[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft ein verbessertes Gerät zur biomechanischen Stimulation
von Muskeln.
[0002] Die Biomechanische Muskelstimulation (BMS) wurde Ende der 70er Jahre in Russland
von Prof. Nazarov entwickelt und dort in erster Linie im Bereich des Leistungssports
eingesetzt. Die BMS beruht auf einer ausschließlich mechanischen Einwirkung auf den
menschlichen Körper mit Schwingungen in jeweils einer bestimmten Frequenz und einer
bestimmten Amplitude, die entsprechend der gewünschten Anwendung ausgewählt werden.
Die Schwingungen, die den natürlichen des Körpers ähneln und diese imitieren, wirken
auf angespannte oder gedehnte Muskeln längs zur Muskelfaser ein. Durch gezielte Beeinflussung
der körpereigenen Schwingungsparameter werden somit durch die BMS positive Effekte
beispielsweise auf das Kreislauf- und Lymphsystem erzeugt.
[0003] So kommt es aufgrund einer durch BMS hervorgerufenen Steigerung der Muskelbewegungen
zu einer deutlich erhöhten Durchblutung des Muskels beziehungsweise des entsprechenden
Körperteils. Dies kann zur Behandlung von Krankheiten wie peripheren Durchblutungsstörungen
ausgenützt werden.
[0004] Andererseits kann mit Hilfe der BMS aber auch gezielt Muskelaufbau betrieben werden,
was im sportlichen Bereich, aber auch im Gesundheitsbereich - beispielsweise beim
Muskelaufbau im Rahmen von Rehabitilationsmaßnahmen - Anwendung findet.
[0005] Zudem kann die BMS im kosmetischen Bereich beispielsweise gegen Faltenbildung oder
Cellulite eingesetzt werden.
[0006] Im Stand der Technik sind bereits Geräte zur Durchführung der BMS beschrieben, beispielsweise
in der DE-A-199 44 456, der DE-U-201 16 277 oder der DE-U-202 19 435. Hierbei wird
die BMS mit Hilfe von zufällig erzeugten Vibrationen in mehr oder weniger linearer
(vertikaler) Richtung durchgeführt. Es kommt zu einem Hub, der sich nachteilig auf
den Benutzer auswirkt. Zudem sind die Geräte derart konzipiert, dass nur eine limitierte
Anzahl an Körperpartien, beispielsweise nur der Bein- oder Armbereich - der BMS unterzogen
werden kann.
[0007] Es war die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Gerät zur verbesserten biomechanischen
Stimulation bereitzustellen.
[0008] Diese Aufgabe wird durch ein Gerät gemäss Anspruch 1 gelöst.
[0009] Es wurde überraschend gefunden, dass sich die BMS auf vorteilhafte Weise durchführen
lässt, wenn die Stimulation durch eine gleichförmige kreisförmige oder elliptische
Bewegung erzeugt wird. Im Gegensatz zu den Geräten aus dem Stand der Technik wird
beim erfindungsgemässen Gerät dadurch nicht nur eine Kraft vertikal zur Plattform
ausgeübt, sondern auch eine im wesentlichen parallel zur Plattform wirkende Zugkraft.
Dies führt zu einer erheblich verbesserten biomechanischen Stimulation des auf der
Plattform befindlichen Körperteils.
[0010] Gemäss der vorliegenden Erfindung wird deshalb ein Gerät bereitgestellt, umfassend
eine Grundplatte, einen mit der Grundplatte verbundenen Sockel sowie eine über eine
Antriebsvorrichtung mit dem Sockel verbundene Plattform, dadurch gekennzeichnet, dass
die Plattform während des Betriebs eine kreisförmige oder elliptische Bewegung um
eine Achse, welche ausserhalb des Schwerpunkts der Plattform liegt, ausübt und hierbei
eine Parallelverschiebung erfährt.
[0011] Das erfindungsgemässe Gerät umfasst eine Grundplatte zur standfesten Aufstellung
des Geräts auf einer ebenen Fläche. Erfindungsgemäss bevorzugt können auf die Grundplatte
zusätzliche Gewichte angeordnet werden, um die Standfestigkeit insbesondere beim Betrieb
mit hohen Frequenzen durch Fixierung der Grundplatte zu erhöhen.
