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EP 1 550 532 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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08.10.2008 Patentblatt 2008/41 |
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Anmeldetag: 12.11.2004 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Handwerkzeugmaschine mit Schwingungsdämpfung
Hand tool with vibration damping
Outil manuel avec amortissement de vibrations
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Benannte Vertragsstaaten: |
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DE FR GB SE |
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Priorität: |
30.12.2003 DE 10361812
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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06.07.2005 Patentblatt 2005/27 |
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Patentinhaber: ROBERT BOSCH GMBH |
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70442 Stuttgart (DE) |
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Erfinder: |
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- Karpf, Manfred
71540 Murrhardt (DE)
- Wanek, Helmut
74366 Kirchheim/Neckar (DE)
- Kengeter, Dietmar
74405 Gaildorf (DE)
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Entgegenhaltungen: :
GB-A- 2 154 497 US-A1- 2003 006 051 US-B1- 6 318 479
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US-A- 5 322 131 US-B1- 6 286 610
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
Stand der Technik
[0001] Die Erfindung geht aus von einer Handwerkzeugmaschine nach dem Oberbegriff des Anspruchs
1.
[0002] Als nächstliegender Stand der Technik wird das Dokument
GB 2 154 497 A betrachtet.
[0003] Aus der
DE 40 00 861 C2 ist eine Handwerkzeugmaschine mit einem Motorgehäuse bekannt, das auf der einer Werkzeugaufnahme
abgewandten Seite der Schlagbohrmaschine von einem Hüllgehäuse umgeben ist. An das
Hüllgehäuse ist ein Handgriff mit einem Griffelement angeformt. Das Hüllgehäuse ist
über eine Schwingungsdämpfungsvorrichtung mit dem Motorgehäuse verbunden, das gleichzeitig
ein Trägerelement für den Handgriff bildet. Die Schwingungsdämpfungsvorrichtung weist
mehrere elastische Schwingungsdämpfungseinheiten aus Gummi auf, über die das Hüllgehäuse,
und damit das Griffelement, vom Motorgehäuse schwingungsmäßig entkoppelt ist.
Vorteile der Erfindung
[0005] Die Erfindung geht aus von einer Handwerkzeugmaschine mit einem Gehäuse, in dem Antriebseinheiten
angeordnet sind, wobei im Gehäuse zumindest eine Schwingungsdämpfungsvorrichtung vorgesehen
ist.
[0006] Es wird vorgeschlagen, dass eine Antriebsanordnung mit zumindest einer Antriebseinheit
durch die Schwingungsdämpfungsvorrichtung gegenüber dem Gehäuse in axialer, radialer
und Umfangsrichtung entkoppelt ist. Etwaige Gerätevibrationen können in allen drei
Schwingungsrichtungen abgefangen werden. Zugleich besteht die Möglichkeit, einen Versatz
von Mittelachsen von Antriebseinheiten in der Antriebsanordnung auszugleichen. Sowohl
Wirkungsweise als auch Handhabung der Handwerkzeugmaschine bleiben unbeeinflusst.
[0007] Umfasst die Antriebsanordnung entlang einer Längserstreckung zumindest einen Antriebsmotor
und/oder ein Getriebe und/oder eine Kupplung und/oder einen Werkzeugantrieb, können
geeignete Schwingungsdämpfungseinheiten zur Dämpfung von für die verschiedenen Antriebseinheiten
spezifischen Schwingungsrichtungen an unterschiedlichen Antriebseinheiten gezielt
platziert werden. Vorteilhaft kann ein etwaiger Versatz von Mittelachsen der Antriebseinheiten,
die in einer starren Antriebsanordnung zusammengefasst sind, kostengünstig ausgeglichen
werden, da auf zusätzliche Ausgleichselemente oder eine aufwändige und teure Innenkontur
im Gehäuse verzichtet werden kann.
[0008] In einer bevorzugten Ausgestaltung weist die Handwerkzeugmaschine eine Schwingungsdämpfungsvorrichtung
wie im Anspruch 1 angegeben.
