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EP 1 571 735 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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06.10.2010 Patentblatt 2010/40 |
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Anmeldetag: 18.01.2005 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Elektrotechnisches Bauteil
Electrotechnical component
Composant électrotechnique
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IS IT LI LT LU MC NL PL PT RO SE SI
SK TR |
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Benannte Erstreckungsstaaten: |
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LV |
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Priorität: |
05.03.2004 DE 102004011358
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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07.09.2005 Patentblatt 2005/36 |
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Patentinhaber: Wilhelm Rutenbeck Gmbh & Co. KG |
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58579 Schalksmühle (DE) |
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Erfinder: |
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- Riccardi, Oliver
58579 Schalksmühle (DE)
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Vertreter: Köchling, Conrad-Joachim |
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Patentanwalt
Fleyer Strasse 135 58097 Hagen 58097 Hagen (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
WO-A1-2005/101579 US-A- 4 720 269
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GB-A- 2 271 678 US-A- 5 967 854
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein elektrotechnisches Bauteil, insbesondere für Telekommunikations-
und/oder Datenübertragungssysteme.
[0002] Aus der
DE 202 00 412 U1 ist eine Steckbuchse für Telekommunikations- und
Datenübertragungssysteme bekannt, mit einem Gehäuse, dass eine Stecköffnung für einen
Stecker aufweist und mit einer Vielzahl von Kontaktdrähten, die in die Stecköffnung
vorragen und die Anschlussenden zur Kontaktierung mit einer Leiterplatte aufweisen,
wobei die Kontaktdrähte an einem Kontaktträger gehalten sind, der in das Gehäuse montierbar
ist. Bei einer solchen Steckbuchse ist der Kontaktträger als separates Element ausgebildet.
[0003] Die Kontaktdrähte müssen separat hergestellt und an dem Kontaktträger montiert werden,
bevor dann der Kontaktträger insgesamt mit dem Gehäuse der Steckbuchse verbunden wird.
Demzufolge müssten bei der Herstellung die Einzelteile separat gefertigt und montiert
werden. Dies ist sowohl bezüglich der Herstellung als auch bezüglich der Montage äußerst
aufwendig.
[0005] Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde,
ein elektrotechnisches Bauteil zu schaffen, welches in einfacher Weise gefertigt werden
kann und eine einfache Montage ermöglicht, welches in einfacher Weise mit einer Steckbuchse
komplettiert werden kann, bei der eine exakte Ausrichtung der freiliegenden Leiterbahnabschnitte
erreicht wird und ein dauerhafter Kontaktdruck aufrecht erhalten werden kann.
[0006] Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung ein elektrotechnisches Bauteil vor,
wie es im Anspruch 1 angegeben ist.
[0007] Bei dieser Ausbildung sind die Kontaktdrähte keine vereinzelten Elemente mehr, die
separat zugeführt, positioniert und montiert werden müssen, sondern die Kontaktdrähte
sind durch die Schar von zueinander parallelen Leiterbahnabschnitten gebildet. Die
erste Installationsplatte bildet eine formstabile Montageplatte, während die zweite
Installationsplatte nach Art einer flexiblen Leiterplatte ausgebildet ist. In dieser
sind eine Vielzahl von Leiterbahnen vorgesehen. Die zweite Installationsplatte weist
einen ersten Endbereich auf, der mit der ersten Installationsplatte verbunden werden
kann oder verbunden ist, sowie einen zweiten Endbereich, der ebenfalls mit der ersten
Installationsplatte oder mit an dieser befestigbaren oder befestigten elektrotechnischen
Teilen verbunden ist oder verbindbar ist. Der Mittelbereich zwischen dem ersten und
dem zweiten Endteil wird durch die Schar zueinander paralleler Leiterbahnabschnitte
gebildet. Diese sind seitlich voneinander beabstandet und bilden die mechanische Verbindung
zwischen den beiden Endteilen. Die Schar der Leiterbahnabschnitte ist quasi durch
zueinander parallel verlaufende kammartige Stabstrukturen gebildet, die die einzige
Verbindung zwischen den beiden Endteilen bilden. Aufgrund dieser Ausbildung können
diese übereinander parallelen Leiterbahnabschnitte als Kontaktierungselemente, beispielsweise
beim Aufbau von Steckbuchsen oder dergleichen, dienen. Eine separate Anordnung und
Ausbildung der Leiterbahnabschnitte, die quasi die Kontaktdrähte bilden, ist nicht
erforderlich, da diese bei der Herstellung der zweiten Installationsplatte in diese
eingebracht werden und in deren beiden Endbereichen durch das Leiterplattenmaterial
fixiert sind. Lediglich in dem Mittelbereich sind diese Leiterbahnabschnitte freigelegt,
so dass sie biegbare Kontaktelemente bilden können. Die Schar von parallelen Leiterbahnabschnitten
ist quasi durch voneinander beabstandete parallel zueinander gerichtete Stabstrukturen
gebildet.
