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<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>......DE......GB....................................................................................</B001EP><B003EP>*</B003EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>DIM360 Ver 2.15 (14 Jul 2008) -  2100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>1529123</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121></B120><B130>B1</B130><B140><date>20111005</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>03739941.7</B210><B220><date>20030724</date></B220><B240><B241><date>20050215</date></B241></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>140602</B310><B320><date>20020816</date></B320><B330><ctry>CH</ctry></B330></B300><B400><B405><date>20111005</date><bnum>201140</bnum></B405><B430><date>20050511</date><bnum>200519</bnum></B430><B450><date>20111005</date><bnum>201140</bnum></B450><B452EP><date>20110530</date></B452EP></B400><B500><B510EP><classification-ipcr sequence="1"><text>C22C  19/05        20060101AFI20040310BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="2"><text>C23C  30/00        20060101ALI20040310BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="3"><text>F01D   5/20        20060101ALI20040310BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="4"><text>F01D  11/12        20060101ALI20040310BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="5"><text>C22C  30/00        20060101ALI20040310BHEP        </text></classification-ipcr></B510EP><B540><B541>de</B541><B542>INTERMETALLISCHES MATERIAL UND VERWENDUNG DIESES MATERIALS</B542><B541>en</B541><B542>INTERMETALLIC MATERIAL AND USE OF SAID MATERIAL</B542><B541>fr</B541><B542>MATERIAU INTERMETALLIQUE ET SON UTILISATION</B542></B540><B560><B561><text>EP-A- 1 076 157</text></B561><B561><text>WO-A-95/12004</text></B561><B561><text>GB-A- 607 616</text></B561><B561><text>GB-A- 1 456 554</text></B561><B561><text>US-A- 3 928 026</text></B561><B562><text>DATABASE CA [Online] CHEMICAL ABSTRACTS SERVICE, COLUMBUS, OHIO, US; HAUGSRUD, REIDAR ET AL: "On the oxidation of Ni-23Co-17Cr-12Al-0.5Y alloy serving as bond coat in thermal barrier coatings" retrieved from STN Database accession no. 134:20082 CA XP002224930 &amp; HIGH TEMPERATURE MATERIAL PROCESSES (NEW YORK) (2000), 4(3), 339-350, 2000,</text></B562></B560></B500><B700><B720><B721><snm>KÜNZLER, Andreas</snm><adr><str>Felsenstrasse 6</str><city>CH-5400 Baden</city><ctry>CH</ctry></adr></B721><B721><snm>NAZMY, Mohamed</snm><adr><str>Zelglistrasse 30</str><city>CH-5442 Fislisbach</city><ctry>CH</ctry></adr></B721><B721><snm>STAUBLI, Markus, E.</snm><adr><str>Haushalde 9</str><city>CH-5605 Dottikon</city><ctry>CH</ctry></adr></B721></B720><B730><B731><snm>Alstom Technology Ltd</snm><iid>100075248</iid><irf>B02/085-O EP</irf><adr><str>Brown Boveri Strasse 7</str><city>5401 Baden</city><ctry>CH</ctry></adr></B731></B730></B700><B800><B840><ctry>DE</ctry><ctry>GB</ctry></B840><B860><B861><dnum><anum>CH2003000503</anum></dnum><date>20030724</date></B861><B862>de</B862></B860><B870><B871><dnum><pnum>WO2004016819</pnum></dnum><date>20040226</date><bnum>200409</bnum></B871></B870><B880><date>20050511</date><bnum>200519</bnum></B880></B800></SDOBI><!-- EPO <DP n="1"> -->
<description id="desc" lang="de">
<heading id="h0001"><b>TECHNISCHES GEBIET</b></heading>
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft ein intermetallisches Material gemäss den Ansprüchen 1 und 2 und die Verwendung dieses Materials als Filz und als Hochtemperaturschutzschicht gemäss den Ansprüchen 3 und 4.</p>
<heading id="h0002"><b>STAND DER TECHNIK</b></heading>
