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EP 1 524 409 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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10.08.2011 Patentblatt 2011/32 |
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Anmeldetag: 13.02.2004 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Schaufelrückhaltevorrichtung
Blade-locking system
Dispositif de verrouillage d'aube
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Benannte Vertragsstaaten: |
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DE FR GB |
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Priorität: |
16.10.2003 DE 10348198
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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20.04.2005 Patentblatt 2005/16 |
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Patentinhaber: Rolls-Royce Deutschland Ltd & Co KG |
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15827 Dahlewitz (DE) |
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Erfinder: |
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- Möller, Tim
12163 Berlin (DE)
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Vertreter: Weber, Joachim |
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Hoefer & Partner
Patentanwälte
Pilgersheimer Strasse 20 81543 München 81543 München (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A1- 0 761 930 GB-A- 2 258 273 US-A- 4 730 983
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DE-U- 1 830 030 US-A- 3 656 865
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaufelrückhaltevorrichtung nach dem Oberbegriff
des Hauptanspruchs.
[0002] Im Einzelnen bezieht sich die Erfindung auf eine Schaufelrückhaltevorrichtung für
die axiale Fixierung von Schaufeln an einer Scheibe einer Gasturbine, wobei ein mit
der Schaufel verbundener, mit einem Profil versehener Schaufelfuß in eine zu dem Profil
passende Axialnut der Scheibe eingeschoben ist und mittels eines geteilten Halterings
axial fixiert ist, wobei der Haltering zumindest teilweise in einer Nut des Schaufelfuβes
aufgenommen ist.
[0003] Eine Schaufelrückhaltevorrichtung zeigt beispielsweise die
US 6,234,756 B1.
[0004] Weiterhin sind aus dem Stand der Technik unterschiedlichste Lösungen zur axialen
Fixierung von Schaufeln vorbekannt, die sich unterscheiden in Konstruktionen für Schaufeln
eines Kompressors oder einer Turbine. Aus den unterschiedlichsten Konstruktionen ergeben
sich eine Vielzahl spezifischer Nachteile, die spezielle konstruktive Voraussetzungen
erfordern oder bei bestimmten konstruktiven Lösungen nicht einsetzbar sind.
[0005] Die
DE 18 30 030 U offenbart eine Schaufelrückhaltevorrichtung mit einem Haltering, welcher einen im
Wesentlichen rechteckigen Querschnitt aufweist und in eine umlaufende Ringnut der
Scheibe eingelegt ist. Die Ringnut weist eine radial äußere Anlagefläche für den Haltering
auf.
[0006] Aus der
US 4 730 983 A ist eine umlaufende Ringnut mit einer radial inneren Anlagefläche vorbekannt, in
welche ein Haltering einführbar ist.
[0007] Aus der
GB 2 258 273 A ist es bekannt, einen umlaufenden Haltering vorzusehen, der in eine Nut der Scheibe
eingesetzt ist. Auch hierbei zeigt die Scheibe eine radial innere Anlagefläche. Der
Haltering ist jedoch in mehrere Segmente unterteilt.
[0008] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schaufelrückhaltevorrichtung der eingangs
genannten Art zu schaffen, welche bei einfachem Aufbau und einfacher, kostengünstiger
Anwendbarkeit einfach zu montieren ist und einen geringen Raumbedarf aufweist.
[0009] Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch die Merkmalskombination des Hauptanspruchs
gelöst, die Unteransprüche zeigen weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung.
[0010] Erfindungsgemäß ist somit vorgesehen, dass die Scheibe mit einer umlaufenden Ringnut
versehen ist, welche eine axial innere Anlagefläche für den Haltering aufweist und
dass der Haltering zumindest in axialer Richtung elastisch verformbar ist.
[0011] Die erfindungsgemäße Schaufelrückhaltevorrichtung zeichnet sich durch eine Reihe
erheblicher Vorteile aus.
[0012] Die erfindungsgemäße Schaufelrückhaltevorrichtung ermöglicht den Einbau auch bei
einem mehrstufigen geschweißten Rotor, bei welchem mindestens eine Stufe aus Laufschaufeln
besteht, die im Schaufelfuß eine Austrittsöffnung haben (Mikro-Turbine).
[0013] Die Erfindung ermöglicht eine günstige Einleitung der Fliehkräfte unterhalb des Schaufelfußes
und dadurch ein niedriges Gewicht von Schaufel und Scheibe. Hierdurch ist auch die
Lebensdauer der gesamten Anordnung zu verlängern.
