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<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIESILTLVFIRO..CY..TRBGCZEEHUPLSK....IS..........</B001EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>DIM360 (Ver 1.5  21 Nov 2005) -  2100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>1574365</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121></B120><B130>B1</B130><B140><date>20070829</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>05004788.5</B210><B220><date>20050304</date></B220><B240><B241><date>20050905</date></B241><B242><date>20060623</date></B242></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>102004011865</B310><B320><date>20040311</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330></B300><B400><B405><date>20070829</date><bnum>200735</bnum></B405><B430><date>20050914</date><bnum>200537</bnum></B430><B450><date>20070829</date><bnum>200735</bnum></B450><B452EP><date>20070618</date></B452EP></B400><B500><B510EP><classification-ipcr sequence="1"><text>B60D   1/173       20060101AFI20050627BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="2"><text>B61G   5/02        20060101ALI20050627BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="3"><text>B61D  17/20        20060101ALI20050627BHEP        </text></classification-ipcr></B510EP><B540><B541>de</B541><B542>Übergang mit einer Übergangsbrücke  zwischen zwei miteinander gelenkig verbundenen Fahrzeugen</B542><B541>en</B541><B542>Communication passage with a gangway footplate between articulated vehicles</B542><B541>fr</B541><B542>Intercommunication avec une passerelle d'intercirculation entre véhicules articulés</B542></B540><B560><B561><text>EP-A- 0 207 682</text></B561><B561><text>EP-A- 1 342 594</text></B561></B560></B500><B700><B720><B721><snm>Koch, Robert</snm><adr><str>Im Finstertal 2a</str><city>D-37242 Bad Soden-Allendorf</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>Karasek, Jens</snm><adr><str>Oberer Käseweg 7</str><city>D-34260 Kaufungen</city><ctry>DE</ctry></adr></B721></B720><B730><B731><snm>HÜBNER GmbH</snm><iid>00281162</iid><irf>24081 EP</irf><adr><str>Agathofstrasse 15</str><city>34123 Kassel</city><ctry>DE</ctry></adr></B731></B730><B740><B741><snm>WALTHER, WALTHER &amp; HINZ 
Patentanwälte - European Patent Attorneys</snm><iid>00101352</iid><adr><str>Heimradstrasse 2</str><city>34130 Kassel</city><ctry>DE</ctry></adr></B741></B740></B700><B800><B840><ctry>AT</ctry><ctry>BE</ctry><ctry>BG</ctry><ctry>CH</ctry><ctry>CY</ctry><ctry>CZ</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>DK</ctry><ctry>EE</ctry><ctry>ES</ctry><ctry>FI</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>GR</ctry><ctry>HU</ctry><ctry>IE</ctry><ctry>IS</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>LI</ctry><ctry>LT</ctry><ctry>LU</ctry><ctry>MC</ctry><ctry>NL</ctry><ctry>PL</ctry><ctry>PT</ctry><ctry>RO</ctry><ctry>SE</ctry><ctry>SI</ctry><ctry>SK</ctry><ctry>TR</ctry></B840><B844EP><B845EP><ctry>LV</ctry><date>20050905</date></B845EP></B844EP><B880><date>20050914</date><bnum>200537</bnum></B880></B800></SDOBI><!-- EPO <DP n="1"> -->
<description id="desc" lang="de">
<p id="p0001" num="0001">Die vorliegende Erfindung betrifft einen Übergang mit einer Übergangsbrücke, einem Balg und einem Gelenk, zur Verbindung zweier Fahrzeuge, z. B. eines Gelenkbusses oder eines Fahrzeugs mit Anhänger.<!-- EPO <DP n="2"> --></p>
<p id="p0002" num="0002">Übergangsbrücken der unterschiedlichsten Art als Teil eines Übergangs zwischen gelenkig miteinander verbundenen Fahrzeugen, z. B. eines Gelenkbusses, sind aus dem Stand der Technik hinreichend bekannt. Alle diese bekannten Übergangsbrücken stützen sich allerdings auf dem Gelenk ab. Eine solche Abstützung der Übergangsbrücke auf dem Gelenk ist möglich, da der Drehpunkt an dem Gelenk ortsfest ist. Insofern ist als Übergangsbrücke lediglich eine auf dem Gelenk sich abgestützende Scheibe erforderlich. An diese Scheibe ragen zwei Brückenteile heran, die, um das Gelenk zugänglich zu machen, durch ein Scharnier mit dem Boden des Fahrzeugs verbunden sind, so dass die Brückenteile entsprechend hochklappbar sind.</p>