[0009] Bildet die Antriebsanordnung eine im Wesentlichen starre Einheit, kann mit einer
geeigneten Verteilung der Schwingungsdämpfungseinheiten der Schwingungsdämpfungsvorrichtung
eine vorteilhafte Lagerung der Antriebsanordnung ausschließlich durch die Schwingungsdämpfungsvorrichtung
realisiert werden. Die Antriebsanordnung kann dadurch praktisch vollständig von dem
Gehäuse entkoppelt werden. Vorzugsweise liegt die Antriebsanordnung nur über die Schwingungsdämpfungsvorrichtung
an dem Gehäuse an. Eine gute Handhabung und Wirkungsweise der Handwerkzeugmaschine
bleibt erhalten.
[0010] Die erfindungsgemäße Lösung kann bei verschiedenen, dem Fachmann als sinnvoll erscheinenden
Werkzeugmaschinen angewendet werden, jedoch besonders vorteilhaft bei elektrisch angetriebenen
Handwerkzeugmaschinen, wie beispielsweise Schlagbohrmaschinen, Schabern, Sägen, Schraubern
und insbesondere Winkelschleifern usw., die aufgrund ihrer meist freien Beweglichkeit
und häufig hohen Antriebsdrehzahlen grundsätzlich zu Schwingungen neigen. Sehr günstig
ist der Einsatz bei solchen Handwerkzeugmaschinen, bei denen kein zusätzlicher Handgriff
oder keine zusätzlichen Haltemöglichkeiten außerhalb des Bereichs der umhüllenden
Geometrie vorgesehen sind, sondern deren Gehäuse selbst einen Handgriff darstellt,
wie beispielsweise bei handgeführten Schraubern, Industrieschraubern mit geregeltem
Abschaltmoment und dergleichen.
Zeichnung
[0011] Weitere Vorteile ergeben sich aus der folgenden Zeichnungsbeschreibung. In der Zeichnung
ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Die Zeichnung, die Beschreibung
und die Ansprüche enthalten zahlreiche Merkmale in Kombination.
[0012] Es zeigen:
- Fig. 1
- einen Längsschnitt durch einen bevorzugten handgeführten Schrauber,
- Fig. 2
- einen Querschnitt durch einen Bereich mit einer in tangentialer Richtung dämpfenden
Schwingungsdämpfungseinheit.
Beschreibung des Ausführungsbeispiels
[0013] Einen Längsschnitt durch einen Teil einer als bevorzugten Schrauber ausgebildeten
Handwerkzeugmaschine 10 zeigt Figur 1. Ein Gehäuse 12 umschließt eine Antriebsanordnung
14, die eine als Motor ausgebildete erste Antriebseinheit 16, eine als Getriebe ausgebildete
zweite Antriebseinheit 18, eine als Kupplung, insbesondere Überrastkupplung, ausgebildete
dritte Antriebseinheit 20 sowie eine als Werkzeugantrieb ausgebildete vierte Antriebseinheit
22 aufweist. Die Antriebseinheiten 16, 18, 20, 22 sind entlang einer Längserstreckung
52 der Antriebsanordnung 14 angeordnet. Die Antriebseinheiten 16, 18, 20, 22 weisen
Mittelachsen 24, 26, 28, 30 auf, die im Idealfall eine gemeinsame Mittelachse bilden,
jedoch auch, beispielsweise produktionsbedingt, gegeneinander versetzt sein können.
Eine Welle 56 erstreckt sich von der als Getriebe ausgebildeten zweiten Antriebseinheit
18 zur als Werkzeugantrieb ausgebildeten vierten Antriebseinheit 22. Die Antriebseinheiten
16, 18, 20, 22 der Antriebsanordnung 14 sind im Wesentlichen starr miteinander gekoppelt.
[0014] Eine erste, zur Dämpfung zumindest axial gerichteter Schwingungen vorgesehene Schwingungsdämpfungseinheit
32, ist an einer Stirnseite 38 der als Antriebsmotor ausgebildeten ersten Antriebseinheit
16 angeordnet. Eine zweite, zur Dämpfung zumindest radial gerichteter Schwingungen
vorgesehene Schwingungsdämpfungseinheit 34 ist umfangseitig an einem Umfang 40 um
die als Getriebe ausgebildete zweite Antriebseinheit 18 angeordnet. Eine dritte, zur
Dämpfung zumindest in Umfangsrichtung wirkender Schwingungen vorgesehene Schwingungsdämpfungseinheit
36 ist im Bereich der als Kupplung ausgebildeten dritten Antriebseinheit 20 vorgesehen
und umgibt dort einen Zapfen 42. Die einzelnen Schwingungsdämpfungseinheiten 32, 34,
36 sind Bestandteil einer Schwingungsdämpfungsvorrichtung.
