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EP 1 574 365 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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29.08.2007 Patentblatt 2007/35 |
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Anmeldetag: 04.03.2005 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Übergang mit einer Übergangsbrücke zwischen zwei miteinander gelenkig verbundenen
Fahrzeugen
Communication passage with a gangway footplate between articulated vehicles
Intercommunication avec une passerelle d'intercirculation entre véhicules articulés
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IS IT LI LT LU MC NL PL PT RO SE SI
SK TR |
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Benannte Erstreckungsstaaten: |
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LV |
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Priorität: |
11.03.2004 DE 102004011865
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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14.09.2005 Patentblatt 2005/37 |
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Patentinhaber: HÜBNER GmbH |
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34123 Kassel (DE) |
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Erfinder: |
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- Koch, Robert
D-37242 Bad Soden-Allendorf (DE)
- Karasek, Jens
D-34260 Kaufungen (DE)
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Vertreter: WALTHER, WALTHER & HINZ
Patentanwälte - European Patent Attorneys |
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Heimradstrasse 2 34130 Kassel 34130 Kassel (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 207 682
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EP-A- 1 342 594
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft einen Übergang mit einer Übergangsbrücke, einem
Balg und einem Gelenk, zur Verbindung zweier Fahrzeuge, z. B. eines Gelenkbusses oder
eines Fahrzeugs mit Anhänger.
[0002] Übergangsbrücken der unterschiedlichsten Art als Teil eines Übergangs zwischen gelenkig
miteinander verbundenen Fahrzeugen, z. B. eines Gelenkbusses, sind aus dem Stand der
Technik hinreichend bekannt. Alle diese bekannten Übergangsbrücken stützen sich allerdings
auf dem Gelenk ab. Eine solche Abstützung der Übergangsbrücke auf dem Gelenk ist möglich,
da der Drehpunkt an dem Gelenk ortsfest ist. Insofern ist als Übergangsbrücke lediglich
eine auf dem Gelenk sich abgestützende Scheibe erforderlich. An diese Scheibe ragen
zwei Brückenteile heran, die, um das Gelenk zugänglich zu machen, durch ein Scharnier
mit dem Boden des Fahrzeugs verbunden sind, so dass die Brückenteile entsprechend
hochklappbar sind.
[0003] Aus der
EP 0 207 682 A1 ist eine Übergangsbrücke bekannt, wobei die Übergangsbrücke zwei Brückenplatten umfasst,
wobei die eine Brückenplatte der anderen Brückenplatte schwenkbeweglich aufliegt.
Hierbei sind des Weiteren sogenannte Abstandsüberbrückungsplatten vorgesehen, die
dafür sorgen, dass zwischen den Brückenplatten im Wesentlichen keine offenen Abstände
in vertikaler Richtung entstehen.
[0004] Nun ist allerdings auch ein Gelenk bekannt, bei dem der Drehpunkt des Gelenkes nicht
ortsfest ist. Ein solches Gelenk ist unter der Bezeichnung "Kreuzgelenk" aus der
DE 102 09 354 A1 oder der
EP 1 342 594 A2 bekannt. Die Besonderheit dieses Gelenkes besteht darin, dass dieses Gelenk relativ
kurz baut und dass der Drehpunkt des Gelenks entsprechend dem von dem Fahrzeug zu
durchfahrenden Kurvenradius von innen nach außen wandert. Das heißt, der Drehpunkt
ist nicht ortsfest. Insofern verbietet sich eine Brückenkonstruktion, wie sie aus
dem Stand der Technik bekannt ist.
[0005] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zu Grunde, einen Übergang zu schaffen, der
auch mit Gelenken einsetzbar ist, bei denen der Drehpunkt nicht ortsfest ist.
[0006] Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die Übergangsbrücke zwei einander
überlappende Bodenplatten aufweist, die relativ zueinander verschieblich sind, wobei
das Gelenk einen an dem einen Fahrzeugteil angeordneten Gelenkträger umfasst, wobei
die untere Bodenplatte auf dem Gelenkträger gleitend aufsitzt, wobei sich die obere
Bodenplatte im Bereich des Gelenkträgers auf der unteren Bodenplatte abstützt.
