(19)
(11) EP 1 522 390 A1

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(43) Veröffentlichungstag:
13.04.2005  Patentblatt  2005/15

(21) Anmeldenummer: 04019671.9

(22) Anmeldetag:  19.08.2004
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)7B26B 25/00
(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IT LI LU MC NL PL PT RO SE SI SK TR
Benannte Erstreckungsstaaten:
AL HR LT LV MK

(30) Priorität: 08.10.2003 DE 10346744

(71) Anmelder: Kippes GmbH
51105 Köln (DE)

(72) Erfinder:
  • Harter, Bernd
    77736 Zell am Harmersbach (DE)

(74) Vertreter: Mann, Volker, Dr. et al
Patentanwälte Bonnekamp & Sparing Goltsteinstrasse 19
40211 Düsseldorf
40211 Düsseldorf (DE)

   


(54) Schneidevorrichtung


(57) Eine Schneidevorrichtung, umfassend ein rundes Messerblatt (1), das auf der Achse eines Elektromotors (4) angebracht ist, wobei der Elektromotor mit einem Griff (10) als Halterung dient und wobei auf dem Motorengehäuse (5) eine Führungsschiene (2) und eine Schutzhaube (3) angebracht ist, kann zum Schneiden von Lebensmittelteilen verwendet werden.




Beschreibung


[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Schneiden von Fleischstücken und ihre Verwendung.

[0002] Im täglichen Gebrauch wird Fleisch üblicherweise mit einem Messer geschnitten. Dabei werden die Schneidebewegungen mit der Hand ausgeführt. Diese Vorgehensweise ist bei dem Zerlegen von großen Fleischstücken sehr anstrengend. Daher werden auch elektrisch angetriebene Messer eingesetzt, bei denen die Schneidebewegungen von zwei gegenläufigen Messerblättern mit einem Elektromotorantrieb durchgeführt werden.

[0003] Durch das Gewicht des Elektromotors bedingt, ist jedoch die Betätigung des Elektromessers bei dem Schneiden von großen Mengen an Fleischstücken, beispielsweise von Fleischstücken von einem Spieß für Döner, sehr anstrengend.

[0004] Aus der GB 2 273 650 A ist eine Schneidevorrichtung, umfassend ein rundes Messerblatt, das auf der Achse eines Elektromotors angebracht ist, bekannt, wobei der Elektromotor mit einem Griff als Halterung dient und wobei auf der Achse des Elektromotors über dem Messerblatt eine Führungsschiene und eine Schutzhaube angebracht sind.

[0005] Aus der DE 101 07 000 A1 ist eine handführbare Schneidmaschine für Lebensmittel, insbesondere für am Spieß gebratenes Fleisch, bekannt. Die Schneidmaschine besteht aus einem von einem Elektromotor angetriebenen Kreismesser und einen das Kreismesser im wesentlichen abdeckenden Messerschutz. Das Kreismesser und der Messerschutz sind in einem mit dem Gehäuse lösbar verbundenen Messerkopf angebracht.

[0006] In der DE 295 18 170 U1 wird ein handgeführtes Schneidegerät zum schichtweisen Schneiden von Fleisch beschrieben, wobei das Schneidegerät einen Handgriff aufweist, in dem ein Antriebsmotor angebracht ist, der eine an der Kopfseite des Handgriffs drehbar angebrachte rotationssymmetrische Klinge antreibt.

[0007] Aus der DE 93 06 164 U1 ist ebenfalls eine Vorrichtung zum Schneiden von Fleisch bekannt, die aus einem scheibenförmigen Messer besteht, das abnehmbar an einer drehbar gelagerten und angetriebenen Welle stirnseitig befestigt und von einem Schutzgehäuse umgeben ist, wobei ein Kreisabschnitt des Messers aus dem Schutzgehäuse heraussteht.

[0008] Aus dem Stand der Technik sind also elektrisch angetriebene Schneidevorrichtungen bekannt, wobei das Messer auf der Achse (Welle) eines Elektromotors angebracht ist, das Messer von einer Schutzvorrichtung abgedeckt ist und Messer und Schutzvorrichtung als Ganzes oder als Teil vom Antriebsteil abnehmbar sind.

[0009] Es bestand daher die Aufgabe mit Hilfe einer neuen Schneidevorrichtung das Schneiden von Fleischstücken zu erleichtern. Die Schneidevorrichtung soll einfach in der Handhabung und leicht, mit wenigen Handgriffen zu reinigen sein.

