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(11) |
EP 1 542 776 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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03.11.2010 Patentblatt 2010/44 |
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Anmeldetag: 15.09.2003 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2003/010248 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2004/035152 (29.04.2004 Gazette 2004/18) |
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GLEITBRETT, INSBESONDERE SKI, UND VERFAHREN ZUR HERSTELLUNG
SLIDING BOARD, ESPECIALLY A SKI, AND METHOD FOR PRODUCING THE SAME
PLANCHE DE SPORT DE GLISSE, EN PARTICULIER SKI, ET PROCEDE DE REALISATION
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT CH DE FR IT LI |
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Priorität: |
24.09.2002 AT 6322002 07.07.2003 AT 10312003
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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22.06.2005 Patentblatt 2005/25 |
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Patentinhaber: Tyrolia Technology GmbH |
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2320 Schwechat (AT) |
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Erfinder: |
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- BAUMGARTNER, Manfred
A-2493 Lichtenwörth (AT)
- BRANDT, Helmut
A-2333 Leopoldsdorf (AT)
- HIMMETSBERGER, Alois
A-1110 Wien (AT)
- HUMANN, Marc
A-7091 Breitenbrunn (AT)
- JAHNEL, Gernot
A-2801 Katzelsdorf/Eichbüchl (AT)
- PFALLER, Robert
A-1020 Wien (AT)
- PREMAUER, Raimund
A-7063 Oggau (AT)
- SCHLEINZER, Markus
9081 Reifnitz (AT)
- SCHRETTER, Herwig
A-1070 Wien (AT)
- STRITZL, Karl
A-1020 Wien (AT)
- PÖLLMANN, Edgar
A-1030 Wien (AT)
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Vertreter: Vinazzer, Edith et al |
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Schönburgstraße 11/7 1040 Wien 1040 Wien (AT) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 1 380 323 US-A- 4 022 491
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DE-A- 2 338 232 US-A- 5 836 604
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Gleitbrett, insbesondere einen Ski, mit einer Laufsohle,
einer Oberschale, einem Untergurt und einem Kern sowie mit zumindest einem mittels
Verankerungselementen mit dem Gleittbrettkörper verbundenen, insbesondere mindestens
ein schienenartiges Führungselement aufweisenden Element zum Anordnen und gegebenenfalls
Führen zumindest eines Bindungselementes an der Oberseite des Gleitbrettes, wobei
die Verankerungselemente jeweils durch eine vorgeformte Öffnung in der Oberschale
eingesetzt sind und beim Schäumen des Kerns in diesen eingebunden und durch den ausgehärteten
Schaum gehalten sind.
[0002] Der Erfindung betrifft ferner ein Verfahren zur Herstellung eines Gleitbrettes, insbesondere
eines Skis, bei welchem ein als Schale vorgeformter und eine Oberschale aufweisender
Gleitbrettoberteil mit einem eine Laufsohle, einen Untergurt und gegebenenfalls Stahlkanten
aufweisenden Gleitbrettunterteil verbunden wird und ein Kern durch Ausschäumen des
Zwischenraumes gebildet wird, wobei Verankerungselemente eines zumindest ein Führungselement
aufweisendes, zum Anordnen und gegebenenfalls Führen eines Bindungselementes vorgesehenes
Elementes durch Öffnungen in der vorgeformten Oberschale gesteckt werden, das Gleitbrettober-
und -unterteil zusammengefügt werden und anschließend der Kern geschäumt wird, sodass
das bzw. die Verankerungselement(e) beim Aushärten des Schaums mit dem Kern verbunden
werden.
[0003] Ein Gleitbrett sowie ein Verfahren zur Herstellung eines Gleitbrettes der eingangs
genannten Art ist aus der
EP-A-1 380 323, welche ein Stand der Technik gemäß
[0004] Artikel 54 (3) EPÜ ist, bekannt. Im Gleitbrettkörper ist ein Gerüst bzw. eine Kassettierung
integriert, an welchem bzw. an welcher das oder die Schienen- bzw. Führungselemente
verankert ist bzw. sind, wobei das Gerüst bzw. die Kassettierung, vorzugsweise auch
die Schienen- bzw. Führungselemente, mit weiteren Gleitbrettteilen über einen geschäumten
Kern verbunden ist bzw. sind. Zur Herstellung des Gleitbrettes werden vor dem Zusammenfügen
von Gleitbrettoberteil und Gleitbrettunterteil die Schienen- bzw. Führungselemente
am Gerüst bzw. an der Kassettierung verankert und nachfolgend Gleitbrettober- und
Gleitbrettunterteil zusammengefügt. Der Zwischenraum zwischen Gleitbrettober- und
untereil wird ausgeschäumt, sodass die Schienen- bzw. Führungselemente mit dem Gerüst
bzw. der Kassettierung über den Schaum des Kerns verbunden werden.
