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EP 1 529 457 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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08.03.2006 Patentblatt 2006/10 |
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Anmeldetag: 02.08.2002 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Schuh für Diabetiker
Shoe for patient with diabetes
Chaussure pour diabétique
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE SK TR |
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Priorität: |
06.08.2001 DE 10138426
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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11.05.2005 Patentblatt 2005/19 |
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Anmeldenummer der früheren Anmeldung nach Art. 76 EPÜ: |
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02767064.5 / 1414322 |
| (73) |
Patentinhaber: Hahn, Matthias |
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67734 Katzweiler (DE) |
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Erfinder: |
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- Hahn, Matthias
67734 Katzweiler (DE)
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Vertreter: Becker, Bernd |
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Patentanwälte
BECKER & AUE
Saarlandstrasse 66 55411 Bingen 55411 Bingen (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
CH-A- 568 728 US-A- 3 469 576 US-A- 5 067 255
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US-A- 2 762 134 US-A- 4 223 457 US-A- 5 325 614
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf einen Schuh mit einem Schaft und einer Einlegesohle,
insbesondere für einen an Diabetes erkrankten Menschen, nach dem Oberbegriff des Anspruchs
1.
[0002] Aus der DE 198 16 281 A1 ist eine Einlegesohle für einen Schuh bekannt, die aus einer
Mischung aus einem Holzstoff und einem Elastomer besteht, wobei die Menge des Holzstoffes
mindestens 50% und die des Elastomers maximal 50% beträgt. Mit Hilfe dieser Einlegesohle
wird die Gefahr der Entstehung einer Sollbruchstelle im Bereich des Fußballens reduziert
und gleichzeitig eine Schweißabführung ermöglicht.
[0003] Im Weiteren offenbart die DE 198 16 282 A1 eine Einlegesohle für einen Schuh mit
akupressorisch wirksamen Mitteln, die in Öffnungen der Einlegesohle lösbar eingesetzt
sind und die in Richtung einer Fußsohle weisen. Die Öffnungen zur Aufnahme der akupressorisch
wirksamen Mittel sind als Negativ zu einem Schema der Reflexzonen in einem Lochbild
angeordnet. Die Mittel sind lösbar in den Öffnungen angeordnet und die Einlegesohle
für einen linken Fuß weist zu der Einlegesohle für einen rechten Fuß unterschiedliche
Reflexzonen auf. Die Einlegesohle besteht zumindest aus einer aus einem Elastomer
oder einem Holzwerkstoff gebildeten Lage.
[0004] Darüber hinaus ist aus der DE 198 29 072 A1 eine Einlegesohle mit mindestens zwei
Schichten bekannt, wobei die obere Schicht diffusionsoffen ist, die untere Schicht
aus Fasermaterial mit saugfähigen Fasern besteht und die beiden Schichten miteinander
vernadelt sind. Auch diese Einlegesohle dient zur Schweißabführung.
[0005] Ferner offenbart die DE 198 29 071 A1 eine Einlegesohle für einen Schuh mit mindestens
zwei Schichten, wobei eine obere diffusionsoffene Schicht sowie eine davon beabstandete
untere Schicht vorhanden sind und zwischen diesen beiden Schichten eine Zwischenschicht
mit saugfähigen Fasern eingebracht ist, die mit zumindest einem Wirkstoff beaufschlagt
ist.
[0006] Darüber hinaus beschreibt die GB 792 034 A eine Einlegesohle, in der Kissen aufnehmende
Kammern ausgebildet sind.
[0007] US-A-3 469 576 beschreibt einen Schuh, der eine mit Flüssigen Mitteln und Kugeln
gefüllte Umhüllung aufnimmt.