[0010] Es wurde eine Schneidevorrichtung gefunden, enthaltend ein rundes Messerblatt, das auf der Achse eines Elektromotors angebracht ist,
  • wobei das Gehäuse des Elektromotors mit einem Griff als Halterung dient und
  • wobei auf dem Gehäuse des Elektromotors über dem Messerblatt eine Führungsschiene und eine Schutzhaube angebracht sind,
dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsschiene und die Schutzhaube an der Stelle, an der sie auf dem Gehäuse des Elektromotors befestigt sind, konisch ausgebildet sind, und
mit einem auf der Seite der Führungsschiene und der Schutzhaube konisch Feststellungsring arretiert und angekuppelt werden können, wobei der Feststellungsring mit einem Gewinde auf dem Gehäuse des Elektromotors angebracht ist.

[0011] Die Arretierung erfolgt durch das Anpressen der konisch ausgebildeten Teile der Führungsschiene und der Schutzhaube mit dem konisch ausgebildeten Feststellungsring.

[0012] Im Vergleich zu den bekannten Schneidevorrichtungen lassen sich Messerblatt, Führungsschiene und Schutzhaube ohne zusätzliches Werkzeug, wie Schraubenschlüssel, Schraubenzieher oder Imbusschlüssel vorteilhaft von dem Gehäuse des Elektromotors lösen. Zum Reinigen der Geräteteile läßt sich der Feststellungsring leicht ohne Hilfsmittel abschrauben und die Geräteteile entnehmen.

[0013] Die konische Ausbildung der Kupplungsteile der Führungsschiene und der Schutzhaube und des Feststellungsring weist vorzugsweise den gleichen Steigungswinkel, im allgemeinen im Bereich von 10 bis 25 °, bevorzugt von 16 bis 20 °, auf.

[0014] Im Gegensatz zu den Messerblättern mit einem Elektromotorantrieb kann das erfindungsgemäße runde Messerblatt mit sehr hoher Drehzahl eingesetzt und damit der Schneidevorgang beschleunigt werden. Durch die kompakte Baumöglichkeit der erfindungsgemäßen Schneidevorrichtung ist es möglich, sie gewichtsmäßig ausgeglichen zu gestalten.

[0015] Im Rahmen der vorliegenden Erfindung ist es bevorzugt, dass das Messerblatt auf eine auf der Achse des Elektromotors angebrachte Trägerplatte aufgeschraubt wird.

[0016] Die Trägerplatte der erfindungsgemäßen Schneidevorrichtung dient als Auflage für das runde Messerblatt und hat einen etwas kleineren Durchmesser als dieses, vorzugsweise 2 bis 2,5 cm.

[0017] Das Messerblatt kann beispielsweise mit einer schnell lösbaren Schraube, beispielsweise einer mit einer Münze lösbaren Schraube, auf der Trägerplatte befestigt werden. Trägerplatte mit Messerblatt können mit einem Verschlußfutter mit dem Elektromotor verbunden werden. Auf diese Weise ist eine leichte Montage und Demontage möglich.

[0018] Die Ausgestaltung des Messerblatts der erfindungsgemäßen Schneidevorrichtung ist rund und hat einen bevorzugten Durchmesser von 6 bis 10 cm, insbesondere bevorzugt von etwa 8 cm.

[0019] Um sehr gleichmäßige Schneideergebnisse in kurzer Zeit zu erhalten, dreht das Messerblatt in einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung mit einer Geschwindigkeit von 30 bis 35, bevorzugt 33 Umdrehungen pro Sekunde.

[0020] In einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung befinden sich auf der Trägerplatte ein oder mehrere Stifte, die jeweils in ein dafür vorgesehenes Loch des Messerblattes einrasten (Mitnahmestifte). Ein Stift ist in der Regel rund ausgebildet; andere Gestaltungsformen sind jedoch möglich. Die Höhe des Stiftes entspricht bevorzugt der Dicke des Messerblatts.

[0021] Hinter dem Messerblatt bzw. der Trägerplatte ist bevorzugt die Führungsschiene und eine Schutzhaube auf Gehäuse des Elektromotors befestigt.

[0022] Durch die Gestaltung der Führungsschiene der erfindungsgemäßen Schneidevorrichtung können gleichmäßig dicke Fleischstücke abgeschnitten werden. Entsprechend der gewünschten Dicke der Fleischstücke wird der Abstand der Führungsschiene von dem Messerblatt gewählt. Der Abstand der Führungsschiene von dem Messerblatt kann selbstverständlich auch verändert werden. Hierfür ist bevorzugt der untere Teil der Führungsschiene verstellbar gestaltet. Durch Lösen der Rändelschraube kann die Führungsschiene problemlos eingestellt werden.