[0007] Hieraus wird deutlich, dass sich die Übergangsbrücke nicht mehr auf den beweglichen
Teilen des Gelenks abstützt, sondern auf den festen Teilen des Gelenks. Das heißt,
es existiert ein nicht abgestützter Teil der Übergangsbrücke, so dass es hierbei zu
Durchbiegungen kommen kann. Jedoch ist dieser freie Teil der Übergangsbrücke relativ
kurz, da das Kreuzgelenk, wie an anderer Stelle bereits erläutert, ebenfalls kurz
baut.
[0008] Weitere vorteilhafte Merkmale und Ausbildungen sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
[0009] So ist nach einem besonderen Merkmal der Erfindung vorgesehen, dass die obere Bodenplatte
flexibel und abriebfest ausgebildet ist. Wie bereits an anderer Stelle dargelegt,
gleitet die obere Bodenplatte auf der unteren Bodenplatte. Insofern ist in diesem
Bereich eine gewisse Abriebfestigkeit und auch Gleitfähigkeit zwischen den beiden
Bodenplatten von Vorteil, der insbesondere dadurch erreicht werden kann, dass die
obere Bodenplatte beispielsweise aus einem Kunststoff hergestellt ist. Elastisch sollte
auch die untere Bodenplatte ausgebildet sein, da auch sie beispielsweise bei Wankbewegungen
Verformungen unterworfen ist. Insofern kann die untere Bodenplatte in gleicher Weise
wie die obere Bodenplatte hergestellt sein.
[0010] Um einer solchen Bodenplatte aus Kunststoff die erforderliche Stabilität zu vermitteln,
sind nach einem weiteren Merkmal der Erfindung in den Kunststoff der Bodenplatte Verstärkungselemente
eingearbeitet. Das heißt, dass beispielsweise bei einer im Spritzgussverfahren hergestellten
Bodenplatte die entsprechenden Verstärkungselemente als Einlagen mit umspritzt werden.
[0011] Da auch die untere Bodenplatte bei Kurvenfahrt des Fahrzeuges eine Relativbewegung
zum Gelenkträger ausübt, auf dem sie aufliegt, ist erforderlich, dass zwischen der
Oberfläche des Gelenkträgers einerseits und der Unterseite der unteren Bodenplatte
andererseits eine gleitende Bewegung ermöglicht wird. Insofern ist vorgesehen, dass
auf dem Gelenkträger Gleitelemente für die gleitende Bewegung der unteren Bodenplatte
vorgesehen sind. Denkbar ist aber auch die umgekehrte Anordnung der Gleitelemente
an der unteren Bodenplatte. Solche Gleitelemente können Kunststoffteile sein, die
besonders abriebfest sind und darüber hinaus einen geringen Reibbeiwert aufweisen.
[0012] Vorteilhaft besitzt der Gelenkträger eine Traverse, die im Bereich des Übergangs
von der unteren zur oberen Bodenplatte auf dem Gelenkträger angeordnet ist. Diese
Traverse dient als zusätzliche Stütze und Auflage für die untere Bodenplatte, weshalb
die Traverse für die Gleitbewegungen der unteren Bodenplatte auch in diesem Bereich
entsprechende Gleitelemente aufweist.
[0013] Wie bereits an anderer Stelle erläutert, eignet sich die zuvor beschriebene Übergangsbrücke
erfindungsgemäß insbesondere für ein sogenanntes Kreuzgelenk. Ein solches Kreuzgelenk
weist zwei kreuzweise angeordnete Gelenkarme auf, wobei die Gelenkarme mit ihrem einen
Ende drehbar an dem Gelenkträger und mit ihrem anderen Ende drehbar an Gelenkböcken
befestigt sind, wobei die Gelenkböcke an dem anderen Fahrzeugteil angeordnet sind.
