| (19) |
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(11) |
EP 1 552 149 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
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07.10.2015 Patentblatt 2015/41 |
| (22) |
Anmeldetag: 13.08.2003 |
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| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC):
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/DE2003/002726 |
| (87) |
Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2004/025124 (25.03.2004 Gazette 2004/13) |
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| (54) |
STATOR FÜR EXZENTERSCHNECKENPUMPEN
STATOR FOR A PROGRESSIVE CAVITY PUMP
STATOR POUR POMPE A VIS SANS FIN EXCENTRIQUE
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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DE FR GB IT |
| (30) |
Priorität: |
10.09.2002 DE 10241753
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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13.07.2005 Patentblatt 2005/28 |
| (73) |
Patentinhaber: NETZSCH Pumpen & Systeme GmbH |
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95100 Selb (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- KAMAL, Hisham
84478 Waldkraiburg (DE)
- ROBBY, Michael
84453 Mühldorf (DE)
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| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 612 922 DE-A- 2 243 479 DE-U- 8 632 827
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DE-A- 2 202 763 DE-A- 10 042 335 US-A- 4 313 717
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
Technisches Gebiet
[0001] Die Erfindung betrifft einen Stator für eine Exzenterschneckenpumpe mit einem schraubenförmigen
Rotor. Der Stator weist einen ebenfalls schraubenförmig gestalteten Hohlraum zur Aufnahme
des Rotors auf und besteht meist aus einem elastischen Material, welches von einem
steifen Mantel umschlossen ist.
Stand der Technik
[0002] Bei den dem Stand der Technik entsprechenden Rotoren wird entweder ein fester oder
ein aus mehreren Segmenten zusammengesetzter steifer Mantel zur Aufnahme des elastischen
Materials des Rotors eingesetzt.
[0003] Die
DE 100 42 335 A1 zeigt einen Rohrmantel für einen Einschubstator einer Exzenterschneckenpumpe. Der
Rotormantel besteht aus zwei Rohrlängssegmenten, welche in Axialrichtung schwenkbar
miteinander verbunden sind, die im geschlossenen Zustand des Rohrmantels benachbart
zueinander zu liegen kommen und mit wenigstens einer Schließvorrichtung in ihrer geschlossenen
Stellung miteinander fixiert werden.
[0004] Die beiden Rohrlängssegmente weisen einen der Baugröße entsprechenden inneren Radius
auf, in dem eine den Rotor aufnehmende elastische Auskleidung zum Anliegen kommt.
Nachdem der Rohrmantel aus nur zwei Rohrlängssegmenten besteht und diese Rohrlängssegmente
nur einen bestimmten Hohlraumquerschnitt umspannen, ist diese Bauweise jeweils nur
zum Einsatz für eine bestimmte Pumpengröße geeignet.
[0005] Weiter ist in der
US 4,313,717 ein Rotormantel offenbart, welcher aus drei identischen, axial angeordneten Mantelsegmenten
besteht, welche mittels eines Bandes zusammengeklemmt werden. Bei diesem Mantel sind
somit 3 an den Umfang des Rotors angepasste Mantelsegmente sowie die entsprechenden
Spannmittel zum Spannen des Rotormantels um den Rotor selbst notwendig. Ohne diese
Spannmittel können die Mantelsegmente nicht am Rotor gehalten werden.
[0006] Aus der
DE 33 12 197 C2 ist eine Exzenterschneckenpumpe mit einem Mantel, welcher durch Formschluss miteinander
verbundene Segmente aufweist, bekannt. Dabei sind die Ränder benachbarter Segmente
derart gestaltet, dass sie nach Art von Nut und Feder ineinander greifen. Diese Befestigungen
nach Art von Nut und Feder weisen Anlageflächen auf, sodass diese nicht gegeneinander
beweglich sind. Weiterhin sind diese Befestigungen ausschließlich an den Enden der
Segmente vorgesehen, während entlang der übrigen Außenflächen sogar ein Abstand der
Segmente voneinander vorgesehen ist, um eine Verstellung des Durchmessers zur Anpassung
entsprechend dem Rotorverschleiß zu ermöglichen. Hierzu sind allerdings zusätzliche
Spannmittel notwendig.
[0007] Diese dem Stand der Technik entsprechenden Rotoren von Exzenterschnekkenpumpen haben
den Nachteil, dass für jede Größe, d. h. für jeden Durchmesser eines Rotors ein spezieller
Mantel, der an diesen Durchmesser angepasst ist, vorgesehen werden muss. Somit fallen
für jeden Pumpentyp erneut Konstruktionskosten, Werkzeugkosten und Fertigungskosten
für den Mantel an. Zudem ergibt sich bei einem breiten Fertigungsprogramm ein hoher
Aufwand in der Lagerhaltung für unterschiedliche Pumpentypen.
Darstellung der Erfindung
[0008] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Stator einer Exzenterschnekkenpumpe
derart zu gestalten, dass ein kostengünstiger und vereinfachter Aufbau möglich ist.
