eines Daches 1, das mit einem Dachausschnitt 2 zur Aufnahme eines Wohndachfensters versehen ist. Das Dach 1 weist horizontal zueinander verlaufende Dachlatten 3 auf, die von Konterlatten 4 der Dachkonstruktion getragen werden. Einige der Dachlatten 3 verlaufen nicht durchgehend, sondern sind zur Ausbildung des Dachausschnittes 2 unterbrochen. Die Endbereiche 5 der unterbrochenen Dachlatten 3 sind jeweils mittels einer Hilfslatte 6 unterlegt, die eine Konterlatte 4 bildet. Die jeweilige Seitenkante 7 der entsprechenden Hilfslatte 6 fluchtet mit den Stirnflächen 8 der unterbrochenen Dachlatten 3. Das Dach 2 ist mit einer Unterspannbahn 9 versehen, die unter den Konterlatten 4 beziehungsweise unter den Hilfslatten 6 flächig verläuft.</p>
<p id="p0012" num="0012">Die Breite des Dachausschnitts 2, also die Unterbrechung der Dachlatten 3, ist derart gewählt, dass sie der Einbaubreite des -in <figref idref="f0001">Figur 1</figref> nicht dargestellten- Wohndachfensters entspricht. Die Höhe des Dachausschnitts 2 wird durch den lichten Abstand zweier horizontal verlaufender Traglatten 10, 11 bestimmt. Die beiden Traglatten 10, 11 werden mittels einer Wohndachfenster-Einbauvorrichtung 12 montiert, die ein Wohndachfenster-Anschluss-Schienen-Set bildet. Dieses Set besteht aus zwei Profilschienen 13, 14, wobei die Profilschiene 13 der linken Längsseite des einzubauenden Wohndachfensters<!-- EPO <DP n="6"> --> und die Profilschiene 14 der rechten Seite des einzubauenden Wohndachfensters zugeordnet ist.</p>
<p id="p0013" num="0013">Anhand der <figref idref="f0002">Figuren 2 und 3</figref> wird näher auf die Profilschienen 13, 14 eingegangen. Zur Vereinfachung ist in den <figref idref="f0002">Figuren 2 und 3</figref> nur die Profilschiene 13 dargestellt; die Profilschiene 14 ist identisch ausgebildet und wird gegenüber der Profilschiene 13 um 180° gedreht montiert.</p>
<p id="p0014" num="0014">Gemäß <figref idref="f0002">Figur 2</figref> weist die eine Seitenschiene 15 bildende Profilschiene 13 ein seitlich offenes Profil auf, da sie als L-Profilschiene 16 ausgebildet ist. Die L-Profilschiene 16 weist einen ersten Längsschenkel 17 und einen winklig dazu stehenden, zweiten Längsschenkel 18 auf. Die beiden Längsschenkel 17 und 18 schließen einen 90°-Winkel ein. Der Stoßbereich 19 der beiden Längsschenkel 17, 18 bildet eine Scheitellängskante 20. Vom jeweiligen freien Ende her ist die Scheitellängskante 20 eingeschlitzt ausgebildet (Schlitz 21), wobei der Abstand D der beiden Enden 22 der Schlitze 21 ein Distanzmaß bilden. Vom jeweiligen Ende 22 jedes Schlitzes 21 geht -rechtwinklig zur Längserstreckung zur Profilschiene 13- eine Biegeerleichterung 23 in Form einer Sicke 24 aus, die es auf einfache Weise und definiert ermöglicht, jeweils einen Bereich 25 beziehungsweise 26 von dem zweiten Längsschenkel 18 abzubiegen, so dass diese rechtwinklig zur Längserstreckung der Profilschiene 13 verlaufen. Im oberen Bereich der <figref idref="f0002">Figur 2</figref> ist der Bereich 25 nicht abgebogen; im unteren Bereich dieser Figur weist der Bereich 26 seine abgebogene Stellung auf. Die <figref idref="f0002">Figur 3</figref> zeigt die Bereiche 25 und 26 jeweils in abgebogener Stellung. Es ist erkennbar, dass zwischen den abgebogenen Bereichen 25 und 26 das Distanzmaß D ausgebildet wird. Aufgrund der abgebogenen Bereiche 25 und 26 erstreckt<!-- EPO <DP n="7"> --> sich der erste Längsschenkel 17 über das Distanzmaß D in beiden Endbereichen der Profilschiene 13 hinaus. Der jeweils überragende Bereich ist als Auflagebereich 27 beziehungsweise 28 gekennzeichnet.</p>
<p id="p0015" num="0015">Beim Einbau des Wohndachfensters wird -gemäß <figref idref="f0001">Figur 1</figref>- zunächst die untere Traglatte 10 am Dach 1 befestigt. Anschließend werden die beiden Profilschienen 13 und 14 derart verwendet, dass sie sich mit den Bereichen 26 an der oberen Innenseite der Traglatte 10 abstützen. Da die Profilschienen 13 und 14 als L-Profilschienen 16 ausgebildet sind, überfangen diese aufgrund ihrer offenen Profilstruktur die Endbereiche der unterbrochenen Dachlatten 13. Der erste Längsschenkel 17 überdeckt die Oberseite der Endbereiche der unterbrochenen Dachlatten 3 und der zweite Längsschenkel 18 liegt den Stirnflächen 8 der unterbrochenen Dachlatten 3 gegenüber.</p>