<p id="p0002" num="0002">Die Leit- und Laufschaufeln von Gasturbinen sind starken Belastungen ausgesetzt. Um die Leckageverluste der Gasturbine klein zu halten wird beispielsweise das Laufrad der Gasturbine mit einem sehr kleinen Spiel zum Stator eingepasst, so dass es zum Anstreifen kommt. An dem Stator der Gasturbine ist eine Honigwabenstrukur angebracht. Die Honigwabenstruktur besteht aus einer warmfesten Metallegierung. Eine weitere Bauart sind glatte, beschichtete oder unbeschichtete Wärmestausegmente (WSS), welche der rotierenden Schaufel am Aussenradius radial gegenüberstehen. Die Schaufelspitze reibt dann gegen diese Wärmestausegmente. Um zu verhindern, dass die Schaufelspitze selbst abgerieben wird, kann sie beschichtet sein, um dann in einem grösseren Masse die Wärmestausegmente abzureiben. Nachteilig ist aber bei dieser Ausführungsform, dass die Beschichtung nur eine begrenzte Haftbarkeit an der Turbinenschaufel hat. Zudem ist nachteilig, dass Kühlluftbohrungen, mit welchen entweder das Wärmestausegment und/oder die Schaufel versehen sein können, beim Reiben verstopft werden.<!-- EPO <DP n="2"> --></p>
<p id="p0003" num="0003">Aus den Schriften <patcit id="pcit0001" dnum="DE3235230C2"><text>DE-C2 32 35 230</text></patcit>, <patcit id="pcit0002" dnum="EP132667A"><text>EP-132 667</text></patcit> oder <patcit id="pcit0003" dnum="DE3203869C2"><text>DE-C2-32 03 869</text></patcit> ist es bekannt, Metallfilze an verschiedenen Stellen von Gasturbinenkomponenten einzusetzen, so z.B. an der Spitze einer Turbinenschaufel (<patcit id="pcit0004" dnum="DE3203869C2"><text>DE-C2-32 03 869</text></patcit>), zwischen einem Metallkern oder einer keramischen Aussenhaut (<patcit id="pcit0005" dnum="DE3235230C2"><text>DE-C2 32 35 230</text></patcit>) oder als Mantel der Turbinenschaufel (<patcit id="pcit0006" dnum="EP132667B1"><text>EP-B1-132 667</text></patcit>). Diese Ausführungen haben aber den Nachteil, dass der eingesetzte Metallfilz eine ungenügende Oxidationsbeständigkeit aufweist. Die Erhöhungen der Heissgastemperaturen, beispielsweise in heutigen Gasturbinen, führen dazu, dass die eingesetzten Materialien immer höheren Anforderungen genügen müssen. Die Metallfilze in den erwähnten Schriften erfüllen aber die Anforderung an heutige Massstäbe nicht mehr, insbesondere in bezug auf ein notwendiges Mass an Oxdationsbeständigkeit.</p>
<p id="p0004" num="0004">Aus <patcit id="pcit0007" dnum="US6241469B1"><text>US-B1-6,241,469</text></patcit>, <patcit id="pcit0008" dnum="US6312218B1"><text>US-B1-6,312,218</text></patcit>, <patcit id="pcit0009" dnum="DE19912701A1"><text>DE-A1-199 12 701</text></patcit>, <patcit id="pcit0010" dnum="EP0916897A2"><text>EP-A2-0 916 897</text></patcit> und <patcit id="pcit0011" dnum="EP1076157A2"><text>EP-A2-1 076 157</text></patcit> sind Metallfilze, welche sich aus einer intermetallischen Legierung zusammensetzen, bekannt geworden. Diese Filze bestehen aus gesinterten und gepressten intermetallischen Fasern und weisen durch die intermetallischen Phasen gegenüber den o.g. Materialien deutlich verbesserte Materialeigenschaften in bezug auf Festigkeit, Oxidationbeständigkeit, Verformbarkeit und Abreibbarkeit auf. Metallische Hochtemperaturfasern sind auch im VDI-Bericht 1151, 1995 (Metallische Hochtemperaturfasern durch Schmelzextraktion - Herstellung, Eigenschaften, Anwendungen) beschrieben worden.</p>
<p id="p0005" num="0005">Aus <patcit id="pcit0012" dnum="US3928026A"><text>US 3,928,026</text></patcit> ist eine Beschichtung für Ni- und Co-Basis-Superlegierungen bekannt mit folgender chemischer Zusammensetzung (Angaben in Gew.-%): 11-48 Co, 10-40 Cr, 9-15 Al, 0.1-1.0 reaktives Metall aus der Gruppe von Y, Sc, Th, La und anderen seltenen Erden, Rest Ni, wobei der Ni-Anteil mindestens 15 % beträgt.</p>
<heading id="h0003"><b>DARSTELLUNG DER ERFINDUNG</b></heading>
<p id="p0006" num="0006">Die Erfindung, wie sie in den unabhängigen Ansprüchen gekennzeichnet ist, löst die Aufgabe, die Materialeigenschaften von intermetallischen Legierungen noch weiter zu verbessern, so dass sie als Filz oder als Hochtemperaturschutzschicht an thermisch<!-- EPO <DP n="3"> --> stark belasteten Gasturbinenbauteilen eingesetzt werden können. Durch eine entsprechende Wahl der Zusammensetzung der intermetallischen Legierung soll sie eine ausreichende Festigkeit, Oxidationsbeständigkeit, Verformbarkeit, Abreibbarkeit und ausreichende schwingungsdämpfende Eigenschaften besitzen.</p>
<p id="p0007" num="0007">Die vorliegende Erfindung bezieht sich auch auf ein intermetallisches Material bestehend aus folgender Zusammensetzung (Gew.-%) 12 Al, 22 Cr, 36 Co, 0.2 Y, 0.2 Hf, 3 Fe, Rest Ni und unvermeidbare Verunreinigungen oder aus 10 Al, 22 Cr, 36 Co, 0.2 Y, 0.2 Hf, 2 Ta, 3 Fe, Rest Ni und unvermeidbare Verunreinigungen.</p>
