[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Herstellen eines gesponnenen Fadens aus
einem Stapelfaserband, mit einem mehrere Walzenpaare enthaltenden Streckwerk zum Verziehen
des Stapelfaserbandes zu einem Faserverband vorgebbarer Feinheit, mit einem dem Streckwerk
nachfolgenden, eine Einlassöffnung für den Faserverband aufweisenden Luftdüsenaggregat
sowie mit einer Changiereinrichtung zum Changieren eines den Faserverband führenden
Bauteils quer zu den Walzenpaaren des Streckwerks, ohne den Faserverband quer zur
Einlassöffnung des Luftdüsenaggregates aus der Flucht zu bringen.
[0002] Eine Vorrichtung dieser Art ist durch die
DE 31 45 208 C2 Stand der Technik. Bei dieser bekannten Vorrichtung ist das den Faserverband führende
Bauteil ein Unterriemchen, welches für sich allein - gegebenenfalls alternierend mit
dem zugeordneten Oberriemchen - eine Changierbewegung ausführt. Die Changiergeschwindigkeit
der bekannten Vorrichtung soll so langsam sein, dass die Abweichung des Faserverbandes
vom normalen Laufweg so gering wie möglich gehalten wird, und dass insbesondere kein
mäanderförmiger Laufweg des Faserverbandes entsteht, damit die Mitte des vom letzten
Walzenpaar des Streckwerks freigegebenen Faserverbandes nicht aus der Flucht zur Einlassöffnung
des Luftdüsenaggregates gerät.
[0003] Die letztgenannte Forderung gelingt nur sehr unvollkommen, insbesondere dann, wenn
Luftdüsenaggregate eingesetzt werden, deren Liefergeschwindigkeiten bis zu 600 m pro
Minute betragen. Außerdem wird bei der bekannten Vorrichtung lediglich die Lebensdauer
der Laufriemchen verlängert, wohingegen die Abnutzung der Bezüge des Streckwerks nicht
verringert wird.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, zum einen sicherzustellen, dass die Fasern
auch bei hohen Liefergeschwindigkeiten immer in gleicher Weise in die Einlassöffnung
eintreten, und zum anderen die Lebensdauer sowohl der Bezüge als auch der Laufriemchen
des Streckwerks zu verlängern.
[0005] Die Aufgabe wird dadurch gelöst, dass die Changiereinrichtung sowohl mit wenigstens
einem einem Walzenpaar des Streckwerks zugeordneten und die Breite des Faserverbandes
festlegenden Verdichter als auch mit dem Luftdüsenaggregat antriebsmäßig verbunden
ist.
[0006] Mit den Merkmalen nach der Erfindung gelingt ein sicherer Fasereinlauf in das Luftdüsenaggregat,
da dieses zusammen mit dem Faserverband changiert. Gleichzeitig wird die Abnutzung
sowohl der Bezüge als auch der Laufriemchen verringert, insbesondere wenn die Changierbewegung
sehr langsam durchgeführt und die gesamte Breite der Bezüge ausnutzt wird. Da gemäß
der Erfindung in an sich bekannter Weise die Verdichter changieren und das den Faserverband
führende Bauteil bilden, können im Prinzip Changiereinrichtungen eingesetzt werden,
die sich bereits in der Praxis bewährt haben, beispielsweise das Changieren eines
Einlaufverdichters sowie eines Zwischenfeldverdichters. Diese Verdichter sind jeweils
dem zugeordneten Walzenpaar vorgeordnet, wobei dem Ausgangswalzenpaar üblicherweise
kein Verdichter zugeordnet ist.
[0007] In bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung sind der wenigstens eine Verdichter und
das Luftdüsenaggregat an einem gemeinsamen Träger angeordnet. An diesem Träger kann
zusätzlich ein dem Luftdüsenaggregat nachgeordneter Fadenreiniger angeordnet sein.
Dadurch wird der aus dem Luftdüsenaggregat abgezogene Faden ebenfalls changiert, so
dass auch am Abzugswalzenpaar der Verschleiß verringert wird.
[0008] Die Changiereinrichtung selbst kann unterschiedlich ausgestaltet sein.
[0009] Bei einer Ausführung ist vorgesehen, dass die Changiereinrichtung eine längs der
Maschine verlaufende, mehreren Spinnstellen zugeordnete Changierstange enthält. Da
bei Fadenbruch, zur Vermeidung von Fehlverzügen, üblicherweise die Walzenpaare des
Streckwerks stillgesetzt werden, muss dabei auch die Changierung abgestellt werden.
