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EP 1 544 548 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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01.12.2010 Patentblatt 2010/48 |
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Anmeldetag: 28.10.2004 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Kochfeld zum Einbau einer Arbeitsplatte einer Küchenzeile
Cooking hob incorporated into a top of a kitchen unit
Plaque de cuisson incorporée dans une plaque de travail d'un bloc-cuisine
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IT LI LU MC NL PL PT RO SE SI SK TR
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Priorität: |
19.12.2003 DE 10360593
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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22.06.2005 Patentblatt 2005/25 |
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Patentinhaber: Miele & Cie. KG |
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33332 Gütersloh (DE) |
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Erfinder: |
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- Holtmann, Frank
32120 Hiddenhausen (DE)
- Homburg, Stefan
32257 Bünde (DE)
- Vollgraf, Jörg
32257 Bünde (DE)
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Entgegenhaltungen: :
DE-A1- 2 729 929 DE-U1- 8 436 740
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DE-A1- 19 854 230 US-A- 3 622 754
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Kochfeld zum Einbau in eine Arbeitsplatte einer Küchenzeile
der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Art.
[0002] Derartige Kochfelder sind bereits bekannt und werden von verschiedenen Herstellern
angeboten. Die bekannten Kochfelder sind kastenartig ausgebildet, mit einem Oberteil,
auf dem ein Kochgeschirr abstellbar ist, mit einem Unterteil, das das kastenartige
Kochfeld in dessen Einbaulage nach unten hin im Wesentlichen dicht abschließt (
DE 198 54 228 A1), und einem Rahmenteil, das das Kochfeld in Umfangsrichtung im Wesentlichen dicht
abschließt, wobei in dem Kochfeld eine Heizeinrichtung und eine Steuereinheit zur
Steuerung des Kochfelds angeordnet sind. Um die thermische Belastung für im Inneren
des Kochfelds angeordnete Bauteile, wie beispielsweise eine elektrische Steuereinheit,
zu reduzieren, weist eine Gruppe der bekannten Kochfelder ein Kühlgebläse auf. Bei
einer anderen Gruppe ist alternativ oder ergänzend zu dem Kühlgebläse der Abstand
zwischen dem Oberteil und dem Unterteil des Kochfelds möglichst groß ausgeführt. Darüber
hinaus ist es bei den bekannten Einbau-Kochfeldern erforderlich, in der Einbaulage
des Kochfelds unterhalb des Unterteils einen in der Regel aus Holz hergestellten Zwischenboden
als Berührungsschutz und zum Schutz des Unterschranks vor der von dem Kochfeld abgestrahlten
Wärme beabstandet von dem Unterteil einzubauen.
[0003] Ferner ist aus der
DE-A-31 44 987 ein Kochfeld bekannt, bei dem ein als Wärmedämmplatte ausgebildetes Unterteil verwendet
wird, wobei eine Wärmedämmschicht der Wärmedämmplatte durch einen Wärmedämmlack gebildet
ist.
[0004] Der Erfindung stellt sich somit das Problem ein Kochfeld zum Einbau in eine Arbeitsplatte
einer Küchenzeile oder dergleichen anzugeben, bei dem der Abstand zwischen dem Oberteil
und dem Unterteil des Kochfelds auch ohne die Verwendung eines Kühlgebläses reduziert
werden kann.
[0005] Erfindungsgemäß wird dieses Problem durch ein Kochfeld mit den Merkmalen des Patentanspruchs
1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich
aus den nachfolgenden Unteransprüchen.
[0006] Die mit der Erfindung erreichbaren Vorteile bestehen neben der Möglichkeit den Abstand
zwischen dem Oberteil und dem Unterteil des Kochfelds auch ohne die Verwendung eines
Kühlgebläses reduzieren zu können insbesondere darin, dass ein in der Einbaulage des
erfindungsgemäßen Kochfelds unterhalb des Unterteils angeordneter Zwischenboden nicht
mehr erforderlich ist, da aufgrund der verbesserten Wärmeabgabe von dem Unterteil
an die in der Einbaulage des erfindungsgemäßen Kochfelds unterhalb des Unterteils
befindlichen Luftschicht die Temperatur an der nach außen gerichteten Oberfläche des
Unterteils deutlich reduziert ist. Da der Zwischenboden entfallen kann, ist ferner
der Einbau des erfindungsgemäßen Kochfelds vor Ort weiter erleichtert.
