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EP 1 525 349 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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01.12.2010 Patentblatt 2010/48 |
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Anmeldetag: 09.07.2003 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2003/007388 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2004/013401 (12.02.2004 Gazette 2004/07) |
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VERFAHREN ZUM BESTIMMEN DER UNWUCHT EINER WÄSCHETROMMEL
METHOD FOR DETERMINING UNBALANCE OF A CLOTHES DRUM
PROCEDE POUR DETERMINER LE BALOURD D'UN TAMBOUR DE LINGE
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IT LI LU MC NL PT RO SE SI SK TR |
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Priorität: |
26.07.2002 DE 10234053
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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27.04.2005 Patentblatt 2005/17 |
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Patentinhaber: Diehl AKO Stiftung & Co. KG |
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88239 Wangen (DE) |
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Erfinder: |
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- ZEH, Stefan
88239 Wangen (DE)
- WEINMANN, Martin
88339 Bad Waldsee (DE)
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Vertreter: Diehl Patentabteilung |
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c/o Diehl Stiftung & Co. KG
Stephanstrasse 49 90478 Nürnberg 90478 Nürnberg (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 275 862 DE-A- 2 620 464
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EP-A2- 1 045 062 DE-A- 4 431 846
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Verfahren gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
[0002] Ein derartiges Verfahren ist aus der
EP 1 045 062 A2 bekannt. Als Maß für die Unwucht wird dort die über der Zeit entsprechend der Trommelumdrehung
schwankende Leistungsaufnahme des Antriebsmotors aus dem Netz bei harter Drehzahlregelung,
also auf möglichst konstante Drehzahl eingesetzt. Es hat sich jedoch gezeigt, daß
die in der Praxis kleinen Schwankungen der aufgenommenen Netzleistung meßtechnisch
sehr schwer reproduzierbar zu erfassen sind, weil den Spannungs- und Strommeßverläufen
- insbesondere bei vergleichsweise hoher Leistungsaufnahme wegen gut gefüllter Wäschetrommel
- außer der ohnehin schon störenden Netzfrequenz noch weitere Störeinflüsse überlagert
sind, welche die Auswertung des eigentlich interessierenden Meßergebnisses unsicher
bis unmöglich machen.
[0003] Das gängige Verfahren zur Bewertung der Unwucht einer beladenen Waschmaschinen-Trommel
besteht deshalb darin, bei weicher Drehzahlregelung auf eine relativ niedrige Trommeldrehzahl
die von der Unwucht im Zuge eines Umlaufes hervorgerufene Drehzahlschwankung zu messen.
Nachteilig ist allerdings, daß bei hoher Trommelfüllung infolge entsprechend vergrößerten
Massenträgheitsmomentes sowie bei höherer Nenndrehzahl die um die Nenndrehzahl auftretenden
Drehzahlschwankungen so gering werden, daß sie meßtechnisch kaum noch zu erfassen
sind.
[0004] Andererseits besteht ein Bedarf an Unwuchtmessung bei relativ hoher Schleuderdrehzahl,
weil moderne Waschmaschinen derart hochtourig schleudern, daß vorsorglich vor Übergang
in die höchste Schleuderdrehzahl noch einmal die momentan gegebene Unwucht der Trommel
mit der schon angeschleuderten Wäschefüllung kontrolliert werden sollte, um beladungsabhängig
gefährliche Betriebszustände bei Übergang auf die höchste Schleuderdrehzahl zu vermeiden,
also erforderlichenfalls auf die höchstmögliche Schleuderdrehzahl zu verzichten.
[0005] Der Erfindung liegt deshalb die technische Problemstellung zugrunde, trotz der aufgezeigten
grundsätzlichen Probleme ein Verfahren anzugeben, das aussagekräftige und reproduzierbare
Meßwerte für die Trommelunwucht direkt vor dem Übergang von hohen zu höchsten Trommeldrehzahlen
verspricht.
[0006] Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß durch die im Hauptanspruch angegebene Kombination
der wesentlichen Merkmale gelöst. Danach wird direkt aus einer hohen Trommeldrehzahl
heraus bei harter Drehzahlregelung, also konstanter Drehzahl die Gleichstromaufnahme
des Motors im Stromkreis vom Gleichstromzwischenkreis zum Inverter zugrundegelegt.