<p id="p0003" num="0003">Aus der <patcit id="pcit0001" dnum="EP0207682A1"><text>EP 0 207 682 A1</text></patcit> ist eine Übergangsbrücke bekannt, wobei die Übergangsbrücke zwei Brückenplatten umfasst, wobei die eine Brückenplatte der anderen Brückenplatte schwenkbeweglich aufliegt.<br/>
Hierbei sind des Weiteren sogenannte Abstandsüberbrückungsplatten vorgesehen, die dafür sorgen, dass zwischen den Brückenplatten im Wesentlichen keine offenen Abstände in vertikaler Richtung entstehen.</p>
<p id="p0004" num="0004">Nun ist allerdings auch ein Gelenk bekannt, bei dem der Drehpunkt des Gelenkes nicht ortsfest ist. Ein solches Gelenk ist unter der Bezeichnung "Kreuzgelenk" aus der <patcit id="pcit0002" dnum="DE10209354A1"><text>DE 102 09 354 A1</text></patcit> oder der <patcit id="pcit0003" dnum="EP1342594A2"><text>EP 1 342 594 A2</text></patcit> bekannt. Die Besonderheit dieses Gelenkes besteht darin, dass dieses Gelenk relativ kurz baut und dass der Drehpunkt des Gelenks entsprechend dem von dem Fahrzeug zu durchfahrenden Kurvenradius von innen nach außen wandert. Das heißt, der Drehpunkt ist nicht ortsfest. Insofern verbietet sich eine Brückenkonstruktion, wie sie aus dem Stand der Technik bekannt ist.</p>
<p id="p0005" num="0005">Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zu Grunde, einen Übergang zu schaffen, der<!-- EPO <DP n="3"> --> auch mit Gelenken einsetzbar ist, bei denen der Drehpunkt nicht ortsfest ist.</p>
<p id="p0006" num="0006">Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die Übergangsbrücke zwei einander überlappende Bodenplatten aufweist, die relativ zueinander verschieblich sind, wobei das Gelenk einen an dem einen Fahrzeugteil angeordneten Gelenkträger umfasst, wobei die<!-- EPO <DP n="4"> --> untere Bodenplatte auf dem Gelenkträger gleitend aufsitzt, wobei sich die obere Bodenplatte im Bereich des Gelenkträgers auf der unteren Bodenplatte abstützt.</p>
<p id="p0007" num="0007">Hieraus wird deutlich, dass sich die Übergangsbrücke nicht mehr auf den beweglichen Teilen des Gelenks abstützt, sondern auf den festen Teilen des Gelenks. Das heißt, es existiert ein nicht abgestützter Teil der Übergangsbrücke, so dass es hierbei zu Durchbiegungen kommen kann. Jedoch ist dieser freie Teil der Übergangsbrücke relativ kurz, da das Kreuzgelenk, wie an anderer Stelle bereits erläutert, ebenfalls kurz baut.</p>
<p id="p0008" num="0008">Weitere vorteilhafte Merkmale und Ausbildungen sind den Unteransprüchen zu entnehmen.</p>
<p id="p0009" num="0009">So ist nach einem besonderen Merkmal der Erfindung vorgesehen, dass die obere Bodenplatte flexibel und abriebfest ausgebildet ist. Wie bereits an anderer Stelle dargelegt, gleitet die obere Bodenplatte auf der unteren Bodenplatte. Insofern ist in diesem Bereich eine gewisse Abriebfestigkeit und auch Gleitfähigkeit zwischen den beiden Bodenplatten von Vorteil, der insbesondere dadurch erreicht werden kann, dass die obere Bodenplatte beispielsweise aus einem Kunststoff hergestellt ist. Elastisch sollte auch die untere Bodenplatte ausgebildet sein, da auch sie beispielsweise bei Wankbewegungen Verformungen unterworfen ist. Insofern kann die untere Bodenplatte in gleicher Weise wie die obere Bodenplatte hergestellt sein.</p>
<p id="p0010" num="0010">Um einer solchen Bodenplatte aus Kunststoff die erforderliche Stabilität zu vermitteln, sind nach einem weiteren Merkmal der Erfindung in den Kunststoff der Bodenplatte Verstärkungselemente eingearbeitet. Das heißt, dass beispielsweise bei einer im Spritzgussverfahren<!-- EPO <DP n="5"> --> hergestellten Bodenplatte die entsprechenden Verstärkungselemente als Einlagen mit umspritzt werden.</p>
