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EP 1 575 400 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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16.02.2011 Patentblatt 2011/07 |
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Anmeldetag: 22.12.2003 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2003/014737 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2004/056243 (08.07.2004 Gazette 2004/28) |
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SCHAUKASTEN ZUR DARSTELLUNG VON GEGENSTÄNDEN
SHOWCASE FOR DISPLAYING OBJECTS
VITRINE DE PRESENTATION D'OBJETS
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IT LI LU MC NL PT RO SE SI SK TR |
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Priorität: |
23.12.2002 DE 10261523
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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21.09.2005 Patentblatt 2005/38 |
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Patentinhaber: GLASBAU HAHN GmbH. |
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60314 Frankfurt (DE) |
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Erfinder: |
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- HAHN, Thomas
60314 Frankfurt am Main (DE)
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Vertreter: Reichel, Wolfgang et al |
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2K Patentanwälte Blasberg, Kewitz & Reichel
Partnerschaft
Corneliusstrasse 18 60325 Frankfurt am Main 60325 Frankfurt am Main (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-B- 0 670 405 DE-C- 847 916 FR-A- 833 231
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DE-B- 1 223 716 FR-A- 544 394
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Vitrine zur Zurschaustellung von Gegenständen mit mehreren
Seitenflächen, einem Unterteil und einem die Oberseite bildenden Oberteil, wobei mindestens
eine Seitenfläche als Glastür ausgebildet ist, welche mit ihrer Außenseite im Bereich
der Außenkante einer linken oder rechten Seitenfläche im geschlossenen Zustand der
Vitrine bündig abschließt und der Innenraum der Vitrine gegenüber der Umgebung staub-
bzw. luftdicht abgeschlossen ist, indem im Bewegungsbereich der Tür entsprechende
elastische Dichtungsstreifen angebracht sind, und wobei die Tür durch ein im Oberteil
oder im Unterteil bzw. jeweils im Oberteil und im Unterteil angebrachtes Führungsmittel
derart gelagert ist, dass diese bis zur völligen Freigabe der Türöffnung seitlich
parallel verschiebbar ist.
[0002] Eine derartige Vitrine ist bereits bekannt. So wird in der
EP-PS 0 351 802 eine Vitrine mit einer Tür beschrieben, die zur völligen Freigabe der Türöffnung
seitlich parallel verschiebbar ist, nachdem sie nach vorn versetzt worden ist. Für
das Versetzen nach vorn sind am Innenrahmen der Vitrine Parallelführungen vorgesehen,
die eine horizontale Bewegung von Trägern aus der Vitrine heraus ermöglichen, so daß
die Tür seitlich verschoben werden kann.
[0003] Andererseits wird in der
EP-PS 0 670 405 eine Vitrine mit einer nach außen schwenkbaren Tür beschrieben, welche mit ihrer
Außenseite im geschlossenen Zustand mit den Außenkanten einer Seitenfläche bündig
abschließt. Zum Öffnen der Tür muß diese zuerst durch eine Vorrichtung senkrecht zur
Schließebene nach außen heraus geschoben werden.
[0004] Nachteilig bei dieser Vitrine ist der unter Umständen große Schwenkbereich der Tür,
besonders dann, wenn es sich um eine große Tür handelt. Eine solche Tür hat jedoch
den Vorzug, daß der Innenraum einer derartigen Vitrine vollständig zugänglich ist.
[0005] Die Aufgabe der Erfindung besteht nun darin, eine Vitrine der eingangs genannten
Art anzugeben, bei welcher deren Innenraum durch die gesamte Türöffnung zugänglich
ist und dennoch kein Platz für einen Schwenkbereich vor der Vitrine benötigt wird.
[0006] Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß zum Öffnen der Tür die betreffende Seitenfläche
durch geeignete Mittel soweit zurück geschoben werden kann, daß die Innenseite der
Tür die Vorderkante der Seitenfläche passieren kann.
