| (19) |
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(11) |
EP 1 530 682 B2 |
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NEUE EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Nach dem Einspruchsverfahren |
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Veröffentlichungstag und Bekanntmachung des Hinweises auf die Entscheidung über den
Einspruch: |
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15.04.2015 Patentblatt 2015/16 |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
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31.05.2006 Patentblatt 2006/22 |
| (22) |
Anmeldetag: 06.08.2003 |
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| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC):
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/DE2003/002640 |
| (87) |
Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2004/020837 (11.03.2004 Gazette 2004/11) |
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| (54) |
LÜFTERRAD MIT INTEGRIERTER FETTABSCHEIDUNG, INSBESONDERE FÜR EIN GARGERÄT
FAN IMPELLER WITH INTEGRATED PRECIPITATION OF FAT PARTICLES, IN PARTICULAR FOR A COOKING
DEVICE
ROUE DE VENTILATEUR POURVUE D'UNE SEPARATION DE GRAISSE INTEGREE ET DESTINEE NOTAMMENT
A UN APPAREIL DE CUISSON
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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DE FR GB IT |
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Priorität: |
22.08.2002 DE 10239246
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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18.05.2005 Patentblatt 2005/20 |
| (73) |
Patentinhaber: Rational AG |
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86899 Landsberg/Lech (DE) |
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Erfinder: |
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- JUNKER, Elmar
82110 Germering (DE)
- SCHREINER, Thomas
86857 Hurlach (DE)
- MAAS, Bruno
86916 Kaufering (DE)
- KOHLSTRUNG, Peter
86916 Kaufering (DE)
- BREUNIG, Manfred
86956 Schongau (DE)
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| (74) |
Vertreter: Weber-Bruls, Dorothée et al |
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Jones Day
Nextower
Thurn-und-Taxis-Platz 6 60313 Frankfurt am Main 60313 Frankfurt am Main (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 224 398 DE-A- 4 206 846 DE-A1- 3 814 721 DE-C- 4 307 405
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EP-A- 0 270 393 DE-A- 4 220 960 DE-C- 729 947 US-A- 2 616 764
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[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft ein Gargerät-Lüfterrad nach dem Oberbegriff von
Anspruch 1.
[0002] Lüfterräder sind aus dem Stand derTechnik allgemein bekannt und dienen in der Regel
dazu, Luft umzuwälzen.
Lüfterräder sind in den unterschiedlichsten Formen bekannt, so sind beispielsweise
Lüfterräder mit propellerartigen Flügeln oder auch mit schaufelartigen Flügeln bekannt.
Ein Problem bei aus dem Stand der Technik bekannten Lüfterrädern ist, daß Feststoff-
und/oder Flüssigkeitspartikel, die in der umgewälzten Luft vorhanden sind, sich auf
den Flügeln des Lüfterrads abscheiden können, was zu einer Verschmutzung des Lüfterrads
führt. Auch kann es durch die bekannten Lüfterräder zu einer unerwünschten Verteilung
der Feststoff und/oder Flüssigkeitspartikel kommen.
[0003] Besonders problematisch ist die Umwälzung von Feststoff- und/oder Flüssigkeitspartikeln,
insbesondere in Form von Fettpartikeln, wenn das Lüfterrad innerhalb eines Gargeräts
angeordnet ist. Das Lüfterrad ist in einem Gargerät zumeist in einem von dem Garraum
über ein Luftleitblech getrennten Lüfterraum angeordnet, saugt Luft aus dem Garraum
an und leitet diese radial an die Umgebungswände ab, um so eine Luftströmung innerhalb
des Gargeräts, vom Garraum in den Lüfterraum und wieder zurück zum Garraum, zu erzeugen.