Im Falle einer über mehrere Spinnstellen laufenden Changierstange muss deshalb die
Changierung einer Einzelspinnstelle von der allgemeinen Changierbewegung im Bedarfsfalle
abkoppelbar sein. Dies lässt sich durch einen Mechanismus erreichen, der sich wieder
an die Changierstange anklinkt, nachdem die Spinnstelle wieder in Betrieb gesetzt
worden ist.
[0010] Bei einer anderen Ausführung ist vorgesehen, dass jeder Spinnstelle eine eigene Changier-einrichtung
zugeordnet ist, die mit dem Eingangswalzenpaar des Streckwerks antriebsmäßig verbunden
ist. Auch in diesem Falle muss bei einem Fadenbruch das Streckwerk gestoppt werden.
Allerdings wird durch die antriebsmäßige Koppelung der Changiereinrichtung mit dem
Eingangs-walzenpaar des Streckwerks automatisch die Changierung mit stillgesetzt,
wenn das Streckwerk gestoppt wird.
[0011] Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung
eines nur schematisch dargestellten Ausführungsbeispiels.
[0012] Es zeigen:
- Figur 1
- eine Seitenansicht auf eine erfindungsgemäße Vorrichtung,
- Figur 2
- eine Ansicht in Richtung des Pfeiles II der Figur 1.
[0013] Die Vorrichtung nach Figuren 1 und 2 dient dem Herstellen eines gesponnenen Fadens
1 aus einem Stapelfaserband oder auch einem Vorgarn 2. Die Vorrichtung enthält als
wesentliche Bestandteile ein Streckwerk 3 sowie ein Luftdüsenaggregat 4.
[0014] Das zu verspinnende Stapelfaserband 2 wird dem Streckwerk 3 in Zulieferrichtung A
zugeliefert und als ersponnener Faden 1 in Abzugsrichtung B einer nicht dargestellten
Aufspuleinrichtung zugeführt. Dem Abziehen des Fadens 1 aus dem Luftdüsenaggregat
4 dient ein Abzugswalzenpaar 5,6.
[0015] Das Streckwerk 3 ist als Drei-Zylinder-Streckwerk ausgeführt und enthält insgesamt
drei Walzenpaare 7,8;9,10;11,12, die jeweils eine Unterwalze und eine Oberwalze enthalten.
Das Walzenpaar 7,8 ist das Eingangswalzenpaar, das Walzenpaar 9,10 das mit Laufriemchen
13 und 14 versehene mittlere Walzenpaar und das Walzenpaar 11,12 das Ausgangswalzenpaar.
In einem solchen Streckwerk 3 wird in bekannter Weise das Stapelfaserband oder Vorgarn
2 bis zu einer gewünschten vorgebbaren Feinheit verzogen. Im Anschluss an das Streckwerk
3 liegt dann ein Faserverband 15 vor, der verstreckt, jedoch noch ungedreht ist.
[0016] Die für das Verstrecken erforderlichen Walzengeschwindigkeiten werden im vorliegenden
Falle durch Antriebsmotoren 16,17 und 18 erreicht, an welche die jeweiligen Unterwalzen
8,10 und 12 angeschlossen sind.
[0017] Wie an sich bekannt, ist dem Eingangswalzenpaar 7,8 ein Einlaufverdichter 19 für
das einlaufende Stapelfaserband oder Vorgarn 2 und dem mittleren Walzenpaar 9,10 ein
Zwischenfeldverdichter 20 vorgeordnet.
[0018] Das dem Streckwerk 3 in geringem Abstand nachfolgende und die Spinndrehung erteilende
Luftdüsenaggregat 4 kann bei dieser Erfindung im Prinzip beliebiger Bauart sein, wobei
jedoch vorzugsweise eine Bauart gemäß der
WO 02/24993 angesprochen ist, weil ein derartiges Luftdüsenaggregat 4 besonders hohe Liefergeschwindigkeiten
erlaubt. Das Luftdüsenaggregat 4 wird daher nicht näher beschrieben. Es enthält jedenfalls
eine Einlassöffnung 21 für den Faserverband 15, ferner einen Fadenabzugskanal 22 für
den ersponnenen, d.h. mit einer Spinndrehung versehenen Faden 1 sowie mehrere Druckstrahldüsen
23, welche in bekannter Weise eine die Drallerteilung bewirkende Wirbelströmung erzeugen.
[0019] Dem Luftdüsenaggregat 4 ist ein Fadenwächter nachgeordnet, der im vorliegenden Fall
zusätzlich als Fadenreiniger 24 ausgebildet ist. Solche Fadenreiniger 24 sind durch
den Stand der Technik bekannt. Ihm folgt dann das bereits erwähnte Abzugswalzenpaar
5,6.
[0020] Beim Luftspinnen lassen sich Liefergeschwindigkeiten bis zu 600 m pro Minute realisieren.