[0007] Eine besonders vorteilhafte Weiterbildung der erfindungsgemäßen Lehre sieht vor,
dass der Wert des Emissionsgrads der nach außen gerichteten Seite des Unterteils für
Wärmestrahlung mehr als 0,9, vorzugsweise mehr als 0,95, beträgt. Hierdurch ist die
Wärmeabgabe von dem Unterteil an die in der Einbaulage des erfindungsgemäßen Kochfelds
unterhalb des Unterteils befindlichen Luftschicht weiter verbessert.
[0008] Eine weitere vorteilhafte Weiterbildung sieht vor, dass die Beschichtung als ein
schwarzer, matter und rauer Lack ausgebildet ist. Lacke sind sowohl in der Beschaffung
kostengünstig wie auch einfach zu verarbeiten. Eine Beschichtung mit einem hohen Emissionsgrad
ist auf diese Weise einfach zu realisieren.
[0009] Eine vorteilhafte Weiterbildung der vorgenannten Ausführungsform sieht vor, dass
der Wert des Reflexionsgrads der nach innen gerichteten Seite des Unterteils für Wärmestrahlung
mehr als 0,9, vorzugsweise mehr als 0,95, beträgt. Auf diese Weise ist der Wärmeeintrag
von dem Inneren des erfindungsgemäßen Kochfelds in das Unterteil mittels Wärmestrahlung
weiter verringert.
[0010] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen rein schematisch dargestellt
und wird nachfolgend näher beschrieben. Es zeigt
- Figur 1
- ein erfindungsgemäßes Kochfeld in perspektivischer Ansicht und
- Figur 2
- eine teilweise Seitenansicht des Kochfelds aus Fig. 1 in dessen Einbaulage und in
geschnittener Darstellung.
[0011] Fig. 1 zeigt ein erfindungsgemäßes Kochfeld zum Einbau in eine in Fig. 1 nicht dargestellte
Arbeitsplatte einer Küchenzeile. Das erfindungsgemäße Kochfeld ist kastenartig ausgebildet,
mit einem als Glaskeramikplatte ausgebildeten Oberteil 2, auf dem ein nicht dargestelltes
Kochgeschirr abstellbar ist, mit einem als Edelstahlblech ausgebildeten Unterteil
4, das das kastenartige Kochfeld in dessen Einbaulage nach unten hin im Wesentlichen
dicht abschließt, und einem als Aluminiumprofil ausgebildeten Rahmenteil 6, das das
Kochfeld in Umfangsrichtung im Wesentlichen dicht abschließt, wobei in dem Kochfeld
eine nicht dargestellte Heizeinrichtung und eine ebenfalls nicht dargestellte Steuereinheit
zur Steuerung des Kochfelds angeordnet sind.
[0012] In Fig. 2 ist das erfindungsgemäße Kochfeld in dessen Einbaulage gezeigt. In der
Einbaulage ist das erfindungsgemäße Kochfeld auf dem Fachmann bekannte Weise in einen
Ausschnitt in der Arbeitsplatte 8 eingesetzt und an dieser befestigt. Bei dem vorliegenden
Ausführungsbeispiel liegt das Oberteil 2 auf einem an dem umlaufenden Rahmenteil 6
ausgebildeten Absatz 6.1 auf und ist mit dem Rahmenteil 6 mittels Klebung fest verbunden.
Das Unterteil 4 und das Rahmenteil 6 weisen umfangsseitig jeweils mehrere Löcher 4.2
und 6.2 auf und sind dort mittels Schraubverbindungen miteinander lösbar verbunden.