Konzentrisch um das Lüfterrad herum ist häufig eine Heizeinrichtung oder auch ein
Wärmetauscher angeordnet, so daß umgewälzte Luft auch an dieser Heizeinrichtung oder
diesem Wärmetauscher vorbei geleitet wird, um erwärmt zu werden. Dabei können während
eines Garprozeßes auch innerhalb der umgewälzten Luft vorhandene Fettpartikel auf
beispielsweise die Heizeinrichtung geleitet werden, wo sie verbrannt werden können,
was zu einer Verminderung der Speisenqualität und zu einer Geruchsbelästigung führen
kann. Dieses Problem stellt sich insbesondere dann, wenn die Luft innerhalb des Gargeräts
permanent durch das Lüfterrad umgewälzt wird, wobei dann die Feststoff- und/oder Flüssigkeitspartikel
durch die Umluftströmung ständig in dem Gasvolumen gehalten werden.
[0004] Um das Abscheiden von Feststoff- und/oder Flüssigkeitspartikelri, die durch das Lüfterrad
umgewälzt werden, innerhalb eines Gargeräts zu verringern, ist aus der
DE 42 06 846 C2 eine Vorrichtung bekannt, die eine Aufprallfläche bzw. einen Abscheidering um das
Lüfterrad umfaßt, auf die bzw. auf den ein in dem Gasvolumen herrschender Gasstrom
auftritt, wobei sich die Feststoffund/oder Flüssigkeitspartikel beim Aufprall zumindest
teilweise abscheiden und zu einem ersten Ableitbereich laufen können.
[0005] Ferner ist aus der
DE 43 074 05 C2 ein Lüfterrad mit einer Anzahl radial angeordneter Schaufeln, die im wesentlichen
im parallelen zur Drehachse des Lüfterrads von einer an einer Gehäusewand des Garraums
zugewandten Stützscheibe bzw. Grundplatte vorspringen, bekannt, bei dem mindestens
zwischen einigen der Schaufeln nahe der Stützscheibe, jedoch mit Abstand von dieser,
Leitbleche angeordnet sind, deren radial äußere Außenkante im wesentlichen mit dem
Außenumfang des Lüfterrads fluchten, die radial inneren Innenkanten mit Abstand von
der Drehachse des Lüfterrads liegen und die mit der Stützscheibe und den jeweils benachbarten
beiden Schaufeln jeweils eine Düseneinrichtung zum Erzeugen einer radial nach außen
gerichteten Gasströmung nahe der Stützscheibe bilden.
[0006] Aus der
US 1 ,688,345 ist ein Lüfterrad bekannt, bei dem auf der Außenfläche zumindest eines Teils der
Lüfterschaufeln zumindest eine Erhöhung angeordnet ist, die sich von der Grundplatte
weg erstreckt.
[0007] Nachteilig bei den aus dem Stand der Technik bekannten Vorrichtungen ist jedoch,
daß der Wirkungsgrad des Lüfterrads durch die das Lüfterrad umgebenden oder in dem
Lüfterrad angeordnete Zusatzvorrichtungen vermindert wird, da die Zusatzvorrichtungen
praktisch ein Strömungshindernis für die umgewälzte Luft darstellen.
[0008] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, das gattungsgemäße Lüfterrad dahingehend
weiterzubilden, daß die Nachteile des Stands der Technik überwunden werden. Insbesondere
soll verhindert werden, daß Feststoff- und/oder Flüssigkeitspartikel, die in einer
in einem Gargerät umgewälzten Luft vorhanden sind, durch das Lüfterrad unmittelbar
auf eine das Lüfterrad umgebende Heizeinrichtung oder einen Wärmetauscher gelangen,
ohne daß der Wirkungsgrad des Lüfterrads signifikant verringert wird.
[0009] Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung wird durch die Merkmale des Kennzeichens von
Anspruch 1 gelöst. Weitere erfindungsgemäße Gargeräte-Lüfterräder sind in den Ansprüchen
2 bis 15 beschrieben.