[0005] Ein weiteres Gleitbrett mit einem Profilschienen-System ist aus der
EP-A-1 161 972 bekannt. Das Profilschienensystem besteht aus wenigstens einer sich in Gleitbrettlängsrichtung
erstreckenden Schiene, die über wenigstens einen angeformten Dübel oder Dübelabschnitt
durch eine Dübelverbindung bzw. -verankerung mit dem Gleitbrettkörper verbunden ist.
Die Befestigung der Profilschienen erfolgt am bereits fertigen Gleitbrett und ersetzt
somit lediglich die ansonsten übliche Schraubenbefestigung. Um ein Gleitbrett mit
einem bereits vormontierten Profilschienen- System zur Verfügung zu stellen, ist es
daher nach wie vor erforderlich, nachträglich Befestigungs- und Montagetätigkeiten
auszuführen.
[0006] Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, zu vermeiden, dass während der Gleitbrettherstellung
im Bereich der positionierten Verankerungselemente Schaumstoff an die sichtbare Außenseite
des Gleitbrettes gelangt.
[0007] Was das Gleitbrett betrifft, wird die gestellte Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst,
dass der Spalt zwischen den Verankerungselementen und der Oberschale abgedichtet ist,
entweder indem der Spalt zwischen den Verankerungselementen und der jeweiligen Öffnung
von innen her durch eine Dichtmasse überdeckt ist, und/oder indem die Verankerungselemente
jeweils an ihrem auf der Oberschale aufliegenden Bereich mit einer die jeweilige Öffnung
umlaufenden Schneidkante versehen sind, welche in die Oberschale gedrückt ist.
[0008] Was das Verfahren betrifft wird die gestellte Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst,
dass der Spalt zwischen den Verankerungselementen und der jeweiligen Öffnung in der
Oberschale abgedichtet wird, entweder indem bei positionierten Verankerungselementen
von der Unterseite her der Spalt zwischen dem Schaft jedes Verankerungselementes und
der Öffnung durch eine Dichtmasse überdeckt wird, und /oder indem die Verankerungselemente
jeweils an ihrem auf der Oberschale aufliegenden Bereich mit einer die Öffnung umlaufenden
Schneidkante versehen sind, welche entweder beim Positionieren des Verankerungselementes
oder beim Pressen des Gleitbrettes in die Oberschale gedrückt wird.
[0009] Das bzw. die zur Anordnung von Bindungsteilen bzw. -elementen vorgesehenen Elemente
sind bereits bei der Herstellung des Gleitbrettes, insbesondere des Skis, in den Aufbau
desselben integriert. Damit entfallen die sonst üblichen nachträglichen Befestigungsvorgänge
zum Anordnen solcher Elemente bzw. Profile, was die Herstellung und Handhabung vereinfacht
sowie die Herstellkosten senkt. Die Erfindung verhindert ein Durchtreten oder Durchsickern
von flüssigem Schaumstoff zur Oberseite des Gleitbrettes während des Pressvorganges
bei der Gleitbrettherstellung. Durch die erfindungsgemäßen Maßnahmen werden weiters
die Verankerungselemente in ihrer Position gehalten.
[0010] Es ist wichtig, dass die Verankerungselemente fest im Gleitbrettkörper eingebunden
sind, damit das Profil den im Betrieb auftretenden Belastungen ohne weiteres standhalten
kann. In diesem Zusammenhang ist es von Vorteil, wenn die Verankerungselemente mit
Einschnitten, Nuten, Ausnehmungen, Öffnungen und dergleichen versehen sind. Somit
verbindet sich der Schaum an einer größeren Angriffsfläche mit den Verankerungselementen.
[0011] Sobald die Verankerungselemente am Obergurt positioniert sind, kann durch auf diese
setz-, steck- oder schraubbare Teile, die vom Schaum des Kerns entsprechend umflossen
werden, die Haftfläche zum Schaum vergrößert und somit die Haltekraft der Verankerungselemente
verbessert werden.
[0012] Die Verankerungselemente können mit dem ein schienenartiges Führungselement aufweisenden
Element einteilig ausgeführte zapfen- oder bolzenförmige oder längliche Teile sein.
[0013] Die Verankerungselemente können separate Bauteile sein, welche in Aufnahmebohrungen
des schienenartiges Führungselementes eingesetzt sind.
[0014] Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung kann die Haftfläche zum Schaum
durch ein oder mehrere plattenförmige Verbindungselemente, die zwei oder mehr Verankerungselemente
miteinander verbinden, vergrößert werden.
