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(11) |
EP 1 527 258 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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03.09.2008 Patentblatt 2008/36 |
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Anmeldetag: 04.08.2003 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/DE2003/002607 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2004/020794 (11.03.2004 Gazette 2004/11) |
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STEUEREINRICHTUNG ZUM VERSTELLEN DES DREHWINKELS EINER NOCKENWELLE
CONTROL DEVICE FOR ADJUSTING THE ANGLE OF ROTATION OF A CAMSHAFT
DISPOSITIF DE COMMANDE POUR AJUSTER L'ANGLE DE ROTATION D'UN ARBRE A CAMES
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Benannte Vertragsstaaten: |
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DE ES FR GB IT SE |
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Priorität: |
09.08.2002 DE 10236507
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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04.05.2005 Patentblatt 2005/18 |
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Patentinhaber: AFT Atlas Fahrzeugtechnik GmbH |
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58791 Werdohl (DE) |
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Erfinder: |
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- AXMACHER, Detlef
58636 Iserlohn (DE)
- GASPARRO, Massimiliano
58553 Halver (DE)
- NEUBAUER, Dirk
58769 Nachrodt-Wiblingwerde (DE)
- PACHAN, Frank
44319 Dortmund (DE)
- PFÜTZENREUTER, Lars
58791 Werdohl (DE)
- WILKE, Markus Dr.
72622 Nürtingen (DE)
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Vertreter: Heinzelmann, Ingo |
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INA-Schaeffler KG
Industriestrasse 1-3 91074 Herzogenaurach 91074 Herzogenaurach (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
WO-A-01/11201 DE-A- 4 402 992 US-A- 5 311 846
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DE-A- 4 210 038 US-A- 3 482 521 US-A1- 2002 017 257
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Steuereinrichtung zum Verstellen des Drehwinkels einer
Nockenwelle gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
[0002] In der gattungsbildenden Druckschrift
DE 100 38 354 ist eine Steuereinrichtung zum Verstellen des Drehwinkels einer Nockenwelle gegenüber
dem Drehwinkel einer Kurbelwelle beschrieben. Bei dieser Steuereinrichtung sind eine
mit der Kurbelwelle verbundene Drehscheibe und eine mit der Nockenwelle verbundene
Drehscheibe über eine Taumelscheibe eines Taumelscheibengetriebes miteinander verzahnt.
Dabei weisen die Drehscheibe der Kurbelwelle und die Drehscheibe der Nockenwelle eine
unterschiedliche Zahnzahl auf, wodurch zwischen den beiden Drehscheiben bei einer
von einem Antrieb erzeugten Taumeldrehung der Taumelscheibe ein Versatz im Drehwinkel
entsteht.
[0003] Der Versatz zwischen dem Drehwinkel der Kurbelwelle und dem Drehwinkel der Nockenwelle
darf einen Grenzwert nicht überschreiten, da die Brennkraftmaschine sonst nicht mehr
zuverlässig nach dem Viertaktprinzip arbeiten kann. Bei einem extremen Versatz, beispielsweise
bei einem Defekt des Antriebes der Taumelscheibe, können die Kolben auf die geöffneten
Gaswechselventile schlagen und dabei den Zylinderkopf zerstören.
[0004] Für Anwendungen bei denen die Drehlagenverstellung auf einen vorgegebenen Winkelbereich
beschränkt ist, wird in der
WO 01/11201vorgeschlagen, vorzugsweise zwischen einem Abtriebsabschlussteil und einem äußeren
Stator-Verschlußdeckel eine Drehbereichsbegrenzung auszubilden. Diese umfasst zwei
radial nach außen vorstehende Abschlussteil-Anschlagsflächen denen je eine Stator-Anschlagsfläche
so zugeordnet ist, dass die Verstellung nur innerhalb eines vorgegebenen Drehwinkelbereichs
möglich ist.
