| (19) |
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(11) |
EP 1 540 426 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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08.09.2010 Patentblatt 2010/36 |
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Anmeldetag: 15.09.2003 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/CH2003/000619 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2004/027524 (01.04.2004 Gazette 2004/14) |
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| (54) |
METRONOM
METRONOME
METRONOME
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IT LI LU MC NL PT RO SE SI SK TR |
| (30) |
Priorität: |
18.09.2002 CH 15772002
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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15.06.2005 Patentblatt 2005/24 |
| (73) |
Patentinhaber: Boxer, Michael |
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8006 Zürich (CH) |
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Erfinder: |
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- Boxer, Michael
8006 Zürich (CH)
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| (74) |
Vertreter: Felber, Josef |
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Felber & Partner AG
Dufourstrasse 116 8034 Zürich 8034 Zürich (CH) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
US-A- 4 321 853 US-A- 5 275 082
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US-A- 4 649 794 US-A1- 2001 042 145
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- PATENT ABSTRACTS OF JAPAN vol. 004, no. 138 (P-029), 27. September 1980 (1980-09-27)
& JP 55 087982 A (OGURA SUSUMU;OTHERS: 01), 3. Juli 1980 (1980-07-03)
- PATENT ABSTRACTS OF JAPAN vol. 013, no. 050 (P-823), 6. Februar 1989 (1989-02-06)
& JP 63 243786 A (SEIKO INSTR & ELECTRONICS LTD), 11. Oktober 1988 (1988-10-11)
- RULE G: "TIMESTREAM MC/48 VISUAL CONDUCTOR" KEYBOARD, MILLER FREEMAN PUBLICATIONS,
SAN FRANCISCO, US, Bd. 20, Nr. 1, 1994, Seite 114,116 XP000430066 ISSN: 0730-0158
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Diese Erfindung betrifft ein Metronom zum optischen und/oder akustischen Angeben
des Tempos, des Taktes und der Unterteilung des Taktes von Musikstücken für Musiker,
Tänzer, Choreografen, Gymnastiker und für die Unterstützung der Rhythmik oder rhythmischer
Bewegungen ganz allgemein, etwa für Anwender von Sprachtherapien, für Sportler aller
Art, etc.
[0002] Die herkömmlichen, weitaus am meisten verbreiteten Metronome zeigen den Takt eines
Musikstückes mittels einer Pendelstange an, welche an einer horizontalen Achse eines
Uhrwerks schwenkbar angelenkt ist und um diese hin und her pendeln kann. Sie wird
von einem federbetriebenen, aufziehbaren Uhrwerk angetrieben. Ein an der Pendelstange
in der Höhenlage verschiebbares Massestück ermöglicht die Veränderung des Trägheitsmomentes
der Pendelstange, sodass die Pendelbewegung in ihrer Frequenz verstellbar ist. An
den Wendepunkten der Pendelstange verursacht das Uhrwerk ein tickendes oder klackendes
Geräusch, welches dem Geräusch von Schlaghölzern ähnelt und somit die Wendezeitpunkte
akustisch anzeigt. Meist weist ein solches Metronom noch eine Glocke auf, welche von
einem Schlagwerk betätigt wird, das ebenfalls vom Uhrwerk angetrieben wird. Die Glocke
kann je nach Einstellung bei jedem Wendepunkt angeschlagen werden, bei jedem zweiten,
jedem dritten, vierten oder gar nur bei jedem fünften Wendepunkt der Pendelstange.
[0003] Solche herkömmlichen Metronome zeigen wohl optisch und akustisch den Takt mit verschiedenen
einstellbaren Frequenzen an, sie führen jedoch den Benützer zuwenig natürlich und
eng an den Rhythmus heran. In den Zeitintervallen zwischen den beiden Wendepunkten
der Pendelstange wird der Benützer nicht oder nur mangelhaft geführt. Er kann bloss
gewissermassen aufgrund der Vergangenheit die zeitliche "Lage" des nächstfolgenden
Wendepunktes oder akustischen Schlages erahnen, wird aber nicht in natürlicher Weise
daran herangeführt.
[0004] In Aufnahmestudios wird für die mehrspurige Vertonung eines Musikstückes oder eines
Filmes mit einer Synchronspur, dem sogenannten Midi-Code gearbeitet. Diese Synchronspur
entspricht einer Norm. Über ein Mikrofon oder eine entsprechende Schnittstelle ist
es möglich, vokal, instrumental oder mittels eines Computers, Synthesizers, Sequenzers
oder einer Schlagzeug- oder Bassmaschine Einspielungen, das heisst etwa Nachvertonungen
oder Nachbearbeitungen vorzunehmen. Man spricht dabei von sogenannten "Overdubs".
Hierbei ist es jedoch von entscheidender Bedeutung, dass ein Musiker, welcher eine
Instrumental-Stimme nachvertonen soll, oder ein Sänger, welcher eine Vokal-Stimme
nachvertonen soll, ganz exakt im Takt mit der bereits aufgenommenen Musik spielt bzw.
singt. Geringste Abweichungen führen zu erkennbar schlechten Ergebnissen, was dazu
führt, dass oft mehrere Male eine Vertonung neu begonnen werden muss, bis sie schliesslich
die erwünschte Qualität erreicht. Hierzu muss teure Aufnahmestudiozeit aufgewändet
werden. Mit einem besseren Metronom, welches auch von der Synchronspur (zum Beispiel
Midi) angesteuert werden könnte, wären Vertoner oder Nachvertoner in der Lage, ihre
Aufnahmen entschieden effizienter einzuspielen und sich qualitativ spürbar besser
vorzubereiten, sodass viele teure Studiostunden eingespart werden könnten. Wegen der
gesteigerten Effizienz wären nämlich weniger "Sound-Sessions" oder weniger lange "Sound-Sessions"
nötig, um eine Aufnahme einzuspielen. Aber auch jeder Musiker, ob Sänger oder Instrumentalist,
könnte mit einem Metronom, das ihn besser an den Rhythmus heranführt und hernach eng
daran führt, sein Rhythmusgefühl schärfen und effizienter üben. Doch nicht nur Musiker
könnten sich rhythmisch verbessern, auch Sportler könnten ihre Bewegungsabläufe verbessern,
und Bewegungs- und Sprachtherapeuten könnten ihre Patienten gezielter und besser fördern.
[0005] Im Stand der Technik ist aus der Patent Abstracts of Japan, Publicaton No. 63243786
(Seiko Instr. & Electronics Ltd.) ein Metronom bekanntgeworden, das eine Lichtquellenreihe
zeigt, bei der die einzelnen Lichtquellen längs eines Kreisbogens angeordnet sind.
Die Lichtsignale leuchten der Reihe nach mit einer konstanten Periode auf. An den
Enden des Kreisbogens liegen benachbarte Lichtquellen am nächsten beieinander und
in der Mitte des Boges am weitesten auseinander. Deshalb wird der wandernde Lichtpunkt
beschleunigt, sodass er bei den unteren Wendepunkten am langsamsten ist und in der
Mitte des Bogens, also in seinem oberen Zenit, am schnellsten. Dieser Bewegungsablauf
entspricht allerdings keiner natürlichen Bewegung, mit welcher jeder Mensch vertraut
ist.