[0015] Bei einer bevorzugten Ausführungsform besteht die Dichtmasse aus einem elastomeren
Material, ist daher beispielsweise eine Silikon-Dichtmasse, gemäß einer anderen Ausführungsform
der Erfindung kann die Dichtmasse ein Kleber sein. Derartige Dichtmassen sind einfach
zu handhaben und weisen eine gute
[0016] Dichtwirkung auf. Darüber hinaus ist die Verwendung solcher Dichtmassen mit dem Vorteil
verbunden, dass die an den Gleitbrettteilen positionierten Verankerungselemente gleichzeitig
fixiert werden, was die Handhabung bei der Herstellung des Gleitbettes vereinfacht.
[0017] Weitere Merkmale, Vorteile und Einzelheiten der Erfindung werden nun anhand der Zeichnung,
die mehrere Ausführungsbeispiele darstellt, näher erläutert. Dabei zeigen
Fig. 1 eine Ausführungsform eines erfindungsgemäß ausgeführten Skis im Querschnitt,
Fig. 2a und 2b eine Frontansicht und eine Seitenansicht der in Fig. 1 gezeigten Ausführungsform
von Führungselementen,
Fig. 2c ein Verbindungselement in Draufsicht,
Fig. 3a und 3b eine Front- und eine Seitenansicht einer Ausführungsform eines Profiles
mit Führungselementen,
Fig. 4 eine weitere Ausführungsform eines Führungselementes im Querschnitt und in
Seitenansicht und
Fig. 5 einen Querschnitt durch einen Ski mit weiteren Ausführungsvarianten der Erfindung.
[0018] Fig. 1 zeigt einen Querschnitt durch eine Ausführungsform eines Skis, welcher eine
Laufsohle 1, Stahlkanten 2, einen Untergurt 3 und eine Oberschale 4 aufweist. Der
Kern 5 des Skis ist geschäumt, wobei während des Ausschäumvorganges Führungselemente
6, die als Profilschienen zum Aufschieben und Führen von Funktionselementen einer
Skibindung, beispielsweise einer vorderen der rückwärtigen Bindungsbacke oder einer
Grundplatte derselben ausgeführt sind, eingebunden und durch den ausgehärteten Schaum
gehalten sind. Bei der in Fig. 1 gezeigten Ausführungsform ist ein Paar von schienenartigen
Führungselementen 6 in den Skiaufbau integriert. Die auf die Führungselemente 6 aufgeschobenen
Bindungselemente können gleitbeweglich angeordnet sein oder mittels einer Verrastungseinrichtung
mit den Führungselementen 6 verbunden werden. Bei einer gleitbeweglichen Anordnung
erfolgt das Fixieren und Positionieren gegenüber dem Ski an anderer Stelle.
[0019] Die Stahlkanten 2, die Laufsohle 1, der Untergurt 3 und die Oberschale 4 können in
bekannter Weise ausgeführte Teile sein. Beispielsweise kann die Oberschale 4, die
in Fig. 1 einlagig dargestellt ist, auch zwei- oder mehrlagig ausgeführt sein. Bevorzugt
ist eine Ausführung der Oberschale 4 als schalenförmig vorgeformter Bauteil, welcher
beim Schäumvorgang eingebunden wird.
[0020] Fig. 2a und 2b zeigen Ansichten der schienenartigen Führungselemente 6 aus Fig. 1.
Die Führungselemente 6 sind Stahl- oder Kunststoffprofile, die mit abgesetzten Profilteilen
7 versehen sind, auf welche ein Skibindungsteil aufgeschoben und gleitbeweglich geführt
werden kann und welche den Skibindungsteil gegen ein Abheben vom Ski sichern. Jeder
Profilteil 7 ist an einem Basisteil 8 angeordnet, welcher über die gesamte Länge des
Führungselementes 6 verläuft und an seiner Unterseite zumindest mit zwei Verankerungselementen
9 versehen ist, die vorzugsweise einteilig mit den Führungselementen 6 ausgeführt
und gemeinsam mit diesen hergestellt sind. Die Verankerungselemente 9 sind bei der
in Fig. 2a und 2b gezeigten Ausführung zylindrisch geformt und weisen somit etwa die
Form von Bolzen oder Zapfen auf. Beliebige andere runde oder kantige Ausführungsformen
für die Verankerungselemente 9, beispielsweise Quaderform und dergleichen, sind möglich.
[0021] Die Verankerungselemente 9 sind außenseitig derart strukturiert, dass sie beim Schäumungsvorgang
zum Herstellen des Kerns 5 gut eingebunden werden können, damit ein fester und auf
Dauer haltbarer Sitz der Verankerungselemente 9 im Kern 5 des Skis gewährleistet ist.
