[0001] Die Erfindung betrifft eine Magaziniervorrichtung für ein Eintreibgerät mit einem
Führungsteil, der koaxial zu einer Eintreibachse des Eintreibgerätes an diesem angebracht
ist, einer Aufnahmeeinrichtung, die von dem Führungsteil abragt und einen freien Aufnahmequerschnitt
zur Aufnahme eines Trägerstreifens mit Befestigungsmitteln aufweist, einer Verriegelungsvorrichtung,
die durch Steuermittel des Führungsteiles betätigbar ist und eine Austrittsöffnung
des Aufnahmequerschnittes für die Befestigungsmittel in einer Freigabeposition freigibt
und in einer Sperrposition sperrt, sowie einem Transportschieber, der entlang einer
Transportschieberführung in Richtung der Austrittsöffnung federelastisch beaufschlagbar
ist und der zum Transport der Befestigungsmittel in Richtung Eintreibachse Anlegemittel
aufweist, die in einer Transportstellung in den Aufnahmequerschnitt verlegt sind,
wobei der Transportschieber eine Offenstellung aufweist, in der er gegenüber der Transportschieberführung
festgelegt ist und die Anlegemittel den Aufnahmequerschnitt in Richtung einer Einführungsöffnung
freigeben.
[0002] Mit einem Eintreibgerät, das mit einer derartigen Magaziniervorrichtung ausgestattet
ist, lassen sich in kurzer Zeit eine grosse Zahl von Befestigungsmitteln eintreiben.
Der Transport und die Vereinzelung der Befestigungsmittel erfolgt dabei durch das
Zusammenspiel des Transportschiebers mit der Verriegelungsvorrichtung. Diese wird
während einem Setzvorgang beim Anpressen des Führungsteiles gegen ein zu bearbeitendes
Werkstück durch die beweglichen Steuermittel in vorbestimmter Weise in die Freigabe-
und die Sperrposition verbracht. Gleichzeitig greift an den Befestigungsmitteln durch
den Transportschieber eine permanente Federkraft an, die in der Freigabeposition ein
Verschieben der Befestigungsmittel in Richtung des Führungsteiles verursacht. Durch
die Offenstellung des Transportschiebers ist es möglich, die Befestigungsmittel auch
entgegen der Transportrichtung aus der Aufnahmeeinrichtung zu entfernen.
[0003] Aus der DE 197 07 235 ist ein Magazin für Befestigungsmittel bekannt, bei dem der
Transportschieber in einer Offenstellung an der Transportschieberführung festgelegt
ist. Hierzu ist an dem Transportschieber ein zweiarmiger Hebel vorgesehen, dessen
erster Hebelarm an einer entsprechenden Ausnehmung in einer Seitenwand des Aufnahmequerschnitts
eingehakt wird. Gleichzeitig werden dabei die durch Transporklinken gebildeten und
am zweiten Hebelarm gehaltenen Anlegemittel aus dem freien Aufnahmequerschnitt herausgeschwenkt.
[0004] Nachteilig an der bekannten Magaziniervorrichtung ist, dass deren Konstruktion wegen
des zweiarmigen Hebels relativ aufwändig ist. Zudem können die Befestigungsmittel
bei gelöstem Magazin nicht sicher in dem Aufnahmequerschnitt gehalten werden.
[0005] Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer Magaziniervorrichtung
die genannten Nachteile zu vermeiden und bei einfachem Aufbau jederzeit ein sicheres
Halten der Befestigungsmittel im Aufnahmequerschnitt zu ermöglichen.
[0006] Erfindungsgemäss wird die Aufgabe dadurch gelöst, dass der Transportschieber in der
Offenstellung vom Aufnahmequerschnitt beabstandet ist.
[0007] Hierdurch kann der Transportschieber zusammen mit den Anlegemitteln vollständig vom
Aufnahmequerschnitt entfernt werden, wodurch dieser in Richtung Einführungsöffnung
freigegeben wird. Die Anlegemittel können somit unbeweglich am Transportschieber gehalten
werden, wodurch sich der Aufbau des Transportschiebers und der Magaziniervorrichtung
insgesamt erheblich vereinfachen lässt. In der Transportstellung des Transportschiebers
liegen die Anlagemittel dagegen in dem Aufnahmequerschnitt und sorgen für eine stabile
Kraftübertragung vom Transportschieber auf die Befestigungsmittel. Zudem wird in der
Transportstellung ein ungewolltes Herausfallen der Befestigungsmittel aus der Einführöffnung
zuverlässig vermieden.
