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EP 1 529 183 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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01.03.2006 Patentblatt 2006/09 |
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Anmeldetag: 08.08.2003 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/DE2003/002686 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2004/020911 (11.03.2004 Gazette 2004/11) |
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GARGERÄT MIT INTEGRIERTER FETTABSCHEIDUNG
COOKING DEVICE PROVIDED WITH A FAT SEPARATION UNIT
APPAREIL DE CUISSON AVEC DISPOSITIF INTEGRE DE SEPARATION DE LA GRAISSE
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Benannte Vertragsstaaten: |
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DE FR GB IT |
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Priorität: |
14.08.2002 DE 10237214
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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11.05.2005 Patentblatt 2005/19 |
| (73) |
Patentinhaber: Rational AG |
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86899 Landsberg/Lech (DE) |
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Erfinder: |
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- DEURINGER, Martin
86947 Weil (DE)
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Vertreter: Weber-Bruls, Dorothée et al |
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Forrester & Boehmert,
Pettenkoferstrasse 20-22 80336 München 80336 München (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 959 305 GB-A- 2 373 714
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DE-A- 3 345 746
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft ein Gargerät mit einem Garraum und einem Lüfterraum
mit Rückwand, wobei in dem Lüfterraum ein Lüfterrad angeordnet ist, das von zumindest
einer Heizeinrichtung umgeben ist, und Frischluft dem Lüfterraum über eine Zuführleitung
in der Rückwand zuführbar ist.
[0002] Gargeräte sind aus dem Stand der Technik allgemein bekannt. Sie umfassen in der Regel
einen Garraum und einen Lüfterraum, welche in der Regel über ein Luftleitblech voneinander
getrennt sind. Innerhalb des Lüfterraums ist ein Lüfterrad angeordnet, das Luft aus
dem Garraum ansaugt und radial an die Umgebungswände umleitet, um so eine Luftströmung
innerhalb des Gargeräts zu erzeugen. Konzentrisch um das Lüfterrad herum ist häufig
eine Heizeinrichtung angeordnet, so daß umgewälzte Luft auch durch diese Heizeinrichtung
geleitet wird, um die umgewälzte Luft zu erwärmen. Während eines Garprozesses innerhalb
des Gargeräts umgewälzte Luft enthält Feststoff- und/oder Flüssigkeitspartikel, insbesondere
Fett. Diese Feststoff- und/oder Flüssigkeitspartikel der Umwälzung somit auch durch
die Heizeinrichtung geleitet, wo sie abgeschieden und durch die Heizeinrichtung verbrannt
werden können, was zu einer Verminderung der Speisenqualität und zu einer Geruchsbelästigung
führen kann. Dieses Problem stellt sich insbesondere dann, wenn die Luft innerhalb
des Gargeräts permanent umgewälzt wird, wobei dann die Feststoff- und/oder Flüssigkeitspartikel
durch die Umluftströmung ständig in dem Gasvolumen gehalten werden.
[0003] Zum Abscheiden von Feststoff- und/oder Flüssigkeitspartikeln aus einem Gasstrom innerhalb
eines Gargeräts ist aus der DE-U 90 05 858 eine Vorrichtung bekannt, die eine Aufprallfläche
umfaßt, auf die ein in dem Gasvolumen herrschender Gasstrom auftrifft, wobei sich
die Feststoff- und/oder Flüssigkeitspartikel beim Aufprall zumindest teilweise abscheiden
und zu einem ersten Ableitbereich laufen.
[0004] Um zu verhindern, daß Feststoff und/oder Flüssigkeitspartikel auf der Heizeinrichtung
abgescheiden werden können, ist ferner vorgeschlagen worden, einen in Richtung auf
die Rückwand des Lüfterraums geneigten Ring vorzusehen, der das Lüfterrad konzentrisch
umgibt, so daß Luft, die radial von dem Lüfterrad abgegeben wird, über den geneigten
Ring schließlich auf die Rückwand des Lüfterraums auftrifft. So wird eine Abscheidung
von Feststoff-und/oder Flüssigkeitspartikeln auf der das Lüfterrad umgebenden Heizeinrichtung
im wesentlichen vermieden.
[0005] Die Patentschrift GB-A 2373714 zeigt einen Backofen mit einem Lüfterrad, welches
eine Trennscheibe aufweist.
