[0001] Die Erfindung betrifft eine Duschabtrennung mit mindestens einer vorzugsweise aus
Glas bestehenden Tür, die mittels zweier Beschläge an einem feststehenden, mittels
zweier Haltewinkel an der Wand befestigten Wandstreifen, wiederum vorzugsweise aus
Glas, um einen vorgegebenen Winkel verschwenkbar gelagert ist, wobei an jedem Haltewinkel
eine Tragschiene waagerecht einstellbar befestigt ist, die einen die Schwenkachse
der Tür bildenden Achsbolzen trägt, der in eine Lagerbohrung in einem Türbeschlag
eingreift, der auf die Außenseite der Tür aufgeklebt ist.
[0002] Eine gattungsgemäße Duschabtrennung ist aus der
EP 1 319 359 A bekannt.
[0003] Aus der
DE 89 14 784 U1 ist ein Scharnier für Autotüren bekannt. Aus der
US 2002/066161 A1 ist ein Scharnier für Glastüren bekannt. Beide Dokumente zeigen federbelastet aufgehängte
Türen, wobei sich die Federelemente jeweils einerseits gegenüber der Tür und andererseits
gegenüber dem Scharnier abstützen. Die auftretenden Federkräfte werden somit unmittelbar
in das Scharnier eingeleitet.
[0004] Wenngleich sich gattungsgemäße Duschabtrennungen und bekannte Türaufhängungen im
Allgemeinen im alltäglichen Praxiseinsatz bewährt haben, besteht dennoch Verbesserungsbedarf.
So hat sich gezeigt, dass die Aufhängungen für Duschabtrennungen nach längerem Gebrauch
vielfach ausfallen und erneuert werden müssen.
[0005] Der Erfindung liegt daher die
Aufgabe zugrunde, eine gattungsgemäße Duschabtrennung derart weiterzubilden, dass die Aufhängung
der vorzugsweise aus Glas bestehenden Tür hinsichtlich der Handhabung und der Störanfälligkeit
verbessert wird.
[0006] Die
Lösung dieser Aufgabenstellung durch die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass der
Kopf des Achsbolzens als Halbkugel und das Ende der Lagerbohrung halbkugelförmig ausgebildet
sind, wobei der Achsbolzen mit abgeflachten Flächen versehen ist, mit denen ein durch
eine Feder belastetes Druckstück zusammenwirkt, wobei die auf das Druckstück einwirkende
Feder sich an ihrem anderen Ende an einem Bügel abstützt, der mit einem auf die gegenüberliegende
Seite des Achsbolzens einwirkenden Ausgleichstück versehen ist.
[0007] Die die Tür lagernde Tragschiene ist in waagerechter Richtung, das heißt zur Wand
und damit zur feststehenden Wandscheibe einstellbar und trägt den feststehenden Achsbolzen,
auf dem die Tür mittels ihres Türbeschlages verschwenkbar gelagert ist, wobei der
Türbeschlag auf die Außenseite der Tür aufgeklebt ist, so daß die Türinnenseite ohne
Behinderung durch aufgesetzte Teile auf einfache Weise gereinigt werden kann. Außerdem
entfallen aufwendige und teure Vorbereitungen sowohl des Wandstreifens als auch der
Tür durch Einbringen von Aussparungen oder Löchern.
[0008] Gemäß einem Merkmal der Erfindung ist der Kopf des Achsbolzens als Halbkugel und
das Ende der Lagerbohrung halbkugelförmig ausgebildet. Hierdurch ist ein Ausgleich
einer Verwinklung zwischen Tür und Schwenkachse um wenige Winkelgrade möglich.
[0009] Erfindungsgemäß ist der Achsbolzen mit abgeflachten Flächen versehen, mit denen ein
durch eine Feder belastetes Druckstück zusammenwirkt. Durch diese Gestaltung des feststehenden
Achsbolzens mit einer Dreikant- oder Vierkantfläche wird eine selbsttätige Überführung
der Tür sowohl in die Schließstellung als auch in eine der Mehrkantausführung entsprechende
Öffnungsstellung erreicht, da die Federkraft in den Zwischenstellungen ein Drehmoment
auf die Tür ausübt und die Tür entweder in die Schließstellung oder in ihre vorgegebene
Öffnungsstellung verschwenkt. Wegen des großen Hebels des Türhandgriffes zur Schwenkachse
kann diese Federkraft beim bewußten Öffnen und Schließen der Tür leicht überwunden
werden.