[0015] An die als Kupplung ausgebildete dritte Antriebseinheit 20 schließt sich die als
Werkzeugantrieb ausgebildete vierte Antriebseinheit 22 an. Diese weist ein Winkelgetriebe
58 auf. Insgesamt liegt die Antriebsanordnung 14 nur über die Schwingungsdämpfungseinheiten
32, 34, 36 an dem Gehäuse 12 an. Ferner ist noch eine Schwingungsdämpfungseinheit
60 vorgesehen, die eine Hülse 62 der als Kupplung ausgebildeten dritten Antriebseinheit
20 umgibt.
[0016] Weiterhin sind noch Schrauben 48, 50 im Bereich der als Kupplung ausgebildeten dritten
Antriebseinheit 20 sowie eine Reihe weiterer nicht näher bezeichneter Schrauben vorgesehen,
die Gehäusehälften des Gehäuses 12 miteinander verbinden.
[0017] Figur 2 zeigt einen Querschnitt durch einen Bereich mit einer in tangentialer Richtung
dämpfenden dritten Schwingungsdämpfungseinheit 36. Im Wesentlichen gleich bleibende
Teile sind grundsätzlich mit den gleichen Bezugszeichen beziffert. Ferner kann bezüglich
gleich bleibender Merkmale und Funktionen auf die Beschreibung der Figur 1 verwiesen
werden.
[0018] Zwei ein umhüllendes Gehäuse 12 bildende Gehäusehälften 64, 66 sind in einer ersten
Bohrung 44 mit einer Schraube 48 und in einer zweiten Bohrung 46 mit einer Schraube
50 miteinander verbunden. Eine Hülse 62 einer als Kupplung ausgebildeten dritten Antriebseinheit
20 (Figur 2) ist zu beiden Seiten eines Zapfens 42 in der unteren Gehäusehälfte 66
und eines Zapfens 68 in der oberen Gehäusehälfte 64 angeordnet. In der Mitte ist eine
Öffnung, durch die eine Welle geführt werden kann. Beide Zapfen 42, 68 sind von je
einer Schwingungsdämpfungseinheit 36 umgeben.
Bezugszeichen
[0019]
- 10
- Handwerkzeugmaschine
- 12
- Gehäuse
- 14
- Antriebsanordnung
- 16
- Antriebseinheit
- 18
- Antriebseinheit
- 20
- Antriebseinheit
- 22
- Antriebseinheit
- 24
- Mittelachse
- 26
- Mittelachse
- 28
- Mittelachse
- 30
- Mittelachse
- 32
- Schwingungsdämpfungseinheit
- 34
- Schwingungsdämpfungseinheit
- 36
- Schwingungsdämpfungseinheit
- 38
- Stirnseite
- 40
- Umfang
- 42
- Zapfen
- 44
- Bohrung
- 46
- Bohrung
- 48
- Schraube
- 50
- Schraube
- 52
- Längserstreckung
- 56
- Welle
- 58
- Winkelgetriebe
- 60
- Schwingungsdämpfungseinheit
- 62
- Hülse
- 64
- Gehäusehälfte
- 66
- Gehäusehälfte
- 68
- Zapfen
1. Handwerkzeugmaschine mit einem Gehäuse (12), in dem Antriebseinheiten (16, 18, 20,
22) angeordnet sind, wobei im Gehäuse (12) zumindest eine Schwingungsdämpfungsvorrichtung
vorgesehen ist, wobei eine Antriebsanordnung (14) mit zumindest einer Antriebseinheit
(16, 18, 20, 22) durch die Schwingungsdämpfungsvorrichtung gegenüber dem Gehäuse (12)
in axialer, radialer und Umfangsrichtung entkoppelt ist, und die Schwingungsdämpfungsvorrichtung
verschiedene Schwingungsdämpfungseinheiten (32, 34, 36) zur Dämpfung von Schwingungen
in unterschiedlichen Richtungen aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwingungsdämpfungsvonichtung eine erste Schwingungsdämpfungseinheit (32) an
einer Stirnseite (38) eines an einer Stirnseite der Antriebsanordnung (14) angeordneten
Antriebsmotors zur Dämpfung zumindest axial gerichteter Schwingungen, eine zweite
Schwingungsdämpfungseinheit (34) umfangseitig um ein Getriebe der Antriebsanordnung
(14) zur Dämpfung zumindest radial gerichteter Schwingungen und eine dritte Schwingungsdämpfungseinheit
(36) im Bereich einer Kupplung der Antriebsanordnung (14) zur Dämpfung zumindest in
Umfangsrichtung gerichteter Schwingungen umfasst.
2. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsanordnung (14) entlang einer Längserstreckung (52) zumindest einen Antriebsmotor
und/oder ein Getriebe und/oder eine Kupplung und/oder einen Werkzeugantrieb umfasst.
3. Handwerkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsanordnung (14) eine im Wesentlichen starre Einheit bildet.
4. Handwerkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsanordnung (14) nur über die zumindest eine Schwingungsdämpfungsvorrichtung
(32, 34, 36) an dem Gehäuse (12) anliegt.
1. Portable power tool comprising a housing (12) in which drive units (16, 18, 20, 22)
are arranged, at least one vibration-damping device being arranged in the housing
(12), a drive arrangement (14) which has at least one drive unit (16, 18, 20, 22)
being isolated relative to the housing (12) in the axial, radial and circumferential
directions by the vibration-damping device, and the vibration-damping device having
various vibration-damping units (32, 34, 36) for damping vibrations in different directions,
characterized in that the vibration-damping device comprises a first vibration-damping unit (32) on an
end face (38) of a drive motor, arranged on an end face of the drive arrangement (14),
for damping at least axially directed vibrations, a second vibration-damping unit
(34) around the circumference of a gearing of the drive arrangement (14) for damping
at least radially directed vibrations and a third vibration-damping unit (36) in the
region of a clutch of the drive arrangement (14) for damping vibrations directed at
least in the circumferential direction.
2. Portable power tool according to Claim 1, characterized in that the drive arrangement (14) comprises, along a longitudinal extent (52), at least
one drive motor and/or a gearing and/or a clutch and/or a tool drive.
3. Portable power tool according to either of the preceding claims, characterized in that the drive arrangement (14) forms an essentially rigid unit.
4. Portable power tool according to one of the preceding claims, characterized in that the drive arrangement (14) bears against the housing (12) only via the at least one
vibration-damping device (32, 34, 36).
1. Machine-outil à main comportant un boîtier (12) logeant des unités d'entraînement
(16, 18, 20, 22), dans laquelle
le boîtier (12) comporte au moins un dispositif d'amortissement des vibrations,
un dispositif d'entraînement (14) avec au moins une unité d'entraînement (16, 18,
20, 22) est découplée par le dispositif d'amortissement des vibrations par rapport
au boîtier (12) dans la direction axiale et dans la direction périphérique et le dispositif
d'amortissement des vibrations comporte différentes unités d'amortissement des vibrations
(32, 34, 36) pour amortir les vibrations dans différentes directions,
caractérisée en ce que
le dispositif d'amortissement des vibrations comprend une première unité d'amortissement
des vibrations (32) au niveau de la face frontale (38) d'un moteur d'entraînement
installé au niveau de la face frontale du dispositif d'entraînement (14) pour amortir
au moins les vibrations dirigées axialement, une seconde unité d'amortissement des
vibrations (34) étant prévue autour d'une transmission du dispositif d'entraînement
(14) pour amortir au moins les vibrations dirigées radialement et une troisième unité
d'amortissement des vibrations (36) est prévue dans la région d'un embrayage du dispositif
d'entraînement (14) pour amortir au moins les vibrations dirigées dans la direction
périphérique.
2. Machine-outil à main selon la revendication 1,
caractérisée en ce que
le dispositif d'entraînement (14) comprend, suivant son extension longitudinale (52),
au moins un moteur d'entraînement et/ou une transmission et/ ou un embrayage et/ ou
un entraînement d'outil.
3. Machine-outil à main selon l'une des revendications précédentes,
caractérisée en ce que
le dispositif d'entraînement (14) constitue une unité pratiquement rigide.
4. Machine-outil à main selon l'une des revendications précédentes,
caractérisée en ce que
le dispositif d'entraînement (14) n'est appliqué contre le boîtier (12) que par au
moins un dispositif d'amortissement des vibrations (32, 34, 36).

IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE
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In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente