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EP 1 537 364 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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03.01.2007 Patentblatt 2007/01 |
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Anmeldetag: 20.08.2003 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2003/009240 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2004/025185 (25.03.2004 Gazette 2004/13) |
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KOCHFLÄCHE MIT BARRIERE
COOKING SURFACE WITH A BARRIER
SURFACE DE CUISSON POURVUE D'UNE BARRIERE
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IT LI LU MC NL PT RO SE SI SK TR |
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Priorität: |
30.08.2002 DE 10240147
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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08.06.2005 Patentblatt 2005/23 |
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Patentinhaber: BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH |
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81739 München (DE) |
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Erfinder: |
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- WILSDORF, Gerd
82140 Olching (DE)
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Entgegenhaltungen: :
DE-A- 3 838 176 DE-A- 19 610 073 US-A- 5 549 100
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DE-A- 10 044 601 DE-A- 19 904 056 US-A- 6 103 338
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Kochfläche aus Glaskeramik oder aus einem anderen
vergleichbaren Material gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1. Als anderes,
vergleichbares Material ist anzusehen ein Material, das mit Glaskeramik vergleichbar
ist insbesondere hinsichtlich Härte, Schmelzpunkt und elektrischen Isoliereigenschaften.
[0002] Eine derartige Kochfläche ist bekannt aus der US 6,103,338, wobei die Kochplatte
aus einer gebogenen Glaskeramikplatte besteht, die durch eine Erhöhung in einen Kochbereich
und in einen Bedienbereich geteilt ist.
[0003] Weiter ist aus der DE 38 38 176 A1 eine Kochmulde bekannt, die an einer Seite mit
einer hochstehenden Rippe versehen ist, an die sich ein nach außen abfallender Abschnitt
anschließt, in welchem Steuereinrichtungen für die Kochstellen angeordnet sind. Dabei
weist die Platte an ihrer Rückseite eine weitere erhöhte Rippe auf, in der Belüftungsrillen
verdeckt ausgebildet sind.
[0004] Die Kochfläche einer Glaskeramik - Kochmulde im eingangs genannten Sinn zeigt DE-PS
3144987. Hierbei besteht die Kochfläche aus einem glaskeramischen Kochfeld mit darunter
liegenden Strahlungsheizkörpern sowie aus einem Bedienfeld etwa aus transparentem
Material. Kochfeld und Bedienfeld, das Bedien- und Anzeigeelemente für die Strahlungsheizkörper
aufweist, sind gelagert in einem rahmenartigen Träger, von dem ein Trägerholm quer
zu den seitlichen Begrenzungen zwischen Kochfeld und Bedienfeld verläuft, womit diese
Felder mit Abstand vollständig voneinander abgrenzt sind. Dieser mit den übrigen,
peripheren Trägerholmen zusammenhängende Trägerholm erstreckt sich bis zur Kochfeldebene
und stellt eine optisch gut wahrnehmbare Markierung für die Kochfeld-Begrenzung dar.
[0005] Bei einer anderen bekannten Kochfläche (EP 0930806A1) sind sowohl mehrere Kochstellen
als auch Bedien- und Anzeigeelemente in einer ovalen Glaskeramikplatte integriert.
Dabei sind die randseitigen Bedien- und Anzeigeelemente hinter einer die Glaskeramikplatte
nur partiell im Bereich der genannten Elemente durchziehenden wulstartigen Erhebung
angeordnet, welche Erhebung aus dem Glaskeramikmaterial herausgeformt ist und eine
fühlbare Markierung für den Bereich der Anzeige- und
[0006] Bedienelemente darstellt. Eine vollständige Abgrenzung zwischen Kochfeld und Bedienfeld
zum Beispiel zum Schutz des Bedienbereiches vor überfließender Kochflüssigkeit von
den Kochstellen her ist hiermit nicht gegeben.
[0007] Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, die Kochfläche so auszugestalten,
dass neben einer formalen, optisch klar erkennbaren Unterteilung und Abgrenzung von
Kochfläche und Bedienfläche zwischen diesen Flächen eine vollständige, fühlbare und
flüssigkeitsabweisende Barriere vorhanden ist.
[0008] Diese Aufgabe wird bei der Kochfläche mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst.
