[0001] Die Erfindung liegt auf dem Gebiet von Plattenwärmetauschern zum Trocknen eines gasförmigen
Mediums, insbesondere Luft.
[0002] Gasförmige Medien, beispielsweise Luft, werden in sehr unterschiedlichen Produktionsprozessen
als Prozeßmittel verwendet. Hierbei muß das gasförmige Medium üblicherweise bestimmte
Eigenschaften für den Produktionsprozeß erfüllen, beispielsweise einen vorgegebenen
Reinheitsgrad oder einen minimalen Feuchtigkeitsgehalt aufweisen. Aus dem Stand der
Technik sind Plattenwärmetauscher bekannt, die genutzt werden, um ein gasförmiges
Medium, beispielsweise Druckluft, zu trocknen, so daß das als Prozeßmittel verwendete
gasförmige Medium lediglich einen vorgegebenen Feuchtigkeitsgehalt aufweist. Zu diesem
Zweck wird das gasförmige Medium in den Plattenwärmetauscher durch einen Eingangsanschluß
eingespeist. Anschließend durchströmt der so eingespeiste feuchte Eingangsgasstrom
einen Gas-Gas-Wärmetauscher. Der Gas-Gas-Wärmetauscher ist in dem Plattenwärmetauscher
in einem Abschnitt eines Stapels von Platten gebildet, die zum Ausbilden von Strömungsbereichen
zwischen den Platten miteinander verbunden sind. Bei den bekannten Plattenwärmetauscher
strömen der feuchte Eingangsgasstrom von dem Eingangsanschluß weg und ein getrockneter
Ausgangsgasstrom, welcher den Produktionsprozeß dann wieder zugeführt werden kann,
zu einem Ausgangsanschluß hin durch getrennte Strömungsbereiche in dem Plattenstapel.
Der feuchte Eingangsgasstrom und der getrocknete Ausgangsgasstrom strömen im Gegenstrom,
um einerseits den feuchten Eingangsgasstrom vorzukühlen. Andererseits wird der getrocknete
Ausgangsgasstrom durch Wärmeübergang von dem feuchten Eingangsgasstrom auf den zuvor
getrockneten Ausgangsgasstrom erwärmt.
[0003] Der feuchte Eingangsgasstrom gelangt hierbei aus dem Gas-Gas-Wärmetauscher in einen
Gas-Kühlmittel-Wärmetauscher in dem Plattenstapel, welcher ebenfalls mehrere Strömungsbereiche
zwischen den Platten des Stapels aufweist. In dem Gas-Kühlmittel-Wärmetauscher strömen
der vorgekühlte Eingangsgasstrom und ein Kühlmittel im Gegenstrom, so daß der feuchte
Eingangsgasstrom abgekühlt wird, was zur anschließenden Konvensation der Feuchtigkeitsteilchen
des Eingangsgasstroms führt, so daß der Eingangsgasstrom getrocknet wird. Der auf
diese Weise gebildete getrocknete Ausgangsgasstrom strömt über ein Überströmbauteil
vom Ausgang des Gas-Kühlmittel-Wärmetauschers zu dem Gas-Gas-Wärmetauscher, wo er
durch Wärmeaufnahme aus dem einfließenden Eingangsgasstrom wieder aufgeheizt wird.
[0004] Der so erwärmte Ausgangsgasstrom strömt über den Ausgangsanschluß des Plattenwärmetauschers
zur weiteren Verwendung.
[0005] Aufgrund der in dem Gas-Gas-Wärmetauscher und dem Gas-Kühlmittel-Wärmetauscher herrschenden
Druckbedingungen muß auch das Überströmbauteil hohen Anforderungen bezüglich der Druckfestigkeit
genügen.
[0006] Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, einen Plattenwärmetauscher zum Trocknen eines
gasförmigen Mediums anzugeben, welcher unter Betriebsbedingungen eine hohe Druckbeaufschlagung
erlaubt und dieser Stand hält, so daß die Sicherheitsstandards gewährleistet sind.
[0007] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch einen Plattenwärmetauscher nach dem unabhängigen
Anspruch 1 gelöst.
