[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft ein Hörhilfegerät mit einer Spannungsversorgungseinrichtung
zur Versorgung eines an das Hörhilfegerät anschließbaren externen Vorrichtung. Darüber
hinaus betrifft die vorliegende Erfindung ein entsprechendes Verfahren zum Betreiben
der an das Hörhilfegerät angeschlossenen externen Vorrichtung.
[0002] Hörhilfegeräte, die hinter dem Ohr getragen werden, haben in den meisten Fällen einen
Audioeingang welcher dazu dient, externe Signalquellen daran anzuschließen. Externe
Signalquellen sind beispielsweise sogenannte CROS-Mikrofone (contraradial routing
of signals), Audiogeräte, FM-Übertragungssysteme usw. Einige dieser angeschlossenen
Geräte benötigen eine vom Hörhilfegerät gelieferte Versorgungsspannung. Davon benötigen
beispielsweise die CROS-Mikrofone eine äußerst stabile Versorgungsspannung bei verhältnismäßig
geringem Stromverbrauch. Für drei Mikrofone eines Hörhilfegeräts besteht somit ein
Strombedarf bis zu etwa 300 µA. Eine derartige geregelte Spannungsversorgung in diesem
Strombereich kann durch übliche Spannungsregler gewährleistet werden.
[0003] Andere an das Hörhilfegerät anschließbare externe Geräte, wie z.B. Miniatur-FM-Empfänger
benötigen eine wesentlich höhere Stromaufnahme von beispielsweise 1 bis 2 mA. Da die
Spannungsregler eine hochohmige Quellimpedanz besitzen, so dass die Spannung bei derart
hohen Strömen zusammenbrechen würde, sind sie für diese Geräte als Spannungsquelle
nicht geeignet. Aus diesem Grund kann für solche Geräte am Audioeingang des Hörhilfegeräts
die ungeregelte Batteriespannung bereitgestellt werden.
[0004] Hörhilfegeräte wurden in der Vergangenheit üblicherweise mit geregelter Versorgungsspannung
am Audioeingang ausgestattet, da hauptsächlich CROS-Mikrofone mit geringer Stromaufnahme
zu versorgen waren. Als später kleine Miniatur-FM-Systeme auf den Markt kamen, mussten
die Hörhilfegeräte hierfür entsprechend umgerüstet werden. Moderne Hörhilfegeräte
sind daher bereits mit ungeregelter Spannungsversorgung am Audioeingang versehen.
Daher werden im Falle einer CROS-Versorgung spezielle Mikrofongeräte mit interner
Spannungsstabilisierung benötigt.
[0005] Aus der
DE 37 05 478 A1 ist eine elektronische Hörvorrichtung mit vier Anschlüssen bekannt, von denen der
erste Anschluss mit einer ersten Signalquelle, das ist z.B. ein Radioapparat, ein
Recorder, ein Funkgerät, ein Fernsehgerät oder ein Warngerät, verbunden ist. Der zweite
Anschluss ist mit einem Mikrofon und der dritte Anschluss mit einem Computer verbunden.
Der vierte Anschluss und ggfs. weitere Anschlüsse sind zum Anschließen weiterer Signalquellen
vorgesehen.
[0006] Aus der
DE 690 31 277 T2 ist eine Hörhilfe mit einem Schaltkreis bekannt, an dem externe Bauelemente, wie
ein Ein-Aus-Schalter und eine Kontaktstelle, angeschlossen sind. Die Kontaktstelle
ist über einen Schaltkreisanschluss mit einer Spannungsquelle verbunden, die die Schaltungen
im Schaltkreis mit verschiedenen geregelten Spannungen versorgt.
[0007] Aus der
DE 102 11 364 A1 ist eine Vorrichtung zum Abschalten von Signalverarbeitungsvorrichtungen eines Hörgeräts
bekannt. Dieses Gerät weist eine Überwachungslogik zum An- und Abschalten einer Hörgerätesignalquelle
auf.