[0009] Erfindungsgemäße Lösungen dieser Aufgabe sind in den Patentansprüchen 1 und 25 angegeben.
Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
[0010] Der erfindungsgemäße Stator für Exzenterschneckenpumpen umfasst einen Hohlkörper
aus elastischem Material, welcher von einem Mantel aus Segmenten umschlossen ist.
[0011] Die Längsseiten, zumindest mehrerer, vorzugsweise aber aller Segmente, sind derart
ausgebildet, dass benachbarte Segmente entlang des Umfangswinkels veränderlich miteinander
verbunden sind, um eine auf Zug belastbare formschlüssige Verbindung herzustellen
und die Flächen der einzelnen Segmente liegen überwiegend in einer Ebene. In einem
typischen Fall beträgt ein solcher Winkelbereich ca. 10°. Durch diese Ausgestaltung
der Verbindung sind unterschiedliche Anzahlen von Elementen zu unterschiedlichen Durchmessern
der Mäntel kombinierbar. So können beispielsweise 10, 11, 12, 13 oder auch 14 Segmente
zu einem Mantel mit jeweils der Segmentzahl entsprechendem Durchmesser kombiniert
werden. Ebenso können Segmente unterschiedlicher Breite miteinander kombiniert werden.
Damit ist bereits mit wenigen (beispielsweise zwei) unterschiedlichen Profilen durch
entsprechende Kombinationen und unterschiedliche Anzahlen eine Vielzahl unterschiedlicher
Durchmesser des Mantels realisierbar. Die Angabe der Länge eines Segments bezieht
sich immer auf die Erstreckung in Längsrichtung des Stators.
[0012] Weiterhin sind in einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung die einzelnen
Segmente derart ausgestaltet, dass sich durch die Verbindung mehrerer Segmente ein
geschlossener Mantel in Polygonform ergibt. Diese Polygonform greift nun in eine entsprechende
Polygonform der Außenseite des Hohlkörpers aus elastischem Material ein, so dass sich
ein Formschluss zur Übertragung des Drehmoments ergibt.
[0013] Die Segmente selbst können aus einer Vielzahl unterschiedlicher Materialien hergestellt
werden. Besonders geeignet sind metallische, keramische, elastomere bzw. thermoplastische
Materialien. Ebenso können die Segmente aus Kombinationen unterschiedlicher Materialien
bestehen. So ist beispielsweise eine Kombinationen aus einer metallischen Längskante
und einem zwischen den Längsseiten angeordneten Elastomer zum Ausgleich von Toleranzen
einsetzbar.
[0014] In einer anderen vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist die Verbindung zwischen
den einzelnen Segmenten nach Art von Nut und Feder ausgestaltet. Wesentlich für die
erfindungsgemäße Ausgestaltung ist jedoch, dass die derart verbundenen Segmente gegeneinander
beweglich sind.
[0015] In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist die Verbindung der
Segmente untereinander derart ausgestaltet, dass diese in Längsrichtung zusammengeschoben
werden können. Somit ist die komplette Einheit besonders günstig, durch einfaches
Zusammenschieben der Segmente, montierbar. Eine andere Ausgestaltung der Erfindung
sieht vor, dass die Segmente in Längsrichtung verlaufende Bohrungen aufweisen.
[0016] Weiterhin können die Längsseiten von Segmenten durch zusätzliche Befestigungselemente,
wie beispielsweise Bolzen, Stifte, Stangen oder auch Nieten, in Längsrichtung miteinander
verbunden sein.
[0017] In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung weisen die Längsseiten
der Segmente kreisförmige, ineinander greifende Profile auf. Durch diese kreisförmige
Anordnung lässt sich eine Beweglichkeit in einem großen Winkelbereich besonders einfach
realisieren.
[0018] Eine andere Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, dass die Längsseiten der Segmente
kantige Profile, wie beispielsweise Vielkant- oder Schwalbenschwanzprofile, aufweisen.
Um eine ausreichende Beweglichkeit zu gewährleisten sind hier entsprechende Abstände
vorzusehen.
[0019] Eine andere Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, dass die Länge einzelner Segmente
kürzer als die Länge des Hohlkörpers ist. Somit können wenigstens zwei Segmente hintereinander
in Längsrichtung des Hohlkörpers angeordnet werden.
[0020] Weiterhin können vorteilhafterweise wenigstens zwei in Längsrichtung aufeinander
folgende Segmente seitlich, d.h. in Richtung des Umfangs des Hohlkörpers, gegeneinander
versetzt sein. Der Versatz entspricht vorzugsweise der Breite eines einzelnen Segmentes.
[0021] In einer besonders vorteilhaften Ausführung sind wenigstens zwei Segmente in Form
von Kettengliedern miteinander verbunden. Eine besonders einfache und kostengünstige
Gestaltung der Anordnung ergibt sich, wenn sämtliche Segmente in Form einer großen
Kette miteinander verbunden sind. So ist, insbesondere bei einer großen Anzahl kleiner
Kettenglieder, wahlweise in Längsrichtung bzw. in Richtung des Umfangs eine Anpassung
an die gewünschte Länge des Hohlkörpers bzw. den Umfang des Hohlkörpers möglich.
