(19)
(11) EP 1 568 444 A3

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(88) Veröffentlichungstag A3:
22.07.2009  Patentblatt  2009/30

(43) Veröffentlichungstag A2:
31.08.2005  Patentblatt  2005/35

(21) Anmeldenummer: 05100661.7

(22) Anmeldetag:  01.02.2005
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC): 
B25B 21/00(2006.01)
B23Q 3/12(2006.01)
B23B 31/107(2006.01)
(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IS IT LI LT LU MC NL PL PT RO SE SI SK TR
Benannte Erstreckungsstaaten:
AL BA HR LV MK YU

(30) Priorität: 09.02.2004 DE 102004006205

(71) Anmelder: HILTI Aktiengesellschaft
9494 Schaan (LI)

(72) Erfinder:
  • Hofbrucker, Thomas
    82291, Mammendorf (DE)
  • Bader, Thomas
    86899, Landsberg (DE)

(74) Vertreter: Wildi, Roland 
Hilti Aktiengesellschaft, Corporate Intellectual Property, Feldkircherstrasse 100, Postfach 333
9494 Schaan
9494 Schaan (LI)

   


(54) Bohradapter


(57) Ein Bohradapter (28), zur Verwendung an einem Schraubgerät (4), weist eine Festlegevorrichtung, zur lösbaren Befestigung an einem werkzeugseitigen Ende des Schraubgerätes (4), die eine Aufsteckhülse (30), zum Anlegen an einen im Wesentlichen zylindrischen Aufsteckbereich (66) des Schraubgerätes (4), sowie Befestigungsmittel, die eine Festlegestellung, zur Sicherung des Bohradapters (28) am Aufsteckbereich (66), und eine Freigabestellung, zum Trennen bzw. Anbringen des Bohradapters (28) von bzw. an dem Aufsteckbereich (66), aufweist, ein Bohrfutter (32), zur Aufnahme eines Bohrwerkzeuges, das gegenüber der Festlegevorrichtung drehbar gehalten ist, und eine Drehmomentübertragungseinrichtung, zur rotatorischen Kopplung des Bohrfutters (32) mit einer Werkzeugspindel (12) des Schraubgerätes (4), auf. Es ist ein Stellelement vorgesehen, das mit einem Axialanschlag (46), zur Anlage an der Werkzeugspindel (12) und zur Betätigung einer Mitnahmekupplung (10) über die Werkzeugspindel (12), in einen durch die Aufsteckhülse (30) teilweise begrenzten und zu einer Seite offenen Aufnahmeraum (38) ragt, und das bezogen auf die Axialrichtung formschlüssig mit mindestens einem in der Aufsteckhülse (30) gelagerten Eingriffskörper (52) verbunden ist, der in der Festlegestellung, zur Herstellung eines axialen Formschlusses zwischen der Aufsteckhülse (30) und dem Aufsteckbereich (66), über eine Innenfläche (70) der Aufsteckhülse (30) teilweise hinausragt.





Recherchenbericht