Vorzugsweise ist hierbei Kochfeld, Bedienfeld und Barriere einstückig ausgebildet.
[0009] Entsprechend der vorgenannten Aufgabenstellung ergibt sich damit eine Kochfläche,
deren Funktionsfelder (Kochfeld, Bedienfeld) optisch und physikalisch voneinander
abgegrenzt sind. Gegenüber bekannten Ausführungen mit ebenfalls voneinander abgegrenzten
Funktionsfeldern ergibt sich insbesondere der Vorteil, dass für diese Abgrenzung kein
besonderer Quer - Trägerholm zum Beispiel als Teil eines die Kochfläche umfassenden
Rahmens erforderlich ist. Vielmehr erhält man erfindungsgemäß eine einheitliche, geschlossene
und daher spalt- und fugenfreie Gesamtoberfläche, die sich auch dadurch auszeichnet,
dass sie sehr problemlos zu reinigen ist.
[0010] In fertigungstechnischer Hinsicht eröffnen sich durch die erfindungsgemäße Bauweise
der Kochfläche viele Möglichkeiten in der Gestaltung der Barriere. Vorzugsweise ist
die Barriere als langgestreckte, wulstartige Erhöhung oder als langgestreckte dachförmige
Erhöhung ausgebildet. Hierbei ist es vorteilhaft, wenn sich Kochfeld und Bedienfeld
in einer gemeinsamen Ebene befinden.
[0011] Gemäß einer anderen Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Kochfläche ist das Bedienfeld
schräg geneigt zum waagerechten Kochfeld angeordnet. Hierbei kann das Kochfeld durch
eine stufenartige Barriere begrenzt sein, an die sich das Bedienfeld schräg geneigt
anschließt und damit in vorteilhafter Weise der Bedienungsperson zugewandt ist.
[0012] Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist die im Grundriss rechteckförmige
Kochfläche zumindest an zwei gegenüberliegenden Flächenkanten mit an die Enden der
langgestreckten Barriere angrenzenden Begrenzungsleisten versehen. Dabei ist es hinsichtlich
der physikalischen Abgrenzung von Kochfeld und Bedienfeld unschädlich, wenn aus fertigungstechnischen
Gründen zwischen den genannten Enden der langgestreckten Barriere und den seitlichen
Begrenzungsleisten ein geringfügiger Spalt verbleibt.
[0013] Die Erfindung ist an Hand zweier in der Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele
nachstehend erläutert.
[0014] Es zeigen:
Figur 1 die Draufsicht auf ein erstes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Kochfläche,
Figur 2 eine vergrößert gezeichnete und durchtrennt dargestellte Schnittansicht der
Kochfläche gemäß Schnittlinie II in Figur 1,
Figur 3 eine ebenfalls vergrößert Schnittansicht der Kochfläche gemäß Schnittlinie
III in Figur 1,
Figur 4 eine Frontansicht der Kochfläche in Richtung des Pfeils IV in Figur 1, welche
Ansicht ebenfalls vergrößert dargestellt ist,
Figur 5 bis 8 die den Figuren 1 bis 4 entsprechenden zeichnerischen Darstellungen
einer zweiten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Kochfläche.
[0015] Bei beiden Ausführungsbeispielen gemäß Figur 1 bis 4 und 5 bis 8 ist jeweils eine
plattenartige Kochfläche aus Glaskeramikmaterial dargestellt, deren Kochstellen und
Bedien- und Anzeigeorgane durch Strichmarkierungen a ngedeutet sind, bei der jedoch
ein üblicherweise vorgesehener Unterbau, der die zugehörigen Strahlungsheizkörper
und Schalt- und Anzeigeorganen wie LED - Anzeigeorgane und mechanische Schalter oder
Berührungsschalter enthält, nicht dargestellt ist.