[0012] Mit der Grundplatte verbunden ist ein Sockel angeordnet. Der Sockel hat vorzugsweise
eine L-Form, dessen kürzeres Ende fest mit der Grundplatte verbunden ist, und dessen
längeres Ende sich vertikal zur Grundplatte in die Höhe erstreckt. Erfindungsgemäss
wird dabei unter L-Form auch eine Form verstanden, bei welcher die beiden Abschnitte
keinen rechten Winkel einschliessen beziehungsweise der grössere Abschnitt gekrümmt
ist. An diesem Sockel kann sich ein Benutzer während des Betriebs des erfindungsgemässen
Geräts festhalten. Erfindungsgemäss bevorzugt sind an dem Sockel Einrichtungen zur
Bedienung des Geräts vorgesehen. Insbesondere bevorzugt ist über im wesentlichen die
gesamte Länge des längeren Abschnitts des L-förmigen Sockels in Richtung zur Grundplatte
und Plattform ein Band mit elektrischer Verbindung zur Antriebsvorrichtung vorgesehen.
Durch wiederholtes Drücken dieses Bandes kann der Bediener das erfindungsgemäss Gerät
in Betrieb setzen oder anhalten. Weiterhin erfindungsgemäss bevorzugt sind am oberen
Ende des Sockels zwei Griffe angeordnet. An diesen Griffen kann sich ein Benutzer
festhalten. Es sind selbstverständlich aber auch andere gängige Halterungen denkbar.
[0013] Das erfindungsgemässe Gerät ist zum besseren Transport mit mindestens einem Rad ausgestattet.
Vorzugsweise befinden sich in der Nähe der Verbindung von Sockel und Grundplatte zwei
Räder, welche insbesondere seitlich des Sockels an dessen unterem Ende angeordnet
sind.
[0014] Beim erfindungsgemässen Gerät ist eine Plattform bereitgestellt, welche über eine
Antriebsvorrichtung beweglich mit dem Sockel verbunden ist. Vorzugsweise befindet
sich das kürzere Stück des L-förmigen Sockels auf einem Abschnitt der Grundplatte.
Mit diesem Teil des Sockels ist die Antriebsvorrichtung verbunden. Vorzugsweise befindet
sich in diesem Teil des Sockels eine Öffnung, durch welche sich die Antriebsvorrichtung
erstreckt. Die Plattform ist über Lagerungen mit der Antriebsvorrichtung derart verbunden,
dass sie in die gewünschte kreisförmige oder elliptische Bewegung versetzt werden
kann.
[0015] Vorzugsweise ist auf dem Abschnitt der Grundplatte, auf welchem der Sockel angeordnet
ist und über welchen sich die Plattform befindet, eine Abdeckung angeordnet, so dass
die Antriebsvorrichtung von aussen nicht zugänglich ist.
[0016] Es ist erfindungsgemäss besonders bevorzugt, dass die Plattform eine ergonomische
Form aufweist. Unter einer ergonomischen Form wird gemäss der vorliegenden Erfindung
eine Form verstanden, welche keine Ecken oder Kanten umfasst. Auf diese Weise kann
die Plattform von allen Richtungen her genutzt werden, ohne dass dies für den Benutzer
unangenehm oder sogar mit Verletzungsrisiken verbunden wäre. Erfindungsgemäss bevorzugt
ist die Plattform oval.
[0017] Es ist erfindungsgemäss ganz besonders bevorzugt, dass die Plattform eine ergonomische
Form hat und einen geringeren Flächeninhalt der Oberfläche aufweist als die Oberfläche
der Grundplatte. Auf diese Weise kann sich der Benutzer auf die Grundplatte begeben,
was die Standfestigkeit des Geräts während des Betriebs verbessert, und das Gerät
durch Auflegen eines Körperteils, beispielsweise eines Beins oder Arms, auf die Plattform
nutzen. Aufgrund der ergonomischen Form ist die Plattform hierbei aus jeder Richtung
zugänglich. Erfindungsgemäss bevorzugt beträgt der Flächeninhalt der Oberfläche der
Plattform 30-70% des Flächeninhalts der Oberfläche der Grundplatte. Obere und untere
Limite ergeben sich dadurch, dass die Plattform einerseits einen gewissen Flächeninhalt
für die Benutzung aufweisen muss, und andererseits bei einer zu grossen Fläche der
Plattform die hier beschriebenen Vorteile nicht realisiert werden können, da sich
der Benutzer dann während des Betriebs nicht mehr auf die Grundplatte begeben kann.
[0018] Mit dem erfindungsgemässen Gerät können somit eine Vielzahl von Übungen durchgeführt
werden. Im Gegensatz hierzu erlauben die Geräte aus dem Stand der Technik nur die
Durchführung einer limitierten Anzahl von Übungen. Die Nutzungsmöglichkeiten des erfindungsgemässen
Geräts werden durch die besondere Ausgestaltung des Geräts erheblich erweitert.
[0019] Gemäss einer weiteren Ausführungsform des erfindungsgemässen Geräts sind in der Plattform
Öffnungen vorgesehen. Durch diese Öffnungen können beispielsweise Seile oder Bänder
gezogen und mit der Plattform verbunden werden. Mit diesen Seilen beziehungsweise
Bändern können weitere Übungen durchgeführt werden. Beispielsweise kann sich der Benutzer
während des Betriebs des Geräts auf der Grundplatte befinden und die Seile beziehungsweise
Bänder ziehen oder um ein Körperteil führen und das Gerät auf diese Weise nutzen.