[0010] Der vorliegenden Erfindung liegt die überraschende Erkenntnis zugrunde, daß durch
Erhöhungen auf den Außenflächen von Lüfterradschaufeln auf einer Grundplatte zum einen
vermieden wird, daß in umgewälzter Luft enthaltene Feststoff- und/oder Flüssigkeitspartikel,
insbesondere in Form von Fettpartikeln, unmittelbar radial durch das Lüfterrad umgelenkt
werden. Vielmehrwerden Feststoff-und/oder Flüssigkeitspartikel, die auf die Außenflächen
der Lüfterradschaufeln treffen, an der Erhöhung gestoppt und durch die besondere Geometrie
der Erhöhung in Richtung der Grundplatte abgeleitet. Im Bereich der Grundplatte können
die Feststoffund/oder Flüssigkeitspartikel dann von den Lüfterradschaufeln abgegeben
werden, ohne Vorrichtungen zu treffen, die unmittelbar radial um das Lüfterrad angeordnet
sind, wie beispielsweise eine Heizeinrichtung innerhalb eines Gargeräts.
[0011] Da die Feststoff- und/oder Flüssigkeitspartikel von den Lüfterradschaufein nicht
unmittelbar auf das Lüfterrad radial umgebende Vorrichtungen, wie eine Heizeinrichtung,
abgegeben werden, wird verhindert, daß insbesondere Fettpartikel auf der Heizeinrichtung
verbrannt werden können, was zu einer Verminderung der Speisenqualität und zu einer
Geruchsbelästigung führen könnte.
[0012] Zum anderen wird durch das erfindungsgemäße Lüfterrad auf überraschende Weise erreicht,
daß der Wirkungsgrad des Lüfterrads nicht signifikant beeinträchtigt wird, da keine
großen Hindernisse im radialen Strömungsverlauf der umgewälzten Luft angeordnet sind.
Ferner können die auf den Außenseiten der Lütterradsschaufeln angeordneten Erhöhungen
für eine zusätzliche Stabilität der Lüfterradschaufeln selbst sorgen.
[0013] Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung,
in der ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand einer aus einer einzigen Figur
bestehende Zeichnung im Einzelnen erläutert ist. Dabei zeigt die Figur eine perspektivische
Ansicht eines erfindungsgemäßen Lüfterrads.
[0014] Die Figur zeigt perspektivisch eine Ansicht auf ein erfindungsgemäßes Lüfterrad 1,
das in einem Lüfterraum eines teilweise dargestellten Gargeräts einbaubar ist, um
in Richtung des Pfeils A drehend Luft im Garraum, der vom Lüfterraum durch ein nicht
dargestelltes Luftleitblech bereichsweise abgeteilt ist, zu zirkulieren. Das Lüfterrad
1 weisteine Grundplatte 2 auf, auf dereine Vielzahl von Lüfterradschaufeln 3 angeordnet
sind, die zum Garraum des Gargeräts gewandt sind. Die Lüfterradschaufeln 3 sind gekrümmt
ausgebildet und im wesentlichen senkrecht auf der Grundplatte 2 angeordnet, um eine
im wesentlichen radiale Anordnung auf der Grundplatte 2 auszubilden. Jede Lüfterradschaufel
3 weist eine im Betrieb die zu zirkulierende Luft zuerst kontaktierende Hinterkante
5, und eine im Betrieb auf der Druckseite des Lüferrads 1 angeordnete Außenfläche
6 auf. Auf der Außenfläche 6 einer Lüfterradschaufel 3 ist zudem eine Erhöhung 7 vorgesehen,
die sich von der Grundplatte 2 weg, im wesentlichen diagonal von einer Vorderkante
4 zur Hinterkante 5 der Lüfterradschaufel 3, erstreckt. Dabei ist die Erhöhung 7 mit
einem Abstand von 10 bis 20 mm von der Grundplatte 2 auf der Außenfläche 6 angeordnet.
Die Erhöhung 7 kann sich vollständig über die gesamte Breite der Lüfterradschaufel
3 erstrecken, oder einen Abstand zu der der Grundplatte 2 gegenüberliegenden Seite
der Lüfterradschaufel 3 aufweisen, wobei dieser Abstand vorzugsweise 5 bis 15 mm beträgt.