[0014] Erfindungsgemäß ergeben sich niedrige Kosten des Schaufelrückhaltemechanismus, da
dessen Teile einfach aufgebaut sind. Hierbei wirkt es sich besonders günstig aus,
dass der Haltering als Blechteil ausgestaltet werden kann, im Vergleich zu den aus
dem Stand der Technik bekannten teuren Schmiedeteilen.
[0015] Weiterhin ergibt sich erfindungsgemäß eine niedrige Strömungsverwirbelung, welche
in niedrigen Strömungsverlusten resultiert, da eine stromlinienförmige Gestaltung
der Schaufelrückhaltevorrichtung möglich ist.
[0016] Ein weiterer, wesentlicher Vorteil ergibt sich durch einen leichteren und schnelleren
Einbau bzw. Ausbau und durch die hieraus resultierenden Kostenersparnisse.
[0017] Weiterhin ist es erfindungsgemäß von Vorteil, dass das Beschädigungsrisiko für die
Scheibe beim Einbau der Schaufelrückhaltevorrichtung auf 0 reduziert werden kann.
[0018] Der Einbau der erfindungsgemäßen Schaufelrückhaltevorrichtung gewährleistet eine
hohe Wiederholgenauigkeit und damit eine hohe Bauteilzuverlässigkeit.
[0019] In günstiger Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass die Ringnut mit zumindest
einer Einführöffnung vorgesehen ist. Durch diese Einführöffnung kann der Haltering
einfach und beschädigungsfrei eingeschoben bzw. entfernt werden.
[0020] Der Haltering besteht aus zwei oder mehr Lagen eines metallischen Werkstoffs , welche
an einem Ende des Halterings miteinander verbunden sind. Hierdurch wird die Elastizität
des Halterings erheblich erhöht. Dies wiederum führt dazu, dass der Haltering in die
Nut eingeschoben werden kann und verformungsfrei in dieser verbleibt.
[0021] Besonders vorteilhaft ist es, wenn der Haltering mit einer Verdrehsicherung versehen
ist, um ein Wandern des Halterings in Umfangsrichtung zu vermeiden. Die Verdrehsicherung
ist bevorzugter Weise in Form eines radial gerichteten Ansatzes des Halterings ausgebildet,
der bevorzugter Weise an einem Ende des Halterings vorgesehen ist. Somit kann der
Haltering eingeschoben und mittels der Verdrehsicherung fixiert werden.
[0022] Besonders günstig ist es, wenn der Haltering einen streifenförmigen Querschnitt hat.
Durch einen derartigen rechteckigen Querschnitt ist ein ausreichendes Eindringen des
Halterings in die Nut des Schaufelfußes bzw. der Scheibe gewährleistet.
[0023] Der Haltering kann erfindungsgemäß im Umfang in mehrere Segmente geteilt sein, beispielsweise
in sechs Segmente.
[0024] Im Folgenden wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels in Verbindung mit
der Zeichnung beschrieben. Dabei zeigt:
- Fig. 1
- eine schematische Teil-Seiten-Schnittansicht der Einbausituation der erfindungsgemäßen
Schaufelrückhaltevorrichtung,
- Fig. 2
- eine vergrößerte Teil-Ansicht in radialer Richtung von außen auf den Montagevorgang
des Halterings,
- Fig. 3
- eine vergrößerte Darstellung der Ansicht gemäß Fig. 2,
- Fig. 4
- eine axiale Teil-Ansicht der erfindungsgemäßen Schaufelrückhaltevorrichtung im montierten
Zustand,
- Fig. 5
- eine perspektivische Teil-Ansicht der in Fig. 4 gezeigten Situation, und
- Fig. 6
- eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Halterings.
[0025] Die Fig. 1 zeigt in vereinfachter Darstellung eine drehbar gelagerte Scheibe 2 eines
Gasturbinentriebwerks, an welcher mehrere Schaufeln 1 befestigt sind. Benachbarte
Statorschaufeln sind mit dem Bezugszeichen 10 versehen. Im Übrigen kann zu dem generellen
Aufbau auf den Stand der Technik Bezug genommen werden, sodass auf dessen Beschreibung
verzichtet werden kann.