US 5 515 764 offenbart ein elektronisches Metronom zum Angeben des Tempos, das einen Display zur
optischen Anzeige einer Bewegung einschliesst, die einen pendelähnlichen Bogen beschreibt.
Bei diesem Metronom sind ebenfalls Mittel zum Ansteuern des Displays vorhanden, so
dass die optische Bewegung mit einstellbarer Frequenz hin und her läuft.
WO03/052528 offenbart ein elektronisches Metronom zum Angeben des Tempos,
gekennzeichnet dadurch, dass es einen Display zur optischen Anzeige einer Bewegung einschliesst. Diese Bewegung
ist eine, die eine gleichförmige lineare Trajektorie von links nach rechts und von
rechts nach links beschreibt. Daher ist diese Bewegung die horizontale Projektion
eines wurfparabelähnlichen Bogens. Bei diesem Metronom sind Mittel zum Ansteuern des
Displays vorhanden, so dass die optische Bewegung mit einstellbarer Frequenz hin und
her läuft.
[0006] Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht generell darin, ein Metronom zu schaffen,
welches in erster Linie eine bessere rhythmische Führung des Benützers ermöglicht,
sei es optisch oder akustisch oder in Kombination einer optischen und akustischen
Rhythmusangabe. Desweiteren soll das Metronom verschiedene Taktunterteilungen akustisch
anzeigbar machen.
[0007] In zweiter Linie ist es eine Aufgabe dieser Erfindung, ein solches Metronom anzugeben,
welches gleichzeitig zu dieser generell verbesserten rhythmischen Führung auch eine
dynamische akustische Führung erlaubt, indem der Benützer akustisch in dynamischer
Weise auf einen Schlag hingeführt werden kann und von diesem Ton auch wieder in dynamischer
Weise akustisch verabschiedet werden kann.
[0008] Eine dritte Aufgabe der Erfindung ist es, mit einem Metronom eine Interaktivität
zu realisieren, welche es erlaubt, mit dem Benützer in Abhängigkeit der Rhythmik seines
Gesangs, Spiels oder seiner Bewegungsweise gezielt zu kommunizieren, um ihn etwa zum
Beschleunigen oder Verlangsamen seines Rhythmus anzuhalten. Insgesamt soll die Anzeige
des Rhythmus in jeder Ausführungsform naturgemässer erfolgen, das heisst der natürlichen
Bewegungserfahrung des Menschen näherliegend, vertrauter und angemessener sein als
es das Hin- und Herpendeln einer Pendelstange ist.
[0009] Eine erste Aufgabe wird gelöst von einem Metronom gemäss Anspruch 1.
[0010] Eine zweite Aufgabe wird gelöst von einem Metronom zum Angeben des Tempos, Taktes
und der Unterteilung des Taktes von Musikstücken oder Bewe gungsrhythmen mit einer
batteriegestützten Spannungsquelle oder einem elektrischen Netzanschluss, das sich
zusätzlich dadurch auszeichnet, dass Mittel vorhanden sind zum wahlweisen elektrischen
Erzeugen von Tönen zur dynamischen akustischen Markierung der Wendepunkte der Bewegung
und zur wahlweise weiteren akustischen Unterteilung der Zeitintervalle zwischen den
Wendepunkten der Bewegung.
[0011] Eine dritte Aufgabe wird gelöst von einem Metronom zum Angeben des Tempos, Taktes
und der Unterteilung des Taktes von Musikstücken oder Bewegungsrhythmen mit einer
batteriegestützten Spannungsquelle oder einem elektrischen Netzanschluss, das sich
zusätzlich zu obigen dadurch auszeichnet, dass es einen Display zur optischen Anzeige
einer Bewegung einschliesst, die einen wurfparabelähnlichen Bogen beschreibt, und
dass Mittel zum Ansteuern des Displays vorhanden sind, sodass die optische Bewegung
mit einstellbarer Frequenz hin und her läuft, und/oder dass Mittel vorhanden sind
zum wahlweisen elektrischen Erzeugen von Tönen zur dynamischen akustischen Markierung
der Wendepunkte der Bewegung und zur wahlweise weiteren akustischen Unterteilung der
Zeitintervalle zwischen den Wendepunkten der Bewegung, sowie dass ein Sensor und eine
elektronische Schaltung mit einer Software zur Erfassung von akustischen Impulsen
vorhanden sind, mittels derer eine optische oder akustische Rhythmusangabe in Abhängigkeit
von einstellbaren Vorlauf- und einstellbaren Rücklauftoleranzen der über den Sensor
aufgenommenen Rhythmen wiedergebbar ist.
[0012] Nachfolgend werden Ausführungsvarianten dieses Metronoms anhand von Zeichnungen im
einzelnen beschrieben und ihre Funktion wird erläutert.
[0013] Es zeigt:
- Figur 1:
- Ein Metronom mit einer Reihe längs eines Bogens angeordneter Lichtquellen mit unterschiedlichen
Abständen zwischen den einzel- nen Lichtquellen;
- Figur 2:
- Ein Metronom mit einer Reihe längs eines Bogens angeordneter Lichtquellen mit ebenmässigen
Abständen zwischen den einzelnen Lichtquellen;
[0014] Die Figur 1 zeigt ein Metronom in einer ersten Ausführungsvariante. Es besteht aus
einem Gehäuse 1, welches wahlweise eine Batterie als Spannungsquelle enthält oder
einen elektrischen Netzanschluss aufweist. Auf der Frontseite sind eine Anzahl diskreter
Lichtquellen 2 angeordnet, und zwar längs einer Reihe, sodass diese Lichtquellenreihe
3 einen Bogen bildet. Dieser Bogen 3 bildet hier den Display zur optischen Anzeige
einer Bewegung, die einen wurfparabelähnlichen Bogen beschreibt. Dieser Bogen 3 ist
wie man sieht parabelförmig, wobei die Parabel einer Wurfparabel ähnlich sieht oder
identisch mit einer Wurfparabel ist. Die Abstände zwischen den einzelnen Lichtquellen
2 sind unterschiedlich. Von den untersten Lichtquellen an verringern sich die Abstände
zunehmend, bis die Abstände am oberen Scheitel der Parabel minimal sind. Die Abstände
sind derart bemessen, dass bei einer stationären Frequenz, mit welcher, beginnend
mit einem unteren Ende der Lichtquellenreihe, die diskreten Lichtquellen 2 der Reihe
nach aufleuchten, optisch ein Lauflicht erzeugt wird, das zunächst rasch läuft, gegen
den Scheitel der Parabel hin zunehmend langsamer wird, um nach Passieren des Scheitels
wieder schneller zu werden und bis zum Erreichen des anderen Parabelendes beschleunigt
zu werden. Das Lauflicht beschreibt deshalb im Prinzip genau die Bewegung eines Wurfkörpers
im luftleeren Raum eines Schwerefeldes. Die Wahl der Abstände zwischen den einzelnen
Lichtquellen bestimmt die Beschleunigung, welche auf das Lauflicht, also den fiktiven
Wurfkörper, einwirkt. Diese wurfparabelähnliche Bewegung des Lauflichtes entspricht
einer natürlichen Bewegung, die jedem Menschen von Natur aus sehr vertraut ist. Jeder
Mensch erfährt sie, wenn er sich im Laufschritt bewegt, wenn er hüpft oder wenn er
wechselweise hin und her von einem Fuss auf den anderen springt. Versuche zeigten,
das ein Musiker durch einen derart angezeigten Rhythmus sehr viel präziser und enger
geführt wird und das auch spontan so empfindet. Dabei ist es klar, dass die Steilheit
der Parabel-Äste variiert werden kann, genauso wie auch die Wurfbahn eines Wurfkörpers
flacher oder steiler verlaufen kann, je nach dem, in welchem Elevationswinkel der
Wurfkörper geworfen oder geschossen wird.
