[0001] Es sind Maulschlüssel für das Anziehen oder Lösen von Verschraubungen an Kabeln oder
Rohren bekannt; nachdem aber diese Verschraubungen häufig mit minimalem Achsenabstand
angebracht sind, ist die Betätigung mittels Maulschlüssel, auch wenn diese spezifischer
Bauart sind, nicht über einen größeren Winkel möglich sondern erfordert das wiederholte
neue Ansetzen des Schlüssels nach jeder Betätigung weil die Stärke der beiden Backen
des Schlüssels den Kontakt der Außenseite mit der anliegenden Verschraubung oder mit
den anliegenden Verschraubungen, infolge jeder minimalen Betätigung, bewirkt.
[0002] Aus den DE-3129710, DE-1150930, US2-376,575, US-3,504,579 und aus der EP-0237626
sind Ratschenschlüssel mit Mauleinsätzen bekannt welche das Ansetzen des Mauleinsatzes
an den Sechskant-Verschraubungen für Kabel oder Rohre ermöglichen; wenn auch die Betätigung
in diesem Fall bequemer und schneller erfolgt, nehmen die Einsätze oft zuviel Platz
ein und muss natürlich für jede Schlüsselweite ein spezifischer Einsatz verwendet
werden.
[0003] Es ist weiters ein spezifisches Verschraubungswerkzeug für Sechskant-Verschraubungen
für Kabel oder für Rohre bekannt welches einen Spannbügel und eine parallel zum Spannbügel
verstellbare Backe aufweist, so dass diese an Sechskant-Verschraubungen unterschiedlicher
Schlüsselweite angesetzt werden können. Der Spannbügel dieses Werkzeugs nimmt während
der Betätigung der Verschraubung eine Fläche ein welche einen Durchmesser aufweist
der größer ist als der Abstand zwischen zwei gegenüberliegenden Ecken des Sechskantes
der Verschraubung, weswegen in manchen Fällen die Bewegung für das Anziehen oder das
Lösen der Verschraubung nur mit einem eingeengten Betätigungswinkel möglich ist. Weiters
ist das genannte Werkzeug, wegen eines Spannmechanismus an der verstellbaren Backe,
in Konstruktion und Montage kostenaufwendig.
[0004] Die Erfindung stellt sich die Aufgabe ein Werkzeug für Sechskant-, Vieleck- oder
Noppen-Verschraubungen für Kabel oder Rohre zu schaffen welches einfach in der Herstellung
und bequem in der Bedienung ist, welches auch für Verschraubungen welche mit sehr
engem Achsabstand zueinander angelegt sind und für Verschraubungen mit Sechskant unterschiedlicher
Maulweite, bzw. mit vieleckigem Querschnitt oder mit vorspringenden Noppen unterschiedlicher
Ausmaße, geeignet ist.
[0005] Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass ein einfacher, mit Handgriff ausgestatteter,
Betätigungshebel an seinem freien, vorteilhaft zum Rest des Hebels angewinkelten,
Ende mit einer feststehenden Auflagebacke versehen ist welches zur Längserstreckung
des Betätigungshebels quer verläuft. Am selben Betätigungshebel ist, in einem Bereich
zwischen dem quer angeordneten Auflageprofil und dem vorderen Ende des Handgriffes,
vorzugsweise im Bereich des Scheitels des Winkels zwischen dem Betätigungshebel und
dem Ansatz welcher mit der quer angeordneten Auflagebacke ausgestattet ist, eine Spannbacke
schwenkbar gelagert welche am freien Ende an beiden Seiten mit zwei vorstehenden Auflageplatten
ausgestattet ist welche quer zum Betätigungshebel und parallel zur Schwenkachse der
Spannbacke verlaufen. Diese Auflageplattenpaare sind zueinander parallel und beabstandet
angeordnet so dass sie mit den zur Innenseite der Spannbacke gewandten Auflageflächen
einen Winkel von 60° bilden. Diese Anordnung und Anwinkelung ermöglicht, dass zwischen
diesen Auflageplatten die Sechskantformen der Verschraubungen welche unterschiedlichen
Maulweiten entsprechen aufgenommen werden können, wobei jener Teil des Sechskantes
zwischen den Flächen welche an den Auflageplatten aufliegen, mehr oder weniger über
den Rückenbereich der Spannbacke, durch den Zwischenraum zwischen den parallelen Auflageplatten
hinausragt wenn es sich um kleinere Sechskante handelt, während im Falle größerer
Sechskante, diese normalerweise nicht über die Stärke des Backenrückens hinausragen.