[0008] Um das Bauteil in einfacher Weise mit einer Steckbuchse komplettieren zu können,
ist vorgesehen, dass an der ersten Installationsplatte nahe des an der Installationsplatte
befestigten Endes des ersten Endteiles ein Deckel einer Steckbuchse befestigt ist,
dass an dem Deckel das zweite Endteil befestigt ist und an dem Deckel ein Steckbuchsenkörper
befestigt ist, wobei in der Montagesolllage die Schar von parallelen Leiterbahnabschnitten
die Steckbuchsen-Kontakte bilden, die vom Steckbuchsenkörper abgedeckt sind, wobei
die Steckbuchse eine entsprechende Steckereinsatzöffnung aufweist.
[0009] Um eine exakte Ausrichtung der freiliegenden Leiterbahnabschnitte der Schar von Leiterbahnabschnitten
zu erreichen, ist vorgesehen, dass am Deckel der Steckbuchse scheibenförmige Führungs-
und Positionierelemente angeordnet oder angeformt sind, auf denen sich jeweils ein
Leiterbahnabschnitt der Schar von Leiterbahnabschnitten abstützt, wobei die Leiterbahnabschnitte
durch diese Elemente voneinander separiert sind.
[0010] Hierbei ist vorgesehen, dass die scheibenförmigen Führungs- und Positionierelemente
über einen Tragarm am Deckel befestigt sind.
[0011] Um den Kontaktdruck dauerhaft aufrechterhalten zu können, ist vorgesehen, dass der
Tragarm von einem am Deckel gehaltenen Federelement gestützt ist.
[0012] Bevorzugt kann vorgesehen sein, dass jeder Leiterbahnabschnitt der Schar einseitig,
also unterseitig oder oberseitig, durch Kupfermetall überdeckt ist, welches in die
Materialschicht der beiden Endteile übergeht.
[0013] Die Stabstruktur der Schar von Leiterbahnabschnitten kann jeweils durch das Material
der zweiten Installationsplatte unterlegt oder überdeckt sein, wodurch eine Versteifung
der Stabstrukturen der Leiterbahnabschnitte erfolgt.
[0014] Bevorzugt ist zudem vorgesehen, dass die Leiterbahnen und Leiterbahnabschnitte aus
Metall, insbesondere Kupfermetall bestehen.
[0015] Um eine gute Kontaktgabe zu Anschlusselementen zu erreichen, kann zudem vorgesehen
sein, dass die Leiterbahnabschnitte im nicht isolierten Bereich mit gut elektrisch
leitendem, korrosionsarmem Material, insbesondere Gold, beschichtet sind.
[0016] Um bei der Verwendung im Telekommunikations- und/oder Datenübertragungsbereich gute
Übertragungseigenschaften sicherzustellen, ist vorgesehen, dass mindestens in eines
der beiden Endteile der zweiten Installationsplatte elektrotechnische Kompensationsmittel,
Resonanzdämpfungsmittel oder andere die elektrischen Übertragungseigenschaften verbessernde
Mittel eingebettet sind, die in elektrisch leitender Verbindung mit den Leiterbahnen
beziehungsweise Leiterbahnabschnitten stehen.
[0017] Solche Kompensationsmittel sind an sich aus der
GB 2 271 678 A bekannt. Durch die erfindungsgemäße Ausbildung wird aber erreicht, dass diese Kompensationsmittel
äußerst nahe zu den Kontaktbahnen angeordnet sind, die durch die Schar von parallelen
Leiterbahnabschnitten gebildet sind und hierdurch werden die Übertragungseigenschaften
verbessert, insbesondere im Bereich von beispielsweise 250 Megahertz.
[0018] Zudem ist bevorzugt vorgesehen, dass die erste Installationsplatte eine Leiterplatte
ist.
[0019] Bevorzugt ist zudem, dass die zweite Installationsplatte aus Polyimid mit eingebetteten
Leiterbahnen und dergleichen besteht.
[0020] Um eine formstabile Ausbildung der ersten Installationsplatte zu erreichen, ist vorgesehen,
dass die erste Installationsplatte aus Glasfaser verstärktem Kunststoff besteht.
[0021] Um eine einfache Verbindung der zweiten Installations-platte mit der ersten Installationsplatte
realisieren zu können, ist vorgesehen, dass der erste Endteil der zweiten Installationsplatte
mechanische Verbindungsteile aufweist, mittels derer der Endteil mit der ersten Installationsplatte
verbunden ist.
[0022] Dabei kann vorgesehen sein, dass der erste Endteil mittels Steckverbindern mit der
ersten Installationsplatte verbunden ist.