[0008] Bei einem Diabetiker sind die Füße besonders gefährdet. Um sie mit Nährstoffen zu
versorgen und um Gefühle von dort weiterzuleiten, müssen Gefäße und Nerven im Körper
einen weiten Weg zurücklegen und je weiter der Weg ist, desto eher können Schäden
entstehen. Durch Diabetes können die Nerven in ihrer Funktion eingeschränkt sein,
so dass z.B. Schmerzen nicht an das Gehirn gemeldet werden können. Ein kleiner Stein
im Schuh kann so eine kleine Verletzung am Fuß erzeugen, die immer größer wird und
sich entzündet, so dass der "diabetische Fuß" durch Neuropathie entsteht. Außerdem
kann die Durchblutung an den Füßen eingeschränkt sein. Ist sie im Rahmen einer Arteriosklerose
eingeschränkt, sind Wundheilungsstörungen die Folge. Solange die Durchblutung nicht
wiederhergestellt ist, werden in der Regel alle Bemühungen zur Wundheilung scheitern.
[0009] Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Schuh der eingangs genannten Art zu schaffen,
mit dem die Gefahr der Bildung eines diabetischen Fußes wesentlich reduziert ist.
[0010] Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch einen Schuh mit den Merkmalen des Anspruchs
1 gelöst.
[0011] Die Umhüllung dient zur Fixierung der Kissen zueinander. Die Kissen selbst bewirken
aufgrund ihrer Füllung eine Druckminderung für den Fuß, wodurch die Gefahr der Bildung
eines diabetischen Fußes wesentlich reduziert ist. Um eine relativ hohe Dämpfungswirkung
bereitzustellen, sind die Kissen sowohl zueinander als auch zu den Seitenwänden und/oder
zur Oberseite der Umhüllung beabstandet angeordnet.
[0012] Damit ein Druckgefühl an dem Fuß weitgehend minimiert wird, ist bevorzugt die Umhüllung
mit einem gasförmigen Medium befüllt. Eine kostengünstige und gefahrlose Füllung ist
beispielsweise durch Luft gegeben. Die Kombination der unterschiedlichen Medien stellt
eine relativ hohe Druckentlastung des Fußes sicher. Kleinere im Schuh befindliche
Gegenstände, wie beispielsweise kleine Steine, werden in die Einlegesohle bzw. den
Schaft gedrückt, ohne dass sie zu einer Beschädigung des Fußes führen. Beim Gehen,
also beim Abrollen des Fußes, findet eine Verlagerung der Medien statt, wobei sich
die Medien von den maximal belasteten Bereichen in die minimal belasteten Bereiche
verlagern. Damit erfolgt eine entlastende Wirkung des Fußes im Sinne einer Stoßdämpferfunktion.
Hierdurch ist die Gefahr der Bildung eines diabetischen Fußes wesentlich reduziert.
Selbstverständlich beschränken sich die vorteilhaften Wirkungen nicht ausschließlich
auf den diabetischen Fuß, vielmehr entfalten sie sich auch bei nicht an Diabetes erkrankten
Menschen mit problembehafteten Füßen.
[0013] Zur Erzielung einer entlastenden Wirkung, insbesondere beim Gehen, ist das Kissen
zumindest auf seiner in Richtung zur Oberseite der Umhüllung weisenden Oberseite mit
wellenförmigen Erhebungen oder Noppen versehen.
[0014] Zweckmäßigerweise ist die Umhüllung zur Befüllung mit dem gasförmigen Medium mit
einem Ventil versehen. Über das Ventil lässt sich auch der Gasdruck des Mediums an
das Gewicht des Benutzers des Schuhs anpassen.
[0015] Vorteilhafterweise sind in zumindest einzelnen Kissen unmittelbar nebeneinander liegende
Kugeln oder Hohlkugeln aus einem Elastomer angeordnet. Alternativ hierzu ist zweckmäßigerweise
in zumindest einzelnen Kissen ein mit flüssigem Medium gefüllter Schlauch aus einem
Elastomer spiralförmig oder in parallel sowie unmittelbar nebeneinandergeordneten
Schlangen angeordnet. Diese Maßnahmen erhöhen die Druckentlastung des Fußes.
[0016] Um einen relativ hohen Laufkomfort bei geringer Druckbelastung bereitzustellen, ist
bevorzugt das flüssige Medium ein Gel. Im Weiteren ist das elastisch verformbare,
feste Medium ein Elastomer. Sowohl das Gel als auch das Elastomer lässt sich bezüglich
der erforderlichen Viskosität nahezu beliebig fertigen, wobei auf Standartprodukte
zurückgegriffen werden kann.