Bei der in Fig. 2a und 2b gezeigten Ausführung sind die Verankerungselemente 9 mit
einer Anzahl von Einschnitten bzw. Nuten 9a versehen. Möglich sind auch Ausführungen
mit gewindeartig ausgeführten Strukturen. Es kann auch vorgesehen sein, an den Verankerungselementen
9 gesonderte Elemente, wie Stifte, Plättchen und dgl. anzubringen, um die vom Schaum
erfassten und umfassten Flächen zu vergrößern. Diese Elemente können aufgesteckt,
aufgeschraubt und dergleichen werden, bevor der Kern geschäumt wird.
[0022] Die Oberschale 4 ist zum Einsetzen der Führungselemente 6 mit entsprechenden Ausnehmungen
beziehungsweise Löchern versehen, die möglichst passgenau ausgeführt sein sollen.
Den größten Durchmesser bzw. Querschnitt sollten daher die Verankerungselemente 9
dort aufweisen, wo sie bei positionierten Führungselementen 6 von der Oberschale 4
umschlossen werden. Von den Verankerungselementen 9 wegragende Teile bzw. Elemente
werden daher nach der Positionierung der Führungselemente 6 auf die Oberschale 4 angebracht.
[0023] Um die Verankerung der Führungselemente 6 zu verbessern, können sie miteinander über
Verbindungselemente 25 verbunden werden. Eine mögliche Ausführungsform eines plattenförmig
ausgeführten Verbindungselementes 25 ist in Fig. 2c gezeigt. An den Endabschnitten
der Verbindungselemente 25 sind durch je eine gabelartige Ausführung Aufnahmestellen
ausgebildet, die ein Aufstecken des jeweiligen Verbindungselementes 25 auf zwei Verankerungselemente
9 gestatten.
[0024] Bei der in Fig. 3a und 3b gezeigten Ausführungsform sind die beiden Führungselemente
6' Bestandteile eines einteilig ausgeführten Profils 16, bei dem die beiden Basisteil
8' mittig miteinander verbunden sind. An der Unterseite der Basisteile 8' sind in
analoger Weise zu Fig. 2a und 2b Verankerungselemente 9' angeordnet. Bei dieser Ausführungsvariante
werden bevorzugt zwei Reihen von Verankerungselementen 9', jeweils etwa im Bereich
unterhalb der Basisteile 8', vorgesehen.
[0025] Bei der in Fig. 4 gezeigten Ausführungsform ist ein Führungselement 6" eines Paares
von Führungselementen gezeigt, bei welchen an Stelle von diskreten, insbesondere zapfen-
oder bolzenartigen Verankerungselementen zumindest ein über einen größeren Abschnitt
der Längserstreckung des Führungselementes 6" verlaufendes Verankerungselement 19
vorgesehen ist. An einem einzigen Führungselement 6" kann dabei mehr als ein Verankerungselement
19 vorgesehen sein. Das bzw die Verankerungselement(s) 19 gestatten ein Positionieren
der Führungselemente 6" bei der Herstellung des Skis in der Oberschale 4 durch entsprechend
ausgeführte Langlöcher. Wie Fig. 4 zeigt, kann das Verankerungselement 19 mit einer
Anzahl von Löchern 20 versehen sein, durch welche der zur Bildung des Kerns eingebrachte
Schaum fließen kann. Anstelle solcher Löcher 20 oder Durchbrüche, die beliebige Formen
aufweisen können, können auch Vertiefungen, Nuten und dergleichen vorgesehen werden.
An den Verankerungselementen 19 können nach dem Positionieren an der Oberschale ferner
zusätzliche, die Verankerung im Material des Kerns verbessernde Elemente aufgesteckt,
aufgeklipst und dergleichen werden.
[0026] Fig. 5 zeigt einen Querschnitt durch eine Ausführungsform eines Alpinskis, welcher
eine die Skioberseite und die beiden Längsseiten des Skis bildende Oberschale 4"',
eine Laufsohle 1 "', aus Stahl bestehende Kanten 2"' und einen geschäumten Kern 5"'
aufweist. An die Laufsohle 1"' schließt innenseitig als weitere Schicht ein Untergurt
3"', an die Oberschale 4"' schließt innenseitig als weitere Schicht ein Obergurt 13
an. Obergurt 13 und Untergurt 3"' sind den Skiaufbau verstärkende Lagen. Die Oberschale
4"' selbst kann ein- oder mehrschichtig aufgebaut sein und ist mit einem Design bzw.
mit Designelementen versehen. Die Oberschale 4"', der Obergurt 13, die Laufsohle 1"',
der Untergurt 3"' und die Stahlkanten 1"' sind insbesondere vorgeformte und vorgefertigte
Teile, der Kern 5"' wird durch Ausschäumen des zusammengesetzten und in eine Form
eingebrachten Skis hergestellt.