[0023] Zudem kann vorgesehen sein, dass aus dem ersten Endteil Anschlussenden der Leiterbahnen
oder Leiterbahnabschnitte austreten, die mit Kontaktbereichen der ersten Installationsplatte
kontaktgebend verbunden sind.
[0024] Eine besonders bevorzugte Ausbildung wird darin gesehen, dass die erste Installationsplatte
und die zweite Installationsplatte als Multilayer-Leiterplattenverbund ausgebildet
sind.
[0025] Gemäß dieser Gestaltung kann die erste Installations-platte samt zweiter Installationsplatte
ein einstückiges Verbundbauteil sein.
[0026] Hierbei ist bevorzugt vorgesehen, dass der erste Endteil, die Schar von Leiterbahnabschnitten
und der zweite Endteil aus der die zweite Installationsplatte bildenden Schicht des
Multilayer-Leiterplattenverbundes separiert sind, wobei lediglich die der Schar von
Leiterbahnabschnitten abgewandte Randkante des ersten Endteiles mit der einen Teil
der zweiten Installationsplatte bildenden Schicht einstückig verbunden ist.
[0027] Auch kann bevorzugt vorgesehen sein, dass der Steckbuchsenkörper am Deckel anscharniert
ist.
[0028] Hierbei ist vorgesehen, dass die scheibenförmigen Führungs- und
[0029] Auch kann vorgesehen sein, dass das Federelement eine metallische Blattfeder ist.
[0030] Alternativ oder zusätzlich kann vorgesehen sein, dass das Federelement ein Elastomerkörper
ist, der zwischen einem am Deckel angeordneten Auflagerteil und dem Tragarm eingespannt
ist.
[0031] Bevorzugt ist dabei vorgesehen, dass der Elastomerkörper als Walze ausgeformt ist,
wobei einzelne Ringabschnitte der Walze die einzelnen Leiterbahnabschnitte separat
federnd abstützen.
[0032] Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung gezeigt und im Folgenden
näher beschrieben. Es zeigt:
- Figur 1
- eine erste Ausführungsform eines elektronischen Bauteiles in Ansicht;
- Figur 2
- Einzelheiten der Figur 1 in Ansicht;
- Figur 3
- Einzelheiten in einer anderen Funktionsstellung;
- Figur 4
- ein mit einer Steckbuchse komplettiertes Bauteil in der Ansicht gemäß Figur 1 gesehen;
- Figur 5
- desgleichen in einer weiteren Vormontagelage;
- Figur 6
- desgleichen in einer Endmontagelage;
- Figur 7
- das Bauteil von der Rückseite her gesehen;
- Figur 8
- das Bauteil in Seitenansicht, teilweise geschnitten;
- Figur 9
- eine Variante in der Ansicht analog Figur 1 gesehen;
- Figur 10
- die Variante in einer anderen Funktionslage;
- Figur 11
- eine Einzelheit in Seitenansicht;
- Figur 12
- die Einzelheit in Ansicht;
- Figur 13
- die Einzelheit in einer anderen Blickrichtung gesehen;
- Figur 14
- ein elektronisches Bauteil in einer Vormontageposition;
- Figur 15
- desgleichen in ähnlicher Blickrichtung gesehen;
- Figur 16
- desgleichen in Seitenansicht;
- Figur 17
- das Bauteil in der Endmontagelage;
- Figur 18
- desgleichen in Seitenansicht, teilweise geschnitten.
[0033] In Figur 1 ist ein elektrotechnisches Bauteil für Telekommunikations- und/oder Datenübertragungssysteme
gezeigt. Es besteht aus einer ersten Installations-platte 1, die biegesteif ausgebildet
ist und einer zweiten Installationsplatte 2, die flexibel ausgebildet ist. Die zweite
Installationsplatte 2 ist als Leiterplatte ausgebildet, wobei die entsprechenden Leiterbahnen
in die Leiterplatte eingebettet sind. Die zweite Installationsplatte weist einen ersten
Endbereich 3 auf, der mit der ersten Installations-platte 1 verbunden ist, sowie einen
zweiten Installationsbereich 4, der wie insbesondere aus Figur 5 ersichtlich ist,
mit der ersten Installationsplatte 1 nur mittelbar verbunden ist, nämlich unter Zwischen-anordnung
von an dieser befestigten elektrotechnischen Teilen, die später noch beschrieben sind.
Zwischen dem ersten und dem zweiten Endteil 3,4 ist ein Mittelbereich ausgebildet,
der durch eine Schar zueinander paralleler Leiterbahnabschnitte 5 gebildet ist, die
voneinander seitlich beabstandet sind und nicht miteinander seitlich verbunden sind.
Vielmehr ist zwischen den einzelnen parallelen Leiterbahnabschnitten jeweils ein Freiraum
vorhanden.
