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(11) |
EP 1 542 641 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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19.07.2006 Patentblatt 2006/29 |
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Anmeldetag: 01.05.2003 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/CH2003/000283 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2004/028436 (08.04.2004 Gazette 2004/15) |
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FITNESS-GERÄT
FITNESS DEVICE
DISPOSITIF DE CONDITIONNEMENT PHYSIQUE
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IT LI LU MC NL PT RO SE SI SK TR |
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Priorität: |
25.09.2002 CH 161002
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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22.06.2005 Patentblatt 2005/25 |
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Patentinhaber: Prospective Concepts AG |
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8152 Glattbrugg (CH) |
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Erfinder: |
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- EGLI, Wendelin
CH-8472 Seuzach (CH)
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Vertreter: Salgo, Reinhold Caspar |
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Dr. R.C. Salgo + Partner,
Patentanwälte AG,
Rütistrasse 103 8636 Wald ZH 8636 Wald ZH (CH) |
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Entgegenhaltungen: :
WO-A-01/52787 US-A- 4 959 047
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US-A- 726 791
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Fitness-Gerät in Form eines Kleidungsstückes
nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
[0002] Solche Fitness-Geräte sind - unter verschiedenen Titeln - mehrere bekannt, so aus
US 726,791 (D1), US 4,230,114 (D2) und WO 01/52787 (D3). Die Gemeinsamkeit des Standes
der Technik und der vorliegenden Erfindung liegt darin, dass durch Anlegen eines leichten
äusseren Unterdruckes an gewisse Partien des menschlichen Körpers die Durchblutung
insbesondere des - an sich schlecht durchbluteten - Unterhaut-Fettgewebes gesteigert
werden kann. Wird gleichzeitig durch körperliche Betätigung der Stoffwechsel gesteigert,
so kann Fettgewebe dank der besseren Durchblutung in den Stoffwechsel vermehrt einbezogen
und somit abgebaut werden. Das Anlegen von Unterdruck kann selbstverständlich so vorgenommen
werden, dass eine Unterdruckkammer mit einem ortsfesten Trainingsgerät, wie Fahrradergometer
oder Laufband bestückt wird, und die an solchem Training unter Unterdruckverhältnissen
interessierte Person sich in diese Unterdruckkammer begibt, welche in aller Regel
den Körper bis oberhalb der Hüften aufnehmen kann. Oberhalb der Hüften liegt ein elastischer
und luftdichter Abschluss am Körper an. Solche Trainingsgeräte sind bekannt beispielsweise
aus US 5,133,339 und EP 0 906 774. Solche ortsfesten Anlagen sind jedoch kostspielig
und damit verbunden, dass Aufstellungsorte solcher Anlagen aufgesucht werden müssen.
Zudem ist die Art der sportlichen, oder allgemeiner: körperlichen, Betätigung ausgesprochen
limitiert. Diese Nachteile wurden durch die in D1 bis D3 beschriebenen Vorrichtungen
mindestens teilweise überwunden.
[0003] Der Nachteil eines mit einem an die Stelle einer ortsfesten Anlage tretenden Kleidungsstückes
ist jedoch darin zu erblikken, dass ein solches Kleidungsstück lösungsgemäss eine
luftdichte Aussenschicht aufweist. Wird nun durch eine ortsfeste (D1, D2) oder tragbare
(D3) Luftpumpe innerhalb dieser genannten Aussenhaut eine negative Druckdifferenz
zum Atmosphärendruck erzeugt, so wirkt der Atmosphärendruck auf die ganze teilevakuierte
Fläche dieses Kleidungsstückes und presst es an die Körperoberfläche. Damit wird das
Auspumpen des Raumes zwischen Kleidungsstück und Körperoberfläche entscheidend behindert.
[0004] Diesem Umstande tragen die in D1 und D3 beanspruchten Abstandshalter Rechnung. In
D1 sind diese rigide ausgeführt, in D3 bestehen sie aus unter Überdruck stehenden
schlauchartigen pneumatischen Elementen. Zusammen mit der unter dem Differenzdruck
stehenden Aussenhaut wirken diese Abstandshalter jedoch als Versteifungsrippen, welche
die sportliche, oder allgemein: körperliche, Bewegung behindern. Ferner ist es trotz
dieser bekannten Abstandshalter nicht ausgeschlossen, dass die Aussenhaut lokal trotzdem
an der Körperoberfläche anliegt und damit das Ziel eines solchen Kleidungsstückes,
nämlich die Durchblutung des Unterhaut-Fettgewebes zu verbessern, nicht überall erreicht
wird.