<p id="p0011" num="0011">Da auch die untere Bodenplatte bei Kurvenfahrt des Fahrzeuges eine Relativbewegung zum Gelenkträger ausübt, auf dem sie aufliegt, ist erforderlich, dass zwischen der Oberfläche des Gelenkträgers einerseits und der Unterseite der unteren Bodenplatte andererseits eine gleitende Bewegung ermöglicht wird. Insofern ist vorgesehen, dass auf dem Gelenkträger Gleitelemente für die gleitende Bewegung der unteren Bodenplatte vorgesehen sind. Denkbar ist aber auch die umgekehrte Anordnung der Gleitelemente an der unteren Bodenplatte. Solche Gleitelemente können Kunststoffteile sein, die besonders abriebfest sind und darüber hinaus einen geringen Reibbeiwert aufweisen.</p>
<p id="p0012" num="0012">Vorteilhaft besitzt der Gelenkträger eine Traverse, die im Bereich des Übergangs von der unteren zur oberen Bodenplatte auf dem Gelenkträger angeordnet ist. Diese Traverse dient als zusätzliche Stütze und Auflage für die untere Bodenplatte, weshalb die Traverse für die Gleitbewegungen der unteren Bodenplatte auch in diesem Bereich entsprechende Gleitelemente aufweist.</p>
<p id="p0013" num="0013">Wie bereits an anderer Stelle erläutert, eignet sich die zuvor beschriebene Übergangsbrücke erfindungsgemäß insbesondere für ein sogenanntes Kreuzgelenk. Ein solches Kreuzgelenk weist zwei kreuzweise angeordnete Gelenkarme auf, wobei die Gelenkarme mit ihrem einen Ende drehbar an dem Gelenkträger und mit ihrem anderen Ende drehbar an Gelenkböcken befestigt sind, wobei die Gelenkböcke an dem anderen Fahrzeugteil angeordnet sind. An dieser Stelle sei noch einmal darauf hingewiesen, dass die vorliegende Erfindung sowohl bei Gelenkfahrzeugen als auch bei einem Zugfahrzeug mit einem abkuppelbaren Anhänger Anwendung findet. Ein solches<!-- EPO <DP n="6"> --> Kreuzgelenk zeichnet sich weiterhin dadurch aus, dass die Gelenkarme im Bereich der Anlenkung an den Gelenkträger endseitig jeweils einen Nocken zur Aufnahme eines Dämpfers aufweisen, wobei der Dämpfer beispielsweise als hydraulische Kolbenzylindereinheit ausgebildet ist, die mit dem Gelenkträger in Verbindung steht. Hiermit wird deutlich, dass die Auslenkung der Gelenkarme bei z. B. Kurvenfahrt dämpfend erfolgt.</p>
<p id="p0014" num="0014">Um zu gewährleisten, dass bei Kurvenfahrt die untere Platte nicht über die obere Bodenplatte seitlich übersteht, weist die untere Bodenplatte im Bereich der oberen Bodenplatten einen giebelartigen, also etwa konisch verlaufenden Endbereich auf.</p>
<p id="p0015" num="0015">Wie bereits an anderer Stelle erläutert, soll insbesondere bei Verwendung der Übergangsbrücke bei einem Übergang eines Fahrzeugs, bestehend aus Zugfahrzeug und Anhänger, das Zugfahrzeug getrennt von dem Hänger nutzbar sein. Das bedeutet auch, dass die Übergangsbrücke ebenfalls in einfacher Weise teilbar sein muss. Insofern ist vorgesehen, dass die untere Bodenplatte, die an dem anderen Fahrzeugteil befestigt ist, im Bereich der Gelenkböcke ein Scharnier aufweist, um die Bodenplatte im Falle des Abkuppelns des hinteren Fahrzeugsteils von dem vorderen Fahrzeugteil hochklappen zu können.</p>
<p id="p0016" num="0016">Des Weiteren ist vorgesehen, dass die Stirnkante der oberen Bodenplatte im Übergangsbereich zur unteren Bodenplatte bogenförmig eingezogen ausgebildet ist. Mit einer solchermaßen eingezogenen oberen Bodenplatte wird schlussendlich Material eingespart, was zur Kostenreduzierung führt. Darüber hinaus überlappen die beiden Bodenplatten einander in dem Bereich des Gelenkträgers. Wesentlich ist allerdings folgender Aspekt:<!-- EPO <DP n="7"> --></p>
<p id="p0017" num="0017">Durch die eingezogene obere Bodenplatte wird eine geringere Relativgeschwindigkeit zwischen den beiden Bodenplatten bei Bewegung bewerkstelligt, als wenn im Gegensatz dazu die obere Bodenplatte die untere Bodenplatte großflächig überlappen würde. Dies dient schlussendlich dem Komfort der Fahrgäste und auch deren Sicherheit. Im Bereich der Stirnkanten der oberen Bodenplatte ist fernerhin eine Dichtlippe vorgesehen, um den Eintritt von Schmutz von oben in das Gelenk zu verhindern.</p>
<p id="p0018" num="0018">Anhand der Zeichnungen wird die Erfindung nachstehend beispielhaft näher erläutert.
