Technisches Gebiet
[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Festlegung eines Kabelendes in einer
sich parallel zu dessen Achse erstreckenden Durchbrechung eines Steckers.
Stand der Technik
[0002] Eine solche Vorrichtung ist bekannt aus WO 01/88583 A1. Sie dient zur Laserverschweißung
einer Ferrule mit einem Lichtwellenleiterende. Zur Erfassung der jeweiligen Zuordnung
sind Sensoren vorgesehen, die eine Laserverschweißung auslösen, wenn sich die Teile
in der richtigen gegenseitigen Zuordnung befinden. Durch den Schweißprozess verursachte,
nachträgliche Lageveränderungen der Teile werden dabei nicht erfasst.
[0003] Ferner wird auf WO 01/71399 A2 verwiesen, das die Merkmale des Oberbegriffs von Anspruch
1 offenbart.
[0004] Aus der DE 37 26 588 ist eine signalerzeugende Tastermeßeinrichtung bekannt, die
es erlaubt, eine Vielzahl von Punkten einer Prüflingsoberfläche rasch und mit hoher
Geschwindigkeit abzutasten. Ein Hinweis auf die Verbindung eines Kabelendes mit einem
Stecker ist der Druckschrift nicht entnehmbar.
[0005] Aus der EP 0542 144 B1 ist eine Vorrichtung zur Befestigung eines Steckkontaktes
am Ende eines Kabels bekannt. Der Steckkontakt besteht dabei aus einem metallischen
Werkstoff und weist vor seiner Festlegung an dem Kabel zwei Paare von quer zu dessen
Längserstreckung vorstehenden Crimpfahnen auf, die während der Festlegung jeweils
gegeneinander einwärts umgebogen und in einen das Kabel umschließenden, elektrisch
isolierenden Mantel aus Kunststoff eingepresst bzw. an den vorgelagerten Abschnitt
des abisolierten Kabelendes angepresst werden. Bei einwandfreier Einführung des Kabels
in die Durchbrechung des Steckers zwischen den Crimpfahnen gelingt es hierdurch, einen
festen Sitz und sicheren Kontakt des Steckers zu erzielen. Fehlerhaft oder gar nicht
eingeführte Kabelenden werden bei der bekannten Vorrichtung jedoch nicht erkannt.
Dieses kann während der bestimmungsgemäßen Verwendung eines solchen Kabels zu Kontaktproblemen
in Bezug auf das angeschlossene Gerät führen.
[0006] Eine besonders exakte Positionierung wird bei Steckern verlangt, die an Lichtwellenleiterenden
zur Anwendung gelangen. Die Festlegung eines solchen Steckers kann durch einen Klebe-,
Schweiß- oder Crimpprozess bewirkt werden, was eine erhebliche, mechanische und/oder
thermische Belastung des Steckers und des Kabelendes bewirkt und seinerseits dazu
beitragen kann, die Positionierung des Steckers in Bezug auf das Kabelende zu verändern.
Darstellung der Erfindung
[0007] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten
Art derart weiter zu entwickeln, dass eine fehlerhafte Festlegung des Kabelendes in
einer sich parallel zu dessen Achse erstreckenden Durchbrechung eines Steckers besser
erkannt werden kann als bisher.
[0008] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einer Vorrichtung der eingangs genannten Art
durch die Merkmale von Anspruch 1 gelöst. Auf vorteilhafte Ausgestaltungen nehmen
die Unteransprüche Bezug.
[0009] Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Festlegung des Kabelendes in einer sich
parallel zu dessen Achse erstreckenden Durchbrechung eines Steckers sind vorgesehen:
[0010] Zuführmittel zur Einführung des Kabelendes in die Durchbrechung, ein erster Anschlag,
an dem die Stirnseite des Steckers zur Anlage gelangt, ein zweiter Anschlag, an dem
die Stirnseite des Kabelendes zur Anlage gelangt, Festlegungsmittel zur Festlegung
des Steckers an dem Kabelende, eine Messeinrichtung zur Erfassung des tatsächlichen
Abstands D zwischen der Stirnseite des Kabelendes und der Stirnseite des Steckers
nach der Festlegung des Steckers an dem Kabelende, wobei die Messeinrichtung in dem
zweiten Anschlag enthalten ist und einen durch eine Feder abgestützten, den zweiten
Anschlag durchdringenden Signalstift umfasst, der sich parallel zu der Achse des Kabelendes
erstreckt und durch die Zuführmittel gegen die Kraft der Feder verschiebbar ist.