[0005] Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung eines Abstandshalters, welcher
die genannten Nachteile überwindet und ermöglicht, den ganzen Aufbau des Kleidungsstückes
und der zugehörigen Pumpeinrichtung zu vereinfachen, verbunden mit einer substanziellen
Senkung der Kosten.
[0006] Die Lösung der gestellten Aufgabe ist wiedergegeben im Patentanspruch 1 hinsichtlich
der wesentlichen Merkmale, in den weiteren Patentansprüchen hinsichtlich weiterer
vorteilhafter Ausbildungen.
[0007] Anhand der beigefügten Zeichnung wird die Erfindung näher erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1
- eine Draufsicht auf ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgedankens,
- Fig. 2
- einen Längsschnitt durch einen Teil von Fig. 1,
- Fig. 3
- einen Längsschnitt durch einen besonderen Teil von Fig. 1.
[0008] Fig. 1 ist eine Draufsicht auf ein als kurze Hose ausgeführtes erfindungsgemässes
Kleidungsstück. Dieses weist eine Aussenhaut 1 auf, welche aus einem luftdichten und
elastischen Material, beispielsweise aus Polyurethan (PU) gefertigt ist. Unter dieser
Aussenhaut 1 liegt eine Distanzschicht 2, welche grundsätzlich den gleichen Zuschnitt
aufweist, wie die Aussenhaut 1. Die Distanzschicht ist aus einem Abstandsgewirk gefertigt.
Abstandsgewirke sind in der Textiltechnik an sich bekannt und bestehen, sollen sie
den angestrebten Zweck erfüllen, in aller Regel aus Monofil-Fäden. Selbstverständlich
sind Abstandgewirke auch aus anderen Textilfasern einsetzbar; entscheidend ist die
gute Luftdurchlässigkeit in den Richtungen parallel zur Aussenhaut 1.
[0009] An einer geeigneten Stelle der Aussenhaut 1 ist ein Anschlussstück 3 für einen Vakuumschlauch
4 angebracht, welcher zu einer tragbaren batteriebetriebenen Vakuumpumpe führt, die
vorzugsweise in einer an einem Riemen 7 befestigten Tasche 5 untergebracht ist. Die
genannte Vakuumpumpe ist so dimensioniert, dass sie bei der zu erwartenden Leckrate
von Abschlussborden 6 eine Druckdifferenz zum Aussendruck zwischen 10 und 50 hPa zu
erzeugen und aufrecht zu halten vermag. Der Riemen 7 gestattet, die Pumpe über der
Schulter zu tragen oder sonstwie geeignet am Körper zu befestigen. Bei komplexer gestalteten
Kleidungsstücken oder zum Sicherstellen eines über die ganze betroffene Körperoberfläche
gleichbleibenden Unterdruckes kann selbstverständlich auch das Anbringen von zwei
oder mehreren Anschlusstücken 3 angezeigt sein, verbunden mit der entsprechenden Anzahl
von Vakuumschläuchen 4 oder allenfalls einem einzigen Vakuumschlauch 4 mit Verzweigungen.
[0010] Fig. 2 zeigt einen Längsschnitt durch den oberen Teil der einen Seite des Kleidungsstückes
von Fig. 1. Die einzelnen Teile sind zum Zwecke der klareren Darstellung etwas entfernt
voneinander gezeichnet. Im Bereich des Abschlussbords 6 ist die Aussenhaut 1 aus elastischem
Kunststoff beispielsweise um die Distanzschicht 2 nach innen eingeschlagen und liegt
direkt am Körper an, welcher das Bezugszeichen 8 trägt. Falls erforderlich, kann zwischen
dem eingeschlagenen Teil der Aussenhaut 1 und der Körperoberfläche noch eine dünne
Schicht 9 einer geeigneten Creme oder eines Gels aufgetragen werden.
