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EP 1 574 649 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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28.03.2012 Patentblatt 2012/13 |
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Anmeldetag: 12.01.2005 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Türband für eine verdeckte Anordnung zwischen Türzarge und Türflügel
Door hinge for hidden assembly between door frame and door wing
Charnière de porte pour arrangement caché entre battant et cadre de porte
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IS IT LI LT LU MC NL PL PT RO SE SI
SK TR |
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Priorität: |
11.03.2004 DE 102004012350
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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14.09.2005 Patentblatt 2005/37 |
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Patentinhaber: Simonswerk,
Gesellschaft mit beschränkter Haftung |
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33378 Rheda-Wiedenbrück (DE) |
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Erfinder: |
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- Neukötter, Hubert
48361 Beelen (DE)
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Vertreter: Albrecht, Rainer Harald et al |
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Andrejewski - Honke
Patent- und Rechtsanwälte
An der Reichsbank 8 45127 Essen 45127 Essen (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
WO-A-88/07882 DE-U1- 20 213 155 US-A- 1 484 093
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DE-A1- 10 153 778 NL-A- 7 013 896
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Türband für eine verdeckte Anordnung zwischen Türzarge
und Türflügel, - mit
zwei Aufnahmekörpern, die in Ausnehmungen in der Türzarge und im Türflügel einsetzbar
sind, und
paarweise zusammenwirkenden Scharnierbügeln, die um eine erste vertikale Drehachse
drehbeweglich verbunden sind,
wobei an den Aufnahmekörpern jeweils das Ende eines Scharnierbügels um eine weitere
vertikale Drehachse verschwenkbar gelagert ist und das Ende des anderen Scharnierbügels
längsbeweglich geführt ist.
[0002] Ein Türband des beschriebenen Aufbaues ist aus
EP 1 063 376 A2 bekannt. Bei der bekannten Ausführung erstrecken sich die Scharnierbügel jeweils
hälftig über den Vertikalbereich des Türbandes, wobei zur Höhenverstellung des Türflügels
der Abstand zwischen den Scharnierbügeln veränderbar ist. Dazu ist die Drehachse zwischen
den Scharnierbügeln als Stellspindel ausgebildet. Die Formstabilität der bekannten
Anordnung ist verbesserungsbedürftig. Das Türband eignet sich zum Einbau in leichten
Türflügeln, z. B. im Möbelbereich.
[0003] Aus
DE-U 202 13 155 ist ein Türband für eine verdeckte Anordnung zwischen Türzarge und Türflügel bekannt,
welches für schwere Türflügel geeignet ist. Die drehbeweglich miteinander verbundenen
Scharnierbügel sind unterschiedlich gestaltet. Ein Scharnierbügel ist gabelförmig
ausgebildet und weist zwei an einen rückwärtigen Verbindungsabschnitt angeschlossene
Gabelarme auf. Der zweite Scharnierbügel ist in den Freiraum zwischen den Gabelarmen
eingesetzt und weist ein an den Gabelarmen drehbeweglich gelagertes Mittelstück auf,
an dessen beiden Enden breitere, nach oben und unten vorstehende Endabschnitte anschließen.
Das Türband hat sich in funktionsmäßiger Hinsicht bewährt. Der Fertigungs- und Montageaufwand
ist jedoch hoch, da unterschiedliche Teile gefertigt werden müssen und an beiden Gabelarmen
des einen Scharnierbügels Gelenkverbindungen vorgesehen werden müssen. Das Anbringen
von Lagerbohrungen in beiden Gabelarmen und die Montage der zugeordneten Gelenkverbindungen
erfordert mehrere Bearbeitungs- und Hanghabungsschritte.
[0004] Aus
NL 7 013 896 ist ein Türband bekannt, bei dem Aufnahmekörper in zargenseitige und türflügelseitige
Ausnehmungen eingesetzt sind. Jeweils ein Scharnierbügel ist in einer Aufnahme schwenkbar
gelagert und in der anderen Aufnahme längsbeweglich geführt. Ein Scharnierbügel gemäß
NL 7 013 896 kann U-förmig ausgebildet sein und vertikale Schenkel aufweisen. Kritisch ist jedoch
die gelenkige Verbindung zwischen den beiden Scharnierbügeln, die mittels einer Steckachse
gelenkig miteinander verbunden sind.