<p id="p0008" num="0008">Ein solches intermetallisches Material kann aufgrund der Materialeigenschaften vorteilhaft als Hochtemperaturbeschichtung von beispielsweise den Turbinenschaufeln oder anderen Bauteilen eingesetzt werden.</p>
<p id="p0009" num="0009">Auch die Verwendung als intermetallischer Filz an reibungsbehafteten Komponenten in thermischen Turbomaschinen ist denkbar. Es kann sich dabei beispielsweise um den Rotor oder Stator, die Spitze einer Turbinenschaufel, um die der Turbinenschaufel gegenüberliegend angeordneten Wärmestausegmente oder um die Plattform der Turbinenschaufel handeln. Ein weiterer Vorteil entsteht, wenn der intermetallische Filz mit einem keramischen Material überzogen ist, da auf der rauhen Oberfläche des intermetallischen Filzes eine sehr gute Haftbarkeit des keramischen Materials erzielt wird. Dadurch erhält beispielsweise die Spitze der Leit- oder Laufschaufel einen guten Schutz gegen thermische und gegen durch Reibung bedingte mechanische Einwirkungen. Ein weiterer Vorteil entsteht dadurch, dass Kühlluftbohrungen durch den Abrieb während des Betriebes nicht verstopfen, da es sich um ein poröses Material handelt. Zudem hat der intermetallische Filz auch ausreichende schwingungsabsorbierende Eigenschaften.</p>
<heading id="h0004"><b>KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN</b></heading>
<p id="p0010" num="0010">Die Erfindung wird an Hand der beiliegenden Zeichnungen erläutert, in denen<!-- EPO <DP n="4"> -->
<dl id="dl0001" compact="compact">
<dt><b>Fig. 1</b></dt><dd>eine Ausführungsform einer erfindungsgemässen Turbinenschaufel mit einem intermetallischen Filz an der Spitze zeigt,</dd>
<dt><b>Fig. 2</b></dt><dd>eine Ausführungsform einer Gasturbine mit Wärmestausegmenten, welche der Leit- bzw. Laufschaufel gegenüberliegend angeordnet sind und aus ei- nem intermetallischen Filz bestehen, darstellt,</dd>
<dt><b>Fig. 3</b></dt><dd>eine zweite Ausführungsform einer erfindungsgemässen Turbinenschaufel, wobei der intermetallische Filz auf der Plattform der Turbinenschaufel an- geordnet ist, darstellt,</dd>
<dt><b>Fig. 4</b></dt><dd>eine Variante der zweiten Ausführungsform des Details IV der <figref idref="f0001">Figur 3</figref>, wobei der intermetallische Filz zwischen den Turbinenschaufeln auf den Plattformen der Turbinenschaufeln auf einer tragenden Grundstruktur an- geordnet ist, darstellt,</dd>
<dt><b>Fig. 5</b></dt><dd>ein erfindungsgemässes Wärmestausegment mit einer tragenden Grund- struktur gemäss dem Ausschnitt V in der <figref idref="f0001">Fig. 2</figref> zeigt,</dd>
<dt><b>Fig. 6</b></dt><dd>einen Schnitt durch das Wärmestausegment gemäss der Linie VI-VI in der <figref idref="f0002">Fig. 5</figref> darstellt,</dd>
<dt><b>Fig. 7</b></dt><dd>eine Darstellung des Oxidationsverhaltens von verschiedenen Materialien bei einer Temperatur von 1050°C zeigt und</dd>
<dt><b>Fig. 8</b></dt><dd>eine Darstellung des Oxidationsverhaltens von verschiedenen Materialien bei einer Temperatur von 1200°C zeigt.</dd>
</dl></p>
<p id="p0011" num="0011">Es sind nur die für die Erfindung wesentlichen Elemente dargestellt. Gleiche Elemente sind in unterschiedlichen Figuren mit gleichen Bezugszeichen versehen.</p>
<heading id="h0005"><b>WEG ZUR AUSFÜHRUNG DER ERFINDUNG</b></heading>
<p id="p0012" num="0012">In der <figref idref="f0001">Figur 1</figref> ist eine Turbinenschaufel 1 mit einer Spitze 11, einem Schaufelblatt 14, einer Plattform 12 und einem Schaufelfuss 13 dargestellt. Es kann sich dabei beispielsweise um eine Leit- oder eine Laufschaufel einer Gasturbine oder eines Verdichters handeln. An der Spitze 11 dieser Turbinenschaufel 1 ein erfindungsgemässer intermetallischer Filz 2 angeordnet. Der intermetallische Filz 2 wurde auf der Basis eines Ni-Co-Aluminides hergestellt. Um eine ausreichende Festigkeit, Oxidationbeständigkeit<!-- EPO <DP n="5"> --> und Verformbarkeit zu erreichen, sind die Elemente Ta, Cr, Y zugegeben. In der Tab. 1 ist die erfindungsgemässe Zusammensetzung des Ni-Co-Aluminides angegeben (Bezeichnung IM 28 und IM 29).</p>
