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EP 1 576 989 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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07.10.2009 Patentblatt 2009/41 |
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Anmeldetag: 11.01.2005 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Gleitbrett, insbesondere Ski
Sliding board, particulary a ski
Planche de glisse , en particulier un ski
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT CH DE FR IT LI |
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Priorität: |
18.03.2004 DE 202004004304 U
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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21.09.2005 Patentblatt 2005/38 |
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Patentinhaber: Tyrolia Technology GmbH |
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2320 Schwechat (AT) |
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Erfinder: |
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- Stritzl, Karl
1020, Wien (AT)
- Pfaller, Robert
1020, Wien (AT)
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Vertreter: Vinazzer, Edith et al |
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Schönburgstraße 11/7 1040 Wien 1040 Wien (AT) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 1 329 243 US-A- 5 836 604
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EP-A- 1 380 323
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Gleitbrett, insbesondere einen Ski, dessen Außenseiten
eine Lauffläche und eine Oberschale aufweisen und welches einen bei Herstellung durch
Ausschäumen erstellten Schaumstoffkern und zumindest ein mittels mehrerer Verankerungselemente
mit dem Gleitbrettkörper verbundenes Führungselement mit seitlichen Profilen zum Anordnen
und Führen eines Bindungselementes an der Oberseite des Gleitbrettes aufweist.
[0002] Es ist üblich, auf der Oberseite von fertigen Skiern metallische Schienen anzuschrauben,
um Skibindungsteile, beispielsweise einen Vorder- und Fersenbacken, anordnen zu können.
Diese Schienen sind üblicher Weise mit seitlichen Profilen versehen, sodass etwa eine
Grund- oder Tragplatte des Skibindungsteiles auf die Schiene aufgeschoben und mittels
einer geeigneten Verriegelungseinrichtung in einer gewünschten Position fixiert werden
kann. Es ist umständlich und aufwendig, die Schienen auf der Oberseite des Skis zu
befestigen.
[0003] EP-A-1 380 323 beschreibt ein Gleitbrett, bei dem die Schienenführungselement der Skibindung mittels
Klipsverbindung im aufgeschaumten Kern des Skis verankert sind.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, hier Abhilfe zu schaffen und auf die nachträgliche
Montage von Schienen und dergleichen verzichten zu können.
[0005] Gelöst wird die gestellte Aufgabe erfindungsgemäß dadurch, dass das Führungselement
ein einteilig hergestelltes Kunststoffteil mit angeformten Verankerungselementen ist,
mittels welcher das Führungselement beim Schäumen des Kerns in diesen eingebunden
und durch den ausgehärteten Schaum gehalten ist.
[0006] Bei der Erfindung wird daher die metallische Schiene durch ein Kunststoffteil mit
angeformten Verankerungselementen ersetzt, welches bereits bei der Herstellung des
Gleitbrettes in dieses eingebunden bzw. integriert wird. Das fertige Gleitbrett ist
daher bereits mit der "Schiene" versehen, ein nachträgliches Befestigen entfällt.
[0007] Das Gleitbrett wird insbesondere derart ausgeführt, dass es zwischen den beiden Profilen
ein plattenförmiges Mittelteil aufweist. Die beiden Profile können dabei, insbesondere
beidseitig, über das Mitteilteil in Längsrichtung des Gleitbrettes hinausragen. Das
einteilig ausgeführte Führungselement kann auf diese Weise mit geringem Gewicht und
trotzdem ausreichend stabil für eine problemlose Handhabung bei der Herstellung des
Skis ausgeführt werden. Um noch weiter Gewicht einzusparen, kann vorgesehen werden,
das Mitteilteil mit zumindest einer Aussparung zu versehen.
[0008] Die Verbindung des Führungselementes zum Gleitbrett bzw. Ski lässt sich durch die
Maßnahme, auch an der Unterseite des Mitteilteils zumindest ein Verankerungselement
anzuformen, welches im Schaummaterial des Kerns eingebunden wird, weiter verbessern.