[0005] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein formstabiles Türband für eine verdeckte
Anordnung zwischen Türzarge und Türflügel anzugeben, welches aufgrund eines möglichst
einfachen Aufbaues kostengünstig gefertigt werden kann.
[0006] Ausgehend von einem Türband mit den eingangs beschriebenen Merkmalen wird die Aufgabe
erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Die Scharnierbügel sind
als baugleiche Verbindungselemente ausgebildet, die eine U-Form mit einem Verbindungssteg
und vertikal ausgerichteten Schenkeln aufweisen. Die Scharnierbügel sind nach Art
einer Steckverbindung zusammengefügt und an den Verbindungsstegen um die erste vertikale
Drehnachse drehbeweglich verbunden, wobei diese Gelenkverbindung zwischen den Scharnierbügeln
aus einer Buchse und einem in die Buchse einsetzbaren Stift besteht, wobei der Verbindungssteg
der Scharnierbügel eine Bohrung enthält, in die wahlweise die Buchse oder Stift einsetzbar
ist. Die Verbindungselemente weisen bei entsprechender Dimensionierung ihres Verbindungssteges
sowie der vertikal ausgerichteten Schenkel eine große Formsteifigkeit auf. Sie überbrücken
den Abstand zwischen den Aufnahmekörpern und reichen oberseitig sowie auch unterseitig
unmittelbar bis an die Aufnahmekörper heran, so dass die Lagerung an kurzen Zapfen,
die nur einen geringen Abstandsspalt überbrücken, erfolgen kann.
[0007] Die baugleichen Scharnierbügel lassen sich kostengünstig als Gussteile aus Kunststoff
oder Metall fertigen.
[0008] Die Gelenkverbindung zwischen den Scharnierbügeln besteht erfindungsgemäß aus einer
Buchse und einem in die Buchse einsetzbaren Stift. Erfindungsgemäß enthält der Verbindungssteg
der Scharnierbügel eine Bohrung, in die wahlweise die Buchse oder der Stift einsetzbar
ist. Die Bohrung kann als Sackbohrung ausgebildet werden, in der die Buchse bzw. der
Stift unverlierbar angeordnet sind.
[0009] In weiterer Ausgestaltung lehrt die Erfindung, dass die an den Aufnahmekörpern gelagerten
Achsen bei einer Öffnungsbewegung des Türbandes in allen Funktionsstellungen des Türbandes
einen zweiachsigen Versatz zueinander aufweisen. Hierdurch kann, insbesondere in der
Türbandöffnungsstellung, eine unerwünschte Kippbewegung des Türflügels vermieden werden.
[0010] Die an den Aufnahmekörpern vorgesehene Längsführung kann orthogonal zur Frontseite
des Aufnahmekörpers angeordnet sein. Eine bessere Ausnutzung des vorhandenen Einbauraumes
ist jedoch möglich, wenn die an den Aufnahmekörpern vorgesehene Längsführung schräg
ausgerichtet ist.
[0011] In den Aufnahmekörpern sind zweckmäßig verstellbare Einsätze angeordnet, an denen
die Enden der Scharnierbögen gelagert und längsbeweglich geführt sind. Die Verstellbarkeit
der Einsätze kann genutzt werden für eine zwei- oder dreidimensionale Verstellung
des Türbandes. Gemäß einer bevorzugten Ausführung der Erfindung sind die Einsätze
des einen Aufnahmekörpers in einer Führungsausnehmung des Aufnahmekörpers horizontal
und/oder vertikal verstellbar angeordnet. Die Einsätze des anderen Aufnahmekörpers
sind orthogonal zu dessen Frontseite verstellbar.
