[0001] Stand der Technik hinsichtlich dem allgemeinen Aufbau: Winkelschleifer, insbesondere
Einhandwinkelschleifer, weisen üblicherweise einen Elektromotor, bestehend aus Polschuh
und Anker sowie ein Winkelgetriebe, bestehend aus Ritzel, Tellerrad und Arbeitsspindel
auf. Die Ankerwelle ist im Motorengehäuse gelagert, der Polschuh wird meist in dieses
eingepresst. Die Bürstenhalter sind ebenfalls i.d.R. im Motorgehäuse befestigt. Der
Motor kann außerhalb des Motorgehäuses nicht betrieben werden, da dieses die Funktion
hat, die Bauteile relativ zueinander zu positionieren.
[0002] Das Ritzel sitzt direkt auf der Ankerwelle des Motors. Auch das Getriebe ist daher
ohne die Ankerwelle nicht zu betreiben, da diese die Funktion einer Getriebeeingangswelle
übernimmt.
Ferner ist Stand der Technik hinsichtlich dem Getriebe:
[0003] Das Winkelgetriebe eines elektrisch betriebenen Winkelschleifers hat die Aufgaben,
den Kraftfluss um 90° umzulenken und die Drehzahl des üblicherweise schnell laufenden
Elektromotors auf die niedrigere Arbeitsdrehzahl zu untersetzen.
[0004] Das Antriebsritzel ist üblicherweise direkt auf der Ankerwelle des Elektromotors
befestigt und treibt die Abtriebsspindel über ein Tellerrad an. Die Spindel ist im
Getriebegehäuse in zwei Lagerstellen beidseitig des Tellerrades gelagert. Die Lagerstellen
der Motorwelle befinden sich üblicherweise im Getriebe- und im Motorgehäuse. Das Festlager
der Motorwelle ist üblicherweise zwischen Ritzel und Lüfter auf der Ankerwelle angeordnet,
das Loslager befindet sich am kollektorseitigen Wellenende. Es ergibt sich also eine
Anordnung mit "fliegendem" Ritzel.
Ferner ist Stand der Technik hinsichtlich der Motorlagerung:
[0005] Elektrowerkzeuge besitzen üblicherweise einen Elektromotor, bestehend aus Polschuh
und Anker, wobei die Ankerwelle im Motorengehäuse gelagert ist und der Polschuh meist
in dieses eingepresst wird. Die Bürstenhalter sind ebenfalls i.d.R. im Motorgehäuse
befestigt.
[0006] US 6 386 961 B offenbart eine Handwerkzeugmaschine und eine Winkelschleifmaschinengetriebe gemäß
dem Oberbegriff der Ansprüchen 1 und 9.
[0007] Ferner ist Aufgabe der Erfindung hinsichtlich dem allgemeinen
Aufbau und dem Getriebe:
[0008] Ermöglichen eines modularen Aufbaus für eine Handwerkzeugmaschine, insbesondere eine
Winkelschleifmaschine, zur Montageerleichterung und Verbesserung der Servicefreundlichkeit
sowie zur Unterstützung von Baukastensystemen.
[0009] Zur Reduzierung der Montagekosten kommt der einfachen Montierbarkeit besondere Bedeutung
zu.
[0010] Diese Aufgabe wird durch die Merkmale der Ansprüchen 1 und 9 gelöst.
Ferner ist Aufgabe der Erfindung hinsichtlich der Motorlagerung:
[0011] Aufnehmen eines komplett gelagerten Elektromotors, insbesondere eines gekapselten
DCMotors, in einem Schalengehäuse. Die Aufnahme soll den Motor im Gehäuse positionieren,
Lagefehler ausgleichen und Stöße elastisch abfedern und dämpfen.
Ferner ist Aufgabe der Erfindung hinsichtlich der Verbindung zwischen dem Motor und
dem Getriebe:
[0012] Konstruktiv einfaches Realisieren eines modularen Aufbaus für einen Winkelschleifer
zur Montageerleichterung und Verbesserung der Servicefreundlichkeit sowie zur Unterstützung
von Baukastensystemen.