[0023] Die Schutzhaube ist vorzugsweise oberhalb der Führungsschiene der erfindungsgemäßen Schneidevorrichtung angebracht und deckt das Messerblatt von oben ab. Die Schutzhaube entspricht in ihrer Form den Dimensionen des Messerblatts und soll den Benutzer vor Verletzungen schützen.

[0024] Im allgemeinen ist für das An- und Abschalten der erfindungsgemäßen Schneidevorrichtung ein Druckschalter am Gehäuse angebracht, der bei dem Loslassen des Geräts das Gerät abstellt.

[0025] In einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Schneidevorrichtung ist an dem Elektromotor ein Haltegriff angebracht, in dem bevorzugt der Bedienungsschalter angebracht werden kann.

[0026] Als Elektromotoren für die erfindungsgemäßen Schneidevorrichtung können übliche kleine Elektromotoren verwendet werden. Es ist auch möglich, die Elektromotoren mit einem Regelwiderstand auszustatten, um die Schneidegeschwindigkeit über die Drehzahl zu verändern.

[0027] Die Elektromotoren für die erfindungsgemäßen Schneidevorrichtung sind klein und entsprechen in ihrer Größe der Größe einer Hand.

[0028] Die Elektromotoren für die erfindungsgemäße Schneidevorrichtung sollten bevorzugt sehr leicht, insbesondere bevorzugt ein Gewicht im Bereich von 300 bis 400 g haben.

[0029] Die Elektromotoren für die erfindungsgemäßen Schneidevorrichtung können mit Kabelanschluß über das Stromnetz betrieben werden und/oder Batterie oder Akku betrieben sein.

[0030] Die erfindungsgemäßen Schneidevorrichtung wird anhand der Figuren 1 bis 5 erläutert.

[0031] Figur 1 zeigt eine erfindungsgemäßen Schneidevorrichtung in betriebsbereiten Zustand.

[0032] Das Messerblatt (1) ist auf der Achse des Elektromotors (4) mit dem Befestigung (9) montiert. Die Führungsschiene (2) und die Abdeckhaube (3) sind hinter dem Messerblatt (1) am Motorgehäuse (5) angebracht. Der Pfeil zeigt den geschlossenen Zustand der Verschlußmutter (6) an. Die Fleischdicke kann über den beweglichen Teil der Führungsschiene (19) verändert werden.

[0033] Der Haltegriff (10) ist mit einem Befestigungsring (12) am Motorgehäuse (6) befestigt. In dem Haltegriff (10) ist ein Schalter (11) angebracht, der mit einem Schaltbügel (14) mit dem Schaltknopf (13) zum An- und Ausschalten verbunden ist. Die Stromzufuhr erfolgt über das Kabel (15). Der Haltegriff kann ohne Werkzeug schnell abgenommen werden.

[0034] Figur 2 zeigt eine erfindungsgemäßen Schneidevorrichtung in geöffneten Zustand.

[0035] Die Führungsschiene (2) und die Abdeckhaube (3) sind von dem Motorgehäuse (5) gelöst. Der Pfeil zeigt den geöffneten Zustand der Verschlußmutter (6) an. Die Kupplungsstücke (7 und 8) sind konisch ausgebildet. Die Fleischdicke kann über den beweglichen Teil der Führungsschiene (19) verändert werden.

[0036] Der Haltegriff (10) ist mit einem Befestigungsring (12) am Motorgehäuse (6) befestigt. In dem Haltegriff (10) ist ein Schalter (11 ) angebracht, der mit einem Schaltbügel (14) mit dem Schaltknopf (13) zum An- und Ausschalten verbunden ist. Die Stromzufuhr erfolgt über das Kabel (15).

[0037] Figur 3 zeigt eine erfindungsgemäßen Schneidevorrichtung mit abgenommenen Messerblatt (1).

[0038] In dem Messerblatt (1) sind Löcher zur Aufnahme eines Stiftes (16) einer Trägerplatte (17) vorgesehen.

[0039] Auf einer Trägerplatte (17) ist der Stift (18) angebracht. Die Führungsschiene (2) und die Schutzhaube (3) sind hinter einer Trägerplatte (13) auf dem Motorgehäuse (5) angebracht und mit einer Verschlußmutter (6) befestigt.

