[0001] Die Erfindung betrifft einen Stapelbock für Klapptische mit einer Lagerung für eine
drehfest an einem Klappfuß des Klapptisches ausgebildete Achse, die mittels eines
Zahnradgetriebes mit einem Nocken in Antriebsverbindung steht, welcher zwischen einer
etwa rechtwinklig von der Tischplatte abstehenden ersten Position und einer sich etwa
parallel zu der Tischplatte erstreckenden zweiten Position um eine Schwenkachse verschwenkbar
ist.
[0002] Derartige Stapelböcke werden üblicherweise an den vier Ecken der Tischplatte eines
Klapptisches mit schwenkbaren Klappfüßen angebracht. Um eine platzsparende Aufbewahrung
bzw. den Transport von Klapptischen zu ermöglichen, lassen sich die Klappfüße aus
eine im Wesentlichen rechtwinklig von der Tischplatte abstehenden Standposition in
eine im Wesentlichen parallel zu der Tischplatte ausgerichtete Lagerposition verschwenken.
[0003] Wenn diese Klapptische in ihrer Lagerposition aufeinander gestapelt werden, soll
eine Beschädigung der dem Benutzer zugewandten Oberfläche der Tischplatte durch die
eingeklappten Klappfüße des darüber bzw. darunter liegenden Klapptisches vermieden
werden. Hierzu werden beim Einschwenken der Klappfüße in ihre sich parallel zu der
Tischplatte erstreckende Lagerposition die Nocken der bekannten Stapelböcke in ihre
senkrecht von der Tischplatte wegragende Position ausgeschwenkt, wobei die Größe der
Nocken derart bemessen ist, dass die Tischplatte eines darüber oder darunter liegenden
Tisches auf den ausgeschwenkten Nocken zu liegen kommt, ohne dass diese Tischplatte
mit den eingeschwenkten Klappfüßen in Berührung kommt. Bei einem Ausschwenken der
Klappfüße werden die Nocken dagegen in ihre parallel zu der Tischplatte ausgerichtete
Position verschwenkt, so dass sie den Kniefreiraum unterhalb der Tischplatte nicht
beeinträchtigen.
[0004] Aus der DE 40 00 321 C2 ist ein Stapelbock bekannt, der ein Gehäuse aufweist, in
welchem ein starr an einem Klappfuß des Tisches ausgebildeter Achsstummel, der ein
erstes Zahnrad trägt, sowie eine Welle gelagert sind, die ein mit dem ersten Zahnrad
kämmendes zweites Zahnrad sowie außerhalb des Gehäuses einen Nocken trägt. In Tagungs-
oder Kongresszentren, wie bspw. Hotels oder Messen, müssen häufig sehr viele Tische
vorgehalten werden, die, solange sie nicht im Einsatz sind, übereinander gestapelt
werden. Auf die Stapelböcke der unteren Klapptische wirkt daher eine sehr hohe Last,
die zu Beschädigungen der Nocke bzw. deren Lagerung führen können.
[0005] Demgegenüber ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Stapelbock der eingangs
genannten Art bereitzustellen, welcher ein sicheres Stapeln einer großen Anzahl von
Tischen gestattet, ohne dass hierdurch die Funktion des Stapelbockes beeinträchtigt
wird.
[0006] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass der Nocken in zwei auf der
Schwenkachse auf beiden Seiten des Nockens angeordneten Lagern gelagert ist. Durch
diese beidseitige Führung des schwenkbaren Nockens des Stapelbockes wird die Stabilität
erheblich verbessert. Die auf die Schwenkachse des Nockens wirkenden Biegemomente
können bei einer Lagerung des Nockens zwischen zwei Lagern deutlich reduziert werden,
so dass durch den Nocken auch große Lasten ohne Beschädigungen in der Schwenkachse
oder den Lagern aufgenommen werden können.