[0008] Einige Hörhilfegeräte stellen sowohl eine geregelte als auch eine ungeregelte Versorgungsspannung
am Audioeingang zur Verfügung. Nachteilig dabei ist, dass zum einen ein zusätzlicher
Audiokontakt benötigt wird, so dass der Audioeingang typischerweise über die folgenden
vier Kontakte verfügt: Signalkontakt, Massekontakt und zwei Spannungsversorgungskontakte.
Ein weiterer Nachteil, wenn beide Versorgungsspannungen bereitgestellt werden müssen,
besteht darin, dass für jeden Anwendungsfall ein gesonderter Audioschuh zur Verfügung
gestellt werden muss, welcher dazu dient, entweder die geregelte oder die ungeregelte
Betriebsspannung für das angeschlossene Gerät bereitzustellen.
[0009] Aus der Druckschrift
EP 1 304 905 A2 ist ein Hörgerät bekannt, das an ein externes Gerät angeschlossen werden kann. Das
Hörgerät besitzt einen Detektor, mit dem erfasst werden kann, ob das externe Gerät
an das Hörgerät angeschlossen ist oder nicht. Abhängig davon hält das Hörgerät den
Anschluss unter Spannung.
[0010] Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht somit darin, die Spannungsversorgung
für an Hörhilfegeräte anschließbare externe Vorrichtungen komfortabler zu gestalten.
[0011] Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe gelöst durch ein Hörhilfegerät nach Anspruch 1
mit einer Spannungsversorgungseinrichtung zur Versorgung eines an das Hörhilfegerät
anschließbaren externen Vorrichtung, einer Lasterkennungseinrichtung zum Erkennen
der elektrischen Last, die die externe Vorrichtung an der Spannungsversorgungseinrichtung
bildet, und einer Steuereinrichtung zum Steuern der von der Spannungsversorgungseinrichtung
lieferbaren Spannung in Abhängigkeit von der erkannten elektrischen Last.
[0012] Ferner ist erfindungsgemäß vorgesehen ein Verfahren nach Anspruch 4 zum Betreiben
einer an ein Hörhilfegerät angeschlossenen externen Vorrichtung durch Versorgung der
externen Vorrichtung mit einer elektrischen Spannung von dem Hörhilfegerät aus, Erkennen
der elektrischen Last, die die externe Vorrichtung an dem Hörhilfegerät bildet, und
Steuern der elektrischen Spannung in Abhängigkeit von der erkannten elektrischen Last.
[0013] Dabei besitzt die Spannungsversorgungseinrichtung eine geregelte Spannungsquelle
und eine ungeregelte Spannungsquelle. Damit ist es möglich, beispielsweise externe
Geräte mit geringem Stromverbrauch automatisch mit geregelter Spannung und Geräte
mit hohem Stromverbrauch mit ungeregelter Spannung zu versorgen. Außerdem erfolgt
das automatische Umschalten zwischen der geregelten und ungeregelten Spannungsquelle
anhand der erkannten Last, die die externe Vorrichtung bildet.
[0014] Durch die automatische Lasterkennung wird stets die geeignete Versorgungsspannung
am Audioeingang bereitgestellt. Dadurch entfallen sämtliche Umrüstarbeiten an den
Hörhilfegeräten. Aufwändige CROS-Geräte mit eingebauten Siebschaltungen werden ebenfalls
nicht mehr benötigt. Außerdem entfallen Kundenanfragen wegen Gerätekompatibilitätsproblemen
und der Wert des Produkts sowie die Kundenzufriedenheit steigen.
[0015] Die Lasterkennungseinrichtung kann eine Strommessschaltung und einen Komparator zum
Vergleichen eines gemessenen Stroms mit einem Schaltschwellwert umfassen. Vorteilhaft
an der Strommessung ist, dass nicht nur eine Last sondern auch ein Kurzschlussfall
erkannt werden kann.
