(19)
(11) EP 1 552 903 A2

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(43) Veröffentlichungstag:
13.07.2005  Patentblatt  2005/28

(21) Anmeldenummer: 04030981.7

(22) Anmeldetag:  29.12.2004
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)7B24B 21/20, B24B 9/00
(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IS IT LI LT LU MC NL PL PT RO SE SI SK TR
Benannte Erstreckungsstaaten:
AL BA HR LV MK YU

(30) Priorität: 06.01.2004 DE 202004000104 U

(71) Anmelder: Multi-Tool A/S
Jelling (DK)

(72) Erfinder:
  • Toft, Jörn
    24955 Harrislee (DE)

(74) Vertreter: Tönhardt, Marion, Dr. 
Forrester & Boehmert, Pettenkoferstrasse 20-22
80336 München
80336 München (DE)

 
Bemerkungen:
Ein Antrag gemäss Regel 88 EPÜ auf Berichtigung der Beschreibung liegt vor. Über diesen Antrag wird im Laufe des Verfahrens vor der Prüfungsabteilung eine Entscheidung getroffen werden (Richtlinien für die Prüfung im EPA, A-V, 3.).
 


(54) Bandschleifmaschine, vorzugsweise für die Kombination mit einem Vorsatzgerät für das Ausschleifen von Rohrenden


(57) Eine Bandschleifmaschine, vorzugsweise für die Kombination mit einem Vorsatzgerät für das Ausschleifen von Rohrenden und dergleichen, ist dadurch gekennzeichnet, daß eine Anzahl von Kontaktrollen mit unterschiedlichem Durchmesser zur Verfügung gestellt wird, um die das endlos laufende Schleifband wahlweise gelegt ist, und daß eine Einrichtung zum Anpassen der Bandspannung vorgesehen ist, welche unabhängig vom Durchmesser der Kontaktrolle die Bandspannung des Schleifbandes mechanisch optimiert.




Beschreibung


[0001] Die Erfindung betrifft eine Bandschleifmaschine, vorzugsweise für die Kombination mit einem Vorsatzgerät für das Ausschleifen von Rohrenden und dergleichen. Mit der Erfindung kann eine multifunktionelle Bandschleifmaschine geschaffen werden, die für eine Vielzahl von zu schleifenden Durchmessern unter verschiedensten Winkeln geeignet ist. Solche Bandschleifmaschinen finden Einsatz für Arbeiten bei der Geländerfertigung, bei Rahmen- und Rohrkonstruktionen, Ladeneinrichtungen und vielem mehr.

[0002] Bisher bekannt sind lediglich Komplettgeräte, die Motor, Schalter und andere teure Komponenten aufweisen.

[0003] Es ist die Aufgabe der Erfindung, eine Bandschleifmaschine bzw. ein Vorsatzgerät so zu gestalten, daß es mit einer Vielzahl von Kontaktrollen unterschiedlichsten Durchmessers betrieben werden kann. Dies ist ein besonderes Problem, da der Bandspannungsbereich entsprechend anzupassen ist.

[0004] Diese Aufgabe wird durch ein Bandschleifgerät nach Anspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind Gegenstand der Unteransprüche. Erfindungsgemäß ist vorgesehen, daß bei einer Bandschleifmaschine, die vorzugsweise in Kombination mit einem Vorsatzgerät für das Ausschleifen von Rohrenden und dergleichen, aber auch für andere Anwendungszwecke eingesetzt werden soll, eine Anzahl von Kontaktrollen mit unterschiedlichem Durchmesser zur Verfügung gestellt wird, um die das endlos laufende Schleifband wahlweise gelegt wird, und daß eine Einrichtung zum Anpassen der Bandspannung vorgesehen ist, welche unabhängig vom Durchmesser der Kontaktrolle die Bandspannung des Schleifbandes mechanisch optimiert.

[0005] Die mechanische Optimierung kann beispielsweise dadurch erfolgen, daß die Einrichtung zum Anpassen der Bandspannung eine Gasfeder aufweist, deren eines Ende festgehalten ist und deren zweites Ende verschiebebeweglich in einem im Bandschleifgerät ausgebildeten Langloch geführt ist.

[0006] Nach einer Variante kann die Einrichtung zum Anpassen der Bandspannung auch eine mechanische Feder, beispielsweise eine Spiralfeder, aufweisen.

[0007] Ebenso vorteilhaft ist es, wenn die Einrichtung zum Anpassen der Bandspannung eine Exzentrik aufweist, die von außerhalb des Gehäuses der Bandschleifmaschine betätigbar ist.