[0007] Durch die seitliche Verschiebbarkeit der Tür kann die gesamte Türöffnung freigegeben
werden, dabei kann die Tür je nach Ausbildung des Führungsmittels entweder nach einer
oder auch nach beiden Seiten verschiebbar ausgebildet sein. Weitere Vorteile hinsichtlich
der Anbringung der Dichtungsstreifen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
[0008] Die Erfindung wird anhand eines Ausführungsbeispiels und eines Beispiels zum Stand
der Technik näher erläutert, wobei das Ausführungsbeispiel in der Zeichnung dargestellt
ist.
[0009] Es zeigt:
- Fig. 1
- die Vorderansicht einer Vitrine,
- Fig. 2
- die Draufsicht im Schnitt im Bereich von Tür und Seitenfläche im geschlossenen Zustand
der Tür und
- Fig. 3
- die Draufsicht im Schnitt im Bereich von Tür und Seitenfläche im geöffneten Zustand
der Tür.
[0010] Eine in Fig. 1 gezeigte Vitrine zur Zurschaustellung von Gegenständen ruht mit ihrem
Unterteil 2 auf dem Fußboden 4 und weist an der Oberseite ein Oberteil 1 auf. Seitlich
abgeschlossen wird die Vitrine durch eine rechte Seitenfläche 5 und eine linke Seitenfläche
6 und eine nicht gezeigte Rückwand, dabei können Seitenflächen 5 und 6 und die Rückwand
aus Glasscheiben gebildet sein. Nach vorne wird die Vitrine durch eine Tür 3 in Form
einer Glasscheibe verschlossen. Diese Tür 3 ist durch im Oberteil 1 oder im Unterteil
2 oder durch im Oberteil 1 und im Unterteil 2 angebrachte Führungsmittel zu den Seitenflächen
5 und 6 quer verschiebbar. Bei den Führungsmitteln kann es sich beispielsweise um
einen sogenannten doppelten Auszug handeln, wobei je nach Ausführung desselben eine
seitliche Verschiebbarkeit so weit möglich sein kann, daß die gesamte Türöffnung freigegeben
wird. Je nach Ausbildung des Führungsmittels kann die Tür 3 nun entweder nach links
oder nach rechts oder auch nach beiden Seiten verschoben werden.
[0011] Im geschlossenen Zustand der Tür 3 (Fig. 2) fluchtet die Vorderseite 11 der Tür 3
mit der Vorderkante 7 der Seitenfläche 5. In dieser Lage ist die Tür 3 nicht seitlich
verschiebbar, da deren Vorderkante 10 gegen die Innenseite 9 der Seitenfläche 5 stößt.
[0012] Zum Öffnen der Tür 3 wird nun die Seitenfläche 5 in ihrer Längsrichtung soweit zurückgeschoben,
daß die Tür 3 beim Verschieben mit ihrer Innenseite 8 die Vorderkante 7 der Seitenfläche
5 passieren kann (Fig. 3). Hierzu ist die Seitenfläche 5 im Oberteil 1 bzw. im Oberteil
1 und im Unterteil 2 entsprechend verschiebbar gelagert. Sobald die Tür ihre Schließstellung
wieder erreicht hat, wird die Seitenfläche 5 wieder in ihre Ruhestellung verschoben.
Zur Abdichtung des Innenraums der Vitrine gegenüber ihrer Umgebung gegen Staub oder
Luft ist nun ein elastischer Dichtungsstreifen entweder an der Vorderkante 10 der
Tür 3 angebracht, welcher im geschlossenen Zustand der Tür 3 an der Innenseite 9 der
Seitenfläche 5 anliegt bzw. ist der Dichtungsstreifen an der Innenseite 9 der Seitenfläche
5 angebracht und liegt an der Vorderkante 10 der Tür 3 an.