[0027] In den Schaumstoff des Kernes 5"' sind die bei der Skiherstellung positionierten
Verankerungselemente 9"' eines Interfaceelementes während des Aushärtens des Schaumstoffes
fest eingebunden worden. Das Interfaceelement ist bei der dargestellten Ausführungsform
ein schienenartig profiliertes Führungselement 6"', welches gemeinsam mit einem zweiten,
symmetrisch zur Längsachse des Skis auf gleiche Weise angeordneten Führungselement
6"' zum Anordnen, Befestigen und / oder Führen von Skibindungsteilen, beispielsweise
einem Vorderbacken oder einem Fersenhalter einer Sicherheitsskibindung, vorgesehen
ist. Über die Verankerungselemente 9"' wird daher insbesondere ein Paar von schienenartig
profilierten Führungselementen 6"', welche auf der Skioberseite verlaufen, mit dem
Ski verbunden. Das Führungselement 6"' weist an seinem der Skiseitenfläche zugewandten
Bereich eine sich in Skilängsrichtung erstreckende Führungsleiste 6"'a auf, sodass
bei paarweise Anordnung der Führungselemente 6"' Grund- oder Tragplatten von Skibindungsteilen
aufgeschoben werden können. Das Führungselement 6"' ist mit Aufnahmebohrungen 6"'b
zum Einsetzen der Verankerungselemente 9"' versehen. Jedes Verankerungselement 9"'
weist einen Kopf 9"'a auf, welcher mit der Unterseite eines ersten nach innen versetzten
Bereiches 18a an einer umlaufenden Stützfläche 6"'c des Führungselementes 6"' und
mit der Unterseite eines zweiten nach innen versetzten Bereiches 18b an der Oberseite
der Oberschale 4"' anliegt.
[0028] Der insbesondere im Wesentlichen zylindrisch ausgeführte Schaft 9"'b des Verankerungselementes
9"' ist durch an ihn angepasste Löcher bzw. Öffnungen 10 der Oberschale 4"' und des
Obergurtes 13 gesteckt worden und ist mit einer umlaufenden Nut 18c versehen, sodass
der ausgehärtete Schaumstoff das Verankerungselement 9"' fest im Gleitbrettinneren
hält. Durch weitere Maßnahmen, die nicht Gegenstand dieser Erfindung sind, kann der
Halt der Verankerungselemente 9"' im Gleitbrettinneren noch verbessert werden.
[0029] Während der Herstellung des Skis aus seinen einzelnen Bestandteilen werden die Oberschale
4"' und der Obergurt 13 mit den Öffnungen bzw. Löchern 10 für die Verankerungselemente
9"' versehen. Nachdem die Führungselemente 6"' gemeinsam mit den Verankerungselemente
9"' an der Oberschale 4"' und dem Obergurt 13 positioniert worden sind, kann, wie
beim in Fig. 5 links dargestellt Verankerungselement 9"' gezeigt ist, der Spalt zwischen
dem Schaft 9"'b der gesetzten Verankerungselemente 9"' und dem Obergurt 13 von der
Innenseite her umlaufend mit einer Dichtmasse 14 abgedichtet werden. Die Dichtmasse
14 kann ein Kleber, eine Silikonmasse oder dergleichen sein. Die Dichtmasse 14 verhindert
daher ein Durchtreten bzw. Durchsickern von flüssigem Schaumstoff während des Pressvorganges
bei der Skiherstellung in den Bereich der Oberseite des Skis und hält außerdem die
Verankerungselemente 9"' in ihrer Position.
[0030] Bei dem rechts dargestellten Verankerungselement 9"' ist eine andere Variante zum
Abdichtung der Außenseite der Oberschale 4"' gegenüber dem eingebrachten aber noch
flüssigen Schaumstoff 16 gezeigt. Hier ist am Bereich 18b des Kopfes 9"'a des Verankerungselementes
9"', in Richtung Oberschale 4"' weisend, eine umlaufende, im Querschnitt etwa dreieckförmige
Schneidkante 17 vorgesehen. Beim Setzen der Verankerungselemente 9"' während der Skiherstellung
dringt die Schneidkante 17 in das Material der Oberschale 4"' ein und bildet derart
eine umlaufende Barriere, sodass das zwischen dem Schaft 9"'b des Verankerungselementes
9"' und der Oberschale 4"' gegebenenfalls durchtretendes noch flüssige Schaummaterial
davon abgehalten wird, weiter nach außen zu gelangen. Die beiden in Fig. 5 gezeigten
Abdichtungsmöglichkeiten können gleichzeitig getroffen werden.
[0031] Bei der in Fig. 5 dargestellten Ausführungsform der Erfindung können die Verankerungselemente
mit den Interfaceelementen auch einteilig ausführt sein.