[0006] Die aus dem Stand der Technik bekannten Vorrichtungen berücksichtigen jedoch nicht,
daß einem Gargerät auch Frischluft zugeführt werden kann bzw. muß, wobei diese Zufuhr
in der Regel über eine Zufuhrleitung in der Rückwand des Lüfterraums erfolgt. Die
Frischluft gelangt dabei in einen Raum zwischen der Rückwand und dem Lüfterrad und
strömt zu den seitlichen umgebenden Ausgängen dieses Raums, um in den umgewälzten
Luftstrom innerhalb des Garraums aufgenommen zu werden. Dabei kann es vorkommen, daß
die zugeführte Frischluft beim Austritt aus dem Raum zwischen Rückwand und Lüfterrad
die Feststoff-und/oder Flüssigkeitspartikel, die auf der Rückwand abgeschieden werden
sollen, erneut verwirbelt und auf der Heizeinrichtung abscheiden kann. Die zugeführte
Frischluft reißt praktisch die auf der Rückwand abzuscheidenen Feststoff- und/oder
Füssigkeitspartikel mit, und da die zugeführte Frischluft ungehindert durch die Heizeinrichtung
strömen kann, werden die Feststoff- und/oder Flüssigkeitspartikel auf der Heizeinrichtung
abgeschieden, was mit den oben beschriebenen Nachteilen verbunden ist.
[0007] Der vorliegenden Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, ein gattungsgemäßes
Gargerät bereitzustellen, das die Nachteile des Stands der Technik überwindet, insbesondere
verhindert, daß Frischluft, welche in ein Gargerät eingeführt wird, in dem Gargerät
umgewälzte Luft, welche Feststoff- und/oder Flüssigkeitspartikel enthält, ungehindert
auf die Heizeinrichtung lenken kann.
[0008] Die Aufgabe der Erfindung wird gelöst durch eine Scheibe zwischen der Rückwand und
dem Lüfterrad mit einem solchen Durchmesser, daß die Heizeinrichtung durch die Scheibe
im wesentlichen vollständig gegenüber der Rückwand abgedeckt ist.
[0009] Eine bevorzugte Ausfixhrungsform der Erfindung sieht vor, daß die Scheibe als Trägerscheibe
für das Lüfterrat ausgebildet und fest mit dem Lüfterrad verbunden ist.
[0010] Ferner ist bevorzugt vorgesehen, daß die Scheibe im Bereich des Lüfterrads zumindest
eine Öffnung aufweist.
[0011] Eine weitere Ausführungsform der Erfindung sieht vor, daß das Lüfterrad auf seiner
der Scheibe zugewandten Seite konzentrisch von einem, sich vom Lüfterrad weg erstreckenden
Ring umgeben ist.
[0012] Außerdem ist vorgesehen, daß der Ring in Richtung auf die Scheibe geneigt ist.
[0013] Bevorzugt ist vorgesehen, daß das Lüfterrad ein Rotor, ein Radialgebläse oder dergleichen
ist.
[0014] Schließlich ist bevorzugt vorgesehen, daß die Heizeinrichtung Heizspulen umfaßt.
[0015] Der Erfindung liegt die überraschende Erkenntnis zugrunde, daß durch die Anordnung
einer Scheibe zwischen Rückwand und Lüfterrad die Nachteile des Stands der Technik
dann überwunden werden, wenn die Scheibe ferner einen Durchmesser aufweist, so daß
die das Lüfterrad umgebende Heizeinrichtung im wesentlichen vollständig gegenüber
der Rückwand abgedeckt ist. Strömt bei dem erfindungsgemäßen Gargerät Frischluft durch
die Zuführleitung in den Raum zwischen Rückwand und Scheibe, so wird die Frischluft
seitlich nach außen geführt und kann erst aus dem Raum zwischen Rückwand und Scheibe
austreten, wenn die Frischluft nicht mehr unmittelbar auf die Heizeinrichtung treffen
kann. Somit kann die zugeführte Frischluft auch nicht Feststoff- und/oder Flüssigkeitspartikel
mitreißen, die auf tler Rückwand bzw. der Scheibe abgeschieden werden sollen. Das
erfindungsgemäße Gargerät sorgt also dafür, daß deutlich weniger Feststoff- und/oder
Flüssigkeitspartikel, insbesondere Fett, auf der Heizeinrichtung abgeschieden werden,
wo sie verbrannt werden würden. Dadurch steigt die Speisenqualität deutlich an und
eine Geruchsbelästigung wird drastisch reduziert.
[0016] Eine besonders vorteilhafte Lösung der Probleme des Stands der Technik wird erzielt,
wenn neben der Verwendung einer Scheibe auch ein das Lüfterrad umgebender geneigter
Ring vorgesehen ist, der dafür Sorge trägt, daß die Feststoff- und/oder Flüssigkeitspartikel
nach hinten auf die Scheibe bzw. die Rückwand abgeschieden werden.
[0017] Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung,
in der ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand einer aus einer einzigen Figur
bestehenden Zeichnung im einzelnen erläutert ist. Dabei zeigt die Figur eine Querschnittsansicht
eines Ausschnitts eines erfindungsgemäßen Gargeräts.
[0018] Die Figur zeigt einen Ausschnitt eines Lüfterraums eines erfindungsgemäßen Gargeräts.
Innerhalb des Lüfterraums ist ein Lüfterrad 1 angeordnet, das über einen nicht gezeigten
Motor, der an der Außenseite einer Rückwand 2 angeordnet ist, angetrieben werden kann.
In der Figur ist lediglich die Lage einer Welle 3 des Motors angedeutet, wobei die
Welle 3 des Motors durch die Rückwand 2 in das Innere des Gargeräts geführt ist. Wird
das Lüfterrad 1 von dem Motor angetrieben, wird eine im wesentlichen radial nach außen
gerichtete Strömung der in dem Gargerät befindlichen Luft erzeugt. Konzentrisch um
das Lüfterrad 1 ist eine Heizeinrichtung vorgesehen, die bevorzugt aus Heizspulen
4 aufgebaut ist. Das Lüfterrad 1 umfaßt in der in der Figur gezeigten Ausführungsform
ferner einen das Lüfterrad konzentrisch umgebenden Ring 5, der in Richtung auf die
Rückwand 2 geneigt ist. Zwischen der Rückwand 2, die ferner eine Zuführleitung 6 für
Frischluft umfaßt, und dem Lüfterrad 1 bildet sich ein Raum 7 aus, über den Frischluft
radial in den Lüfterraum bzw. das Gargerät eingebracht werden kann. Zwischen der Rückwand
2 und dem Lüfterrad 1 ist erfindungsgemäß ferner eine Scheibe 8 angeordnet, deren
Durchmesser so ausgelegt ist, daß die Heizeinrichtung 4 durch die Scheibe 8 im wesentlichen
vollständig gegenüber der Rückwand 2 abgedeckt ist. Diese Scheibe 8 kann entweder
fest mit der Rückwand 2 oder aber in Form einer Trägerscheibe fest mit dem Lüfterrad
1 verbunden sein. Bevorzugt weist die Scheibe 8 im Bereich des Lüfterrads 1 zumindest
eine Öffnung auf.
[0019] Wird in dem erfindungsgemäßen Gargerät ein Garverfahren durchgeführt, so zeigen sich
die mit dem erfindungsgemäßen Gargerät erzielten Vorteile wie folgt: Während eines
Garverfahrens wird Frischluft über die Zuführleitung 6 in den Raum 7 zwischen der
Rückwand 2 und der Scheibe 8 eingeführt. Diese Frischluft gelangt durch die innerhalb
des Gargeräts herrschende Strömung an die Seiten des Raums 7 und kann erst dann in
den Lüfterraum eintreten, wenn die Frischluft nicht mehr direkt auf die Heizeinrichtung
4 gelangen kann. Da die Scheibe 2 die Heizeinrichtung 4 gegenüber der Rückwand 2 im
wesentlichen vollständig abdeckt, kann die zugeführte Frischluft auch nicht Feststoff-und/oder
Flüssigkeitspartikel aus der umgewälzten Luft innerhalb des Gargeräts aufnehmen und
diese auf die Heizeinrichtung 4 weiterleiten. Durch den Ring 5 wird ferner bewirkt,
daß die durch das Lüfterrad 1 angesaugte Luft im wesentlichen auf die Scheibe 8 bzw.
die Rückwand 2 befördert wird (in Pfeilrichtung in der Figur), so daß die in der umgewälzten
Luft enthaltenden Feststoff- und/oder Flüssigkeitspartikel ebenfalls nicht unmittelbar
auf der Heizeinrichtung 4 abgeschieden werden können. Hierdurch wird dafür Sorge getragen,
daß deutlich weniger Feststoff- und/oder Flüssigkeitspartikel auf der Heizeinrichtung
4 verbrannt werden, wodurch die Speisenqualität deutlich gesteigert und die Geruchsbelastung
deutlich vermindert werden kann. Eine Verwirbelung von Feststoff- und/oder Flüssigkeitspartikeln
und Frischluft kann erst außerhalb der Heizeinrichtung 4 erfolgen.