[0013] Soll ein fertig gelagerter Motor ("Dosenmotor") in einem Winkelschleifer verwendet
werden, wird vorteilhaft eine modulare Bauweise mit einem Motor und einem Getriebe
als eigenständig funktionsfähige Baugruppen gewählt. Diese Baugruppen sollten über
eine möglichst kostengünstige Kupplung miteinander verbunden werden. Diese Kupplung
sollte ferner insbesondere in bestimmten Grenzen einen Achsversatz sowie einen Winkelfehler
zwischen Ankerwelle und Getriebeeingangswelle ausgleichen können. Die in der Erfindung
beschriebene Kupplung erfüllt diese Aufgaben.
Vorteile der Erfindung gegenüber dem Bekannten hinsichtlich dem allgemeinen Aufbau:
[0014] Ein modularer Aufbau von Elektrowerkzeugen erleichtert die Montage des Gerätes und
erhöht die Servicefreundlichkeit, da einzelne Komponenten einfach und schnell auszutauschen
sind.
[0015] Die Entwicklung von Baukastensystemen wird durch einen modularen Aufbau unterstützt.
Ferner sind Vorteile der Erfindung gegenüber dem Bekannten hinsichtlich dem Getriebe:
[0016] Ein erfindungsgemäßes Getriebe stellt im Gegensatz zu den bei Winkelschleifern bekannten
Lösungen eine eigenständige, voll funktionsfähige Baugruppe dar, die einfach mit anderen
Baugruppen (z. B. Motor) kombinierbar ist.
[0017] Die Lagerung der Ritzelwelle mit Lagerstellen auf beiden Seiten des Antriebsritzels,
insbesondere im Getriebegehäuse, ermöglicht eine bessere Aufnahme der Getriebekräfte
als die üblichen Lösungen mit "fliegendem" Ritzel. Die Montage der Ritzelwelle erfolgt
ohne Schrauben durch einfaches Ineinanderstecken. Dies ermöglicht Einsparungen bei
den Montagekosten. Die vorgestellte Art der Montage ermöglicht es, eine vormontierte
Unterbaugruppe aus Ritzelwelle, Ritzel, Kugellager und aufgepressten Lüfter zu montieren
und gleichzeitig axial zu sichern.
Ferner sind Vorteile der Erfindung gegenüber dem Bekannten hinsichtlich der Motorlagerung:
[0018] Gegenüber der bekannten Einbausituation bietet die vorgeschlagene Lösung den Vorteil,
dass die in den Lagerstellen vorgesehenen Gummiringe aufgrund ihrer federnden und
dämpfenden Eigenschaften Stöße und Vibrationen dämpfen können und so die Lebensdauer
und Betriebseigenschaften des Geräts günstig beeinflussen.
[0019] Zusätzlich ermöglichen die Gummiringe einen Ausgleich von Achsfehlern, d.h. die Gummiringe
stellen eine Dämpfungseinheit und zudem eine Ausgleichskupplung dar. Besonders vorteilhaft
ist die vorgeschlagene Lösung bei einem modularen Aufbau des Elektrowerkzeuges einsetzbar.
Ferner ist zwar die Lösung bei verschiedenen dem Fachmann als geeignet erscheinenden
Motoren denkbar, besonders vorteilhaft jedoch bei Akku betriebenen Motoren.
Ferner sind Vorteile der Erfindung gegenüber dem Bekannten hinsichtlich der Verbindung
zwischen dem Motor und dem Getriebe:
[0020] Ein modularer Aufbau von Elektrowerkzeugen erleichtert die Montage des Gerätes und
erhöht die Servicefreundlichkeit, da einzelne Komponenten einfach und schnell auszutauschen
sind.
[0021] Die Entwicklung von Baukastensystemen wird durch einen modularen Aufbau unterstützt.
Die beschriebene Kupplung ist besonders kostengünstig. Über ihre eigentliche Funktion
hinaus lassen sich noch Zusatzfunktionen, wie z. B. eine Ruckdämpfung integrieren.
Ferner kann über die Kupplung eine vorteilhafte Verlängerung einer kurzen Ankerwelle,
insbesondere eines Dosenmotors, ermöglicht werden, so dass vorteilhaft ein Winkelgetriebe
angebaut werden kann. Durch die Kupplung können vorteilhaft Standardmotoren verwendet
werden.