[0032] Anstelle der dargestellten schienenartigen Führungselemente 6"' können auch einteilige
Schienen, Platten oder dergleichen mit beliebigen Positionier- und Fixiervorrichtungen
für Skibindungsteile vorgesehen sein.
[0033] Die beschriebenen und dargestellten Ausführungsbeispiele beziehen sich auf einen
Einsatz der Erfindung bei einem Ski. Die Erfindung ist jedoch auch bei anderen Gleitbrettern,
etwa Snowboards, realisierbar.
1. Gleitbrett, insbesondere Ski, mit einer Laufsohle (1, 1"'), einer Oberschale (4, 4"'),
einem Untergurt (3, 3"') und einem Kern (5, 5"') sowie mit zumindest einem mittels
Verankerungselemente (9, 9', 9"', 19) mit dem Gleitibrettkörper verbundenen, insbesondere
mindestens ein schienenartiges Führungselement (6, 6', 6", 6"') aufweisenden Element
zum Anordnen und gegebenenfalls Führen zumindest eines Bindungselementes an der Oberseite
des Gleitbrettes, wobei die Verankerungselemente (9, 9', 9"', 19) jeweils durch eine
vorgeformte Öffnung (10) in der Oberschale (4, 4"') eingesetzt sind und beim Schäumen
des Kerns (5, 5"') in diesen eingebunden und durch den ausgehärteten Schaum gehalten
sind,
wobei
der Spalt zwischen den Verankerungselementen (9"') und der Oberschale (4") abgedichtet
ist, entweder indem der Spalt zwischen den Verankerungselementen (9"') und der jeweiligen
Öffnung (10) von innen her durch eine Dichtmasse (14) überdeckt ist, und/oder indem
die Verankerungselemente (9"') jeweils an ihrem auf der Oberschale (4"') aufliegenden
Bereich mit einer die jeweilige Öffnung (10) umlaufenden Schneidkante (17) versehen
sind, welche in die Oberschale (4"') gedrückt ist.
2. Gleitbrett nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verankerungselemente (9, 9', 9"', 19) mit Einschnitten, Nuten, Ausnehmungen,
Öffnungen und dergleichen versehen sind.
3. Gleitbrett nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verankerungselemente (9, 9', 9"', 19) auf sie gesetzte, gesteckte und/oder geschraubte,
die Haftfläche zum Kernmaterial vergrößernde Teile tragen.
4. Gleitbrett nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet dass die Verankerungselemente (9, 9', 9"', 19) mit dem ein schienenartiges Führungselement
(6, 6', 6", 6"') aufweisenden Element einteilig ausgeführte zapfen- oder bolzenförmige
oder längliche Teile sind.
5. Gleitbrett nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet dass die Verankerungselemente (9, 9', 9"', 19) in Aufnahmebohrungen (6"b) des schienenartiges
Führungselementes (6"') eingesetzt sind.
6. Gleitbrett nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass zwei oder mehrere Verankerungselemente (9) durch ein oder mehrere plattenförmige
Vertaindungselemente (25) miteinander verbunden sind.
7. Gleitbrett nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtmasse (14) aus einem elastomeren Material besteht, beispielsweise eine Silikon
- Dichtmasse ist.
8. Gleitbrett nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtmasse ein Kleber ist.
9. Verfahren zur Herstellung eines Gleitbrettes, insbesondere eines Skis, bei welchem
ein als Schale vorgeformter und eine Oberschale (4, 4"') aufweisender Gleitbrettoberteil
mit einem eine Laufsohle (1, 1"'), einen Untergurt (3, 3"') und gegebenenfalls Stahlkanten
(2, 2"') aufweisenden Gieitbrettunterteil verbunden wird und ein Kern (5, 5"') durch
Ausschäumen des Zwischenraumes gebildet wird, wobei Verankerungselemente (9, 9', 9"',
19) eines zumindest ein Führungselement (6, 6', 6", 6"') aufweisendes, zum Anordnen
und gegenbenenfalls Führen eines Bindungselementes vorgesehenes Elementes durch Öffnungen
(10) in der vorgeformten Oberschale (4, 4"') gesteckt werden, das Gleitbrettober und
-unterteil zusammengefügt werden und anschließend der Kern (5, 5"') geschäumt wird,
sodass das bzw. die Verankerungselement(e) (9, 9', 9"', 19) beim Aushärten des Schaums
mit dem Kern (5, 5"') verbunden werden,
wobei
der Spalt zwischen den Verankerungselementen (9"') und der jeweiligen Öffnung in der
Oberschale (4") abgedichtet wird, entweder indem bei positionierten Verankerungselementen
(9"') von der Unterseite her der Spalt zwischen dem Schaft (9"'b) jedes Verankerungselementes
(9"') und der Öffnung (10) durch eine Dichtmasse (14) überdeckt wird, und /oder indem
die Verankerungselemente (9"') jeweils an ihrem auf der Oberschale (4"') aufliegenden
Bereich mit einer die Öffnung (10) umlaufenden Schneidkante (17) versehen sind, welche
entweder beim Positionieren des Verankerungselementes (9"') oder beim Pressen des
Gleitbrettes in die Oberschale (4"') gedrückt wird.
10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtmasse (14) aus einem elastomeren Material besteht, beispielsweise eine Silikon
- Dichtmassen, oder ein Kleber ist.
1. A sliding board, in particular a ski, comprising a sole (1, 1"'), an upper shell (4,
4"'), a lower belt (3, 3"') and a core (5, 5"') as well as comprising at least one
element, which is connected to the sliding board body by means of anchoring elements
(9, 9', 9"', 19) and which encompasses in particular at least one rail-like guide
element (6, 6', 6", 6"'), for arranging and, if necessary, for guiding at least one
binding element on the upper side of the sliding board, wherein the anchoring elements
(9, 9', 9"', 19) are in each case inserted through a preformed opening (10) in the
upper shell (4, 4"') and are embedded therein and are held by means of the hardened
foam, in response to the expansion of the core (5, 5"'), wherein the gap between the
anchoring elements (9"') and the upper shell (4") is sealed, either in that the gap
between the anchoring elements (9"') and the respective opening (10) is covered from
the inside by means of a sealing compound (14) and/or in that the anchoring elements
(9"'), on their area bearing on the upper shell (4"'), are in each case provided with
a cutting edge (17), which revolves around the respective opening (10) and which is
pressed into the upper shell (4"').
2. The sliding board according to claim 1, characterized in that the anchoring elements (9, 9', 9"', 19) are provided with notches, grooves, recesses,
openings and the like.
3. The sliding board according to claim 1 or 2, characterized in that the anchoring elements (9, 9', 9"', 19) support parts, which are attached, inserted
and/or screwed thereon and which enlarge the adhesive surface to the core material.
4. The sliding board according to one of claims 1 to 3, characterized in that the anchoring elements (9, 9', 9"', 19) comprising the element, which encompasses
a rail-like guide element (6, 6', 6", 6"'), are parts, which are conical or bolt-shaped
or elongate and which are embodied in one piece.
5. The sliding board according to one of claims 1 to 3, characterized in that the anchoring elements (9, 9', 9"', 19) are inserted into receiving bores (6"b) of
the rail-like guide element (6"').
6. The sliding board according to one of claims 1 to 6, characterized in that two or a plurality of anchoring elements (9) are connected to one another by means
of one or a plurality of disc-shaped connecting elements (25).
7. The sliding board according to claim 1, characterized in that the sealing compound (14) consists of an elastomer material, for example that it
is a silicon sealing compound.
8. The sliding board according to claim 1, characterized in that the sealing compound is an adhesive.
9. A method for producing a sliding board, in particular a ski, in the case of which
a sliding board upper part, which is preformed as a shell and which encompasses an
upper shell (4, 4"'), is connected to a sliding board lower part, which encompasses
a sole (1, 1"'), a lower belt (3, 3"') and steel edges (2, 2"'), if necessary, and
a core (5, 5"') is formed by expanding the clearance, wherein anchoring elements (9,
9', 9"', 19) of an element, which encompasses at least one guide element (6, 6', 6",
6"') and which is provided for arranging and, if necessary, for guiding a binding
element, are inserted through openings (10) in the preformed upper shell (4, 4"'),
the sliding board upper and lower part are joined and the core (5, 5"') is subsequently
expanded, so that the anchoring element or the anchoring elements (9, 9', 9"', 19),
respectively, are connected to the core (5, 5"') in response to the hardening of the
foam, wherein the gap between the anchoring elements (9"') and the respective opening
in the upper shell (4") is sealed, either in that the gap between the shaft (9"'b)
of each anchoring element (9"') and the opening (10) is covered from the lower side
by means of a sealing compound (14) in response to the positioning of the sealing
elements (9"') and/or in that the anchoring elements (9"'), on their area bearing
on the upper shell (4"'), are in each case provided with a cutting edge (17), which
revolves around the opening (10) and which is pressed into the upper shell (4"') either
in response to the positioning of the anchoring element (9"') or in response to the
pressing of the sliding board.
10. The method according to claim 9, characterized in that the sealing compound (14) consists of an elastomer material, for example that it
is a silicon sealing compound or an adhesive.