[0022] Vorteilhafterweise sind zumindest mehrere Segmente in Form von Kettengliedern mit
Abstandshaltern bzw. integrierten Verbindungselementen versehen. Dadurch können in
einem ersten Vormontageschritt mehrere solcher Segmente zu einem Verbund kombiniert
werden. Eine solche Vormontage ist in einfacher Weise mit einem Montageautomaten möglich.
Zur Endmontage um den Hohlkörper müssen dann nur noch wenige Reihen aus Kettengliedern,
beispielsweise mittels Bolzen, miteinander verbunden werden. Bei geeigneter Anordnung
der Verbindungselemente kann das letzte Kettenglied in einer Reihe um 180 Grad gedreht
montiert werden, so dass die Reihe der Kettenglieder bündig abgeschlossen ist.
[0023] In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung sind Mittel zur Einschränkung
des Winkelbereichs der Bewegung der Segmente untereinander vorgesehen. Dadurch kann
die Beweglichkeit des montierten Polygons eingeschränkt werden, um die Montierbarkeit
zu vereinfachen, ein Verklemmen der Segmente untereinander zu verhindern oder auch
die Steifigkeit des Mantels zu erhöhen.
[0024] In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist eine zusätzliche
kraftschlüssige Verbindung der Längsseiten der Segmente vorgesehen. Eine solche Verbindung
kann beispielsweise eine Schweißverbindung oder auch eine Klebeverbindung sein. Eine
solche Verbindung wird sinnvollerweise erst nach dem Zusammenschieben der einzelnen
Segmente vorgenommen. So können mittels der kraftschlüssigen Verbindung die einzelnen
Segmente in einem vorgegebenen, der endgültigen Konfiguration entsprechenden Winkel
miteinander fixiert werden.
[0025] In einer anderen Ausgestaltung der Erfindung ist eine zusätzliche kraftschlüssige
Verbindung zwischen mindestens einem, vorzugsweise mehreren Segmenten und dem Hohlkörper
aus elastischem Material vorgesehen. Eine solche Verbindung kann beispielsweise durch
Anvulkanisieren oder Kleben erfolgen.
[0026] Eine andere Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, dass wenigstens ein Segment eine
Oberfläche mit besonders hoher Rauhigkeit bzw. zusätzlichen Haltezähnen oder auch
eine Riffelung aufweist. Diese besondere Oberfläche des Segments ist dem Hohlkörper
zugewandt. Durch die rauhe Oberfläche kann die Reibung zwischen den Segmenten und
dem Hohlkörper wesentlich erhöht werden, wodurch das Verwinden/Verdrehen des Hohlkörpers
während der Rotation des Rotors vermieden wird.
[0027] In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung weist wenigstens ein
Segment wenigstens eine zusätzliche Anlagefläche zu Abstützung des Hohlkörpers auf.
Damit kann die Anlagefläche des Hohlkörpers an den Segmenten, d. h. die Fläche der
Krafteinleitung zwischen dem Hohlkörper und den Segmenten, vergrößert werden. Dies
führt zu einer höheren Stabilität und einer geringeren Verformung des Hohlkörpers.
[0028] In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist der Hohlkörper aus
elastischem Material derart gestaltet, dass er an den Stirnseiten die Segmente überlappt.
Dadurch ergibt sich eine Abdichtung der Segmente durch das elastische Material des
Hohlkörpers.
[0029] Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, dass zumindest einige Segmente
aus einem mechanisch steifen Material bestehen, welches gegenüber dem Hohlkörper aus
elastischem Material eine wesentlich höhere Steifigkeit aufweist.
[0030] In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung weisen zumindest einige
der Segmente ein elastisches Material auf.
[0031] Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, dass mindestens ein Spannmittel
vorgesehen ist, mit dem der Durchmesser des aus Segmenten bestehenden Mantels fixiert
bzw. justiert werden kann. Dadurch ist es möglich, eine Anpassung des Durchmessers
bei zunehmendem Verschleiß des Hohlkörpers aus elastischem Material vorzunehmen.
[0032] Eine andere Ausgestaltung der Erfindung sieht zusätzliche Stützringe vor, welche
von der Außenseite her die Segmente abstützen. Dadurch können sich auch bei hohen
Drücken im Hohlkörper die einzelnen Segmente nicht nach außen verformen. Die Bestückung
mit Stützringen kann variabel gestaltet werden, so dass entsprechend dem Druck im
Hohlkörper bei höherem Druck eine entsprechend höhere Anzahl an Stützringen eingesetzt
wird.
[0033] In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist der Wärmeausdehnungskoeffizient
der Segmente derart dimensioniert, dass er den Wärmeausdehnungskoeffizienten des Hohlkörpers
aus elastischem Material kompensiert.
[0034] In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist zwischen Hohlkörper und Statormantel
wenigstens eine lose einschiebbare Verdrehsicherung vorgesehen. Diese kann beispielsweise
aus einem Stab oder einem Profil bestehen, welches vorteilhafterweise in Längsrichtung
eingeschoben wird und einen Formschluss zwischen Mantel und Hohlkörper darstellt.
[0035] Ein erfindungsgemäßer Hohlkörper eines Stators aus elastischem Material für Exzenterschneckenpumpen
nach der Erfindung weist einen schraubenförmigen Hohlraum zur Aufnahme eines Rotors
sowie eine Außenseite mit polygonförmigem Querschnitt auf. Die polygonförmige Außenseite
geht dabei einen Kraftschluß mit der polygonförmigen Innenseite des Mantels ein. Hierbei
ist es unwesentlich, ob die einzelnen Teilflächen des Polygons gleich groß oder unterschiedlich
ausgebildet sind. Wesentlich ist, dass der Hohlkörper mehrere sich in Längsrichtung
erstreckende Flächen aufweist.
Beschreibung der Zeichnungen
[0036] Die Erfindung wird nachstehend ohne Beschränkung des allgemeinen Erfindungsgedankens
anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnungen exemplarisch
beschrieben.
Fig. 1 zeigt in allgemeiner Form schematisch eine erfindungsgemäße Vorrichtung.
Fig. 2 zeigt einen erfindungsgemäßen Mantel in perspektivischer Ansicht.
Fig. 3 zeigt ein einzelnes Segment.
Fig. 4 zeigt Segmente unterschiedlicher Länge.
Fig. 5 bis 7 zeigen unterschiedliche Kombinationen von Segmenten
Fig. 8 zeigt Segmente mit Stützringen
Fig. 9 bis 19 Anordnung mit kurzen Elementen
[0037] In Fig. 1 ist eine erfindungsgemäße Vorrichtung im Schnitt dargestellt. Ein Stator
für Exzenterschneckenpumpen weist einen Hohlkörper 1 aus vorzugsweise elastischem
Material auf. In einem schraubenförmigen Hohlraum 2 ist ein ebenfalls schraubenförmiger
Rotor 3 aufgenommen. Die Außenkontur des Hohlkörpers 1 aus elastischem Material hat
einen polygonförmigen Querschnitt. Der Mantel, welcher den Hohlkörper umfasst, besteht
aus mehreren Segmenten 4a, 4b, 4c, welche sich in Längsrichtung (axial) des Hohlkörpers
erstrecken. Die Segmente sind formschlüssig miteinander verbunden. Die Verbindung
ist auf Zug belastbar und begrenzt somit die Ausdehnung des Umfangs des Hohlkörpers.
[0038] In Fig. 2 ist ein erfindungsgemäßer Mantel perspektivisch dargestellt. Dieser Mantel
besteht in diesem Beispiel aus 12 Segmenten, von denen drei beispielhaft mit 4a, 4b,
4c gekennzeichnet sind. Selbstverständlich sind auch Ausführungen mit anderen Segmentzahlen,
wie beispielsweise 10 Segmenten oder auch 14 Segmenten realisierbar. So sind auf jeden
Fall mindestens drei Segmente notwendig, um einen Hohlraum einzuschließen. Die obere
Grenze für die Anzahl der Segmente ergibt sich durch die Wirtschaftlichkeit der Montage.
So wird ein Mantel mit einer extrem hohen Anzahl von Segmenten nur noch mit hohen
Kosten montierbar sein. Es sei denn, er wird, wie später beschrieben, in Form einer
Kette realisiert.
[0039] Fig. 3 zeigt schließlich ein einzelnes Segment 4 im Schnitt. Die Verbindung der einzelnes
Segmente untereinander erfolgt hier durch ein erstes Verbindungselement 5, welches
sich im Eingriff mit einem zweiten Verbindungselement 6 eines weiteren Segments befindet.
Durch die spezielle hier vorgeschlagene Ausgestaltung sind die Segmente in einem gewissen
Winkelbereich gegeneinander beweglich.
[0040] In Fig. 4 sind beispielhaft Segmente unterschiedlicher Breite dargestellt, aus denen
sich durch Kombination Mäntel verschiedener Durchmesser herstellen lassen. Diese sind
nachfolgend bezeichnet als Typ 1 (11), Typ 2 (10), Typ 3 (9) und Typ 4 (8). Selbstverständlich
sind beliebige Abmessungen von Segmenten Gegenstand der Erfindung.
[0041] In Fig. 5 ist eine Kombination aus jeweils 6 Segmenten des Typs 4 (8) und des Typs
3 (9) dargestellt, wobei die Segmente unterschiedlichen Typs jeweils abwechselnd miteinander
kombiniert sind.
[0042] In Fig. 6 ist eine weitere Kombination unterschiedlicher Segmente dargestellt. Hierbei
sind jeweils fünf Segmente des Typs 4 (8) sowie des Typs 2 (10) abwechselnd miteinander
kombiniert. Hierdurch ergibt sich gegenüber der in Fig. 5 dargestellten Anordnung
eine andere Form der Außenkontur und ein anderer Durchmesser.
[0043] In Fig. 7 ist eine Kombination aus 12 gleichartigen Segmenten des Typs 3 (9) dargestellt.
Die Darstellungen der unterschiedlichen Kombinationen von Segmenten in den verschiedenen
Figuren sind nicht maßstabsgerecht.
[0044] Fig. 8 zeigt eine Anordnung, bei welcher vorzugsweise zur Aufnahme höherer Drücke
zusätzliche Stützringe 12a, 12b, 12c angebracht sind. Derartige Stützringe verlaufen
vorzugsweise entlang des Umfangs und können selbst wieder Befestigungsmittel wie Bohrungen,
einerseits zur Fixierung an den Segmenten und andererseits zur Fixierung der Stützringe
selbst bzw. der gesamten Vorrichtung, aufweisen. Weiterhin sind Endringe 13a, 13b
dargestellt, welche die Segmente an ihren Enden zusätzlich stützen. Die Abstützung
kann hier vorzugsweise in Längsrichtung aber auch radial, wie bei den zuvor beschriebenen
Stützringen, erfolgen.
[0045] In Fig. 9 ist eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung dargestellt,
bei der die einzelnen Segmente 4a, 4b, 4c in Form einer Kette miteinander verbunden
sind. Hierzu weisen die Segmente an ihren Enden Bohrungen auf, durch die Befestigungselemente
wie Bolzen 18, Nieten oder andere gesteckt werden können.
[0046] Fig. 10 zeigt ein einzelnes Segment 4 aus einer Anordnung entsprechend Fig. 9. In
der vergrößerten Darstellung sind die Bohrungen 15 sowie die Auflageflächen 14 erkennbar.
Die Auflageflächen dienen, soweit sie der dem Hohlkörper aus elastischem Material
zugewandten Innenseite der Kette zugeordnet sind, zur Auflage des Hohlkörpers. Somit
lässt sich eine großflächige Auflage der Kette und damit eine problemlose Krafteinleitung
in den Hohlkörper realisieren. Eine entsprechende nahezu geschlossene Innenfläche
ist in Fig. 9 zu erkennen.
[0047] Fig. 11 zeigt eine andere kettenförmige Anordnung der einzelnen Segmente 4a, 4b,
4c. In dem vergrößerten Ausschnitt ist das Zusammenwirken der einzelnen Kettenglieder
gut zu erkennen. Die Verbindung der einzelnen Segmente zu einer Kette erfolgt wieder
mit Hilfe der Bohrungen sowie der hier nicht dargestellten Befestigungselemente, welche
in diesen Bohrungen gehalten werden.
[0048] In Fig. 12 ist ein einzelnes Segment 4 der kettenförmigen Anordnung aus Fig. 11 dargestellt.
Die Bohrung 15 dient zur Verbindung mehrerer Segmente. Die Haltezähne 16 dienen zur
Erhöhung der Reibung zwischen den Segmenten und dem Hohlkörper aus elastischem Material.
[0049] Fig. 13 zeigt eine weitere kettenförmige Anordnung aus einzelnen Segmenten 4a, 4b,
4c, wobei die Segmente außer durch Bolzen auch durch zusätzliche Verbindungselemente
miteinander verbunden sind.
[0050] Fig. 14 zeigt in einer Detailansicht einzelne Segmente mit Verbindungselementen 17,
die gleichzeitig einen definierten Abstand zwischen Segmenten herstellen. Je nach
Ausführung können die Verbindungselemente die einzelnen Segmente in beliebigen Achsen
zueinander fixieren. Somit ist beispielsweise eine seitliche oder auch eine Fixierung
in Längsrichtung des Stators möglich.
[0051] Fig. 15 zeigt in einer Detailansicht die fertig montierten Segmente mit zugehörigen
Verbindungselementen. Durch diese Anordnung der Segmente ergibt sich ein relativ steifer
Verbund. Somit wird die gesamte Steifigkeit des Mantels wesentlich erhöht. Dies ist
insbesondere bei hohen Drücken vorteilhaft.
[0052] In Fig. 16 ist eine kettenförmige Anordnung dargestellt, bei der die einzelnen Segmente
besonders große Auflageflächen aufweisen. Hierdurch ergibt sich eine nahezu geschlossene
Innenfläche.
[0053] Fig. 17 zeigt ein einzelnes Segment der Anordnung aus Fig. 16. Hier ist die vergrößerte
Auflagefläche 14 besonders gut erkennbar.
[0054] Fig. 18 zeigt eine weitere Ausgestaltung der Segmente einer Anordnung aus Fig. 16.
Hierbei weist die Auflagefläche zusätzliche Haltezähne 16 auf.
[0055] Fig. 19 zeigt eine weitere kettenförmige Anordnung mit Lücken zwischen den kettenförmig
angeordneten Segmenten.