<p id="p0016" num="0016">Nach dem Einbringen der beiden Profilschienen 13, 14 wird die obere Traglatte 11 montiert, indem sie auf die Oberseite der Hilfslatten 6 und gegen die Bereiche 25 der Profilschienen 13, 14 gelegt und dann mit entsprechenden Befestigungsvorrichtungen, beispielsweise Nägeln oder dergleichen, befestigt werden. In der vorliegenden Position liegen die Auflagebereiche 27 und 28 jeder Profilschiene 13, 14 auf den Oberseiten der Traglatten 10 und 11 auf. Die Bereiche 25 und 26 stützen sich an den Innenseiten der Traglatten 10 und 11 ab. Aus alledem wird deutlich, dass die Bereiche 25 und 26 Traglatten-Anlagen 29, 30 bilden. Die Bereiche 25 und die Bereiche 26 der beiden Profilschienen 13, 14 weisen aufeinander zu, so dass eine sehr gute Eckabdichtung des Dachausschnitts 2 erzielt ist. In der <figref idref="f0001">Figur 1</figref> ist rechtseitig die bereits fertig montierte Stellung der Profilschiene 14 dargestellt. Auf der linken Seite der <figref idref="f0001">Figur 1</figref> ist die Profilschiene<!-- EPO <DP n="8"> --> 13 noch nicht vollständig montiert, sie wird gemäß der Pfeile 31 abgesenkt und dann entsprechend befestigt.</p>
<p id="p0017" num="0017">Die <figref idref="f0003">Figur 4</figref> zeigt -in Schnittansicht- den Dachausschnitt 2, der der Aufnahme des nicht dargestellten Wohndachfensters im Dach 1 dient. Das Dach 1 weist Dachpfannen 32 auf, die von den Dachlatten 3 getragen werden. Es ist erkennbar, dass die Unterspannbahn 9 von innen nach außen jeweils über die untere Traglatte 10 und die obere Traglatte 11 herumgeschlagen und das Ende jeweils mit einem Klebeband 33 auf der Oberseite der jeweiligen Traglatte 10 beziehungsweise 11 befestigt ist. Oberhalb des Dachausschnitts 2 befindet sich ferner eine Wasserabweisrinne 34, die in die Unterspannbahn 9 eingearbeitet wird.</p>
<p id="p0018" num="0018">Anhand der <figref idref="f0004">Figuren 5 bis 10</figref> wird die Montage der Wohndachfenster-Einbauvorrichtung 12 näher erläutert. Aus der <figref idref="f0004">Figur 5</figref> ist erkennbar, dass die Unterspannbahn 9 entlang der gestrichelten Linien aufgeschnitten wird. Die Schnittkante weist in den Seitenbereichen einen Abstand a zu der jeweiligen Innenseite der Hilfslatten 6 beziehungsweise den Stirnflächen 8 der unterbrochenen Dachlatten 3 auf. Gemäß <figref idref="f0004">Figur 6</figref> werden Bereiche der Unterspannbahn 9 von innen nach außen um die untere Traglatte 10 beziehungsweise obere Traglatte 11 herumgelegt. In <figref idref="f0004">Figur 5</figref> sind die beiden Traglatten 10 und 11 bereits im gewünschten Distanzmaß D voneinander beabstandet am Dach befestigt. Die Montage kann -wie vorstehend bereits erwähnt-, mittels der Profilschienen 13, 14 erfolgen. Die Profilschienen 13, 14 werden noch nicht befestigt, sondern wieder entfernt, um anschließend das Umschlagen der Unterspannbahn 9 entsprechend der <figref idref="f0004">Figur 6</figref> zu ermöglichen. Ist dies erfolgt, so wird - gemäß <figref idref="f0004">Figur 7</figref>- die Montage der Profilschienen 13 und 14 durchgeführt.<!-- EPO <DP n="9"> --> Hierbei wird der jeweilige Bereich der Unterspannbahn 9 zwischen der Traglatte 10 und den Traglatten-Anlagen 30 beziehungsweise der Traglatte 11 und den Traglatten-Anlagen 29 eingeklemmt. Diese Situation ist deutlich in der Vergrößerung der <figref idref="f0004">Figur 8</figref> erkennbar. Da die Profilschienen 13, 14 mit noch nicht abgebogenen Bereichen 25, 26 angeliefert werden, ist es erforderlich, auf der Baustelle diese Abbiegungen gemäß der Vergrößerung der <figref idref="f0004">Figur 7</figref> zu erzeugen. Das Abbiegen erfolgt -erleichtert durch die Sicken 24- manuell.</p>
<p id="p0019" num="0019">Gemäß <figref idref="f0004">Figur 8</figref> wird oberhalb des Dachauschnitts 2 die Unterspannbahn 9 wannenförmig eingeschlitzt und in den Schlitz die Wasserabweisschiene 34 bereichsweise eingesteckt. Vom oberen Dach her kommendes Wasser trifft nunmehr auf die Wasserabweisrinne 34 und wird daher seitlich am Wohndachfenster vorbeigeführt.</p>