[0013] Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ist die nach außen gerichtete Oberfläche
4.3 des Unterteils 4 derart beschichtet, das der Wert des Emissionsgrads der nach
außen gerichteten Seite des Unterteils 4 für Wärmestrahlung mehr als 0,5 beträgt.
Hierzu wurde ein schwarzer, matter und rauer Lack, in den Fig. nicht dargestellt,
auf die Oberfläche 4.3 aufgetragen. Grundsätzlich ist die Beschichtung bzw. der Lack
jedoch nach Art und Auftragsstärke in weiten geeigneten Grenzen wählbar. Alternativ
hierzu ist es auch denkbar, dass die Oberfläche 4.3 des Unterteils 4 wenigstens teilweise
aufgeraut ist oder das die Oberfläche 4.3 aufgeraut und zusätzlich beschichtet ist.
[0014] Die genannte Behandlung bzw. Beschichtung der nach außen gerichteten Oberfläche 4.3
des Unterteils 4 ist grundsätzlich ausreichend, um die Temperatur in dem Inneren des
erfindungsgemäßen Kochfelds zu reduzieren, so dass der Abstand zwischen dem Oberteil
2 und dem Unterteil 4 des Kochfelds auch ohne die Verwendung eines Kühlgebläses verringert
werden kann. Darüber hinaus wird auch die Temperatur an der Oberfläche 4.3 derart
reduziert, dass ein unterhalb des Unterteils 4 angeordneter Zwischenboden nicht zwingend
erforderlich ist.
[0015] Um die vorgenannten Wirkungen weiter zu verbessern ist bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel
die nach innen gerichtete Oberfläche 4.4 des Unterteils 4 derart glatt ausgebildet,
dass der Wert des Reflexionsgrads der nach innen gerichteten Seite des Unterteils
für Wärmestrahlung mehr als 0,5 beträgt. Sofern die Reduzierung der Temperatur an
der Oberfläche 4.3 des Unterteils 4 im Vordergrund steht und eine Reduzierung der
Temperatur in dem Inneren des erfindungsgemäßen Kochfelds bei einer von dem vorliegenden
Ausführungsbeispiel abweichenden Ausführungsform des erfindungsgemäßen Kochfelds weniger
wichtig ist, ist es denkbar, den Reflexionsgrad der Oberfläche 4.4 des Unterteils
4 weiter, insbesondere auf einen Wert von mehr als 0,9, vorzugsweise von mehr als
0,95, zu erhöhen. Auf diese Weise wird das Unterteil 4, wie bereits erläutert, weniger
stark aufgeheizt und somit die Temperatur an der Oberfläche 4.3 weiter reduziert.
1. Kochfeld zum Einbau in eine Arbeitsplatte einer Küchenzeile oder dergleichen, wobei
das Kochfeld kastenartig ausgebildet ist, mit einem Oberteil, auf dem ein Kochgeschirr
abstellbar ist, mit einem Unterteil, das das kastenartige Kochfeld in dessen Einbaulage
nach unten hin im Wesentlichen dicht abschließt, und einem Rahmenteil, das das Kochfeld
in Umfangsrichtung im Wesentlichen dicht abschließt, wobei in dem Kochfeld eine Heizeinrichtung
und eine Steuereinheit zur Steuerung des Kochfelds angeordnet sind,
dadurch gekennzeichnet,
dass die nach außen gerichtete Oberfläche (4.3) des Unterteils (4) wenigstens teilweise
derart aufgeraut und/oder beschichtet ist, das der Wert des Emissionsgrads der nach
außen gerichteten Seite des Unterteils (4) für Wärmestrahlung mehr als 0,5 beträgt
und
dass die nach innen gerichtete Oberfläche (4.4) des Unterteils (4) wenigstens teilweise
derart behandelt und/oder beschichtet ist, das der Wert des Reflexionsgrads der nach
innen gerichteten Seite des Unterteils (4) für Wärmestrahlung mehr als 0,5 beträgt.