Bezugszeichenliste
[0056]
- 1
- Hohlkörper aus elastischem Material
- 2
- schraubenförmiger Hohlraum
- 3
- Rotor
- 4, 4a, 4b, 4c
- Segmente
- 5
- Erstes Verbindungselement
- 6
- zweites Verbindungselement
- 7
- Außenseite des Hohlkörpers
- 8
- Segment Typ 4
- 9
- Segment Typ 3
- 10
- Segment Typ 2
- 11
- Segment Typ 1
- 12a, 12b, 12c
- Stützringe
- 13a, 13b
- Endringe
- 14
- Auflagefläche
- 15
- Bohrung
- 16
- Haltezähne
- 17
- Verbindungselement
- 18
- Bolzen
1. Stator für Exzenterschneckenpumpen, umfassend einen Hohlkörper (1) aus elastischem
Material, welcher einen schraubenförmigen Hohlraum (2) zur Aufnahme eines Rotors (3)
aufweist und auf der Außenseite mit einem Mantel versehen ist, wobei der Mantel mehrere
sich in axialer Richtung erstreckende und miteinander verbundene Elemente (4, 4a,
4b) umfasst, sodass benachbarte Segmente entlang des Umfangswinkels veränderlich miteinander
verbunden sind, um eine auf Zug belastbare formschlüssige Verbindung herzustellen
dadurch gekennzeichnet, dass die Flächen der einzelnen Segmente überwiegend in einer Ebene liegen wodurch aus
der unterschiedlichen Anzahl von Segmenten unterschiedliche Durchmesser der Mäntel
kombinierbar sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1
dadurch gekennzeichnet, dass sich durch die Verbindung mehrerer Segmente zu einem geschlossenen Mantel näherungsweise
eine Polygonform ergibt und die Außenseite (7) des Hohlkörpers aus elastischen Material
näherungsweise eine Polygonform mit einer Anzahl von Flächen entsprechend der Anzahl
der Segmente entlang des Umfangs aufweist, sodass sich eine formschlüssige Verbindung
zwischen dem Hohlkörper aus elastischem Material und den miteinander verbundenen Segmenten
ergibt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 bzw. 2,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Längsseiten mindestens zweier Segmente (4, 4a, 4b) derart ausgebildet sind, dass
benachbarte Segmente ineinander greifen und eine auf Zug belastbare formschlüssige
Verbindung herstellen.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Längsseiten mehrerer Segmente (4, 4a, 4b) derart ausgebildet sind, dass sie in
Längsrichtung zusammengeschoben werden können.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
mehrere Segmente in Längsrichtung verlaufende Bohrungen (15) auf weisen.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
mehrere Segmente (4, 4a, 4b) durch Befestigungselemente, wie beispielsweise Bolzen
(18), in Längsrichtung miteinander verbunden sind.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Längsseiten mehrerer Segmente kreisförmige, ineinander greifende Profile aufweisen.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Längsseiten mehrerer Segmente kantige, ineinander greifende Profile aufweisen.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Länge einzelner Segmente kürzer als der Hohlkörper ist und wenigstens zwei Reihen
von Segmenten hintereinander in Längsrichtung des Hohlkörpers angeordnet sind.
10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
wenigstens zwei in Längsrichtung aufeinander folgende Segmente vorzugsweise um die
Breite eines Segmentes seitlich gegeneinander versetzt sind.
11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
wenigstens zwei Segmente in Form von Kettengliedern miteinander verbunden sind.
12. Vorrichtung nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet, dass
wenigstens zwei Segmente in Form von Kettengliedern integrierte Verbindungselemente
aufweisen, welche die einzelnen Kettenglieder miteinander verbinden.
13. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
Mittel zur Einschränkung des Winkelbereichs der Bewegung der Segmente zueinander vorgesehen
sind.
14. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
eine zusätzliche kraftschlüssige Verbindung der Segmente untereinander vorgesehen
ist.
15. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
eine zusätzliche kraftschlüssige Verbindung zwischen den Segmenten und dem Hohlkörper
aus elastischem Material vorgesehen ist.
16. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
wenigstens ein Segment an einer der dem Hohlkörper zugewandten Seite eine Oberfläche
mit besonders hoher Rauhigkeit bzw. zusätzlichen Haltezähnen aufweist.
17. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
wenigstens ein Segment wenigstens eine zusätzliche Anlagefläche zu Abstützung des
Hohlkörpers aufweist.
18. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Hohlkörper aus elastischem Material die Stirnseiten der Segmente überlappt.
19. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Mantel Segmente umfasst, welche aus einem Material bestehen, welches eine wesentlich
höhere Steifigkeit gegenüber dem Hohlkörper aus elastischem Material aufweist.
20. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Mantel Segmente aus elastischem Material umfasst.
21. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
mindestens ein zusätzliches Spannmittel zur Verringerung des Durchmessers des aus
einzelnen Segmenten bestehenden Mantels vorgesehen ist.
22. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
zusätzliche Stützringe (12a, 12b, 12c) vorgesehen sind, welche die Segmente von der
Außenseite abstützen.
23. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Wärmeausdehnungskoeffizient der Segmente entsprechend dem Wärmeausdehnungskoeffizienten
des Hohlkörpers aus elastischem Material dimensioniert ist, so dass dieser kompensiert
wird.
24. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
zwischen dem Hohlkörper und dem Statormantel wenigstens eine lose einschiebbare Verdrehsicherung
vorgesehen ist.
25. Hohlkörper (1) eines Stators für Exzenterschneckenpumpen entsprechend Anspruch 1 aus
elastischem Material, welcher einen schraubenförmigen Hohlraum (2) zur Aufnahme eines
Rotors (3) aufweist,
dadurch gekennzeichnet, dass die Außenseite des Hohlkörpers einen polygonförmigen Querschnitt aufweist
1. A stator for eccentric screw pumps, comprising a hollow body (1) of elastic material,
which comprises a helical hollow space (2) for accommodating a rotor (3) and is provided
on the outer side with a casing, wherein the casing comprises a plurality of elements
(4, 4a, 4b) connected to one another and extending in the axial direction, so that
adjacent segments are connected to one another in a varying manner along the circumferential
angle in order to produce a form-fit connection capable of being subjected to tensile
load,
characterised in that the surfaces of the individual segments lie predominantly in a plane, as a result
of which different diameters of the casing can be combined from the different number
of segments.
2. A device according to claim 1,
characterised in that approximately a polygonal shape results from the connection of a plurality of segments
to form a closed casing and the outer side (7) of the hollow body of elastic material
has approximately a polygonal shape with a number of surfaces corresponding to the
number of the segments along the circumference, so that a form-fit connection between
the hollow body of elastic material and the mutually connected segments results.
3. The device according to claim 1 or 2,
characterised in that
the longitudinal sides of at least two segments (4, 4a, 4b) are constituted in such
a way that adjacent segments engage in one another and produce a form-fit connection
capable of being subjected to tensile load.
4. The device according to any one of the preceding claims,
characterised in that
the longitudinal sides of a plurality of segments (4, 4a, 4b) are constituted in such
a way that they can be pushed together in the longitudinal direction.
5. The device according to any one of the preceding claims,
characterised in that
a plurality of segments comprise bores (15) running in the longitudinal direction.
6. The device according to any one of the preceding claims,
characterised in that
a plurality of segments (4, 4a, 4b) are connected to one another in the longitudinal
direction by fastening elements, such as for example bolts (18).
7. The device according to any one of the preceding claims,
characterised in that
the longitudinal sides of a plurality of segments comprise circular profiles engaging
into one another.
8. The device according to any one of the preceding claims,
characterised in that
the longitudinal sides of a plurality of segments comprise angular profiles engaging
into one another.
9. The device according to any one of the preceding claims,
characterised in that
the length of the individual segments is shorter than the hollow body and at least
two rows of segments are disposed behind one another in the longitudinal direction
of the hollow body.
10. The device according to any one of the preceding claims,
characterised in that
at least two segments following one another in the longitudinal direction are preferably
offset laterally with respect to one another by the width of a segment.
11. The device according to any one of the preceding claims,
characterised in that
at least two segments are connected to one another in the form of chain links.
12. The device according to claim 10,
characterised in that
at least two segments comprise connecting elements which are integrated in the form
of chain links and which connect the individual chain links to one another.
13. The device according to any one of the preceding claims,
characterised in that
means are provided for limiting the angular range of the movement of the segments
with respect to one another.
14. The device according to any one of the preceding claims,
characterised in that
an additional friction-locked connection of the segments with one another is provided.
15. The device according to any one of the preceding claims,
characterised in that
an additional friction-locked connection is provided between the segments and the
hollow body of elastic material.
16. The device according to any one of the preceding claims,
characterised in that
at least one segment comprises, at a side facing the hollow body, a surface with a
particularly high degree of roughness or additional retaining teeth.
17. The device according to any one of the preceding claims,
characterised in that
at least one segment comprises at least one additional seating surface for supporting
the hollow body.
18. The device according to any one of the preceding claims,
characterised in that
the hollow body of elastic material overlaps the end faces of the segments.
19. The device according to any one of the preceding claims,
characterised in that
the casing comprises segments which are made of a material which has a much greater
stiffness compared to the hollow body of elastic material.
20. The device according to any one of the preceding claims,
characterised in that
the casing comprises segments of elastic material.
21. The device according to any one of the preceding claims,
characterised in that
at least one additional clamping means is provided for reducing the diameter of the
casing comprising individual segments.
22. The device according to any one of the preceding claims,
characterised in that
additional support rings (12a, 12b, 12c) are provided, which support the segments
from the outer side.
23. The device according to any one of the preceding claims,
characterised in that
the thermal expansion coefficient of the segments is dimensioned corresponding to
the thermal expansion coefficient of the hollow body of elastic material, so that
the latter is compensated for.
24. The device according to any one of the preceding claims,
characterised in that
at least one loose insertable anti-rotation means is provided between the hollow body
and the stator.
25. A hollow body (1) of a stator for eccentric screw pumps according to claim 1 of elastic
material, which comprises a helical hollow space (2) for accommodating a rotor (3),
characterised in that
the outer side of the hollow body has a polygonal cross-section.