[0015] In einer ersten hier vorgestellten Ausführungsvariante sind die Zeitintervalle, in
deren Abstand die Lichtquellen 2 der bogenförmig angeordneten Lichtquellenreihe nacheinander
aufleuchten, gleichbleibend. Dafür sind die Abstände zwischen den einzelnen Lichtquellen
variabel, wie man das in der Zeichnung deutlich erkennt. Diese werden in Anlehnung
an eine Wurfparabel mathematisch berechnet und entsprechend werden die Lichtquellen
2 mit unterschiedlichen Abständen angeordnet, sodass die mit gleichbleibenden zeitlichen
Abständen aufleuchtenden Lichtquellen 2 ein Lauflicht erzeugen, das in der Vertikalen
bei der Aufwärtsbewegung von einer konstanten negativen Beschleunigung abgebremst
und beim Hinunterbewegen umgekehrt mit einer konstanten positiven Beschleunigung beschleunigt
wird. Zum aufeinanderfolgenden Ansteuern der Lichtquellen 2 auf der Reihe dieser Parabel
dienen mechanische, elektrische oder elektronische Ansteuerungsmittel, die zum Metronom
gehören. Es kann sich bei diesen Ansteuerungsmitteln um eine mechanische Uhr handeln,
welche nach jedem abgelaufenen, gleichbleibenden, jedoch einstellbaren Zeitintervall
einen elektrischen Kontakt schliesst, der jeweils die nächste Lichtquelle 2 in der
Reihe zum Aufleuchten bringt. Die Mittel können aber auch elektrisch ausgeführt sein,
etwa in Form eines Wagner'schen Hammers ähnlich einer alten Hausglocke. Der Abstand
zwischen dem Hammer und dem Elektromagneten bestimmt dann die Frequenz. Die am wenigsten
aufwändige und wohl kostengünstigste Ausführung greift auf eine elektronische Schaltung
mit oder ohne Mikroprozessor zurück. Eine solche elektronische Schaltung, namentlich
ein Mikroprozessor, könnte auch ohne weiteres gleich eine Daten-Schnittstelle zum
Ansteuern anderer Geräte aufweisen. Somit kann dann etwa ein Sequenzer, ein Computer
oder ein elektrisches Instrument mit derselben Frequenz oder davon generierten elektrischen
Signalen angesteuert werden. Umgekehrt kann das Metronom über diese Schnittstelle
von anderen Geräten angesteuert werden oder es können Datenübertragungen vorgenommen
werden, etwa um Updates, neue Sounds, neue Presets oder Ähnliches zu laden.
[0016] Es ist im übrigen klar, dass der gleiche oder zumindest ähnliche Effekt einer optisch
angezeigten wurfparabelähnlichen Bahn auch dann erzielt wird, wenn etwa die Bewegung
des Lauflichtes nur annähernd einer idealen Wurfparabel folgt. Wichtig ist die naturgemässe,
jedem Menschen vertraute Hüpfbewegung, die er von einem hüpfenden Ball kennt, wenngleich
mit dem Lauflicht natürlich ein ideal hüpfender, das heisst ungedämpft springender
Ball simuliert wird und jeder sonstige Einfluss einer Dämpfung, etwa durch den Luftwiderstand,
eliminiert wird.
[0017] In einer zweiten Ausführungsvariante des Metronoms, die in Figur 2 gezeigt ist, sind
die Lichtquellen 2 längs des Bogens 3 mit konstanten Abständen voneinander angeordnet.
Um trotzdem mit dem Lauflicht eine wurfparabelähnliche Bewegung zu simulieren, werden
die Zeitintervalle zwischen dem Aufleuchten der Lichtquellen 2 gegen den Scheitel
der Parabel bzw. des Bogens 3 hin verlängert, sodass sich optisch eine Verlangsamung
des Lauflichtes ergibt, und nach Passieren des Scheitels wird das Lauflicht in gleicher
Weise optisch beschleunigt, indem die Abstände zwischen den Lichtquellen wieder allmählich
verkürzt werden, sodass schliesslich der gleiche Effekt erzielt wird und das Lauflicht
sich optisch gleich oder sehr ähnlich wie ein hüpfender bzw. elastisch springender
Ball benimmt. Diese spezielle Ansteuerung der Lichtquellen nach unterschiedlichen
Zeitintervallen wird am besten von einem Mikroprozessor besorgt. Über diesen kann
dann auch die übergeordnete Frequenz, das heisst das Zeitinvervall zwischen den Wendepunkten
des Lauflichtes, eingestellt werden. Je nach dem springt also das Lauflicht mehr oder
weniger rasch hin und her. Bei langsamen Frequenzen ergibt sich optisch der Eindruck
einer Wurfbahn eines Körpers, im Zeitlupentempo aufgenommen, bei raschen Frequenzen
der Eindruck einer Wurfbahn im Zeitraffer-Tempo. Irgendwo dazwischen liegt eine Frequenz,
bei welcher die Wurfbahn der natürlichen Wurfbahn eines Körpers unter dem Einfluss
der Erd-Graviation entspricht, freilich unter Vernachlässigung des Luftwiderstandes.
Dennoch wirkt der optische Eindruck des gewissermassen wie ein Ball hin und herspringenden
Lauflichtes sehr natürlich und vertraut. Weil der Betrachter zwischen den Wendepunkten
optisch geführt wird, kann er viel genauer den Zeitpunkt des nächsten Wendepunktes
erahnen und in sein Rhythmusgefühl aufnehmen. Dieses kann wahlweise noch unterstützt
werden durch die akustische Anzeige der Wendepunkte. Hierfür wird mit dem Erreichen
der äussersten Lichtquellen durch das Lauflicht jeweils ein akustischer Ton elektronisch
generiert, welcher eine starke Anfangsspitze aufweist oder auf eine solche Spitze
hin anschwillt und dann rasch abklingt, ähnlich eben wie ein aufschlagender und einigermassen
elastisch zurückspringender Wurfball.