Beschreibung zu den Fig. 1 bis 5:
[0022] Fig. 1 zeigt das Getriebegehäuse 10, die Luftleitscheibe 20 und eine Unterbaugruppe
30, bestehend aus Ritzelwelle 31, Ritzel 32, Kugellager 33 und Lüfter 34.
[0023] Die Unterbaugruppe 30 wird vormontiert, indem zunächst das Kugellager 33 auf die
Ritzelwelle 31 aufgeschoben und anschließend das Ritzel 32 aufgepresst wird. Auf das
gegenüberliegende Wellenende wird der Lüfter 34 aufgepresst, der über eine Innenverzahnung
35 verfügt, die die Kupplungsfunktion übernimmt. Für die spätere Montage der Baugruppe
30 im Getriebegehäuse 10 ist es notwendig, dass das Ritzel 32 einen um mehrere Millimeter
geringeren Durchmesser als das Kugellager 33 hat.
[0024] In das Getriebegehäuse 10 wird zunächst eine Lagerbuchse oder ein Nadellager (im
Bild nicht dargestellt) eingepresst. Diese Lagerbuchse bzw. dieses Nadellager bildet
das Loslager für die Ritzelwelle 31. Anschließend wird ein O-Ring zur Abdichtung des
Kugellagers 33 in die Nut 12 im Lagersitz 11 eingelegt.
[0025] Die Luftleitscheibe 20 erfüllt eine Doppelfunktion: Erstens decken die seitlich überstehenden
Flächen 21, 22 Hohlräume im Getriebegehäuse ab und leiten die Kühlluft des Motors
zu den Luftaustrittsöffnungen im Getriebegehäuse. Zweitens übernimmt die Luftleitscheibe
20 die axiale Sicherung des Kugellagers 33 in seinem Lagersitz 11 im Getriebegehäuse.
Zur Montage wird die Luftleitscheibe 20 ins Getriebegehäuse eingedrückt, Fig. 2. Dabei
hintergreifen vier Laschen 23 an der Luftleitscheibe 20 entsprechende Haken 13 am
Getriebegehäuse 10. Die Luftleitscheibe ist damit eingeklipst.
[0026] Miteinander korrespondierende Schrägen 14, 24 am Getriebegehäuse 10 und an den Laschen
23 der Luftleitscheibe 20 sorgen dafür, dass die Luftleitscheibe 20 bis zum Anliegen
der Laschen 23 an den entsprechenden Flächen der Haken 13 nach hinten (in Richtung
A) gedrückt wird. Das zum Einklipsen benötigte Axialspiel wird so durch die elastische
Verspannung der Luftleitscheibe 20 eliminiert.
[0027] Zur Montage der Baugruppe 30 wird diese in die Luftleitscheibe 20 eingeklipst. Dabei
gleiten das Wellenende 36 in das ins Getriebegehäuse eingepresste Nadellager (nicht
dargestellt) und das Kugellager 33 in den entsprechenden Lagersitz 11 im Getriebegehäuse.
Der Außenring des Kugellagers 33 schiebt dabei vier Schnapphaken 25 radial nach außen
in entsprechende Ausnehmungen 16 im Getriebegehäuse 10. In der Endlage liegt der Außenring
des Kugellagers 33 an einer Anlageschulter 15 im Getriebegehäuse an. Die Schnapphaken
25 können wieder nach innen in ihre unbelastete Ausgangslage zurückschwenken und so
eine Verschiebung des Außenringes des Kugellagers 33 in der Axialrichtung A verhindern.
Fig. 3 zeigt die montierte Getriebebaugruppe. Der Lüfter 34 ist in dieser Ansicht
nicht dargestellt, um die Luftleitscheibe 20 mit den verrasteten Schnapphaken 25 sichtbar
zu machen.