[0020] Während des Betriebs erfährt die Plattform eine gleichförmige kreisförmige oder elliptische
Bewegung. Im Gegensatz zu den Geräten aus dem Stand der Technik, welche eine zufällige
Bewegung durchführen, ist beim erfindungsgemässen Gerät die Bewegung erzwungen und
absolut gleichförmig. Es hat sich gezeigt, dass auf diese Weise die biomechanische
Muskelstimulation deutlich effektiver durchgeführt werden kann als wenn die BMS durch
zufällige und deshalb ungleichförmige Bewegungen erfolgt. Im Gegensatz zu den Geräten
aus dem Stand der Technik wird beim erfindungsgemässen Gerät dadurch nicht nur eine
Kraft vertikal zur Plattform ausgeübt, sondern auch eine im wesentlichen parallel
zur Plattform wirkende Zugkraft. Dies führt zu einer erheblich verbesserten biomechanischen
Stimulation des auf der Plattform befindlichen Körperteils.
[0021] Erfindungsgemäss ist eine kreisförmige Bewegung bevorzugt. Gemäss der vorliegenden
Erfindung wird unter einer kreisförmigen Bewegung eine Bewegung verstanden, die nicht
mehr als 5% von einer idealen kreisförmigen Bewegung abweicht.
[0022] Die Achse, um welche sich die Plattform kreisförmig bewegt, kann beliebig im Raum
angeordnet sein. Erfindungsgemäss bevorzugt liegt diese Achse parallel zur Grundplatte
unterhalb der Plattform und insbesondere bevorzugt lotrecht zu einer Achse senkrecht
durch den Sockel.
[0023] Erfindungsgemäss bevorzugt erfolgt die Bewegung der Plattform mit einer Frequenz
von 5 bis 35 Hz.
[0024] Die kreisförmige oder elliptische Bewegung der Plattform kann durch gängige und dem
Fachmann bekannte Antriebsvorrichtungen erzeugt werden. Erfindungsgemäss bevorzugt
wird die Bewegung durch einen Excenterantrieb erzeugt. Der Excenterantrieb ist dem
Fachmann hinreichend bekannt und muss deshalb hier nicht näher erläutert werden. Gemäss
der vorliegenden Erfindung ist eine Excenterwelle über herkömmliche Bauteile wie Stangen,
Rollen, Lagerungen, Riemen oder Zahnräder mit der Plattform verbunden
[0025] Die von der Plattform durchgeführte Bewegung ist in Fig. 1 für das Beispiel einer
kreisförmigen Bewegung gezeigt. Die Plattform P bewegt sich um die Achse A. Während
dieser Rotation kommt es also zu keinem Kippen der Plattform P. Diese erfährt hierbei
eine Parallelverschiebung. Die Plattform P (d.h. die Plattform in der Grundstellung)
und die Plattform P' (d.h. die Plattform nach einer Rotation um 90°) sowie die Plattform
P"(d.h. die Plattform nach einer Rotation um 180°) und die Plattform P''' (d.h. die
Plattform nach einer Rotation um 270°) sind also jeweils parallel zueinander. Der
Hub der Plattform während der Bewegung beträgt gemäss der vorliegenden Erfindung vorzugsweise
nicht mehr als 4 mm.
[0026] Das erfindungsgemässe Gerät kann im Fitness-, Kosmetik- und Gesundheitsbereich eingesetzt
werden. Im Fitnessbereich steht der Muskelaufbau sowie die Erhöhung der Ausdauerleistung
des Benutzers im Vordergrund. Im Kosmetikbereich kann das Gerät beispielweise gegen
Cellulite oder Faltenbildung eingesetzt werden. Im Gesundheitsbereich kann das erfindungsgemässe
Gerät für beispielsweise folgende Indikationen herangezogen werden: Bindegewebsschwäche,
Degenerative rheumatische Erkrankungen, Migräne, Muskelverspannung oder -schwäche,
Schmerzen im Muskel- und Bewegungsapparat, Aufbau der Muskulatur bei Muskelatrophie,
Degenerative Prozesse an Bandscheiben (Arthrosen), Frakturen, Gelenkerkrankungen (z.B.