<p id="p0013" num="0013">Der Vorteil der intermetallischen Filze 2 ist die deutlich verbesserte Oxidationsbeständigkeit. Aus den <figref idref="f0003">Fig. 7</figref> und <figref idref="f0004">8</figref> ist die Oxidation verschiedener Materialien im Vergleich mit den kommerziellen Nickelbasislegierungen Hastelloy X, Haynes 230, Haynes 214 und der Legierung SV349 ersichtlich. Die Tab. 1 gibt die Zusammensetzung der Versuchslegierungen wieder.</p>
<p id="p0014" num="0014">Zusammensetzung von Versuchslegierungen (Angaben in Gew.-%)
<tables id="tabl0001" num="0001">
<table frame="all">
<title>Tab. 1</title>
<tgroup cols="16">
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<colspec colnum="15" colname="col15" colwidth="10mm"/>
<colspec colnum="16" colname="col16" colwidth="12mm"/>
<thead>
<row>
<entry valign="top">Bez.</entry>
<entry valign="top">Ni</entry>
<entry valign="top">Cr</entry>
<entry valign="top">Co</entry>
<entry valign="top">Mo</entry>
<entry valign="top">W</entry>
<entry valign="top">Fe</entry>
<entry valign="top">Mn</entry>
<entry valign="top">Si</entry>
<entry valign="top">C</entry>
<entry valign="top">Al</entry>
<entry valign="top">Ta</entry>
<entry valign="top">Y</entry>
<entry valign="top">Zr</entry>
<entry valign="top">Hf</entry>
<entry valign="top">La</entry></row></thead>
<tbody>
<row>
<entry>Hastelloy X</entry>
<entry>bal</entry>
<entry>22</entry>
<entry>1.5</entry>
<entry>9</entry>
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<entry>Haynes 230</entry>
<entry>bal</entry>
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<entry>Haynes 214</entry>
<entry>bal</entry>
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<entry>SV349</entry>
<entry>bal</entry>
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<entry>IM 28</entry>
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<entry>M 29</entry>
<entry>bal</entry>
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<entry>0.2</entry>
<entry>--</entry></row></tbody></tgroup>
</table>
</tables></p>
<p id="p0015" num="0015">Die <figref idref="f0004">Figur 8</figref> zeigt die Gewichtszunahme der in Tab. 2 angegebenen in [mg/cm<sup>2</sup>] über eine Zeit von 12 Stunden bei einer Temperatur von 1200° C. Die Gewichtszunahme ist stellvertretend für die Oxidation der Materialien aufgetragen. Aus der <figref idref="f0004">Fig. 8</figref> wird ersichtlich, dass die Vergleichslegierung Hastelloy X schon nach einer kurzen Zeit von ca. 100 min. bis ca. 300 min. eine doppelte Gewichtszunahme aufweist. Mit fortschreitender Zeit steigt die Gewichtszunahme der Hastelloy X kontinuierlich weiter, während sich die intermetallischen Filze IM14 und IM15 auf einen konstanten Wert zwischen 0.6 - 0.8 mg/cm<sup>2</sup> einstellen, während die beiden Legierungen IM 28 und 29 noch darunter liegen. Es wird deutlich, dass die Oxdiationbeständigkeit bei den<!-- EPO <DP n="6"> --> intermetallischen Filzen wesentlich verbessert ist, da sich eine konstante Oxidschicht gebildet hat. Für die erfindungsgemässe Verwendung des intermetallischen Filzes an reibungsbehafteten Stellen einer thermischen Turbomaschine ist die Oxidationsbeständigkeit einer der wichtigsten Faktor für die Lebensdauer der ganzen Komponente. Die beiden Legierungen IM 28 und 29 unterscheiden sich durch einen Co-Anteil von 36% von den Legierungen IM 14 und IM 15. Dies steigert die Oxidationsbeständigkeit des intermetallischen Material noch weiter.</p>
<p id="p0016" num="0016">Die <figref idref="f0003">Fig. 7</figref> zeigt eine mit der <figref idref="f0004">Fig. 8</figref> vergleichbare Darstellung, jedoch wurden die Versuche bei einer Temperatur von 1050°C durchgeführt.</p>
<p id="p0017" num="0017">Um die Festigkeit dieser Turbinenschaufel 1 der <figref idref="f0001">Figur 1</figref> an der Spitze 11 noch zu erhöhen, kann der intermetallische Filz 2 mit einem keramischen Material 3 überzogen werden, beispielsweise mit einem TBC (Thermal Barrier Coating). Es handelt sich bei TBC um ein mit Y stabilisiertes Zr-Oxid. Gleichwertige Materialien sind aber ebenso denkbar. Das keramische Material 3 kann auf den intermetallischen Filz 2 aufgespritzt werden, es hat durch die unebene Oberfläche des intermetallischen Filzes 2 einen sehr guten Halt auf ihm und eine gute Oxidationsbeständigkeit. Das keramische Material 3 ist ein guter Schutz gegen thermische und mechanische, beispielsweise reibungsbedingte Einwirkungen. Vorteilhaft können Kühlluftbohrungen, welche in der Turbinenschaufel 1 oder am Rotor/Stator 4 vorhanden sein können, nicht verstopfen, da es sich bei dem intermetallischen Filz 2 um ein poröses Material handelt.</p>