<p id="p0020" num="0020">Aus der <figref idref="f0004">Figur 8</figref> ist ferner zu erkennen, dass auf die Außenseiten der Längsschenkel 18 der Profilschienen 13, 14 doppelseitiges Klebeband 35 aufgebracht wird, mit dem -gemäß der Vergrößerung der <figref idref="f0004">Figur 8</figref>- der den Dachauschnitt 2 überragende Streifen der Unterspannbahn 9 festgeklebt wird. Schließlich kann dann -gemäß <figref idref="f0004">Figur 9</figref>- das Wohndachfenster 36 im Dachauschnitt 2 installiert werden. Anschließend erfolgt dann -gemäß <figref idref="f0004">Figur 10</figref>- die Abdichtung des Wohndachfensters gegenüber der äußeren Dachhaut.</p>
<p id="p0021" num="0021">Die Erfindung zeichnet sich -gemäß der vorstehenden Ausführungen- insbesondere durch die Seitenschienen 15 aus, die vorzugsweise als Aluminiumwinkel (L-Profile) ausgebildet sind. Sie sind länger als das Abstandsmaß zwischen der unteren und der oberen Traglatte 10, 11 und beidseitig im Winkelknick bis auf das Abstandsmaß D eingeschlitzt. Die vorzugsweise vorgesehene Biegeerleichterung<!-- EPO <DP n="10"> --> 23 erlaubt das Abbiegen der Traglatten-Anlagen 29, 30. Durch die Traglatten-Anlagen 29, 30 dient das jeweilige Profil als Längenvorgabe für den Abstand von unterer und oberer Traglatte 10, 11. Dies führt zu einer Montagezeitverbesserung. Aufgrund des Übergreifens der L-Profilschienen 16 über die Enden der Dachlatten 3 wird eine plane Umrandung des Dachauschnitts 2 erzielt. Auf diese Art und Weise ist eine Winddichtheit einfach herstellbar, ohne dass Zwischenräume zwischen den Dachlatten auf Traglattenniveau einzeln aufgefüllt werden müssten. Da die Winddichtheit sicher herstellbar ist, ergeben sich keine Schlitze zwischen einer separaten Auffütterung zwischen den Dachlatten. Ein einfacher Anschluss von Unterspannbahn und Blendrahmen des Wohndachfensters kann mittels Klebeband erfolgen.</p>
<p id="p0022" num="0022">Ein besonders geeigneter Montageablauf ist wie folgt gegeben:</p>
<heading id="h0001"><u style="single">Öffnen der Unterspannbahn</u></heading>
<p id="p0023" num="0023">
<ol id="ol0001" ol-style="">
<li>1. Aufschneiden der Unterspannbahn, zwei bis drei Zentimeter parallel jeweils zu der zugeordneten Hilfslatte beziehungsweise Konterlatte,</li>
<li>2. Aufschneider der Unterspannbahn, zweimal parallel zur Dachlattung: etwa im unteren Drittel des Wohndachfensters und im oberen Drittel des Wohndachfensters.</li>
</ol></p>
<heading id="h0002"><u style="single">Vorbereitung der Dachkonstruktion</u></heading>
<p id="p0024" num="0024">
<ul id="ul0001" list-style="none">
<li>3. Aussägen der Dachlattung in der Größe des Wohndachfensters (dabei 6 bis 7 cm für die Wärmedämmung berücksichtigen),<!-- EPO <DP n="11"> --></li>
<li>4. die untere Traglatte wird auf den Hilfslatten beziehungsweise Konterlatten angebracht,</li>
<li>5. Distanzmaß für obere Traglatte: die Traglatten-Anlagen 29, 30 der L-Profilschienen 16 werden jeweils oben und unten um 90° abgebogen, die L-Profilschienen 16 werden mit den Traglatten-Anlagen 30 an die untere Traglatte 10 angelegt, die oberen Tragband-Anlagen 29 bilden das Abstandsmaß D für die obere Traglatte 11,</li>
<li>6. die obere Traglatte 11 wird entsprechend dem Distanzmaß D auf den Hilfslatten 6 beziehungsweise Konterlatten 4 angebracht.</li>
</ul></p>
<heading id="h0003"><u style="single">Verarbeiten der ausgeschnittenen Unterspannbahn</u></heading>
<p id="p0025" num="0025">
<ul id="ul0002" list-style="none">
<li>7. Umlegen des freigeschnittenen, oberen Unterspannbahnbereichs um die obere Traglatte,</li>
<li>8. Umlegen des freigeschnittenen, unteren Unterspannbahnbereichs um die untere Traglatte,</li>
<li>9. Festtackern der entsprechenden Unterspannbahnbereiche auf der oberen und der unteren Traglatte.</li>
</ul></p>
<heading id="h0004"><u style="single">Verarbeiten der verbleibenden Ränder der Unterspannbahn</u></heading>
<p id="p0026" num="0026">
<ul id="ul0003" list-style="none" compact="compact">
<li>10. Umlegen der seitlichen Ränder der Unterspannbahn seitlich an die Hilfslatten beziehungsweise Konterlatten und dort erfolgendes Festtackern.</li>