[0008] Die Erfindung umfaßt den Gedanken, bei dem Plattenwärmetauscher zum Trocknen eines
gasförmigen Mediums, insbesondere Luft, welcher in einem Stapel von Platten einen
Gas-Gas-Wärmetauscher und einen Gas-Kühlmittel-Wärmetauscher aufweist, ein Überströmbauteil
in einer Strömungsverbindung zwischen dem Ausgang des Gas-Kühlmittel-Wärmetauschers
und dem Gas-Gas-Wärmetauscher mit Hilfe eines Stapels von benachbarten Platten zu
bilden, die zum Ausbilden von Überströmbereichen zwischen den benachbarten Platten
miteinander verbunden sind, wobei zwischen sich zugewandten Seitenflächen der benachbarten
Platten Kontaktbereiche gebildet sind, in denen die sich zugewandten Seitenflächen
miteinander verbunden sind. Auf diese Weise wird ein direkter Kontakt zwischen den
sich zugewandten Seitenflächen der benachbarten Platten des Überströmbauteils hergestellt,
wobei der Kontakt wahlweise durch ein geeignetes Verbindungsmittel vermittelt sein
kann. Diese Art der Verbindung zwischen zugewandten Seitenflächen der benachbarten
Platten in dem Überströmbauteil erlaubt die Ausführung von Kontaktverbindungen, die
eine hohe Druckbeaufschlagung in den Überströmbereichen ermöglichen, durch die der
getrocknete Ausgangsgasstrom von dem Gas-Kühlmittel-Wärmetauscher zu dem Gas-Gas-Wärmetauscher
strömt. Im Unterschied zu bekannten Plattenwärmetauschern, bei denen ein Überströmbauteil
mit Hilfe einer Deck- und Bodenplatte gebildet ist, die mit Hilfe einer umlaufenden
Wand verbunden sind, gewährleistet das Verbinden sich zugewandter Seitenflächen in
Kontaktbereichen einen zuverlässigen Betrieb auch bei einer sehr hohen Druckbelastung,
so daß ein höherer Grad an Betriebssicherheit erreicht wird.
[0009] Eine zweckmäßige Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß die benachbarten Platten
bei dem Umlenkbauteil miteinander verlötet sind, wodurch einerseits eine zuverlässige
feste Verbindung der benachbarten Platten gewährleistet ist. Darüber hinaus kann auf
diese Weise zum Verbinden der benachbarten Platten des Überströmbauteils die gleiche
Herstellungstechnologie genutzt werden, wie sie für das Verbinden der Platten des
Stapels üblicherweise verwendet wird, in welchem der Gas-Gas-Wärmetauscher und der
Gas-Kühlmittel-Wärmetauscher gebildet sind.
[0010] Bei einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Kontaktbereiche
bei dem Überströmbauteil Randkontaktbereiche umfassen, in denen sich, wahlweise vermittelt
durch ein Verbindungsmaterial, Randabschnitte der sich zugewandten Seitenflächen der
benachbarten Platten berühren. Auf diese Weise ist eine am Rand des Überströmbauteils
umlaufende druckfeste Verbindung zwischen den benachbarten Platten des Stapels bei
dem Überströmbauteil ermöglicht.
[0011] Zweckmäßig kann bei einer Ausführungsform der Erfindung vorgesehen sein, daß die
Kontaktbereiche bei dem Überströmbauteil Flächenkontaktbereiche umfassen, in denen
sich, wahlweise vermittelt durch ein Verbindungsmaterial jeweils in einem zentralen
Bereich der benachbarten Platten von einer Plattenebene vorstehende Abschnitte der
sich zugewandten Seitenflächen der benachbarten Platten berühren. Hierdurch kann die
Druckfestigkeit des Überströmbauteils optimiert werden, da in wählbaren Abständen
über die benachbarten Platten verteilt direkte Verbindungen zwischen den sich zugewandten
Seitenflächen hergestellt werden, was die Nutzung höherer Drücke beim Betrieb des
Plattenwärmetauschers unterstützt.
[0012] Die Festigkeit der benachbarten Platten des Überströmbauteils wird bei einer vorteilhaften
Ausführungsform der Erfindung dadurch verbessert, daß die benachbarten Platten des
Überströmbauteils zumindest in Teilbereichen eine geprägte Oberflächenstruktur aufweisen.
Hierdurch wird insbesondere die Flächenstabilität der benachbarten Platten des Überströmbauteils
optimiert.
[0013] Eine platzsparende Anordnung des Überströmbauteils bei der Ausbildung des Plattenwärmetauschers
ist bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung dadurch erreicht, daß das
Überströmbauteil auf einer Außenplatte des Stapels von Platten flächig aufliegend
angeordnet ist. Auf diese Weise wird weiterhin eine möglichst kurze Überströmverbindung
zwischen dem Ausgang des Gas-Kühlmittel-Wärmetauschers und dem Gas-Gas-Wärmetauscher
gefördert.
[0014] Eine weitergehende Nutzung der Löttechnologie, die üblicherweise zum Verbinden der
Platten des Stapels des Plattenwärmetauschers genutzt wird, ist bei einer vorteilhaften
Weiterbildung der Erfindung dadurch erreicht, daß das Überströmbauteil auf die Außenplatte
des Stapels von Platten aufgelötet ist. Dieses gewährleistet darüber hinaus einen
festen Sitz des Überströmbauteils an dem Plattenstapel des Plattenwärmetauschers.