[0018] Wenn das Metronom mit einem geeigneten programmierten Mikroprozessor ausgerüstet
ist, so können eine ganze Reihe nützlicher Funktionen eingestellt werden, wozu das
Metronom Eingabeknöpfe, Eingabetasten oder Programm-Eingabetasten aufweist und einen
Display zur Anzeige verschiedener Grössen. Im Folgenden werden einige dieser Funktionen
und Anzeigen erläutert. So zeigt Figur 1 zum Beispiel ein dreistelliges Zählwerk 4
mit je einem Drehknopf 5,6,7 zu jeder der drei Stellen des Zählwerkes 4. Desweiteren
sieht man ein gesondertes Zählwerk 8 mit zugehörigem Drehknopf 9. Unterhalb des parabelförmigen
Bogens 3 sind fünf Regler 10-14 in Form von Schiebereglern eingezeichnet, welche von
einer unteren Minimalposition nach oben zu eine dortigen Maximalposition verschiebbar
sind. Rechts oben befindet sich noch ein Ein/Aus-Schalter 16. Das Inbetriebnehmen
dieses Metronoms geht nun folgendermassen vonstatten. Mit dem Einschalten durch Betätigen
des Ein/Aus-Schalters 16 beginnt das Lauflicht längs der bogenförmig angeordneten
Lichtquellen 2 zu laufen und läuft dann zwischen den beidseitigen letzten Lichtquellen
hin und her. Es kann nun über die Drehknöpfe 5,6 und 7 die Anzahl Anschläge pro Minute
eingestellt werden. Der Drehknopf 5 bewirkt die Einstellung der Hunderter, also etwa
einhundert, zweihundert, dreihundert etc. Anschläge, wobei diese Hunderter im Zählwerk-Fenster
4 ganz links angezeigt werden. Der Drehknopf 6 erlaubt die Einstellung der Zehner
und der Drehknopf 7 die Einstellung der Einer. In der Figur ist als Beispiel eine
Anschlagzahl von 146 pro Minute eingestellt, was üblicherweise 146 Viertelnoten pro
Minute entspricht. Mit dem Drehknopf 9 kann eine bestimmte Taktart eingestellt werden.
In der Figur 1 zeigt das zugehörige Zählwerk 8 den Wert 4 an, was 4/4-Takt bedeutet.
Zeigt das Zählwerk den Wert 3 an, so ist ein 3/4-Takt eingestellt, beim Wert 6 ein
6/8-Takt. Mit der bis jetzt vorgenommenen Einstellung ist das Metronom betriebsbereit.
Es gibt also im gezeigten Einstellungsbeispiel einen Vierteltakt mit 146 Anschlägen
pro Minute vor, und weil ein Vierteltakt eingestellt ist, wird jeweils die erste Viertelnote
jedes Taktes akustisch angezeigt, also immer die Eins von vier Viertelnoten, das heisst
Eins Zwei Drei Vier
Eins Zwei Drei Vier usw. Wird die gleiche Anschlagzahl pro Minute mit einem Dreivierteltakt
gewählt, also mit einer Drei in der Anzeige 8, so wird jeweils die erste Viertelnote
eines Dreivierteltaktes akustisch angezeigt, also
Eins Zwei Drei
Eins Zwei Drei. Mit dem Schieberegler 10 lässt sich die akustische Stärke bzw. das Tonvolumen
dieser akustischen Anzeige regulieren. Optional können nun noch weitere Schläge innerhalb
eines bestimmten eingestellten Taktes akustisch angezeigt werden, indem an den entsprechenden
Taktstellen ein akustischer Ton erzeugt wird. Der Schieberegler 11 bringt den ersten
Sechzehntel jeder Viertelnote zum Erklingen, je nach Schiebeposition mehr oder weniger
laut. Der Schieberegler 12 lässt den zweiten Sechzehntel jeder Viertelnote erklingen,
der Schieberegler 13 den dritten Sechzehntel jeder Viertelnote, der Schieberegler
14 den vierten Sechzehntel jeder Viertelnote, und der Schieberegler 15 schliesslich
die zweite und dritte Achtels-triole jeder Viertelnote.
[0019] In der Ausführung nach Figur 2 erfolgen alle Anzeigen elektronisch, das heisst mittels
einer Flüssigkristall-Anzeige LCD 4;8. Anstelle von Drehknöpfen sind hier Einstelltasten
5,6,7; 9 und 10-14 getreten, mit jeweils einer Plus-Taste für steigende und einer
Minus-Taste für sinkende Werte. Die Einstellung kann jedoch auch über weniger Tasten
erfolgten, indem etwa eine einzige Flüssigkristall-Anzeige vorgesehen wird, welche
über eine Menüführung verfügt, sodass nacheinander alle gewünschten Werte mit einer
Plus/Minus-Taste eingestellt und über eine Set-Funktion, zum Beispiel in einem E
2-PROM (
Electrical
Erasable
Programable
Read
Only
Memory) abgespeichert werden können. Auch der Display zur Anzeige der Bewegung kann
eine Flüssigkristall-Anzeige LCD sein, auf welcher die Bewegung eines Wurfkörpes grafisch
angezeigt wird. In diesem Fall kommt das Metronom ohne Lichtquellen aus.
[0020] Je nach Ausführung des Metronoms kann dieses eine Vielzahl von Funktionen übernehmen,
welche am Metronom einstellbar sind. Nebst dem Tempo, also der Anzahl Schläge pro
Minute und der Taktart kann auch die Anzahl Schlaufen (default = ∞) eingestellt werden,
also wie viele Male etwa die Bewegung oder das Lauflicht hin und her hüpft, und selbstverständlich
die Gesamtlautstärke der akustischen Anzeigen. Desweiteren kann etwa der Startpunkt
gewählt werden, also ob die Bewegung oder das Lauflicht links oder rechts startet.
Die der Bewegung oder dem Lauflicht überlagerten Töne können in Qualität und Lautstärke
eingestellt werden. Mit verschiedenen Klangfarben und Lautstärken können somit etwa
die ersten Schläge jedes Taktes akustisch angezeigt werden. Es kann gewählt werden,
ob die Viertelnote oder Achtel- oder gar Sechzehntelnote akustisch angegeben werden
soll. Zwischenschläge wie sie besonders in der Jazz-Musik üblich sind, können akustisch
angezeigt werden, etwa jede Achtelsnote als Zwischenschlag, oder jede Achtels-Triole
einzeln oder jeder Sechzehntel einzeln, etc. Desweiteren können diverse Presets nacheinander
als Stück gespeichert werden.