[0034] Diese zueinander parallelen Leiterbahnabschnitte 5 bilden die mechanische Verbindung
zwischen den beiden Endteilen 3,4 und stellen Kontaktflächen für entsprechende elektrische
Kontakte dar. Je nach Anwendungsfall kann jeder Leiterbahnabschnitt 5 der Schar von
Leiterbahnabschnitten einseitig, also unterseitig oder oberseitig durch Kupfermetall
überdeckt sein, welches in die Materialschicht der beiden Endteile 3,4 übergeht, also
einstückig mit diesem ausgeformt ist. Solche Materialschichten können zur Versteifung
der Leiterbahnabschnitte 5 dienen und auch sicherstellen, dass diese Leiterbahnabschnitte
5 nur einseitig freigelegt sind und kontaktierbar sind. Vorzugsweise bestehen sowohl
die in die zweite Installationsplatte 2 integrierten Leiterbahnen als auch die Leiterbahnabschnitte
5 aus Kupfermetall. Im nicht isolierten Bereich, also zwischen den Endteilen 3,4 können
die Leiterbahnabschnitte 5 mit gut elektrisch leitendem, korrosionsarmem Material,
beispielsweise Gold, beschichtet sein. Vorzugsweise weist zudem mindestens eines der
beiden Endteile 3 oder 4 der zweiten Installationsplatte 2 elektrotechnische Kompensationsmittel,
Resonanzdämpfungsmittel oder andere, die elektrischen Übertragungseigenschaften verbessernde
Mittel in eingebetteter Form auf. Diese Mittel können in unmittelbarer Nähe zu den
Leiterbahnabschnitten 5 angeordnet werden, so dass ein äußerst kurzer Weg zu den kontaktierenden
Elementen besteht.
[0035] Auch die erste Installationsplatte 1 ist vorzugsweise eine Leiterplatte mit eingebetteten
Kontaktbahnen und dergleichen elektrotechnischen Bauteilen. Zur Kontaktierung können
Anschlussteile aus dem ersten Endteil 3 der zweiten Installationsplatte herausgeführt
sein, die mit entsprechend freigelegtem Kontaktbereichen der ersten Installationsplatte
kontaktierend verbunden werden.
[0036] Vorzugsweise besteht die zweite Installationsplatte 2 aus Polyimid mit eingebetteten
Leiterbahnen, während die erste Installationsplatte 1 aus Glasfaser verstärktem Kunststoff
besteht.
[0037] Im Ausführungsbeispiel gemäß Figur 1 bis 8 weist der erste Endteil 3 der zweiten
Installationsplatte 2 mechanische Verbindungsteile auf, mittels derer der Endteil
3 der ersten Installationsplatte 1 verbunden ist, beispielsweise steckverbunden. Eine
mögliche Art der Verbindung ist beispielsweise in Figur 8 ersichtlich. Gemäß Ausführungsform
nach Figur 9 und 10 sowie Figur 14 bis 18 sind die erste Installations-platte 1 und
die zweite Installationsplatte 2 zu einem Multilayer-Leiterplattenverbund ausgebildet.
Dabei ist der erste Endteil 3, die Schar von Leiterbahnabschnitten 5 und der zweite
Endteil 4, der die zweite Installationsplatte 2 bildenden Schicht des Multilayer-Leiterplattenverbundes
von dem restlichen Bestandteil der zweiten Installationsplatte separiert, wobei lediglich
die der Schar von Leiterbahnabschnitten 5 abgewandte Randkante 6 des ersten Endteiles
3 mit der die zweite Installationsplatte bildenden restlichen Schicht 2 einstückig
verbunden ist. Das Element mit den Bestandteilen 3,4,5 kann aus der Ebene der Multilayer-Verbundplatte
herausgeschwenkt werden, wie beispielsweise in Figur 10 verdeutlicht ist. An der ersten
Installationsplatte 1 oder an der Multilayer-Leiterplatte 1,2 kann nahe des an der
Installationsplatte befestigten oder in die Multilayer-Leiterplatte übergehenden Endes
des ersten Endteiles 3 ein Deckel 7 einer Steckbuchse 8 befestigt sein. An dem Deckel
7 wiederum ist das zweite Endteil 4 der zweiten Installationsplatte 2 befestigt, wobei
in der Montagesolllage, wie sie beispielsweise in Figur 14 gezeigt ist, die Schar
von parallelen Leiterbahnabschnitten 5 die Steckbuchsenkontakte bilden, die in der
Montagesolllage, wie sie beispielsweise in Figur 17 verdeutlicht ist, vom Körper der
Steckbuchse 8 abgedeckt sind. Die Steckbuchse 8 weist dabei eine entsprechende Steckereinsatzöffnung
für einen passenden Stecker auf.
[0038] Vorzugsweise ist der Körper der Steckbuchse 8 am Deckel 7 anscharniert, so dass beide
Teile einstückig aus Kunststoff gefertigt sein können. Die Verbindung der beiden Teile
ist beispielsweise ein Filmscharnier.
[0039] Am Deckel 7 der Steckbuchse können noch scheibenförmige Führungs- und Positionierelemente
9 angeordnet oder angeformt sein, auf denen sich in der Montagesolllage jeweils ein
Leiterbahnabschnitt 5 der Schar der Leiterbahnabschnitten abstützt. Die Leiterbahnabschnitte
5 sind zusätzlich durch diese Elemente voneinander separiert. Zudem können die scheibenförmigen
Führungs- und Positionierelemente 9 über einen Tragarm 10 am Deckel 7 befestigt sein.
Der Tragarm 10 hat eine gewisse Federungswirkung. Um die Federungswirkung noch zu
verbessern, kann der Tragarm 10 von einem am Deckel 7 gehaltenen Federelement gestützt
sein. Beispielsweise in der Ausführungsform gemäß Figur 15 ist das Federelement durch
eine metallische Blattfeder 11 gebildet. Beispielsweise bei der Ausführungsform nach
Figur 14 ist das Federelement ein Elastomerkörper 12, der zwischen einem am Deckel
angeordneten Auflagerteil 13 und dem Tragarm 10 eingespannt ist. Der Elastomerkörper
12 kann als Walze ausgeformt sein, wobei einzelne Ringabschnitte der Walze die einzelnen
Leiterbahnabschnitte 5 separat federnd stützen.
[0040] Bei der in Figur 1 bis 8 gezeigten Ausführungsform erfolgt die Montage und Komplettierung
in der Weise, dass zunächst an die erste Installationsplatte 1 die zweiten Installationsplatten
2 gesteckt werden. Die Verbindung kann durch Schweißen oder in anderer Weise gesichert
werden. Dabei erfolgt zudem eine Kontaktierung der Kontaktelemente der zweiten Installationsplatte
2 mit den Leiterbahnen der ersten Installationsplatte 1. Anschließend kann der Deckel
7 der Steckbuchse lagerichtig auf die Installations-platte 1 aufgesetzt und mit dieser
verschweißt werden. Diese Position ist in Figur 4 gezeigt. Das zweite Ende 4 der zweiten
Installationsplatte 2 wird über eine entsprechende Aufnahme des Deckels 7 mit einer
Lochung gesteckt und ebenfalls fixiert, beispielsweise verschweißt. Anschließend kann
die Buchse 8 in Schließstellung verschwenkt werden, so dass die Leiterbahnabschnitte
5 ihre Sollposition innerhalb der Steckbuchse 8 einnehmen.
[0041] In Figur 7 ist die Hinterseite der ersten Installationsplatte 1 gezeigt, wobei die
Kontaktbahnen der zweiten Installationsplatte an der Rückseite der Installationsplatte
1 angelegt sind und mit entsprechenden Kontaktbereichen kontaktiert sind.
[0042] Die Federung der Kontaktbereiche 5 erfolgt im Wesentlichen durch die Kontaktfeder
11 und das Elastomerelement 12.
[0043] Bei der Ausführungsform nach Figur 9 und 10 beziehungsweise Figur 14 bis 18 erfolgt
die Montage in der Weise, dass zunächst die beigelegten Teile der zweiten Installationsplatte
2, nämlich die Teile 3,5,4 aus der Position gemäß Figur 9 in die Position gemäß Figur
10 verschwenkt werden, wobei die Verschwenkung automatisch erfolgen kann und ein entsprechendes
Betätigungsmittel durch die Lochungen 14 greift. In dieser Position, die in Figur
10 gezeigt ist, kann die Komplettierung mit dem Deckel 7 erfolgen, der im entsprechenden
Installationsort der Verbundleiterplatte 1,2 fixiert wird, woraufhin das zweite Ende
mit dem Bereich 4 aufgesteckt und durch Schweißen positioniert wird. Anschließend
kann die Buchse 8 in die Montagesolllage verschwenkt werden, so dass sich die Position
einstellt, wie sie in Figur 17 und Figur 18 gezeigt ist.