[0011] Der tatsächliche Abstand zwischen der Stirnseite des Kabelendes und der Stirnseite
des Steckers wird mit Hilfe der Messeinrichtung in einem jeden Einzelfall nach der
Festlegung des Steckers an dem Kabelende nachgemessen. Unkorrekte gegenseitige Zuordnungen
können auf diese Weise zuverlässig erkannt und ausgesondert werden. Hierdurch sind
in allen Fällen ein sicherer Sitz des Steckers und ein sicherer Kontakt gewährleistet.
[0012] Die Messeinrichtung ist unmittelbar in dem Anschlag enthalten. Sie zeichnet sich
durch eine besonders geringe Größe aus. Die Messeinrichtung ist durch den Signalstift
und eine Feder von der Stirnfläche des Kabelendes getrennt. Sie kann dadurch so groß
dimensioniert werden, dass im Schadensfall ein leichter, manueller Austausch möglich
ist.
[0013] Der Signalstift ist relativ zur Stirnfläche des Anschlags verschiebbar. In den meisten
Fällen genügt es, nachzuprüfen, ob der Signalstift oberflächenbündig in den zweiten
Anschlag eingedrückt ist. In der Praxis kommen allerdings in Abhängigkeit von der
Bearbeitungsqualität der Stirnfläche des Kabelendes sowie von der Art, der Beschaffenheit
und der Festlegung von dessen Ummantelung positive und negative Abweichungen vor.
Diese werden durch die erfindungsgemäße Vorrichtung erkannt und automatisch auf ihre
Relevanz untersucht. Dadurch ist es möglich, fehlerhafte Verbindungen völlig auszuschließen.
Der Signalstift kann, bezogen auf die Lage des zweiten Anschlags, zweckmäßig eine
positive oder negative Position einnehmen und in entsprechende Signale umformen.
[0014] Bei der im Allgemeinen automatisch ablaufenden Einführung des Kabelendes in die den
Stecker parallel zu dessen Achse durchdringende Durchbrechung durch das Zuführmittel
gelangt die Stirnfläche des Kabelendes zunächst an der Stirnfläche des Signalstiftes
und dann an dem zweiten Anschlag zur Anlage. Das Erreichen dieser Position kann zugleich
dazu benutzt werden, eine Betätigung der Festlegungsmittel auszulösen, um eine Verbindung
zwischen dem Kabelende und dem Stecker zu bewirken. Falls der diesbezügliche Prozess
als solcher oder maßliche Abweichungen des Kabelendes und/oder des Steckers dazu führen,
dass sich die beiden Stirnflächen anschließend relativ zueinander verschoben haben,
dann wird dies unverzüglich von der Messeinrichtung erkannt, die mit dem Signalstift
in Verbindung steht. Die Messeinrichtung umfasst daher zweckmäßig eine Auswerteinrichtung,
die geeignet ist, positive und negative Abweichungen des Abstandes D von einem Sollwert
zu erkennen und in ein Signal umzuformen. Dieses wird zweckmäßig mit einem willkürlich
einstellbaren Sollwert verglichen, dessen Größe von der geforderten Qualität bestimmt
wird und dessen Überschreitung eine Aussonderung und/oder Markierung der fehlerhaften
Verbindung bewirkt, beispielsweise durch Abschneiden des Kabelendes an dem von dessen
Stirnseite abgewandten Ende. Das auf diese Weise erhaltene, frisch erzeugte Ende des
Kabelendes kann nach einer ergänzenden Stirnflächenbearbeitung wieder aufs Neue in
die sich parallel zur Achse erstreckende Durchbrechung eines weiteren Steckers eingeführt
werden, bis die jeweiligen Stirnflächen die ihnen zugeordneten Anschläge jeweils berühren.
Der Signalstift ist dann wieder oberflächenbündig in den zweiten Anschlag eingedrückt
und bewirkt über die Festlegungsmittel eine Verbindung des Kabelendes mit dem Stecker.
Gelingt dies dann in einwandfreier Weise, dann kann das Kabelende einschließlich des
daran festgelegten Steckers der Vorrichtung entnommen und seiner bestimmungsgemäßen
Verwendung zugeführt werden. Im anderen Fall erfolgt die Aussonderung aufs Neue und
gegebenenfalls eine manuelle Justierung der Vorrichtung und weitere Wiederholung des
Vorgangs.
