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<ep-patent-document id="EP03785849B1" file="EP03785849NWB1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="1576217" kind="B1" date-publ="20100217" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-4">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIESI....FIRO..CY..TRBGCZEEHU..SK....................................</B001EP><B003EP>*</B003EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>DIM360 Ver 2.15 (14 Jul 2008) -  2100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>1576217</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121></B120><B130>B1</B130><B140><date>20100217</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>03785849.5</B210><B220><date>20031217</date></B220><B240><B241><date>20050523</date></B241><B242><date>20090309</date></B242></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>10260025</B310><B320><date>20021219</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330></B300><B400><B405><date>20100217</date><bnum>201007</bnum></B405><B430><date>20050921</date><bnum>200538</bnum></B430><B450><date>20100217</date><bnum>201007</bnum></B450><B452EP><date>20090825</date></B452EP></B400><B500><B510EP><classification-ipcr sequence="1"><text>D01H   5/74        20060101AFI20040714BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="2"><text>D01H   5/80        20060101ALI20040714BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="3"><text>D01H   5/86        20060101ALI20040714BHEP        </text></classification-ipcr></B510EP><B540><B541>de</B541><B542>BELAG FÜR STRECKWERKSWALZEN</B542><B541>en</B541><B542>COVERING FOR DRAFTING ROLLERS</B542><B541>fr</B541><B542>GARNITURE POUR ROULEAUX D'ETIRAGE</B542></B540><B560><B561><text>EP-A- 1 033 425</text></B561><B561><text>DE-U- 1 815 739</text></B561><B561><text>GB-A- 643 666</text></B561><B561><text>NL-C- 42 235</text></B561><B561><text>US-A- 1 456 458</text></B561><B561><text>US-A1- 2001 018 823</text></B561></B560></B500><B700><B720><B721><snm>ARTZT, Peter</snm><adr><str>Hugo-Wolf-Strasse 16</str><city>72766 Reutlingen</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>AUSHEYKS, Larisa</snm><adr><str>Hauptstrasse 18</str><city>73773 Aichwald</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>GRÜN, Theo</snm><adr><str>Osterfeldstrasse 10</str><city>73734 Esslingen</city><ctry>DE</ctry></adr></B721></B720><B730><B731><snm>DEUTSCHE INSTITUTE FÜR 
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CANZLER &amp; BERGMEIER 
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<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft eine Walzenstreckvorrichtung für Spinnereimaschinen, bei welcher der Belag für die Druckroller aus einer äußeren und einer inneren Schicht besteht und die Außenschicht dünnwandiger als die Innenschicht ist, sowie ein Riemchen oder Hülse zur Verwendung als Belag für Druckroller von derartigen Streckvorrichtungen für Spinnereimaschinen, wobei die dünnwandigere Außenschicht die dickere Innenschicht lose umgibt, so daß sich die Außenschicht relativ zur Innenschicht bewegen kann.</p>
<p id="p0002" num="0002">Beim Verzug von Faserbändern in Streckwerken spielt für die Übertragung der Verzugskräfte auf den Faserverband die Klemmwirkung der Walzenpaare eine entscheidende Rolle. Die Streckwerkswalzenpaare bestehen deshalb aus einem geriffelten Stahlzylinder, dem sog. Unterzylinder, und einem Druckroller, die sog. Oberwalze, der auf den Stahlzylinder durch Belastung gedrückt wird. Dieser Druckroller besitzt in der Regel einen elastischen Belag, so daß keine Klemmlinie entsteht, sondern durch die Verformung des elastischen Belages eine Klemmfläche, die eine wesentlich bessere Faserrückhaltung bewirkt. Es wird eine gute Klemmwirkung auf den Faserverband ausgeübt, ohne die Fasern zu beschädigen. Erfahrungsgemäß ergeben deshalb weiche Walzenbeläge bessere Verzugsergebnisse, da die Klemmfläche um so größer ist, je weicher der Belag ist. Die weichen Walzenbeläge haben jedoch den Nachteil; daß sie sich sehr schnell abnutzen und vor allem im Bereich des Faserdurchlaufes Rillen entstehen. Dieses sogenannte "Einlaufen" wird durch Überschleifen der gesamten Belagoberfläche beseitigt. Dadurch verändert sich die Geometrie der Streckwerkswalze und damit auch die Eigenschaften des Belages, was sich wiederum nachteilig auf die Verzugsverhältnisse und damit auf die Garnwerte auswirkt. Das Nachschleifen der Walzenbezüge ist zudem eine recht aufwendige Maßnahme.<!-- EPO <DP n="2"> --></p>
<p id="p0003" num="0003">Es ist deshalb bereits versucht worden, durch einen mehrschichtigen Walzenbelag diesem Nachteil Abhilfe zu verschaffen. Durch die <patcit id="pcit0001" dnum="DE1815739U"><text>DE 1 815 739 U</text></patcit> ist ein Druckroller bekannt, dessen elastischer Mantel in mindestens zwei Schichten unterteilt ist, wobei die äußere Schicht als elastische Hülle aus einem dünnen Schlauch gebildet wird, der über den elastischen Mantel des Druckzylinders aufgezogen werden kann. Die Ausbildung der äußeren Schicht als Schlauch erlaubt ein leichtes Überziehen des elastischen Mantels und auch ein leichtes Abstreifen von diesem, wenn diese äußere Umfangsfläche verschlissen ist. Das Festliegen des elastischen Schlauches wird durch die natürliche Reibung zwischen Gummi und Gummi gewährleistet. Diese bekannte Ausführung hat zwar ein leichtes Auswechseln der elastischen äußeren Schicht ermöglicht, konnte jedoch das Problem des schnellen Verschleißes und des Einlaufens nicht lösen.</p>
<p id="p0004" num="0004">Durch die <patcit id="pcit0002" dnum="DE1685634A1"><text>DE 1 685 634 A1</text></patcit> ist ein Belag für Streckwerkswalzen von Spinnereimaschinen bekannt, der aus zwei aufeinanderliegenden zylindrischen Schichten zusammengesetzt ist, wobei die Außenschicht härter und dünnwandiger ist als die Innenschicht. Die beiden Schichten sind miteinander verklebt. Dadurch können sehr unterschiedliche Werkstoffe miteinander kombiniert werden, um Wickelbildung und elektrostatische Aufladung zu vermeiden. Es hat sich jedoch gezeigt, daß das Problem der guten Verzugsfähigkeit und des Verschleißes nicht befriedigend gelöst werden konnte. Durch das Verkleben ist das Wechseln der Außenschicht zudem aufwendig.</p>