Auf derder Grundplatte 2 gegenüberliegenden Seite des Lüfterrads 1 ist ein Deckring
8 vorgesehen, der für eine zusätzliche Stabilisierung der Lüfterradschaufeln 3 innerhalb
des Lüfterrads 1 sorgt. Die Erhöhung 7 sollte sich von der Außenfläche 6 der Lüfterradschaufel
3 um 2 bis 5 mm abheben und an dem der Luftströmung zugewandten Ende auf der Hinterkante
5 der Lüfterradschaufel 3 mit einer scharfen Kante enden, um eine Ablaufrinne für
auftreffende Feststoff- und/oder Flüssigkeitspartikel zu bilden, die ein Weiterströmen
der Feststoff- und/oder Flüssigkeitspartikel, über die Erhöhung 7 hinaus, verhindert,
sondern ein Führen in Richtung der Grundplatte 2 bewirkt. Überdies kann eine Abdichtung
auf der im Strömungsschatten liegenden Seite zwischen Außenfläche 6 und Erhöhung 7
vorgesehen sein.
[0015] Diese Abdichtung kann beispielsweise mit Silikon erfolgen, jedoch kann jede andere
Abdichtung vorgesehen sein, die sich für einen Fachmann auf diesem Gebiet in naheliegender
Weise ergibt.
[0016] Die Funktionsweise des erfindungsgemäßen Lüfterrads 1 ist im Anschluß beschrieben.
[0017] Das Lüfterrad 1 wird im Lüfterraum über einen nicht gezeigten Motor in der Figur
in Richtung des Pfeils A gedreht und saugt somit Luft aus dem Garraum über eine mittige
Öffnung im Luftleitblech zentral an und leitet diese radial nach außen ab, so daß
sie aus dem Lüfterraum außen an Luftleitblechen vorbei wieder in dem Garraum gelangt.
Feststoff- und/oder Flüssigkeitspartikel, insbesondere Fettpartikel unterschiedlicher
Größe, welche in dem Bereich des Lüfterrads 1 gelangen, prallen dabei auf die Außenflächen
6 der Lüfterradsschaufeln 3, auf der Druckseite des Lüfterrads, und werden entlang
der Erhöhung 7 in Richtung auf die Grundplatte 2 abgeleitet. Erreichen die Feststoff-
und/oder Flüssigkeitspartikel den Endbereich der Erhöhung 7 an der Vorderkante 4 der
Lüfterradschaufel 3 (und schließlich die Grundplatte 2), so können die dann abgegebenen
Feststoff- und/oder Flüssigkeitspartikel nicht direkt an eine das Lüfterrad 1 radial
umgebende Vorrichtung, wie beispielsweise in Form einer nicht dargestellten Heizvorrichtung
oder eines nicht dargestellten Wärmetauschers, abgegeben werden. Durch dieses "Vorbeiführen"
der Feststoff- und/oder Flüssigkeitspartikeln an einer Heizvorrichtung und/oder einem
Wärmetauscher wird ein Verbrennen derselben vermieden, was zu einer Geruchsbelästigung
und zu einer negativen Beeinflussung eines Garergebnisses führen kann. Statt dessen
können die abgeschiedenen Feststoff-und/oder Flüssigkeitspartikel entsorgt werden.
[0018] Das erfindungsgemäße Lüfterrad in einem Gargerät verhindert somit, daß Feststoff-
und/oder Flüssigkeitspartikelbeispielsweise direkt auf einer das Lüfterrad 1 umgebende
Heizeinrichtung abgeschieden warden können, und sorgt ferner dafür, daß von dem Lüfterrad
1 umgewälzte Luft im wesentlichen vollständig radial umgeleitet werden kann, da der
Wirkungsgrad des Lüfterrads 1 durch die Erhöhung 7 nur unwesentlich verringert wird.
Das Lüfterrad 1 erhält durch die Erhöhungen 7 selbst eine höhere Stabilität.