<dl id="dl0001">
<dt>Figur 1</dt><dd>zeigt eine Draufsicht auf die Übergangsbrücke, wobei das Kreuzgelenk ebenfalls erkennbar ist.</dd>
<dt>Figur 2</dt><dd>zeigt eine Seitenansicht gemäß der Linie II - II aus Figur 1;</dd>
<dt>Figur 2a</dt><dd>zeigt eine Ausschnittsvergrößerung gemäß Figur 2;</dd>
<dt>Figur 3</dt><dd>zeigt eine Ansicht gemäß der Linie III - III aus Figur 1.</dd>
</dl></p>
<p id="p0019" num="0019">Die insgesamt mit 1 bezeichnete Übergangsbrücke umfasst die untere Bodenplatte 2 und die obere Bodenplatte 3. Die untere Bodenplatte 2 lagert auf den beiden Gelenkböcken 4, die am Chassis des Vorderwagens 5 befestigt sind. Die obere Bodenplatte 3 lagert auf dem mit 20 bezeichneten Gelenkträger und ist sowohl mit diesem als auch mit dem Chassis 6 des Hinterwagens starr durch Schrauben verbunden. Zwischen oberer Bodenplatte 3 und dem Gelenkträger 20 befindet sich ein nach Art einer Tasche ausgebildeter vertikaler Abstand X (Figur 2), der der beweglichen Aufnahme der unteren Bodenplatte 2 dient. Der Gelenkträger 20 zeigt darüber hinaus eine Traverse 21, die<!-- EPO <DP n="8"> --> sich parallel zur Querachse des Gelenkes bzw. parallel zur Querachse des Fahrzeugs insgesamt erstreckt, wobei die untere Bodenplatte auf der Traverse 21 verschieblich ruht. Hierzu besitzt die Traverse 21 Gleitelemente 9, auf denen die untere Bodenplatte gleitet. Weitere Gleitelemente 9 zwischen der unteren Bodenplatte 2 und dem Gelenkträger 20 zeigt der Gelenkträger 20 für die untere Bodenplatte 2. Die Anordnung der Gleitelemente kann aber auch umgekehrt, d. h. an der Bodenplatte erfolgen.</p>
<heading id="h0001">Die Ausbildung des Gelenkes selbst stellt sich wie folgt dar:</heading>
<p id="p0020" num="0020">Das insgesamt mit 30 bezeichnete Gelenk besitzt die beiden Gelenkarme 31 und 32, die einander kreuzen. An ihrem einen Ende sind die beiden Gelenkarme jeweils an dem Gelenkbock 4 mit Hilfe eines Lagers 4a drehbar gelagert. An ihrem anderen Ende werden die Gelenkarme 31 und 32 durch den Gelenkträger 20 aufgenommen. Auch der Gelenkträger 20 besitzt zur drehbaren Aufnahme der beiden Gelenkarme jeweils ein Lager 20a. Endseitig sind die Gelenkarme jeweils mit einem Nocken 31 a bzw. 32a versehen, wobei an den Nocken jeweils eine Kolbenzylindereinheit 25 angeordnet ist, die mit dem Lagerbock 26 des Gelenkträgers 20 verbunden ist. Die Anlenkung der Kolbenzylindereinheit 25 bzw. des Dämpfers 25 sowohl an dem Nocken 31 a bzw. 32a als auch dem Lagerbock 26 ist jeweils drehgelenkig gehalten.</p>
<p id="p0021" num="0021">Die untere Bodenplatte 2 zeigt darüber hinaus im Bereich des Mittelpunktes des Lagers 4a des Gelenkbockes 4 ein Scharnier 8, um die untere Bodenplatte nach oben verschwenken zu können. Die obere Bodenplatte 3 besitzt im Bereich des Überganges zur unteren Bodenplatte 2 stirnseitig einen bogenförmigen Einzug 12, wobei der Einzug 12 in etwa dem Verlauf der Traverse 21 nachempfunden ist. Die<!-- EPO <DP n="9"> --> das stirnseitige Ende bildende Dichtlippe ist mit 23 bezeichnet. Diese Dichtlippe verhindert das Eindringen von Schmutz in das Gelenk.</p>
<p id="p0022" num="0022">Die untere Bodenplatte 2 zeigt darüber hinaus im Bereich des Gelenkträgers 20 einen giebelförmigen Verlauf, gekennzeichnet durch den Pfeil 16, um bei Kurvenfahrt zu verhindern, dass die untere Bodenplatte über die obere Bodenplatte 3 seitlich übersteht.</p>
<p id="p0023" num="0023">Der die Brücke und das Gelenk umgebende Balg ist in der Zeichnung weggelassen.</p>
</description><!-- EPO <DP n="10"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Übergang mit einer Übergangsbrücke (1), einem Balg und einem Gelenk (30) zur Verbindung zweier Fahrzeuge, z. B. eines Gelenkbusses oder eines Fahrzeugs mit Anhänger,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
<b>dass</b> die Übergangsbrücke (1) zwei einander überlappende Bodenplatten (2, 3) aufweist, die relativ zueinander verschieblich sind, wobei das Gelenk (30) einen an dem einen Fahrzeugteil angeordneten Gelenkträger (20) umfasst, wobei die untere Bodenplatte (2) auf dem Gelenkträger (20) gleitend aufsitzt, wobei die obere Bodenplatte (3) im Bereich des Gelenkträgers (20) auf der unteren Bodenplatte (2) aufsitzt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Übergang nach Anspruch 1,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