Dieses Gleichstrom-Meßergebnis ist infolge der Gleichrichterschaltung vor dem Gleichstromzwischenkreis
gegenüber dem Netz gut abgeblockt, also praktisch nicht mehr von netzseitigen Störungen
überlagert, und erlaubt deshalb auch die reproduzierbare Messung sehr kleiner zeitlicher
Schwankungen der unwuchtabhängig aufgenommenen Motorleistung.
[0007] Bezüglich weiterer Vorteile sowie zusätzlicher Weiterbildungen und Alternativen zur
erfindungsgemäßen Lösung wird auf die weiteren Ansprüche und auf nachstehende Beschreibung
eines in der Zeichnung unter Beschränkung auf das Wesentliche blockschaltmäßig stark
abstrahiert skizzierten bevorzugten Realisierungsbeispiels zur erfindungsgemäßen Lösung
verwiesen. Die einzige Figur der Zeichnung veranschaulicht den Ort der Leistungsmessung
im Zuge der Speisung eines Antriebsmotors für eine unwuchtbehaftete Wäschetrommel.
[0008] Eine Waschmaschine 11 ist zur Behandlung von Wäsche 12 in ihrem Laugenbehälter mit
einer gelochten Trommel 13 ausgestattet, die in diesem Falle von einem Drehfeld-Motor
14 um eine annähernd horizontale Achse 15 in Drehbewegung versetzbar ist. Das Drehfeld
dafür wird dem Motor 14 über die abwechselnde Durchflutung von typischerweise drei
Ständerwicklungssystemen 16 eingeprägt, die jedes an eine Halbbrückenschaltung 17
für das Schalten und Umpolen einer Ständer-Durchflutung angeschlossen sind. Die Gesamtheit
der Brückenschaltungen 17 wirkt deshalb als Wechselrichter oder Inverter 18, dessen
Schaltstrecken zur Vorgabe von Drehrichtung und Drehzahl des Trommelantriebsmotors
14 aus einer übergeordneten Steuerung 19 in zyklischer Folge getaktet werden. Diese
Steuerung 19 fungiert als Drehzahlregler, wenn auf sie die Ist-Drehzahl 20 zurückgeführt
wird, um sie mit einer manuell oder aus einem Waschprogramm vorgegebenen Soll-Drehzahl
21 zu vergleichen.
[0009] Die Speisung des Waschmaschinenmotors 14 und damit des ihm vorgeschalteten Inverters
18 erfolgt aus dem Wechselstrom-Haushaltsnetz 22 über einen Konverter 23 mit Gleichrichterschaltung,
die zur Last hin durch die große Kapazität 25 eines sogenannten Gleichstromzwischenkreises
26 gepuffert ist.
[0010] Wenn die vom Motor 14 gedrehte Trommel 13 mit einer Unwucht in Form exzentrisch,
also über den Trommelumfang ungleich verteilter Wäsche 12 betrieben wird, dann hat
das beim Drehen der Trommel 11 zur Folge, daß während der Aufwärtsbewegung dieser
Unwucht vom Motor 14 aus dem Netz 22 eine größere Leistung aufgenommen wird, als eine
halbe Umdrehung weiter bei der Abwärtsbewegung der Unwucht - sofern nur diese Rotation
hochtourig genug ist, um die Wäsche 12 zentrifugalbedingt beim Hochfahren nicht in
die Trommel zurückfallen zu lassen, sondern zuverlässig gegen die Trommelwandung anzudrücken.
So ist diese Schwankung der aufgenommenen Leistung dP über der Zeit dt, nämlich im
Zuge eines Trommelumlaufes, ein Maß für die momentane Unwucht der Trommel 13 und damit
ein Kriterium dafür, ob eine weitere Steigerung der Trommeldrehzahl (insbesondere
zur effektiveren Entfeuchtung im höhertourigen Schleudergang) von der Steuerung 19
zugelassen oder unterbunden wird.
[0011] Die Leistungsmessung erfolgt gemäß vorliegender Erfindung aber nicht am Anschluß
des Verbrauchers an das Wechselstromnetz 22, sondern in der Gleichstromversorgung
des Inverters 18 hinter dem Gleichstromzwischenkreis 26. Dort wird aus der Gleichspannung
27 und dem Gleichstrom 28 zur Speisung des Motors 14 über den Inverter 18 das vektorielle
Produkt gebildet und als zeitabhängig schwankende Leistung 29 auf die Steuerung 19
geschaltet. Diese Messung läßt sich auch noch bei sehr hoher Trommeldrehzahl 13 und
entsprechend hochfrequent schwankender Leistungsaufnahme störungsfrei und reproduzierbar
durchführen, weil etwa störende Netzeinflüsse durch den Konverter 23 und die Tiefpasswirkung
des Gleichstromzwischenkreises 26 zuverlässig von der vektoriellen Produktbildung
in der Leistungsmeßschaltung 30 ferngehalten werden.