</ul><!-- EPO <DP n="12"> --></p>
<heading id="h0005"><u style="single">Anbringen der L-Profile und von Klebeband</u></heading>
<p id="p0027" num="0027">
<ul id="ul0004" list-style="none">
<li>11. Auflegen der L-Profilschienen auf die seitlichen Dachlatten und die Traglatten (eine separate Auffütterung wird somit eingespart),</li>
<li>12. Festnageln der L-Profilschienen,</li>
<li>13. Anbringen von Klebeband längs der Profilschienen und damit erfolgendes Ankleben der Unterspannbahn; Anbringen von Klebeband zum Verkleben der Unterspannbahn mit den Traglatten,</li>
<li>14. Anbringen von Klebeband in den Eckbereichen (abgewinkelten Bereichen der Profilschienen) und damit Aufkleben auf abgewinkelte Bereiche der Profilschienen, Unterspannbahn und Traglatten.</li>
</ul></p>
<heading id="h0006"><u style="single">Anbringen der Wasserabweisrinne</u></heading>
<p id="p0028" num="0028">
<ul id="ul0005" list-style="none">
<li>15. Aufschneiden der Unterspannbahn oberhalb der oberen Traglatte auf der Länge der Wasserabweisrinne,</li>
<li>16. Einschieben der Wasserabweisrinne in den Schlitz der Unterspannbahn,</li>
<li>17. Verkleben der Wasserabweisrinne mit der Unterspannbahn.</li>
</ul></p>
</description><!-- EPO <DP n="13"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Wohndachfenster-Einbauvorrichtung mit zwei, den beiden Längsseiten des Wohndachfensters zuzuordnenden, am mit Dachlatten (3) versehenen Dach (1) zu befestigenden Seitenschienen (15), <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Seitenschienen (15) von seitlich offenen, die Enden der entsprechenden Dachlatten (3) zumindest teilweise überfangenden Profilschienen (13,14) gebildet sind, die jeweils an ihren Endbereichen als Distanzmaß (D) dienende Traglatten-Anlagen (29,30) aufweisen.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Wohndachfenster-Einbauvorrichtung nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Profilschienen (13,14) als L-Profilschienen (16) ausgebildet sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Wohndachfenster-Einbauvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Traglatten-Anlagen (29,30) von abgewinkelten Bereichen, insbesondere abgebogenen Bereichen (25,26), der jeweiligen Profilschiene (16) gebildet sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Wohndachfenster-Einbauvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> jede L-Profilschiene (16) einen ersten Längsschenkel (17) und einen winklig dazu stehenden, zweiten Längsschenkel (18) aufweist, wobei der Stoßbereich (19) der beiden Längsschenkel (17,18) eine Scheitellängskante (20) bildet und an jedem Endbereich jeder L-Profilschiene (16) die Scheitellängskante (20) bis auf das Distanzmaß (D) der Traglatten (3) zum Abbiegen der entsprechenden Traglatten-Anlagen (29,30) eingeschlitzt ist.<!-- EPO <DP n="14"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Wohndachfenster-Einbauvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Traglatten-Anlagen (29,30) jeweils von einem abgebogenen Abschnitt von einem der Längsschenkel (18) gebildet sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Wohndachfenster-Einbauvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> einer der Längsschenkel (18) zur Ausbildung der Traglatten-Anlagen (29,30) Biegeerleichterungen (23), insbesondere Sicken (24), aufweist, die quer zur Längserstreckung des Längsschenkels (18) verlaufen und jeweils eine Biegelinie für das Abbiegen der Traglatten-Anlagen (29,30) bilden.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Wohndachfenster-Einbauvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Innenwinkelzonen der L-Profilschienen (16) die Enden von seitlich des Wohndachfensters gelegenen Dachlatten (3) aufnehmen.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="0008">
<claim-text>Wohndachfenster-Einbauvorrichtung nach Anspruch 7, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Profilschienen (16) Auffütterungen für den beiden Längsseiten des Wohndachfensters (36) zugeordneten Konterlatten (4,6) bilden.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="15"> -->
<claims id="claims02" lang="en">