[0028] Die im Betrieb auftretenden axialen Getriebekräfte wirken in Richtung A auf die Schnapphaken
25. Die Schnapphaken 25 sind so ausgelegt, dass sie im entspannten Zustand (d. h.
nach Einstecken der Baugruppe 30) eine geringfügige radiale Anstellung nach innen
aufweisen. Daher ist ein Zurückweichen der Schnapphaken 25 radial nach außen allein
aufgrund einer Axialkraft in Richtung A ausgeschlossen. Aufgrund ihrer Geometrie haben
die Schnapphaken 25 die Tendenz, einer Kraft aus Richtung A radial nach innen auszuweichen.
Um zu vermeiden, dass sich das Axialspiel der Baugruppe 30 aufgrund der wirkenden
Getriebekräfte unzulässig vergrößert, sind an den Enden der Schnapphaken 25 Anschlagnocken
26 angeordnet, die im montierten Zustand den Außenring des Kugellagers 33 umgreifen,
vgl. Fig. 5.
[0029] Da die Schnapphaken 25 und die Laschen 23 im montierten Zustand vom Lüfter 34 verdeckt
werden, ist eine zerstörungsfreie Demontage der Getriebebaugruppe 30 nicht möglich.
Zur Demontage der Baugruppe 30 aus dem Getriebegehäuse 10 wird die Baugruppe 30 in
Richtung A aus dem Getriebegehäuse 10 herausgehebelt. Dabei brechen die Schnapphaken
25 am Luftleitring 20. Nach Entnahme der Baugruppe 30 kann der zerstörte Luftleitring
20 durch Herausbrechen oder Zurückbiegen der Laschen 23 aus dem Getriebegehäuse 10
entfernt werden. Grundsätzlich wäre jedoch auch eine zerstörungsfreie Demontage denkbar.
Beschreibung der Figur 1A:
[0030] Fig. 1A zeigt als Ausführungsbeispiel das Motorgehäuse (2A) eines Elektrowerkzeuges
als Schalengehäuse. Der Motor (1A) ist komplett als Einheit gelagert (gekapselter
Motor) und auch außerhalb des Motorgehäuses (2A) funktionsfähig.
[0031] Der Motor (1A) weist an seinem vorderen und hinteren Ende zylindrische Aufnahmedome
auf. Vor dem Einlegen des Motors (1A) in die Gehäuseschalen werden passende O-Ringe
aus Gummi (3A) über diese Aufnahmedome geschoben.
[0032] Beim Zusammenschrauben der Gehäuseschalen werden die Gummiringe eingeklemmt und ermöglichen
eine effektive Dämpfung von Vibrationen und Stößen sowie einen Ausgleich von Toleranzen.
Beschreibung der Figur 1B:
[0033] Fig. 1B zeigt als Ausführungsbeispiel einen Winkelschleifer mit modularem Aufbau.
Der Motor (1B) ist komplett als Einheit gelagert ("Dosenmotor") und auch außerhalb
des Motorgehäuses (3B) einsetzbar.
[0034] Das Getriebe weist eine Antriebs- (4B) und eine Abtriebswelle (5B) auf, die jeweils
im Getriebegehäuse (6B) gelagert sind. Das Getriebe ist damit unabhängig vom Motor
(1B) zu betreiben.
[0035] Die Ankerwelle (2B) des Motors und die Antriebswelle (4B) des Getriebes werden mit
einer geeigneten Kupplung verbunden. Diese Kupplung könnte z. B. als eine Sicherheitskupplung
ausgelegt sein, die den Antriebsstrang unterbricht, wenn beispielsweise die Abtriebswelle
(Arbeitsspindel) plötzlich blockiert wird. Diese Kupplung soll hier nicht näher beschrieben
werden.
Beschreibung der Figuren 1C bis 3C:
[0036] Fig. 1C zeigt den modularen Aufbau eines Elektrowerkzeuges am Beispiel eines Winkelschleifers.
Der Motor (1C) und das Winkelgetriebe (3C) sind als separate Baugruppen eigenständig
funktionsfähig. Die Kupplung besteht aus der kraft- und/oder formschlüssig mit der
Ankerwelle des Motors (1C) verbundenen Zahnhülse (2C) und der in den Lüfter (4C) integrierten
Innenverzahnung (5C). Der Lüfter (4C) ist seinerseits kraft und/oder formschlüssig
mit der Getriebeeingangswelle verbunden.