<p id="p0005" num="0005">Die deutsche Patentschrift <patcit id="pcit0003" dnum="DE635372C"><text>DE 635 372 C</text></patcit> sowie deren korrespondierende niederländische Patentschrift <patcit id="pcit0004" dnum="NL42235C"><text>NL 42 235 C</text></patcit> offenbaren eine Vorrichtung, bei der ein als Kugellageraußenring ausgebildeter Lagerkörper auf einem Achszapfen leichtlaufend gelagert ist. Auf dem Achszapfen wiederum ist mit geringem Spiel eine Mantelhülse angeordnet, welche mit einer Belederung versehen ist. Der aus Leder bestehende Belag der Mantelhülse verschleißt sehr schnell und bewirkt eine unzureichende Klemmung der Faserbänder.<!-- EPO <DP n="3"> --></p>
<p id="p0006" num="0006">Aufgabe der Erfindung ist es, diese Nachteile zu beseitigen und einen Walzenbelag zu finden, der eine hohe Verschleißfestigkeit und Dauerelastizität in der Laufschicht aufweist und damit optimale Verzugsbedingungen über einen langen Zeitraum gewährleistet.<!-- EPO <DP n="4"> --></p>
<p id="p0007" num="0007">Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruch 1 gelöst.</p>
<p id="p0008" num="0008">Es hat sich überraschenderweise gezeigt, daß bei einem mehrschichtigen Belag mit einer dünnen Außenschicht und einer dickeren Innenschicht es darauf ankommt, daß eine Relativbewegung zwischen den beiden Schichten stattfinden kann. Die Walkbewegung des weichen Belages und die dabei erzeugten Spannungskräfte werden dann nur auf die Innenseite der äußeren dünnwandigen Schicht übertragen, nicht aber auf die Fasern und den Riffelzylinder. Es findet praktisch kaum noch Verschleiß, insbesondere keine Rillenbildung (Einlaufen) statt, so daß die Außenschicht eine mehr als dreifache Lebensdauer hat.</p>
<p id="p0009" num="0009">Zweckmäßiger Weise wird die Außenschicht auf ihrer Außenseite als Faserkontaktschicht den Erfordernissen einer guten Faserklemmung und auf ihrer Innenseite als Laufschicht einem möglichst glatten, reibungsarmen Lauf des Druckrollers angepaßt. Dies wird beispielsweise in einfacher Weise durch die Wahl entsprechender Materialzusammensetzungen für die Faserkontaktschicht und die Laufschicht der Außenschicht erreicht. Diese Außenschicht kann sowohl als Hülse um den inneren Druckrollerbelag als auch als endloses Riemchen ausgeführt sein. Sie muß lediglich so flexibel sein, daß sie sich der Verformung der weichen inneren Schicht anpaßt. Es hat sich als besonders vorteilhaft erwiesen, die Außenschicht in Laufrichtung des Faserverbandes, also quer zur Walzenachse möglichst unelastisch, d.h. dehnungsarm auszubilden. Die Verschleiß erzeugenden und sich negativ auf den Verzug auswirkenden Spannungskräfte in der Klemmfläche sind dadurch beseitigt, während in Achsrichtung die Außenschicht sich den Unebenheiten des Faserverbandes anpassen kann. Es wird auf diese Weise eine ausgezeichnete Klemmung erreicht. Durch eine Fadeneinlage wird die gewünschte Reduzierung der Dehnung der Außenschicht quer zur Druckwalzenachse besonders gut erreicht ohne Einschränkung der Dehnbarkeit in Richtung der Walzenachse. Durch eine möglichst glatte Oberfläche<!-- EPO <DP n="5"> --> der Laufschicht der Außenschicht werden die Relativbewegung zwischen Außenschicht und Innenschicht begünstigt und infolgedessen der Abbau der Spannungskräfte noch besser gefördert.</p>
<p id="p0010" num="0010">Für eine hohe Liefergeschwindigkeit ist es zweckmäßig, eine als Riemchen ausgebildete Außenschicht zu verwenden und dieses Riemchen durch eine Umlenkschiene zu führen. Zusätzlich kann diese Umlenkschiene noch Seitenborde zur sicheren Führung auf weisen. Bei hohen Liefergeschwindigkeiten hat es sich auch als besonders vorteilhaft für einen störungsfreien Lauf erwiesen, wenn das Riemchen unter einem Winkel α &gt; 30° zur Ebene des Faserverbandes vom Druckroller abläuft. Das Riemchen besteht zweckmäßig aus mehreren Schichten, wobei die Innenseite als glatte Laufschicht, die Außenseite als Faserkontaktschicht ausgebildet ist. Zwischen den Schichten ist eine Fadeneinlage vorgesehen, die die Dehnung in Laufrichtung des Riemchens verhindert, ohne eine gewünschte Querdehnung zu beeinträchtigen.</p>
<p id="p0011" num="0011">Weitere Einzelheiten der Erfindung werden anhand der Figuren erläutert. Es zeigen:
<dl id="dl0001">
<dt><b>Figur 1</b></dt><dd>den erfindungsgemäßen Aufbau des zweischichtigen Walzenbezuges im Längsschnitt,</dd>
<dt><b>Figur 2</b></dt><dd>einen Querschnitt durch die Vorrichtung gemäß <figref idref="f0001">Figur 1</figref>.</dd>
<dt><b>Figur 3</b></dt><dd>die Ausführung der Außenschicht als Riemchen.</dd>
<dt><b>Figuren 4 und 5</b></dt><dd>schematisch den Aufbau der Außenschicht mit einer Einlage zur Versteifung in Richtung quer zur Achse des Zylinders.<!-- EPO <DP n="6"> --></dd>
<dt><b>Figur 6</b></dt><dd>die Führung des Riemchens mittels einer Umlenkschiene im Schnitt.</dd>
<dt><b>Figur 7</b></dt><dd>eine Draufsicht zu <figref idref="f0002">Figur 6</figref>.</dd>
</dl></p>
<p id="p0012" num="0012">In den <figref idref="f0001">Figuren 1 und 2</figref> ist über dem Streckwerkszylinder 5 ein Druckroller 3 angeordnet, der einen Belag 2 aufweist, der in üblicher Weise mit dem Druckroller 3 fest verbunden ist. Der Streckwerkszylinder 5 und der Druckroller 3 bilden das Ausgangswalzenpaar eines Streckwerkes, das entsprechend der Lieferung mit hoher Drehzahl läuft. Über diesen Belag 2 des Druckrollers 3 als Innenschicht ist ein weiterer Belag 1 als Außenschicht vorgesehen. Diese Außenschicht besteht bei der hier gezeigten Ausführung aus einer dünnwandigen Hülse 1 aus flexiblem Material, das in Laufrichtung der Hülse 1 sich nahezu dehnungslos verhält gegenüber dem Material der Innenschicht 2. Diese Hülse 1 ist locker über die Innenschicht 2 des Druckrollers 3 gestülpt, so daß sich ein Zwischenraum 6 in dem nicht belasteten Bereich zwischen Innen- und Außenschicht bilden kann. Wesentlich ist, daß sich die Hülse 1 relativ zur Innenschicht 2 des Druckrollers 3 bewegen kann. Die Innenschicht 2 ist dagegen wie üblich fest auf den Druckroller 3 aufgezogen. Unter der Belastung des Druckrollers 3 wird die weiche Innenschicht 2 auf den Streckwerkszylinder 5 gedrückt und verformt, so daß keine linienförmige Berührung mit dem Streckwerkszylinder 5 stattfindet, sondern eine Flächenauflage erfolgt. Da die Außenschicht 1 dünn und flexibel ist, paßt sie sich der Verformung der Innenschicht 2 an, ohne selbst wesentlich zusammengedrückt zu werden. Bei der Außenschicht 1 wird daher im Gegensatz zur Innenschicht keine nennenswerte Walkarbeit geleistet. Die durch die Verformung der Innenschicht 2 erzeugte Klemmfläche wird durch die Außenschicht 1 weitergegeben, so daß der für den Verzug vorgesehene Faserverband F mittels dieser Klemmfläche beim Durchlaufen des Walzenpaares 3 und 5 geklemmt wird.<!-- EPO <DP n="7"> --></p>