[0015] Die erfindungsgemäße Vorrichtung gestattet es, fehlerfreie Verbindungen zwischen
beliebigen Kabelenden oder Signalleitern und deren Ende umschließenden Befestigungselementen
herzustellen wie z.B. Steckern, Kontakten oder Ferrulen, die auf den verschiedensten
Gebieten zur Anwendung gelangen können. Eine besonders vorteilhafte Verwendung bezieht
sich auf die Herstellung einer Verbindung zwischen einem Stecker und einem Kabelende,
insbesondere zwischen einer Ferrule und dem Ende eines Lichtwellenleiters. Das stirnseitige
Ende des Lichtwellenleiters und die Ferrule müssen dabei im gebrauchsfertigen Zustand
um einen Wert von 0,01 bis 0,1 mm gegeneinander versetzt sein, zweckmäßig um 0,05
mm, um eine einwandfrei Signalübertragung zu einem angeschlossenen Gerät zu gewährleisten.
Dies ist ein extrem hoher Anspruch in Bezug auf die Bestückung von Kabelenden mit
Steckern. Er lässt sich durch die erfindungsgemäße Vorrichtung erstmals fehlerfrei
erfüllen.
Kurzbeschreibung der Zeichnung
[0016] Eine beispielhafte Ausführung der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird nachfolgend
anhand der in der Anlage beigefügten Zeichnung näher erläutert.
Ausführung der Erfindung
[0017] Die in der Zeichnung längsgeschnitten wiedergegebene Vorrichtung dient zur Festlegung
des Kabelendes 1 in einer sich parallel zu dessen Achse 2 erstreckende Durchbrechung
3 eines Steckers 4.
[0018] Der Stecker kann aus Kunststoff oder Metall bestehen und die Durchbrechung aus einer
gegebenenfalls trichterartig nach außen erweiterten Bohrung oder den Zwischenraum
von Crimpfahnen.
[0019] Das Kabelende 1 wird durch ein Lichtwellenleiterende gebildet, das außenseitig von
einem Mantel aus einem thermoplastischen Kunststoff umschlossen ist, beispielsweise
aus Polyamid oder Polyethylen. Der Mantel kann auch mehrlagig ausgebildet sein und
auf der Innenseite aus einem Kunststoff oder Glas mit einem vergleichsweise höheren
Schmelzpunkt bestehen. Die äußerste Lage muss aus einem mit dem Werkstoff des Steckers
4 verschmelzbaren Werkstoff bestehen, wenn beide Teile zum Herstellen einer Verbindung
miteinander verschmolzen oder verschweißt werden sollen. Zur Herstellung einer Verbindung
mit einem das Kabelende 1 umschließenden Stecker 4 aus Metall durch Verpressen oder
Ancrimpen des Steckers 4 muss der Mantel hinreichend verformbar und gegebenenfalls
elastisch sein, um Relativverlagerungen durch spätere Fließprozesse zu verhindern.
[0020] Der Stecker 4 wird bei der gezeigten Ausführung durch eine hülsenförmige Ferrule
gebildet, die eine Durchbrechung in Gestalt einer Bohrung aufweist. Die Ferrule besteht
aus einem polymeren Werkstoff, der mit dem den Mantel des Kabelendes 1 verschweißbar
ist, bevorzugt aus Polyamid.
[0021] Die Zuführung der Ferrule zu der Vorrichtung und die Zuführung des Kabelendes 1 erfolgen
durch automatisch betätigte, in der Zeichnung nicht wiedergegebene Zuführmittel. Diese
bewirken, dass zunächst die Ferrule in die gezeigt Position überführt wird, gefolgt
von der Zuführung des vorderen Kabelendes 1 durch die Durchbrechung der Ferrule hindurch.
Sowohl auf die Ferrule als auch auf das Kabelende 1 wird dabei eine Kraft ausgeübt,
die ihre beiden Stirnflächen in Berührungskontakt zu den ihnen jeweils vorgelagerten,
höhenversetzten Anschlagflächen der Teile 5, 10 bringt.
[0022] Der Höhenunterschied D ist bei der gezeigten Ausführungsform verstellbar durch eine
Relativverschiebung des Teiles 11 in dem Teil 10, was es ermöglicht, eine optimale
Signalleitung bei der bestimmungsgemäßen. Verwendung der Steckverbindung zu erzielen.
Die dazu nötigen Werte lassen sich mit einfachen Versuchen ermitteln und auf die Großserienherstellung
übertragen.