[0021] Besonders hilfreiche Funktionen sind die Zähl-Modi. Der Einzähl-Modus etwa besteht
aus einem Preset mit n Schlaufen, zum Beispiel 4 bis 8 Schlaufen. Das Metronom läuft
an, der Musiker übernimmt das vorgegebene Tempo und das Motronom stellt dann nach
der definierten Anzahl Takte von selbst ab. Der Durchzähl-Modus hingegen besteht aus
einem Preset mit ∞ Schlaufen. Das Metronom läuft nach dem Einschalten, bis es von
Hand abgestellt wird. Ein abgewandelter Durchzählmodus besteht aus Presets, die zu
einem Stück zusammengesetzt sind. Das Metronom spielt das Stück entweder dauernd,
einmal oder eine definierte Anzahl von Durchgängen.
[0022] Das Metronom kann auch in einer rein akustisch arbeitenden Version realisiert werden.
In diesem Fall sind bloss Mittel vorhanden zum wahlweisen elektrischen Erzeugen von
Tönen zur dynamischen akustischen Markierung der Wendepunkte der Bewegung und zur
wahlweise weiteren akustischen Unterteilung der Zeitintervalle zwischen den Wendepunkten
der Bewegung. Auch eine solche akustische Angabe der Wendepunkte kann einen Benützer
viel naturgemässer im Rhythmus führen. Es wird hierzu synthetisch ein Ton erzeugt,
welcher zum Beispiel das Herannahen eines hüpfenden oder springenden Balls akustisch
simuliert und/oder untermalt. Typischerweise hallt ein Geräusch nach dem Aufprall
eines Balles nach. Mit einem synthetisch erzeugten Ton lässt sich im Vorfeld des Schlages
ein Ton angeben und klanglich oder in Bezug auf die Frequenz oder Lautstärke verändern,
sodass man akustisch an den zeitlichen Schlagpunkt herangeführt wird. Ein solches
Metronom, das den Benützer rein akustisch quasi nahtlos und in natürlicher Weise führt,
ist vor allem dann vorteilhaft, wenn man seinen Blick etwa auf Noten richten muss
und nicht auf eine optische Anzeige achten kann.
[0023] Mit einer Datenschnittstelle lassen sich interaktive Funktionen realisieren, entweder
an einem rein optisch wirkenden Metronom, oder an einem rein akustisch wirkenden Metronom
oder auch an einem sowohl optisch wie zugleich akustisch wirkenden Metronom der vorgestellten
Art. So etwa kann das Metronom mit einem Mikrofon oder einem Sensor in Form einer
sensitiven Fläche, die mit einem Pad oder Piezo-Kristall als elektrischen Impulsgeber
zusammenwirkt, ausgerüstet sein, an welcher ihm einmalig oder dauerhaft ein Tempo
durch rhythmisches Drauftasten vorgegeben werden kann. Die Intervalle zwischen den
ständig eingegebenen Grundschlägen werden gemessen und das Tempo wird ermittelt, wobei
die Toleranz der Abweichung der vorgegebenen Frequenz einstellbar ist. Wenn Schläge
ausserhalb der eingestellten Toleranz liegen oder wenn keine Eingabe erfolgt, dann
läuft das Metronom aufgrund der letzten gültigen Tempoeingabe mit konstantem Tempo
weiter.
[0024] Die Interaktivität kann auch ermöglichen, dass Fehler über ein externes oder internes
Mikrofon erkannt werden. Es kann zum Beispiel eine Toleranz als Plus- und/oder Minus-Wert
eingegeben werden, und das Metronom prüft dann durch einen Vergleich des vom Mikrofon
oder Sensors eingehenden Signals die Übereinstimmung mit seinen vorgegebenen Grundschlägen.
Der Fehler kann optisch oder akustisch angezeigt werden. Der Musiker kann vom Metronom
sogar aktiv aufgefordert werden, langsamer oder schneller zu spielen, bis er wieder
synchron zum Metronom spielt. Eingaben vom Mikrofon her, die nach dem ersten Schlag
und
vor dem zweiten Schlag liegen, werden mit "langsamer" quittiert. Eingaben nach dem ersten
Schlag, die zeitlich
nach dem zweiten Schlag eingehen, werden entsprechend mit "schneller" quittiert. In einem
besonderen Modus können die Messergebnisse auch kumuliert und erst am Schluss angegeben
werden. Das Metronom erfasst dann laufend die Abweichung des Benützers vom vorgegebenen
Rhythmus, indem es die vom Benützer erzeugten akustischen oder mechanischen Signale
über das Mikrofon oder den Senor erfasst und die Abweichungen fortlaufend abspeichert.
Am Schluss kann das Metronom dann zum Beispiel in optischer oder akustischer Form
das kumulierte Messergebnis angeben, nämlich wieviele Prozent der Musiker im Vergleich
zum vorgegebenen Tempo zu schnell oder zu langsam spielte, oder wie viele Schläge
ein Benützer im Vergleich zu einer vorgegebenen Schlagzahl ausführte. Insgesamt ermöglicht
dieses Metronom ungeahnte Betriebsvarianten. Sein wichtigster Vorteil ist jedoch darin
zu sehen, dass der Benützer dank der Anzeige des Taktes durch eine wurfparabelähnliche
Hin- und Herbewegung wesentlich natürlicher, vertrauter und enger an einen Rhythmus
herangeführt und sodann an ihm "entlanggeführt" wird.
1. Metronom zum Angeben des Tempos, Taktes und der Unterteilung des Taktes von Musikstücken
oder Bewegungsrhythmen mit einer batteriegestützten Spannungsquelle oder einem elektrischen
Netzanschluss, wobei das Metronom einen Display zur optischen Anzeige einer Bewegung
einschliesst, die so eingerichtet ist, einen Bogen (3) zu beschreiben, welcher eine
horizontale, gleichförmige Bewegungskomponente sowie eine vertikale, beschleunigte
Bewegungskomponente einschliesst und somit einen wurfparabelähnlichen Bogen beschreibt,
und wobei Mittel zum Ansteuern des Displays vorhanden sind, die so eingerichtet sind,
dass diese optische Bewegung mit einstellbarer Frequenz hin und her läuft.
2. Metronom zum Angeben des Tempos, Taktes und der Unterteilung des Taktes von Musikstücken
oder Bewegungsrhythmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorhanden sind zum wahlweisen elektrischen Erzeugen von Tönen zur dynamischen
akustischen Markierung der Wendepunkte der Bewegung und zur wahlweise weiteren akustischen
Unterteilung der Zeitintervalle zwischen den Wendepunkten der Bewegung, sowie dass
ein Sensor und eine elektronische Schaltung mit einer Software zur Erfassung von akustischen
Impulsen vorhanden sind, mittels derer eine optische oder akustische Rhythmusangabe
in Abhängigkeit von einstellbaren Vorlauf- und einstellbaren Rücklauftoleranzen der
über den Sensor aufgenommenen Rhythmen wiedergebbar ist.