[0037] Die Innenverzahnung (5C) und die Zahnhülse (2C) sind so bemessen, dass zwischen beiden
ein definiertes Laufspiel in radialer Richtung entsteht, das es ermöglicht, einen
Achsversatz zwischen Ankerwelle und Getriebeeingangswelle auszugleichen. Die Zahnhülse
(2C) ist darüber hinaus ballig geformt, um einen Winkelversatz zwischen beiden Wellen
ausgleichen zu können.
[0038] Fig. 2C zeigt den Lüfter (4C) mit Innenverzahnung (5C) sowie die Getriebeeingangswelle
(6C). Die Getriebeeingangswelle (6C) weist an ihrem lüfterseitigen Ende einen Sechskant
(7C) sowie einen zylindrischen Teil (9C) mit einem Einstich (8C) auf.
[0039] Fig. 3C zeigt den Lüfter (4C), der getriebeseitig einen entsprechenden Innensechskant
(10C) und eine zylindrische Fügefläche (11C) aufweist. Innerhalb der Fügefläche (11C)
befindet sich ein Ring (12C) mit geringfügig kleinerem Innendurchmesser als dem der
zylindrischen Fügefläche (11C) und ragt über diese in radialer Richtung nach innen
hinaus.
[0040] Zur Montage wird der Lüfter (4C) in seiner Innenverzahnung (5C) aufgenommen und über
den zylindrischen Teil (9C) der Getriebewelle gepresst. Unter Ausnutzung der elastischen
Eigenschaften des Kunststoffmaterials setzt sich der innere Ring (12C) in den entsprechenden
Einstich (8C) in der Getriebewelle und dient so zur axialen Sicherung des Lüfters
(4C) auf der Welle. Gleichzeitig greift der Innensechskant (10C) des Lüfters (4C)
über den Sechskant (7C) an der Welle. Die Drehmomentübertragung vom Lüfter (4C) auf
die Getriebeeingangswelle erfolgt somit sowohl kraft- als auch formschlüssig.
1. Handwerkzeugmaschine, insbesondere winkelschleifmaschine, mit einem Motor (1A) und
einem Getriebe, wobei der Motor und/oder das Getriebe als montierbares Funktionsmodul
ausgebildet ist und das Getriebe als montierbares Funktionsmodul mit einer in einem
Getriebegehäuse gelagerten Getriebeeingangswelle (31) ausgebildet ist, gekennzeichnet durch eine Einheit (20), wobei die Getriebeeingangswelle (31) über die im Getriebegehäuse
über eine Rastverbindung fixierte Binheit (20) fixiert ist und die Getriebeeingangswelle
(31) über eine Rastverbindung in der im Getriebegehäuse fixierten Einheit (20) fixiert
ist.
2. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Getriebeeingangswelle (31) 2-fach im Getriebegehäuse (10) gelagert ist.
3. Handwerkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch die Ausbildung des Elektromotors (17) als montierbare Funktionseinheit, die über
eine Dämpfungseinheit im Gehäuse gelagert ist.
4. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Dämpfungseinheit wenigstens ein Teil einer Ausgleichskupplung bildet.
5. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Dämpfungseinheit zumindest einen Gummiring umfasst.
6. Handwerkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Motor (1A) und das Getriebe über eine Kupplung verbunden sind.
7. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Motor (1A) und das Getriebe über eine Steckkupplung verbunden sind.
8. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplung zumindest teilweise einstückig mit einem Lüfter (34) ausgebildet ist.
9. Winkelschleifmaschinengetriebe, das als Funktionsmodul ausgebildet ist, mit einem
Getriebegehäuse und mit einer im Getriebe-gehäuse 2-fach gelagerten Getriebeeingangswelle
(31), gekennzeichnet durch eine Einheit (20), wobei die Getriebeeingangswelle (31) über die im Getriebegehäuse
über eine Rastverbindung fixierte Einheit (20) fixiert ist und die Getriebeeingangswelle
(31) über eine Rastverbindung in der im Getriebegehäuse fixierten Einheit (20) fixiert
ist.