<b>dass</b> die obere und/oder die untere Bodenplatte (2, 3) flexibel und abriebfest ausgebildet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Übergang nach Anspruch 1,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
<b>dass</b> die obere und/oder die untere Bodenplatte (2, 3) aus einem Kunststoff hergestellt ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>übergang nach Anspruch 3,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
<b>dass</b> in den Kunststoff der jeweiligen Bodenplatte (2, 3) Verstärkungselemente eingearbeitet sind.<!-- EPO <DP n="11"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Übergang nach Anspruch 1,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
<b>dass</b> auf dem Gelenkträger (20) Gleitelemente (9) für die untere Bodenplatte (2) angeordnet sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Übergang nach Anspruch 1,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
<b>dass</b> der Gelenkträger (20) eine Traverse (21) aufweist, die im Bereich des Übergangs von der unteren Bodenplatte (2) zur oberen Bodenplatte (3) auf dem Gelenkträger (20) angeordnet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Übergang nach Anspruch 1 ,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
<b>dass</b> das Gelenk (30) zwei kreuzweise angeordnete Arme (31, 32) aufweist, wobei die Arme mit ihrem einen Ende drehbar an dem Gelenkträger (20) und mit ihrem anderen Ende drehbar an Gelenkböcken (4) befestigt sind, wobei die Gelenkböcke (4) an dem anderen Fahrzeugteil angeordnet sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="0008">
<claim-text>Übergang nach Anspruch 7,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
<b>dass</b> die Gelenkarme (31, 32) im Bereich der Anlenkung an den Gelenkträger (20) endseitig jeweils einen Nocken (31 a, 32a) zur Aufnahme eines Dämpfers (25) aufweisen, wobei der Dämpfer (25) mit dem Gelenkträger (20) in Verbindung steht.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0009" num="0009">
<claim-text>Übergang nach Anspruch 1,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
<b>dass</b> die untere Bodenplatte (2) im Bereich der oberen Bodenplatte (3) einen giebelartigen Endbereich aufweist.<!-- EPO <DP n="12"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0010" num="0010">
<claim-text>Übergang nach Anspruch 8,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
<b>dass</b> die untere Bodenplatte (2) im Bereich der Gelenkböcke (4) ein Scharnier (8) zum Hochklappen der unteren Bodenplatte (2) aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0011" num="0011">
<claim-text>Übergang nach Anspruch 1,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
<b>dass</b> die Stirnkante der oberen Bodenplatte (3) im Übergangsbereich zur unteren Bodenplatte (2) bogenförmig eingezogen ausgebildet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0012" num="0012">
<claim-text>Übergang nach Anspruch 1,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
<b>dass</b> die Stirnseite der oberen Bodenplatte (3) eine Dichtlippe (23) aufweist, die sich über die Länge der Stirnseite erstreckt.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="13"> -->
<claims id="claims02" lang="en">
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>A connection with a corridor connection (1), a bellows and a joint (30) for connecting two vehicles, e.g., of an articulated bus or of a vehicle with a trailer,<br/>
<b>characterized in that</b><br/>
the corridor connection (1) has two overlapping bottom plates (2, 3) that are slidable relative to each other, said joint (30) including a joint carrier part (20) that is disposed on the one vehicle part, the lower bottom plate (2) slidably resting on said joint carrier part (20) and the upper bottom plate (3) resting on said lower bottom plate (2) in the region of said joint carrier part (20).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>The connection as set forth in claim 1,<br/>
<b>characterized in that</b><br/>
the upper and/or the lower bottom plate (2, 3) are configured to be flexible and abrasion resistant.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>The connection as set forth in claim 1,<br/>
<b>characterized in that</b><br/>
the upper and/or the lower bottom plate (2, 3) are made from a plastic material.<!-- EPO <DP n="14"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>The connection as set forth in claim 3,<br/>