<p id="p0018" num="0018">In der <figref idref="f0001">Figur 2</figref> ist eine weitere Ausführungsform dargestellt. Die <figref idref="f0001">Figur 2</figref> zeigt schematische eine Darstellung einer Gasturbine mit einem Rotor 4a, einem Stator 4b. An dem Rotor 4a sind Laufschaufeln 6, an dem Stator 7 sind Leitschaufeln 7 befestigt. Am Rotor 4a bzw. am Stator 4b sind üblicherweise dem Leit-/Laufschaufeln 6,7 gegenüberliegend Wärmestausegmente 8 angeordnet. Erfindungsgemäss können diese Wärrriestausegmente 8 ebenfalls ganz oder teilweise aus einem intermetallischen Filz bestehen. Durch die porösen Eigenschaften ist eine verbesserte Kühlung an dieser Stelle auch dann möglich, wenn es zu einem Abrieb gekommen ist, da die<!-- EPO <DP n="7"> --> poröse Struktur des intermetallischen Filzes ein Verstopfen verhindert. Der Abrieb kann wie bereits beschrieben durch eine Schicht aus TBC verringert werden. Das Bauteil kann auch unter der TBC Schicht gekühlt sein, da das Kühlmedium seitlich durch den porösen Filz entweichen kann.</p>
<p id="p0019" num="0019">Die <figref idref="f0002">Figur 5</figref> zeigt ein erfindungsgemässes Wärmestausegment 8 gemäss dem Ausschnitt V in der <figref idref="f0001">Figur 2</figref>. Der intermetallische Filz 2 wurde an einer tragenden Grundstruktur 5 angebracht. Die tragenden Grundstruktur 5 weist Befestigungsmittel 9 auf, welche zur Befestigung am in der <figref idref="f0002">Figur 5</figref> nicht dargestellten Rotor 4a bzw. Stator 4b dienen. Die seitlichen Befestigungsmittel 9 sind durch Streben 10 miteinander verbunden. Zwischen den Streben 10 ist auf der Seite, welche den Turbinenschaufeln zugewandt ist, der intermetallische Filz 2 eingesetzt und mit ihm mechanisch verbunden. Dies kann beispielsweise durch Löten, Schweissen oder durch Eingiessen geschehen. Aus Haltbarkeitsgründen sollte der Filz stoffschlüssig an der tragenden Grundstruktur 5 befestigt sein.</p>
<p id="p0020" num="0020">Die <figref idref="f0002">Figur 6</figref> zeigt den Schnitt VI-VI der <figref idref="f0002">Figur 5</figref>. Dort ist ersichtlich, dass die die beiden Befestigungsmittel 9 verbindenden Streben 10 den intermetallischen Filz 2 nicht durchdringen, sondern der intermetallische Filz 2 lediglich an ihnen befestigt ist. Wie aus der <figref idref="f0002">Figur 6</figref> ersichtlich ist, kann, um die Temperaturbeständigkeit des Wärmestausegments 8 noch zu erhöhen, der intermetallische Filz 2 wiederum mit einem keramischen Material 3 überzogen werden, beispielsweise mit einem TBC (Thermal Barrier Coating). Gleichwertige Materialien sind aber ebenso denkbar. Wie bei der Turbinenschaufel 1 der <figref idref="f0001">Figur 1</figref> bleibt eine Kühlwirkung auch bei einem Abrieb erhalten, da es zu keinem Verstopfen des intermetallischen Filzes 2 kommt.</p>
<p id="p0021" num="0021">Zu verbesserten Kühlzwecken ist der intermetallische Filz im Ausführungsbeispiel in der <figref idref="f0001">Figur 3</figref> auf der Plattform 12 der Turbinenschaufel 1 der thermischen Turbomaschine angebracht. Auch hier macht es Sinn, wie bereits bei den <figref idref="f0001">Figur 1,2</figref>,<figref idref="f0002">5 und 6</figref> beschrieben, den Filz 2 mit einem keramischen Material 3 zu überziehen. Das hat den Vorteil, dass das TBC besonders gut auf dem intermetallischen Filz haftet und der Filz oxidationsbeständig ist. Es wird keine zusätzliche Bindeschicht (z.B. MCrA-IY)<!-- EPO <DP n="8"> --> benötigt. In der <figref idref="f0001">Figur 3</figref> ist dies neben der rechten Turbinenschaufel 1 dargestellt. Das TBC dient auch als Schutz gegen Abnutzung.</p>
<p id="p0022" num="0022"><figref idref="f0002">Figur 4</figref> zeigt eine zweite Variante des Ausführungsbeispiels des Details IV aus Figur 3. Zwischen zwei Turbinenschaufeln 1 - auf der Plattform 12 der Turbinenschaufel 1 - ist der intermetallische Filz 2 auf einer tragenden Grundstruktur 5, bestehend aus einem Gussteil oder einem anderen Metall, befestigt. Die tragende Grundstruktur 5 kann auch aus verschiedenen Kammern bestehen, um eine optimale Luftzufuhr zum intermetallischen Filz 2 zu gewährleisten.</p>