[0017] Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist die Einlegesohle als fester
Bestandteil in die Sohle des Schuhs integriert. Somit ist keine zusätzliche Innensohle
in dem Schuh erforderlich.
[0018] Es versteht sich, dass die vorstehend genannten und nachstehend noch zu erläuternden
Merkmale nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen
Kombinationen verwendbar sind, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu verlassen.
[0019] Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungsbeispieles unter Bezugnahme
auf die zugehörigen Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt:
- Fig.1
- eine Darstellung einer Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Schuhes im Schnitt,
- Fig.2
- eine Schnittdarstellung gemäß der Linie VI-VI nach Fig. 1 und
- Fig.3
- eine Schnittdarstellung einer alternativen Ausgestaltung gemäß der Linie VIII-VIII
nach Fig. 2.
[0020] Ein Schuh 1 umfasst eine Sohle 2 mit einem daran ausgebildeten Absatz 3 sowie ein
Obermaterial 4, das an der Sohle 2 befestigt ist und einen Schaft 36 ausbildet. Im
Weiteren liegt auf der Sohle 2 eine durch das Obermaterial 4 umfangsseitig fixierte
Einlegesohle 5 lose auf. Alternativ kann die Einlegesohle 5 fest in dem Schuh 1 integriert
sein.
[0021] Bei der Einlegesohle 5 sind an der Unterseite 17 einer Umhüllung 6 innenseitig Kissen
22 mit einer elastischen Kissenhülle 23 angeordnet. Das Kissen 22 im Bereich der Ferse
14 ist mit Kugeln 16 aus einem elastomeren Werkstoff sowie einem gasförmigen Medium
11 gefüllt. Die Kissen 22 im übrigen Bereich der Fußes 13 sind mit dem flüssigen Medium
12, nämlich dem Gel, gefüllt, wobei das flüssige Medium 12 in unterschiedlichen Kissen
22 unterschiedliche Viskositäten aufweisen kann. Das flüssige Medium 12 verlagert
sich belastungsabhängig in den einzelnen Kissen 22.
[0022] In einer alternativen Ausgestaltung sind die Kissen 22 zur Oberseite 18 der Umhüllung
6 beabstandet, wobei die Umhüllung 6 mit dem gasförmigen Medium 11 gefüllt ist, das
den Freiraum zwischen den Kissen 22 und der oberseitigen sowie gegebenenfalls umfangsseitigen
Umhüllung 6 ausfüllt.
1. Schuh mit einem Schaft (36) und einer Einlegesohle (5), insbesondere für einen an
Diabetes erkrankten Menschen, wobei der Schaft (36) und/oder die Einlegesohle (5)
eine elastische Umhüllung (6) umfasst, an deren Unterseite (17) innenseitig elastische
Kissen (22) angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die im Bereich der Ferse (14) und im übrigen Bereich des Fußes (13) angeordneten
Kissen (22) mit einem flüssigen (12) und/oder elastisch verformbaren, festen Medium
gefüllt und sowohl zueinander als auch zu den Seitenwänden und/oder zur Oberseite
(18) der Umhüllung (6) beabstandet angeordnet sind.
2. Schuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Umhüllung (6) mit einem gasförmigen Medium (11) befüllt ist.
3. Schuh nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Kissen (22) zumindest auf seiner in Richtung zur Oberseite (18) der Umhüllung
(6) weisenden Oberseite mit wellenförmigen Erhebungen oder Noppen (20) versehen ist.
4. Schuh nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Umhüllung (6) zur Befüllung mit dem gasförmigen Medium (11) mit einem Ventil
versehen ist.
5. Schuh nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass in zumindest einzelnen Kissen (22) unmittelbar nebeneinander liegende Kugeln (16)
oder Hohlkugeln aus einem Elastomer angeordnet sind.
6. Schuh nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass in zumindest einzelnen Kissen (22) ein mit dem flüssigen Medium (12) gefüllter Schlauch
aus einem Elastomer spiralförmig oder in parallel sowie unmittelbar nebeneinandergeordneten
Schlangen angeordnet ist.