[0026] Wie sich insbesondere aus den Fig. 4 und 5 ergibt, weisen die Schaufeln 1 jeweils
einen Schaufelfuß 3 auf, der mit einem Profil versehen ist, welches in eine profilierte
Axialnut 5 der Scheibe 2 einführbar ist. Insofern wird hinsichtlich der detaillierten
Ausgestaltung ebenfalls auf den Stand der Technik verwiesen.
[0027] Die unteren Bereiche der Schaufelfüße 3 sind jeweils mit einer Umfangsnut 6 versehen.
[0028] Die Scheibe 2 weist, wie am deutlichsten aus Fig. 1 ersichtlich ist, eine Ringnut
7 auf, die radial nach außen geöffnet ist und einen Anlageschenkel 11 hat, so wie
sich dies aus Fig. 1 ergibt.
[0029] Die erfindungsgemäße Schaufelrückhaltevorrichtung umfasst weiterhin einen in einzelne
Segmente unterteilten Haltering 4, der an seinem freien Ende mit einem radial nach
außen weisenden Ansatz 9 versehen ist (siehe insbesondere Fig. 6).
[0030] Die Ringnut 7 weist eine oder mehrere Einführöffnungen 8 auf, die durch eine Unterbrechung
des Anlageschenkels 11 realisiert sind. Durch diese Einführöffnungen 8 ist es möglich,
den in Axialrichtung elastisch verformbaren Haltering 4 einzuschieben, so wie sich
dies aus den Darstellungen der Fig. 2 und 3 ergibt.
[0031] Beim Einbau werden somit die beiden Bleche (siehe Fig. 2 und 3) des Halterings 4
elastisch gebogen und durch die Einführöffnung 8 in die Nuten 6 und 7 eingefädelt.
Die Einführöffnung 8 besteht, wie erwähnt, aus einer Aussparung in der unteren Ringnut
7.
[0032] Sollten auch obere Scheibennuten auf den sogenannten Scheibenfingern 12 ausgebildet
sein (nicht dargestellt), dann müssten auch die oberen Scheibennuten mit entsprechenden
Einführöffnungen versehen sein.
[0033] Nachdem der Haltering 4 eingefädelt wurde, schnappt dieser durch seine Elastizität
in die Nuten 6 und 7 ein und ist damit gesichert. Diese Federelastizität wird insbesondere
durch die mehrlagige Ausgestaltung des Halterings 4 hervorgerufen. Hierzu ist, wie
erwähnt, vorgesehen, dass der Haltering 4 aus zwei oder mehr Lagen besteht, die alle
an einem Ende verbunden, beispielsweise verschweißt sind. Das Verscheißen kann beispielsweise
an dem Ende erfolgen, an dem die Verdrehsicherung mittels des Ansatzes 9 ausgebildet
ist.
Bezugszeichenliste
[0034]
- 1
- Schaufel
- 2
- Scheibe
- 3
- Schaufelfuß
- 4
- Halterung
- 5
- Axialnut von 2
- 6
- Nut von 3
- 7
- Ringnut
- 8
- Einführöffnung
- 9
- Ansatz
- 10
- Statorschaufel
- 11
- Anlageschenkel
- 12
- Scheibenfinger
1. Schaufelrückhaltevorrichtung (1) für die axiale Fixierung von Schaufeln (1) an einer
Scheibe (2),umfassend eine Scheibe (2), Schaufeln (4) und einen geteilten Haltering
(4), wobei ein mit der Schaufel (1) verbundener, mit einem Profil versehener Schaufelfuß
(3) in eine zu dem Profil passende Axialnut (5) der Scheibe (2) eingeschoben ist und
mittels des geteilten Halterings (4) axial fixiert ist, wobei der Haltering (4) zumindest
teilweise in einer Nut (6) des Schaufelfußes (3) aufgenommen ist, wobei die Scheibe
(2) mit einer umlaufenden Ringnut (7) versehen ist, welche eine radial innere Anlagefläche
für den Haltering (4) aufweist und dass der Haltering (4) zumindest in axialer Richtung
elastisch verformbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Haltering (4) aus zwei oder mehr Lagen besteht, welche an einem Ende des Halterings
(4) miteinander verbunden sind.
2. Schaufelrückhaltevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ringnut (7) mit zumindest einer Einführöffnung (8) versehen ist.
3. Schaufelrückhaltevorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine Verdrehsicherung für den Haltering (4) vorgesehen ist.
4. Schaufelrückhaltevorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Verdrehsicherung einen radial gerichteten Ansatz (9) des Halterings (4) umfasst.