[0016] Beim Ausführungsbeispiel gemäß Figur 1 bis 4 ist die rechteckige Kochfläche 1 unterteilt
in ein Kochfeld 2 und eine Bedienfeld 3. Das Kochfeld 2 besitzt vier kreisrunde Kochstellen
4, 5 unterschiedlichen Durchmessers, während das Bedienfeld 3 angedeutete Anzeigeorgane
6 und Schaltorgane 7 aufweist. Kochfeld 2 und Bedienfeld 3 befinden sich in einer
gemeinsamen Ebene und sind einstückige Bestandteile der Kochfläche 1, d. h. sie bestehen
aus demselben Glaskeramikmaterial, das zum Beispiel im Bereich der Anzeige- und Bedienorgane
6, 7 transparent ausgebildet sein kann. An den beiden gegenüberliegenden Flächenrändern
ist die Glaskeramikplatte versehen mit die Kantenbereiche umschließenden, zum Beispiel
aus Kunststoff oder Edelstahl bestehenden Begrenzungsleisten 8, wie Figur 1, 3 und
4 zeigt.
[0017] Figur 1 und 2 zeigt, dass Kochfeld 2 und Bedienfeld 3 voneinander abgegrenzt sind
durch eine die Kochfläche 1 quer und in deren ganzer Breite durchziehende Barriere
9 in Form einer wulstartigen, halbkreisförmigen und langgestreckten Erhöhung, die
aus dem Glaskeramikmaterial einstückig ausgeformt ist. Diese Barriere 9 überragt deutlich
die waagerechten Ebenen von Kochfeld 2 und Bedienfeld 3 und stellt eine deutlich erkennbare,
fühlbare und flüssigkeitsdichte und dabei homogene Abgrenzung des gesamten Kochfeldes
2 vom gesamten Bedienfeld 3 dar. Im Scheitelteil der Barriere 9 ist eine Bedruckung
9' aufgebracht , die dem Trennelement ein wertigeres Aussehen verleiht. Zum Beispiel
kann vorgesehen sein, durch die Dekorbedruckung die Anmutung eines metallischen Trennelements
zu erzeugen.
[0018] Der wesentliche Unterschied zwischen den beschriebenen Ausführungsbeispiel gemäß
den Figuren 1 bis 4 und der zweiten Ausführungsform gemäß den Figuren 5 bis 8 besteht
in der Ausbildung des Bedienfeldes 3' und der Barriere 11. Hier ist die Barriere 11
ebenfalls gebildet durch eine aus dem Glaskeramikmaterial ausgeformte, die Kochfeld-Ebene
deutlich überragende stufenartige Erhöhung 12, an die sich das gegenüber dem horizontalen
Kochfeld 2' schräg geneigte und der vor der Kochfläche 10 d. h. seinem Bedienfeld
3' stehenden Bedienungsperson zugewandte Bedienfeld 3' mit den Anzeigeorganen 6' und
Bedienorganen 7' anschließt. Auch bei diesem Ausführungsbeispiel sind die gegenüberliegenden,
seitlichen Flächenränder der Kochfläche 10 mit an die Enden der langgestreckten Barriere
11 angrenzenden Begrenzungsleisten 8' versehen, die im Unterschied zur Ausführungsform
gemäß Figur 1 bis 4 im Bereich des Bedienfeldes 3' entsprechend schräg geneigt ausgebildet
sind.
1. Kochfläche aus Glaskeramik oder aus einem anderen vergleichbaren Material mit einem
beheizbare Kochstellen aufweisenden Kochfeld (2) und einem randseitigen, Bedien- und/oder
Anzeigeorgane (6, 7) aufweisenden Bedienfeld (3), wobei Kochfeld (2) und Bedienfeld
(3) voneinander abgegrenzt sind und aus demselben Material gebildet sind, wobei sich
zwischen Kochfeld und Bedienfeld eine sich über die gesamte Kochfeldlänge erstreckende,
aus dem vorgenannten Material gebildete und die Oberflächen von Kochfeld (2) und Bedienfeld
(3) unterbrechende Barriere (9, 11) befindet, dadurch gekennzeichnet, dass die Barriere (9) als langgestreckte, wulstartige Erhöhung ausgebildet ist, und dass
auf der Erhöhung eine Bedruckung (9') vorgesehen ist.
2. Kochfläche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Kochfeld (2, 2'), Bedienfeld (3, 3') und Barriere (9, 11) einstückig ausgebildet
sind.
3. Kochfläche nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Barriere als langgestreckte dachförmige Erhöhung ausgebildet ist.
4. Kochfläche nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich Kochfeld (2, 2') und Bedienfeld (3, 3') in einer gemeinsamen Ebene befinden.