<p id="p0023" num="0023">Der intermetallischen Filzes kann auch an Stellen innerhalb der Gasturbine eingesetzt werden, die schwingungsbehaftet sind, da der Filz neben der erwähnten Oxidationsbeständigkeit zudem sehr gute schwingungsdämpfende Eigenschaften besitzt.</p>
<p id="p0024" num="0024">Ein erfindungsgemässes intermetallisches Material kann aufgrund der Materialeigenschaften vorteilhaft auch als Hochtemperaturbeschichtung 15 an den Turbinenschaufeln oder anderen Bauteilen eingesetzt werden. Wie aus den beiden <figref idref="f0004">Fig. 8</figref> und <figref idref="f0003">7</figref> ersichtlich, haben die beiden Legierungen im Gegensatz zu der Legierung SV 349 ebenfalls verbesserte Eigenschaften in bezug auf die Oxidation. Für eine solche Turbinenschaufel sind verschiedene Beschichtungsverfahren aus dem Stand der Technik bekannt, um die Schutzschicht aufzutragen, beispielsweise ist ein Plasma-Spritz-Verfahren. Dabei wird ein aus dem aufzutragenden Material bestehendes, metallisches Pulver in eine Flamme oder einen Plasmastrahl eingeführt. Dieses Pulver schmilzt auf der Stelle und wird gegen die zu beschichtende Oberfläche gespritzt, wo sich das Material verfestigt und eine durchgehende Schicht bildet.</p>
<p id="p0025" num="0025">Auch ein physikalisches (oder chemisches) Aufdampf-Verfahren ist möglich. Bei diesem Verfahren wird festes Beschichtungsmaterial in blockförmiger Form erhitzt und evaporiert (z.B. mit einem Laser oder einem Elektronenstrahl). Der Dampf schlägt sich auf dem Grundmaterial nieder und bildet dort nach einer adäquaten Zeit eine Beschichtung. Andere, gleichwertige Beschichtungsverfahren sind ebenso denkbar.<!-- EPO <DP n="9"> --></p>
<heading id="h0006"><b>BEZUGSZEICHENLISTE</b></heading>
<p id="p0026" num="0026">
<dl id="dl0002">
<dt><b>1</b></dt><dd>Turbinenschaufel</dd>
<dt><b>2</b></dt><dd>Intermetallischer Filz</dd>
<dt><b>3</b></dt><dd>Keramischer Überzug</dd>
<dt><b>4</b></dt><dd>Rotor bzw. Stator</dd>
<dt><b>4a</b></dt><dd>Rotor</dd>
<dt><b>4b</b></dt><dd>Stator</dd>
<dt><b>5</b></dt><dd>Tragende Grundstruktur</dd>
<dt><b>6</b></dt><dd>Laufschaufel</dd>
<dt><b>7</b></dt><dd>Leitschaufel</dd>
<dt><b>8</b></dt><dd>Wärmestausegment</dd>
<dt><b>9</b></dt><dd>Befestigungsmittel</dd>
<dt><b>10</b></dt><dd>Streben</dd>
<dt><b>11</b></dt><dd>Spitze der Turbinenschaufel 1</dd>
<dt><b>12</b></dt><dd>Plattform</dd>
<dt><b>13</b></dt><dd>Schaufelfuss der Turbinenschaufel 1</dd>
<dt><b>14</b></dt><dd>Schaufelblatt der Turbinenschaufel 1</dd>
<dt><b>15</b></dt><dd>Hochtemperaturbeschichtung</dd>
</dl></p>
</description><!-- EPO <DP n="10"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Intermetallisches Material bestehend aus folgender Zusammensetzung (Gew.-%) 12 Al, 22 Cr, 36 Co, 0.2 Y, 0.2 Hf, 3 Fe, Rest Ni und unvermeidbare Verunreinigungen.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Intermetallisches Material bestehend aus folgender Zusammensetzung (Gew.-%) 10 Al, 22 Cr, 36 Co, 0.2 Y, 0.2 Hf, 2 Ta, 3 Fe, Rest Ni und unvermeidbare Verunreinigungen.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Verwendung eines intermetallischen Materials gemäss einem der Ansprüche 1 bis 2 als Hochtemperaturbeschichtung (15) in thermischen Turbomaschinen.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Verwendung eines intermetallischen Materials gemäss einem der Ansprüche 1 bis 2 als Filz an reibungsbehafteten Komponenten in thermischen Turbomaschinen.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Verwendung eines intermetallischen Filzes gemäss Anspruch 4,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b><br/>
der intermetallische Filz an einem Rotor (4,4a) oder Stator (4,4b) angeordnet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Verwendung eines intermetallischen Filzes gemäss Anspruch 4,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b><br/>