1. Gargeräte-Lüfterrad (1) in einem Lüfterraum eines Gargeräts, der von dem Garraum des
Gargeräts über ein Luftleitblech bereichsweise so abgeteilt ist, dass im Betrieb des
Lüfterrads (1) dasselbe über einen Motor im Lüfterraum gedreht wird und somit Luft
aus dem Garraum über eine mittige Öffnung im Luftleitblech zentral ansaugt und radial
nach außen ableitet, so dass die Luft aus dem Lüfterraum außen an dem Luftleitblech
vorbei wieder in den Garraum gelangt, wobei das Lüfterrad (1) mit einer Grundplatte
(2) und einer Vielzahl von auf der Grundplatte (2) befestigten Lüfterradschaufeln
(3) ausgestattet ist, die Lüfterradschaufeln (3) im wesentlichen senkrecht auf der
Grundplatte (2) angeordnet sind und eine im wesentlichen radiale Anordnung ausbilden,
und jede Lüfterradschaufel (3) eine radial außen und im wesentlichen senkrecht zur
Grundplatte (2) angeordnete Vorderkante (4), eine radial innen und im wesentlichen
senkrecht zur Grundplatte (2) angeordnete Hinterkante (5), eine auf der Druckseite
des Lüfterrads (1) angeordnete Außenfläche (6) und eine auf der Saugseite des Lüfterrads
(1) angeordnete Innenfläche aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Außenfläche (6) zumindest eines Teils der Lüfterradschaufeln (3) zumindest
eine Erhöhung (7) angeordnet und /oder ausgebildet ist, die von der Grundplatte (2)
beabstandet ausgebildet ist und sich von der Grundplatte (2) weg, im wesentlichen
diagonal von der Vorderkante (4) zur Hinterkante (5) der Lüfterradschaufeln (3) erstreckt,
und ein Stützglied (8) der Lüfterradschaufeln (3) auf der der Grundplatte (2) gegenüberliegenden
Seite der Lüfterradschaufeln (3) bereitgestellt ist.
2. Gargeräte-Lüfterrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Erhöhung (7) in Form einer Stufe auf und/oder in der Außenfläche (6) ausgebildet
ist.
3. Gargeräte-Lüfterrad nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Lüfterradschaufeln (3) so gekrümmt ausgebildet sind, dass sich die Außenfläche
(6) zwischen der Vorderkante (4) und der Hinterkante (5) nach radial außen krümmt.
4. Gargeräte-Lüfterrad nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine Erhöhung (7) zumindest bereichsweise eine Höhe von etwa 1 bis 10 mm,
bevorzugt 2 bis 4 mm, aufweist.
5. Gargeräte-Lüfterrad nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine Erhöhung (7) zumindest bereichsweise eine Breite von 1 bis 10 mm,
bevorzugt 2 bis 4 mm, aufweist.
6. Gargeräte-Lüfterrad nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand zumindest einer Erhöhung (7) zur Grundplatte (2) zumindest bereichsweise,
insbesondere im Bereich der Vorderkante (4), mindestens etwa 5 bis 25 mm, bevorzugt
10 bis 20 mm, beträgt.
7. Gargeräte-Lüfterrad nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Stützglied (8), in Form eines Deckrings ausgebildet ist.
8. Gargeräte-Lüfterrad nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine Erhöhung (7) zumindest bereichsweise bogenförmig ausgebildet ist,
wobei sie sich vorzugsweise von der jeweiligen Hinterkante (5) zu der jeweiligen Vorderkante
(4) weg von dem Stützglied (8) biegt.
9. Gargeräte-Lüfterrad nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine Erhöhung (7) mit einem Winkel von 45° bis 90° auf die Vorderkante
(4) stößt, vorzugsweise mit einen Winkel von 70° bis 90°.
10. Gargeräte-Lüfterrad nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine Erhöhung (7) zumindest bereichsweise einen Abstand zum Stützglied
(8), insbesondere im Bereich der Hinterkante (5), von mindestens etwa 1 bis 10 mm,
bevorzugt 5 bis 15 mm, aufweist.
11. Gargeräte-Lüfterrad nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine Erhöhung (7) durch zumindest einen Draht ausgebildet ist.
12. Gargeräte-Lüfterrad nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine Erhöhung (7) zumindest bereichsweise auf der Außenfläche (6) der Lüfterradschaufel
(3) aufgeschweißt ist.