[0008] Vorteilhafterweise weist die Transportschieberführung an einem von der Austrittsöffnung
abgewandten Ende gegenüber dem Aufnahmequerschnitt eine Verlängerung auf. Hierdurch
ist es möglich den Transportschieber über die Einführungsöffnung des Aufnahmequerschnittes
hinaus von dem Führungsteil wegzubewegen. Gleichzeitig werden hierbei die Anlegemittel
des Transportschiebers aus dem Aufnahmequerschnitt entfernt. Durch die blosse Verlängerung
der Transportschieberführung wird hierbei ein besonders einfacher Aufbau der Magaziniervorrichtung
erzielt.
[0009] Bevorzugterweise weist der Aufnahmequerschnitt an der Einführungsöffnung einen Einführungsabschnitt
auf. Dieser ist zur Einführungsöffnung hin von der Transportschieberführung weg gerichtet.
Durch die richtungsmässige Wegführung des Einführungsabschnittes von der Transportschieberführung
kann die Beabstandung des Transportschiebers vom Aufnahmequerschnitt über einen besonders
kurzen Abschnitt erfolgen. Hierdurch wird der für die Beabstandung benötigte Bauraum
minimiert.
[0010] Vorteilhafterweise ist der Transportschieber in Richtung der Offenstellung federelastisch
beaufschlagbar, wodurch eine besonders stabile Festlegung des Transportschiebers in
der Offenstellung erzielt wird, die ein störungsfreies Be- und Entladen des Aufnahmequerschnittes
mit Befestigungsmitteln gewährleistet.
[0011] In einer besonders bevorzugten Ausführungsform ist der Transportschieber durch eine
Rollfedervorrichtung federelastisch beaufschlagbar. Zudem weist die Transportschieberführung
an dem von der Austrittsöffnung abgewandten Ende eine Krümmung mit einem Umkehrpunkt
auf. Dabei beaufschlagt die Rollfedervorrichtung den Transportschieber bei einer Beabstandung
von der Austrittsöffnung, die über den Umkehrpunkt hinaus geht, in Richtung der Offenstellung.
Auf diese Weise wird sowohl die zum Transport der Befestigungsmittel erforderliche
Federkraft in Richtung der Austrittsöffnung als auch die Beaufschlagung des Transportschiebers
in die Offenstellung durch das gleiche Federelement erbracht. Die Auswahl zwischen
beiden Beaufschlagungsrichtungen der Rollfedervorrichtung erfolgt dabei durch die
Positionierung des Transportschiebers gegenüber dem Umkehrpunkt der Transportschieberführung.
Auf diese Weise ist die Umschaltung zwischen der Transportstellung und der Offenstellung
des Transportschiebers besonders einfach und bequem.
[0012] Ferner weist die Aufnahmeeinrichtung vorteilhafterweise eine lösbare Verbindung mit
dem Eintreibgerät auf, wobei die Verriegelungsvorrichtung den Aufnahmequerschnitt
im gelösten Zustand selbsttätig sperrt. Hierdurch kann der Aufnahmequerschnitt an
der Austrittsöffnung durch die Verriegelungsvorrichtung und an der Einführungsöffnung
durch die Anlegemittel verriegelt werden. Auf diese Weise ist es möglich die Aufnahmeeinrichtung
auch im befüllten Zustand von dem jeweiligen Eintreibgerät abzunehmen, ohne dass die
Befestigungsmittel unbeabsichtigt aus dem Aufnahmequerschnitt herausfallen.
[0013] Ferner wird die Aufgabe erfindungsgemäss durch ein Eintreibgerät gelöst, das eine
Magaziniervorrichtung nach einem der vorangegangenen Ausführungsbeispiele aufweist.
[0014] Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert.
Es zeigen:
- Fig. 1
- eine Ansicht eines Eintreibgerätes mit einer erfindungsgemässen Magaziniervorrichtung
bei gelöster Aufnahmeeinrichtung,
- Fig. 2
- eine perspektivische Teildarstellung einer Aufnahmeeinrichtung mit teilweise freigeschnittener
Ansicht einer Austrittsöffnung der Aufnahmeeinrichtung im befüllten Zustand,
- Fig. 3
- einen Längsschnitt in der Ebene III-III der Figur 1 der Aufnahmeeinrichtung mit einem
Transportschieber in einer Offenstellung und
- Fig. 4
- einen Längsschnitt in der Ebene IV-IV der Aufnahmeeinrichtung entsprechend der Figur
3, jedoch mit dem Transportschieber in Endlage einer Transportstellung.