[0023] Beim Anpressen des Kabelendes 1 an den Anschlag 5 wird der Signalstift 8 oberflächenbündig
in den ihn unmittelbar umschließenden Anschlag 5 eingedrückt, was dazu führt, dass
die Messeinrichtung 7 ein Signal abgibt, welches eine Betätigung der Festlegungsmittel
6 auslöst. Diese bestehen bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel aus einer Ultraschallschweißeinrichtung.
Sie kann bedarfsweise durch eine Laserschweißeinrichtung oder in Abhängigkeit von
den gewählten Werkstoffkombinationen durch andere Mittel ersetzt sein, beispielsweise
durch eine Klemm- oder Crimpeinrichtung. Letztere gelangen insbesondere zur Anwendung
bei Verwendung von Steckern 4, die aus einem metallischen Werkstoff bestehen, beispielsweise
aus Messing.
[0024] Die Vorrichtung kann auch mit Voreilung betrieben werden, derart, dass der Signalstift
8 bereits vor dem Erreichen der oberflächenbündigen Eindrückung in den zweiten Anschlag
5 das Signal abgibt, beispielsweise beim Erreichen einer Position von 0,02 mm vor
dem zweiten Anschlag 5. Trägheitsmomente in den das Kabelende 1 bewegenden Vorschubeinrichtungen
lassen sich dadurch derart kompensieren, dass in allen Fällen eine einwandfreie Festlegung
des Kabelendes 1 gelingt.
[0025] Führt die Betätigung der Festlegungsmittel zu einer nachträglichen Relatiwerschiebung
der Stirnflächen des Steckers 4, bezogen auf das Kabelende 1, die einen willkürlich
festlegbaren Sollwert überschreitet, dann gilt die erhaltene Verbindung als fehlerhaft.
Ein entsprechend bestücktes Kabelende 1 wird ausgesondert und der Prozess in seiner
Gesamtheit wiederholt, bis eine fehlerfreie Verbindung erhalten worden ist.
[0026] Die mit der Erfindung vorstehend erzielten Vorteile bestehen darin, dass eine Einzelkontrolle
einer jeden Verbindung problemlos möglich ist. Die Vorrichtung zeichnet sich durch
eine große Robustheit aus. Sie ist dadurch ausgezeichnet für eine industrielle Massenproduktion
geeignet.
1. Vorrichtung zur Festlegung eines Kabelendes (1) in einer sich parallel zu dessen Achse
(2) erstreckenden Durchbrechung (3) eines Steckers (4), mit
- Zuführmittel zur Einführung des Kabelendes (1) in die Durchbrechung (3),
- einem ersten Anschlag (10), an dem die Stirnseite des Steckers (4) zur Anlage gelangt,
- einem zweiten Anschlag (5), an dem die Stirnseite des Kabelendes (1) zur Anlage
gelangt,
- Festlegungsmittel (6) zur Festlegung des Steckers (4) an dem Kabelende (1), gekennzeichnet durch
eine Messeinrichtung (7) zur Erfassung des tatsächlichen Abstands D zwischen der Stirnseite
des Kabelendes (1) und der Stirnseite des Steckers (4) nach der Festlegung des Steckers
an dem Kabelende (1),
wobei
die Messeinrichtung (7) in dem zweiten Anschlag (5) enthalten ist und einen durch
eine Feder (9) abgestützten, den zweiten Anschlag (5) durchdringenden Signalstift
(8) umfasst, der sich parallel zu der Achse (2) des Kabelendes (1) erstreckt und
durch die Zuführmittel gegen die Kraft der Feder verschiebbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der der Stecker als Kontakt oder Ferrule ausgebildet
ist.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 oder 2, wobei der Signalstift (8) zumindest oberflächenbündig
in den zweiten Anschlag (5) eindrückbar ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei die Messeinrichtung (7) eine Auswerteinrichtung
umfasst, die geeignet ist, Abweichungen des Abstandes D von einem Sollwert zu erkennen
und in ein Signal umzuformen.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, wobei Mittel vorgesehen sind, die geeignet sind, das
Signal zu erkennen.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, wobei Mittel (6) zum Aussondern und/oder Markieren der
Verbindung vorgesehen sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei das Kabelende (1) als Ende eines Lichtwellenleiters
ausgebildet ist.