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>Installation device for a roof window of a dwelling, said device having two side rails (15) for assignment to the two longitudinal sides of the roof window of a dwelling and for fastening on the roof (1) provided with roof battens (3), <b>characterized in that</b> the side rails (15) are constituted by profiled rails (13, 14), which are open laterally, at least partially fit over the ends of the corresponding roof battens (3) and, at their end regions, have respective support-batten abutting pieces (29, 30) serving as a distance piece (D).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>Installation device for a roof window of a dwelling according to claim 1, <b>characterized in that</b> the profiled rails (13, 14) are realized as L-shaped profiled rails (16).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>Installation device for a roof window of a dwelling according to either of the preceding claims, <b>characterized in that</b> the support-batten abutting pieces (29, 30) are constituted by regions of the respective profiled rail (16) which are offset at an angle, in particular, by regions (25, 26) which have been bent off.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>Installation device for a roof window of a dwelling according to any one of the preceding claims, <b>characterized in that</b> each L-shaped profiled rail (16) has a first longitudinal flange (17) and, angled in relation thereto, a second longitudinal flange (18), the butt-joint region (19) of the two longitudinal flanges (17, 18) constituting a top longitudinal edge (20), and the top longitudinal edge (20) being slit at each end region of each L-shaped profiled rail (16) as far as the distance piece (D) of the support battens (3) for the purpose of bending off the corresponding support-batten abutting pieces (29, 30).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>Installation device for a roof window of a dwelling according to any one of the preceding claims, <b>characterized in that</b> the support-batten abutting pieces (29, 30) are respectively constituted by a bent-off portion of one of the longitudinal flanges (18).<!-- EPO <DP n="16"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>Installation device for a roof window of a dwelling according to any one of the preceding claims, <b>characterized in that</b>, for the purpose of realizing the support-batten abutting pieces (29, 30), one of the longitudinal flanges (18) has means (23) for facilitating bending, in particular grooves (24), which extend transversely relative to the longitudinal extent of the longitudinal flange (18) and respectively constitute a bending line for bending off the support-batten abutting pieces (29, 30).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>Installation device for a roof window of a dwelling according to one or more of the preceding claims, <b>characterized in that</b> the inner angle zones of the L-shaped profiled rails (16) accommodate the ends of roof battens (3) laid to the side of the roof window of a dwelling.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="0008">
<claim-text>Installation device for a roof window of a dwelling according to claim 7, <b>characterized in that</b> the profiled rails (16) constitute backings for counter-battens (4, 6) assigned to the two longitudinal sides of the roof window (36) of a dwelling.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="17"> -->
<claims id="claims03" lang="fr">
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Dispositif de montage pour fenêtre de toit d'une habitation, comportant deux rails latéraux (15) à associer aux deux côtés longitudinaux de la fenêtre de toit d'une habitation, à fixer sur le toit (1) muni de lattes de toit (3), <b>caractérisé en ce que</b> les rails latéraux (15) sont formés par des rails profilés (13, 14) ouverts latéralement, recouvrant au moins partiellement les extrémités des lattes de toit (3) correspondantes, qui présentent chacun à leurs zones d'extrémité des appuis de lattes supports (29, 30) servant de mesure d'écartement (D).