[0016] Die Lasterkennungseinrichtung kann alternativ auch eine Spannungsüberwachungsschaltung
und einen Komparator zum Vergleichen einer ermittelten Spannung mit einem Schaltschwellwert
umfassen. Die Spannungsüberwachung hat den Vorteil, dass sie verhältnismäßig einfach
realisiert werden kann.
[0017] Die vorliegende Erfindung wird nun anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert,
die ein Blockschaltbild eines erfindungsgemäßen Hörhilfegeräts zeigt.
[0018] Das nachfolgend näher beschriebene Ausführungsbeispiel stellt eine bevorzugte Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung dar.
[0019] Das in dem Blockschaltbild der Figur dargestellte erfindungsgemäße Hörhilfegerät
besitzt als Eingangskomponenten ein Mikrofon 1 und eine Telefonspule 2. Beide Komponenten
liefern ihre Signale an einen Vorverstärker 3, der mit einem A/D-Wandler und einem
Spannungsregler ausgestattet ist.
[0020] Der Vorverstärker 3 speist sein Ausgangssignal in eine digitale Signalverarbeitungseinheit
4 mit getakteter Endstufe. Das Ausgangssignal dieser digitalen Signalverarbeitungseinheit
wird einem Hörer bzw. Lautsprecher 5 zugeführt.
[0021] Sowohl der Vorverstärker 3 als auch die digitale Signalverarbeitungseinheit 4 werden
mit Hilfe einer Batterie 6 mit Spannung versorgt. Des Weiteren dient ein Lautstärkesteller
7, der an die digitale Signalverarbeitungseinheit 4 angeschlossen ist, zur Einstellung
der Lautstärke an dem Hörer 5. Ferner ist die digitale Signalverarbeitungseinheit
4 über einen MTO-Schalter 8 in den Mikrofonbetrieb, den Telefonspulenbetrieb oder
den Auszustand schaltbar. Mit einer Programmierbuchse 9 lässt sich die digitale Signalverarbeitungseinheit
4 in geeigneter Weise programmieren. Schließlich kann durch eine Situationstaste 10
die Betriebsweise der digitalen Signalverarbeitungseinheit 4 weiter spezifiziert werden.
So ist es beispielsweise möglich, vom reinen Telefonspulenbetrieb in einen Mischbetrieb
mit Berücksichtigung von Mikrofonsignalen zu schalten. Ferner kann der Mikrofonbetrieb
dadurch spezifiziert werden, dass mit der Situationstaste 10 eines oder mehrere Mikrofone
zur Erzeugung des Ausgangssignals herangezogen werden.
[0022] Der Vorverstärker 3 verfügt über einen zusätzlichen Audioeingang 11, über den ein
Audiosignal von einer externen Vorrichtung, wie beispielsweise einem CROS-Mikrofon
und/oder einem Miniatur-FM-Empfänger, in dem Hörhilfegerät berücksichtigt werden kann.
Der Audioeingang 11 besitzt einen Audiospannungsversorgungskontakt, der von einer
Lasterkennungseinrichtung 12 gespeist wird. Diese Lasterkennungseinrichtung 12 ist
eine Versorgungsspannungsumschalteinheit, mit der entweder die Spannung des Spannungsreglers
des Vorverstärkers 3 oder die durch den Verstärker 3 geschleifte Batteriespannung
der Batterie 6 an den Audioeingang 11 geschaltet werden kann. Zur Lasterkennung misst
die Lasterkennungseinrichtung 12 den Strom, der in die am Audioeingang 11 angeschlossene
Vorrichtung (nicht dargestellt) von der Versorgungsspannungsquelle 3 oder 6 fließt.
Falls der gemessene Strom hoch ist, wird von der Umschalteinheit die Batteriespannung
zur Versorgung der externen Vorrichtung gewählt. Andernfalls dient der Spannungsregler
als Spannungsquelle.