[0015] Zur materialsparenden Herstellung des Plattenwärmetauschers sieht eine bevorzugte
Fortbildung der Erfindung vor, daß zwischen dem Überströmbauteil und der Außenplatte
des Stapels von Platten ein Abschnitt der Überströmbereiche gebildet ist. Auf diese
Weise wird die dem Stapel von Platten zugewandte Außenplatte des Überströmbauteils
selbst beidseitig von Überströmbereichen eingefaßt.
[0016] Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme
auf eine Zeichnung näher erläutert. Hierbei zeigen:
- Figur 1
- einen Plattenwärmetauscher zum Trocknen eines gasförmigen Mediums im Längsschnitt.
[0017] Figur 1 zeigt einen Plattenwärmetauscher 1 zum Trocknen eines gasförmigen Mediums,
insbesondere Luft, im Längsschnitt. Der Plattenwärmetauscher 1 umfaßt einen Stapel
2 von mehreren Platten 3, die bei der Ausführungsform in der für gelötete Plattenwärmetauscher
üblichen Weise miteinander verlötet sind, so daß zwischen den mehreren Platten 3 mehrere
Strömungsbereiche 4 in Kanalform gebildet sind. In einem oberen Abschnitt 5 des Plattenwärmetauschers
1 ist mit Hilfe der mehreren Platten 3 und der Strömungsbereiche 4 ein Gas-Gas-Wärmetauscher
6 gebildet. In dem Gas-Gas-Wärmetauscher 6 strömt ein feuchter Eingangsgasstrom 7,
der über einen Eingangsanschluß 8a eingespeist wird, in den Strömungsbereichen 4 abwärts
im Gegenstrom zu einem aufwärts strömenden Ausgangsgasstrom 9.
[0018] Nach dem Durchströmen des Gas-Gas-Wärmetauschers 5 strömt der feuchte Eingangsgasstrom
7 zwischen den Platten 3 in einen unteren Abschnitt 10 des Plattenwärmetauschers 1,
in welchem ein Gas-Kühlmittel-Wärmetauscher 11 gebildet ist. In dem Gas-Kühlmittel-Wärmetauscher
11 wird ein Kühlmittel 12 über einen Kühlmittelanschluß 13 zwischen die Platten 3
eingespeist, so daß das Kühlmittel 12 zwischen den Platten 3 aufwärts strömt, d. h.
dem abwärts strömenden, feuchten Eingangsgasstrom 7 entgegen. Über einen Kühlmittelausgang
14 verläßt das Kühlmittel 12 den Plattenwärmetauscher 1 und wird selbst wieder einer
Kühlung zugeführt. In dem Gas-Kühlmittel-Wärmetauscher 11 wird der feuchte Eingangsgasstrom
7 unter den für das jeweilige gasförmige Medium vorgegebenen Taupunkt abgekühlt, so
daß Feuchtigkeitsanteile kondensieren und in einem Abscheider 15 im unteren Abschnitt
10 des Plattenwärmetauschers 1 abgeschieden werden. Über eine Ausgangsöffnung 16 können
die auskondensierten Feuchtigkeitsteilchen dann abgeführt werden.
[0019] Das auf diese Weise gekühlte und getrocknete gasförmige Medium strömt nach dem Kondensationsvorgang
über eine Überströmverbindung 17 zurück in den Gas-Gas-Wärmetauscher 6. In der Überströmverbindung
17 ist ein Überströmbauteil 18 angeordnet, in welchem Überströmbereiche 19 gebildet
sind, durch die der getrocknete Ausgangsgasstrom geführt wird. Das Überströmbauteil
18 ist mit Hilfe eines Stapels 20 von mehreren Platten 21 gebildet, bei denen zugewandte
Seitenflächen mit Hilfe von Kontaktbereichen miteinander verbunden sind. Die Kontaktbereiche
umfassen Randkontaktbereiche 22 und/oder Flächenkontaktbereiche 23, in denen sich,
wahlweise vermittelt durch ein geeignetes Verbindungsmittel, beispielsweise Lot, die
zugewandten Seitenflächen berühren. Auf diese Weise ist ein druckfestes Überströmbauteil
18 geschaffen. Zum Ausbilden der Flächenkontaktbereiche 23 können insbesondere Abschnitte
im zentralen Bereich der mehreren Platten 21 genutzt werden, in denen die mehreren
Platten 21 Prägungen aufweisen, so daß sich Abschnitte der Prägungen benachbarter
Platten berühren.
[0020] Der Plattenwärmetauscher 1 kann Innen mit einem geeigneten Material ausgekleidet
sein, beispielsweise einem Kunststoff, welches resistent gegenüber dem zu trocknenden
gasförmigen Medium ist.