[0012] Zur Vereinfachung dieses auch noch bei hoher Trommeldrehzahl hervorragend funktionierenden
Unwuchtmeßverfahrens reicht es sogar aus, allein die Stromaufnahme 28 aus dem Gleichstromzwischenkreis
26 zu messen, weil der aufgrund der Speicherwirkung seiner großen Kapazität 25 eine
im Mittel gut konstante Ausgangsgleichspannung 27 führt und deshalb die zeitabhängige
Leistungsaufnahme dP/dt des Waschmaschinenmotors 14 der aktuellen Stromaufnahme 28
über alle drei Ausgangsphasen des Inverters 18 proportional ist.
[0013] Als besonders vorteilhaft hat sich eine erfindungsgemäße Weiterbildung dahingehend
erwiesen, daß die Strommessung hinter dem Gleichstromzwischenkreis 26 zur Bestimmung
der Unwucht bei hohen Trommeldrehzahlen vorgenommen wird, wenn die Motorspannung 27
dabei vorübergehend angehoben ist, vorzugsweise vorübergehend auf den größten Wert
(also auf Netzspannung) geschaltet ist. Denn bei höheren Motorspannungen und somit
kleinerem Schlupf fällt die Kennlinie des Drehmomentes und damit die aufgenommene
elektrische Leistung P bzw. der Motorstrom 28 über der Drehzahl steiler ab; und das
desto steiler, je höher die angelegte Motorspannung 27 ist. Wenn also die Drehzahl
unwuchtbedingt schwankt, tritt die davon hervorgerufene Schwankung des vom Antriebsmotor
14 der Trommel 13 aufgenommenen Stromes 28 desto stärker auf, je höher momentan die
angelegte Motorspannung 27 ist. So führt die vorübergehende Spannungserhöhung bei
hoher Drehzahl zu einer deutlichen, reproduzierbar erfassbaren Stromschwankung di/dt
trotz nur geringer - aber für eine weitere Steigerung der Drehzahl vielleicht doch
schon konstruktiv kritischer - Unwucht in der Trommelbeladung.
[0014] Ehe also im Zuge der Schleuderprogramme einer Waschmaschine 11 auf höchste Schleuderdrehzahl
umgeschaltet wird, sollte aus der momentanen Schleuderdrehzahl heraus die gegebene
Unwucht aufgrund ungleichmäßiger Wäscheverteilung 12 in der Trommel 13 noch einmal
überprüft und gegebenenfalls das Schleuderprogramm abgebrochen werden, wenn zu starke
Lagerkräfte aufzutreten drohen. Weil aber bei hoher Drehzahl und bei hoher Masseträgheit
infolge hoher Trommelbeladung die Drehzahlschwankung im Zuge einer Umdrehung der Trommel
13 kaum noch meßbar ist und die Aufnahme der periodischen Schwankung der vom Trommelantrieb
14 aus dem Hausnetz 22 aufgenommenen Wechselstromleistung dP/dt von der Netzfrequenz
und anderen Netzstöreinflüssen dominierend überlagert ist, wird die drehzahlabhängige
Schwankung der Stromaufnahme di/dt des Waschmaschinenmotors 14 aus dem Gleichstromzwischenkreis
26, vor der Einspeisung in den Inverter 18 zur Drehfelderzeugung im Motor 14, vorgenommen,
wo die unwuchtabhängige Stromschwankung di/dt Netzstörungen gegenüber durch die hohe
Kapazität 25 des Gleichstromzwischenkreises 26 abgeblockt ist. Diese zur Unwuchtbestimmung
bei hoher Drehzahl zu messende Stromschwankung di/dt läßt sich noch verdeutlichen,
wenn sie bei dafür vorübergehend erhöhter Motorspannung 27 erfaßt wird.