13. Gargeräte-Lüfterrad nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Außenfläche (6) zumindest einer Lüfterradschaufel (3), vorzugsweise jeder
Lüfterradschaufel (3), im Befestigungsbereich zwischen der jeweiligen Erhöhung (7)
und der Außenfläche (6) zumindest bereichsweise eine ausgeprägte Kante, wie in Form
einer Rinne, auf der in Drehrichtung des Lüfterrades liegenden Seite ausgebildet ist.
14. Gargeräte-Lüfterrad nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine Erhöhung (7) zumindest bereichsweise einen profilierten Querschnitt
aufweist, vorzugsweise gewölbt ist, wobei insbesondere der Brennpunkt der Wölbung
auf der der Hinterkante (5) zugewandten Seite der Erhöhung (7) liegt, und/oder zumindest
eine Nut, vorzugsweise auf der der Hinterkante (5) zugewandten Seite, aufweist.
15. Gargeräte-Lüfterrad nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine Erhöhung (7) auf der der Drehrichtung des Lüfterrads (1) ab gewandten
Seite zumindest bereichsweise mit der Außenfläche (6) dicht verfugt ist, vorzugsweise
mit Silikon.
1. A cooking-device fan impeller (1) in a fan chamber of a cooking device, said fan chamber
being separated in regions from the cooking chamber of the cooking device by means
of an air baffle in such a way that the fan impeller (1), when it is in operation,
is rotated in the fan chamber by a motor and thus centrally sucks air from the cooking
chamber via a centered aperture in the air baffle and conducts said air radially outward
so that said air moves from the fan chamber along the outside of the air baffle back
into the cooking chamber, wherein the fan impeller (1) is equipped with a baseplate
(2) and a multiplicity of fan impeller blades (3) secured to the baseplate (2), the
fan impeller blades (3) are arranged substantially perpendicular on the baseplate
(2) and form a substantially radial arrangement, and each fan impeller blade (3) has
a radially outer front edge (4) arranged substantially perpendicular to the baseplate
(2), a radially inner rear edge (5) arranged substantially perpendicular to the baseplate
(2), an outer face (6) arranged on the pressure side of the fan impeller (1) and an
inner face arranged on the suction side of the fan impeller (1), characterized in that at least one elevation (7) is arranged and/or formed on the outer face (6) of at
least some of the fan impeller blades (3), which elevation (7) is formed at a distance
from the baseplate (2) and extends away from the baseplate (2), substantially diagonally
from the front edge (4) to the rear edge (5) of the fan impeller blades (3), and a
support member (8) of the fan impeller blades (3) is provided on the opposite side
of the fan impeller blades (3) from the baseplate (2).
2. The cooking-device fan impeller according to Claim 1, characterized in that the elevation (7) is produced in the form of a step on and/or in the outer face (6).
3. The cooking-device fan impeller according to Claim 1 or 2, characterized in that the fan impeller blades (3) are curved in such a way that the outer face (6) curves
radially outward between the front edge (4) and the rear edge (5).
4. The cooking-device fan impeller according to any one of the preceding claims, characterized in that at least one elevation (7), at least in regions, has a height of approximately 1
to 10 mm, preferably 2 to 4 mm.
5. The cooking-device fan impeller according to any one of the preceding claims, characterized in that at least one elevation (7), at least in regions, has a width from 1 to 10 mm, preferably
2 to 4 mm.
6. The cooking-device fan impeller according to any one of the preceding claims, characterized in that the distance from at least one elevation (7) to the baseplate (2), at least in regions,
in particular in the region of the front edge (4), is at least approximately 5 to
25 mm, preferably 10 to 20 mm.
7. The cooking-device fan impeller according to any one of the preceding claims, characterized in that the support member (8) is in the form of a covering ring.
8. The cooking-device fan impeller according to any one of the preceding claims, characterized in that at least one elevation (7), at least in regions, is arcuate in form, preferably bending
away from the support member (8) from the respective rear edge (5) to the respective
front edge (4).