[0005] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Steuereinrichtung zum Verstellen des
Drehwinkels der Nockenwelle gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 anzugeben,
bei der der Drehwinkel, den die Nockenwelle gegenüber der Kurbelwelle verdreht werden
kann, begrenzt ist. Zusätzlich sollen weitere Funktionalitäten in die Steuereinrichtung
integriert werden, wodurch die Steuereinrichtung kompakter gestaltet, insgesamt kostengünstiger
hergestellt werden kann und leistungsfähiger wird.
[0006] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch das Merkmal im Kennzeichen des Patentanspruchs
1 gelöst, wonach zwischen der Kurbelwelle und der Nockenwelle mechanische Mittel zur
Begrenzung der Verstellung des Drehwinkels angeordnet sind. Ist das Taumelscheibengetriebe
so ausgebildet, dass die Kurbelwelle über einen Primärtrieb mit einem auf der Nockenwelle
drehbar gelagerten Nockenwellenrad verbunden ist, und dass mit der Nockenwelle eine
Drehscheibe verbunden ist, wobei das Nockenwellenrad und die Drehscheibe durch die
Taumelscheibe des Taumelscheibengetriebes verzahnt sind, dann ist als mechanisches
Mittel zur Begrenzung der Verstellung des Drehwinkels an der Drehscheibe eine Aussparung
ausgebildet, in die ein am Nockenwellenrad ausgebildeter Anschlag eingreift.
[0007] In einer weiteren Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass innerhalb des
Taumelscheibengetriebes eine Sensorvorrichtung zur Bestimmung der Position des Anschlages
und zur Bestimmung der Position der Aussparung angeordnet ist.
[0008] Durch die Breite der Aussparung und durch Breite des Anschlages ist der Drehwinkel
bestimmt, den die Nockenwelle und die Kurbelwelle maximal gegeneinander verstellt
werden kann.
[0009] Diese Sensorvorrichtung ist vorteilhaft als ein die Seitenflanken der Aussparung
der Drehscheibe und die Außenflanken des Anschlags des Nockenwellenrades sensierender
Hallsensor ausgebildet.
[0010] Eine derartige Sensorvorrichtung zur Bestimmung der Position der Aussparung und des
Anschlages kann zudem zur Bestimmung der Position der Nockenwelle und der Kurbelwelle
verwendet werden.
[0011] Dabei kann die Position der Nockenwelle beispielsweise bestimmt werden, indem der
Mittelpunkt zwischen den Außenflanken der Aussparung der Drehscheibe bestimmt wird.
Entsprechend wird die Position der Kurbelwelle bestimmt, indem der Mittelpunkt zwischen
den zweiten Flanken des Anschlages des Nockenwellenrades bestimmt wird.
[0012] Im folgenden soll die erfindungsgemäße Steuereinrichtung zum Versteifen des, Drehwinkels
einer Nockenwelle anhand von einem Ausführungsbeispiel im Zusammenhang mit drei Figuren
beschrieben und erläutert werden.
[0013] Es zeigen:
- Figur 1
- eine Darstellung der eine Aussparung aufweisenden Drehscheibe der Kurbelwelle und
des an dem Nockenwellenrad ausgebildeten Anschlages,
- Figur 2
- ein Schnittbild durch das Nockenwellenrad und die Nockenwelle,
- Figur 3a - 3c
- drei Diagramme mit von einem Hallsensor durch die Flanken der Aussparung und den Flanken
des Anschlages sensierten Signalen.
[0014] In der Fig. 1 ist ein Teil des über eine Steuerkette mit der Kurbelwelle verbundenen
Nockenwellenrades 1 und ein Teil der die Drehscheibe 2 tragenden Nockenwelle dargestellt.
Die Drehscheibe 2 kann entweder einstöckig mit der Nockenwelle hergestellt worden
sein oder beispielsweise durch Schrauben mit der Nockenwelle verbunden sein. Das Nockenwellenrad
1 und die Drehscheibe 2 sind durch die in dieser Darstellung nicht sichtbare Taumelscheibe
kraftschlüssig miteinander verbunden.