[0012] Im Folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden
Zeichnung ausführlicher erläutert. Es zeigen schematisch:
- Fig. 1
- ein Türband für eine verdeckte Anordnung für Türzarge und Türflügel,
- Fig. 2
- eine Draufsicht auf das in Fig. 1 dargestellte Türband bei geöffneter Tür,
- Fig. 3
- eine Einzelteilzeichnung eines Scharnierbügels.
[0013] Das in den Figuren dargestellte Türband dient der schwenkbaren Haltung eines Türflügels
1 an einer Türzarge 2. Bei geschlossener Tür ist das Türband verdeckt angeordnet.
Es ist für Zimmertüren in Wohnräumen geeignet.
[0014] Zum grundsätzlichen Aufbau des in den Figuren dargestellten Türbandes gehören zwei
Aufnahmekörper 3, die in Ausnehmungen in der Türzarge 2 und im Türflügel 1 einsetzbar
sind, und zwei paarweise zusammenwirkende Scharnierbügel 4, die um eine erste vertikale
Drehachse 5 drehbeweglich verbunden sind. In den Aufnahmekörpern 3 sind Einsätze 6,
6' angeordnet, an denen jeweils das Ende eines Scharnierbügels um eine weitere vertikale
Drehachse 13 verschwenkbar gelagert ist und das Ende des anderen Scharnierbügels 4längsbeweglich
geführt ist.
[0015] Einer vergleichenden Betrachtung der Fig. 1 und 3 entnimmt man, dass die Scharnierbügel
4 als baugleiche Verbindungselemente ausgebildet sind, die eine U-Form mit einem Verbindungssteg
7 und vertikal ausgerichteten Schenkeln 8 aufweisen. Die Scharnierbügel 4 sind nach
Art einer Steckverbindung zusammengefügt und an den Verbindungsstegen 7 drehbeweglich
verbunden. Sie können als Gussteile aus Kunststoff oder Metall gefertigt werden.
[0016] Diese nach Art einer Steckverbindung zusammengefügte Gelenkverbindung 9 zwischen
den Scharnierbügeln 4 besteht aus einer Buchse und einem in die Buchse einsetzbaren
Stift. Der Verbindungssteg 7 der Scharnierbügel 4 enthält eine Bohrung 12, in die
wahlweise die Buchse oder der Stift einsetzbar ist. Im Ausführungsbeispiel ist die
Bohrung 12 als Sackbohrung ausgebildet, in der die Buchse bzw. der Stift unverlierbar
angeordnet sind.
[0017] Der Fig. 2 entnimmt man, dass die an den Aufnahmekörpern 3 gelagerten Achsen 13,
14 bei einer Öffnungsbewegung des Türbandes in allen Funktionsstellungen, insbesondere
auch in der in Fig. 2 dargestellten Öffnungsstellung, einen zweiachsigen Versatz a
x, a
y zueinander aufweisen. Der zweiachsige Versatz a
x, a
y trägt dazu bei, dass keine unerwünschten Kippbewegungen des geöffneten Türflügels
1 möglich sind. Der Fig. 2 entnimmt man ferner, dass die an den Aufnahmekörpern 3
vorgesehene Längsführung 15 zur besseren Ausnutzung des Einbauraumes schräg ausgerichtet
ist.
[0018] Im Ausführungsbeispiel sind die Einsätze 6 des einen Aufnahmekörpers in einer Führungsausnehmung
des Aufnahmekörpers 3 horizontal verstellbar angeordnet. Die Einsätze 6' des anderen
Aufnahmekörpers sind orthogonal zu dessen Frontseite verstellbar. Durch Verstellung
der Einsätze 6, 6' ist der Türflügel 1 in den Achsrichtungen X und Y einstellbar.
[0019] Die Aufnahmekörper 3 weisen einen frontseitigen Befestigungsflansch 16 mit Bohrungen
17, 18 für eine Schraubbefestigung auf. Im Ausführungsbeispiel sind im Befestigungsflansch
eines Aufnahmekörpers Langlöcher 18 vorgesehen, so dass eine Höhenverstellung an der
Türzarge 2 oder dem Türflügel 1 möglich ist.