9. The cooking-device fan impeller according to any one of the preceding claims, characterized in that at least one elevation (7) meets the front edge (4) at an angle of from 45° to 90°,
preferably at an angle of from 70° to 90°.
10. The cooking-device fan impeller according to any one of the preceding claims, characterized in that at least one elevation (7), at least in regions, is at a distance from the support
member (8), in particular in the region of the rear edge (5), of at least approximately
1 to 10 mm, preferably 5 to 15 mm.
11. The cooking-device fan impeller according to any one of the preceding claims, characterized in that at least one elevation (7) is formed by at least one wire.
12. The cooking-device fan impeller according to any one of the preceding claims, characterized in that at least one elevation (7), at least in regions, is welded to the outer face (6)
of the fan impeller blade (3).
13. The cooking-device fan impeller according to any one of the preceding claims, characterized in that on the outer face (6) of at least one fan impeller blade (3), preferably each fan
impeller blade (3), in the securing region between the respective elevation (7) and
the outer face (6), a pronounced edge, for example in the form of a channel, is formed
at least in regions on the side which lies in the direction of rotation of the fan
impeller.
14. The cooking-device fan impeller according to any one of the preceding claims, characterized in that at least one elevation (7), at least in regions, has a profiled cross section, preferably
is convex, with in particular the focal point of the convexity lying on that side
of the elevation (7) which faces the rear edge (5), and/or having at least one groove,
preferably on the side which faces the rear edge (5).
15. The cooking-device fan impeller according to any one of the preceding claims, characterized in that at least one elevation (7), at least in regions, is joined in a sealed manner to
the outer face (6), preferably using silicone, on the side which faces away from the
direction of rotation of the fan impeller (1).
1. Roue de ventilateur d'appareil de cuisson (1) située dans une chambre de ventilateur
d'un appareil de cuisson, qui est séparée de la chambre de cuisson de l'appareil de
cuisson, au moins par zones, via un déflecteur d'air de telle sorte que pendant le
fonctionnement de la roue de ventilateur (1), celle-ci va être entraînée en rotation
par l'intermédiaire d'un moteur situé dans la chambre de ventilateur, et par conséquent
l'air sortant de la chambre de cuisson est aspiré de manière centrale via une ouverture
située au milieu du déflecteur d'air, et est détourné radialement vers l'extérieur,
de sorte que l'air sortant de la chambre de ventilateur vers l'extérieur revient dans
la chambre de cuisson au niveau du déflecteur d'air, dans lequel la roue de ventilateur
(1) est dotée d'une plaque de base (2) et d'une pluralité d'aubes de roue de ventilateur
(3) fixées sur la plaque de base (2), les aubes de roue de ventilateur (3) sont disposées
sensiblement perpendiculairement sur la plaque de base (2), et forment un agencement
sensiblement radial, et chaque aube de roue de ventilateur (3) présentant un bord
d'attaque (4), disposé radialement extérieurement et sensiblement perpendiculairement
à la plaque de base (2), un bord de fuite (5) disposé radialement intérieurement et
sensiblement perpendiculairement à la plaque de base (2), une face extérieure (6)
disposée sur le côté pression de la roue de ventilateur (1), et une face intérieure
disposée sur le côté aspiration de la roue de ventilateur (1), caractérisée en ce que, sur la face extérieure (6) d'au moins une partie des aubes de roue de ventilateur
(3), est disposé et/ou réalisé au moins un relief (7), qui est réalisé espacé de la
plaque de base (2), et s'écartant de la plaque de base (2), s'étendant sensiblement
en diagonale, du bord d'attaque (2) vers le bord de fuite (5) des aubes de roue de
ventilateur (3), et un organe d'appui (8) des aubes de roue de ventilateur (3) est
prévu, sur la face des aubes de roue de ventilateur (3) opposée à la plaque de base
(2).
2. Roue de ventilateur d'appareil de cuisson selon la revendication 1, caractérisée en ce que le relief (7) est réalisé sous la forme d'un étagement et/ou est réalisé dans la
face extérieure (6).