Dies führt im Streckwerk 3 zu einem erhöhten Verschleiß der Bezüge der Druckwalzen
7,9 und 11 sowie der Laufriemchen 13 und 14. Damit die Laufriemchen 13 und 14 nicht
ständig ausgetauscht und die Bezüge nicht in kurzen Intervallen nachgeschliffen werden
müssen, wird im Streckwerk 3 der Faserverband 15 quer zu den Walzenpaaren 7,8;9,10;11,12
changiert, wie dies im Grundsatz durch den Stand der Technik bereits bekannt ist.
Dabei soll jedoch Sorge getragen werden, dass - wie dies auch der eingangs genannte
Stand der Technik, wenn auch nur unvollkommen, anstrebt - der Faserverband 15 quer
zur Einlassöffnung 21 des Luftdüsenaggregates 4 nicht aus der Flucht gebracht wird.
Die Einlassöffnung 21 des Luftdüsenaggregates 4 muss sehr exakt zum Ausgang des Streckwerks
3 und zu dem aus dem Streckwerk 3 austretenden Faserverband 15 positioniert werden.
Bereits eine leichte Verschiebung der Einlassöffnung 21 relativ zu den austretenden
Fasern beeinträchtigt die Fadenqualität und kann sogar zu einem Fadenbruch führen.
Es soll somit zum einen sichergestellt werden, dass die Fasern immer in gleicher Weise
in die Einlassöffnung 21 eintreten, und dass zum anderen die Lebensdauer sowohl der
Bezüge als auch der Laufriemchen 13 und 14 verlängert wird.
[0021] Abweichend vom eingangs genannten Stand der Technik ist nun eine Changiereinrichtung
25 vorgesehen, die sowohl mit wenigstens einem einem Walzenpaar 7,8;9,10 des Streckwerks
3 zugeordneten und die Breite des Faserverbandes 15 festlegenden Verdichter 19 oder
20 als auch mit dem Luftdüsenaggregat 4 antriebsmäßig verbunden ist. Dadurch wird
ein sicherer Fasereinlauf in die Einlassöffnung 21 gewährleistet, da das Luftdüsenaggregat
4 synchron zum Faserverband 15 changiert. Gleichzeitig wird der Faserverband 15 langsam
über die gesamte Breite der Laufriemchen 13 und 14 sowie der Bezüge der Walzen 7,9
und 11 bewegt, so dass deren Lebensdauer deutlich verlängert wird.
[0022] In erfinderischer Ausgestaltung ist nun vorgesehen, dass sowohl die beiden Verdichter,
nämlich der Einlaufverdichter 19 und der Zwischenfeldverdichter 20, als auch das Luftdüsenaggregat
4 und der nachfolgende Fadenreiniger 24 an einem gemeinsamen changierenden Träger
26 angeordnet sind. Hierfür dienen Verbindungselemente 27, 28,29 und 30. Auf diese
Weise werden die bereits angesprochenen Vorteile erzielt.
[0023] Die Changiereinrichtung 25 kann eine längs der Maschine verlaufende, mehreren Spinnstellen
zugeordnete Changierstange 31 enthalten, wie in den Figuren bevorzugt dargestellt.
Diese Changierstange 31 wird ganz langsam entsprechend den Changierrichtungen C und
D bewegt, und zwar über eine möglichst große Breite der Bezüge der Walzen 7, 9 und
11 bzw. der Laufriemchen 13 und 14. Wenn dabei aus irgendwelchen Gründen ein Fadenbruch
entsteht, wird zur Vermeidung von Fehlverzügen das Streckwerk 3 gestoppt, also die
Walzenpaare 7,8;9,10 sowie 11,12 stillgesetzt. In einem solchen Falle muss auch die
Changiereinrichtung 25 stillgesetzt werden, was bei einer zentralen Changierstange
31 dadurch geschieht, dass im Falle eines Fadenbruches die betroffene Einzelspinnstelle
von der allgemeinen Changierbewegung mittels nicht dargestellter Einrichtungen abgekoppelt
wird.
[0024] Es kann jedoch alternativ vorgesehen sein, dass sich die Changiereinrichtung 25 nur
individuell über eine einzige Spinnstelle erstreckt. In diesem Falle ist es zweckmäßig,
den Antrieb der Changierstange 31 vom Antrieb des Eingangswalzenpaares 7,8 abzugreifen,
was in Figur 1 strichpunktiert mit einer solchen Antriebskoppelung 32 angedeutet ist.
In einem solchen Falle wird, wenn das Eingangswalzenpaar 7,8 bei Fadenbruch stillgesetzt
wird, automatisch die Changiereinrichtung 25 mit gestoppt.