1. Elektrotechnisches Bauteil, insbesondere für Telekommunikations- und/oder Datenübertragungssysteme,
mit einer ersten Installationsplatte (1), die biegesteif ausgebildet ist, und einer
zweiten Installationsplatte (2) in Form einer Leiterplatte, die flexibel ausgebildet
ist und die eine Vielzahl von Leiterbahnen aufweist oder in die eine Vielzahl von
Leiterbahnen eingebettet sind, wobei die zweite Installationsplatte (2) einen ersten
Endbereich (3) aufweist, der mit der ersten Installationsplatte (1) verbunden oder
verbindbar ist, einen zweiten Endbereich (4), der mit der ersten Installationsplatte
(1) oder mit an dieser befestigten elektrotechnischen Teilen verbunden oder verbindbar
ist, und einen Mittelbereich zwischen erstem und zweitem Endteil (3,4) der durch eine
Schar zueinander paralleler Leiterbahnabschnitte (5) gebildet ist, die voneinander
seitlich beabstandet sind und die mechanische Verbindung zwischen den beiden Endteilen
(3,4) bilden, dadurch gekennzeichnet, dass an der ersten Installationsplatte (1) nahe des an der Installationsplatte (1) befestigten
Endes des ersten Endteiles (3) ein Deckel (7) einer Steckbuchse (8) befestigt ist,
dass an dem Deckel (7) das zweite Endteil (4) befestigt ist und an dem Deckel (7)
ein Steckbuchsenkörper befestigt ist, wobei in der Montagesolllage die Schar von parallelen
Leiterbahnabschnitten (5) die Steckbuchsen-Kontakte bilden, die vom Steckbuchsenkörper
abgedeckt sind, wobei die Steckbuchse (8) eine entsprechende Steckereinsatzöffnung
aufweist, dass am Deckel (7) der Steckbuchse (8) scheibenförmige Führungs- und Positionierelemente
(9) angeordnet oder angeformt sind, auf denen sich jeweils ein Leiterbahnabschnitt
(5) der Schar von Leiterbahnabschnitten (5) abstützt, wobei die Leiterbahnabschnitte
(5) durch diese Elemente (9) voneinander separiert sind, dass die scheibenförmigen Führungs- und Positionierelemente (9) über einen Tragarm (10)
am Deckel (7) befestigt sind, und dass der Tragarm von einem am Deckel (7) gehaltenen Federelement gestützt ist.
2. Bauteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Leiterbahnabschnitt (5) der Schar einseitig, also unterseitig oder oberseitig,
durch Kupfermetall überdeckt ist, welches in die Materialschicht der beiden Endteile
(3,4) übergeht.
3. Bauteil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Leiterbahnen und Leiterbahnabschnitte (5) aus Metall, insbesondere Kupfermetall
bestehen.
4. Bauteil nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Leiterbahnabschnitte (5) im nicht isolierten Bereich mit gut elektrisch leitendem,
korrosionsarmem Material, insbesondere Gold, beschichtet sind.
5. Bauteil nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeiehnet, dass mindestens in eines der beiden Endteile (3,4) der zweiten Installationsplatte (2)
elektrotechnische Kompensationsmittel, Resonanzdämpfungsmittel oder andere die elektrischen
übertragungeigenschaften verbessernde Mittel eingebettet sind, die in elektrisch leitender
Verbindung mit den Leiterbahnen beziehungsweise Leiterbahnabschnitten (5) stehen.
6. Bauteil nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Installationsplatte (2) aus Polyimid mit eingebetteten Leiterbahnen und
dergleichen besteht.
7. Bauteil nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Installationsplatte (1) aus Glasfaser verstärktem Kunststoff besteht.
8. Bauteil nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Endteil (3) der zweiten Installationsplatte (2) mechanische Verbindungsteile
aufweist, mittels derer der Endteil (3) mit der ersten Installationsplatte (1) verbunden
ist.
9. Bauteil nach Anspruch 8, dadurch gekenntzeichnet, dass der erste Endteil (3) mittels Steckverbindern mit der ersten Installationsplatte
(1) verbunden ist.
10. Bauteil nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass aus dem ersten Endteil (3) Anschlussenden der Leiterbahnen oder Leiterbahnabschnitte
(5) austreten, die mit Kontaktbereichen der ersten Installationsplatte (1) kontaktgebend
verbunden sind.
11. Bauteil nach einem der Ansprüche 1 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Installationsplatte (1) und die zweite Installationsplatte (2) als Multilayer-Leiterplattenverbund
ausgebildet sind.
12. Bauteil nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Endteil (3), die Schar von Leiterbahnabschnitten (5) und der zweite Endteil
(4) aus der die zweite Installationsplatte (2) bildenden Schicht des Multilayer-Leiterplattenverbundes
separiert sind, wobei lediglich die der Schar von Leiterbahnabschnitten (5) abgewandte
Randkante (6) des ersten Endteiles (3) mit der einen Teil der zweiten Installationsplatte
(2) bildenden Schicht einstückig verbunden ist.
13. Bauteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Steckbuchsenkörper am Deckel (7) anscharniert ist.
14. Bauteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Federelement eine metallische Blattfeder (11) ist.
15. Bauteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Federelement ein Elastomerkörper (12) ist, der zwischen einem am Deckel (7) angeordneten
Auflagerteil (13) und dem Tragarm (10) eingespannt ist.
16. Bauteil nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Elastomerkörper (12) als Walze ausgeformt ist, wobei einzelne Ringabschnitte
der Walze die einzelnen Leiterbahnabschnitte (5) separat federnd abstützen.
