(57) Die Erfindung betrifft einen Sockel für eine Scheinwerferlampe, der ein aus Kunststoff
bestehendes Sockelteil (21) mit mindestens zwei elektrischen Anschlüssen (6, 7) aufweist,
die jeweils aus einem Metallblech bestehen und ein erstes, mit einer Kontaktfläche
versehenes Ende (61, 71) aufweisen, wobei die ersten Enden (61, 71) im montierten
Zustand aus dem Sockelteil (21) herausragen, so dass die Kontaktflächen senkrecht
zur Längserstreckung der Scheinwerferlampe angeordnet sind, und die mindestens zwei
elektrischen Anschlüsse (6, 7) jeweils ein zweites, mit einem Stromzuführungsdraht
zu verbindendes Ende (62, 72) aufweisen, das parallel zur Längserstreckung der Scheinwerferlampe
verläuft. Erfindungsgemäß sind bei jedem elektrischen Anschluss (6, 7) das erste (61,
71) und zweite Ende (62, 72) jeweils durch einen Mittelabschnitt (60, 70) miteinander
verbunden und diese Mittelabschnitte (60, 70) sind in dem Kunststoff des Sockelteils
(21) derart eingebettet, dass die Oberflächen der Mittelabschnitte (60, 70) in unterschiedlichen
Ebenen senkrecht zur Längserstreckung der Scheinwerferlampe angeordnet sind, und wobei
die zweiten Enden (62, 72) von dem jeweiligen Mittelabschnitt (60, 70) abgewinkelt
sind, so dass die Oberflächen der zweiten Enden (62, 72) senkrecht zu den Oberflächen
des jeweiligen Mittelabschnitts (60, 70) angeordnet sind.
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