[0010] Erfindungsgemäß stützt sich die auf das Druckstück einwirkende Feder an ihrem anderen
Ende an einem Bügel ab, der mit einem auf die gegenüberliegende Seite des Achsbolzens
einwirkenden Ausgleichstück verbunden ist. Hierdurch wird eine einseitige Belastung
des Achsbolzens durch die Federkraft verhindert. Die Federkraft wird erfindungsgemäß
hälftig auf das Druckstück und das Ausgleichstück und damit auf beide gegenüberliegenden
Seiten des Achsbolzens übertragen. Die Erfindung schafft somit ein vom Türbeschlag
unabhängiges, in sich geschlossenes Federsystem, das die an- und abschwellenden Lasten,
die sich bei einer Drehung des Türbeschlages um den feststehenden, beispielsweise
als Vierkant ausgebildeten Achsbolzen ergeben, von der Verklebung des Türbeschlages
mit der Tür fernhält. Auf diese Weise wird die Klebefläche nicht mit zusätzlichen
Spannungen belastet.
[0011] Um die Federkraft zur Rückführung der Tür in die offene bzw. geschlossene Stellung
einstellen zu können, ist gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung zwischen Bügel
und Ausgleichstück eine Stellschraube angeordnet. Somit kann auf einfache Weise eine
Einstellung des Drehmomentes erfolgen, welches die Tür in ihre Endstellungen überführt.
[0012] Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist die Tragschiene mittels einer Führung
am Haltewinkel in waagerechter Richtung geführt und entlang dieser Führungen durch
eine Einstellschraube verstellbar, deren Kopf zwischen zwei gabelförmigen Lagerlaschen
des Haltewinkels gelagert ist und deren Gewindeschaft in eine Gewindebohrung der Tragschiene
eingreift. Mit diesen Merkmalen wird eine zuverlässige und einfache Einstellmöglichkeit
geschaffen, die dadurch ergänzt wird, daß die Tragschiene durch zwei in einem Langloch
geführte Befestigungsschrauben am Haltewinkel befestigbar ist. Mit der Erfindung wird
schließlich vorgeschlagen, daß der Haltewinkel mit einer Aufnahmenut für eine den
oberen bzw. unteren Rand des Wandstreifens aufnehmende Halteleiste versehen ist. Auf
diese Weise wird der Wandstreifen sicher und zuverlässig am Haltewinkel festgelegt.
Erfindungsgemäß greift diese Halteleiste mittels Führungsbolzen in Aussparungen des
Haltewinkels ein.
[0013] Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Duschabtrennung
dargestellt, und zwar zeigen:
- Fig. 1
- einen waagerechten Schnitt durch die Duschabtrennung im Bereich des an der Wand befestigten
Wandstreifens und eines Teiles der in der geschlossenen Stellung befindlichen Tür,
- Fig. 2
- einen weiteren Schnitt gemäß Fig. 1 bei um 45° geöffneter Tür,
- Fig. 3
- eine perspektivische Darstellung in Form eines Sprengbildes des den Wandstreifen aufnehmenden
Haltewinkels,
- Fig. 4
- eine perspektivische Darstellung der am Haltewinkel verstellbar befestigten Tragschiene
nahe der einen Endstellung und
- Fig. 5
- eine Darstellung gemäß Fig. 4 in der Nähe der anderen Endstellung der Tragschiene,
- Fig. 6
- ein Sprengbild des Türbeschlages,
- Fig. 7
- einen Querschnitt durch den Türbeschlag,
- Fig. 8
- einen Längsschnitt gemäß der Schnittlinie VIII-VIII in Fig. 7 durch den Türbeschlag
und
- Fig. 9
- eine schematische Darstellung bezüglich der auf den Achsbolzen einwirkenden Kräfte.