1. An electrical component, in particular for telecommunication and/or data transmission
systems, comprising a first installation plate (1), which is flexurally rigid, and
a second installation plate (2) in the form of a printed-circuit board, which is flexible
and comprises a plurality of conducting paths or in which a plurality of conducting
paths are embedded, the second installation plate (2) comprising a first end region
(3), which is connected or can be connected with the first installation plate (1),
a second end region (4), which is connected or can be connected with the first installation
plate (1) or with electrical parts attached thereat, and a central region between
the first and second end portions (3, 4), which is formed by a number of parallel
conducting path sections (5) being laterally spaced to each other and forming the
mechanical connection between the two end portions (3, 4), characterized in that at the first installation plate (1) close to the end of the first end portion (3)
attached at the installation plate (1), a cover (7) of a socket (8) is attached, that
at the cover (7) the second end portion (4) is attached and at the cover (7) a socket
body is attached, in the desired mounting position the number of parallel conducting
path sections (5) forming the socket contacts, which are covered by the socket body,
the socket (8) comprising a corresponding connector insertion opening, that at the
cover (7) of the socket (8) disk-shaped guiding and positioning elements (9) are arranged
or integrally connected, on which one conducting path section (5) each of the number
of conducting path sections (5) is supported, the conducting path sections (5) being
separated from each other by these elements (9), that the disk-shaped guiding and
positioning elements (9) are attached by a support arm (10) at the cover (7), and
that the support arm is supported by a spring element held at the cover (7).
2. The component according to claim 1, characterized in that each conducting path section (5) of the number is covered on one side, that is on
the lower side or on the upper side, by copper metal, which merges with the material
layer of the two end portions (3, 4).
3. The component according to claim 1 or 2, characterized in that the conducting paths and the conducting path sections (5) are made of metal, in particular
copper metal.
4. The component according to one of claims 1 to 3, characterized in that the conducting path sections (5) are coated in the non-insulated area with electrically
well conducting, low-corrosion material, in particular gold.
5. The component according to one of claims 1 to 4, characterized in that at least in one of the two end portions (3, 4) of the second installation plate (2)
electrical compensation means, resonance damping means or other means improving the
transmission properties are embedded, said means being in electrically conducting
connection with the conducting paths or the conducting path sections (5).
6. The component according to one of claims 1 to 5, characterized in that the second installation plate (2) is made of polyimide with embedded conducting paths
and the like.
7. The component according to one of claims 1 to 6, characterized in that the first installation plate (1) is made of glass-fiber reinforced plastic material.
8. The component according to one of claims 1 to 7, characterized in that the first end portion (3) of the second installation plate (2) comprises mechanical
connection parts, by means of which the end portion (3) is connected with the first
installation plate (1).
9. The component according to claim 8, characterized in that the first end portion (3) is connected by means of plug connectors with the first
installation plate (1).
10. The component according to claim 8 or 9, characterized in that connection ends of the conducting paths or conducting path sections (5) exit from
the first end portion (3), said connection ends being connected in a contact-making
manner with contact portions of the first installation plate (1).
11. The component according to one of claims 1 or 7, characterized in that the first installation plate (1) and the second installation plate (2) are adapted
as a multilayer printed-circuit board composite.
12. The component according to claim 11, characterized in that the first end portion (3), the number of conducting path sections (5) and the second
end portion (4) are separated from the layer of the multilayer printed-circuit board
composite forming the second installation plate (2), only the peripheral edge (6)
of the first end portion (3) directed away from the number of conducting path sections
(5) being integrally connected with the layer forming part of the second installation
plate (2).
13. The component according to claim 1, characterized in that the socket body is hinged at the cover (7).
14. The component according to claim 1, characterized in that the spring element is a metal blade spring (11).
15. The component according to claim 1, characterized in that the spring element is an elastomeric body (12), which is fixed between a support
part (13) arranged at the cover (7) and the support arm (10).
16. The component according to claim 15, characterized in that the elastomeric body (12) is shaped as a drum, individual annular sections of the
drum separately supporting the individual conducting path sections (5) in a resilient
manner.