An dieser Stelle sei noch einmal darauf hingewiesen, dass die vorliegende Erfindung
sowohl bei Gelenkfahrzeugen als auch bei einem Zugfahrzeug mit einem abkuppelbaren
Anhänger Anwendung findet. Ein solches Kreuzgelenk zeichnet sich weiterhin dadurch
aus, dass die Gelenkarme im Bereich der Anlenkung an den Gelenkträger endseitig jeweils
einen Nocken zur Aufnahme eines Dämpfers aufweisen, wobei der Dämpfer beispielsweise
als hydraulische Kolbenzylindereinheit ausgebildet ist, die mit dem Gelenkträger in
Verbindung steht. Hiermit wird deutlich, dass die Auslenkung der Gelenkarme bei z.
B. Kurvenfahrt dämpfend erfolgt.
[0014] Um zu gewährleisten, dass bei Kurvenfahrt die untere Platte nicht über die obere
Bodenplatte seitlich übersteht, weist die untere Bodenplatte im Bereich der oberen
Bodenplatten einen giebelartigen, also etwa konisch verlaufenden Endbereich auf.
[0015] Wie bereits an anderer Stelle erläutert, soll insbesondere bei Verwendung der Übergangsbrücke
bei einem Übergang eines Fahrzeugs, bestehend aus Zugfahrzeug und Anhänger, das Zugfahrzeug
getrennt von dem Hänger nutzbar sein. Das bedeutet auch, dass die Übergangsbrücke
ebenfalls in einfacher Weise teilbar sein muss. Insofern ist vorgesehen, dass die
untere Bodenplatte, die an dem anderen Fahrzeugteil befestigt ist, im Bereich der
Gelenkböcke ein Scharnier aufweist, um die Bodenplatte im Falle des Abkuppelns des
hinteren Fahrzeugsteils von dem vorderen Fahrzeugteil hochklappen zu können.
[0016] Des Weiteren ist vorgesehen, dass die Stirnkante der oberen Bodenplatte im Übergangsbereich
zur unteren Bodenplatte bogenförmig eingezogen ausgebildet ist. Mit einer solchermaßen
eingezogenen oberen Bodenplatte wird schlussendlich Material eingespart, was zur Kostenreduzierung
führt. Darüber hinaus überlappen die beiden Bodenplatten einander in dem Bereich des
Gelenkträgers. Wesentlich ist allerdings folgender Aspekt:
[0017] Durch die eingezogene obere Bodenplatte wird eine geringere Relativgeschwindigkeit
zwischen den beiden Bodenplatten bei Bewegung bewerkstelligt, als wenn im Gegensatz
dazu die obere Bodenplatte die untere Bodenplatte großflächig überlappen würde. Dies
dient schlussendlich dem Komfort der Fahrgäste und auch deren Sicherheit. Im Bereich
der Stirnkanten der oberen Bodenplatte ist fernerhin eine Dichtlippe vorgesehen, um
den Eintritt von Schmutz von oben in das Gelenk zu verhindern.
[0018] Anhand der Zeichnungen wird die Erfindung nachstehend beispielhaft näher erläutert.
- Figur 1
- zeigt eine Draufsicht auf die Übergangsbrücke, wobei das Kreuzgelenk ebenfalls erkennbar
ist.
- Figur 2
- zeigt eine Seitenansicht gemäß der Linie II - II aus Figur 1;
- Figur 2a
- zeigt eine Ausschnittsvergrößerung gemäß Figur 2;
- Figur 3
- zeigt eine Ansicht gemäß der Linie III - III aus Figur 1.
[0019] Die insgesamt mit 1 bezeichnete Übergangsbrücke umfasst die untere Bodenplatte 2
und die obere Bodenplatte 3. Die untere Bodenplatte 2 lagert auf den beiden Gelenkböcken
4, die am Chassis des Vorderwagens 5 befestigt sind. Die obere Bodenplatte 3 lagert
auf dem mit 20 bezeichneten Gelenkträger und ist sowohl mit diesem als auch mit dem
Chassis 6 des Hinterwagens starr durch Schrauben verbunden. Zwischen oberer Bodenplatte
3 und dem Gelenkträger 20 befindet sich ein nach Art einer Tasche ausgebildeter vertikaler
Abstand X (Figur 2), der der beweglichen Aufnahme der unteren Bodenplatte 2 dient.