[0014] Wie aus den Darstellungen in Fig. 1 und 2 hervorgeht, wird ein vorzugsweise aus Glas
bestehender Wandstreifen S mittels eines Haltewinkels 1 an der Wand W befestigt. Dieser
Haltewinkel 1 ist perspektivisch in den Fign. 3 bis 5, einmal von innen zum anderen
von außen, dargestellt. In der Darstellung fehlt eine Abdeckung des Haltewinkels 1.
[0015] An der Außenseite dieses Haltewinkels 1 ist eine Tragschiene 2 einstellbar befestigt,
die in den Fign. 4 und 5 in zwei unterschiedlichen Stellungen dargestellt ist. Auch
in diesen Darstellungen ist der besseren Übersichtlichkeit wegen eine Außenabdeckung
des Haltewinkels 1 weggelassen, die in Fig. 1 angedeutet und mit der Bezugsziffer
1a versehen ist.
[0016] Auf der Tragschiene 2 ist ein feststehender Achsbolzen 3 angeordnet, der zusammen
mit einem weiteren Tragbolzen im Bereich der Oberkante des Wandstreifens S die Schwenkachse
für eine Tür T der Duschabtrennung bildet, von der ein in der Nähe der Schwenkachse
liegender Teil in Fig. 1 dargestellt ist.
[0017] Diese Tür T ist mit einem Türbeschlag 4 versehen, der auf die Außenseite der Tür
T aufgeklebt ist. Weder der Wandstreifen S noch die Tür T, die üblicherweise aus Glas
bestehen, sind deshalb mit Aussparungen oder Löchern versehen, deren Einbringung in
diese Glasbauteile aufwendig und teuer wäre.
[0018] Wie aus Fig. 1 hervorgeht, überdeckt der feststehende Wandstreifen S einen schmalen
Streifen der geschlossenen Tür T, die somit auf der Innenseite i der Duschabtrennung
liegt und eine gute Abdichtung gegenüber der Außenseite a bewirkt. Zur Verbesserung
der Abdichtung kann die Tür T mit einer Dichtung D versehen sein.
[0019] Der in Fig. 3 perspektivisch in der Art eines Sprengbildes dargestellte Haltewinkel
1 besitzt zwei Langlöcher 1b für Wandbefestigungsschrauben. An seiner senkrecht von
der Wand W abstehenden Oberfläche ist der Haltewinkel 1 mit einer Aufnahmenut 1c für
eine Halteleiste 1d versehen, welche die angefaste Unterkante des Wandstreifens S
aufnimmt. Mittels an der Halteleiste 1d ausgebildeten Führungsbolzen 1e greift die
Halteleiste 1d in Aussparungen 1f ein, die im Grunde der Aufnahmenut 1c ausgebildet
sind. Auf diese Weise wird der Wandstreifen S zuverlässig am Haltewinkel 1 befestigt.
[0020] An der in den Fign. 4 und 5 erkennbaren Außenseite des Haltewinkels 1 ist eine Führung
1g für die waagerechte Einstellung der Tragschiene 2 ausgebildet, die durch zwei,
ein Langloch 2b durchgreifende Befestigungsschrauben 2a in der gewünschten Stellung
befestigbar ist.
[0021] Die waagerechte Verstellung der Tragschiene 2 erfolgt mittels einer Einstellschraube
5. Der Kopf 5a der Einstellschraube 5 ist durch zwei am Haltewinkel 1 ausgebildete
gabelförmige Lagerlaschen 1h festgelegt. Der Gewindeschaft 5b der Einstellschraube
5 greift in eine Gewindebohrung 2c der Tragschiene 2 ein, so daß je nach Drehrichtung
der Einstellschraube 5 eine Verstellung der Tragschiene 2 erfolgt. Nach der Ausrichtung
des Haltewinkels 1 mittels der Wandbefestigungsschrauben kann somit der Abstand der
durch den Lagerbolzen 3 vorgegebenen Schwenkachse von der Wand W eingestellt werden.
Nach erfolgter Einstellung wird die äußere Abdeckung 1a auf den Haltewinkel 1 aufgesetzt.