1. Vorrichtung zum Herstellen eines gesponnenen Fadens aus einem Stapelfaserband, mit
einem mehrere Walzenpaare enthaltenden Streckwerk zum Verziehen des Stapelfaserbandes
zu einem Faserverband vorgebbarer Feinheit, mit einem dem Streckwerk nachfolgenden,
eine Einlassöffnung für den Faserverband aufweisenden Luftdüsenaggregat sowie mit
einer Changiereinrichtung zum Changieren eines den Faserverband führenden Bauteils
quer zu den Walzenpaaren des Streckwerks, ohne den Faserverband quer zur Einlassöffnung
des Luftdüsenaggregates aus der Flucht zu bringen, dadurch gekennzeichnet, dass die Changiereinrichtung (25) sowohl mit wenigstens einem einem Walzenpaar (7,8;9,10)
des Streckwerks (3) zugeordneten und die Breite des Faserverbandes (15) festlegenden
Verdichter (19;20) als auch mit dem Luftdüsenaggregat (4) antriebsmäßig verbunden
ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der wenigstens eine Verdichter (19;20) und das Luftdüsenaggregat (4) an einem gemeinsamen
Träger (26) angeordnet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Träger (26) zusätzlich ein dem Luftdüsenaggregat (4) nachgeordneter Fadenreiniger
(24) angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Changiereinrichtung (25) eine längs der Maschine verlaufende, mehreren Spinnstellen
zugeordnete Changierstange (31) enthält.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Spinnstelle eine eigene Changiereinrichtung (25) zugeordnet ist, die mit dem
Eingangswalzenpaar (7,8) des Streckwerks (3) antriebsmäßig verbunden ist.
1. A device for producing a spun yarn from a staple fibre strand, comprising a drafting
unit for drafting the staple fibre strand to a fibre bundle of predetermined fineness,
said drafting unit having several roller pairs, comprising an air-jet unit located
downstream of the drafting unit having inlet opening for the fibre bundle and comprising
a traversing unit for traversing a component that guides the fibre bundle transversely
to the roller pairs of said drafting unit without bringing the fibre bundle out of
alignment transversely to the inlet opening of said air-jet unit, characterised in that the traversing unit (25) is connected in a driven manner with at least one roller
pair (7,8;9,10) of the drafting unit (3) and with a condenser (19;20) associated to
said roller pair and determining the width of the fibre bundle (15) as well as the
air-jet unit (4).
2. A device according to Claim 1, characterised in that the at least one condenser (19; 20) and the air-jet unit (4) are mounted on a common
support (26).
3. A device according to Claim 2, characterised in that on the support (26) a yarn cleaner (24) is located downstream in addition to the
air-jet unit (4).
4. A device according to one of the Claims 1 to 3, characterised in that the traversing unit (25) comprising a traversing bar (31) extending longitudinally
to the machine, and associated to several spinning positions.
5. A device according to one of the Claims 1 to 3, characterised in that an individual traversing unit (25) is associated with each spinning position which
is connected in a driven manner with the feed roller pair (7,8) of the drafting unit
(3).
1. Dispositif pour fabriquer un fil filé à partir d'une mèche de fibres discontinues,
avec un banc d'étirage contenant plusieurs paires de cylindres destinés à étirer la
mèche de fibres discontinues dans le but d'obtenir une bande de fibres présentant
une finesse définissable, avec un dispositif à buse pneumatique en aval du banc d'étirage
et présentant un orifice d'admission de la bande de fibres, ainsi qu'avec un dispositif
à va-et-vient imprimant un mouvement de va-et-vient à un composant guidant la bande
de fibres transversalement aux paires de cylindres du banc d'étirage, sans désaligner
la bande de fibres transversalement à l'orifice d'admission du groupe à buse pneumatique,
caractérisé en ce que le dispositif à va-et-vient (25) est relié, pour entraînement, aussi bien à au moins
un condenseur (19 ; 20) affecté à une paire de cylindres (7, 8 ; 9, 10) du banc d'étirage
(3) et définissant la largeur de la bande de fibres (15), qu'au dispositif (4) à buse
pneumatique.
2. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce qu'au moins un condenseur (19, 20) et le groupe (4) à buse pneumatique sont agencés contre
un support (26) conjoint.
3. Dispositif selon la revendication 2, caractérisé en ce que contre le support (26) a été agencé en plus un dispositif nettoyeur de fil (24) situé
en aval du groupe (4) à buse pneumatique.
4. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que le dispositif à va-et-vient (25) contient une barre à va-et-vient (31) longeant la
machine et affectée à plusieurs postes de filature.
5. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que chaque poste de filature possède son propre dispositif à va-et-vient (25), relié
pour entraînement à la paire de cylindres d'entrée (7, 8) équipant le banc d'étirage
(3).