[0008] Als eine weitere Alternative kann die Einrichtung zum Anpassen der Bandspannung eine Gewindespindel aufweisen die von außerhalb des Gehäuses der Bandschleifmaschine betätigbar ist.

[0009] Wesentlich für die Erfindung ist, daß eine belastende Kraft erzeugt wird, die für die optimale Spannung des Schleifbandes sorgt.

[0010] Die Einrichtung für das Anpassen der Bandspannung kann auch in einem Vorsatzgerät angeordnet sein, das in Kombination mit einer ansonsten baulich im wesentlichen unveränderten Bandschleifmaschine benutzt wird. Dabei können die gleichen Ausführungsformen vorgesehen sein, wie sie oben angegeben sind. Es wird im Zusammenhang mit einer speziellen Ausführungsform erläutert, daß, wenn die Einrichtung zum Anpassen der Anspannung in der Bandschleifmaschine vorgesehen ist, die Lage für die Antriebsscheibe des Schleifbandes entsprechend dem Durchmesser der Kontaktrolle geändert wird, während der Abstand zwischen Kontaktrolle und Kontaktscheibe konstant bleibt. Es sind auch Kombinationen denkbar, bei der zum Einstellen der Bandspannung der Mittenabstand von Kontaktrolle und Kontaktscheibe variiert wird, während die Antriebsscheibe festgehalten wird, so daß es sich in solchen Fällen anbietet, die Einrichtung zum Anpassen der Bandspannung, wie oben erläutert in das Vorsatzgerät zu verlagern.

[0011] Während des Schleifens entstehen Schleiffunken, die in einem vorzugsweise mit Kühlmittel befüllbaren Behälter aufgefangen werden. Das Kühlmittel kann Wasser sein.

[0012] Das Gehäuse des Bandschleifgerätes und das des Vorsatzgerätes sind vorzugsweise mechanisch aneinander fixiert, beispielsweise durch eine Verbindung mittels Schrauben.

[0013] Im folgenden soll die Erfindung lediglich beispielhaft anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert werden. Es zeigt:
Figur 1
eine Bandschleifmaschine, teilweise aufgerissen, mit einem Vorsatzgerät gemäß der vorliegenden Erfindung;
Figur 2
eine Bandschleifmaschine und ein Vorsatzgerät in entkoppelter Stellung;
Figur 3
eine Detailansicht des Vorsatzgerätes;
Figur 4
weitere bauliche Einzelheiten des Kopplungsmechanismus von Bandschleifmaschine und Vorsatzgerät;
Figur 5
eine perspektivische Darstellung von dem an die Bandschleifmaschine angekoppelten Vorsatzgerät;
Figur 6
eine Darstellung des Bandspannungsmechanismus im Vorsatzgerät;
Figur 7
weitere Einzelheiten des Bandspannungsmechanismus;
Figur 8
mit Teilbildern (a), (b) und (c) die Verlagerung der Antriebsscheibe entsprechend dem Durchmesser der Kontaktrolle.
Figur 9
Seitliche Ansicht der in einem Langloch verschiebbaren Gasfeder aus leicht nach vorne gedrehtem Blickwinkel.
Figur 10
Seitliche Ansicht der in einem Langloch verschiebbaren Gasfeder aus leicht nach hinten gedrehtem Blickwinkel.
Figur 11
Seitliche Ansicht der gespannten Gasfeder in vorderer Position des Langlochs.
Figur 12
Ansicht des flachen auf der Seite angebrachten Bleches mit vier Langlöchern mit einer zur Gerätemitte hin angebrachten Stemschraube aus einem Blickwinkel von schräg hinten.
Figur 13
Ansicht des flachen auf der Seite angebrachten Bleches mit vier Langlöchern mit einer zur Gerätemitte hin angebrachten Stemschraube aus einem Blickwinkel von schräg hinten.
Figur 14
Schematische Darstellungen des in zwei verschiedenen Anordnungen angebrachten Motors.


[0014] Figur 1 zeigt eine Bandschleifmaschine 100, die grundsätzlich zum industriellen Innengebrauch in feuchtfreien Umgebungen geeignet ist und zum Schleifen beispielsweise von Stahl, Edelstahl und Metallen eingesetzt wird. Ein Schleifband wird, wie besser in Figur 2 zu sehen ist, über einen Motor 102 angetrieben. Das jeweils aufliegende Schleifband kann dabei mittels einer Justierung 104 lateral eingerichtet werden. Das Spannen und Lösen des jeweiligen Schleifbandes erfolgt über einen Hebelmechanismus 106. Somit treibt der Motor 102 eine Antriebsscheibe 108, um die das - in der Zeichnung nicht sichtbare - Schleifband geführt ist, entlang eines waagerechten Schleiftisches 110, welcher gegebenenfalls angehoben oder abgesenkt werden kann, und um eine Kontaktscheibe 112 herum zurück zur Antriebsscheibe 108.