[0007] Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist der Nocken zwei seitlich
von diesem abstehende Achsstummeln auf, welche jeweils in einem der beiden Lager gelagert
sind. Die Achsstummeln können bspw. einstückig mit dem Nocken ausgebildet sein, so
dass eine Verbindung des Nockens mit der Schwenkachse bei der Montage des Stapelbockes
entfällt.
[0008] Alternativ hierzu ist es auch möglich, dass der Nocken drehfest auf einer Welle gelagert
ist, welche wiederum in den beiden Lagern gelagert ist. Der Nocken kann dabei durch
einen Vielkantabschnitt der Welle bzw. über eine Passfeder oder dgl. drehfest auf
dieser gehalten werden. Da der Nocken nur im unbelasteten Zustand verschwenkbar ist,
wenn die Klappfüße des Klapptisches frei ausschwenkbar sind, kann bereits eine geringe
Verdrehsicherung des Nockens auf der Welle, bspw. über eine Presspassung, ausreichend
sein.
[0009] Um ungleichmäßige Belastungen der mit dem Klappfuß des Klapptisches verbundenen Achse
sowie der Schwenkachse des Nockens weiter zu minimieren, weist das Zahnradgetriebe
vorzugsweise ein erstes Paar miteinander kämmender der Zahnräder und ein zweites Paar
miteinander kämmender Zahnräder auf, von denen jeweils zwei Zahnräder drehfest mit
der mit dem Klappfuß des Klapptisches verbundenen Achse und zwei Zahnräder drehfest
mit der Schwenkachse des Nockens verbunden sind. Auch die Belastungen der Zahnräder
selbst kann durch diese Gestaltung des Stapelbockes reduziert werden, so dass diese
nicht notwendigerweise als Metallzahnräder ausgebildet sein müssen, sondern z.B. aus
Kunststoff gefertigt sein können.
[0010] Es wird bevorzugt, wenn auf der Schwenkachse auf beiden Seiten des Nockens je ein
Zahnrad angeordnet ist. Eine besonders günstige Gestaltung des Stapelbockes kann dadurch
erreicht werden, dass die Zahnräder auf der Schwenkachse jeweils zwischen dem Nocken
und einem der beiden Lager angeordnet sind. Alternativ hierzu können die Lager zwischen
dem Nocken und einem der beiden Zahnräder angeordnet sein.
[0011] Wenn die Lagerung der Achse des Klappfußes zwei auf der Achse voneinander beabstandete
Lager umfasst, zwischen denen die Zahnräder angeordnet sind, kann auch die Lagerung
der Achse des Klappfußes hohe Kräfte oder Biegemomente aufnehmen, so dass eine zusätzliche
separate Lagerung zum Verschwenken der Klappfüße nicht erforderlich ist.
[0012] Nach einer bevorzugten Ausführungsform sind die Lagerung der Achse des Klappfußes
und die Lager der Schwenkachse des Nockens in einem das Zahnradgetriebe aufnehmenden
Gehäuse angeordnet. Die Lager sowie das Zahnradgetriebe können auf diese Weise vor
Verschmutzungen oder Beschädigungen sicher geschützt werden. Zudem kann ein ggf. vorgesehenes
Schmiermittel für die Lager bzw. das Zahnradgetriebe nicht aus dem Gehäuse austreten.
[0013] Die Montage des erfindungsgemäßen Stapelbockes kann dadurch erleichtert werden, dass
das Gehäuse aus wenigstens zwei miteinander verschraubbaren Gehäuseelementen gebildet
ist, von denen wenigstens eines an der Tischplatte befestigbar ist. Das Gehäuse kann
dabei z.B. aus zwei oder mehr miteinander und mit der Tischplatte verschraubbaren
Schalen oder Halbschalen gebildet sein, die gleichzeitig Lagerschalen für die Achse
des Klappfußes und die Schwenkachse des Nockens bilden.
[0014] Eine kostengünstige Produktion des Stapelbockes mit hoher Qualität kann dadurch erreicht
werden, dass der Nocken und/oder die Lager ganz oder teilweise aus Kunststoff bestehen.