[0022] Der in den Fign. 6 bis 8 dargestellte Türbeschlag 4 besitzt eine Lagerbohrung 4a
für den Lagerzapfen 3, die an ihrem Ende 4b halbkugelförmig ausgebildet ist. Der Kopf
3a des Achsbolzens 3, der als Halbkugel ausgeführt ist, läßt somit den Ausgleich von
Verwinklungen zwischen Tür T und der Schwenkachse um wenige Winkelgrade zu.
[0023] Unterhalb des Kopfes 3a ist der Achsbolzen 3 als Vierkant mit abgeflachten Flächen
3b (siehe Fign. 4 und 5) ausgebildet. Mit diesen abgeflachten Flächen 3b wirkt ein
Federsystem zusammen, das in den Fign. 6 und 9 dargestellt ist. Es besteht aus einem
Druckstück 6, das in Lagerflächen 4c des Türbeschlages geführt ist. Das Druckstück
6 weist einen Führungsbolzen 6a für eine Druckfeder 7 auf, die sich mit einem Ende
am Druckstück 6 abstützt. Das andere Ende der Druckfeder 7 stützt sich an einem Bügel
8 ab, der auf der dem Druckstück 6 gegenüberliegenden Seite des Achsbolzens 3 mit
einem Ausgleichstück 9 verbunden ist. Wie Fig. 9 erkennen läßt, wird die Verbindung
zwischen Bügel 8 und Ausgleichstück 9 durch eine Stellschraube 10 bewirkt, die in
einer Gewindebohrung 8a des Bügels 8 angeordnet ist und mit ihrem Ende auf das Ausgleichstück
9 einwirkt. Auch das Ausgleichstück 9 ist in Lagerflächen 4d des Türbeschlages 4 verschiebbar
geführt.
[0024] Wie die Fig. 9 erkennen läßt, wirkt das Druckstück 6 unter der Wirkung der Druckfeder
7 auf eine der Flächen 3b des Achsbolzens 3 ein. Da sich die Druckfeder 7 am Bügel
8 abstützt, wird die Hälfte der Federkraft über die Stellschraube 10 auf das Ausgleichstück
9 übertragen, das den Achsbolzen 3 auf der gegenüberliegenden Fläche 3b belastet.
Die durch die Druckfeder 7 erzeugte Belastung wird somit halbiert und auf gegenüberliegende
Seiten des Achsbolzens 3 übertragen.
[0025] Wenn der Türbeschlag 4, in dem die in Fig. 9 gezeichneten Teile angeordnet sind,
um den feststehenden Achsbolzen 3 verdreht wird, entsteht eine zunehmende Belastung,
bis das Druckstück 6 und Ausgleichstück 9 die Diagonale des Achsbolzens 3 erreicht
haben. Da der Abstand dieser Diagonale von der Schwenkachse größer ist als der Abstand
der beiden Flächen 3b, wird eine ansteigende Kraft erzielt. Diese wird als Rückstellkraft
auf die Tür T ausgeübt, welche die Tür T entweder in die Schließstellung oder in die
um 90° gedrehte Offenstellung überführt. Trotz dieser an- und abschwellenden Rückstellkraft
wird die Verklebung des Türbeschlages 4 mit der Tür T nicht belastet, da das Federsystem
gemäß der voranstehenden Beschreibung in sich geschlossen ist und keine in der Klebefläche
auftretenden Scherkräfte hervorruft.
[0026] Mit der Stellschraube 10 kann die Kraft der Druckfeder 7 stufenlos eingestellt werden.
So ist es beispielsweise möglich, unter besonderen Bedingungen die Kraft der Druckfeder
7 vollständig aufzuheben, beispielsweise bei Montagearbeiten.