<b>characterized in that</b><br/>
reinforcing elements are incorporated into the plastic material of the respective one of the bottom plates (2, 3).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>The connection as set forth in claim 1,<br/>
<b>characterized in that</b><br/>
sliding elements (9) for the lower bottom plate (2) are disposed on the joint carrier part (20).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>The connection as set forth in claim 1,<br/>
<b>characterized in that</b><br/>
the joint carrier part (20) has a tie bar (21) that is disposed on the joint carrier part (20) in the region where the lower bottom plate (2) merges into the upper bottom plate (3).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>The connection as set forth in claim 1,<br/>
<b>characterized in that</b><br/>
the joint (30) has two crosswise-disposed arms (31) with the arms being rotatably fastened at their one end to the joint carrier part (20) and at their other end to joint brackets (4), with said joint brackets (4) being disposed on the other vehicle part.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="0008">
<claim-text>The connection as set forth in claim 7,<br/>
<b>characterized in that</b>,<br/>
in the region where they are linked to the joint carrier part (20), the joint arms (31) have at their end a cam (31 a) for receiving a damper (25), said damper (25) communicating with the joint carrier part (20).<!-- EPO <DP n="15"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0009" num="0009">
<claim-text>The connection as set forth in claim 1,<br/>
<b>characterized in that</b><br/>
the lower bottom plate (2) has a gable-like end region in the region of the upper bottom plate (3).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0010" num="0010">
<claim-text>The connection as set forth in claim 8,<br/>
<b>characterized in that</b>,<br/>
in the region of the joint brackets (4), the lower bottom plate (2) has a hinge (8) for folding the lower bottom plate (2) upward.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0011" num="0011">
<claim-text>The connection as set forth in claim 1,<br/>
<b>characterized in that</b>,<br/>
in the region where the upper bottom plate (3) merges into the lower bottom plate (3), the front edge of the upper bottom plate is rounded inward.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0012" num="0012">
<claim-text>The connection as set forth in claim 1,<br/>
<b>characterized in that</b><br/>
the front side of the upper bottom plate (3) has a sealing lip (23) that extends over the length of the front side.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="16"> -->
<claims id="claims03" lang="fr">
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Intercirculation avec une passerelle d'intercirculation (1), un soufflet et une articulation (30) destinée à relier deux véhicules, p. ex. d'un bus articulé ou d'un véhicule avec remorque,<br/>
<b>caractérisée en ce</b><br/>
<b>que</b> la passerelle d'intercirculation (1) comporte deux plaques de plancher (2, 3) se chevauchant, mobiles en coulissement l'une par rapport à l'autre, l'articulation (30) comprenant un support (20) disposé sur l'une des parties du véhicule, la plaque de plancher inférieure (2) reposant mobile en glissement sur le support (20) de l'articulation, la plaque de plancher supérieure (3) prenant appui sur la plaque de plancher inférieure (2) dans la région du support (20) de l'articulation.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Intercirculation selon la revendication 1,<br/>
<b>caractérisée en ce</b><br/>
<b>que</b> la plaque de plancher supérieure et/ou inférieure (2, 3) est conformée souple et résistante à l'usure.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Intercirculation selon la revendication 1,<br/>
<b>caractérisée en ce</b><br/>
<b>que</b> la plaque de plancher supérieure et/ou inférieure (2, 3) est réalisée en matière plastique.<!-- EPO <DP n="17"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Intercirculation selon la revendication 3,<br/>
<b>caractérisée en ce</b><br/>
<b>que</b> des éléments de renfort sont incorporés dans la matière plastique de la plaque de plancher (2, 3) respective.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Intercirculation selon la revendication 1,<br/>
<b>caractérisée en ce</b><br/>