<p id="p0013" num="0013">Bei den üblichen Druckwalzenbezügen wird durch den weichen elastischen Belag eine Klemmfläche gebildet, die eine gute Klemmwirkung erzeugt. Durch die Walkarbeit des Belages entstehen jedoch Spannungskräfte im Bereich der Klemmfläche, die sich auf den Faserverband beim Verzug negativ auswirken und auch den bekannten hohen Verschleiß des Belages verursachen. Die Anordnung einer äußeren Schicht 1, die flexibel sich der Verformung des weichen und elastischen Belages 2 des Druckrollers 3 anpaßt, jedoch durch ihre geringere Stärke und Verformbarkeit keine oder nur eine ganz geringe Walkarbeit erzeugt, hat überraschend zu dem Ergebnis geführt, daß diese Außenschicht 1 eine ganz erheblich größere Standfestigkeit aufweist und auch die weiche Innenschicht 2 keine der üblichen Verschleiß- und Einlauferscheinungen zeigt. Bei umfangreichen Versuchen hat sich gezeigt, daß die Außenschicht 1 selbst nach dreifacher Laufzeit noch immer ohne jede Probleme lief und nicht ausgewechselt werden mußte. Die Verzugswerte konnten durch den Einsatz der Außenschicht 1 auch gegenüber neuen herkömmlichen Bezügen sogar verbessert werden. Es ist anzunehmen, daß dieses überraschende Ergebnis darauf zurückzuführen ist, daß die durch die Walkarbeit der weichen und elastischen Innenschicht 2 des Druckrollers 3 bedingten Spannungskräfte sich nicht auf den geklemmten Faserverband auswirken können. Diese Spannungskräfte werden durch die mögliche Relativbewegung zwischen der weichen Innenschicht 2 und der glatten Laufschicht 102 der Außenschicht 1 abgebaut. Zwischen den Fasern und dem Streckwerkszylinder 5 sowie der Außenschicht 1 findet keine Relativbewegung statt, so daß die Klemmung im Haftreibungsbereich stattfindet. Ein Verschleiß durch Gleiten kann somit nicht eintreten.</p>
<p id="p0014" num="0014">Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß den <figref idref="f0001">Figuren 1 und 2</figref> ist die Außenschicht als zylindrische Hülse 1 ausgeführt. Sie kann aber auch als längeres Endlosriemcheh ausgeführt werden. Sowohl diese zylindrische Hülse 1, als auch ein<!-- EPO <DP n="8"> --> Riemchen 10 oder 100, kann im Falle des Verschleißes bzw. einer Rillenbildung im Bereich des Faserverbandes F problemlos ausgewechselt werden. In <figref idref="f0001">Figur 3</figref> ist ein Endlosriemchen 10 gezeigt, das den Druckroller 3 mit seiner weichen, elastischen Innenschicht 2 umgibt und durch eine Umlenkschiene 4 geführt wird. Die Ausbildung als längeres Endlosriemchen 10 oder 100 und dessen Führung mittels der Umlenkschiene 4 hat sich als besonders vorteilhaft erwiesen, wenn hohe Liefergeschwindigkeiten gefahren werden.</p>
<p id="p0015" num="0015">Es ist zu berücksichtigen, daß bedingt durch den jeweiligen Verzug die das Lieferwalzenpaar bildenden Streckwerkswalzen 3 und 5 etwa 20 bis 30 mal schneller laufen als die vor dem Hauptverzugsfeld angeordneten Walzenpaare, die üblicherweise mit Faserführungsriemchen umgeben sind. Diese bekannten Faserführungsriemchen haben sich als ungeeignet für die Verwendung als Außenschicht 1 am Ausgangswalzenpaar 3 und 5 erwiesen. Diese Riemchen sind in ihren Eigenschaften ungenügend. So hat sich beispielsweise gezeigt, daß es darauf ankommt, daß die Außenschicht 1 bzw. das Riemchen 10 oder 100 in der Laufrichtung des Faserverbandes F, d. h. quer zur Walzenachse 31 möglichst unelastisch ist, so daß es sich nicht dehnen kann.</p>
<p id="p0016" num="0016">Selbstverständlich läßt sich im physikalischen Sinne nicht jegliche Dehnung ausschalten, jedoch sollte diese so gering wie möglich sein. Dies wird durch eine Fadeneinlage 103 in einfacher Weise erreicht. Ferner begünstigen die bekannten Riemchen das Gleiten der Fasern beim Verstrecken, was beim Ausgangswalzenpaar unerwünscht ist.</p>
<p id="p0017" num="0017"><figref idref="f0001">Figur 4</figref> zeigt den Aufbau einer Außenschicht 1, 10 oder 100 im Querschnitt, die speziell auf diese gewünschten Eigenschaften ausgerichtet ist. Die als Hülse 1 oder verlängertes Endlosriemchen 10 bzw. 100 ausgebildete Außenschicht setzt sich zweckmäßig aus mehreren Schichten zusammen: aus einer Faserkontaktschicht<!-- EPO <DP n="9"> --> 101 und einer Laufschicht 102. Zwischen beiden Schichten 101 und 102 ist zur Beseitigung der Dehnung in Längsrichtung eine Fadeneinlage 103 angeordnet, die sowohl mit der Faserkontaktschicht 101, als auch mit der Laufschicht 102 fest verbunden ist. Die Faserkontaktschicht 101 ist in ihrer Oberfläche sowie in ihrem Material auf den Kontakt mit dem Faserverband F für die Aufnahme der beim Verzug notwendigen Rückhaltekräfte ausgelegt. Dies wird beispielsweise durch Verwendung eines Materials erreicht, wie es für Druckrollerbezüge verwendet wird. Die Laufschicht 102 ist dagegen mit einer glatten, das Gleiten begünstigenden Oberfläche versehen, um der Innenschicht 2 eine Relativbewegung gegenüber der Außenschicht 100, 10 oder 1 zu ermöglichen. Für die Laufschicht 102 wird vorzugsweise ein das Gleiten begünstigendes Material eingesetzt, wie es beispielsweise für die bekannten Riemchen zur Faserführung im Hauptverzugsfeld verwendet wird.</p>
<p id="p0018" num="0018">Die Fadeneinlage 103 nimmt dem Riemchen 100 in Laufrichtung die Elastizität, so daß eine Dehnung praktisch nicht möglich ist. Quer zur Laufrichtung, das heißt in Richtung der Druckrollerachse 31 bleibt jedoch die Dehnbarkeit erhalten. Das Riemchen kann sich den Unebenheiten des verzogenen Faserverbandes F anpassen, so daß stets eine gute Klemmung gewährleistet ist. Trotz dieser Mehrschichtigkeit der Außenschicht darf diese natürlich nicht zu dick sein, um ihr eine gute Flexibilität zur Anpassung an die Verformung der Innenschicht 2 und den Faserverband F zu geben. Eine Gesamtstärke von 0,8 bis 1,0 mm hat sich dabei sowohl hinsichtlich der Standfestigkeit als auch der Verzugsergebnisse sehr gut bewährt: Es konnte selbst nach mehrjähriger Laufzeit keine Rillenbildung (Einlauf) festgestellt werden.</p>
<p id="p0019" num="0019">Die gewünschten Eigenschaften der Laufschicht 102 und der Faserkontaktschicht 101 kann auch durch entsprechende physikalische Gestaltung der Oberflächen erreicht werden. Vorzugsweise bestehen die Laufschicht 102 und<!-- EPO <DP n="10"> --> die Faserkontaktschicht 101 jedoch aus unterschiedlichen Materialien, die die gewünschten Gleiteigenschaften bzw. den notwendigen "Gripp" aufweisen. Messungen nach DIN 53375 haben gezeigt, daß zum Beispiel das oben beschriebene Material für die Faserkontaktschicht 101 einen Reibkraftwert aufweist, der mindestens doppelt so hoch ist, wie der Reibkraftwert des Materials der Laufschicht 102, wenn diese aus einem Material besteht, wie es für Riemchen zur Faserführung im Hauptverzugsfeld eingesetzt wird. Die Laufschicht 102 hat damit gute Gleiteigenschaften, während die Faserkontaktschicht 101 eine hervorragende Klemmung der Fasern bewirkt.</p>
<p id="p0020" num="0020">Die Herstellung eines solchen Endlosriemchens gemäß den <figref idref="f0001">Figuren 4 und 5</figref> erfolgt beispielsweise so, daß auf einem rohrföhrmigen Körper mit dem Umfang entsprechend der Länge des Riemchens zunächst die Laufschicht 102 aufgebracht wird, auf die ein Faden gewickelt wird, der die Fadeneinlage 103 bildet. Anschließend wird diese Fadeneinlage 103 mit der Faserkontaktschicht 101 überdeckt.</p>
<p id="p0021" num="0021">Bei der Ausführung gemäß den <figref idref="f0002">Figuren 6 und 7</figref> ist ein Riemchen 100 durch eine Umlenkschiene 4 geführt. Um einen leichten Lauf des Riemchens 100 zu gewährleisten ist die Umlenkschiene 4 nicht nur gerundet, sondern zusätzlich mit einer reibungsarmen Beschichtung versehen. An diese Umlenkschiene 4 schließt sich ein Käfig 42 an mit Führungsborden 41. Durch diesen Käfig 42 und seine Führungsborde 41 ist der Raum zwischen der Umlenkschiene 4 und der Streckwerkswalze 3 gekapselt, so daß Flugansammlungen in diesem Raum vermieden werden. Das Riemchen 100 läuft von der Streckwerkswalze 3 in einem Winkel α gegenüber der Ebene des Faserverbandes F ab. Dadurch werden Turbulenzen und Flugbildung im Austrittsbereich des Faserverbandes F vermieden. Der Käfig 42 wird an der Halteschiene 44 über Druckfedern 43 abgestützt, so daß die Umlenkschiene 4 eine Spannung auf das Riemchen 100 ausübt. Die Seitenborde 41 dienen zur seitlichen Führung des Riemchens 100.<!-- EPO <DP n="11"> --></p>
<p id="p0022" num="0022">Auch bei dieser Ausführung ist ein leichtes und schnelles Austauschen des Riemchens 100 möglich. Durch Zurückdrücken der Umlenkschiene 4 wird das Riemchen 100 entlastet und kann auch leicht über die Seitenborde 41 hinweggehoben werden. Diese Seitenborde 41 dienen neben der Abkapselung des Raumes zwischen Druckroller 3 und Umlenkschiene 4 auch zur seitlichen Führung des Riemchens 100. Wird die Außenschicht 1 des Druckrollers 3 asymmetrisch zum Faserverband F angeordnet, so kann die Außenschicht 1 gewendet werden, so daß die linke Seite sich auf der rechten Seite befindet und somit der Faserverband F über eine unbenutzte Fläche der Außenschicht läuft.</p>
</description><!-- EPO <DP n="12"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Walzenstreckvorrichtung für Spinnereimaschinen, bei welcher der Belag (1, 10, 100, 2) für den Druckroller (3) am Ausgang eines Verzugsfeldes aus einer äußeren Schicht (1, 10, 10) und einer auf dem Druckrollerkem (3) befestigten inneren Schicht (2) besteht und die Außenschicht (1, 10, 100) dünnwandiger und härter als die Innenschicht (2) ist, <b><u>dadurch gekennzeichnet</u>, daß</b> die Außenschicht (1, 10, 100) die Innenschicht (2) lose umgibt, so daß sich die Außenschicht (1, 10, 100) relativ zur Innenschicht (2) bewegen kann.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Vorrichtung nach Anspruch 1, <b><u>dadurch gekennzeichnet</u>, daß</b> die Außenschicht (1, 10, 140) als Hülse (1) ausgebildet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Vorrichtung nach Anspruch 1, <b><u>dadurch gekennzeichnet</u>, daß</b> die Außenschicht (1, 10, 100) als endloses Riemchen (10, 100) ausgebildet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, <b><u>dadurch</u> <u>gekennzeichnet</u>, daß</b> die der Innenschicht (2) zugewandte Seite der Außenschicht (1, 10, 100) reibungsärmer als die der Innenschicht (2) abgewandte Seite der Außenschicht (1, 10, 100) ausgeführt ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, <b><u>dadurch</u> <u>gekennzeichnet</u>, daß</b> die Außenschicht (1, 10, 100) quer zur Walzenachse (31) dehnungsärmer als in Richtung der Walzenachse (31) ausgebildet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Vorrichtung nach Anspruch 5, <b><u>dadurch gekennzeichnet</u>, daß</b> die Außenschicht (1, 10, 100) eine Fadeneinlage (103) aufweist, die quer zur Achse (31) des Druckrollers (3) verläuft.<!-- EPO <DP n="13"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, <b><u>dadurch</u> <u>gekennzeichnet</u>, daß</b> die Außenschicht (1, 10, 100) mehrere Schichten (101, 102, 103) aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="0008">
<claim-text>Vorrichtung nach Anspruch 7, <b><u>dadurch gekennzeichnet</u>, daß</b> die Außenschicht (1, 10, 100) eine der Innenschicht (2) des Druckrollers (3) zugewandte Laufschicht (102) und eine dem Faserverband (F) zugewandte Faserkontaktschicht (101) aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0009" num="0009">
<claim-text>Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 oder 8, <b><u>dadurch gekennzeichnet</u>, daß</b> zwischen der Laufschicht (102) und der Faserkontaktschicht (101) eine Fadeneinlage (103) angeordnet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0010" num="0010">
<claim-text>Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 7 bis 9, <b><u>dadurch</u> <u>gekennzeichnet</u>, daß</b> die Laufschicht (102) eine Oberfläche aufweist, welche glatter als die Oberfläche der Faserkontaktschicht (101) ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0011" num="0011">
<claim-text>Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 7 bis 10, <b><u>dadurch</u> <u>gekennzeichnet</u>, daß</b> die Lauffläche (102) aus einem Material besteht, welches eine geringere Reibkraft als das Material der Faserkontaktschicht (101) aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0012" num="0012">
<claim-text>Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 7 bis 11, <b><u>dadurch</u> <u>gekennzeichnet</u>, daß</b> zur Führung des Riemchens (10, 100) eine Umlenkschiene (4) vorgesehen ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0013" num="0013">
<claim-text>Vorrichtung nach Anspruch 12, <b><u>dadurch gekennzeichnet</u>, daß</b> die mit dem Riemchen (10, 100) in Berührung kommende Oberfläche der Umlenkschiene (4) gerundet ist und eine reibungsarme Beschichtung aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0014" num="0014">
<claim-text>Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 oder 13, <b><u>dadurch gekennzeichnet</u>, daß</b> die Umlenkschiene (4) federnd gelagert ist, so daß sie eine<!-- EPO <DP n="14"> --> Spannkraft auf das Riemchen (10, 100) ausübt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0015" num="0015">
<claim-text>Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 12 bis 14, <b><u>dadurch</u> <u>gekennzeichnet</u>, daß</b> die Umlenkschiene (4) Seitenborde (41) zur seitlichen Führung des Riemchens (10, 100) aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0016" num="0016">
<claim-text>Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 4 bis 15, <b><u>dadurch</u> <u>gekennzeichnet</u>, daß</b> das Riemchen (10, 100) beim Ablaufen vom Druckroller (3) aus der Ebene des Faserverbandes (F) herausgeführt wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0017" num="0017">
<claim-text>Vorrichtung nach Anspruch 16, <b><u>dadurch gekennzeichnet</u>, daß</b> das Riemchen (10, 100) vorzugsweise unter einem Winkel α &gt; 30° zur Ebene des Faserverbandes (F) abläuft.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0018" num="0018">
<claim-text>Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 7 bis 17, <b><u>dadurch</u> <u>gekennzeichnet</u>, daß</b> der vom Riemchen (10, 100) umschlossene Raum zwischen Umlenkschiene (4) und Druckroller (3) seitlich gekapselt ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0019" num="0019">
<claim-text>Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 18, <b><u>dadurch</u> <u>gekennzeichnet</u>, daß</b> die Außenschicht (1, 10, 100) asymmetrisch zum Faserverband (F) angeordnet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0020" num="0020">
<claim-text>Endlosriemchen (10, 100) oder Hülse (1) zur Verwendung als äußere Schicht (1, 10, 100) eines Belags für Druckroller (3) von Streckvorrichtungen für Spinnereimaschinen, wobei der Belag aus einer äußeren Schicht (1, 10, 100) und einer inneren Schicht (2)besteht und die Außenschicht (1, 10, 100) dünnwandiger als die Innenschicht (2) ist und die Innenschicht (2) lose umgibt, so daß sich die Außenschicht (1, 10, 100) relativ zur Innenschicht (2) bewegen kann, <b><u>dadurch gekennzeichnet</u>, daß</b> das Endlosriemchen (10, 100) oder die Hölse (1) in Laufrichtung dehnungsärmer als quer zur Laufrichtung ausgebildet ist.<!-- EPO <DP n="15"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0021" num="0021">
<claim-text>Endlosreimchen oder Hölse nach Anspruch 20, <b><u>dadurch gekennzeichnet</u>, daß</b> das Riemchen (10, 100) oder die Hölse (1) eine Fadeneinlage (103) aufweist, die in Laufrichtung des Riemchens oder der Hölse (1) verläuft.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0022" num="0022">
<claim-text>Endlosreimchen oder Hölse nach einem der Ansprüche 20 oder 21, <b><u>dadurch gekennzeichnet</u>, daß</b> die Innenseite des Riemchens (10, 100) oder der Hölse (1) reibungsämer als die Außenseite des Riemchens (10, 100) oder Hölse (1) ausgeführt ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0023" num="0023">
<claim-text>Endlosreimchen oder Hölse nach einem der Ansprüche 20 bis 22, <b><u>dadurch gekennzeichnet</u>, daß</b> das Riemchen (10, 100) oder die Hölse (1) aus mehreren Schichten (101, 102, 103) besteht.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0024" num="0024">
<claim-text>Endlosreimchen oder Hölse nach Anspruch 23, <b><u>dadurch gekennzeichnet</u>, daß</b> die Innenseite des Riemchens (10, 100) oder der Hölse (1) als Laufschicht (102) und die Außenseite des Riemchens (10, 100) oder der Hölse (1) als Faserkontaktschicht (101) ausgebildet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0025" num="0025">
<claim-text>Endlosreimchen oder Hölse nach Anspruch 24, <b><u>dadurch gekennzeichnet</u>, daß</b> zwischen der Laufschicht (102) und der Faserkontaktschicht (101) eine Fadeneinlage (103) angeordnet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0026" num="0026">
<claim-text>Endlosreimchen oder Hölse nach einem oder mehreren der Ansprüche 24 oder 25, <b><u>dadurch gekennzeichnet</u>, daß</b> die Laufschicht (102) eine Oberfläche aufweist, welche glatter als die Oberfläche der Faserkontaktschicht (101) ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0027" num="0027">
<claim-text>Endlosreimchen oder Hölse nach einem oder mehreren der Ansprüche 24 bis 26, <b><u>dadurch</u> <u>gekennzeichnet</u>, daß</b> die Laufschicht (102) aus einem Material besteht, welches eine geringere Reibkraft als das Material der Faserkontaktschicht (101) aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0028" num="0028">
<claim-text>Endlosreimchen oder Hölse nach Anspruch 27, <b><u>dadurch gekennzeichnet</u>, daß</b> das Material der Laufschicht (102) etwa den halben Reibwert der Faserkontaktschicht (101) aufweist.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="16"> -->
<claims id="claims02" lang="en">