[0015] Diese an sich bekannte Bandschleifmaschine wird erfindungsgemäß mit einem Vorsatzgerät 200 betrieben, das mittels einer mechanischen Fixiereinrichtung 224, vorzugsweise einer einfachen Schraubenverbindung, an der Bandschleifmaschine 100 fixiert wird. Das längere Schleifband wird dann entsprechend bis zum Vorsatzgerät 200 geführt und dort justiert und fixiert, wie es im folgenden noch näher erläutert wird. Die Kontaktrolle 206 kann mittels der Höhenverstellung 202 angepaßt werden. Ein integrierter Funkenkasten 204 ist vorgesehen, der mit Kühlmittel, beispielsweise Wasser, gefüllt ist, welcher die beim Schleifen entstehenden Funken aufnimmt.

[0016] Figur 3 zeigt eine Detailansicht des Vorsatzgerätes 200. Die Kontaktrolle 206 kann über das Freigeben der mechanischen Verriegelung 208 ausgelöst und ausgetauscht werden. Eine entsprechende Fixierung sorgt für ihren sicheren Sitz. Mittels einer Stellschraube 210 kann der Tiefenanschlag des Werkstückes vorgegeben werden, die Seitenverschiebung wird über einen Querschlitten, betätigbar durch den Drehhebel 212, bedient werden. Der Vorschub wird durch den Stellhebel 214 bestimmt. Das Hebelwerk 216, 218 ermöglicht die Justierung der Mittenhöhe der Kontaktrolle 206. Schließlich ist ein Schraubstock 220 vorgesehen, um das Werkstück festzuspannen. Eine Mechanik 222 dient zur Einstellung der Winkel, mit einer großen Scharte von 10° und einer kleinen Scharte von 5°. Grundsätzlich können beliebige Scharten im Bereich von 30° bis zu 90° in den genannten Schritten oder auch frei gewählt eingestellt werden.

[0017] Der Zusammenbau von Bandschleifmaschine und Vorsatzgerät erfolgt, indem zunächst die elektrische Spannung beim Hauptschalter getrennt wird und Augenschutz und Rändelschrauben, soweit störend und vorhanden, demontiert werden. Auch Schleifauflage mit Funkenkasten müssen demontiert werden.

[0018] Figur 4 zeigt, daß die Bandschleifmaschine und das Vorsatzgerät mittels 4 Bolzen 224 zusammengebaut werden. Das bisherige Schleifband kann abgenommen werden und die gewünschte Kontaktrolle in eine Halterung eingesetzt werden. Dann wird das neue Schleifband eingelegt und gespannt.

[0019] Figur 5 zeigt die Positionen der Kippeinstellungen 226, die bei der ersten Aufstellung eingestellt werden müssen.

[0020] Figur 6 zeigt Einzelheiten des Mechanismus zum Einstellen der Spannung des Schleifbandes bei der Bandschleifmaschine gemäß der vorliegenden Erfindung. Eine Gasfeder 130 ist vorgesehen, deren eines Ende 132 festgelegt ist, während das Ende 134 in einem Langloch verschiebebeweglich, jedoch fest montierbar angeordnet ist. Alternative Ausgestaltungen sind denkbar, beispielsweise mittels einer mechanischen Spiralfeder, einer Exzentrik oder einer Gewindespindel.

[0021] Figur 7 zeigt weitere Einzelheiten, beispielsweise, daß unter der Antriebsscheibe 108 ein weiteres Langloch 136 vorgesehen ist, das zur Justierung dienen kann. Auch mehrere Langlöcher können zur Führung vorgesehen sein.

[0022] Figur 8 zeigt in Teilbildern (a), (b) und (c), wie trotz unterschiedlicher Durchmesser von Kontaktrollen 206 und feststehender Kontaktscheibe 112 durch Verlagern der Antriebsscheibe 108 (beispielsweise in dem in Figur 7 gezeigten Langloch 136) das gleiche Schleifband mit optimierter Schleifspannung verwendet werden kann. Genauer gesagt wird der Mittenabstand zwischen der Kontaktrolle 206 und der Kontaktscheibe 112 konstant gehalten, während sich die Antriebsscheibe 108 entsprechend verschieben läßt. Wenn einmal die Position der Antriebsscheibe 108 weggelegt ist, wird die Bandspannung mit einem Mechanismus zum Einstellen der Spannung des Schleifbandes, wie zuvor beschrieben, optimiert.