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Dispositif de montage pour fenêtre de toit d'une habitation selon la revendication 1, <b>caractérisé en ce que</b> les rails profilés (13, 14) sont réalisés sous la forme de rails profilés en L (16).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Dispositif de montage pour fenêtre de toit d'une habitation selon l'une des revendications précédentes, <b>caractérisé en ce que</b> les appuis de lattes supports (29, 30) sont formés par des zones coudées, en particulier des zones pliées (25, 26), du rail profilé correspondant (16).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Dispositif de montage pour fenêtre de toit d'une habitation selon l'une des revendications précédentes, <b>caractérisé en ce que</b> chaque rail profilé en L (16) présente une première aile longitudinale (17) et une deuxième aile longitudinale (18) formant un angle avec celle-ci, la zone de joint (19) des deux ailes longitudinales (17, 18) formant une arête longitudinale au sommet (20) et à chaque zone d'extrémité de chaque rail profilé en L (16) l'arête longitudinale au sommet (20) étant fendue jusqu'à la mesure d'écartement (D) des lattes supports (3) pour plier les appuis de lattes supports (29, 30) correspondants.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Dispositif de montage pour fenêtre de toit d'une habitation selon l'une des revendications précédentes, <b>caractérisé en ce que</b> les appuis de lattes supports (29, 30) sont formés chacun par un segment plié de l'une des ailes longitudinales (18).<!-- EPO <DP n="18"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Dispositif de montage pour fenêtre de toit d'une habitation selon l'une des revendications précédentes, <b>caractérisé en ce que</b> l'une des ailes longitudinales (18) présente, pour former les appuis de lattes supports (29, 30), des allègements de pliage (23), en particulier des moulures (24) qui s'étendent transversalement à l'étendue longitudinale de l'aile longitudinale (18) et forment chacune une ligne de pliage pour le pliage des appuis de lattes supports (29, 30).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Dispositif de montage pour fenêtre de toit d'une habitation selon l'une ou plusieurs des revendications précédentes, <b>caractérisé en ce que</b> les zones angulaires intérieures des rails profilés en L (16) reçoivent les extrémités de lattes de toit (3) situées latéralement à la fenêtre de toit d'une habitation.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="0008">
<claim-text>Dispositif de montage pour fenêtre de toit d'une habitation selon la revendication 7, <b>caractérisé en ce que</b> les rails profilés (16) forment des garnitures pour des contre-lattes (4, 6) associées aux deux côtés longitudinaux de la fenêtre de toit d'une habitation (36).</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="19"> -->
<drawings id="draw" lang="de">
<figure id="f0001" num="1"><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="165" he="169" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="20"> -->
<figure id="f0002" num="2,3"><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="165" he="183" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="21"> -->
<figure id="f0003" num="4"><img id="if0003" file="imgf0003.tif" wi="165" he="199" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="22"> -->
<figure id="f0004" num="5,6,7,8,9,10"><img id="if0004" file="imgf0004.tif" wi="165" he="215" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
<ep-reference-list id="ref-list">
<heading id="ref-h0001"><b>IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE</b></heading>
<p id="ref-p0001" num=""><i>Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.</i></p>
<heading id="ref-h0002"><b>In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente</b></heading>
<p id="ref-p0002" num="">
<ul id="ref-ul0001" list-style="bullet">
<li><patcit id="ref-pcit0001" dnum="EP0221693A"><document-id><country>EP</country><doc-number>0221693</doc-number><kind>A</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0001">[0002]</crossref></li>
</ul></p>
</ep-reference-list>
</ep-patent-document>