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>A roller drafting device for spinning machines in which the covering (1, 10, 100, 2) for the pressure roller (3) on the exit of a drafting zone consists of an outer (1, 10, 100) and an inner layer (2), the inner layer (2) being fixed to the core of the pressure roller (3) and the outer layer (1, 10, 100) being thinner and harder than the inner layer (2), <b>characterized in that</b> the outer layer (1, 10, 100) loosely surrounds the inner layer (2) so that the outer layer (1, 10, 100) can move relatively to the inner layer (2).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>The device according to Claim 1, <b>characterized in that</b> the outer layer (1, 10, 100) is designed as a casing (1).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>The device according to Claim 1, <b>characterized in that</b> the outer layer (1, 10, 100) is designed as an endless belt (10, 100).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>The device according to one or more of Claims 1 to 3, <b>characterized in that</b> the side of the outer layer (1, 10, 100) facing the inner layer (2) is designed to have lower friction than the side of the outer layer (1, 10, 100) facing away from the inner layer (2).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>The device according to one or more of Claims 1 to 4, <b>characterized in that</b> the outer layer (1, 10, 100) is designed to have lower expansion transversely to the roller axis (31) than it has in the direction of the roller axis (31).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>The device according to Claim 5, <b>characterized in that</b> the outer layer (1, 10, 100) comprises a yarn insert (103) running transversely to the axis (31) of the pressure roller (3).<!-- EPO <DP n="17"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>The device according to one or more of Claims 1 to 6, <b>characterized in that</b> the outer layer (1, 10, 100) comprises several layers (101, 102, 103).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="0008">
<claim-text>The device according to Claim 7, <b>characterized in that</b> the outer layer (1, 10, 100) comprises a run layer (102) facing the inner layer (2) of the pressure roller (3) and comprises a fiber contact layer (101) facing the fiber structure (F).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0009" num="0009">
<claim-text>A device according to Claim 7 or 8, <b>characterized in that</b> a yarn insert (103) is arranged between the run layer (102) and the fiber contact layer (101).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0010" num="0010">
<claim-text>The device according to one or several of Claims 7 to 9, <b>characterized in that</b> the run layer (102) has a surface that is smoother than the surface of the fiber contact layer (101).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0011" num="0011">
<claim-text>The device according to one or several of Claims 7 to 10, <b>characterized in that</b> the run surface (102) consists of a material that has a lower frictional force than the material of the fiber contact layer (101).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0012" num="0012">
<claim-text>The device according to one or several of Claims 7 to 11, <b>characterized in that</b> a deflection rail (4) is provided for guiding the belt (10, 100).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0013" num="0013">
<claim-text>The device according to Claim 12, <b>characterized in that</b> the surface of the deflection rail (4) coming in contact with the belt (10, 100) is designed to be rounded and to have a low-friction coating.<!-- EPO <DP n="18"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0014" num="0014">
<claim-text>The device according to one of Claims 12 or 13, <b>characterized in that</b> the deflection rail (4) is resiliently mounted in such a manner that it exerts a tension force on the belt (10, 100).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0015" num="0015">
<claim-text>The device according to one or several of Claims 12 to 14, <b>characterized in that</b> the deflection rail (4) comprises side rims (41) for the lateral guidance of the belt (10, 100).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0016" num="0016">
<claim-text>The device according to one or several of Claims 4 to 15, <b>characterized in that</b> the belt (10, 100) is guided out of the plane of the fiber structure (F) when running off from the pressure roller (3).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0017" num="0017">
<claim-text>The device according to Claim 16, <b>characterized in that</b> the belt (10, 100) preferably runs off at an angle α &gt; 30° to the plane of the fiber structure (F).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0018" num="0018">
<claim-text>The device according to one or several of Claims 7 to 17, <b>characterized in that</b> the space surrounded by the belt (10, 100) and between the deflection rail (4) and the pressure roller (3) is laterally encapsulated.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0019" num="0019">
<claim-text>The device according to one or several of Claims 1 to 18, <b>characterized in that</b> the outer layer (1, 10, 100) is arranged asymmetrically to the fiber structure (F).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0020" num="0020">
<claim-text>An endless belt (10, 100) or casing (1) for use as the outer layer (1, 10, 100) of a covering for pressure rollers (3) of drafting devices for spinning machines, which covering consists of an outer (1, 10, 100) and of an inner layer (2) and which outer layer (1, 10, 100) has a thinner wall than the inner layer (2) and loosely surrounds the inner layer (2) in such a manner that the outer layer (1, 10, 100) can move relative to the inner layer (2), <b>characterized in that</b> the endless belt (10,<!-- EPO <DP n="19"> --> 100) or the casing (1) is designed to have a lower expansion in the direction of travel than it has in the transverse direction .</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0021" num="0021">
<claim-text>The endless belt or casing according to Claim 20, <b>characterized in that</b> the belt (10, 100) or the casing (1) comprises a yarn insert (103) that runs in the direction of travel of the belt.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0022" num="0022">
<claim-text>The endless belt or casing according to Claim 20 or 21, <b>characterized in that</b> the inside of the belt (10, 100) or of the casing (1) has a lower friction than the outside of the belt (10, 100) or of the casing (1).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0023" num="0023">
<claim-text>The endless belt or casing according to one of Claims 20 to 22, <b>characterized in that</b> the belt (10, 100) or the casing (1) consists of several layers (101, 102, 103).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0024" num="0024">
<claim-text>The endless belt or casing according to Claim 23, <b>characterized in that</b> the inside of the belt (10, 100) or of the casing (1) is designed as a run layer (102) and that the outside of the belt (10, 100) or of the casing (1) is designed as a fiber contact layer (101).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0025" num="0025">
<claim-text>The endless belt or casing according to Claim 24, <b>characterized in that</b> a yarn insert (103) is arranged between the run layer (102) and the fiber contact layer (101).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0026" num="0026">
<claim-text>The endless belt or casing according to one or both of Claims 24 and 25, <b>characterized in that</b> the run layer (102) has a surface that is smoother than the surface of the fiber contact layer (101).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0027" num="0027">
<claim-text>The endless belt or casing according to Claims 24 to 26, <b>characterized in that</b> the run layer (102) consists of a material that comprises a lower friction force than the material of the fiber contact layer (101).<!-- EPO <DP n="20"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0028" num="0028">
<claim-text>The endless belt or casing according to Claim 27, <b>characterized in that</b> the material of the run layer (102) has approximately one half the frictional value of the fiber contact layer (101).</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="21"> -->
<claims id="claims03" lang="fr">
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Dispositif de cylindres étireurs pour métiers à filer, dans lequel le revêtement (1,10, 100, 2) pour le cylindre presseur (3) à la sortie d'une zone d'étirage se compose d'une couche extérieure (1, 10, 100) et d'une couche intérieure (2) fixée sur l'âme du cylindre presseur (3) et la couche extérieure (1, 10, 100) est plus dure et à paroi plus mince que la couche intérieure (2), <b><u>caractérisé en ce</u> <u>que</u></b> la couche extérieure (1, 10,100) enveloppe lâchement la couche intérieure (2), de telle manière que la couche extérieure (1, 10, 100) puisse bouger par rapport à la couche intérieure (2).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Dispositif selon la revendication 1, <b><u>caractérisé en ce que</u></b> la couche extérieure (1, 10, 100) se présente sous la forme d'un mandrin (1).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Dispositif selon la revendication 1, <b><u>caractérisé en ce que</u></b> la couche extérieure (1, 10, 100) se présente sous la forme d'une lanière sans fin (10, 100).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Dispositif selon l'une quelconque ou plusieurs des revendications 1 à 3, <b><u>caractérisé en ce que</u></b> la face de la couche extérieure (1, 10, 100) orientée vers la couche intérieure (2) se présente sous une forme à plus faibles frottements que la face de la couche extérieure (1, 10, 100) détournée de la couche intérieure (2).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Dispositif selon l'une quelconque ou plusieurs des revendications 1 à 4, <b><u>caractérisé en ce que</u></b> la couche extérieure (1, 10, 100) se présente sous une forme à plus faible extensibilité dans le sens perpendiculaire à l'axe (31) du cylindre que dans le sens de l'axe (31) du cylindre.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Dispositif selon la revendication 5, <b><u>caractérisé en ce que</u></b> la couche extérieure (1, 10, 100) comporte une insertion en fils (103), laquelle s'étend perpendiculairement à l'axe (31) du cylindre presseur (3).<!-- EPO <DP n="22"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Dispositif selon l'une quelconque ou plusieurs des revendications 1 à 6, <b><u>caractérisé en ce que</u></b> la couche extérieure (1, 10, 100) comporte plusieurs couches (101, 102, 103).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="0008">
<claim-text>Dispositif selon la revendication 7, <b><u>caractérisé en ce que</u></b> la couche extérieure (1, 10, 100) comporte une couche de glissement (102) orientée vers la couche intérieure (2) du cylindre presseur (3) et une couche de contact de fibres (101) orientée vers l'ensemble de fibres (F).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0009" num="0009">
<claim-text>Dispositif selon l'une quelconque des revendications 7 ou 8, <b><u>caractérisé en ce</u> <u>qu'</u></b>ne insertion en fils (103) est disposée entre la couche de glissement (102) et la couche de contact de fibres (101).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0010" num="0010">
<claim-text>Dispositif selon l'une quelconque ou plusieurs des revendications 7 à 9, <b><u>caractérisé en ce que</u></b> la couche de glissement (102) comporte une surface plus lisse que la surface de la couche de contact de fibres (101).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0011" num="0011">
<claim-text>Dispositif selon l'une quelconque ou plusieurs des revendications 7 à 10, <b><u>caractérisé en ce que</u></b> la couche de glissement (102) se compose d'une matière présentant une force frictionnelle inférieure à celle de la matière de la couche de contact de fibres (101).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0012" num="0012">
<claim-text>Dispositif selon l'une quelconque ou plusieurs des revendications 7 à 11, <b><u>caractérisé en ce qu</u>'</b>une barre de renvoi (4) est prévue pour le guidage de la lanière (10, 100).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0013" num="0013">
<claim-text>Dispositif selon la revendication 12, <b><u>caractérisé en ce que</u></b> la surface de la barre de renvoi (4) entrant en contact avec la lanière (10, 100) est arrondie et comporte un revêtement à faibles frottements.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0014" num="0014">
<claim-text>Dispositif selon l'une quelconque des revendications 12 ou 13, <b><u>caractérisé en</u> <u>ce que</u></b> la barre de renvoi (4) est montée sur ressorts, si bien qu'elle exerce une<!-- EPO <DP n="23"> --> force de tension sur la lanière (10, 100).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0015" num="0015">
<claim-text>Dispositif selon l'une quelconque ou plusieurs des revendications 12 à 14, <b><u>caractérisé en ce que</u></b> la barre de renvoi (4) comporte des bords latéraux (41) pour le guidage latéral de la lanière (10, 100).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0016" num="0016">
<claim-text>Dispositif selon l'une quelconque ou plusieurs des revendications 4 à 15, <b><u>caractérisé en ce que</u></b> la lanière (10, 100) est transportée hors du plan de l'ensemble de fibres (F) lors de la descente depuis le cylindre presseur (3).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0017" num="0017">