[0011] Sowohl Aussenhaut 1 als auch Distanzschicht 2 sind je für sich in der Form und Grösse
des Kleidungsstückes geschnitten und konfektioniert und können getrennt gewaschen
werden. Da die Verbindung der beiden Teile 1, 2 nun durch das Einschlagen der Aussenhaut
1 vorgenommen wird, sind keine Verbindungsstellen vorzusehen und für die Reinigung
wieder zu trennen. Durch geeigneten Schnitt der Distanzschicht 2 kann dafür gesorgt
werden, dass die Auswahl der notwendigen Konfektionsgrössen klein bleibt.
[0012] Fig. 3 zeigt einen Längsschnitt durch das Kleidungsstück im Gebiete des Anschlussstückes
3. Hier kann, um den Luftdurchsatz in Querrichtung durch die Distanzschicht 2 zu erhöhen,
eine zweite Schicht 10 von Abstandgewirke auf die Distanzschicht 2 aufgelegt und mit
dieser verbunden werden. Das Anschlussstück 3 kann so ausgeführt sein, dass ein hutförmiger
Teil 11 davon eine vorzugsweise runde Öffnung in der Aussenhaut 1 durchsetzt, und
eine Klemmscheibe 12 über die zylindrische Partie des Teiles 11 geschoben wird und
den Rand der runden Öffnung in der Aussenhaut 1 gegen die flache Partie des Teils
11 presst. Der Vakuumschlauch 4 wird anschliessend über die genannte zylindrische
Partie des Teils 11 geschoben und dort befestigt. Andere Arten der Befestigung sind
an sich bekannt und in der Verbindungstechnik geläufig.
[0013] Durch das Vorhandensein der Distanzschicht 2 ist hier die Möglichkeit gegeben und
auch leicht wahrnehmbar, Sensoren anzubringen zur Überwachung von Körperfunktionen
der das Kleidungsstück tragenden Person. Solche Sensoren können beispielsweise vorgesehen
werden für die Hauttemperatur an verschiedenen Stellen, die Leitfähigkeit der Haut,
den Puls, die Atemfrequenz, letztere allenfalls über die Spannung der Bauchregion
des Kleidungsstückes. Solche Sensoren können an einen geeigneten Datensammler angeschlossen
sein, welcher ebenfalls in der Tasche 7 untergebracht und von der gleichen Batterie
gespeist sein kann, wie die erfindungsgemäss Vakuumpumpe. Damit kann das Fitness-Gerät
in der Form eines Kleidungsstückes zur sportmedizinischen Mess- und Überwachungseinrichtung
ausgebaut werden. Dies insbesondere, da der sportlichen Tätigkeit durch das Kleidungsstück
- insbesondere auf dem Gebiete des Ausdauersports - kaum Einschränkungen auferlegt
werden und, durch das Vorhandensein eines geeigneten Datensammlers, kostspielige und
einschränkende Telemetrieeinrichtungen entbehrlich sind.
[0014] Die in Fig. 1 dargestellte Hose dürfte zwar das häufigste Ausführungsbeispiel eines
erfindungsgemässen Kleidungsstückes sein, hat jedoch trotzdem nur beispielsweisen
Charakter. Eine knöchellange Hose, ein Oberteil, welches nur Teile - beispielsweise
die Oberarme - des Oberkörpers einem Teilvakuum aussetzt, ja ein Ganzkörperbekleidungsstück,
sind ebenfalls erfindungsgemäss, immer mit den Merkmalen der luftdichten Aussenhaut
1 und der Distanzschicht 2. Dabei ist auch immer eingeschlossen, dass bestimmte Partien
des Körpers vom Teilvakuum ausgenommen und dann lediglich von einem geeigneten luftdurchlässigen
textilen Material bedeckt sind.