3. Metronom zum Angeben des Tempos, Taktes und der Unterteilung des Taktes von Musikstücken
oder Bewegungsrhythmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Display eine Reihe von diskreten Lichtquellen (2) einschliesst, die längs eines
wurfparabelähnlichen Bogens (3) angeordnet sind, und dass Mittel zum Ansteuern dieser
Lichtquellen (2) vorhanden sind, mittels derer die Lichtquellen (2) derart ansteuerbar
sind, dass sie ein Lauflicht erzeugen, welches längs der Lichtquellen-Reihe mit einstellbarer
Frequenz hin und her läuft, und weiter dass Mittel vorhanden sind zum wahlweisen elektrischen
Erzeugen von Tönen zur akustischen Markierung der Wendepunkte des Lauflichtes und
zur wahlweise weiteren akustischen Unterteilung der Zeitintervalle zwischen den Wendepunkten
des Lauflichtes.
4. Metronom zum Angeben des Tempos, Taktes und der Unterteilung des Taktes von Musikstücken
oder Bewegungsrhythmen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die in der Reihe aufeinanderfolgenden diskreten Lichtquellen (2) mit unterschiedlichen
Abständen voneinander angeordnet sind, sodass bei gleichbleibenden Zeitintervallen
zwischen dem Aufleuchten der einzelnen Lichtquellen (2) optisch die Wurfbahn (3) eines
Körpers simulierbar ist, welche in Bezug auf die Vertikalkomponente der optischen
Bewegung in der Aufwärtsbewegung eine negative Beschleunigung erfährt und bei der
Abwärtsbewegung eine positive Beschleunigung, während die Horizontalkomponente der
optischen Bewegung gleichförmig ist.
5. Metronom zum Angeben des Tempos, Taktes und der Unterteilung des Taktes von Musikstücken
oder Bewegungsrhythmen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die in der Reihe aufeinanderfolgenden diskreten Lichtquellen (2) mit konstanten Abständen
voneinander angeordnet sind, und sodass beim nacheinander Ansteuern der in der Reihe
aufeinanderfolgenden Lichtquellen (2) mit unterschiedlichen Zeitintervallen ein Lauflicht
erzeugbar ist, das optisch die Wurfbahn (3) eines Körpers simuliert, welche in Bezug
auf die Vertikalkomponente der optischen Bewegung in der Aufwärtsbewegung eine negative
Beschleunigung erfährt und bei der Abwärtsbewegung eine positive Beschleunigung.
6. Metronom zum Angeben des Tempos, Taktes und der Unterteilung des Taktes von Musikstücken
oder Bewegungsrhythmen nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zum Ansteuern der Lichtquellen (2) einen Mikroprozessor einschliessen,
mittels dessen die in der Reihe aufeinanderfolgenden Lichtquellen (2) mit solchen
Zeitintervallen ansteuerbar sind, dass ein Lauflicht erzeugbar ist, das optisch die
Wurfbahn (3) eines Körpers simuliert, welche in Bezug auf die Vertikalkomponente der
optischen Bewegung in der Aufwärtsbewegung eine negative Beschleunigung erfährt und
bei der Abwärtsbewegung eine positive Beschleunigung.
7. Metronom zum Angeben des Tempos, Taktes und der Unterteilung des Taktes von Musikstücken
oder Bewegungsrhythmen nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass es einen Einstelldisplay (4;8) mit Programm-Eingabetasten (5-7;9;10-14) zur Einstellung
und Angabe der Anzahl Wendepunkte der Bewegung oder des Lauflichtes pro Minute sowie
der Taktart und der Art der akustischen Unterteilung jedes Taktes aufweist.
8. Metronom zum Angeben des Tempos, Taktes und der Unterteilung des Taktes von Musikstücken
oder Bewegungsrhythmen nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass es ein dreistelliges digitales Zählwerk (4) zur Einstellung und Angabe der Anzahl
Wendepunkte des Lauflichtes pro Minute mit für jede Ziffernstelle einem separaten
Eingabedrehknopf (5-7) oder einer separaten Plus/Minustaste aufweist, und dass es
ausserdem einen Eingabedrehknopf (9) oder eine Plus/Minustaste zur wahlweisen Einstellung
einer Taktart mit zugehöriger digitaler Anzeige (8) aufweist.
9. Metronom zum Angeben des Tempos, Taktes und der Unterteilung des Taktes von Musikstücken
oder Bewegungsrhythmen nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass durch entsprechende Eingabe an den Programm-Eingabetasten (5-7;9;10-14) vom Mikroprozessor
gesteuert der optisch simulierten Bewegung wahlweise akustische Töne unterschiedlicher
Frequenzen, Klangfarben und Lautstärken überlagerbar sind, sodass ein Ton startbar
ist, dessen Lautstärke oder Intensität über die Bewegung des Lauflichtes über die
einzelnen Lichtquellen (2) des Bogens (3) oder über einen Teil derselben zunimmt und
beim Erreichen der äussersten Lichtquellen des Bogens sein Maximum oder seinen Schwerpunkt
erreicht und hernach verklingt.
10. Metronom zum optischen und akustischen Angeben des Tempos, Taktes und der Unterteilung
des Taktes von Musikstücken oder Bewegungsrhythmen nach einem der Ansprüche 5 bis
9, dadurch gekennzeichnet, dass zur Erfassung von Rhythmen, die vom Benützer erzeugt werden, eine symmetrische oder
asymmetrische Toleranz zu den vorgegebenen Metronomschlägen eingebbar ist, derart,
dass bei deren Überschreitung durch den Benützer über einen Display oder Lautsprecher
optisch oder akustisch kumulierte Messergebnisse sowie Instruktionen zum Beschleunigen
oder Verlangsamen des Benützerrhythmus wiedergebbar sind.
11. Metronom zum akustischen Angeben des Tempos, Taktes und der Unterteilung des Taktes
von Musikstücken oder Bewegungsrhythmen nach einem der Ansprüche 2 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Dynamik der akustischen Markierung einstellbar ist nach Klangfarbe, Klanghärte,
sowie nach linearem oder dynamischen An- und Abschwellen über einstellbare Zeitperioden
vor und nach dem anzugebenden Schlag.
12. Metronom zum optischen oder akustischen Angeben des Tempos, Taktes und der Unterteilung
des Taktes von Musikstücken oder Bewegungsrhythmen nach einem der Ansprüche 2 bis
10, dadurch gekennzeichnet, dass über einen Mikroprozessor mit Software zur Erfassung von Rhythmen eine symmetrische
oder asymmetrische Toleranz zu den vorgegebenen Metronomschlägen eingebbar ist, derart,
dass bei deren Überschreitung durch den Benützer über den Display oder Lautsprecher
optisch oder akustisch kumulierte Messergebnisse sowie Instruktionen zum Beschleunigen
oder Verlangsamen des Benützerrhythmus wiedergebbar sind.
1. A metronome for displaying the tempo, beat and the subdivision of the beat of pieces
of music or movement rhythms with a battery-operated voltage source or with an electrical
mains connection, whereby the metronome comprises a display for the optical display
of a movement which is arranged in such manner as to describe a trajectory-parabola-like
arc (3) which includes a horizontal, uniform movement component as well as a vertical
accelerated movement component and therefore describes a shot parabola-like arc, and
whereby means for activating the display are present which are arranged in such matter
that the optical movement runs to and fro at an adjustable frequency.