[0009] In diesem Zusammenhang ist es auch von Vorteil, wenn die Verankerungselemente mit
Einschnitten, Nuten oder dergleichen versehen werden, sodass ihre Kontaktfläche zum
Schaummaterial des Kerns vergrößert wird.
[0010] Weitere Merkmale, Vorteile und Einzelheiten der Erfindung werden nun anhand der Zeichnung,
die schematisch mehrere Ausführungsbeispiele darstellt, näher beschrieben. Dabei zeigen
Fig. 1 einen Querschnitt durch einen Ski mit einer Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch den Ski aus Fig. 1 entlang der durch die Linie II-II
angedeuteten Schnittebene,
Fig. 3 eine Draufsicht auf das in Fig. 1 und Fig. 2 gezeigte Führungselement,
Fig. 4 eine Unteransicht auf das in Fig. 1 und Fig. 2 gezeigte Führungselement,
Fig. 5 und Fig. 6 Draufsichten auf weitere Ausführungsformen von Führungselementen.
[0011] Fig. 1 zeigt schematisch einen Querschnitt durch eine Ausführungsform eines Skis
1, welcher eine Lauffläche 2, Stahlkanten 3, einen Untergurt 4, eine Oberschale 5
und einen geschäumten Kern 6 aufweist. Diese Bauteile können in bekannter Weise ausgeführt
und hergestellt sein. Die Oberschale 5, die einlagig dargestellt ist, kann auch zwei-
oder mehrlagig ausgeführt sein, wobei unterhalb der Oberschale 5 weitere Lagen eingebracht
sein können. Die Oberschale 5 ist ein schalenförmig, vorgeformtes und vorgefertigtes
Bauteil.
[0012] In das Schaummaterial des Kernes 6 werden bei der Herstellung des Skis 1, während
des Ausschäum- und Haushärtvorganges des Schaummaterials zur Bildung des Kerns 6,
Verankerungselemente 7 eines Führungselementes 8 eingebunden. Das Führungselement
8 ist ein bevorzugt durch Spritzgießen hergestelltes einteiliges Kunststoffteil. Am
Führungselement 8 sind die Verankerungselemente 7 und schienenartige Führungen bildende
Profile 9 angeformt. Die parallel zueinander verlaufenden Profile 9 sind, wie beispielsweise
Fig. 1 zeigt, jeweils mit einer in Längsrichtung und außenseitig verlaufenden Profilleiste
9a versehen, sodass auf das Führungselement 8 eine Grundplatte oder Tragplatte für
ein Skibindungsteil oder ein Skibindungsteil selbst aufgeschoben und gleitbeweglich
geführt werden kann und gegen ein vertikales Abheben gesichert ist. Die Grundplatte,
Tragplatte oder das Skibindungsteil kann mittels einer nicht gezeigten Verriegelungseinrichtung
gegenüber dem Ski 1 fixiert und positioniert werden.
[0013] Zwischen den beiden Profilen 9 befindet sich ein plattenförmiges Mittelteil 9b, welches
bei der in Fig. 1 bis Fig. 4 gezeigten Ausführungsform über einen Teil, insbesondere
mindestens ein Drittel, der Länge der beiden Profile 9 vorgesehen ist, sodass die
Profile 9 beidseitig über das Mittelteil 9b hinausragen und ein Paar von längeren
und ein Paar von kürzeren Gabeln bilden. Die zwischen den kürzeren Gabeln der beiden
Profile 9 gebildete Ausnehmung 10 kann zur Aufnahme eines Abschnittes eines an das
Führungselement 8 anschließenden weiteren plattenförmigen Bauteiles oder dergleichen
vorgesehen sein. An der Unterseite des Führungselementes 8 ist entlang jedes Profils
9 eine Reihe von Verankerungselementen 7 angeformt. Wie Fig. 4 zeigt ist auch an der
Unterseite des Mittelteils 9b ein Verankerungselement 7 angeformt. Die an der Unterseite
der Profile 9 vorgesehenen Verankerungselemente 7 sind bei der gezeigten Ausführungsform
als zylindrische Zapfen ausgeführt, welche beispielsweise an ihren äußeren Bereichen
je einen Einschnitt 11 aufweisen. Das am Mittelteil 9b vorgesehene Verankerungselement
7 ist an seiner der Ausnehmung 10 zugewandten Seite mit einem derartigen Einschnitt
11 versehen. Die Einschnitte 11 gewährleisten ein festes Verankern der Verankerungselemente
7 im Schaummaterial des Kerns 6.