[0021] Mit Hilfe des Plattenwärmetauschers 1 kann beispielsweise feuchte Druckluft getrocknet
werden, die in verschiedenen Herstellungsprozessen anfällt. Die getrocknete Druckluft
oder das in anderen Fällen getrocknete gasförmige Ausgangsmedium werden vor dem Verlassen
des Plattenwärmetauschers 1 durch einen Ausgangsanschluß 8b in dem Gas-Gas-Wärmetauscher
5 beim Aufwärtsströmen durch Wärmeübertragung aus dem feuchten Eingangsgasstrom 7
wieder erwärmt, so daß mit Hilfe des Plattenwärmetauschers 1 ein den Prozeßbedingungen
hinsichtlich einer vorgegebenen Mindesttemperatur angepaßter, erwärmter Gasstrom zurückgeführt
werden kann.
[0022] Die in der vorstehenden Beschreibung, den Ansprüchen und der Zeichnung offenbarten
Merkmale der Erfindung können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination für
die Verwirklichung der Erfindung in ihren verschiedenen Ausführungsformen von Bedeutung
sein.
[0023] Die in der vorstehenden Beschreibung, den Ansprüchen und der Zeichnung offenbarten
Merkmale der Erfindung können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination für
die Verwirklichung der Erfindung in ihren verschiedenen Ausführungsformen von Bedeutung
sein.
1. Plattenwärmetauscher (1) zum Trocknen eines gasförmigen Mediums, insbesondere Luft,
mit einem Stapel (2) von Platten (3), die zum Ausbilden von Strömungsbereichen (4)
zwischen den Platten (3) miteinander verbunden sind, wobei in einem Abschnitt (5)
des Stapels ein Gas-Gas-Wärmetauscher (6), in welchem zum Austausch von Wärmeenergie
ein feuchter Eingangsgasstrom (7) von einem Eingangsanschluß (8a) weg und ein getrockneter
Ausgangsgasstrom (9) zu einem Ausgangsanschluß (8b) hin durch getrennte Strömungsbereiche
benachbart zueinander strömen, und in einem anderen Abschnitt (10) des Stapels ein
Gas-Kühlmittel-Wärmetauscher (11) gebildet sind, in welchem zum Abkühlen der feuchte
Eingangsgasstrom (7) und ein Kühlmittel (12) durch weitere getrennte Strömungsbereiche
benachbart zueinander strömen, und wobei zwischen einem Ausgang des Gas-Kühlmittel-Wärmetauschers
(11) und dem Gas-Gas-Wärmetauscher (6) eine Strömungsverbindung (17) gebildet ist,
die ein Überströmbauteil (18) umfaßt, um den getrockneten Ausgangsgasstrom (9) über
das Überströmbauteil (18) vom Ausgang des Gas-Kühlmittel-Wärmetauschers (11) zu dem
Gas-Gas-Wärmetauscher (6) zu leiten, dadurch gekennzeichnet, daß das Überströmbauteil (18) mit Hilfe eines Stapels (20) von benachbarten Platten (21)
gebildet ist, die zum Ausbilden von Überströmbereichen (19) zwischen den benachbarten
Platten (21) miteinander verbunden sind, wobei zwischen sich zugewandten Seitenflächen
der benachbarten Platten (21) Kontaktbereiche (22; 23) gebildet sind.
2. Plattenwärmetauscher (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die benachbarten Platten (21) bei dem Überströmbauteil (18) miteinander verlötet
sind.
3. Plattenwärmetauscher (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktbereiche (22; 23) bei dem Überströmbauteil (18) Randkontaktbereiche (22)
umfassen, in denen sich, wahlweise vermittelt durch ein Verbindungsmaterial, Randabschnitte
der sich zugewandten Seitenflächen der benachbarten Platten (21) berühren.
4. Plattenwärmetauscher (1) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktbereiche (22; 23) bei dem Überströmbauteil (18) Flächenkontaktbereiche
(23) umfassen, in denen sich, wahlweise vermittelt durch ein Verbindungsmaterial,
jeweils in einem zentralen Bereich der benachbarten Platten (21) von einer Plattenebene
vorstehende Abschnitte der sich zugewandten Seitenflächen der benachbarten Platten
(21) berühren.
5. Plattenwärmetauscher (1) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die benachbarten Platten (21) des Überströmbauteils (18) zumindest in Teilbereichen
eine geprägte Oberflächenstruktur aufweisen.
6. Plattenwärmetauscher (1) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Überströmbauteil (18) auf einer Außenplatte des Stapels (2) von Platten (3) flächig
aufliegend angeordnet ist.
7. Plattenwärmetauscher (1) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Überströmbauteil (18) auf die Außenplatte des Stapels (2) von Platten (3) aufgelötet
ist.
8. Plattenwärmetauscher (1) nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Überströmbauteil (18) und der Außenplatte des Stapels (2) von Platten
(3) ein Abschnitt der Überströmbereiche (19) gebildet ist.