[0013] Bei einer anderen Ausbildung der Vitrine handelt es sich nicht um einen Teil der
Erfindung, sondern um ein Beispiel entsprechend der
EP 0 351 802 B1, um das Verständnis der Erfindung zu erleichtern. Bei diesem Beispiel sind die Seitenflächen
5 fest angebracht und die Führungsmittel mit dem Ober- (1) und dem Unterteil (2) derart
verbunden daß die Tür 3 zum Öffnen zuerst aus der Vitrine herausgezogen werden muß,
damit diese mit ihrer Innenseite 8 die Vorderkante 7 der Seitenfläche 5 passieren
kann (Fig. 3). Dies kann beispielsweise durch eine Führung erfolgen, welche parallel
zu den Seitenflächen 5 und 6 am Oberteil 1 oder am Oberteil 1 und am Unterteil 2 angebracht
ist. Auf diese Führung wird nicht weiter eingegangen, da diese auch in der eingangs
genannten
EP-PS 0 670 405 ausführlich beschrieben ist. Zum Verschließen der Tür 3 wird wieder diese seitlich
vor die Türöffnung geschoben und anschließend in die Vitrine hinein geschoben. Dies
ist möglich, sobald sich die Vorderkante 10 der Tür 3 in Höhe der Innenseite 9 der
Seitenfläche 5 befindet. Auch in diesem Fall kann der Dichtungsstreifen in der bereits
beschriebenen Weise angebracht sein.
[0014] Da, wie bereits beschrieben, die Tür 3 entweder nur nach einer oder auch nach beiden
Seiten verschiebbar ausgebildet sein kann, sind die beschriebenen Maßnahmen hinsichtlich
der Verschiebbarkeit von Tür 3 bzw. Seitenfläche 5 auch auf die andere Seitenfläche
6 entsprechend anzuwenden.
Liste der Bezugszeichen
[0015]
- 1
- - Oberteil
- 2
- - Unterteil
- 3
- - Tür
- 4
- - Fußboden
- 5
- - rechte Seitenfläche
- 6
- - linke Seitenfläche
- 7
- - Vorderkante der Seitenfläche
- 8
- - Innenseite der Tür
- 9
- - Innenseite der Seitenfläche
- 10 -
- Vorderkante der Tür
- 11 -
- Vorderseite der Tür
1. Vitrine zur Zurschaustellung von Gegenständen mit mehreren Seitenflächen (5,6), einem
Unterteil (2) und einem die Oberseite bildenden Oberteil (1), wobei mindestens eine
Seitenfläche als Glastür (3) ausgebildet ist, welche mit ihrer Außenseite im Bereich
der Außenkante einer linken oder rechten Seitenfläche im geschlossenen Zustand der
Vitrine bündig abschließt und der Innenraum der Vitrine gegenüber der Umgebung staub-
bzw. luftdicht abgeschlossen ist, indem im Bewegungsbereich der Tür entsprechende
elastische Dichtungsstreifen angebracht sind,
und wobei die Tür (3) durch ein im Oberteil (1) oder im Unterteil (2) bzw. jeweils
im Oberteil (1) und im Unterteil (2) angebrachtes Führungsmittel derart gelagert ist,
daß diese bis zur völligen Freigabe der Türöffnung seitlich parallel verschiebbar
ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß zum Öffnen der Tür (3) die betreffende Seitenfläche (5, 6) durch geeignete Mittel
soweit zurück geschoben werden kann, daß die Innenseite (8) der Tür (3) die Vorderkante
(7) der Seitenfläche (5, 6) passieren kann und dass die Seitenfläche (5,6) durch einen
im Oberteil (1) bzw. im Oberteil (1) und im Unterteil (2) angebrachten einfachen Auszug
verschiebbar gelagert ist.
2. Vitrine nach Anspruch 1
dadurch gekennzeichnet,
daß der Dichtungsstreifen an der Vitrine im Bereich der Seitenwand (5,6) angebracht ist
und sich im geschlossenen Zustand der Tür (3) an deren Innenseite (8) anlegt.