2. A metronome for displaying the tempo, beat and the subdivision of the beat time of
pieces of music or movement rhythms according to claim 1, characterised in that it comprises means for the selective electrical production of sounds for the dynamic
acoustic marking of the turning points of a movement and for the selective further
acoustic subdivision of the time intervals between the turning points of the movement,
as well as that a sensor and an electronic circuit with a software for detecting acoustic
impulses are present, by means of which an optical or acoustic display of rhythm may
be represented in dependence on adjustable run-ahead tolerances or adjustable run-behind
tolerances of the rhythms recorded via the sensor.
3. A metronome for displaying the tempo, beat and the subdivision of the beat of pieces
of music or movement rhythms according to claim 1, characterised in that the display includes a row of discrete light sources (2) which are arranged along
a trajectory-parabola-like arc (3), and that means for activating these light sources
(2) are present, by way of which the light sources (2) may be activated in a manner
such that they produce a running light which runs to and fro along the light source
row at a settable frequency, and further that means are provided for the selective
electrical production of sounds for the acoustic marking of the turning points of
the running light and for the selective further acoustic subdivision of the time intervals
between the turning points of the running light.
4. A metronome for displaying the tempo, beat and the subdivision of the beat, of pieces
of music or movement rhythms according to claim 3, characterised in that the discrete light sources (2) which are successive in the row are arranged at different
distances to one another, so that with time intervals between the illumination of
the individual light sources (2), said intervals remaining the same, the trajectory
(3) of a body may be simulated optically, which with regard to the vertical component
of the optical movement undergoes a negative acceleration in the upwards movement
and with the downwards movement undergoes a positive acceleration, whilst the horizontal
component of the optical movement is uniform.
5. A metronome for displaying the tempo, beat and the subdivision of the beat, of pieces
of music or movement rhythms according to claim 3, characterised in that the discrete light sources (2) which are successive in the row are arranged at constant
distances to one another, so that with the successive activation at different time
intervals of the light sources (2) which are successive in the row, a running light
may be produced which optically simulates the trajectory of a body (3) which with
regard to the vertical component of the optical movement undergoes a negative acceleration
in the upwards movement and with the downwards movement undergoes a positive acceleration.
6. A metronome for displaying the tempo, beat and the subdivision of the [beat] time,
of pieces of music or movement rhythms according to one of the claims 3 to 5, characterised in that the means for activating the light sources (2) include a microprocessor by way of
which the light sources (2) which are successive in the row may be activated with
such time intervals that a running light may be produced which optically simulates
the trajectory of a body (3) which with regard to the vertical component of the optical
movement undergoes a negative acceleration in the upwards movement and with the downwards
movement undergoes a positive acceleration.
7. A metronome for displaying the tempo, beat and the subdivision of the beat, of pieces
of music or movement rhythms according to one of the claims 3 to 6, characterised in that it comprises a setting display (4;8) with program input buttons (5-7;9;10-14) for
the setting and the display of the number of turning points of the movement or of
the running light per minute as well as the beat type and the type of acoustic subdivision
of each beat.
8. A metronome for displaying the tempo, beat and the subdivision of the beat, of pieces
of music or movement rhythms according to one of the claims 3 to 5, characterised in that it comprises a three digit counter (4) for setting and displaying the number of turning
points of the running light per minute with a separate input rotary knob (5-7) for
each digit location, or with a separate plus/minus button, and that it furthermore
comprises an input rotary knob (9) or a plus/minus button for the selective setting
of a beat type with an associated digital display (8).
9. A metronome for displaying the tempo, beat and the subdivision of the beat, of pieces
of music or movement rhythms according to one of the claims 6 to 8, characterised in that by way of a suitable input at the program input buttons (5-7;9;10-14), in a selective
manner acoustic tones of different frequencies, timbres and volumes may be superimposed
on the optically simulated movement, controlled by the microprocessor, so that a tone
may be started whose volume or intensity increases over the movement of the running
light over the individual light sources (2) of the arc (3) or over a part of these,
and on reaching the outermost light sources of the arc achieves its maximum or intensity
centre, and fades after this.
10. A metronome for displaying the tempo, beat and the subdivision of the beat, of pieces
of music or movement rhythms according to one of the claims 5 to 9, characterised in that for detecting rhythms which are produced by the user, a symmetrical or asymmetrical
tolerance to the predefined metronome beats may be set in a manner such that when
these are exceeded by the user, cumulated measurement results as well as instructions
for accelerating or slowing down the user-rhythm may be reproduced optically or acoustically
via a display or loudspeaker.
11. A metronome for displaying the tempo, beat time and the subdivision of the beat, of
pieces of music or movement rhythms according to one of the claim 2 to 10, characterised in the dynamics of the acoustic marking may be set according to timbre, sound hardness
as well as according to the linear or dynamic increase and attenuation over settable
time periods before or after the beat to be displayed.
12. A metronome for displaying the tempo, [beat] time and the subdivision of the beat,
of pieces of music or movement rhythms according to one of the claims 2 to 10, characterised in that via a microprocessor with software for detecting rhythms, a symmetrical or asymmetrical
tolerance to the predefined set metronome beats may be set in a manner such that when
the user exceeds these, cumulated measurement results as well as instructions for
accelerating or slowing down the user rhythm may be reproduced via the display or
loudspeaker optically or acoustically.
1. Métronome pour l'indication de la vitesse, de la cadence et de la subdivision de la
cadence des morceaux de musique ou des rythmes de mouvement avec une source de tension
assistée par pile ou une connexion électrique au réseau secteur, dans lequel le métronome
inclut un afficheur pour la visualisation optique d'un mouvement, ledit afficheur
étant aménagé de manière à décrire un arc (3) qui inclut un composant de mouvement
horizontal et régulier ainsi qu'un composant de mouvement vertical et accéléré et
de manière à décrire de ce fait un arc semblable à une parabole de projection, et
dans lequel des moyens pour la commande de l'afficheur sont présents, lesquels sont
aménagés de telle sorte que ce mouvement optique effectue un va-et-vient avec une
fréquence réglable.
2. Métronome pour l'indication de la vitesse, de la cadence et de la subdivision de la
cadence des morceaux de musique ou des rythmes de mouvement selon la revendication
1, caractérisé en ce que des moyens sont présents pour la génération électrique au choix des sons pour le
marquage dynamique et acoustique des points de retour du mouvement et pour l'autre
subdivision acoustique au choix des intervalles de temps entre les points de retour
du mouvement, ainsi qu'en ce qu'un détecteur et un circuit électronique avec un logiciel
pour la saisie des impulsions acoustiques sont présents, au moyen desquels une indication
de rythme optique ou acoustique peut être redonnée en dépendance des tolérances réglables
de marche avant et des tolérances réglables de marche arrière des rythmes enregistrés
par l'intermédiaire du détecteur.