[0040] Figur 4 erläutert im Detail die Kupplungsvorrichtung der Führungsschiene (2) und der Schutzhaube (3) auf dem Motorgehäuse (5) mit einem Elektromotor (4) im geöffneten Zustand.

[0041] Das Messerblatt (1) ist auf der Achse des Elektromotors (4) mit dem Befestigung (9) montiert. Die Führungsschiene (2) und die Abdeckhaube (3) sind hinter dem Messerblatt (1) am Motorgehäuse (5) angebracht. Die Verschlußmutter (6) ist geöffnet. Die Kupplungsstücke (7 und 8) sind konisch ausgebildet.

[0042] Figur 5 erläutert im Detail die Kupplungsvorrichtung der Führungsschiene (2) und der Schutzhaube (3) auf dem Motorgehäuse (5) mit dem Elektromotor (4) im geschlossenen Zustand.

[0043] Das Messerblatt (1) ist auf der Achse des Elektromotors (4) mit dem Befestigung (9) montiert. Die Führungsschiene (2) und die Abdeckhaube (3) sind hinter dem Messerblatt (1) am Motorgehäuse (5) angebracht. Die Verschlußmutter (6) ist geschlossen.

[0044] Die erfindungsgemäßen Schneidevorrichtung kann zum Schneiden aller Arten von kleinen Lebensmittelteilen, bevorzugt zum Schneiden von Fleischteilen, verwendet werden.

[0045] Es ist im besonderen bevorzugt, die erfindungsgemäße Schneidevorrichtung zum Schneiden von Fleischstücken für Döner und Grillspießen zu verwenden.

BEZUGSZEICHENLISTE



[0046] 
1.
Messerblatt
2.
Führungsschiene
3.
Schutzhaube
4.
Elektromotor
5.
Motorgehäuse
6.
Verschlußmutter
7.
Konischer Ausbildung des Kupplungsteils der Führungsschiene
8.
Konischer Ausbildung des Kupplungsteils der Schutzhaube
9.
Befestigung des Messerblatts
10.
Haltegriff
11.
Schalter
12.
Befestigungsring
13.
Schaltknopf
14.
Schaltbügel
15.
Elektroanschluß
16.
Loch für Stift in der Trägerplatte
17.
Trägerplatte
18.
Stift in der Trägerplatte
19.
Stellschraube an der Führungsschiene



Ansprüche

1. Schneidevorrichtung enthaltend ein rundes Messerblatt, das auf der Achse eines Elektromotors angebracht ist,
wobei das Gehäuse des Elektromotors mit einem Griff als Halterung dient und
wobei auf dem Gehäuse des Elektromotors über dem Messerblatt eine Führungsschiene und eine Schutzhaube angebracht sind,
dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsschiene und die Schutzhaube an der Stelle, an der sie auf dem Gehäuse des Elektromotors befestigt sind, konisch ausgebildet sind, und
mit einem auf der Seite der Führungsschiene und der Schutzhaube konisch Feststellungsring arretiert und angekuppelt werden können,
wobei der Feststellungsring mit einem Gewinde auf dem Gehäuse des Elektromotors angebracht ist.
 
2. Schneidevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die konische Ausbildung der Kupplungsteile der Führungsschiene und der Schutzhaube und des Feststellungsrings den gleichen Steigungswinkel haben.
 
3. Schneidevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Steigungswinkel der konischen Ausbildung im Bereich von 10 bis 25 ° liegt.
 
4. Schneidevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Messerblatt auf einem auf der Achse des Elektromotors angebrachten Trägerplatte aufgeschraubt wird.
 
5. Schneidevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Messerblatt in einen Stift der Trägerplatte einrastet.
 
6. Schneidevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsschiene hinter dem Messerblatt angebracht ist.
 
7. Schneidevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzhaube oberhalb der Führungsschiene angebracht ist und das Messerblatt von oben abdeckt:
 
8. Schneidevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Griff der Halterung der Bedienungsschalter angebracht ist.
 
9. Schneidevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Messerblatt einen Durchmesser von 8 bis 10 cm hat.
 
10. Schneidevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Messerblatt mit einer Geschwindigkeit von 30 bis 35 Umdrehungen pro Sekunde dreht.
 
11. Verwendung einer Schneidevorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 10 zum Schneiden von kleinen Lebensmittelteilen.
 
12. Verwendung einer Schneidevorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 10 zum Schneiden von Fleischteilen.
 
13. Verwendung einer Schneidevorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 10 zum Schneiden Fleischstücken für Döner von Grillspießen
 




Zeichnung













Recherchenbericht