[0020] Durch die verschiedenen Einstellungsmöglichkeiten können Einstellungen des Türflügels
in Bezug auf die Höhe vorgenommen werden sowie Fluchtungsfehler zwischen Türflügel
und Türzarge im Schließzustand korrigiert werden. Alle Einstellungen können von der
Frontseite und damit im eingebauten Zustand des Türbandes vorgenommen werden.
1. Türband für eine verdeckte Anordnung zwischen Türzarge und Türflügel, - mit
zwei Aufnahmekörpern (3), die in Ausnehmungen in der Türzarge (2) und im Türflügel
(1) einsetzbar sind, und
paarweise zusammenwirkenden Scharnierbügeln (4), die um eine erste vertikale Drehachse
(5) drehbeweglich verbunden sind,
wobei an de Aufnahmekörpern (3) jeweils ein Ende eines Scharnierbügels (4) um eine
weitere vertikale Drehachse (13) verschwenkbar gelagert ist und ein Ende des anderen
Scharnierbügels (4) längsbeweglich geführt ist, wobei die Scharnierbügel (4) eine
U-Form mit Verbindungssteg (7) und vertikal ausgerichteten Schenkeln (8) aufweisen,
dadurch gekennzeichnet, dass die Scharnierbügel (4) als baugleiche Verbindungselemente ausgebildet sind, an den
Verbindungsstegen (7) nach Art einer Steckverbindung zusammengefügt und um die erste
vertikale Drehachse (5) drehbeweglich verbunden sind, wobei diese nach Art einer Steckverbindung
zusammengefügte Gelenkverbindung (9) zwischen den Scharnierbügeln (4) aus einer Buchse
und einem in die Buchse einsetzbaren Stift besteht, und dass der Verbindungssteg (7)
der Scharnierbügel eine Bohrung (12) enthält, in die wahlweise die Buchse oder der
Stift einsetzbar ist.
2. Türband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Scharnierbügel (4) als Gussteile aus Kunststoff oder Metall ausgebildet sind.
3. Türband nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Bohrung (12) als Sackbohrung ausgebildet ist.
4. Türband nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die an den Aufnahmekörpern (3) gelagerten Achsen (13, 14) bei einer Öffnungsbewegung
des Türbandes in allen Funktionsstellungen des Türbandes einen zweiachsigen Versatz
(ax, ay) zueinander aufweisen.
5. Türband nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die an den Aufnahmekörpern (3) vorgesehene Längsführung (15) zur besseren Ausnutzung
des Einbauraumes schräg ausgerichtet ist.
6. Türband nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass in den Aufnahmekörpern (3) verstellbare Einsätze (6, 6') angeordnet sind, an denen
die Enden der Scharnierbügel (4) gelagert und längsbeweglich geführt sind.
7. Türband nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Einsätze (6, 6') des einen Aufnahmekörpers in einer Führungsausnehmung des Aufnahmekörpers
horizontal und/oder vertikal verstellbar angeordnet sind und dass die Einsätze des
anderen Aufnahmekörpers orthogonal zu dessen Frontseite verstellbar angeordnet sind.
1. A door hinge for a concealed arrangement between a door frame and a door wing, comprising
two receiving bodies (3) which can be inserted in recesses in the door frame (2) and
in the door wing (1), and
hinge brackets (4) which interact in pairs and which are connected to be rotatable
about a first vertical pivot axle (5),
wherein on the receiving bodies (3) in each case an end of a hinge bracket (4) is
mounted to be pivotable about a further vertical pivot axle (13) and an end of the
other hinge bracket (4) is guided in a longitudinally moveable manner, wherein the
hinge brackets (4) have a U-shape with a connecting web (7) and vertically aligned
limbs (8), characterized in that the hinge brackets (4) are formed as structurally identical connecting elements and
are joined together at the connecting webs (7) in the manner of a plug connection
and are connected to be pivotable about the first vertical pivot axle (5), wherein
this articulated connection (9) joined together in the manner of a plug connection
consists between the hinge brackets (4) of a bushing and a pin insertable into said
bushing, and that the connecting web (7) of the hinge brackets comprises a bore (12)
in which optionally the bushing or the pin can be inserted.
