| (19) |
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(11) |
EP 1 576 279 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
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08.09.2010 Patentblatt 2010/36 |
| (22) |
Anmeldetag: 04.07.2003 |
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| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC):
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/DE2003/002238 |
| (87) |
Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2004/053324 (24.06.2004 Gazette 2004/26) |
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| (54) |
BRENNSTOFFEINSPRITZVENTIL
FUEL INJECTION VALVE
SOUPAPE D'INJECTION DE CARBURANT
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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DE FR GB IT |
| (30) |
Priorität: |
11.12.2002 DE 10257895
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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21.09.2005 Patentblatt 2005/38 |
| (73) |
Patentinhaber: ROBERT BOSCH GMBH |
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70442 Stuttgart (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- STIER, Hubert
71665 Vaihingen/Enz (DE)
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| (74) |
Vertreter: Körfer, Thomas |
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Mitscherlich & Partner
Patent- und Rechtsanwälte
Sonnenstrasse 33 80331 München 80331 München (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 770 776 US-A1- 2002 179 062
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DE-A- 10 110 678 US-B1- 6 364 221
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- RUMPHORST M: "EIN NEUES ELEKTRONISCHES HOCHDRUCK-EINSPRITZSYSTEM FUR DIESELMOTOREN
A NEW ELECTRONIC HIGH PRESSURE INJECTION SYSTEM" MTZ MOTORTECHNISCHE ZEITSCHRIFT,
FRANCKH'SCHE VERLAGSHANDLUNG,ABTEILUNG TECHNIK. STUTTGART, DE, Bd. 56, Nr. 3, 1. März
1995 (1995-03-01), Seiten 142-148, XP000490673 ISSN: 0024-8525
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
Stand der Technik
[0001] Die Erfindung geht aus von einem Brennstoffeinspritzventil nach der Gattung des Hauptanspruchs.
[0002] Aus der
DE 35 33 085 A1 ist ein Zumeßventil zur Dosierung von Flüssigkeiten oder Gasen, insbesondere ein
Einspritzventil für Kraftstoff-Einspritzsysteme in Brennkraftmaschinen bekannt, welches
einen Piezo-Stapelaktor aufweist, dessen Längenänderung bei Anlegen einer Erregerspannung
auf eine eine Zumeßöffnung steuernde Ventilnadel übertragen wird und den Hubweg der
Ventilnadel bestimmt. Der zuzumessende Stoff wird über eine Zuleitung zugeführt, welche
in Form einer Tieflochbohrung im Ventilkörper ausgeführt ist.
[0003] Nachteilig an dem aus der Druckschrift
DE 35 33 085 A1 bekannten Einspritzventil ist, daß das Gehäuse des Einspritzventils sehr massiv und
damit schwer und voluminös ist. Es erfordert einen großen Einbauraum sowie erhöhte
Material- und Herstellungskosten.
[0004] Weiterhin ist die Bohrung einerseits bedingt durch den Herstellungsprozeß mit Verschmutzungen
wie Bohrrückständen versehen, andererseits bedingt durch das Material des Gehäuses
sowie der verhältnismäßig rauhen Oberfläche schlecht zu reinigen. Dadurch ist der
zuzumessende Stoff einem hohen Verschmutzungsgrad unterworfen, welcher zu Ablagerungen
und zu nachfolgenden Fehlfunktionen des Ventils führen kann.
[0005] DE 101 10 678 A1 beschreibt drei Ausführungsbeispiele eines Brennstoffeinspritzventils. Im ersten
Ausführungsbeispiel wird der Kraftstoff über ein separates, nach außen geschwungenes
Rohr zum Ventilgehäuse geführt. Im zweiten Ausführungsbeispiel wird der Kraftstoff
durch ein Kraftstoffröhrchen, das parallel zur Ventilachse im Brennstoffeinspritzventil
angeordnet ist, und über Schrägbohrungen mit dem Kraftstoffzuführstutzen bzw. dem
Ventilinnenraum verbunden ist, zugeführt. Im dritten Ausführungsbeispiel wird der
Kraftstoff durch einen ringspaltförmigen Hohlraum zwischen Aktuatorgehäuse und einem
aufgeschobenem Zylinderrohr zur Einspritzdüse geführt.
[0006] Um die beim Öffnen und Schließen der Einspritzdüse entstehenden Druckschwingungen
zu minimieren, muss die Kraftstoffzuleitung ein möglichst großes Kraftstoffvolumen
mit geringstmöglichem Strömungswiderstand zur Einspritzdüse leiten. Die Kraftstoffzuleitung
soll zudem mit wenigen Verunreinigungen behaftet sein, die Ablagerungen bilden und
den Strömungswiderstand erhöhen.