[0015] Zur Vermeidung eines zu großen Versatzes zwischen der Kurbelwelle und der Nockenwelle
ist an der Drehscheibe 2 der Nockenwelle eine Aussparung 3 ausgebildet, in die ein
am Nockenwellenrad 1 ausgebildeter Anschlag 4 hineinragt. Die Aussparung 3 und der
Anschlag 4 sind dabei so dimensioniert, dass der Kraftschluss zwischen der Kurbelwelle
und der Nockenwelle über den Anschlag 4 erfolgen kann.
Zur Beeinflussung der Öffnungszeiten der Gaswechselventile kann die Aussparung an
der Drehscheibe ein Winkelsegment von 40 bis 70 Grad einnehmen.
Die jeweilige Positionen der Aussparung 3 und des Anschlages 4 beim Betrieb der Brennkraftmaschine
werden durch eine Sensorvorrichtung sensiert, die als Sensor einen Hallsensor 5 aufweist.
Bei der Drehung der Nockenwelle werden von dem Hallsensor 5 die Seitenkanten 3a und
3d der Aussparung 3 sowie die Aussenkanten 3b und 3c des Anschlages 4 sensiert.
[0016] In der Fig. 2 ist in einem Schnittbild die Position des Hallsensors 5 gegenüber dem
Anschlag 4 des Nockenwellenrades 1 und gegenüber der Aussparung 3 der Drehscheibe
2 der Nockenwelle dargestellt. Der Anschlag 4 kann in das Nockenwellenrad 1 eingearbeitet
und verschraubt sein, oder durch Fräsen einstöckig mit dem Nockenwellenrad 1 hergestellt
sein.
[0017] In den Fig. 3a bis Fig. 3c sind die von dem Hallsensor sensierten Signale über dem
Drehwinkel w aufgetragen. Dabei erscheint die Aussparung 3 als geringer Signalpegel
zwischen den Flanken 6a und 6d. Außerhalb der Flanken 6a und 6d sensiert der Hallsensor
5 einen hohen Signalpegel, der von der Wandung der Drehscheibe 2 verursacht wird.
Der Anschlag 4 erscheint innerhalb der Flanken 6a und 6d der Aussparung 3 als hoher
Signalpegel geringer Breite mit den Flanken 6b und 6c. So kann durch Auswertung dieses
Signalverlaufes die Position des Anschlages 4 innerhalb des Aussparung 3 der Drehscheibe
2 bestimmt werden, wodurch der aktuelle Versatzes zwischen der Kurbelwelle und der
Nockenwelle bestimmt werden kann.
[0018] Die Fig. 3a zeigt die durch die Flanken 6b und 6c charakterisierte Position des Anschlages
4 des Nockenwellenrades 1, der dem Drehzahlverlauf der Nockenwelle nachläuft. Bei
einem derartigen Versatz zwischen der Kurbelwelle und der Nockenwelle öffnen sich
die Gaswechselventile im Arbeitsspiel früher als bei einer normalen Brennkraftmaschine
mit einer starrer Verbindung zwischen der Kurbelwelle und der Nockenwelle.
[0019] Die Fig. 3b zeigt die durch die Flanken 6b und 6c charakterisierte Position des Anschlages
4 des Nockenwellenrades 1, der mit dem Drehzahlverlauf der Nockenwelle mitläuft. Dabei
öffnen sich die Gaswechselventile im Arbeitsspiel wie bei einer normalen Brennkraftmaschine.
[0020] Die Fig. 3c zeigt die durch die Flanken 6b und 6c charakterisierte Position des Anschlages
4 des Nockenwellenrades 1, der dem Drehzahlverlauf der Nockenwelle vorläuft. Bei einem
derartigen Versatz zwischen der Kurbelwelle und der Nockenwelle öffnen sich die Gaswechselventile
im Arbeitsspiel später als bei einer normalen Brennkraftmaschine.