2. The door hinge according to claim 1, characterized in that the hinge brackets (4) are formed as castings made of plastic or metal.
3. The door hinge according to claim 1 or claim 2, characterized in that the bore (12) is formed as blind bore.
4. The door hinge according to any one of the claims 1 to 3, characterized in that during an opening movement of the door hinge, the axles (13, 14) mounted on the receiving
bodies (3) have a biaxial offset (ax, ay) with respect to each other in all functional
positions of the door hinge.
5. The door hinge according to any one of the claims 1 to 4, characterized in that the longitudinal guide (15) provided on the receiving bodies (3) is aligned obliquely
for a better utilization of the installation space.
6. The door hinge according to any one of the claims 1 to 5, characterized in that adjustable inserts (6, 6') are arranged in the receiving bodies (3), wherein the
ends of the hinge brackets (4) are mounted at said inserts and are guided in a longitudinally
moveable manner.
7. The door hinge according to claim 6, characterized in that the inserts (6, 6') of the one receiving body are arranged to be horizontally and/or
vertically adjustable in a guide recess of the receiving body, and that the inserts
of the other receiving body are arranged to be adjustable orthogonal to the front
side of the latter.
1. Penture pour un agencement recouvert entre un encadrement de porte et un battant de
porte, avec
deux corps d'admission (3) destinés à être insérés dans des évidements dans l'encadrement
de porte (2) et dans le battant de porte (1), et
des étriers de charnière (4) fonctionnant par paires, qui sont reliés mobiles en rotation
autour d'un premier axe de rotation vertical (5),
dans laquelle une extrémité respective de l'étrier de charnière (4) est montée de
façon pivotante sur le corps d'admission (3), autour d'un autre axe vertical (13),
et une extrémité de l'autre étrier de charnière (4) est guidée longitudinalement,
les étriers de charnière (4) présentant une forme en U avec une barre de liaison (7)
et des branches (8) orientées verticalement, caractérisée en ce que les étriers de charnière (4) sont conçus comme des éléments d'assemblage identiques,
qui sont assemblés à la manière d'un assemblage par emboîtement et reliés mobiles
en rotation autour du premier axe vertical (5), par les barres de liaison (7), où
cet assemblage par articulation (9), assemblé à la manière d'un assemblage par emboîtement
entre les étriers de charnière (4), est constitué d'une douille et d'une tige destinée
à être insérée dans la douille, et en ce que la barre de liaison (7) des étriers de charnière (4) contient un perçage (12) dans
lequel il est possible d'introduire au choix la douille ou la tige.
2. Penture selon la revendication 1, caractérisée en ce que les étriers de charnière (4) sont conçus comme des pièces moulées en plastique ou
en métal.
3. Penture selon la revendication 1 ou 2, caractérisée en ce que le perçage (12) est conçu comme un perçage borgne.
4. Penture selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisée en ce que lors d'un mouvement d'ouverture de la penture, les axes (13, 14) montés sur les corps
d'admission (3) présentent un décalage biaxial (ax, ay) l'un par rapport à l'autre,
dans toutes les positions fonctionnelles de la penture.
5. Penture selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisée en ce que le guidage longitudinal (15) prévu sur les corps d'admission (3) est orienté en biais,
afin d'optimiser l'utilisation de l'espace de montage.
6. Penture selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisée en ce que des pièces d'insertion (6, 6') réglables, sur lesquelles les extrémités des étriers
de charnière (4) sont montées et guidées longitudinalement, sont installées dans les
corps d'admission (3).
7. Penture selon la revendication 6, caractérisée en ce que les pièces d'insertion (6, 6') de l'un des corps d'admission sont installées de façon
horizontalement et/ou verticalement réglable dans un évidement de guidage du corps
d'admission, et en ce que les pièces d'insertion de l'autre corps d'admission sont installées de façon réglable
orthogonalement à la face frontale de celui-ci.
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