[0007] Es stellt sich daher die Aufgabe ein Brennstoffeinspritzventil zu schaffen, dessen
Kraftstoffzuleitung ein möglichst großes Kraftstoffvolumen mit geringst möglichem
Strömungswiderstand zur Einspritzdüse weiterleitet und gleichzeitig einfach herzustellen
und einfach in der Montage ist.
Vorteile der Erfindung
[0008] Das erfindungsgemäße Brennstoffeinspritzventil mit den kennzeichnenden Merkmalen
des Anspruchs 1 hat demgegenüber den Vorteil, daß das Rohr, welches den Brennstoff
von der Zufuhr zur Ventilgruppe führt, separat herstellbar und an dem Brennstoffeinspritzventil
anbringbar ist, wodurch bei geeigneter Materialwahl ein höheres Sauberkeitsniveau
des Brennstoffs durch eine glatte Oberfläche mit geringerer Benetzung und das Fehlen
eines Totvolumens erzielt werden kann.
[0009] Das Rohr ist zudem über seine gesamte axiale Länge geradlinig ausgebildet und setzt
an einem dezentral angesetzten Zulaufstutzen, der auf einer zu einer Längsachse des
Brennstoffeinspritzventils parallelen Achse angeordnet ist, an.
[0010] Durch die in den abhängigen, Ansprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte
Weiterbildungen und Verbesserungen des im Hauptanspruch angegebenen Brennstoffeinspritzventils
möglich.
[0011] Von Vorteil ist dabei insbesondere die gemeinsame integrierte Anordnung des Brennstoffeinspritzventils
und des Rohres in einem gemeinsamen Gehäuse.
[0012] Vorteilhafterweise ist das Rohr aus Stahl gefertigt und weist einen Innendurchmesser
von ca. 3 mm bei einer Wandstärke von ca. 0,4 mm auf.
Zeichnung
[0013] Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung vereinfacht dargestellt
und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1A
- eine schematische Darstellung eines ersten Beispiels eines Brennstoffeinspritzventils;
- Fig. 1B
- einen Schnitt durch ein erstes Ausführungsbeispiel eines Brennstoffeinspritzventils
entlang der Linie IB-IB in Fig. 1A; und
- Fig. 2
- ein zweites Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Brennstoffeinspritzventils.
[0014] Fig. 1A zeigt einen schematischen Schnitt durch ein erstes Ausführungsbeispiels eines
beispielhaften Brennstoffeinspritzventils 1.
[0015] Das Brennstoffeinspritzventil 1 umfaßt einen Aktor 2, welcher vorzugsweise als piezoelektrischer
Aktor 2 ausgebildet ist. Der Aktor 2 ist zum Schutz gegen Zugbelastung in einer Hülse
3 gekapselt. Das aus der Hülse 3, dem Aktor 2 und einer in der Hülse 3 gegen den Aktor
2 verspannten Vorspannfeder 4 bestehende Bauteil kann vormontiert und dann in ein
Gehäuse 5 des Brennstoffeinspritzventils 1 eingebracht werden. Das fertig montierte
Bauteil ist durch einen Stützring 6 im Gehäuse 5 fixiert.
[0016] Ein Betätigungselement 7, an welchem sich der Aktor 2 abstützt, durchgreift die Hülse
3 in einer Betätigungsrichtung des Aktors 2. Das Betätigungselement 7 und die Hülse
3 sind mittels einer Wellrohrdichtung 8 gegen den das Brennstoffeinspritzventil 1
durchströmenden Brennstoff abgedichtet. Ein nicht weiter spezifizierter hydraulischer
Koppler 9 ist zuströmseitig des Aktors 2 angeordnet.
[0017] Eine Ventilnadel 10 ist mit dem Betätigungselement 7 kraftschlüssig verbunden und/oder
einstückig ausgebildet. Sie erstreckt sich in Abströmrichtung in eine Ventilgruppe
11, welche in beliebiger, den Anforderungen an das Brennstoffeinspritzventil 1 genügender
Art ausgebildet sein kann.
[0018] An der Ventilnadel 10 ist ein Ventilschließkörper 12 ausgebildet, welcher mit einer
Ventilsitzfläche 13 zu einem Dichtsitz zusammenwirkt. Die Vorspannfeder 4 beaufschlagt
die Ventilnadel 10 entgegen einer Abströmrichtung, so daß das Brennstoffeinspritzventil
1 im nichterregten Zustand des Aktors 2 geschlossen gehalten wird.
[0019] In dem in Fig. 1A dargestellten ersten Ausführungsbeispiel ist das Brennstoffeinspritzventil
1 in Form eines nach außen öffnenden Brennstoffeinspritzventils 1 ausgeführt. Die
Ventilgruppe 11 befindet sich in einem Düsenkörper 14, der durch eine Dichtung 15
gegen einen nicht dargestellten Zylinderkopf abgedichtet ist. An den Düsenkörper 14
schließt sich zulaufseitig das Gehäuse 5 an.