Fig. 1 zeigt eine Magaziniervorrichtung 2, die an einem schematisch dargestellten
Eintreibgerät 4 in Form eines Schraubgerätes, wie beispielsweise einem Akkuschrauber,
angebracht ist. Die Magaziniervorrichtung 2 besteht im Wesentlichen aus einem etwa
hülsenförmigen Führungsteil 6 und einer davon abragenden Aufnahmeeinrichtung 8. Der
Führungsteil 6 und die Aufnahmeeinrichtung 8 sind über eine lösbare Verbindungsanordnung
10 verbindbar, die hier im gelösten Zustand gezeigt ist.
[0015] Der Führungsteil 6 ist mittels einer Verbindungshülse 12 an dem Eintreibgerät 4 befestigt.
An dem in Eintreibrichtung E stehenden Ende weist der Führungsteil 6 ein Anschlagelement
14 auf, das teleskopierbar am übrigen Führungsteil 6 gelagert ist. Zudem ist an einer
Aussenseite 16 des Führungsteiles 6 ein Steuermittel 18 in Form einer Anschlagsrippe
ausgeformt.
[0016] Die Aufnahmeeinrichtung 8 wird mittels der Verbindungsanordnung 10 bewegungsfest
mit dem Anschlagelement 14 gekoppelt. Hierzu ist das Anschlagelement 14 mit einem
seitlich vom Führungsteil 6 abstehenden Trägerelement 20 verbunden, auf das die Aufnahmeeinrichtung
8 im Bereich einer Verriegelungsvorrichtung 22 aufgeschoben wird.
[0017] Diese Verriegelungsvorrichtung 22 weist, wie insbesondere aus Fig. 2 zu entnehmen
ist, eine um eine Achse 24 verschwenkbare Verriegelungsklinke 26 auf. Mit dieser Verriegelungsklinke
26 ist eine Austrittsöffnung 28 eines Aufnahmekanals mit einem Aufnahmequerschnitt
30 der Aufnahmeeinrichtung 8 teilweise verriegelbar, in dem ein Trägerstreifen 32
mit darin gehaltenen Befestigungsmitteln 34 untergebracht ist. In der in Figur 2 dargestellten
Sperrposition der Verriegelungsklinke 26 greift diese in eine von mehreren Eingriffausnehmungen
36, die an dem Trägerstreifen 32 ausgeformt sind. Ferner ist an der Verriegelungsklinke
32 ein Betätigungselement 38 ausgeformt. Durch Druck auf dieses Betätigungselement
38 wird die Verriegelungsklinke 26 in eine gestrichelt dargestellte Freigabeposition
verbracht, in der die Austrittsöffnung 28 für den Trägerstreifen 32 und die Befestigungsmittel
34 freigegeben wird.
[0018] Zum Transport des Trägerstreifens 32 in Richtung der Austrittsöffnung 28 ist, wie
insbesondere aus den Fig. 3 und 4 zu entnehmen ist, ein Transportschieber 40 vorgesehen.
Zur besseren Darstellung ist der Transportschieber 40 an der längsgeschnittenen Aufnahmeeinrichtung
8 gezeigt. Der Transportschieber weist einen Betätigungskörper 42 auf, der an der
Aussenseite der Aufnahmeeinrichtung 8 geführt ist und somit von aussen betätigt werden
kann. Über einen als Anlegemittel 44 fungierenden Steg ist der Betätigungskörper 42
mit einer Rollfedervorrichtung 46 verbunden, die mit zwei Stiftelementen 48 in eine
nutartige Transportschieberführung 50 der Aufnahmeeinrichtung 8 greift.
[0019] Die Rollfedervorrichtung 46 weist eine Wickeltrommel 52 zum Auf- und Abwickeln eines
Zugbandes 54 auf, das mit seinem freien Ende 54a im Bereich der Austrittsöffnung 28
festgelegt ist.