8. Verwendung der Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7 bei der Herstellung der
Verbindung zwischen einer Ferrule und dem Ende eines Lichtwellenleiters.
9. Verwendung der Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7 bei der Herstellung der
Verbindung zwischen einem Stecker und dem Kabelende (1).
1. An apparatus for fixing a cable end (1) in an aperture (3), which extends parallel
to the axis (2) of the said cable end (1), in a plug (4), having
- feed means for the purpose of inserting the cable end (1) into the aperture (3),
- a first stop (10), against which the front side of the plug (4) comes to bear,
- a second stop (5), against which the front side of the cable end (1) comes to bear,
- fixing means (6) for the purpose of fixing the plug (4) at the cable end (1), characterized by a measuring device (7) for the purpose of detecting the actual distance D between
the front side of the cable end (1) and the front side of the plug (4) once the plug
has been fixed at the cable end (1), the measuring device (7) being contained in the
second stop (5) and comprising a signal pin (8), which is supported by a spring (9),
passes through the second stop (5), extends parallel to the axis (2) of the cable
end (1) and can be displaced counter to the force of the spring by the feed means.
2. An apparatus according to claim 1, in which the plug is in the form of a contact or
ferrule,
3. An apparatus according to either of claims 1 and 2, it being possible for the signal
pin (8) to be pressed into the second stop (5) such that it is at least flush with
the surface.
4. An apparatus according to any one of claims 1 to 3, the measuring device (7) comprising
an evaluation device which is suitable for detecting discrepancies between the distance
D and a desired value and converting these discrepancies into a signal.
5. An apparatus according to claim 4, means being provided which are suitable for detecting
the signal.
6. An apparatus according to claim 5, means (6) being provided for the purpose of selecting
and/or marking the connection.
7. An apparatus according to claim 1, the cable end (1) being in the form of an end of
an optical waveguide.
8. Use of the apparatus according to any one of claims 1 to 7 when producing the connection
between a ferrule and the end of an optical waveguide.
9. Use of the apparatus according to any one of claims 1 to 7 when producing the connection
between a plug and the cable end (1).
1. Dispositif pour fixer une extrémité de câble (1) dans un passage (3) d'un connecteur
(4), le passage s'étendant parallèlement à l'axe (2) de l'extrémité de câble, comprenant
- un moyen d'amenée pour introduire l'extrémité de câble (1) dans le passage (3),
- une première butée (10) sur laquelle le côté frontal du connecteur (4) se met en
appui,
- une seconde butée (5) sur laquelle le côté frontal de l'extrémité de câble (1) se
met en appui,
- un moyen de fixation (6) pour fixer le connecteur (4) sur l'extrémité de câble (1),
caractérisé par un dispositif de mesure (7) pour saisir la distance effective D entre le côté frontal
de l'extrémité de câble (1) et le côté frontal du connecteur (4) après la fixation
du connecteur sur l'extrémité de câble (1), le dispositif de mesure (7) étant contenu
dans la seconde butée (5) et comprenant une tige de signalisation (8) supportée par
un ressort (9) et passant à travers la seconde butée (5), laquelle tige s'étend parallèlement
à l'axe (2) de l'extrémité de câble (1) et peut être déplacée par le moyen d'amenée
contre la force du ressort.
2. Dispositif selon la revendication 1, dans lequel le connecteur est exécuté en tant
que contact ou ferrule.
3. Dispositif selon la revendication 1 ou 2, la tige de signalisation (8) pouvant être
enfoncée dans la seconde butée (5) au moins de manière à ce que leurs surfaces soient
dans le même plan.
4. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 3, le dispositif de mesure (7) comprenant
un dispositif d'analyse adapté pour détecter des écarts entre la distance D et une
valeur prescrite et les transformer en un signal.
5. Dispositif selon la revendication 4, dans lequel des moyens adaptés pour détecter
le signal sont prévus.
6. Dispositif selon la revendication 5, dans lequel des moyens (6) pour trier et/ou marquer
la connexion sont prévus.
7. Dispositif selon la revendication 1, dans lequel l'extrémité de câble (1) est exécutée
en tant qu'extrémité d'un guide d'onde lumineuse.
8. Utilisation du dispositif selon l'une des revendications 1 à 7 lors de la fabrication
de la connexion entre une ferrule et l'extrémité d'un guide d'onde lumineuse.
9. Utilisation du dispositif selon l'une des revendications 1 à 7 lors de la fabrication
de la connexion entre un connecteur et l'extrémité de câble (1).