3. Métronome pour l'indication de la vitesse, de la cadence et de la subdivision de la
cadence des morceaux de musique ou des rythmes de mouvement selon la revendication
1, caractérisé en ce que l'afficheur inclut une série de sources de lumière discrètes (2) qui sont agencées
le long d'un un arc semblable à une parabole de projection (3) et en ce que des moyens pour commander ces sources de lumière (2) sont présents, par l'intermédiaire
desquels les sources de lumière (2) peuvent être commandées de telle sorte qu'elles
génèrent une lumière mobile qui se déplace en va-et-vient le long de la série de sources
de lumière avec une fréquence réglable et en outre en ce que des moyens sont présents pour la génération électrique au choix des sons pour le
marquage acoustique des points de retour de la lumière mobile et de plus pour la subdivision
acoustique au choix des intervalles de temps entre les points de retour de la lumière
mobile.
4. Métronome pour l'indication de la vitesse, de la cadence et de la subdivision de la
cadence des morceaux de musique ou des rythmes de mouvement selon la revendication
3, caractérisé en ce que les sources de lumière discrètes (2) qui se suivent consécutivement dans la série
sont agencées à des distances différentes l'une par rapport à l'autre de telle sorte
que, lors d'intervalles de temps constants entre l'allumage des sources de lumière
individuelles (2), la trajectoire de projection (3) d'un corps peut être simulée optiquement,
laquelle est soumise à une accélération négative en référence à la composante verticale
du mouvement optique dans le déplacement ascendant et est soumise à une accélération
positive lors du déplacement descendant alors que la composante horizontale du mouvement
optique est uniforme.
5. Métronome pour l'indication de la vitesse, de la cadence et de la subdivision de la
cadence des morceaux de musique ou des rythmes de mouvement selon la revendication
3, caractérisé en ce que les sources de lumière discrètes (2) qui se suivent consécutivement dans la série
sont agencées à des distances constantes l'une par rapport à l'autre et de telle sorte
que, lors de la commande l'une après l'autre des sources de lumière (2) qui se suivent
consécutivement dans la série avec des intervalles de temps différents, une lumière
mobile peut être générée, laquelle simule optiquement la trajectoire de projection
(3) d'un corps et laquelle est soumise à une accélération négative en référence à
la composante verticale du mouvement optique dans le déplacement ascendant et est
soumise à une accélération positive lors du déplacement descendant alors que la composante
horizontale du mouvement optique est uniforme.
6. Métronome pour l'indication de la vitesse, de la cadence et de la subdivision de la
cadence des morceaux de musique ou des rythmes de mouvement selon l'une des revendications
3 à 5, caractérisé en ce que les moyens pour commander les sources de lumière (2) incluent un microprocesseur
par l'intermédiaire duquel les sources de lumière (2) qui se suivent consécutivement
dans la série peuvent être commandées avec de tels intervalles de temps qu'une lumière
mobile peut être générée, laquelle simule optiquement la trajectoire de projection
(3) d'un corps et laquelle est soumise à une accélération négative en référence à
la composante verticale du mouvement optique dans le déplacement ascendant et est
soumise à une accélération positive lors du déplacement descendant.
7. Métronome pour l'indication de la vitesse, de la cadence et de la subdivision de la
cadence des morceaux de musique ou des rythmes de mouvement selon l'une des revendications
3 à 6, caractérisé en ce qu'il présente un afficheur de réglage (4 ; 8) avec des touches de saisie de programme
(5 - 7 ; 9 ; 10 - 14) pour le réglage et l'indication du nombre de points de retour
du mouvement ou de la lumière mobile par minute ainsi que le mode de la cadence et
le type de subdivision acoustique de chaque cadence.
8. Métronome pour l'indication de la vitesse, de la cadence et de la subdivision de la
cadence des morceaux de musique ou des rythmes de mouvement selon l'une des revendications
3 à 5, caractérisé en ce qu'il présente un mécanisme de comptage numérique à trois positions (4) pour le réglage
et l'indication du nombre de points de retour de la lumière mobile par minute avec
un bouton tournant séparé de saisie (5 - 7) ou une touche séparée plus/moins pour
chaque position chiffrée et en ce qu'il présente en outre un bouton tournant de saisie (9) ou une touche plus/moins pour
le réglage au choix d'un mode de cadence avec affichage numérique correspondant (8).
9. Métronome pour l'indication de la vitesse, de la cadence et de la subdivision de la
cadence des morceaux de musique ou des rythmes de mouvement selon l'une des revendications
6 à 8, caractérisé en ce que, suite à la saisie correspondante sur les touches de saisie du programme (5 - 7 ;9
;10 - 14) commandées par microprocesseur du mouvement simulé optiquement, des sons
acoustiques de différentes fréquences, des timbres acoustiques et des volumes sonores
peuvent être superposés au choix de telle sorte qu'une tonalité peut être démarrée
dont le volume sonore ou l'intensité augmente par l'intermédiaire du mouvement de
la lumière mobile par l'intermédiaire des sources de lumière individuelles (2) de
l'arc (3) ou augmente par l'intermédiaire d'une partie de celle-ci et atteint son
maximum ou son point de gravité dès l'atteinte des sources de lumière extérieures
de l'arc et décline ensuite.
10. Métronome pour l'indication optique et acoustique de la vitesse, de la cadence et
de la subdivision de la cadence des morceaux de musique ou des rythmes de mouvement
selon l'une des revendications 5 à 9, caractérisé en ce que, pour la saisie des rythmes qui sont générés par l'utilisateur, il est possible d'entrer
une tolérance symétrique ou asymétrique par rapport aux battements prescrits du métronome
de telle sorte que, lors de leur dépassement par l'utilisateur, il est possible de
reproduire des résultats de mesure cumulés optiquement ou acoustiquement par l'intermédiaire
d'un afficheur ou d'un haut-parleur ainsi que des instructions pour accélérer ou ralentir
le rythme de l'utilisateur.
11. Métronome pour l'indication acoustique de la vitesse, de la cadence et de la subdivision
de la cadence des morceaux de musique ou des rythmes de mouvement selon l'une des
revendications 2 à 10, caractérisé en ce que la dynamique du marquage acoustique peut être ajustée selon le timbre acoustique,
la dureté des sons ainsi que selon une augmentation et une atténuation linéaire ou
dynamique par l'intermédiaire de périodes de temps réglables avant et après le battement
qui doit être indiqué.
12. Métronome pour l'indication optique et acoustique de la vitesse, de la cadence et
de la subdivision de la cadence des morceaux de musique ou des rythmes de mouvement
selon l'une des revendications 2 à 10, caractérisé en ce que, au moyen d'un microprocesseur avec logiciel pour la saisie des rythmes, il est possible
d'entrer une tolérance symétrique ou asymétrique par rapport aux battements prescrits
du métronome de telle sorte que, lors de leur dépassement par l'utilisateur, il est
possible de reproduire des résultats de mesure cumulés optiquement ou acoustiquement
par l'intermédiaire d'un afficheur ou d'un haut-parleur ainsi que des instructions
pour accélérer ou ralentir le rythme de l'utilisateur.

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