[0020] Das Brennstoffeinspritzventil 1 weist ein parallel zu diesem angeordnetes Rohr 16
auf, welches den über einen Zulaufstutzen 17 zugeführten Brennstoff zur Ventilgruppe
11 leitet. Das Rohr 16 ist dabei in das Gehäuse 5 des Brennstoffeinspritzventils 1
integriert. Es verläuft abströmseitig eines in dem Zulaufstutzen 17 angeordneten Filterelements
18 nach einer ersten Biegung 21 parallel zu einer Längsachse 23 des Brennstoffeinspritzventils
1 an diesem und mündet abströmseitig des Stützrings 6 nach einer zweiten Biegung 22
durch eine Querbohrung 20 in eine Ausnehmung 19 des Düsenkörpers 14 ein. An dieser
Stelle ist das Rohr 16 mit dem Düsenkörper 14 dicht verbunden, beispielsweise verlötet
oder verschweißt.
[0021] Das Rohr 16 ist dabei vorzugsweise aus Stahl hergestellt und weist einen Innendurchmesser
von ca. 3 mm bei einer Wandstärke von ca. 0,4 mm auf. Das Rohr 16 ist in einfacher
Weise herstellbar und billiger als eine herkömmliche Tieflochbohrung, welche zudem
hohe Anforderungen an die Wandstärke des Brennstoffeinspritzventils 1 stellt, welches
dadurch erheblich größer als das erfindungsgemäß ausgestaltete Brennstoffeinspritzventil
1 ist.
Fig. 1B zeigt einen Querschnitt durch das in Fig. 1A dargestellte Brennstoffeinspritzventil
1 entlang der Linie IB-IB in Fig. 1A. Das parallel zum Brennstoffeinspritzventil 1
verlaufende Rohr 16, welches in das gemeinsame Gehäuse 5 integriert ist, ist auf der
rechten Seite erkennbar. Das Brennstoffeinspritzventil 1 ist durch die Anbringung
des Rohres 16 nur geringfügig verdickt und beansprucht in seiner Einbaulage im Zylinderkopf
der Brennkraftmaschine nur unwesentlich mehr Platz als ein Brennstoffeinspritzventil
1 ohne das erfindungsgemäße Rohr 16.
Fig. 2 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Brennstoffeinspritzventils
1. Bereits anhand von Fig. 1A erläuterte Bauelemente sind mit denselben Bezugszeichen
versehen.
[0022] Im Gegensatz zu dem in Fig. 1A dargestellten ersten Ausführungsbeispiel, bei welchem
das Rohr 16 unter einer ersten Biegung 21 zunächst aus einer Längsachse 23 des Brennstoffeinspritzventils
1 nach radial außen verlegt wird und dann nach einer zweiten Biegung 22 wieder in
den Düsenkörper 14 einmündet, ist das in Fig. 2 dargestellte Rohr 16 über seine gesamte
axiale Länge geradlinig ausgebildet. Es setzt an einem dezentral angesetzten Zulaufstutzen
17, welcher auf einer zur Längsachse 23 des Brennstoffeinspritzventils 1 parallelen
Achse 24 angeordnet ist, an und verläuft auf seiner gesamten axialen Länge achsparallel
zur Längsachse 23 des Brennstoffeinspritzventils 1. Im Bereich des Düsenkörpers 14
ist wiederum eine Querbohrung 20 vorgesehen, welche rechtwinklig an das Rohr 16 anschließt
und die Verbindung zum Düsenkörper 14 bildet. Vorteil dieser Ausführungsvariante ist
die einfachere Herstellbarkeit des Rohres 16, welches gerade und ohne Knicks am Brennstoffeinspritzventil
1 entlang verläuft.
[0023] Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt und
auch für beliebige andere Bauweisen von Brennstoffeinspritzventilen 1 geeignet.
1. Brennstoffeinspritzventil (1), insbesondere Brennstoffeinspritzventil (1) für Brennstoffeinspritzanlagen
von Brennkraftmaschinen, mit einem piezoelektrischen oder magnetostriktiven Aktor
(2), der einen in einem Düsenkörper (14) angeordneten Ventilschließkörper (12) betätigt,
der mit einer Ventilsitzfläche (13) zu einem Dichtsitz zusammenwirkt, wobei zwischen
einem Zulaufstutzen (17) und dem Düsenkörper (14) ein vom Aktor (2) separiertes Rohr
(16) ausgebildet ist, durch welches über den Zulaufstutzen (17) zugeführter Brennstoff
zum Dichtsitz geleitet wird,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Rohr (16) über seine gesamte axiale Länge geradlinig ausgebildet ist und an einem
dezentral angesetzten Zulaufstutzen ansetzt, der auf einer zu einer Längsachse (23)
des Brennstoffeinspritzventils (1) parallelen Achse (24) angeordnet ist.