Bezugszeichenliste
[0027]
- D
- Dichtung
- S
- Wandstreifen
- T
- Tür
- W
- Wand
- a
- Außenseite
- i
- Innenseite
- 1
- Haltewinkel
- 1a
- Abdeckung
- 1b
- Langloch
- 1c
- Aufnahmenut
- 1d
- Halteleiste
- 1e
- Führungsbolzen
- 1f
- Aussparung
- 1g
- Führung
- 1h
- Lagerlasche
- 2
- Tragschiene
- 2a
- Befestigungsschraube
- 2b
- Langloch
- 2c
- Gewindebohrung
- 3
- Achsbolzen
- 3a
- Kopf
- 3b
- Fläche
- 4
- Türbeschlag
- 4a
- Lagerbohrung
- 4b
- Ende
- 4c
- Lagerfläche
- 4d
- Lagerfläche
- 5
- Einstellschraube
- 5a
- Kopf
- 5b
- Gewindeschaft
- 6
- Druckstück
- 6a
- Führungsbolzen
- 7
- Druckfeder
- 8
- Bügel
- 8a
- Gewindebohrung
- 9
- Ausgleichstück
- 10
- Stellschraube
1. Duschabtrennung mit mindestens einer vorzugsweise aus Glas bestehenden Tür (T), die
mittels zweier Beschläge an einem feststehenden, mittels zweier Haltewinkel (1) an
der Wand (W) befestigten Wandstreifen (S), wiederum vorzugsweise aus Glas, um einen
vorgegebenen Winkel verschwenkbar gelagert ist, wobei an jedem Haltewinkel (1) eine
Tragschiene (2) waagerecht einstellbar befestigt ist, die einen die Schwenkachse der
Tür (T) bildenden Achsbolzen (3) trägt, der in eine Lagerbohrung (4a) in einem Türbeschlag
(4) eingreift, der auf die Außenseite der Tür (T) aufgeklebt ist,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Kopf (3a) des Achsbolzens (3) als Halbkugel und das Ende (4b) der Lagerbohrung
(4a) halbkugelförmig ausgebildet sind, wobei der Achsbolzen (3) mit abgeflachten Flächen
(3b) versehen ist, mit denen ein durch eine Feder (7) belastetes Druckstück (6) zusammenwirkt,
wobei die auf das Druckstück (6) einwirkende Feder (7) sich an ihrem anderen Ende
an einem Bügel (8) des Türbeschlags (4) abstützt, der mit einem auf die gegenüberliegende
Seite des Achsbolzens (3) einwirkenden Ausgleichstück (9) versehen ist, so dass die
Federkraft auf beide gegenüberliegende Seiten des Achsbolzens übertragen wird.
2. Duschabtrennung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Federkraft durch eine zwischen Bügel (8) und Ausgleichstück (9) angeordnete Stellschraube
(10) einstellbar ist.
3. Duschabtrennung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragschiene (2) mittels einer Führung (1g) am Haltewinkel (1) in waagerechter
Richtung geführt und entlang dieser Führung (1g) durch eine Einstellschraube (5) verstellbar
ist, deren Kopf (5a) zwischen zwei gabelförmigen Lagerlaschen (1a) des Haltewinkels
(1) gelagert ist und deren Gewindeschaft (5b) in eine Gewindebohrung (2c) der Tragschiene
(2) eingreift.
4. Duschabtrennung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragschiene (2) durch zwei in einem Langloch (2b) geführte Befestigungsschrauben
(2a) am Haltewinkel (1) befestigbar ist.
5. Duschabtrennung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Haltewinkel (1) mit einer Aufnahmenut (1c) für eine den oberen bzw. unteren Rand
des Wandstreifens (S) aufnehmende Halteleiste (1d) versehen ist.
6. Duschabtrennung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteleiste (1d) mittels Führungsbolzen (1e) in Aussparungen (1f) des Haltewinkels
(1) eingreift.
1. A shower enclosure having at least one door (T) preferably consisting of glass, which
is mounted so that it can pivot about a predefined angle by means of two fittings
on a fixed wall strip (S), again preferably made of glass, which is fastened by means
of two mounting brackets (1) to the wall (W), wherein a supporting rail (2) is fastened
horizontally adjustably on each mounting bracket (2), which rail carries an axle bolt
(3) forming the pivot axis of the door (T), which engages in a bearing hole (4a) in
a door fitting (4) glued on the outer side of the door (T), characterised in that the head (3a) of the axle bolt (3) is configured as a hemisphere and the end (4b)
of the bearing hole (4a) is hemispherical, wherein the axle bolt (3) is provided with
flattened surfaces (3b), with which a pressure piece (6) loaded by a spring (7) cooperates,
wherein the spring (7) acting on the pressure piece (6) is supported at its other
end on a bracket (8) of the door fitting (4) which is provided with a compensating
piece (9) acting on the opposite side of the axle bolt (3) so that the spring force
is transferred to both opposite sides of the axle bolt.