3. Roue de ventilateur d'appareil de cuisson selon la revendication 1 ou 2, caractérisée en ce que les aubes de roue de ventilateur (3) sont incurvées de manière que la face extérieure
(6) soit courbée radialement vers l'extérieur, entre le bord d'attaque (4) et le bord
de fuite (5).
4. Roue de ventilateur d'appareil de cuisson selon l'une quelconque des revendications
précédentes, caractérisée en ce qu'au moins un relief (7) présente, au moins par zones, une hauteur d'environ 1 à 10
mm, de préférence de 2 à 4 mm.
5. Roue de ventilateur d'appareil de cuisson selon l'une quelconque des revendications
précédentes, caractérisée en ce qu'au moins un relief (7) présente, au moins par zones, une largeur de 1 à 10 mm, de
préférence de 2 à 4 mm.
6. Roue de ventilateur d'appareil de cuisson selon l'une quelconque des revendications
précédentes, caractérisée en ce que l'espacement au moins d'un relief (7) par rapport à la plaque de base (2) est, au
moins par zones, en particulier dans la zone du bord d'attaque (4), au moins d'environ
5 à 25 mm, de préférence de 10 à 20 mm.
7. Roue de ventilateur d'appareil de cuisson selon l'une quelconque des revendications
précédentes, caractérisée par un organe d'appui (8), réalisé sous la forme d'une bague de couverture.
8. Roue de ventilateur d'appareil de cuisson selon l'une quelconque des revendications
précédentes, caractérisée en ce qu'au moins un relief (7) est réalisé, au moins par zones, avec une forme arquée, sachant
que, de préférence, il s'incurve en s'écartant de l'organe d'appui (8), en évoluant
du bord de fuite (5) respectif vers le bord d'attaque (4) respectif.
9. Roue de ventilateur d'appareil de cuisson selon l'une quelconque des revendications
précédentes, caractérisée en ce qu'au moins un relief (7) touche avec un angle de 45° à 90° le bord d'attaque (4), de
préférence avec un angle de 70° à 90°.
10. Roue de ventilateur d'appareil de cuisson selon l'une quelconque des revendications
précédentes, caractérisée en ce qu'au moins un relief (7) présente, au moins par zones, un espacement par rapport à l'organe
d'appui (8), en particulier dans la zone du bord de fuite (5), d'une valeur d'au moins
environ 1 à 10 mm, de préférence de 5 à 15 mm.
11. Roue de ventilateur d'appareil de cuisson selon l'une des revendications précédentes,
caractérisée en ce qu'au moins un relief (7) est réalisé au moyen d'au moins un fil.
12. Roue de ventilateur d'appareil de cuisson selon l'une quelconque des revendications
précédentes, caractérisée en ce qu'au moins un relief (7) est rapporté par soudage, au moins par zones, sur la face extérieure
(6) des aubes de roue de ventilateur (3).
13. Roue de ventilateur d'appareil de cuisson selon l'une quelconque des revendications
précédentes, caractérisée en ce que, sur la face extérieure (6) au moins d'une des aubes de roue de ventilateur (3),
de préférence de chaque aube de roue de ventilateur (3), dans la zone de fixation
entre le relief (7) respectif et la face extérieure (6), est réalisée, au moins par
zones, une arête accentuée telle qu'à la forme d'une goulotte, sur le côté situé dans
le sens de rotation de la roue de ventilateur.
14. Roue de ventilateur d'appareil de cuisson selon l'une quelconque des revendications
précédentes, caractérisée en ce qu'au moins un relief (7) présente, au moins par zones, une section transversale profilée,
de préférence est incurvé, sachant que, en particulier, le foyer de la courbure est
situé sur le côté tourné vers le bord de fuite (5) du relief (7), et/ou présente au
moins une rainure, de préférence sur le côté tourné vers le bord de fuite (5).
15. Roue de ventilateur d'appareil de cuisson selon l'une des revendications précédentes,
caractérisée en ce qu'au moins un relief (7), sur le côté opposé au sens de rotation de la roue de ventilateur
(1), est jointoyé de façon étanche, au moins par zones, avec la surface extérieure
(6), de préférence avec du silicone.

IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE
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