[0023] Die in der vorstehenden Beschreibung, in der Zeichnung sowie in den Ansprüchen offenbarten Merkmale der Erfindung können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination für die Verwirklichung der Erfindung wesentlich sein.


Ansprüche

1. Bandschleifmaschine (100), vorzugsweise für die Kombination mit einem Vorsatzgerät (200) für das Ausschleifen von Rohrenden und dergleichen, dadurch gekennzeichnet, daß eine Anzahl von Kontaktrollen (206) mit unterschiedlichem Durchmesser zur Verfügung gestellt wird, um die das endlos laufende Schleifband wahlweise gelegt ist, und daß eine Einrichtung zum Anpassen der Bandspannung vorgesehen ist, welche unabhängig vom Durchmesser der Kontaktrolle (206) die Bandspannung des Schleifbandes mechanisch optimiert.
 
2. Bandschleifmaschine (100) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Anpassen der Bandspannung eine Gasfeder (130) aufweist, deren eines Ende (132) festgehalten ist und deren zweites Ende (134) verschiebebeweglich in einem in der Bandschleifmaschine ausgebildeten Langloch (136) geführt ist.
 
3. Bandschleifmaschine (100) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Anpassen der Bandspannung eine mechanische Feder, beispielsweise eine Spiralfeder, aufweist.
 
4. Bandschleifmaschine (100) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Anpassen der Bandspannung eine Exzentrik aufweist, die von außerhalb des Gehäuses der Bandschleifmaschine betätigbar ist.
 
5. Bandschleifmaschine (100) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Anpassen der Bandspannung eine Gewindespindel aufweist, die von außerhalb des Gehäuses der Bandschleifmaschine betätigbar ist.
 
6. Vorsatzgerät (200) zum Ankoppeln an eine Bandschleifmaschine (100) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zum Auffangen der Späne ein mit Kühlmittel befüllbarer Behälter (204) vorgesehen ist.
 
7. Vorsatzgerät (200) zum Ankoppeln an eine Bandschleifmaschine (100) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung zum Ankoppeln an die Bandschleifmaschine (100) eine mechanische Fixiereinrichtung für die relative Festlegung der Gehäuse von Bandschleifgerät (100) und Vorsatzgerät (200) aufweist.
 
8. Vorsatzgerät (200), vorzugsweise für das Ausschleifen von Rohrenden und dergleichen, in Kombination mit einer Bandschleifmaschine (100), dadurch gekennzeichnet, daß eine Anzahl von Kontaktrollen (206) mit unterschiedlichem Durchmesser zur Verfügung gestellt wird, um die das endlos laufende Schleifband wahlweise gelegt ist, und daß eine Einrichtung zum Anpassen der Bandspannung vorgesehen ist, welche unabhängig vom Durchmesser der Kontaktrolle die Bandspannung des Schleifbandes mechanisch optimiert.
 
9. Vorsatzgerät (200) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Anpassend der Bandspannung eine Gasfeder aufweist, deren eines Ende festgehalten ist und deren zweites Ende verschiebebeweglich in einem im Vorsatzgerät (200) ausgebildeten Langloch geführt ist.
 
10. Vorsatzgerät (200) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Anpassen der Bandspannung eine mechanische Feder, beispielsweise eine Spiralfeder, aufweist.
 
11. Vorsatzgerät (200) nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Anpassen der Bandspannung eine Exzentrik oder eine Gewindespindel aufweist, die von außerhalb des Gehäuses der Bandschleifmaschine (100) betätigbar ist.
 
12. Bandschleifmaschine (100) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die seitlich korrekte Position des Schleifbandes und damit der über die Laufflächenbreite des Schleifbandes gleichmäßigen Schleifbandspannung durch eine Gewindespindel (104), die an einer Lasche eines Motorflansches (114) angebracht ist, justierbar ist.,
 
13. Bandschleifmaschine (100) nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Motorflansch (116) in zwei Positionen montierbar ist und sich die Gewindespindel (104) in einem Fall hinter dem Motor (102) befindet und im anderen Fall vor dem Motor (102) und damit sich gegenseitig ergänzende Möglichkeiten der Justierung ergeben.
 
14. Bandschleifmaschine (100) nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Justierung mit der Gewindespindel (104) in seiner Position hinter dem Motor (102) durch Ausüben eines Drucks auf die Abdeckplatte realisiert ist, während die Justierung mit der Gewindespindel (104) in seiner Position vor dem Motor (102) durch Zug der Abdeckplatte ermöglicht wird, um dadurch die Bandbreite der Justiermöglichkeiten wegen der Exzentrik der Feder zu erweitern.
 




Zeichnung