2. Brennstoffeinspritzventil nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Rohr (16) in einem Gehäuse (5) des Brennstoffeinspritzventils (1) integriert
ist.
3. Brennstoffeinspritzventil nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Rohr (16) aus Stahl hergestellt ist und einen Innendurchmesser von ca. 3 mm bei
einer Wandstärke von ca. 0,4 mm aufweist.
4. Brennstoffeinspritzventil nach einem der Ansprüche 1 bis 3
dadurch gekennzeichnet,
dass das Rohr (16) unter einem Abstand achsparallel auf einer Achse (24) am Brennstoffeinspritzventil
(1) entlang verläuft.
5. Brennstoffeinspritzventil nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Rohr (16) an einer Querbohrung (20) am Düsenkörper (14) fixiert ist.
6. Brennstoffeinspritzventil nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Rohr (16) mit dem Düsenkörper (14) verschweißt, verlötet oder eingepresst ist.
1. Fuel injection valve (1), in particular fuel injection valve (1) for fuel injection
systems of internal combustion engines, having a piezoelectric or magnetostrictive
actuator (2) actuating a valve closing body (12) which is arranged in a nozzle body
(14) and which interacts with a valve seat surface (13) to form a sealing seat, with
a tube (16) which is separate from the actuator (2) being formed between an inlet
connecting piece (17) and the nozzle body (14), through which tube (16) the fuel supplied
via the inlet connecting piece (17) is conducted to the sealing seat,
characterized
in that the tube (16) is of rectilinear design over its entire axial length and attaches
to an eccentrically situated inlet connecting piece which is arranged on an axis (24)
parallel to a longitudinal axis (23) of the fuel injection valve (1).
2. Fuel injection valve according to Claim 1,
characterized
in that the tube (16) is integrated in a housing (5) of the fuel injection valve (1).
3. Fuel injection valve according to Claim 1 or 2,
characterized
in that the tube (16) is produced from steel and has an inner diameter of approximately 3
mm with a wall thickness of approximately 0.4 mm.
4. Fuel injection valve according to one of Claims 1 to 3,
characterized
in that the tube (16) runs along the fuel injection valve (1), axially parallel with a spacing,
on an axis (24).
5. Fuel injection valve according to one of Claims 1 to 4,
characterized
in that the tube (16) is fixed to a transverse bore (20) on the nozzle body (14).
6. Fuel injection valve according to Claim 5,
characterized
in that the tube (16) is welded to, soldered to or pressed into the nozzle body (14).
1. Soupape d'injection de carburant (1), notamment soupape d'injection de carburant (1)
pour installations d'injection de carburant de moteurs à combustion interne, comprenant
un actionneur piézoélectrique ou magnétostrictif (2), qui actionne un corps de fermeture
de soupape (12)disposé dans un corps de buse (14) qui coopère avec une surface de
siège de soupape (13) pour fournir un siège d'étanchéité, entre une tubulure d'amenée
(17) et le corps de buse (14) étant réalisé un tube (16) séparé de l'actionneur (2),
à travers lequel du carburant acheminé par le biais de la tubulure d'amenée (17) est
conduit au siège d'étanchéité,
caractérisée en ce que
le tube (16) est réalisé sous forme rectiligne sur toute sa longueur axiale et s'applique
contre une tubulure d'amenée placée de manière excentrée, qui est disposée sur un
axe (24) parallèle à un axe longitudinal (23) de la soupape d'injection de carburant
(1).
2. Soupape d'injection de carburant selon la revendication 1,
caractérisée en ce que
le tube (16) est intégré dans un boîtier (5) de la soupape d'injection de carburant
(1).
3. Soupape d'injection de carburant selon la revendication 1 ou 2,
caractérisée en ce que
le tube (16) est fabriqué en acier et présente un diamètre intérieur d'environ 3 mm
pour une épaisseur de paroi d'environ 0,4 mm.
4. Soupape d'injection de carburant selon l'une quelconque des revendications 1 à 3,
caractérisée en ce que
le tube (16) s'étend à une certaine distance avec son axe parallèle à un axe (24)
le long de la soupape d'injection de carburant (1).
5. Soupape d'injection de carburant selon l'une quelconque des revendications 1 à 4,
caractérisée en ce que
le tube (16) est fixé sur un alésage transversal (20) sur le corps de buse (14).
6. Soupape d'injection de carburant selon la revendication 5,
caractérisée en ce que
le tube (16) est soudé, brasé ou assemblé à force au corps de buse (14).

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