7. Schuh nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das flüssige Medium (12) ein Gel ist.
8. Schuh nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das elastisch verformbare, feste Medium ein Elastomer ist.
9. Schuh nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Einlegesohle (5) als fester Bestandteil in die Sohle (2) des Schuhs (1) integriert
ist.
1. Shoe having an upper (36) and an insole (5), in particular for a person suffering
from diabetes, the upper (36) and/or the insole (5) comprising an elastic covering
(6), on the underside (17) of which in the interior elastic cushions (22) are disposed,
characterised in that the cushions (22), which are disposed in the region of the heel (14) and in the remaining
region of the foot (13) are filled with a liquid (12) and/or elastically deformable
solid medium and are disposed at a spacing both relative to each other and relative
to the side walls and/or relative to the upper side (18) of the covering (6).
2. Shoe according to claim 1, characterised in that the covering (6) is filled with a gaseous medium (11).
3. Shoe according to claim 1 or 2, characterised in that the cushion (22) is provided at least on its upperside which is orientated in the
direction of the upperside (18) of the covering (6) with undulating raised portions
or pimples (20).
4. Shoe according to claim 1 or 2, characterised in that the covering (6) is provided with a valve for filling with the gaseous medium (11).
5. Shoe according to one of the claims 1 to 4, characterised in that, in at least individual cushions (22), directly adjacently-situated balls (16) or
hollow balls made of an elastomer are disposed.
6. Shoe according to one of the claims 1 to 5, characterised in that, in at least individual cushions (22), a hose which is filled with the liquid medium
(12) and made from elastomer is disposed helically or in parallel and directly adjacently-disposed
coils.
7. Shoe according to one of the claims 1 to 6, characterised in that the liquid medium (12) is a gel.
8. Shoe according to one of the claims 1 to 6, characterised in that the elastically deformable solid medium is an elastomer.
9. Shoe according to one of the claims 1 to 8, characterised in that the insole (5) is integrated as a solid component into the sole (2) of the shoe (1).
1. Chaussure avec une tige (36) et une semelle intérieure (5), en particulier pour une
personne souffrant de diabète, la tige (36) et/ou la semelle intérieure (5) comprenant
une enveloppe élastique (6), contre la face inférieure (17) de laquelle sont disposés
intérieurement des coussinets élastiques (22), caractérisée en ce que les coussinets (22) disposés dans la zone du talon (14) et dans la zone restante
du pied (13) sont remplis d'un produit liquide (12) et/ou solide, élastiquement déformable,
et sont disposés à distance aussi bien l'un de l'autre que des parois latérales et/ou
de la face supérieure (18) de l'enveloppe (6).
2. Chaussure selon la revendication 1, caractérisée en ce que l'enveloppe (6) est remplie d'un produit gazeux (11).
3. Chaussure selon la revendication 1 ou 2, caractérisée en ce que, au moins sur sa face supérieure tournée en direction de la face supérieure (18)
de l'enveloppe (6), le coussinet (22) est pourvu de reliefs ondulés ou de plots (20).
4. Chaussure selon la revendication 1 ou 2, caractérisée en ce que l'enveloppe (6) est pourvue d'une valve pour le remplissage avec le produit gazeux
(11).
5. Chaussure selon une des revendications 1 à 4, caractérisée en ce que, dans au moins certains coussinets (22), des billes (16) ou des billes creuses en
élastomère sont disposées directement les unes contre les autres.
6. Chaussure selon une des revendications 1 à 5, caractérisée en ce que, dans au moins certains coussinets (22), une gaine souple en un élastomère remplie
du produit liquide (12) est agencée en spirale ou sous forme de serpentins disposés
parallèlement et directement les uns contre les autres.
7. Chaussure selon une des revendications 1 à 6, caractérisée en ce que le produit liquide (12) est un gel.
8. Chaussure selon une des revendications 1 à 6, caractérisée en ce que le produit solide, élastiquement déformable, est un élastomère.
9. Chaussure selon une des revendications 1 à 8, caractérisée en ce que la semelle intérieure (5) est intégrée en tant que composant solidaire à la semelle
(2) de la chaussure (1).