1. Verfahren zum Bestimmen eines Kennwertes für die Unwucht der elektromotorisch um eine
wenigstens annähernd horizontale Achse angetriebenen Trommel (13) in einer Waschmaschine
(11) durch Messen der periodischen Schwankung der elektrischen Leistungsaufnahme (dP/dt)
ihres Antriebsmotors (14),
dadurch gekennzeichnet,
daß die Leistungsaufnahme (dP/dt) zwischen einem Gleichstromzwischenkreis (26) und einem
gesteuerten Inverter (18) für das Einprägen eines Drehfeldes in den Motor (14) gemessen
wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß in einer Leistungsmeßschaltung (30) das Produkt aus Gleichspannung (27) am Ausgang
des Gleichstromzwischenkreises (26) und Gleichstrom (28) aus dem Gleichstromzwischenkreis
(26) in den Inverter (18) hinein bestimmt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß nur das Maß der periodischen Schwankung des vom Motor (14) über den Inverter (18)
aus dem Gleichstromzwischenkreis (26) aufgenommenen Gleichstromes (28) als der aufgenommenen
elektrischen Gleichstromleistung bei konstanter Gleichspannung (27) proportional erfaßt
wird.
4. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Stromschwankung (di/dt) bei vorübergehend angehobener Spannung (27) erfaßt wird.
5. Verfahren nach dem vorangehenden Anspruch,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Stromschwankung (di/dt) bei vorübergehend auf Netzspannung angehobener Spannung
(27) erfaßt wird.
6. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Leistungs- bzw. Strommessung im Schleuderbetrieb bei erhöhter Trommeldrehzahl
vor eventuellem Übergang auf maximale Trommeldrehzahl erfolgt.
1. Method for determining a characteristic value for the unbalance of the drum (13) which
is driven by electric motor about an at least approximately horizontal axis, in a
washing machine (11) by measuring the periodic fluctuation of the electrical power
consumption (dP/dt) of its drive motor (14),
characterized
in that the power consumption (dP/dt) is measured between a direct-current intermediate circuit
(26) and a controlled inverter (18) for applying a rotating field to the motor (14).
2. Method according to Claim 1,
characterized
in that the product of the DC voltage (27) at the output of the direct-current intermediate
circuit (26) and the direct current (28) from the direct-current intermediate circuit
(26) to the inverter (18) is determined in a power measurement circuit (30).
3. Method according to Claim 1,
characterized
in that only the measurement of the periodic fluctuation of the direct current (28) drawn
by the motor (14) via the inverter (18) from the direct-current intermediate circuit
(26) is detected proportionally as the recorded electrical direct-current power at
a constant DC voltage (27).
4. Method according to one of the preceding claims,
characterized
in that the current fluctuation (di/dt) with a temporarily raised voltage (27) is detected.
5. Method according to the preceding claim,
characterized
in that the current fluctuation (di/dt) with a voltage (27) raised temporarily to the mains
voltage is detected.
6. Method according to one of the preceding claims,
characterized
in that the power measurement or current measurement is carried out in the overspeed mode
at an increased drum rotation speed before a possible transition to the maximum drum
rotation speed.
1. Procédé de détermination d'une valeur caractéristique du balourd d'un tambour (13)
de lave-linge (11), entraîné par un moteur électrique autour d'un axe sensiblement
horizontal, par mesure de la variation périodique de la puissance électrique consommée
(dP/dt) par son moteur d'entraînement (14),
la puissance consommée (dP/dt) étant mesurée entre un circuit intermédiaire (26) à
courant continu et un inverseur asservi (18) qui applique un champ tournant dans le
moteur (14).
2. Procédé selon la revendication 1, caractérisé en ce que le produit de la tension continue (27) à la sortie du circuit intermédiaire (26)
à courant continu et du courant continu (28) qui s'écoule entre le circuit intermédiaire
(26) à courant continu et l'inverseur (18) est déterminé dans un circuit (30) de mesure
de puissance.
3. Procédé selon la revendication 1, caractérisé en ce que seule la mesure de la variation périodique du courant continu (28) consommé par le
moteur (14) et provenant du circuit intermédiaire (26) à courant continu par l'intermédiaire
de l'inverseur (18) est détectée de manière proportionnelle comme puissance électrique
consommée en courant continu à tension continue (27) constante.
4. Procédé selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que les variations de courant (di/dt) sont détectées en supprimant temporairement la
tension (27).
5. Procédé selon la revendication précédente, caractérisé en ce que la variation de courant (di/dt) est détectée en supprimant temporairement la tension
(27) du réseau.
6. Procédé selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que la mesure de puissance ou de courant s'effectue lors de l'essorage à haute vitesse
de rotation du tambour avant l'éventuel passage à la vitesse de rotation maximale
du tambour.

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