<b>que</b> des éléments de glissement (9) pour la plaque de plancher inférieure (2) sont disposés sur le support (20) de l'articulation.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Intercirculation selon la revendication 1,<br/>
<b>caractérisée en ce</b><br/>
<b>que</b> le support (20) de l'articulation comporte une traverse (21) qui est disposée sur le support (20) de l'articulation, à la hauteur de la transition entre la plaque de plancher inférieure (2) et la plaque de plancher supérieure (3).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Intercirculation selon la revendication 1,<br/>
<b>caractérisée en ce</b><br/>
<b>que</b> l'articulation (30) comporte deux arbres (31, 32) à axes concourants, les arbres étant fixés, mobiles en rotation, par l'une de leurs extrémités sur le support (20) de l'articulation et par leur autre extrémité sur des joints d'accouplement (4), ces joints d'accouplement (4) étant disposés sur l'autre partie de véhicule.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="0008">
<claim-text>lntercirculation selon la revendication 7,<br/>
<b>caractérisée en ce</b><br/>
<b>que</b> les arbres (31, 32) de l'articulation comportent chacun à leur extrémité, à l'endroit où ils s'articulent sur le support (20) de l'articulation, un bossage (31 a, 32a) destiné à recevoir un<!-- EPO <DP n="18"> --> amortisseur (25), cet amortisseur (25) étant relié au support (20) de l'articulation.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0009" num="0009">
<claim-text>Intercirculation selon la revendication 1,<br/>
<b>caractérisée en ce</b><br/>
<b>que</b> la plaque de plancher (2) inférieure comporte une zone d'extrémité en forme de pignon de toit à la hauteur de la plaque de plancher supérieure (3).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0010" num="0010">
<claim-text>Intercirculation selon la revendication 8,<br/>
<b>caractérisée en ce</b><br/>
<b>que</b> la plaque de plancher (2) comporte, à la hauteur des joints d'accouplement (4), une charnière (8) permettant de relever la plaque de plancher inférieure (2).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0011" num="0011">
<claim-text>Intercirculation selon la revendication 1,<br/>
<b>caractérisée en ce</b><br/>
<b>que</b> le bord d'extrémité de la plaque de plancher supérieure (3) est incurvé à la hauteur de la transition vers la plaque de plancher inférieure (2).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0012" num="0012">
<claim-text>Intercirculation selon la revendication 1,<br/>
<b>caractérisée en ce</b><br/>
<b>que</b> la face d'extrémité de la plaque de plancher supérieure (3) comporte une lèvre d'étanchéité (23) qui s'étend sur toute la longueur de la face d'extrémité.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="19"> -->
<drawings id="draw" lang="de">
<figure id="f0001" num=""><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="165" he="207" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="20"> -->
<figure id="f0002" num=""><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="148" he="233" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="21"> -->
<figure id="f0003" num=""><img id="if0003" file="imgf0003.tif" wi="79" he="224" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
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<heading id="ref-h0001"><b>IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE</b></heading>
<p id="ref-p0001" num=""><i>Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.</i></p>
<heading id="ref-h0002"><b>In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente</b></heading>
<p id="ref-p0002" num="">
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<li><patcit id="ref-pcit0001" dnum="EP0207682A1"><document-id><country>EP</country><doc-number>0207682</doc-number><kind>A1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0001">[0003]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0002" dnum="DE10209354A1"><document-id><country>DE</country><doc-number>10209354</doc-number><kind>A1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0002">[0004]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0003" dnum="EP1342594A2"><document-id><country>EP</country><doc-number>1342594</doc-number><kind>A2</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0003">[0004]</crossref></li>
</ul></p>
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