[0021] Zudem kann durch Auswertung des Signalverlaufes die Position der Kurbelwelle und
der Nockenwelle bestimmt werden, wodurch auf die sonst bei einer Brennkraftmaschine
üblichen Vorrichtungen zur Bestimmung der Position der Kurbelwelle und der Nockenwelle
verzichtet werden kann. Dabei werden vorteilhaft die Mittelpunkte der Flanken 6a und
6d der Aussparung 3 der Drehscheibe 2 sowie der Flanken 6b und 6c des Anschlages 4
bestimmt. Zudem können in die Drehscheibe 2 weitere Aussparungen eingebracht werden,
durch welche die Position der Drehscheibe mit einer höheren Auflösung bestimmt werden
kann.
[0022] Durch die Aussparung 3 der Drehscheibe 2 des Nockenwellenrades und den am Nockenwellenrad
1 ausgebildeten Anschlag 4 werden Schäden an der Brennkraftmaschine durch einen zu
großen Versatz im Drehwinkel zwischen der Kurbelwelle und der Nockenwelle vermieden.
1. Steuereinrichtung zum Verstellen des Drehwinkels einer Nockenwelle gegenüber dem Drehwinkel
einer Kurbelwelle mittels einem zwischen der Nockenwelle und der Kurbelwelle angeordneten
Taumelscheibengetriebe, wobei die Kurbelwelle über einen Primärtrieb mit der Nockenwelle
verbunden ist, auf der Nockenwelle ein drehbar gelagertes, mit dem Primärtrieb verbundenes
Nockenwellenrad (1) angeordnet ist, mit der Nockenwelle eine Drehscheibe (2) verbunden
ist, und das Nockenwellenrad (1) und die Drehscheibe (2) durch die Taumelscheibe des
Taumelscheibengetriebes verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Kurbelwelle und der Nockenwelle (2) mechanische Mittel zur Begrenzung
der Verstellung des Drehwinkels angeordnet sind, wobei die mechanischen Mittel in
der Form ausgebildet sind, dass an der Drehscheibe (2) eine Aussparung (3) ausgebildet
ist, und dass an dem Nockenwellenrad (1) ein in die Aussparung (3) der Drehscheibe
(2) greifender Anschlag (4) ausgebildet ist, und wobei innerhalb des Taumelscheibengetriebes
eine Sensorvorrichtung zur Bestimmung der Position des Anschlages (4) und zur Bestimmung
der Position der Aussparung (3) angeordnet ist.
2. Steuereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass durch die Breite der Aussparung (3) und durch Breite des Anschlages (4) der Drehwinkel
bestimmt ist, den die Nockenwelle und die Kurbelwelle maximal gegeneinander verstellt
werden können.
3. Steuereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sensorvorrichtung als ein die Seitenflanken (3a, 3d) der Aussparung (3) der Drehscheibe
(2) und ein die Außenflanken (3b, 3c) des Anschlags (4) des Nockenwellenrades (1)
sensierender Hallsensor (5) ausgebildet ist.
4. Verfahren zum Betreiben der Steuereinrichtung nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass durch die Sensorvorrichtung zur Bestimmung der Position der Aussparung (3) und des
Anschlages (4) die Position der Nockenwelle und der Kurbelwelle bestimmt wird.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Position der Nockenwelle bestimmt wird, indem der Mittelpunkt zwischen den Seitenflanken
(3b, 3c) der Aussparung (3) der Drehscheibe (2) bestimmt wird, und dass die Position
der Kurbelwelle bestimmt wird, indem der Mittelpunkt zwischen den Außenflanken (3b,
3c) des Anschlages (4) des Nockenwellenrades (1) bestimmt wird. Es folgt ein Blatt
Zeichnungen
1. Control device for adjusting the rotational angle of a camshaft relative to the rotational
angle of a crankshaft by means of a swash plate mechanism disposed between the camshaft
and the crankshaft, wherein the crankshaft is connected by a primary drive to the
camshaft, on the camshaft there is disposed a rotatably mounted camshaft gearwheel
(1) connected to the primary drive, to the camshaft there is connected a rotary disc
(2), and the camshaft gearwheel (1) and the rotary disc (2) are connected by the swash
plate of the swash plate mechanism, characterized in that between the crankshaft and the camshaft (2) there are arranged mechanical means for
limiting the adjustment of the rotational angle, wherein the mechanical means are
configured in such a form that a recess (3) is formed on the rotary disc (2) and that
on the camshaft gearwheel (1) a stop (4) is formed which reaches into the recess (3)
of the rotary disc (2), and wherein within the swash plate mechanism a sensor apparatus
is provided for determining the position of the stop (4) and for determining the position
of the recess (3).