2. The shower enclosure according to claim 1, characterised in that the spring force can be adjusted by an adjusting screw (10) disposed between bracket
(8) and compensating piece (9).
3. The shower enclosure according to at least one of claims 1 to 2, characterised in that the supporting rail (2) is guided in the horizontal direction by means of a guide
(1g) on the mounting bracket (1) and is adjustable along this guide (1g) by means
of an adjusting screw (5), the head (5a) whereof is mounted between two fork-shaped
bearing tabs (1a) of the mounting bracket (1) and the threaded shank (5b) whereof
engages in a threaded hole (2c) of the supporting rail (2).
4. The shower enclosure according to claim 3, characterised in that the supporting rail (2) can be fastened on the mounting bracket (1) by means of two
fastening screws (2a) guided in an elongate hole (2b).
5. The shower enclosure according to at least one of claims 1 to 4, characterised in that the mounting bracket (1) is provided with a receiving groove (1c) for a retaining
strip (1d) receiving the upper or lower edge of the wall strip (S).
6. The shower enclosure according to claim 5, characterised in that the retaining strip (1d) engages by means of guide bolts (1e) in recesses (1f) of
the mounting bracket (1).
1. Ecran de douche, avec au moins une porte (T) de préférence en verre, qui au moyen
de deux ferrures est logée de sorte à pivoter d'un angle prédéfini sur une bande de
cloison (S) stationnaire, de nouveau de préférence en verre, fixée sur le mur (W)
au moyen de deux cornières de maintien (1), sur chaque cornière de maintien (1), un
profilé support (2) qui porte un boulon-pivot (3) formant l'axe de pivotement de la
porte, qui s'engage dans un alésage de palier (4) dans une ferrure de porte (4) qui
est collée sur la face extérieure de la porte (T) étant fixé en étant réglable à l'horizontale,
caractérisé en ce que la tête (3a) du boulon-pivot (3) est conçue sous la forme d'une demi-sphère et l'extrémité
(4b) de l'alésage de palier (4a) est en forme demi-sphérique, le boulon-pivot (3)
étant muni de surfaces aplaties (3b) avec lesquelles coopère une pièce de pression
(6) contrainte par un ressort (7), le ressort (7) agissant sur la pièce de pression
(6) s'appuyant par son autre extrémité sur un étrier (8) de la ferrure de porte (4)
qui est muni d'une pièce de compensation (9) agissant sur le côté opposé du boulon-pivot
(3), de sorte que la force du ressort soit transmise sur les deux côtés opposés du
boulon-pivot.
2. Ecran de douche selon la revendication 1, caractérisé en ce que la force du ressort est réglable par l'intermédiaire d'une vis de réglage (10) placée
entre l'étrier (8) et la pièce de compensation (9).
3. Ecran de douche selon au moins l'une quelconque des revendications 1 à 2, caractérisé en ce que le profilé support (2) est guidé en direction horizontale au moyen d'un guidage (1g)
sur la cornière de maintien (1) et réglable le long dudit guidage (1g) à l'aide d'une
vis de réglage (5) dont la tête (5a) est logée entre deux pattes de logement (1a)
en forme de fourche de la cornière de maintien (1) et dont la tige filetée (5b) s'engage
dans taraudage (2c) du profilé support (2).
4. Ecran de douche selon la revendication 3, caractérisé en ce que le profilé support (2) peut se fixer sur la cornière de maintien (1) par deux vis
de fixation (2a) guidées dans un trou oblong (2b).
5. Ecran de douche selon au moins l'une quelconque des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que la cornière de maintien (1) est munie d'une rainure de logement (1c) pour une baguette
support (1d) recevant le bord supérieur ou inférieur de la bande de paroi (S).
6. Ecran de douche selon la revendication 5, caractérisé en ce que la baguette support (1d) s'engage par des boulons de guidage (1e) dans des évidements
(1f) de la cornière de maintien (1).