[0020] Aus den Fig. 3 und 4 ist ferner zu entnehmen, dass der Aufnahmequerschnitt 30 über
die nahezu gesamte Länge B parallel zur Transportschieberführung 50 ausgebildet ist.
Lediglich an einem von der Austrittsöffnung 28 abgewandten Ende weist der Aufnahmequerschnitt
30 einen Einführungsabschnitt 56 auf, der in Richtung einer Einführungsöffnung 58
von der Transportschieberführung 50 weg gekrümmt ist.
[0021] Wie insbesondere aus Fig. 4 zu entnehmen ist, weist die Transportschieberführung
50 im Bereich der Einführungsöffnung 58 gegenüber dem Aufnahmequerschnitt 30 eine
Verlängerung 60 auf, die an dem von der Austrittsöffnung 28 abgewandten Ende der Transportschieberführung
50 in eine stärkere Krümmung 62 mündet. An dieser Krümmung 62 befindet sich ein fiktiver
Umkehrpunkt 64. Falls der Transportschieber 40 über diesen Umkehrpunkt 64 hinaus von
der Austrittsöffnung 28 weg verschoben wird, wird der Transportschieber 40 durch die
Rollfedervorrichtung 46 zu einem Endanschlag 66 der Krümmung 62 bewegt und gegen diesen
vorgespannt.
[0022] In dieser Position steht der Transportschieber 40 bezogen auf den Aufnahmequerschnitt
30 in einer Offenstellung, wie sie in Fig. 3 dargestellt ist. In dieser Offenstellung
kann dem Aufnahmequerschnitt 30 der Aufnahmeeinrichtung 8 ein Trägerstreifen 32 mit
Befestigungsmitteln 34 zugeführt werden.
[0023] Anschliessend wird der Transportschieber 40 vom Endanschlag 66 weg über den Umkehrpunkt
64 hinaus bewegt. Hierdurch wird er in eine Transportstellung verbracht, wie beispielsweise
in Fig. 2 dargestellt, in der er durch Zug der Rollfedervorrichtung 46 an dem Zugband
54 in Richtung der Austrittsöffnung 28 vorgespannt ist. Über den als Anlegemittel
44 fungierenden Steg drückt der Transportschieber 40 gegen den Trägerstreifen 32 und
beaufschlagt diesen in Richtung der Austrittsöffnung 28.
[0024] Durch Verbindung der Aufnahmeeinrichtung 8 an dem Anschlagelement 14 des Führungsteiles
6 kann nun der Eintreibvorgang erfolgen. Hierzu wird das Anschlagelement 14 gegen
ein nicht dargestelltes zu bearbeitendes Werkstück gedrückt. Dabei verschiebt sich
das Anschlagelement 14 in den übrigen Führungsteil 6. Gleichzeitig wird auch die Aufnahmeeinrichtung
8 gegenüber dem Führungsteil 6 verschoben. Hierbei kommt das Betätigungselement 38
der Verriegelungsvorrichtung 22 in Anlage mit dem Steuermittel 18 und wird von diesem
gedrückt. Hierdurch wird die Verriegelungsklinke 26 um die Achse 24 verschwenkt und
gibt die Austrittsöffnung 28 frei.
[0025] Da der Trägerstreifen 32 nach wie vor durch den Transportschieber 40 in Richtung
der Austrittsöffnung 28 beaufschlagt ist, verschiebt sich dieser gegenüber dem Aufnahmequerschnitt
30 soweit, bis das erste Befestigungsmittel 34 in einer Eintreibachse A des Eintreibgerätes
4 liegt.
[0026] Nach dem Eintreiben des ersten Befestigungsmittels 34 wird das Eintreibgerät 4 wieder
von dem Werkstück entfernt. Gleichzeitig bewegt sich das Anschlagelement 14 wieder
aus dem übrigen Führungsteil 6 heraus. Hierbei wird die Verriegelungsklinke 26 von
dem Steuermittel 18 entfernt, wodurch diese um die Achse 24 wieder in ihre Sperrposition
zurückschwenken kann. Hierbei greift sie in die nächste Eingriffausnehmung 36 des
Trägerstreifens 32 und verhindert dessen Weitertransport.
[0027] Auf diese Weise können in kürzen Abständen hintereinander viele Eintreibvorgänge
vorgenommen werden.