2. Control device according to Claim 1, characterized in that, by the width of the recess (3) and by the width of the stop (4), the rotational
angle is determined by which the camshaft and the crankshaft can be maximally mutually
adjusted.
3. Control device according to Claim 1, characterized in that the sensor apparatus is configured as a Hall sensor (5), which senses the side flanks
(3a, 3d) of the recess (3) of the rotary disc (2) and which senses the outer flanks
(3b, 3c) of the stop (4) of the camshaft gearwheel (1).
4. Method for operating the control device according to Claim 1 or 3, characterized in that the sensor apparatus for determining the position of the recess (3) and of the stop
(4) is used also to determine the position of the camshaft and of the crankshaft.
5. Method according to Claim 4, characterized in that the position of the camshaft is determined by determining the midpoint between the
side flanks (3a, 3d) of the recess (3) of the rotary disc (2), and in that the position of the crankshaft is determined by determining the midpoint between
the outer flanks (3b, 3c) of the stop (4) of the camshaft gearwheel (1).
1. Dispositif de commande pour ajuster l'angle de rotation d'un arbre à cames par rapport
à l'angle de rotation d'un vilebrequin au moyen d'une transmission à disque en nutation
disposée entre le vilebrequin et l'arbre à cames, le vilebrequin étant connecté à
l'arbre à cames par le biais d'un entraînement primaire, une roue d'arbre à cames
(1) montée à rotation et connectée à l'entraînement primaire étant disposée sur l'arbre
à cames, un disque rotatif (2) étant connecté à l'arbre à cames, et la roue d'arbre
à cames (1) et le disque rotatif (2) étant connectés par le disque en nutation de
la transmission à disque en nutation, caractérisé en ce que l'on dispose entre le vilebrequin et l'arbre à cames (2) des moyens mécaniques pour
limiter le réglage de l'angle de rotation, les moyens mécaniques étant réalisés de
telle sorte qu'un évidement (3) soit réalisé sur le disque rotatif (2), et en ce qu'une butée (4) venant en prise dans l'évidement (3) du disque rotatif (2) est réalisée
sur la roue de l'arbre à cames (1), un dispositif de capteur pour déterminer la position
de la butée (4) et pour déterminer la position de l'évidement (3) étant disposé à
l'intérieur de la transmission à disque en nutation.
2. Dispositif de commande selon la revendication 1, caractérisé en ce que la largeur de l'évidement (3) et la largeur de la butée (4) définissent l'angle de
rotation duquel l'arbre à cames et le vilebrequin peuvent être décalés au maximum
l'un par rapport à l'autre.
3. Dispositif de commande selon la revendication 1, caractérisé en ce que le dispositif de capteur est réalisé sous la forme d'un capteur de Hall (5) détectant
les flancs latéraux (3a, 3d) de l'évidement (3) du disque rotatif (2) et un capteur
de Hall (5) détectant les flancs extérieurs (3b, 3c) de la butée (4) de la roue de
l'arbre à cames (1).
4. Procédé pour faire fonctionner le dispositif de commande selon la revendication 1
ou 3, caractérisé en ce que le dispositif de capteur pour déterminer la position de l'évidement (3) et de la
butée (4) permet de déterminer la position de l'arbre à cames et du vilebrequin.
5. Procédé selon la revendication 4, caractérisé en ce que la position de l'arbre à cames est déterminée en déterminant le centre entre les
flancs latéraux (3a, 3d) de l'évidement (3) du disque rotatif (2), et en ce que la position du vilebrequin est déterminée en déterminant le centre entre les flancs
extérieurs (3b, 3c) de la butée (4) de la roue de l'arbre à cames (1).

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