Der Gelenkträger 20 zeigt darüber hinaus eine Traverse 21, die sich parallel zur Querachse
des Gelenkes bzw. parallel zur Querachse des Fahrzeugs insgesamt erstreckt, wobei
die untere Bodenplatte auf der Traverse 21 verschieblich ruht. Hierzu besitzt die
Traverse 21 Gleitelemente 9, auf denen die untere Bodenplatte gleitet. Weitere Gleitelemente
9 zwischen der unteren Bodenplatte 2 und dem Gelenkträger 20 zeigt der Gelenkträger
20 für die untere Bodenplatte 2. Die Anordnung der Gleitelemente kann aber auch umgekehrt,
d. h. an der Bodenplatte erfolgen.
Die Ausbildung des Gelenkes selbst stellt sich wie folgt dar:
[0020] Das insgesamt mit 30 bezeichnete Gelenk besitzt die beiden Gelenkarme 31 und 32,
die einander kreuzen. An ihrem einen Ende sind die beiden Gelenkarme jeweils an dem
Gelenkbock 4 mit Hilfe eines Lagers 4a drehbar gelagert. An ihrem anderen Ende werden
die Gelenkarme 31 und 32 durch den Gelenkträger 20 aufgenommen. Auch der Gelenkträger
20 besitzt zur drehbaren Aufnahme der beiden Gelenkarme jeweils ein Lager 20a. Endseitig
sind die Gelenkarme jeweils mit einem Nocken 31 a bzw. 32a versehen, wobei an den
Nocken jeweils eine Kolbenzylindereinheit 25 angeordnet ist, die mit dem Lagerbock
26 des Gelenkträgers 20 verbunden ist. Die Anlenkung der Kolbenzylindereinheit 25
bzw. des Dämpfers 25 sowohl an dem Nocken 31 a bzw. 32a als auch dem Lagerbock 26
ist jeweils drehgelenkig gehalten.
[0021] Die untere Bodenplatte 2 zeigt darüber hinaus im Bereich des Mittelpunktes des Lagers
4a des Gelenkbockes 4 ein Scharnier 8, um die untere Bodenplatte nach oben verschwenken
zu können. Die obere Bodenplatte 3 besitzt im Bereich des Überganges zur unteren Bodenplatte
2 stirnseitig einen bogenförmigen Einzug 12, wobei der Einzug 12 in etwa dem Verlauf
der Traverse 21 nachempfunden ist. Die das stirnseitige Ende bildende Dichtlippe ist
mit 23 bezeichnet. Diese Dichtlippe verhindert das Eindringen von Schmutz in das Gelenk.
[0022] Die untere Bodenplatte 2 zeigt darüber hinaus im Bereich des Gelenkträgers 20 einen
giebelförmigen Verlauf, gekennzeichnet durch den Pfeil 16, um bei Kurvenfahrt zu verhindern,
dass die untere Bodenplatte über die obere Bodenplatte 3 seitlich übersteht.
[0023] Der die Brücke und das Gelenk umgebende Balg ist in der Zeichnung weggelassen.
1. Übergang mit einer Übergangsbrücke (1), einem Balg und einem Gelenk (30) zur Verbindung
zweier Fahrzeuge, z. B. eines Gelenkbusses oder eines Fahrzeugs mit Anhänger,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Übergangsbrücke (1) zwei einander überlappende Bodenplatten (2, 3) aufweist,
die relativ zueinander verschieblich sind, wobei das Gelenk (30) einen an dem einen
Fahrzeugteil angeordneten Gelenkträger (20) umfasst, wobei die untere Bodenplatte
(2) auf dem Gelenkträger (20) gleitend aufsitzt, wobei die obere Bodenplatte (3) im
Bereich des Gelenkträgers (20) auf der unteren Bodenplatte (2) aufsitzt.
2. Übergang nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die obere und/oder die untere Bodenplatte (2, 3) flexibel und abriebfest ausgebildet
ist.