1. Fitness-Gerät in Form eines Kleidungsstückes mit einer luftdichten und elastischen
Aussenhaut (1), einer Vakuumpumpe zur Erzeugung eines Teilvakuums zwischen der Körperoberfläche
der das Kleidungsstück tragenden Person und der Aussenhaut (1) wobei die Vakuumpumpe
batteriebetrieben und in einer Tasche (15) tragbar ausgeführt ist und mittels eines
Pumpenschlauches (4) an einem am Kleidungsstück befestigten Anschlussstück (3) angeschlossen
ist, und einem Abstandhalter zwischen der Körperoberfläche und der Aussenhaut (1),
dadurch gekennzeichnet, dass der Abstandshalter aus einer textilen Distanzschicht (2) besteht, welche mindestens
teilweise den gleichen Zuschnitt aufweist, wie das Kleidungsstück.
2. Fitness-Gerät nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Distanzschicht (2) aus einem Abstandsgewirk aus Monofilfasern besteht.
3. Fitness-Gerät nach Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Kleidungsstück Abschlussborde (6) aufweist, welche aus der elastischen Aussenhaut
(1) gebildet sind.
4. Fitness-Gerät nach Patentanspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschlussborde durch, die Distanzschicht (2) übergreifende, Einschläge gebildet
sind.
5. Fitness-Gerät nach Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Kleidungsstück den ganzen Körper zwischen Hals und Fussknöcheln bedeckt.
6. Fitness-Gerät nach Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Kleidungsstück aus einer über die Hüften hinaufreichenden Hose besteht.
7. Fitness-Gerät nach Patentanspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Hose sich bis zu den Fussknöcheln erstreckt.
8. Fitness-Gerät nach Patentanspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Hose unterhalb der Oberschenkel aufhört.
9. Fitness-Gerät nach Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Kleidungsstück nur den Oberkörper mindestens teilweise bedeckt.
10. Fitness-Gerät nach Patentanspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, dass
- die Distanzschicht (2) auf die Form und die Grösse des Kleidungsstückes geschnitten
und konfektioniert ist, und
- Aussenhaut (1) und Distanzschicht (2) unverbunden sind.
11. Fitness-Gerät nach Patentanspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, dass
- das Kleidungsstück Sensoren aufweist zur Ermittlung vorgegebener Körperparameter
der das Kleidungsstück tragenden Person,
- ein Datensammler vorhanden und mit den genannten Sensoren verbunden ist,
- der genannte Datensammler tragbar ist.
12. Fitness-Gerät nach Patentanspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Sensor für die Temperatur der Haut vorhanden ist.
13. Fitness-Gerät nach Patentanspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Sensor für die Leitfähigkeit der Haut vorhanden ist.
14. Fitness-Gerät nach Patentanspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass ein Sensor für die Pulsfrequenz vorhanden ist.
15. Fitness-Gerät nach Patentanspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass ein Sensor für die Atemfrequenz vorhanden ist.
16. Fitness-Gerät nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mehr als ein Anschlussstück(3) und eine entsprechende Anzahl von Vakuumschläuchen
(4) vorhanden ist.
1. A fitness device in the form of an article of clothing, comprising an airtight and
elastic outer skin (1), a vacuum pump for generating a partial vacuum between the
body surface of the person wearing the article of clothing and the outer skin (1),
and a spacer between the body surface and the outer skin (1), wherein the vacuum pump
is realized in a battery-operated fashion and can be carried along in a pouch 15,
and wherein the vacuum pump is connected to a connection piece (3) arranged on the
article of clothing by means of a vacuum hose (4),
characterized in that the spacer consists of a textile spacing layer (2) that is at least partially cut
into the same shape as the article of clothing.
2. The fitness device according to Claim 1, characterized in that the spacing layer (2) consists of a knitted spacer fabric that is made of monofilament
fibers.
3. The fitness device according to Claim 2, characterized in that the article of clothing contains sealing edges (6) that are formed by the elastic
outer skin (1).
4. The fitness device according to Claim 3, characterized in that the sealing edges consist of sections that are folded over the spacing layer (2).
5. The fitness device according to Claim 2, characterized in that the article of clothing covers the entire body between the neck and the ankles.
6. The fitness device according to Claim 2, characterized in that the article of clothing consists of trousers that extend above the hips.
7. The fitness device according to Claim 6, characterized in that the trousers are realized in the form of ankle-length trousers.
8. The fitness device according to Claim 6, characterized in that the trousers end underneath the thighs.
9. The fitness device according to Claim 2, characterized in that the article of clothing at least partially covers the upper body only.