5. Schaufelrückhaltevorrichtung nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Verdrehsicherung an einem Ende des Halterings (4) ausgebildet ist.
6. Schaufelrückhaltevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Haltering (4) einen streifenförmigen Querschnitt hat.
7. Schaufelrückhaltevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Haltering (4) in Umfangsrichtung in Segmente geteilt ist.
8. Schaufelrückhaltevorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass sechs Segmente vorgesehen sind.
1. Blade retaining arrangement (1) for the axial fixation of blades (1) on a disk (2),
including a disk (2), blades (1) and a split retaining ring (4), with a blade root
(3) connected to the blade (1) and provided with a profile being inserted into an
axial groove (5) of the disk (2) - the axial groove corresponding to the profile -
and being axially fixed by means of the split retaining ring (4), with the retaining
ring (4) being at least partly accommodated in a groove (6) of the blade root (3),
with the disk (2) being provided with a continuous annular groove (7), which features
a radially inner locating surface for the retaining ring (4) and with the retaining
ring (4) being elastically deformable at least in the axial direction, characterized in that the retaining ring (4) is made of two or more layers, which are connected to each
other at one end of the retaining ring (4).
2. Blade retaining arrangement in accordance with Claim 1, characterized in that the annular groove (7) is provided with at least one insertion opening (8).
3. Blade retaining arrangement in accordance with Claim 1 or 2, characterized in that an anti-rotation locking device is provided for the retaining ring (4).
4. Blade retaining arrangement in accordance with Claim 3, characterized in that the anti-rotation locking device includes a radially oriented lug (9) of the retaining
ring (4).
5. Blade retaining arrangement in accordance with one of the Claims 3 or 4, characterized in that the anti-rotation locking device is provided at one end of the retaining ring (4).
6. Blade retaining arrangement in accordance with one of the Claims 1 to 5, characterized in that the retaining ring (4) features a lamellar cross-section.
7. Blade retaining arrangement in accordance with one of the Claims 1 to 6, characterized in that the retaining ring (4) is divided into segments in the circumferential direction.
8. Blade retaining arrangement in accordance with Claim 7, characterized in that six segments have been provided.
1. Dispositif de verrouillage d'aubes (1) destiné à la fixation axiale d'aubes (1) sur
un disque (2), comprenant un disque (2), des aubes (1) et un anneau de maintien segmenté
(4), sachant qu'un pied d'aube (3) relié à l'aube (1) et doté d'un profil est introduit
dans une gorge axiale (5) du disque (2) adaptée au profil, et est fixé dans le sens
axial au moyen de l'anneau de maintien segmenté (4), que l'anneau de maintien (4)
est logé au moins partiellement dans une gorge (6) du pied d'aube (3), que le disque
(2) est muni d'une gorge annulaire circonférentielle (7) qui présente une surface
d'appui radiale intérieure pour l'anneau de maintien (4) et que l'anneau de maintien
(4) est déformable par élasticité au moins dans le sens axial, caractérisé en ce que l'anneau de maintien (4) est constitué de deux ou plusieurs couches qui sont reliées
entre elles à une extrémité de l'anneau de maintien (4).
2. Dispositif de verrouillage d'aubes selon la revendication n° 1, caractérisé en ce que la gorge annulaire (7) est munie d'au moins un orifice d'insertion (8).
3. Dispositif de verrouillage d'aubes selon la revendication n° 1 ou n° 2, caractérisé en ce qu'est prévu un dispositif antirotation pour l'anneau de maintien (4).
4. Dispositif de verrouillage d'aubes selon la revendication n° 3, caractérisé en ce que le dispositif antirotation comprend un talon (9) de l'anneau de maintien (4), qui
est orienté dans le sens radial.
5. Dispositif de verrouillage d'aubes selon une des revendications n° 3 ou n° 4, caractérisé en ce que le dispositif antirotation est prévu sur une extrémité de l'anneau de maintien (4).
6. Dispositif de verrouillage d'aubes selon une des revendications n° 1 à n° 5, caractérisé en ce que l'anneau de maintien (4) a une section transversale lamellée.
7. Dispositif de verrouillage d'aubes selon une des revendications n° 1 à n° 6, caractérisé en ce que l'anneau de maintien (4) est divisé en segments dans le sens circonférentiel.
8. Dispositif de verrouillage d'aubes selon la revendication n° 7, caractérisé en ce que sont prévus six segments.
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