die Komponente (1, 8) eine Turbinenschaufel (1) ist und die Spitze (11) der Turbinenschaufel (1) mit einem intermetallischen Filz (2) ausgestattet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Verwendung eines intermetallischen Filzes gemäss Anspruch 4,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b><br/>
die Komponente (1, 8) eine Turbinenschaufel (1) ist und die Plattform (12) der Turbinenschaufel (1) mit einem intermetallischen Filz (2) ausgestattet ist.<!-- EPO <DP n="11"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="0008">
<claim-text>Verwendung eines intermetallischen Filzes gemäss Anspruch 4,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b><br/>
die Komponente (1, 8) ein Wärmestausegment (8) ist und das Wärmestausegment (8) ganz oder teilweise aus einem intermetallischen Filz (2) besteht.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0009" num="0009">
<claim-text>Verwendung eines intermetallischen Filzes gemäss einem der Ansprüche 4 bis 7,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der intermetallische Filz (2) mit einem keramischen Material (3) überzogen ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0010" num="0010">
<claim-text>Verwendung eines intermetallischen Filzes gemäss Anspruch 4,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Filz an schwingungsbehafteten Komponenten in thermischen Turbomaschinen eingesetzt wird.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="12"> -->
<claims id="claims02" lang="en">
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>Intermetallic material, consisting of the following composition (% by weight: 12 Al, 22 Cr, 36 Co, 0.2 Y, 0.2 Hf, 3 Fe, remainder Ni and inevitable impurities.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>Intermetallic material, consisting of the following composition (% by weight): 10 Al, 22 Cr, 36 Co, 0.2 Y, 0.2 Hf, 2 Ta, 3 Fe, remainder Ni and inevitable impurities.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>Use of the intermetallic material according to one of Claims 1 to 2 as a high-temperature coating (15) in thermal turbomachines.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>Use of the intermetallic material according to one of Claims 1 to 2 as a felt on components which are subject to friction in thermal turbomachines.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>Use of the intermetallic felt according to Claim 4, <b>characterized in that</b> the intermetallic felt is arranged on a rotor (4, 4a) or stator (4, 4b).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>Use of the intermetallic felt according to Claim 4, <b>characterized in that</b> the component (1, 8) is a turbine blade or vane (1), and the tip (11) of the turbine blade or vane (1) is equipped with an intermetallic felt (2).<!-- EPO <DP n="13"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>Use of the intermetallic felt according to Claim 4, <b>characterized in that</b> the component (1, 8) is a turbine blade or vane (1) and the platform (12) of the turbine blade or vane (1) is equipped with an intermetallic felt (2).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="0008">
<claim-text>Use of the intermetallic felt according to Claim 4, <b>characterized in that</b> the component (1, 8) is a heat shield segment (8) made partially or completely from an intermetallic felt (2).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0009" num="0009">
<claim-text>Use of the intermetallic felt according to one of Claims 4 to 7, <b>characterized in that</b> the intermetallic felt (2) is covered with a ceramic material (3).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0010" num="0010">
<claim-text>Use of the intermetallic felt according to Claim 4, <b>characterized in that</b> the felt is used on components which are subject to vibration in thermal turbomachines.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="14"> -->
<claims id="claims03" lang="fr">