Die genannten Auflageplatten können gleichen oder unterschiedlichen Querschnitt aufweisen,
insbesondere kann es vorteilhaft sein wenn die Auflageplatten welche der Schwenkachse
näher liegen breiter sind, bzw. die Form eines rechtwinkligen Trapezes haben, wobei
die schräge Seite zur Schwenkachse angewinkelt ist.
[0006] Die schwenkbare Spannbacke wird durch eine Feder welche zwischen dem Betätigungshebel,
bzw. dessen angewinkeltem Ansatz, und der schwenkbaren Spannbacke wirkt, gegen die
feststehende Auflagebacke gezogen oder gedrückt.
[0007] Das erfidungsgemäße Werkzeug wird zuerst in einer Position oberhalb der zu betätigen
Verschraubung seitlich eingeführt indem auf einen eigenen Ansatz der Spannbacke gedrückt
wird um diese, in Bezug zur feststehenden Auflagebacke, in gespreizter Stellung zu
halten. Anschließend werden, durch eine wesentlich koachsial zur Achse der Verschraubung
getätigte Bewegung, die beiden seitlich von der schwenkbaren Spannbacke abstehenden
Auflageplatten und die Auflagebacke von oben auf die entsprechenden Sechskantflächen
der zu betätigenden Verschraubung aufgesetzt. Während der Ansetzbewegung des Werkzeugs
verläuft die Schwenkachse der Spannbacke parallel zur Achse der Verschraubung während
die schwenkbare Spannbacke durch Druck des Daumens der selben Hand welche den Handgriff
umfasst auf den hinteren Ansatz der Spannbacke, die Belastung der zwischen Spannbacke
und Betätigungshebel wirkenden Feder verursacht. Infolge der Auflage der Auflageplatten
der Spannbacke an den entsprechenden Sechskantflächen der Verschraubung und nachdem
die Spannbacke frei gelassen ist, wird der Sechskant durch Wirkung der obgenannten
Feder zwischen der Spannbacke und der Auflageschiene am Ende des angewinkelten Ansatzes
des Betätigungshebels geklemmt. In dieser Position kann der Betätigungshebel in Richtung
Auflageschiene bewegt werden um das Festziehen, bzw. das Lösen, der Verschraubung
durchzuführen, wobei die selbe Betätigung gleichzeitig eine Klemmwirkung am Sechskant
der Verschraubung zwischen der Auflagebacke und den Auflageplatten der Spannbacke
bewirkt. Die Umkehrung des Drehsinnes an der Sechskantverschraubung wird durch das
Ansetzen der entgegengesetzten Seite des Werkzeuges an der selben Verschraubung erreicht.
[0008] Wird hingegen der Betätigungshebel in Richtung Rücken der schwenkbaren Backe bewegt
so erhält man das Gleiten der Auflageelemente des Werkzeuges über die folgenden Sechskantflächen
ohne dass der Sechskant in Drehung versetzt wird (Ratscheneffekt).
[0009] Die Geometrie der schwenkbaren Backe bewirkt erfindungsgemäß dass bereits ein Bogen
des Umfangs der Verschraubung welcher einem Sektor von ca. 60° entspricht genügt um
das Werkzeug bequem anzusetzen und betätigen zu können, dies bewirkt, dass das Werkzeug
auch für die Betätigung von unter sich extrem nahe angebrachten Verschraubungen geeignet
ist.