5. Kochfläche nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Bedienfeld (3') schräg geneigt zum waagerechten Kochfeld (2') angeordnet ist.
6. Kochfläche nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Kochfeld (2') durch eine stufenartige Barriere (11) begrenzt ist, an die sich
das Bedienfeld (3') schräg geneigt anschließt.
7. Kochfläche nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die im Grundriss rechteckförmige Kochfläche (1, 10) zumindest an zwei gegenüberliegenden
Flächenrändern mit an die Enden der langgestreckten Barriere (9, 11) angrenzende Begrenzungsleisten
(8, 8') versehen ist.
1. Cooking surface of glass-ceramic or another comparable material with a cooking area
(2) having heatable cooking positions and a control area (3), which has operating
and/or indicating elements (6, 7), at the edge, wherein cooking area (2) and control
area (3) are delimited from one another and are formed from the same material, wherein
a barrier (9, 11) extending over the entire length of the cooking area, made from
the same material and interrupting the surfaces of cooking area (2) and control area
(3) is disposed between cooking area and control area, characterised in that the barrier (9) is formed as an elongate, bead-like elevation and that a printing
(9') is provided on the elevation.
2. Cooking surface according to claim 1, characterised in that the cooking area (2, 2'), control area (3, 3') and barrier (9, 11) are of integral
construction.
3. Cooking surface according to one of claims 1 and 2, characterised in that the barrier is formed as an elongate roof-shaped elevation.
4. Cooking surface according to one of the preceding claims, characterised in that cooking area (2, 2') and control area (3, 3') are disposed in a common plane.
5. Cooking surface according to one of the preceding claims, characterised in that the control area (3') is arranged to be inclined obliquely relative to the horizontal
cooking surface (2').
6. Cooking surface according to claim 5, characterised in that the cooking area (2') is bounded by a step-like barrier (11), with which the control
area (3') adjoins at an oblique inclination.
7. Cooking surface according to one of the preceding claims, characterised in that the cooking surface (1, 10), which is rectangular in plan view, is provided at at
least two opposite surface edges with boundary strips (8, 8') adjoining the ends of
the elongate barrier (9, 11).
1. Surface de cuisson en vitrocéramique ou à base d'un autre matériau comparable avec
une plaque de cuisson (2) présentant des points de cuisson qui peuvent être chauffés
et un panneau de commande (3) côté bord, présentant des organes de commande et/ou
d'affichage (6, 7), la plaque de cuisson (2) et le panneau de commande (3) étant délimités
l'un par rapport à l'autre et étant formés dans le même matériau, une barrière (9,
11) s'étendant sur toute la longueur de la plaque de cuisson et formée dans le matériau
susmentionné et interrompant les surfaces de la plaque de cuisson (2) et du panneau
de commande (3) se trouvant entre la plaque de cuisson et le panneau de commande,
caractérisée en ce que la barrière (9) est réalisée sous la forme d'une élévation étirée en longueur et
de type renflement et en ce qu'une impression (9') est prévue sur l'élévation.
2. Surface de cuisson selon la revendication 1, caractérisée en ce que la plaque de cuisson (2, 2'), le panneau de commande (3, 3') et la barrière (9, 11)
sont conçus d'une seule pièce.
3. Surface de cuisson selon l'une quelconque des revendications 1 et 2, caractérisée en ce que la barrière est conçue comme une élévation en forme de toit et étirée en longueur.
4. Surface de cuisson selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisée en ce que la plaque de cuisson (2, 2') et le panneau de commande (3, 3') se trouvent dans un
plan commun.
5. Surface de cuisson selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisée en ce que le panneau de commande (3') est disposé incliné en biais par rapport à la plaque
de cuisson (2') horizontale.
6. Surface de cuisson selon la revendication 5, caractérisée en ce que la plaque de cuisson (2') est délimitée par une barrière (11) à plusieurs niveaux
à laquelle se raccorde incliné en biais le panneau de commande (3').
7. Surface de cuisson selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisée en ce que la surface de cuisson (1, 10) rectangulaire en vue d'ensemble est dotée au moins
sur deux bords de surface se faisant face de baguettes de délimitation (8, 8') contiguës
aux extrémités de la barrière (9, 11) étirée en longueur.