1. Planche de glisse, notamment ski, avec une semelle d'usure (1, 1"'), une coque supérieure
(4, 4"'), une membrure inférieure (3, 3"') et un coeur (5, 5"'), ainsi qu'avec au
moins un élément relié au moyen d'éléments d'ancrage (9, 9', 9"', 19) avec le corps
de la planche de glisse, comportant au moins un élément de guidage (6, 6', 6", 6"')
de type glissière pour disposer et guider le cas échéant au moins un élément de liaison
sur la face supérieure de la planche de glisse, les éléments d'ancrage (9, 9', 9"',
19) étant insérés chacun par un orifice préformé (10) dans la coque supérieure (4,
4"') et au moussage du coeur (5, 5"') étant incorporés dans ce dernier et maintenus
par la mousse durcie,
la fente entre les éléments d'ancrage (9"') et la coque supérieure (4") étant rendue
étanche soit en ce que la fente entre les éléments d'ancrage (9"') et l'orifice (10)
concerné est recouverte par l'intérieur par un produit d'étanchéité (14) et/ou en
ce que sur leur zone reposant sur la coque supérieure (4"'), les éléments d'ancrage
(9"') sont munis d'une arête centrale (17) bordant l'orifice (10) concerné, qui est
enfoncée dans la coque supérieure (4"').
2. Planche de glisse selon la revendication 1, caractérisée en ce que les éléments d'ancrage (9, 9', 9"', 19) sont munis d'entailles, de rainures, d'évidements,
d'orifices et similaires.
3. Planche de glisse selon la revendication 1 ou 2, caractérisée en ce que les éléments d'ancrage (9, 9', 9"', 19) portent des pièces posées, emboîtées et/ou
vissées agrandissant la surface d'adhérence sur la matière du coeur.
4. Planche de glisse selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisée en ce que les éléments d'ancrage (9, 9', 9"', 19) sont des pièces en forme de tenons ou de
boulons réalisées en monobloc avec l'élément comportant un élément de guidage (6,
6', 6", 6"') de type glissière.
5. Planche de glisse selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisée en ce que les éléments d'ancrage (9, 9', 9"', 19) sont insérés dans des perçages de logement
(6"') de l'élément de guidage (6"') de type glissière.
6. Planche de glisse selon l'une quelconque des revendications 1 à 6, caractérisée en ce que deux ou plusieurs éléments d'ancrage (9) sont reliés ensemble par un ou plusieurs
éléments de liaison (25) en forme de plaque.
7. Planche de glisse selon la revendication 1, caractérisée en ce que le produit d'étanchéité (14) consiste dans une matière élastomère, par exemple dans
un produit d'étanchéité en silicone.
8. Planche de glisse selon la revendication 1, caractérisée en ce que le produit d'étanchéité est un adhésif.
9. Procédé de fabrication d'une planche de glisse, notamment d'un ski, dans lequel on
relie une partie supérieure de planche de glisse préformée en coque et comportant
une coque supérieure (4, 4"') avec une partie inférieure de planche de glisse comportant
une semelle d'usure (1, 1"'), une membrure inférieure (3, 3"') et le cas échéant des
arêtes d'acier (2, 2"') et on forme un coeur (5, 5"') par moussage in-situ de l'espace
intermédiaire, des éléments d'ancrage (9, 9', 9"', 19) d'un élément comportant au
moins un élément de guidage (6, 6', 6", 6"'), destiné à disposer et le cas échéant
à guider un élément de liaison étant insérés à travers des orifices (10) dans la coque
supérieure préformée (4, 4".'), la partie supérieure et la partie inférieure de la
planche de glisse étant assemblées et le coeur (5, 5"') étant moussé dans la continuité,
de sorte que le ou les élément(s) d'ancrage (9, 9', 9"', 19) soi(en)t relié (s) au
coeur (5, 5"') au durcissement de la mousse,
la fente entre les éléments d'ancrage (9"') et l'orifice concerné dans la coque supérieure
(4") étant rendue étanche, soit en ce que, les éléments d'ancrage (9"') étant positionnés,
on recouvre à partir de la face inférieure la fente entre la tige (9"'b) de chaque
élément d'ancrage (9"') et l'orifice (10) par un produit d'étanchéité (14) et /ou
en ce que respectivement sur leur zone reposant sur la coque supérieure (4"'), les
éléments d'ancrage (9"') sont munis d'une arête centrale (17) bordant l'orifice (10)
qui est enfoncée dans la coque supérieure (4"') soit lors du positionnement des éléments
d'ancrage (9"') ou lors de la compression de la planche de glisse.
10. Planche de glisse selon la revendication 9, caractérisée en ce que le composant pour joint (14) consiste dans une matière élastomère, par exemple dans
un composant pour joint en silicone ou en ce qu'il est un adhésif.
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