[0023] Durch einen in die Lasterkennungseinrichtung 12 integrierten Komparator kann das
Strommesssignal mit einem Schwellwert verglichen werden. Falls das Strommesssignal
über dem Schwellwert liegt, deutet dies auf eine Last mit hohem Stromverbrauch hin,
wogegen das Unterschreiten des Schwellwerts auf ein Last mit geringem Stromverbrauch
hindeutet.
[0024] Bei einer weiter entwickelten Ausführungsform wird das Strommesssignal zusätzlich
über einem zweiten Schwellwert verglichen, der über dem ersten Schwellwert liegt.
Dieser zweite Schwellwert dient dazu, einen Kurzschluss der angeschlossenen externen
Vorrichtung feststellen zu können. Durch geeignete Wahl des zweiten Schwellwerts kann
somit sicher zwischen einem Verbraucher mit hohem Verbrauch und dem Kurzschlussfall
unterschieden werden. Bei beiden Ausführungsformen ist in vorteilhafter Weise nur
ein Spannungsversorgungskontakt nach außen notwendig, obwohl eine Spannungsversorgung
mit zwei oder mehreren Spannungsquellen bereitgestellt wird.
1. Hörhilfegerät mit
- einer Spannungsversorgungseinrichtung zur Versorgung einer an das Hörhilfegerät
anschließbaren externen Vorrichtung,
- einer Lasterkennungseinrichtung (12) zum Erkennen der elektrischen Last, die die
externe Vorrichtung an der Spannungsversorgungseinrichtung bildet, und
- einer Steuereinrichtung zum Steuern der von der Spannungsversorgungseinrichtung
lieferbaren Spannung in Abhängigkeit von der erkannten elektrischen Last,
dadurch gekennzeichnet, dass
- die Spannungsversorgungseinrichtung eine geregelte Spannungsquelle und eine ungeregelte
Spannungsquelle (6) besitzt, und
- die Steuereinrichtung in Abhängigkeit von der erkannten Last die geregelte oder
die ungeregelte Spannungsquelle (6) an die externe Vorrichtung schaltet.
2. Hörhilfegerät nach Anspruch 1, wobei die Lasterkennungseinrichtung (12) eine Strommessschaltung
und einen Komparator zum Vergleichen eines gemessenen Stroms mit einem Schaltschwellwert
umfasst.
3. Hörhilfegerät nach Anspruch 1, wobei die Lasterkennungseinrichtung (12) eine Spannungsüberwachungsschaltung
und einen Komparator zum Vergleichen einer ermittelten Spannung mit einem Schaltschwellwert
umfasst.
4. Verfahren zum Betreiben einer an ein Hörhilfegerät angeschlossenen externen Vorrichtung
durch
- Versorgung der externen Vorrichtung mit einer elektrischen Spannung von dem Hörhilfegerät
aus,
- Erkennen der elektrischen Last, die die externe Vorrichtung an dem Hörhilfegerät
bildet, und
- Steuern der elektrischen Spannung in Abhängigkeit von der erkannten elektrischen
Last,
dadurch gekennzeichnet, dass
- das Versorgen mit der elektrischen Spannung entweder durch eine geregelte Spannungsquelle
oder eine ungeregelte Spannungsquelle (6) erfolgt, und
- in Abhängigkeit von der erkannten Last die geregelte oder die ungeregelte Spannungsquelle
an die externe Vorrichtung geschaltet wird.
5. Verfahren nach Anspruch 4, wobei das Erkennen der elektrischen Last durch eine Strommessung
und anschließenden Vergleich des gemessenen Stroms mit einem Schaltschwellwert erfolgt.
6. Verfahren nach Anspruch 4, wobei das Erkennen der elektrischen Last durch Überwachen
der Spannung an der externen Vorrichtung und anschließenden Vergleich dieser Spannung
mit einem Schaltschwellwert erfolgt.