Bezugszeichenliste
[0020]
- 1
- Lüfterrad
- 2
- Rückwand
- 3
- Welle
- 4
- Heizeinrichtung
- 5
- Ring
- 6
- Zuführleitung
- 7
- Raum
- 8
- Scheibe
1. Gargerät mit einem Garraum/und-einemLüfterraum mit Rückwand (2), wobei in dem Lüfterraum
ein Lüfterrad (1) angeordnet ist, das von zumindest einer Heizeinrichtung (4) umgeben
ist, und Frischluft dem Lüfterraum über eine Zuführleitung (6) in der Rückwand (2)
zuführbar ist, gekennzeichnet durch eine Scheibe (8) zwischen der Rückwand (2) und dem Lüfterrad mit einem solchen Durchmesser,
dass die Heizeinrichtung (4) durch die Scheibe (8) im wesentlichen vollständig gegenüber der Rückwand (2) abgedeckt
ist.
2. Gargerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (8) als Trägerscheibe für das Lüfterrad (1) ausgebildet und fest mit
dem Lüfterrad (1) verbunden ist
3. Gargerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (8) im Bereich des Lüfterrads (1) zumindest eine Öffnung aufweist
4. Gargerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Lüfterrad (1) auf seiner der Scheibe (8) zugewandten Seite konzentrisch von einem,
sich vom Lüfterrad (1) weg erstreckenden Ring (5) umgeben ist.
5. Gargerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (5) in Richtung auf die Scheibe (8) geneigt ist.
6. Gargerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Lüfterrad (1) ein Rotor, ein Radialgebläse ist.
7. Gargerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizeinrichtung Heizspulen (4) umfaßt.
1. Cooking device having a cooking area and having a fan area with a rear wall (2), with
a fan impeller (1) being arranged in the fan area and being surrounded by at least
one heating device (4), and in which fresh air can be supplied to the fan area via
a supply line (6) in the rear wall (2), characterized by a disc (8) between the rear wall (2) and the fan impeller, whose diameter is such
that the heating device (4) is covered essentially completely by the disc (8) between
it and the rear wall (2).
2. Cooking device according to Claim 1, characterized in that the disc (8) is in the form of a mounting disc for the fan impeller (1), and is firmly
connected to the fan impeller (1).
3. Cooking device according to Claim 1 or 2, characterized in that the disc (8) has at least one opening in the area of the fan impeller (1).
4. Cooking device according to one of the preceding claims, characterized in that the fan impeller (1) is concentrically surrounded on its side facing the disc (8)
by a ring (5) which extends away from the fan impeller (1).
5. Cooking device according to Claim 4, characterized in that the ring (5) is inclined in the direction of the disc (8).
6. Cooking device according to one of the preceding claims, characterized in that the fan impeller (1), is a rotor, a radial fan.
7. Cooking device according to one of the preceding claims, characterized in that the heating device has heating coils (4).
1. Appareil de cuisson avec une enceinte de cuisson et une enceinte d'aérateur munie
d'une paroi arrière (2), dans l'enceinte d'aérateur étant disposée une roue d'aérateur
(1), entourée par au moins un dispositif de chauffage (4), et de l'air neuf étant
susceptible d'être amené à l'enceinte d'aérateur par l'intermédiaire d'une conduite
d'amenée (6) placée dans la paroi arrière (2), caractérisé par un panneau ou disque (8), entre la paroi arrière (2) et la roue d'aérateur, d'un
diamètre tel que le dispositif de chauffage (4) est couvert par le panneau ou disque
(8), pratiquement complètement par rapport à la paroi arrière (2).
2. Appareil de cuisson selon la revendication 1, caractérisé en ce que le panneau (8) est réalisé sous forme de panneau support pour la roue d'aérateur
(1) et est relié rigidement à la roue d'aérateur (1).
3. Appareil de cuisson selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que le panneau (8) présente au moins une ouverture dans la zone de la roue d'aérateur
(1).
4. Appareil de cuisson selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que la roue d'aérateur (1) est entourée, sur sa face tournée vers le panneau (8), concentriquement,
par un anneau (5) s'étendant en s'écartant de la roue d'aérateur (1).
5. Appareil de cuisson selon la revendication 4, caractérisé en ce que l'anneau (5) est incliné dans la direction du panneau (8).
6. Appareil de cuisson selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que la roue d'aérateur (1) est un rotor, une soufflante radiale.
7. Appareil de cuisson selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le dispositif de chauffage comprend des bobines de chauffage (4).