<claim-text>Dispositif selon la revendication 16, <b><u>caractérisé en ce que</u></b> la lanière (10, 100) quitte le plan de l'ensemble de fibres (F) de préférence sous un angle de α &gt; 30° par rapport au plan de l'ensemble de fibres (F).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0018" num="0018">
<claim-text>Dispositif selon l'une quelconque ou plusieurs des revendications 7 à 17, <b><u>caractérisé en ce que</u></b> l'espace enfermé par la lanière (10, 100) entre la barre de renvoi (4) et le cylindre presseur (3) est capsulé latéralement.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0019" num="0019">
<claim-text>Dispositif selon l'une quelconque ou plusieurs des revendications 1 à 18, <b><u>caractérisé en ce que</u></b> la couche extérieure (1, 10, 100) est disposée de manière asymétrique par rapport à l'ensemble de fibres (F).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0020" num="0020">
<claim-text>Lanière sans fin (10, 100) ou mandrin (1) pour l'utilisation comme couche extérieure (1, 10, 100) d'un revêtement pour cylindres presseurs (3) de dispositifs d'étirage pour métiers à filer, sachant que le revêtement se compose d'une couche extérieure (1, 10, 100) et d'une couche intérieure (2), que la couche extérieure (1, 10, 100) est à paroi plus mince que la couche intérieure (2) et enveloppe lâchement ladite couche intérieure (2), de telle manière que la couche extérieure (1, 10, 100) puisse bouger par rapport à la couche intérieure (2), <b><u>caractérisée en ce que</u></b> la lanière sans fin (10, 100) ou le mandrin (1) se présente sous une forme à plus faible extensibilité dans le sens de marche que dans le sens perpendiculaire au sens de marche.<!-- EPO <DP n="24"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0021" num="0021">
<claim-text>Lanière sans fin ou mandrin selon la revendication 20, <b><u>caractérisé en ce que</u></b> la lanière (10, 100) ou le mandrin (1) comporte une insertion en fils (103), qui s'étend dans le sens de marche de la lanière ou du mandrin.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0022" num="0022">
<claim-text>Lanière sans fin ou mandrin selon l'une quelconque des revendications 20 ou 21, <b><u>caractérisé en ce que</u></b> la face intérieure de la lanière (10, 100) ou du mandrin (1) se présente sous une forme à plus faibles frottements que la face extérieure de la lanière (10, 100) ou du mandrin (1).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0023" num="0023">
<claim-text>Lanière sans fin ou mandrin selon l'une quelconque des revendications 20 à 22, <b><u>caractérisé en ce que</u></b> la lanière (10, 100) ou le mandrin (1) se compose de plusieurs couches (101, 102, 103).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0024" num="0024">
<claim-text>Lanière sans fin ou mandrin selon la revendication 23, <b><u>caractérisé en ce que</u></b> la face intérieure de la lanière (10, 100) ou du mandrin (1) se présente en forme de couche de glissement (102) et la face extérieure de la lanière (10, 100) ou du mandrin (1) se présente en forme de couche de contact de fibres (101).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0025" num="0025">
<claim-text>Lanière sans fin ou mandrin selon la revendication 24, <b><u>caractérisé en ce qu'</u></b>une insertion en fils (103) est disposée entre la couche de glissement (102) et la couche de contact de fibres (101).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0026" num="0026">
<claim-text>Lanière sans fin ou mandrin selon l'une quelconque ou plusieurs des revendications 24 ou 25, <b><u>caractérisé en ce que</u></b> la couche de glissement (102) comporte une surface plus lisse que la surface de la couche de contact de fibres (101).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0027" num="0027">
<claim-text>Lanière sans fin ou mandrin selon l'une quelconque ou plusieurs des revendications 24 à 26, <b><u>caractérisé en ce que</u></b> la couche de glissement (102) se compose d'une matière présentant une force frictionnelle inférieure à celle de la matière de la couche de contact de fibres (101).<!-- EPO <DP n="25"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0028" num="0028">
<claim-text>Lanière sans fin ou mandrin selon la revendication 27, <b><u>caractérisé en ce que</u></b> la matière de la couche de glissement (102) présente un coefficient de friction approximativement égal à la moitié de celui de la couche de contact de fibres (101).</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="26"> -->
<drawings id="draw" lang="de">
<figure id="f0001" num="1,2,3,4,5"><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="165" he="217" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="27"> -->
<figure id="f0002" num="6,7"><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="158" he="202" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
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<heading id="ref-h0001"><b>IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE</b></heading>
<p id="ref-p0001" num=""><i>Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.</i></p>
<heading id="ref-h0002"><b>In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente</b></heading>
<p id="ref-p0002" num="">
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<li><patcit id="ref-pcit0001" dnum="DE1815739U"><document-id><country>DE</country><doc-number>1815739</doc-number><kind>U</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0001">[0003]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0002" dnum="DE1685634A1"><document-id><country>DE</country><doc-number>1685634</doc-number><kind>A1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0002">[0004]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0003" dnum="DE635372C"><document-id><country>DE</country><doc-number>635372</doc-number><kind>C</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0003">[0005]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0004" dnum="NL42235C"><document-id><country>NL</country><doc-number>42235</doc-number><kind>C</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0004">[0005]</crossref></li>
</ul></p>
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