[0010] Die Erfindung schließt nicht aus dass der Querschnitt der Auflageplatten so gestaltet
ist dass nicht Auflageflächen sondern Auflagelinien geschaffen werden, während hingegen
die Auflageschiene auch einen flachen Querschnitt aufweisen kann; vorteilhafterweise
sind die wirkenden Bereiche der Auflageschiene und/oder der Auflageplatten gerieft,
gerändelt oder eventuell beschichtet um sie griffiger zu gestalten.
[0011] Weiters schließt die Erfindung nicht aus dass eines oder mehre der Auflageelemente
(Platten, Backe) gelenkig gelagert sind um sich an die entsprechenden Oberflächen
des Sechskantes oder Vieleckes der Verschraubung anpassen zu können.
[0012] Erfindungsgemäß können weiters, um das Ansetzen und die Betätigung des Werkzeuges
zu erleichtern, an der schwenkbaren Spannbacke oder an den Auflageplatten welche von
dieser abstehen und/oder am Ansatz oder an der Auflagebacke, bzw. an den Elementen
des Bügels welcher an dieser Auflagebacke befestigt ist, Anschläge vorgesehen sein
welche in Richtung Achse der Verschraubung vorspringen; diese einzelnen oder mehrfachen
Anschläge können auch verstellbar angeordnet sein um eine Anpassung an die axiale
Erstreckung der Verschraubungen zu ermöglichen. Das erfindungsgemäße Werkzeug ist
frei von Einstellungsmechanismen und/oder Klemmmechanismen weswegen seine Herstellung
einfach und sein Einsatz verlässlich und wartungsfrei ist.
[0013] Erfindungsgemäß kann weiters an der schwenkbaren Spannbacke oder an der Auflagebacke,
bzw. am Ansatz des Betätigungshebels, eine Stellschraube vorgesehen sein durch welche
der Spreizwinkel zwischen Aufliegebacke und Spannbacke begrenzt werden kann um das
Werkzeug auf eine bestimmte Sechskantgröße einzustellen
[0014] Die Erfindung wird anschließend anhand eines, in der beigelegten Zeichnung schematisch
dargestellten, vorzuziehenden Ausführungsbeispieles eines erfindungsgemäßen Werkzeuges
für Sechskantkabelverschraubungen näher erklärt, dabei erfüllt die Zeichnung nur beschreibenden
nicht begrenzenden Zweck.
[0015] Die Fig. 1 zeigt in Seitenansicht ein erfindungsgemäßes Werkzeug welches an eine
Verschraubung mit Sechskant mit großer Maulweite, zwecks Anziehen der Verschraubung,
angesetzt ist.
[0016] Die Fig. 2 zeigt in Seitenansicht das in Fig. 1 dargestellte Werkzeug welches an
eine Verschraubung mit Sechskant mit kleinerer Maulweite angesetzt ist.
[0017] Die Fig. 3 zeigt in perspektivischer Darstellung von unten das selbe in den Figuren
1 und 2 gezeigte Werkzeug.
[0018] Die Fig. 4 zeigt in Seitenansicht, teilweise in Schnittdarstellung, ein erfindungsgemäßes
Werkzeug mit Stellschraube an der schwenkbaren Spannbacke.
[0019] Das Werkzeug für Verschraubungen mit Sechskant 10 für Kabel oder Rohre besteht wesentlich
aus einem Betätigungshebel 1 an welchem eine Spannbacke 6, nach einer quer zu besagtem
Hebel 1 verlaufenden Achse, gelagert ist. Der starre Betätigungshebel 1 mit Handgriff
1a ist am, dem Ende mit Griff entgegengesetzten, Ende mit einem angewinkelten Ansatz
3 versehen, welcher im Bereich des Scheitels der Anwinkelung einen querverlaufenden
fest verbundenen Rundstab 2 aufweist. Am Ende des selben Ansatzes 3 ist eine Auflagebacke
7 fest mittels Bügel 4 und Schrauben 2a am Träger-Rundstab 2 befestigt.