10. The fitness device according to Claim 2,
characterized in that
- the spacing layer (2) is cut ready-to-wear into the respective shape and size of
the article of clothing, and in that
- the outer skin (1) and the spacing layer (2) are not connected to one another.
11. The fitness device according to Claim 2,
characterized in that
- the article of clothing contains sensors for acquiring predetermined body parameters
of the person wearing the article of clothing, in that
- a data collecting device is provided and connected to the aforementioned sensors,
and in that
- said data collecting device is portable.
12. The fitness device according to Claim 11, characterized in that it comprises at least one skin temperature sensor.
13. The fitness device according to Claim 11, characterized in that it comprises at least one skin conductivity sensor.
14. The fitness device according to Claim 11, characterized in that it comprises a pulse frequency sensor.
15. The fitness device according to Claim 11, characterized in that it comprises a breathing rate sensor.
16. The fitness device according to Claim 1, characterized in that it comprises more than one connection piece (3) and a corresponding number of vacuum
hoses (4).
1. Appareil de fitness sous forme d'un vêtement comprenant une enveloppe externe élastique
et étanche (1), une pompe à vide pour la génération d'un vide partiel entre la surface
corporelle de la personne portant le vêtement et l'enveloppe externe (1), la pompe
à vide étant alimentée par batterie et étant portable dans une poche (15) et étant
reliée au moyen d'un tuyau de flexible de pompe (4) à une pièce de raccordement (3)
fixée sur le vêtement et comprenant un espaceur entre la surface corporelle et l'enveloppe
externe,
caractérisé en ce que l'espaceur se compose d'une couche de distance textile (2) qui présente au moins
partiellement la même découpe que le vêtement.
2. Appareil de fitness selon la revendication 1, caractérisé en ce que la couche d'espacement (2) se compose d'un tissé d'espacement de fibres monofils.
3. Appareil de fitness selon la revendication 2, caractérisé en ce que le vêtement présente des bords de finition (6), qui sont formés à partir de l'enveloppe
externe élastique (1).
4. Appareil de fitness selon la revendication 3, caractérisé en ce que les bords de finition sont formés par des rabats recouvrant la couche d'espacement
(2).
5. Appareil de fitness selon la revendication 2, caractérisé en ce que le vêtement recouvre l'ensemble du corps du cou à la cheville.
6. Appareil de fitness selon la revendication 2, caractérisé en ce que le vêtement se compose d'un pantalon couvrant les hanches.
7. Appareil de fitness selon la revendication 6, caractérisé en ce que le pantalon descend jusqu'aux chevilles.
8. Appareil de fitness selon la revendication 6, caractérisé en ce que le pantalon s'arrête en dessous du genou.
9. Appareil de fitness selon la revendication 6, caractérisé en ce que le vêtement ne recouvre au moins partiellement que le buste.
10. Appareil de fitness selon la revendication 2,
caractérisé en ce que
- la couche de distance (2) est découpée et confectionnée à la forme et la taille
du vêtement, et
- l'enveloppe externe (1) et la couche de distance (2) ne sont pas reliées.
11. Appareil de fitness selon la revendication 2,
caractérisé
- en ce que le vêtement présente des capteurs pour la détermination de paramètres corporels prédéterminés
de la personne portant le vêtement,
- en ce qu'il existe un collecteur de données qui est relié auxdits capteurs,
- en ce que ledit collecteur de données est portable.
12. Appareil de fitness selon la revendication 11, caractérisé en ce qu'au moins un capteur est prévu pour la température de la peau.
13. Appareil de fitness selon la revendication 11, caractérisé en ce qu'au moins un capteur est prévu pour la conductibilité de la peau.
14. Appareil de fitness selon la revendication 11, caractérisé en ce qu'au moins un capteur est prévu pour la fréquence cardiaque.
15. Appareil de fitness selon la revendication 11, caractérisé en ce qu'au moins un capteur est prévu pour la fréquence respiratoire.
16. Appareil de fitness selon la revendication 1, caractérisé en ce que plus d'une pièce de raccord (3) et un nombre correspondant de tuyaux à vide (4) sont
prévus.