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Matériau intermétallique de composition suivante (en % en poids) : 12 Al, 22 Cr, 36 Co, 0,2 Y, 0,2 Hf, 3 Fe, et le reste Ni et des impuretés inévitables.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Matériau intermétallique de composition suivante (en % en poids) : 10 Al, 22 Cr, 36 Co, 0,2 Y, 0,2 Hf, 2 Ta, 3 Fe, et le reste Ni et des impuretés inévitables.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Utilisation d'un matériau intermétallique selon l'une quelconque des revendications 1 ou 2, en tant que revêtement haute température (15) dans des turbomachines thermiques.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Utilisation d'un matériau intermétallique selon l'une quelconque des revendications 1 ou 2, en tant que feutre sur des composants sujets à la friction dans des turbomachines thermiques.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Utilisation d'un feutre intermétallique selon la revendication 4,<br/>
<b>caractérisée en ce que</b> le feutre intermétallique est disposé sur un rotor (4, 4a) ou un stator (4, 4b).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Utilisation d'un feutre intermétallique selon la revendication 4,<br/>
<!-- EPO <DP n="15"> --><b>caractérisée en ce que</b> le composant (1, 8) est une aube de turbine (1) et la pointe (11) de l'aube de turbine (1) est munie d'un feutre intermétallique (2).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Utilisation d'un feutre intermétallique selon la revendication 4,<br/>
<b>caractérisée en ce que</b> le composant (1, 8) est une aube de turbine (1) et la plate-forme (12) de l'aube de turbine (1) est munie d'un feutre intermétallique (2).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="0008">
<claim-text>Utilisation d'un feutre intermétallique selon la revendication 4,<br/>
<b>caractérisée en ce que</b> le composant (1, 8) est un segment accumulateur de chaleur (8) et le segment accumulateur de chaleur (8) se compose en totalité ou en partie d'un feutre intermétallique (2).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0009" num="0009">
<claim-text>Utilisation d'un feutre intermétallique selon l'une quelconque des revendications 4 à 7,<br/>
<b>caractérisée en ce que</b> le feutre intermétallique (2) est revêtu d'un matériau céramique (3).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0010" num="0010">
<claim-text>Utilisation d'un feutre intermétallique selon la revendication 4,<br/>
<b>caractérisée en ce que</b> le feutre est utilisé sur des composants sujets à des vibrations dans des turbomachines thermiques.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="16"> -->
<drawings id="draw" lang="de">
<figure id="f0001" num="1,2,3"><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="160" he="232" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="17"> -->
<figure id="f0002" num="4,5,6"><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="151" he="196" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="18"> -->
<figure id="f0003" num="7"><img id="if0003" file="imgf0003.tif" wi="145" he="201" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="19"> -->
<figure id="f0004" num="8"><img id="if0004" file="imgf0004.tif" wi="140" he="192" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
<ep-reference-list id="ref-list">
<heading id="ref-h0001"><b>IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE</b></heading>
<p id="ref-p0001" num=""><i>Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.</i></p>
<heading id="ref-h0002"><b>In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente</b></heading>
<p id="ref-p0002" num="">
<ul id="ref-ul0001" list-style="bullet">
<li><patcit id="ref-pcit0001" dnum="DE3235230C2"><document-id><country>DE</country><doc-number>3235230</doc-number><kind>C2</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0001">[0003]</crossref><crossref idref="pcit0005">[0003]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0002" dnum="EP132667A"><document-id><country>EP</country><doc-number>132667</doc-number><kind>A</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0002">[0003]</crossref></li>
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<li><patcit id="ref-pcit0004" dnum="EP132667B1"><document-id><country>EP</country><doc-number>132667</doc-number><kind>B1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0006">[0003]</crossref></li>
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</ul></p>
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