3. Übergang nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die obere und/oder die untere Bodenplatte (2, 3) aus einem Kunststoff hergestellt
ist.
4. übergang nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass in den Kunststoff der jeweiligen Bodenplatte (2, 3) Verstärkungselemente eingearbeitet
sind.
5. Übergang nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass auf dem Gelenkträger (20) Gleitelemente (9) für die untere Bodenplatte (2) angeordnet
sind.
6. Übergang nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Gelenkträger (20) eine Traverse (21) aufweist, die im Bereich des Übergangs von
der unteren Bodenplatte (2) zur oberen Bodenplatte (3) auf dem Gelenkträger (20) angeordnet
ist.
7. Übergang nach Anspruch 1 ,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Gelenk (30) zwei kreuzweise angeordnete Arme (31, 32) aufweist, wobei die Arme
mit ihrem einen Ende drehbar an dem Gelenkträger (20) und mit ihrem anderen Ende drehbar
an Gelenkböcken (4) befestigt sind, wobei die Gelenkböcke (4) an dem anderen Fahrzeugteil
angeordnet sind.
8. Übergang nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Gelenkarme (31, 32) im Bereich der Anlenkung an den Gelenkträger (20) endseitig
jeweils einen Nocken (31 a, 32a) zur Aufnahme eines Dämpfers (25) aufweisen, wobei
der Dämpfer (25) mit dem Gelenkträger (20) in Verbindung steht.
9. Übergang nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die untere Bodenplatte (2) im Bereich der oberen Bodenplatte (3) einen giebelartigen
Endbereich aufweist.
10. Übergang nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
dass die untere Bodenplatte (2) im Bereich der Gelenkböcke (4) ein Scharnier (8) zum Hochklappen
der unteren Bodenplatte (2) aufweist.
11. Übergang nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Stirnkante der oberen Bodenplatte (3) im Übergangsbereich zur unteren Bodenplatte
(2) bogenförmig eingezogen ausgebildet ist.
12. Übergang nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Stirnseite der oberen Bodenplatte (3) eine Dichtlippe (23) aufweist, die sich
über die Länge der Stirnseite erstreckt.
1. A connection with a corridor connection (1), a bellows and a joint (30) for connecting
two vehicles, e.g., of an articulated bus or of a vehicle with a trailer,
characterized in that
the corridor connection (1) has two overlapping bottom plates (2, 3) that are slidable
relative to each other, said joint (30) including a joint carrier part (20) that is
disposed on the one vehicle part, the lower bottom plate (2) slidably resting on said
joint carrier part (20) and the upper bottom plate (3) resting on said lower bottom
plate (2) in the region of said joint carrier part (20).
2. The connection as set forth in claim 1,
characterized in that
the upper and/or the lower bottom plate (2, 3) are configured to be flexible and abrasion
resistant.
3. The connection as set forth in claim 1,
characterized in that
the upper and/or the lower bottom plate (2, 3) are made from a plastic material.
4. The connection as set forth in claim 3,
characterized in that
reinforcing elements are incorporated into the plastic material of the respective
one of the bottom plates (2, 3).
5. The connection as set forth in claim 1,
characterized in that
sliding elements (9) for the lower bottom plate (2) are disposed on the joint carrier
part (20).
6. The connection as set forth in claim 1,
characterized in that
the joint carrier part (20) has a tie bar (21) that is disposed on the joint carrier
part (20) in the region where the lower bottom plate (2) merges into the upper bottom
plate (3).
7. The connection as set forth in claim 1,
characterized in that
the joint (30) has two crosswise-disposed arms (31) with the arms being rotatably
fastened at their one end to the joint carrier part (20) and at their other end to
joint brackets (4), with said joint brackets (4) being disposed on the other vehicle
part.
8. The connection as set forth in claim 7,
characterized in that,
in the region where they are linked to the joint carrier part (20), the joint arms
(31) have at their end a cam (31 a) for receiving a damper (25), said damper (25)
communicating with the joint carrier part (20).