1. Hearing aid device comprising
- a voltage supply device for supplying an external apparatus which can be connected
to the hearing aid device,
- a load detection device (12) for detecting the electrical load, which the external
apparatus forms on the voltage supply device, and
- a control device for controlling the voltage which can be supplied by the voltage
supply device as a function of the detected electrical load,
characterised in that
- the voltage supply device has a regulated voltage source and an unregulated voltage
source (6), and
- the control device connects the regulated or the unregulated voltages source (6)
to the external apparatus as a function of the detected load.
2. Hearing aid device according to claim 1, with the load detection device (12) including
a current measuring circuit and a comparator for comparing a measured current with
a switching threshold.
3. Hearing aid device according to claim 1, with the load detection device (12) including
a voltage monitoring circuit and a comparator for comparing a determined voltage with
a switching threshold.
4. Method for operating an external apparatus connected to a hearing aid device by
- supplying the external apparatus with an electrical voltage from the hearing aid
device,
- detecting the electrical load, which the external apparatus forms on the hearing
aid device, and
- controlling the electrical voltage as a function of the detected electrical load,
characterised in that
- the electrical voltage is either supplied by means of a regulated voltage source
or an unregulated voltage source (6), and
- the regulated or unregulated voltage source is connected to the external apparatus
as a function of the detected load.
5. Method according to claim 4, with the electrical load being detected by means of a
current measurement and subsequently comparing the measured current with a switching
threshold.
6. Method according to claim 4, with the electrical load being detected by monitoring
the voltage on the external apparatus and subsequently comparing this voltage with
a switching threshold.
1. Prothèse auditive comprenant
- une alimentation en tension pour l'alimentation d'un dispositif extérieur pouvant
être raccordé à la prothèse auditive,
- un dispositif ( 12 ) de détection de charge pour détecter la charge électrique que
le dispositif extérieur forme sur l'alimentation en tension, et
- un dispositif de commande pour commander la tension pouvant être fournie par l'alimentation
en tension en fonction de la charge électrique détectée
caractérisée en ce que
- l'alimentation en tension a une source de tension réglée et une source ( 6 ) de
tension non réglée, et
- le dispositif de commande branche en fonction de la charge détectée la source de
tension réglée ou la source ( 6 ) de tension non réglée sur le dispositif extérieur.
2. Prothèse auditive suivant la revendication 1, dans laquelle le dispositif ( 12 ) de
détection de charge comprend un circuit de mesure du courant et un comparateur pour
comparer un courant mesuré à une valeur de seuil de commutation.
3. Prothèse auditive suivant la revendication 1, dans laquelle le dispositif ( 12 ) de
détection de charge comprend un circuit de contrôle de la tension et un comparateur
pour comparer une tension déterminée à une valeur de seuil de commutation.
4. Procédé pour faire fonctionner un dispositif extérieur raccordé à une prothèse auditive
- en alimentant le dispositif extérieur en une tension électrique à partir de la prothèse
auditive,
- en détectant la charge électrique que le dispositif extérieur forme sur la prothèse
auditive et
- en commandant la tension électrique en fonction de la charge électrique détectée,
caractérisé en ce que
- on effectue l'alimentation à la tension électrique soit par une source de tension
réglée soit par une source ( 6 ) de tension non réglée et
- on branche la source de tension réglée ou la source de tension non réglée sur le
dispositif extérieur en fonction de la charge détectée.
5. Procédé suivant la revendication 4, dans lequel on effectue la détection de la charge
électrique en mesurant le courant et en comparant ensuite le courant mesuré à une
valeur de seuil de commutation.
6. Procédé suivant la revendication 4, dans lequel on effectue la détection de la charge
électrique en contrôlant la tension sur le dispositif extérieur et en comparant ensuite
cette tension à une valeur de seuil de commutation.