[0020] Am Rundstab 2 ist eine Spannbacke 6 mittels zwei Lagerflansche 6a schwenkbar 9a gelagert
welche hinter den Enden des Bügels 4 welche mittels, an den Enden des Rundstabes 2
vorgesehenen koaxialen Schrauben 2a zurückgehalten sind. Die schwenkbare Spannbacke
6 ist an beiden Seiten mit zwei seitlich vorstehenden Auflageplatten 7, 8 versehen,
diese sind zueinander und zur Schwenkachse der Spannbacke 6, bzw. zur Achse des Rundstabes
2, parallel angeordnet. Beide Paare der Auflageplatten 7, 8 sind vorteilhafterweise
einstückig mit dem Körper der schwenkbaren Spannbacke 6; die Erfindung schließt jedoch
nicht aus, dass die Auflageplatten 7, 8 Elemente sind welche an dem Körper der Spannbacke
befestigt sind. Der Körper der Spannbacke 6 weist einen Ansatz 6c auf welcher gegen
das vordere Ende des Handgriffes 1a abragt. Es ist möglich mit dem Daumen der Hand
welche das Werkzeug umfasst, durch Druck auf den Ansatz 6c der schwenkbaren 9a Spannbacke
6, die Feder 9 welche zwischen der Spannbacke und dem Betätigungshebel 1 wirkt so
zu belasten dass die Spannbacke 6 in Bezug auf die Auflagebacke 5 gespreizt wird.
In besagter gespreizter Position kann das Werkzeug leicht seitlich an die Verschraubung
herangeführt werden um es in einer Position mit der Schwenkachse der Spannbacke 6
parallel zur Achse des Sechskantes 10 der zu betätigenden Verschraubung anzusetzen,
und zwar so dass die Innenflächen der Auflageplatten 7, 8 an den entsprechenden Flächen
des Sechskantes 10 aufliegen und die Auflagebacke 5 sich in einem dazu entgegengesetzten
Bereich des Sechskantes 10 abstützt. Die Wirkung der Feder 9 verursacht, bei angesetztem
Werkzeug, das Anliegen aller Auflageelemente 5, 7, 8 an drei entsprechenden, unterschiedlichen
Flächen des Sechskantes 10, wobei jede dieser Flächen in Bezug auf die folgende mit
einer freie Sechskantfläche abwechselt. Durch Bewegen des Betätigungshebels in Richtung
11 gegen die Auflagebacke 5, erfolgt ein Festschrauben des Sechskantes 10 während
durch eine Bewegung in Gegenrichtung gegen den Rücken der Spannbacke 6 erhält man
das Gleiten der Auflageelemente 5, 7, 8 über die Sechskantflächen (Ratscheneffekt)
um anschließend ein weiteres Festschrauben durch Bewegung in Richtung 11 des Betätigungshebels
1 durchführen zu können.
[0021] Das Losschrauben des Sechskantes 10 erfolgt indem das Werkzeug mit der entgegengesetzten
Seite am Sechskant 10 eingeführt und angesetzt wird und indem der Betätigungshebel
1 in dieser besagten (nicht dargestellten) Position in Richtung 11 gegen die Auflageschiene
5 bewegt wird.
[0022] Die Anordnung der Innenflächen der Auflageplatten 7, 8 in einem Winkel von 60° und
die zueinander parallele Position bewirkt, dass diese an den entsprechenden Flächen
der Sechskante 10 unterschiedlicher Maulweiten anliegen.
[0023] Der Spreizwinkel zwischen Auflagebacke 5 und Spannbacke 6 kann erfindungsgemäß durch
eine Stellschraube 10, welche in eine Gewindebohrung 10a an der Spannbacke 6 eingeschraubt
ist und mit ihrem Ende direkt an der Auflagebacke 5, am Ansatz 3, am Betätigungshebel
1 oder an einem Ansatz dieser Teile aufliegt, begrenzt werden um das Werkzeug für
bestimmte Sechskantgrößen einzustellen. Natürlich kann die Stellschraube 10 an der
Auflagebacke 5, am Ansatz 3, am Betätigungshebel 1, bzw. an einem Ansatz dieser Teile,
eingeschraubt sei und auf die Spannbacke 6 wirken.