1. Stator pour pompes à vis excentrée, comprenant un corps creux (1) constitué d'une
matière élastique, lequel comporte un espace creux hélicoïdal (2) destiné à accueillir
un rotor (3), et est pourvu d'une enveloppe extérieure, l'enveloppe comprenant plusieurs
éléments (4, 4a, 4b) reliés les uns aux autres et s'étendant dans la direction axiale,
de telle sorte que des segments voisins sont reliés entre eux de façon variable le
long de l'angle circonférentiel, pour créer un assemblage par complémentarité de forme,
résistant à la traction,
caractérisé en ce que les surfaces des différents segments s'étendent majoritairement dans un plan, ce
qui permet de combiner différents diamètres des enveloppes en raison du nombre variable
de segments.
2. Dispositif selon la revendication 1,
caractérisé en ce que l'assemblage de plusieurs segments en une enveloppe fermée donne une forme approximativement
polygonale, et le côté extérieur (7) du corps creux constitué d'une matière élastique
présente une forme approximativement polygonale, avec un nombre de surfaces correspondant
au nombre de segments le long du pourtour, de manière à créer un assemblage par complémentarité
de forme entre le corps creux constitué d'une matière élastique et les segments reliés
entre eux.
3. Dispositif selon la revendication 1 ou 2,
caractérisé en ce que
les côtés longitudinaux d'au moins deux segments (4, 4a, 4b) sont conçus de manière
à ce que des segments voisins s'engagent les uns dans les autres et forment un assemblage
par complémentarité de forme résistant à la traction.
4. Dispositif selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
les côtés longitudinaux de plusieurs segments (4, 4a, 4b) sont conçus de manière à
pouvoir être emboîtés ensemble dans le sens longitudinal.
5. Dispositif selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
plusieurs segments comportent des perçages (15) s'étendant dans le sens longitudinal.
6. Dispositif selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
plusieurs segments (4, 4a, 4b) sont reliés les uns aux autres dans le sens longitudinal
par des éléments de fixation, tels que par exemple des boulons (18).
7. Dispositif selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
les côtés longitudinaux de plusieurs segments présentent des profils circulaires s'engageant
les uns dans les autres.
8. Dispositif selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
les côtés longitudinaux de plusieurs segments présentent des profils anguleux s'engageant
les uns dans les autres.
9. Dispositif selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
la longueur des différents segments est plus courte que le corps creux, et en ce qu'au moins deux rangées de segments sont agencées les unes derrière les autres dans
le sens longitudinal du corps creux.
10. Dispositif selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
au moins deux segments consécutifs dans le sens longitudinal sont décalés latéralement
les uns par rapport aux autres, de préférence de l'équivalent de la largeur d'un segments.
11. Dispositif selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
au moins deux segments en forme de maillons de chaîne sont reliés entre eux.
12. Dispositif selon la revendication 10,
caractérisé en ce que
au moins deux segments en forme de maillons de chaîne comportent des éléments d'assemblage
intégrés, lesquels relient les différents maillons de chaîne les unes aux autres.
13. Dispositif selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
il est prévu des moyens pour limiter la plage angulaire du mouvement des segments
les uns par rapport aux autres.
14. Dispositif selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
il est prévu un assemblage supplémentaire par adhérence entre les segments.
15. Dispositif selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
il est prévu un assemblage supplémentaire par adhérence entre les segments et le corps
creux constitué d'une matière élastique.
16. Dispositif selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
sur un côté tourné vers le corps creux, au moins un segment présente une surface avec
une rugosité particulièrement élevée ou des dents de retenue supplémentaires.
17. Dispositif selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
au moins un segment présente au moins une surface d'appui supplémentaire pour l'appui
du corps creux.
18. Dispositif selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
le corps creux constitué d'une matière élastique chevauche les côtés frontaux des
segments.
19. Dispositif selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
l'enveloppe comporte des segments constitués d'un matériau présentant une rigidité
nettement supérieure par rapport au corps creux constitué d'une matière élastique.
20. Dispositif selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
l'enveloppe comprend des segments constitués d'une matière élastique.
21. Dispositif selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
il est prévu au moins un moyen de serrage supplémentaire pour réduire le diamètre
de l'enveloppe constituée de différents segments.
22. Dispositif selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
il est prévu des anneaux d'appui supplémentaires (12a, 12b, 12c) permettant aux segments
de s'appuyer par le côté extérieur.
23. Dispositif selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
le coefficient de dilatation thermique des segments est ajusté en fonction du coefficient
de dilatation thermique du corps creux constitué d'une matière élastique, de manière
à compenser celui-ci.
24. Dispositif selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
il est prévu au moins un dispositif anti-rotation apte à être inséré librement entre
le corps creux et l'enveloppe du stator.
25. Corps creux (1) d'un stator pour pompes à vis excentrée selon la revendication 1,
constitué d'une matière élastique, lequel comporte un espace creux hélicoïdal (2)
destiné à accueillir un rotor (3),
caractérisé en ce que le côté extérieur du corps creux présente une section transversale polygonale.
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