2. Kochfeld nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Wert des Emissionsgrads der nach außen gerichteten Seite des Unterteils (4) für
Wärmestrahlung mehr als 0,9, vorzugsweise mehr als 0,95, beträgt.
3. Kochfeld nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Wert des Reflexionsgrads der nach innen gerichteten Seite des Unterteils (4)
für Wärmestrahlung mehr als 0,9, vorzugsweise mehr als 0,95, beträgt.
4. Kochfeld nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Beschichtung der nach aussen gerichteten Oberfläche (4.3) des Unterteils (4)
als ein schwarzer, matter und rauer Lack ausgebildet ist.
1. Cooking hob for installation in a work surface of a kitchen unit or the like, the
cooking hob being box-shaped, comprising an upper part on which a cooking utensil
can be placed, comprising a lower part which substantially tightly seals the box-shaped
cooking hob in a downward direction in the installation position thereof, and a frame
part which substantially tightly seals the cooking hob in a radial direction, a heating
device and a control unit for controlling the cooking hob being arranged in the cooking
hob,
characterised in that
the outwardly facing upper surface (4.3) of the lower part (4) is roughened and/or
coated at least in part, in such a way that the emissivity of the outwardly facing
side of the lower part (4) for heat radiation is greater than 0.5 and
in that the inwardly facing upper surface (4.4) of the lower part (4) is treated and/or coated
at least in part, in such a way that the reflectivity of the inwardly facing side
of the lower part (4) for heat radiation is greater than 0.5.
2. Cooking hob according to claim 1,
characterised in that
the emissivity of the outwardly facing side of the lower part (4) for heat radiation
is greater than 0.9, preferably greater than 0.95.
3. Cooking hob according to either claim 1 or claim 2,
characterised in that
the reflectivity of the inwardly facing side of the lower part (4) for heat radiation
is greater than 0.9, preferably greater than 0.95.
4. Cooking hob according to any one of claims 1 to 3,
characterised in that
the coating of the outwardly facing upper surface (4.3) of the lower part (4) is formed
as a black, matt and rough lacquer.
1. Table de cuisson destinée à être montée dans un plan de travail d'une cuisine intégrée
ou similaire, la table de cuisson étant constituée en caisson, avec une partie supérieure
sur laquelle une vaisselle de cuisson peut être posée, avec une partie inférieure
qui termine vers le bas essentiellement de façon étanche la table de cuisson en forme
de caisson dans sa position montée, et une partie de cadre qui termine la table de
cuisson dans la direction périphérique essentiellement de façon étanche, un équipement
de chauffe et une unité de commande pour la commande de la table de cuisson étant
disposés dans la table de cuisson,
caractérisée en ce que
la surface (4.3), dirigée vers l'extérieur, de la partie inférieure (4) est au moins
partiellement striée et/ou revêtue de sorte que la valeur du degré d'émission du côté,
dirigé vers l'extérieur, de la partie inférieure (4) pour le rayonnement thermique
est supérieure à 0,5, et en ce que la surface (4.4), dirigée vers l'intérieur, de la partie inférieure (4) est au moins
partiellement traitée et/ou revêtue de sorte que la valeur du degré de réflexion du
côté, dirigé vers l'intérieur, de la partie inférieure (4) pour le rayonnement thermique
est supérieure à 0,5.
2. Table de cuisson selon la revendication 1,
caractérisée en ce que
la valeur du degré d'émission du côté, dirigé vers l'extérieur, de la partie inférieure
(4) pour le rayonnement thermique est supérieure à 0,9, de préférence supérieure à
0,95.
3. Table de cuisson selon la revendication 1 ou la revendication 2,
caractérisée en ce que
la valeur du degré de réflexion du côté, dirigé vers l'intérieur, de la partie inférieure
(4) pour le rayonnement thermique est supérieure à 0,9, de préférence supérieure à
0,95.
4. Table de cuisson selon une des revendications 1 à 3,
caractérisée en ce que
le revêtement de la surface (4.3), dirigée vers l'extérieur, de la partie inférieure
(4) est constitué en tant qu'enduit noir, mat ou rugueux.

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