Dabei kann auf den Nocken eine Abdeckung aufgesetzt sein, deren Größe so gewählt ist,
dass die Abdeckung über die eingeklappten Klappfüße und eine ggf. vorgesehene Zarge
hinausragt, wenn sich der Nocken von der Tischplatte weg erstreckt. Die Abdeckung
kann nachträglich mit dem Nocken verbindbar sein, so dass durch die Auswahl der Abdeckung
die Funktion des Stapelbockes bei unterschiedlichen Tischgrößen sichergestellt werden
kann.
[0015] Weiterbildungen, Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten der Erfindung ergeben sich
auch aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels und der Zeichnung.
Dabei bilden alle beschriebenen und/oder bildlich dargestellten Merkmale für sich
oder in beliebiger Kombination den Gegenstand der Erfindung, unabhängig von ihrer
Zusammenfassung in den Ansprüchen oder deren Rückbeziehung.
[0016] Es zeigen schematisch:
- Fig. 1
- in Perspektivansicht einen an einem Klapptisch befestigten Stapelbock gemäß der vorliegenden
Erfindung,
- Fig. 2
- in vergrößerter Perspektivansicht das Zahnradgetriebe des Stapelbockes nach Fig. 1
und
- Fig. 3
- in vergrößerter Perspektivansicht den Stapelbock nach Fig. 1.
[0017] Auf dem in Fig. 1 ausschnittsweise dargestellten Klapptisch 1 ist in der Nähe einer
Ecke der Tischplatte 2 ein Stapelbock 3 befestigt. Weiter ist auf der in Fig. 1 gezeigten
Seite der Tischplatte 2, welche im Benutzungszustand des Klapptisches 1 die Unterseite
bildet, ein Klappbeschlag 4 angeordnet, mit welchem ein nur ausschnittsweise dargestellter
Klappfuß 5 in einer im Wesentlichen parallel zu der Tischplatte 2 ausgerichteten Position
und einer im Wesentlichen senkrecht von der Tischplatte 2 wegragenden Position arretierbar
ist. Der Klappfuß 5 ist an einer Achse 6 schwenkbar gelagert, welche in den Stapelbock
3 mündet.
[0018] Der Stapelbock 3 weist ein Gehäuse 7 auf, von welchem in Fig. 2 lediglich eine Bodenplatte
sowie eine hierzu senkrechte Seitenwand 8a dargestellt ist. In der Seitenwand 8a sowie
in der zu dieser parallelen Seitenwand 8b sind Lager 9a bzw. 9b durch Lagerschalen
ausgebildet, in welchen Lagerbereiche der Achse 6 drehbar gelagert sind. Weiter sind
in dem Gehäuse 7 in den Seitenwänden 8a und 8b jeweils weitere Lagerschalen vorgesehen,
in welchen zur Ausbildung weiterer Lager 10a bzw. 10b Lagerbereiche gelagert sind,
die jeweils auf einem Achsstummel 11a bzw. 11 b vorgesehen sind. Die Achsstummel 11a
und 11 b sind einstückig mit einem Nocken 12 ausgebildet, welcher durch die Achsstummel
verschwenkbar in dem Gehäuse 7 gelagert ist. Der Nocken 12 ist dabei in der Mitte
zwischen den beiden Lagerbereichen positioniert.
[0019] Auf der Achse 6 des Klappfußes 5 sind zwei voneinander beabstandete und zu den Lagerbereichen
benachbart angeordnete Zahnräder 13a und 13b drehfest vorgesehen. Die Zahnräder 13a,
13b kämmen mit Zahnrädern 14a bzw. 14b, welche auf den Achsstummeln 11a, 11b jeweils
zwischen einem der Lagerbereiche und dem Nocken 12 vorgesehen sind. Die Zahnräder
14a und 14b können, wie in Fig. 2 gezeigt, nur in einem Bereich, bspw. einem sich
über etwa 180° erstreckenden Bereich mit Zähnen versehen sein, welche mit denen der
Zahnräder 13a bzw. 13b in Eingriff stehen.