[0028] Sobald alle Befestigungsmittel 34 eines Trägerstreifens 32 verbraucht sind, wird
der Transportschieber 40 mittels des Betätigungskörpers 42 über die Verlängerung 60
und den Umkehrpunkt 64 hinaus in die Offenstellung verbracht (Fig. 3). Anschliessend
kann der Aufnahmequerschnitt 30 neu befüllt werden, da er nun nicht mehr durch den
Transportschieber 40 blockiert wird.
[0029] Darüber hinaus ist es auch möglich eine noch befüllte Aufnahmeeinrichtung 8 von dem
Führungsteil 6 abzunehmen, beispielsweise um eine andere Aufnahmeeinrichtung 8 mit
anderen Befestigungsmitteln 34 anzubringen. In einem solchen gelösten Zustand der
Aufnahmeeinrichtung verhindert die Verriegelungsvorrichtung 22 an der Austrittsöffnung
28 und der in Transportstellung stehende Transportschieber 40 ein unbeabsichtigtes
Herausfallen der Befestigungsmittel 34 aus der Aufnahmeeinrichtung 8.
1. Magaziniervorrichtung (2) für ein Eintreibgerät (4) mit einem Führungsteil (6), der
koaxial zu einer Eintreibachse (A) des Eintreibgerätes (4) an diesem angebracht ist,
einer Aufnahmeeinrichtung (8), die von dem Führungsteil (6) abragt und einen freien
Aufnahmequerschnitt (30) zur Aufnahme eines Trägerstreifens (32) mit Befestigungsmitteln
(34) aufweist, einer Verriegelungsvorrichtung (22), die durch Steuermittel (18) des
Führungsteiles (6) betätigbar ist und eine Austrittsöffnung (28) des Aufnahmequerschnittes
(30) für die Befestigungsmittel (34) in einer Freigabeposition freigibt und in einer
Sperrposition sperrt, sowie einem Transportschieber (40), der entlang einer Transportschieberführung
(50) in Richtung der Austrittsöffnung (28) federelastisch beaufschlagbar ist und der
zum Transport der Befestigungsmittel (34) in Richtung der Eintreibachse (A) Anlegemittel
(44) aufweist, die in einer Transportstellung in den Aufnahmequerschnitt (30) verlegt
sind, wobei der Transportschieber (40) eine Offenstellung aufweist, in der er gegenüber
der Transportschieberführung (50) festgelegt ist und die Anlegemittel (44) den Aufnahmequerschnitt
(30) in Richtung einer Einführungsöffnung (58) freigeben, dadurch gekennzeichnet, dass der Transportschieber (40) in der Offenstellung vom Aufnahmequerschnitt (30) beabstandet
ist.
2. Magaziniervorrichtung für Eintreibgeräte, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Transportschieberführung (50) an einem von der Austrittsöffnung (28) abgewandten
Ende gegenüber dem Aufnahmequerschnitt (30) verlängert ist.
3. Magaziniervorrichtung für Eintreibgeräte, nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufnahmequerschnitt (30) an der Einführungsöffnung (58) einen Einführungsabschnitt
(56) aufweist, der zur Einführungsöffnung (58) hin von der Transportschieberführung
(50) weg gerichtet ist.
4. Magaziniervorrichtung für Eintreibgeräte, nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Transportschieber (40) in Richtung der Offenstellung federelastisch beaufschlagbar
ist.
5. Magaziniervorrichtung für Eintreibgeräte, nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Transportschieber (40) durch eine Rollfedervorrichtung (46) federelastisch beaufschlagbar
ist und die Transportschieberführung (50) an dem von der Austrittsöffnung (28) abgewandten
Ende eine Krümmung (62) mit einem Umkehrpunkt (64) aufweist, wobei die Rollfedervorrichtung
(46) den Transportschieber (40) bei einer Beabstandung von der Austrittsöffnung (28),
die über den Umkehrpunkt (64) hinaus geht, in Richtung der Offenstellung beaufschlagt.
6. Magaziniervorrichtung für Eintreibgeräte, nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmeeinrichtung (8) eine lösbare Verbindung mit dem Eintreibgerät (4) aufweist
und die Verriegelungsvorrichtung (22) den Aufnahmequerschnitt (30) im gelösten Zustand
selbsttätig sperrt.
7. Kraftbetriebenes Eintreibgerät (4) mit einer Magaziniervorrichtung (2) nach einem
der Ansprüche 1 bis 6.