3. Vitrine nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Dichtungsstreifen an der Seitenwand (5,6) im Bereich der Tür (3) angebracht ist
und sich im geschlossenen Zustand der Tür (3) an die Vorderkante (10) der Tür anlegt.
4. Vitrine nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Tür (3) nach beiden Seiten verschiebbar ist.
1. Showcase for displaying objects with multiple side faces (5, 6), a lower part (2)
and an upper part (1) forming the upper side, wherein at least one side face is configured
as a glass door (3), which in the closed state of the showcase closes flush with its
outer surface in the region of the outer edge of a left or right side face and the
interior of the showcase is closed to the surrounding area to be dust- or airtight
by corresponding elastic sealing strips being attached in the region of movement ofthe
door, and wherein the door (3) is supported by means of a guide element attached in
the upper part (1) or in the lower part (2) or respectively in the upper part (1)
and in the lower part (2) in such a manner that it is displaceable in a laterally
parallel manner to full opening of the door opening,
characterised in that for opening the door (3) the respective side face (5, 6) can be pushed back by suitable
means to such a distance that the inner surface (8) of the door (3) can pass the front
edge (7) of the side face (5, 6), and that the side face (5, 6) is displaceably supported
by a simple drawer attached in the upper part (1) or in the upper part (1) and in
the lower part (2).
2. Showcase according to claim 1, characterised in that the sealing strip is attached to the showcase in the region of the side wall (5,
6) and in the closed state of the door (3) abuts against the inner surface (8) thereof.
3. Showcase according to claim 1, characterised in that the sealing strip is attached to the side wall (5, 6) in the region ofthe door (3)
and in the closed state ofthe door (3) abuts against the front edge (10) of the door.
4. Showcase according to one of claims 1 to 3, characterised in that the door (3) is displaceable to both sides.
1. Vitrine d'exposition d'objets, avec plusieurs surfaces latérales (5, 6), une partie
inférieure (2) et une partie supérieure (1) formant le dessus ;
dans laquelle au moins l'une des surfaces latérales prend la forme d'une porte vitrée
(3) qui, lorsque la vitrine est fermée, forme par sa face extérieure, au niveau de
l'arête extérieure d'une surface latérale gauche ou droite, une fermeture affleurante
et l'espace intérieur de la vitrine est fermé de manière étanche à la poussière ou
à l'air vis-à-vis de l'environnement du fait que des bandes d'étanchéité élastiques
correspondantes sont installées dans la zone de déplacement de la porte ; et
dans laquelle la porte (3) est supportée par un moyen de guidage implanté dans la
partie supérieure (1) ou dans la partie inférieure (2) ou encore à la fois dans la
partie supérieure (1) et dans la partie inférieure (2), de telle sorte qu'elle est
apte à coulisser parallèlement sur le côté jusqu'à dégager totalement l'ouverture
de la porte ;
caractérisée :
par le fait que, pour l'ouverture de la porte (3), la surface latérale concernée (5, 6) peut être
repoussée par des moyens appropriés jusqu'à ce que la face intérieure (8) de la porte
(3) puisse passer devant l'arête antérieure (7) des surfaces latérales (5, 6), et
par le fait que la surface latérale (5, 6) est montée mobile sur un simple tiroir implanté dans la
partie supérieure (1) ou encore dans la partie supérieure (1) et dans la partie inférieure
(2).
2. Vitrine selon la revendication 1, caractérisée par le fait que la bande d'étanchéité est montée sur la vitrine au niveau de la paroi latérale (5,
6) et, lorsque la porte (3) est dans la position fermée, repose sur sa face intérieure
(8).
3. Vitrine selon la revendication 1, caractérisée par le fait que la bande d'étanchéité est posée sur la paroi latérale (5, 6) au niveau de la porte
(3) et, lorsque la porte (3) est fermée, repose sur l'arête antérieure (10) de la
porte.
4. Vitrine selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisée par le fait que la porte (3) est apte à coulisser des deux côtés.


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