1. Composant électrotechnique, en particulier pour des systèmes de télécommunication
et/ou de transmission de données, comprenant une première plaque d'installation (1),
qui est rigide à la flexion, et une deuxième plaque d'installation (2) sous la forme
d'une carte imprimée, qui est flexible et comprend une pluralité de pistes conductrices
ou dans laquelle une pluralité de pistes conductrices est intégrée, la deuxième plaque
d'installation (2) comprenant une première région d'extrémité (3), qui est liée ou
peut être liée à la première plaque d'installation (1), une deuxième région d'extrémité
(4), qui est liée ou peut être liée à la première plaque d'installation (1) ou à des
pièces électrotechniques fixées à celle-ci, et une région centrale entre la première
et la deuxième partie d'extrémité (3, 4), qui est formée par un nombre de sections
de pistes conductrices (5) parallèles situées à distance latérale l'une de l'autre
et formant le liage mécanique entre les deux parties d'extrémité (3, 4), caractérisé en ce qu'à la première plaque d'installation (1) à proximité de l'extrémité de la première
partie d'extrémité (3) fixée à la plaque d'installation (1), un couvercle (7) d'une
douille de connecteur (8) est fixée, qu'au couvercle (7) la deuxième partie d'extrémité
(4) est fixée et au couvercle (7) un corps de la douille de connecteur est fixé, dans
la position de montage désirée le nombre de sections de pistes conductrices (5) parallèles
formant les contacts de la douille de connecteur, qui sont recouverts par le corps
de la douille de connecteur, la douille de connecteur (8) comprenant une ouverture
d'insertion correpondante d'un connecteur, qu'au couvercle (7) de la douille de connecteur
(8) des éléments de guidage et positionnement (9) en forme de disques sont arrangés
ou formés intégralement, sur lesquels respectivement une section de piste conductrice
(5) du nombre de sections de pistes conductrices (5) s'appuie, les sections de pistes
conductrices (5) étant séparées l'une de l'autre par ces éléments (9), que les éléments
de guidage et positionnement (9) en forme de disques sont fixés par un support (10)
au couvercle (7), et que le support est maintenu par un élément de ressort logé au
couvercle (7).
2. Composant selon la revendication 1, caractérisé en ce que chaque section de piste conductrice (5) du nombre est recouverte sur un côté, c'est-à-dire
sur le côté inférieur ou sur le côté supérieur, par cuivre métallique, qui se transforme
en la couche de matériau des deux parties d'extrémité (3, 4).
3. Composant selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que les pistes conductrices et les sections de pistes conductrices (5) sont en métal,
en particulier cuivre métallique.
4. Composant selon une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que les sections de pistes conductrices (5) sont revêtues dans le domaine non isolé avec
un matériau électriquement bien conducteur à corrosion basse, en particulier or.
5. Composant selon une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce qu'au moins dans une des deux parties d'extrémité (3, 4) de la deuxième plaque d'installation
(2), des moyens électrotechniques de compensation, d'amortissement de résonance ou
d'autres moyens améliorant les propriétés de transmission sont intégrés, ces moyens
étant en connexion électriquement conductrice avec les pistes conductrices ou les
sections de pistes conductrices (5).
6. Composant selon une des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que la deuxième plaque d'installation (2) est en polyimide avec des pistes conductrices
intégrées et semblables.
7. Composant selon une des revendications 1 à 6, caractérisé en ce que la première plaque d'installation (1) est en un plastique renforcé de fibres de verre.
8. Composant selon une des revendications 1 à 7, caractérisé en ce que la première partie d'extrémité (3) de la deuxième plaque d'installation (2) comprend
des pièces de liage mécanique, au moyen desquelles la partie d'extrémité (3) est liée
à la première plaque d'installation (1).
9. Composant selon la revendication 8, caractérisé en ce que la première partie d'extrémité (3) est liée au moyen de connecteurs à la première
plaque d'installation (1).
10. Composant selon la revendication 8 ou 9, caractérisé en ce que des extrémités de connexion des pistes conductrices ou des sections de pistes conductrices
(5) sortent de la première partie d'extrémité (3), ces extrémités de connexion étant
liées d'une manière d'établissement de contact avec des parties de contact de la première
plaque d'installation (1).
11. Composant selon une des revendications 1 ou 7, caractérisé en ce que la première plaque d'installation (1) et la deuxième plaque d'installation (2) sont
configurées comme une carte imprimée composée à multicouches.
12. Composant selon la revendication 11, caractérisé en ce que la première partie d'extrémité (3), le nombre de sections de pistes conductrices
(5) et la deuxième partie d'extrémité (4) sont séparés de la couche de la carte imprimée
composée à multicouches formant la deuxième plaque d'installation (2), seulement l'arête
périphérique (6) de la première partie d'extrémité (3) éloignée du nombre de sections
de pistes conductrices (5) est intégralement liée à la couche faisant partie de la
deuxième plaque d'installation (2).
13. Composant selon la revendication 1, caractérisé en ce que le corps de la douille de connecteur est pivotée au couvercle (7).
14. Composant selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'élément de ressort est une lame de ressort métallique (11).
15. Composant selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'élément de ressort est un corps élastomérique (12), qui est fixé entre une pièce
de support (13) arrangée au couvercle (7) et le support (10).
16. Composant selon la revendication 15, caractérisé en ce que le corps élastomérique (12) est formé comme un tambour, des sections annulaires individuelles
du tambour supportant séparément les sections de pistes conductrices (5) individuelles
d'une manière élastique.
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