1. Portable power tool, in particular an angle grinder, having a motor (1A) and gearing,
wherein the motor and/or the gearing is designed as a mountable functional module
and the gearing, as a mountable functional module, is formed with a gear input shaft
(31) mounted in a gearbox, characterized by a unit (20), wherein the gear input shaft (31) is fixed via the unit (20) fixed in
the gearbox via a detent connection, and the gear input shaft (31) is fixed via a
detent connection in the unit (20) fixed in the gearbox.
2. Portable power tool according to Claim 1, characterized in that the gear input shaft (31) is supported at two bearing points in the gearbox (10).
3. Portable power tool according to either of the preceding claims, characterized by the design of the electric motor (17) as a mountable functional unit which is mounted
in the gearbox via a damping unit.
4. Portable power tool according to Claim 3, characterized in that the damping unit forms at least part of a compensating coupling.
5. Portable power tool according to Claim 3 or 4, characterized in that the damping unit comprises at least one rubber ring.
6. Portable power tool according to one of the preceding claims, characterized in that the motor (1A) and the gearing are connected via a coupling.
7. Portable power tool according to Claim 6, characterized in that the motor (1A) and the gearing are connected via a push-in coupling.
8. Portable power tool according to Claim 6 or 7, characterized in that the coupling is formed at least partly in one piece with a fan (34).
9. Angle grinder gearing which is designed as a functional module, comprising a gearbox
and comprising a gear input shaft (31) supported at two bearing points in the gearbox,
characterized by a unit (20), wherein the gear input shaft (31) is fixed via the unit (20) fixed in
the gearbox via a detent connection, and the gear input shaft (31) is fixed via a
detent connection in the unit (20) fixed in the gearbox.
1. Machine-outil à main, notamment meuleuse d'angle, comprenant un moteur (1A) et une
boîte de vitesses, le moteur et/ou la boîte de vitesses étant réalisé sous forme de
module fonctionnel montable, et la boîte de vitesses étant réalisée sous forme de
module fonctionnel montable avec un arbre d'entrée de boîte de vitesses (31) monté
dans un carter de boîte de vitesses, caractérisée par une unité (20), l'arbre d'entrée de boîte de vitesses (31) étant fixé par le biais
de l'unité (20) fixée dans le carter de boîte de vitesses par le biais d'une connexion
par encliquetage, et l'arbre d'entrée de boîte de vitesses (31) étant fixé par le
biais d'une connexion par encliquetage dans l'unité (20) fixée dans le carter de boîte
de vitesses.
2. Machine-outil à main selon la revendication 1, caractérisée en ce que l'arbre d'entrée de boîte de vitesses (31) est supporté deux fois dans le carter
de boîte de vitesses (10).
3. Machine-outil à main selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisée par la réalisation d'un moteur électrique (17) en tant qu'unité fonctionnelle montable,
qui est supportée par le biais d'une unité d'amortissement dans le carter.
4. Machine-outil à main selon la revendication 3, caractérisée en ce que l'unité d'amortissement forme au moins une partie d'un accouplement de compensation.
5. Machine-outil à main selon les revendications 3 ou 4, caractérisée en ce que l'unité d'amortissement comprend au moins une bague en caoutchouc.
6. Machine-outil à main selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisée en ce que le moteur (1A) et la boîte de vitesses sont connectés par le biais d'un accouplement.
7. Machine-outil à main selon la revendication 6, caractérisée en ce que le moteur (1A) et la boîte de vitesses sont connectés par le biais d'un accouplement
enfichable.
8. Machine-outil à main selon les revendications 6 ou 7, caractérisée en ce que l'accouplement est réalisé au moins en partie d'une seule pièce avec un ventilateur
(34).
9. Mécanisme de meuleuse d'angle, qui est réalisé sous forme de module fonctionnel, comprenant
un carter de boîte de vitesses et un arbre d'entrée de boîte de vitesses (31) supporté
deux fois dans le carter de boîte de vitesses, caractérisé par une unité (20), l'arbre d'entrée de boîte de vitesses (31) étant fixé par le biais
de l'unité (20) fixée dans le carter de boîte de vitesses par le biais d'une connexion
par encliquetage, et l'arbre d'entrée de boîte de vitesses (31) étant fixé par le
biais d'une connexion par encliquetage dans l'unité (20) fixée dans le carter de boîte
de vitesses.