Tennis-Golfellbogen), Gelenkinstabilität, Myelose, Schulter-Rücken,- Hüft,- Knie und
Sprunggelenksbeschwerden, Durchblutungsstörungen, Stauungssyndrom (Ulcus cruris),
Ödemresorption, Neuropathien, Stoffwechselkräftigung, Harninkontinenz, Multiple Sklerose,
Muskeldystrophie, Parkinson-Syndrom, Schlaganfall, Arthrogenes(venöses) Stauungssyndsrom
(Ulcus cruris), Durchblutungsstörungen, Ehlers-Danlos Syndrom, Sklerodermie, Parodontose,
Kiefergelenksbeschwerden, Durchblutungsverbesserung des Sehnervs, Stärkung der Augenringmuskulatur,
Facialisparese, Stirn- u. Kieferhöhlensymptomatik, Chronische Rhinitis, Tinnitus aurium
und Osteoporose.
[0027] Eine bevorzugte Ausführungsform des erfindungsgemässen Geräts wird nachstehend unter
Bezugnahme auf die Fig. 2 dargestellt.
[0028] Auf einem Teil einer ovalen Grundplatte 1 ist ein L-förmiger Sockel 2 angebracht,
dessen kürzerer Abschnitt von einer Abdeckung 7 umgeben ist. In einer in diesem kürzen
Abschnitt des Sockels 2 befindlichen Öffnung ist die Antriebsvorrichtung für die Plattform
3 angeordnet. In diesem Beispiel handelt es sich hierbei um eine Excenterwelle, welche
die Kreisbewegung der Plattform 3 hervorruft. An dem Ende des kürzeren Abschnitts
des L-förmigen Sockels 2 befindet sich zusätzlich eine Bedienungseinheit 8 zur Einstellung
des erfindungsgemässen Geräts. Am unteren Ende des Sockels 2 sind zwei Räder 6 angebracht,
um eine einfache Beförderung des erfindungsgemässen Geräts zu gewährleisten. Am oberen
Ende des längeren Abschnitts des L-förmigen Sockels 2 befindet sich ein Haltegriff
4, an welchem sich der Benutzer während des Betriebs des erfindungsgemässen Geräts
festhalten kann. Entlang des längeren Abschnitts des L-förmigen Sockels 2 ist ein
Band 5 angebracht. Das Band 5 ist elektrisch mit der Antriebsvorrichtung im Sockel
2 verbunden. Durch Drücken des Bandes 5 kann das erfindungsgemässe Gerät bedient werden.
Die Plattform 3 ist mit der im Sockel 2 (in dessen von der Abdeckung 7 umgebenen Teil)
befindlichen Antriebsvorrichtung beweglich verbunden, sodass die Plattform 3 durch
die Antriebsvorrichtung kreisförmig oder elliptisch bewegt werden kann. Wie aus Fig.
2 ersichtlich weist die Oberfläche der Plattform 3 einen geringeren Flächeninhalt
als die Oberfläche der Grundplatte 1 auf. Der Benutzer kann sich somit während des
Betriebs auch auf die Grundplatte 1 stellen und nur bestimmte Körperteile auf die
Plattform 3 bringen und diese gezielt der BMS unterziehen. Auf der Plattform 3 befinden
sich weiterhin Öffnungen 9. Durch diese Öffnungen können Seile oder Bänder für zusätzliche
Übungen geführt werden.
1. Gerät zur biomechanischen Stimulation, umfassend eine Grundplatte (1), einen mit der
Grundplatte (1) verbundenen Sockel (2) sowie eine über eine Antriebsvorrichtung mit
dem Sockel (2) verbundene Plattform (3), dadurch gekennzeichnet, dass die Plattform (3) während des Betriebs eine kreisförmige oder elliptische Bewegung
um eine Achse, welche ausserhalb des Schwerpunkts der Plattform (3) liegt, ausübt
und hierbei eine Parallelverschiebung erfährt.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Plattform (3) eine ergonomische Form hat und einen geringeren Flächeninhalt der
Oberfläche aufweist als die Oberfläche der Grundplatte (1).
3. Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Plattform (3) mittels eines Excenterantriebs in eine kreisförmige oder elliptische
Bewegung versetzt wird.
4. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundplatte (1) fixiert ist, vorzugsweise durch Auflegen eines Gewichts.
5. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass Räder (6) zum Transport des Geräts vorgesehen sind, vorzugsweise in der Nähe der
Verbindung von Sockel (2) und Grundplatte (1).
6. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Sockel (2) Einrichtungen (5; 8) zur Bedienung des Geräts vorhanden sind.
7. Verwendung des Geräts nach einem der Ansprüche 1 bis 6 zur biomechanischen Stimulation
von Muskeln.
8. Verwendung des Geräts nach einem der Ansprüche 1 bis 6 zur Förderung der Durchblutung
eines Körperteils.
9. Verwendung des Geräts nach einem der Ansprüche 1 bis 6 zum Muskelaufbau.
10. Verwendung des Geräts nach einem der Ansprüche 1 bis 6 zu kosmetischen Zwecken.