[0020] Auf den Nocken 12 ist eine Nockenabdeckung 15 aufsetzbar und mit diesem bspw. über
eine Verrastung verbindbar. Die Nockenabdeckung 15 trägt an ihrem Ende eine Schutzschicht
16, welche z.B. aus Filz oder Gummi bestehen kann. Die Länge der Nockenabdeckung ist
dabei so bemessen, dass der Nocken 12 mit seiner Nockenabdeckung 15 in der in den
Fig. 1 bzw. 3 dargestellten von der Tischplatte 2 wegragenden Position zumindest mit
seiner Schutzschicht 16 über eine an den Seitenkanten der Tischplatte 2 vorgesehene
umlaufende Zarge 17 hinausragt.
[0021] Im Folgenden wird die Funktion des oben beschriebenen Stapelbockes 3 näher erläutert.
Wenn der Klappfuß 5 des Klapptisches 1 in seine sich im Wesentlichen senkrecht von
der Tischplatte 2 wegragende Stellung verschwenkt ist, erstreckt sich der Nocken 12
des Stapelbockes 3 im Wesentlichen parallel zu der Tischplatte 2. Der Nocken 12 und
die Nockenabdeckung 15 dringen somit nicht in den Kniefreiraum unterhalb der umlaufenden
Zarge 17 des Klapptisches 1 ein, so dass nicht die Gefahr besteht, mit den Knien oder
Oberschenkeln beim Hinsetzen oder Aufstehen oder beim Übereinanderschlagen der Beine
an dem Nocken anzustoßen.
[0022] Zum Transport oder zur Lagerung des Klapptisches 1 werden die Klappfüße 5 aus ihrer
von der Tischplatte 2 wegragenden Position in eine in Fig. 2 dargestellte Stellung
verschwenkt, in welcher sich die Klappfüße 5 näherungsweise parallel zu der Tischplatte
2 erstrecken. Durch den Eingriff der Zahnräder 13a, 13b der drehfest mit dem Klappfuß
5 verbundenen Achse 6 in die Zahnräder 14a, 14b wird der mit diesen verbundene Nocken
12 aus seiner in Fig. 2 gezeigten Stellung in die in den Fig. 1 und 3 dargestellte
Position verschwenkt, in welcher der Nocken 12 mit der Nockenabdeckung 15 im Wesentlichen
senkrecht von der Tischplatte 2 wegragt.
[0023] Da durch geeignete Wahl der Länge der Nockenabdeckung 15 in dieser Position zumindest
die Schutzschicht 16 über die umlaufende Zarge 17 hinausragt, kann auf die an allen
vier Ecken des Klapptisches 1 vorgesehenen Stapelböcke 3 die Tischplatte eines weiteren
Klapptisches aufgelegt werden, ohne dass diese mit dem Klappfuß 5 oder der umlaufenden
Zarge 17 in Kontakt tritt. Durch die Schutzschicht 16 wird die Tischplatte des darüber
liegenden Tisches zudem vor Beschädigungen, wie insbesondere Kratzern oder dgl. geschützt.
[0024] Bei einem erneuten Aufrichten des Klappfußes 5 wird der Nocken 12 des Stapelbockes
3 durch den Eingriff der Zahnradpaare 13a, 14a und 13b, 14b wieder in die in Fig.
2 dargestellte Position zurückverschwenkt.
[0025] Der Nocken 12 mit den Achsstummeln und Zahnrädern, die Nockenabdeckung 15, das Gehäuse
7 und/oder die Zahnräder 13a, 13b können aus einem vorzugsweise schlagfesten Kunststoff
gefertigt sein. Zur leichteren Montage kann das Gehäuse 7 bspw. in einer näherungsweise
parallel zu der Tischplatte 2 verlaufenden Ebene zweigeteilt sein, wobei die Gehäuseelemente
miteinander und an der Tischplatte 2 bspw. durch eine Verschraubung befestigbar sind.