1. Werkzeug für Sechskantverschraubungen für Kabel oder Rohre welches mit beidseits von
zwei zueinander beweglichen Spannelementen abragenden Auflageelementen (5, 7, 8) versehen
ist, dadurch gekennzeichnet, dass eines der Spannelemente ein vom Betätigungshebel abragender Ansatz (3) ist welcher
vorteilhafterweise mit diesem einen stumpfen Winkel bildet, während das andere Spannelement
eine, gemäß einer quer durch den Basisbereich des besagten Ansatzes (3) verlaufenden
Achse, schwenkbar (9a) gelagerte Spannbacke (6) ist, dass die Spannbacke (6) zwei
Paare von Auflageplatten (7, 8) aufweist welche zueinander parallel und beabstandet
sowie seitlich von der Spannbacke (6) abragend angeordnet sind während am Ende des
Ansatzes (3) eine fest verbundene, quer verlaufende Auflagebacke (5) vorgesehen ist
und dass die Auflageplatten (7, 8) und die Auflagebacke (5) sich parallel zur Schwenkachse
der Spannbacke (6) erstrecken.
2. Werkzeug für Verschraubungen gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei, am Sechskant (10) der Verschraubung, angesetztem Werkzeug die Auflageplatten
(7, 8) und die Auflagebacke (5) auf drei der Flächen des besagten Sechskantes (10)
wirken wobei diese jeweils mit einer folgenden freien Fläche des Sechskantes (10)
abwechseln.
3. Werkzeug für Verschraubungen gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Betätigungshebel (1), bzw. zwischen dem mit diesem fest verbundenen
Ansatz (3), und der schwenkbaren (9a) Spannbacke (3) eine Feder (9) wirkt welche die
Spannbacke (6) in Richtung Ansatz (3) bewegt.
4. Werkzeug für Verschraubungen gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflageplatten (7, 8) und/oder die Auflagebacke (5) unterschiedlichen Querschnitt
aufweisen können und dass die Auflageflächen für die Flächen des Sechskantes (10)
glatt, gerändelt, gerieft oder mit einem bekannten Werkstoff überzogen sind welcher
die Griffigkeit verbessert.
5. Werkzeug für Verschraubungen gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflageplatten (7, 8) und/oder die Auflagebacke (5) gemäß einer zur Schwenkachse
der Spannbacke (6) parallelen Achse gelenkig gelagert sind.
6. Werkzeug für Verschraubungen gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflageplatten (7, 8) unterschiedlichen Querschnitt und/oder unterschiedliche
Form haben können und dass vorteilhafterweise die der Schwenkachse der Spannbacke
(6) näher liegenden Auflageplatten (8) breiter sind oder die Form eines rechtwinkligen
Trapezes haben wobei dessen schräge Seite gegen die obgenannte Schwenkachse angewinkelt
ist.
7. Werkzeug für Verschraubungen gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der Spannbacke (6) oder/und am Ansatz (3), bzw. an den von der Spannbacke (6)
abragenden Auflageflächen (7, 8), oder/und an der Auflagebacke (5) oder an den Elementen
welche den am Ansatz (3) befestigten Bügel (4) bilden, Anschläge vorgesehen sind welche
gegen die zu betätigende Verschraubung abragen und dass dieser Anschlag oder diese
Anschläge einstellbar befestigt sind um der axialen Erstreckung der Verschraubung
angepasst zu werden.
8. Werkzeug für Verschraubungen gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Spannbacke (6) und Auflagebacke (5), bzw. zwischen Spannbacke (6) und Ansatz
(3) oder Betätigungshebel (1), eine Stellschraube (10) wirkt um den Spreizwinkel zwischen
den beiden Backen (5, 6) auf unterschiedliche Sechskant-, bzw. Verschraubungsgrößen,
begrenzen zu können.