9. The connection as set forth in claim 1,
characterized in that
the lower bottom plate (2) has a gable-like end region in the region of the upper
bottom plate (3).
10. The connection as set forth in claim 8,
characterized in that,
in the region of the joint brackets (4), the lower bottom plate (2) has a hinge (8)
for folding the lower bottom plate (2) upward.
11. The connection as set forth in claim 1,
characterized in that,
in the region where the upper bottom plate (3) merges into the lower bottom plate
(3), the front edge of the upper bottom plate is rounded inward.
12. The connection as set forth in claim 1,
characterized in that
the front side of the upper bottom plate (3) has a sealing lip (23) that extends over
the length of the front side.
1. Intercirculation avec une passerelle d'intercirculation (1), un soufflet et une articulation
(30) destinée à relier deux véhicules, p. ex. d'un bus articulé ou d'un véhicule avec
remorque,
caractérisée en ce
que la passerelle d'intercirculation (1) comporte deux plaques de plancher (2, 3) se
chevauchant, mobiles en coulissement l'une par rapport à l'autre, l'articulation (30)
comprenant un support (20) disposé sur l'une des parties du véhicule, la plaque de
plancher inférieure (2) reposant mobile en glissement sur le support (20) de l'articulation,
la plaque de plancher supérieure (3) prenant appui sur la plaque de plancher inférieure
(2) dans la région du support (20) de l'articulation.
2. Intercirculation selon la revendication 1,
caractérisée en ce
que la plaque de plancher supérieure et/ou inférieure (2, 3) est conformée souple et
résistante à l'usure.
3. Intercirculation selon la revendication 1,
caractérisée en ce
que la plaque de plancher supérieure et/ou inférieure (2, 3) est réalisée en matière
plastique.
4. Intercirculation selon la revendication 3,
caractérisée en ce
que des éléments de renfort sont incorporés dans la matière plastique de la plaque de
plancher (2, 3) respective.
5. Intercirculation selon la revendication 1,
caractérisée en ce
que des éléments de glissement (9) pour la plaque de plancher inférieure (2) sont disposés
sur le support (20) de l'articulation.
6. Intercirculation selon la revendication 1,
caractérisée en ce
que le support (20) de l'articulation comporte une traverse (21) qui est disposée sur
le support (20) de l'articulation, à la hauteur de la transition entre la plaque de
plancher inférieure (2) et la plaque de plancher supérieure (3).
7. Intercirculation selon la revendication 1,
caractérisée en ce
que l'articulation (30) comporte deux arbres (31, 32) à axes concourants, les arbres
étant fixés, mobiles en rotation, par l'une de leurs extrémités sur le support (20)
de l'articulation et par leur autre extrémité sur des joints d'accouplement (4), ces
joints d'accouplement (4) étant disposés sur l'autre partie de véhicule.
8. lntercirculation selon la revendication 7,
caractérisée en ce
que les arbres (31, 32) de l'articulation comportent chacun à leur extrémité, à l'endroit
où ils s'articulent sur le support (20) de l'articulation, un bossage (31 a, 32a)
destiné à recevoir un amortisseur (25), cet amortisseur (25) étant relié au support
(20) de l'articulation.
9. Intercirculation selon la revendication 1,
caractérisée en ce
que la plaque de plancher (2) inférieure comporte une zone d'extrémité en forme de pignon
de toit à la hauteur de la plaque de plancher supérieure (3).
10. Intercirculation selon la revendication 8,
caractérisée en ce
que la plaque de plancher (2) comporte, à la hauteur des joints d'accouplement (4), une
charnière (8) permettant de relever la plaque de plancher inférieure (2).
11. Intercirculation selon la revendication 1,
caractérisée en ce
que le bord d'extrémité de la plaque de plancher supérieure (3) est incurvé à la hauteur
de la transition vers la plaque de plancher inférieure (2).
12. Intercirculation selon la revendication 1,
caractérisée en ce
que la face d'extrémité de la plaque de plancher supérieure (3) comporte une lèvre d'étanchéité
(23) qui s'étend sur toute la longueur de la face d'extrémité.
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