Bezugszeichenliste
[0026]
- 1
- Klapptisch
- 2
- Tischplatte
- 3
- Stapelbock
- 4
- Klappbeschlag
- 5
- Klappfuß
- 6
- Achse
- 7
- Gehäuse
- 8a, 8b
- Seitenwand des Gehäuses
- 9a, 9b
- Lager
- 10a, 10b
- Lager
- 11a, 11b
- Achsstummel
- 12
- Nocken
- 13a, 13b
- Zahnrad
- 14a 14b
- Zahnrad
- 15
- Nockenabdeckung
- 16
- Schutzschicht
- 17
- umlaufende Zarge
1. Stapelbock für Klapptische, mit einer Lagerung (9a, 9b) für eine drehfest an einem
Klappfuß (5) des Klapptisches (1) ausgebildete Achse (6), die mittels eines Zahnradgetriebes
(13a, 13b, 14a, 14b) mit einem Nocken (12) in Antriebsverbindung steht, welcher zwischen
einer etwa rechtwinklig von der Tischplatte (2) abstehenden ersten Position und einer
sich etwa parallel zu der Tischplatte (2) erstreckenden zweiten Position um eine Schwenkachse
verschwenkbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Nocken (12) in zwei auf der Schwenkachse auf beiden Seiten des Nockens (12) angeordneten
Lagern (10a, 10b) gelagert ist.
2. Stapelbock nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Nocken (12) zwei seitlich von diesem abstehende Achsstummel (11a, 11 b) aufweist,
welche jeweils in einem der beiden Lager (10a, 10b) gelagert sind.
3. Stapelbock nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Nocken (12) drehfest auf einer Welle gelagert ist, welche in den beiden Lagern
(10a, 10b) gelagert ist.
4. Stapelbock nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Zahnradgetriebe (13a, 13b, 14a, 14b) ein erstes Paar miteinander kämmender Zahnräder
(13a, 14a) und ein zweites Paar miteinander kämmender Zahnräder (13b, 14b) aufweist,
von denen jeweils zwei Zahnräder (13a, 13b) drehfest mit der mit dem Klappfuß (5)
des Klapptisches (1) verbundenen Achse (6) und zwei Zahnräder (14a, 14b) drehfest
mit der Schwenkachse des Nockens (12) verbunden sind.
5. Stapelbock nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Schwenkachse auf beiden Seiten des Nockens (12) je ein Zahnrad (14a, 14b)
angeordnet ist.
6. Stapelbock nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Zahnräder (14a, 14b) auf der Schwenkachse jeweils zwischen dem Nocken (12) und
einem der beiden Lager (10a, 10b) angeordnet sind.
7. Stapelbock nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerung (9a, 9b) der Achse (6) des Klappfußes (5) zwei auf der Achse voneinander
beabstandete Lager (9a, 9b) umfasst, zwischen denen die Zahnräder (13a, 13b) des Zahnradgetriebes
angeordnet sind.
8. Stapelbock nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerung (9a, 9b) der Achse (6) des Klappfußes (5) und die Lager (10a, 10b) der
Schwenkachse des Nockens (12) in einem das Zahnradgetriebe (13a, 13b, 14a, 14b) aufnehmenden
Gehäuse (7) angeordnet sind.
9. Stapelbock nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (7) aus wenigstens zwei miteinander verschraubbaren Gehäuseelementen
gebildet ist, von denen wenigstens eines an der Tischplatte (2) befestigbar ist.
10. Stapelbock nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Nocken (12), das Zahnradgetriebe (13a, 13b, 14a, 14b) und/oder die Lager (9a,
9b, 10a, 10b) ganz oder teilweise aus Kunststoff bestehen.