[0014] An der vorgefertigten und vorgeformten Oberschale 5 werden Löcher erstellt, deren
Anordnung und Größe der Größe und Anordnung der Verankerungselemente 7 am Führungselement
8 entspricht. Dabei werden bei einem Ski, an welchem zwei Skibindungsteile, ein Vorderbacken
und ein Fersenbacken, montiert werden sollen, bei der Herstellung des Skis zwei Führungselemente
8 in Skilängsrichtung in entsprechendem Abstand voneinander eingebunden.
[0015] Beim Herstellen des Skis 1 wird das Führungselement 8 an der Oberseite der Oberschale
5 positioniert, indem die Verankerungselemente 7 durch die Löcher in der Oberschale
5 gesteckt werden. Die positionierten und entsprechend zusammengefügten weiteren Bauteile
des Skis 1 werden in eine Form gebracht, die geschlossen wird. Anschließend wird der
Innenraum des Skis mit Kunststoffschaum gefüllt, welcher unter Zufuhr von Wärme aushärtet
und dadurch die einzelnen Skibauteile miteinander und mit dem Schaummaterial des sich
bildenden Kerns 6 verbindet. Der fertige Ski wird der Form entnommen und entsprechend
nachbearbeitet.
[0016] Fig. 5 zeigt eine Ausführungsform eines insgesamt plattenförmig gestalteten Führungselementes
8'. Bei dieser Ausführung verläuft daher das Mittelteil 9'b nahezu über die gesamte
Länge des Führungselementes 8'. An der Unterseite der Profile 9' sind Verankerungselemente
7' angeformt. Bei dieser Ausführungsform können im Bereich des Mittelteiles 9'b ebenfalls
Verankerungselemente angeformt sein.
[0017] Die in Fig. 6 gezeigte Ausführungsform unterscheidet sich von jener gemäß Fig. 5
dadurch, dass das Führungselement 8" mit einem Mittelteil 9"b versehen ist, welches
mit drei in Längsrichtung des Führungselementes 8" verlaufenden Ausspannungen 12 versehen
ist. Zwischen den Auspannungen 12 sind Verbindungsstege 12a vorgesehen.
[0018] Die Erfindung ist auf die dargestellten und beschriebenen Ausführungsformen nicht
eingeschränkt. Die Verankerungselemente können auch auf andere Weise derart gestaltet
sein, dass sie im ausgehärteten Schaum sicher fixiert bleiben. So können sie anstelle
von Einschnitten mit Nuten, Löchern und dergleichen versehen werden oder sie können
gewindeartig ausgeführt werden. Möglich ist ferner eine Ausführung, bei der an den
Verankerungselementen nach dem Positionieren des Führungselementes an der Oberschale
Teile, wie Stifte, Plättchen oder dergleichen, befestigt werden, sodass auf diese
Weise die vom Schaum erfassten und umfassten Flächen vergrößert werden.
1. Gleitbrett (1), insbesondere Ski, dessen Außenseiten eine Lauffläche (2) und eine
Oberschale (5) aufweisen und welches einen bei seiner Herstellung durch Ausschäumen
erstellten Schaumstoffkern (6) und zumindest ein mittels mehrerer Verankerungselemente
(7) mit dem Gleitbrettkörper (1) verbundenes Führungselement (8) mit seitlichen Profilen
(9) zum Anordnen und Führen eines Bindungselementes an der Oberseite des Gleitbrettes
(1) aufweist,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Führungselement (8, 8', 8") ein einteilig hergestelltes Kunststoffteil mit angeformten
Verankerungselementen (7, 7', 7") ist, mittels welcher das Führungselement (8, 8',
8") beim Schäumen des Kerns (6) in diesen eingebunden und durch den ausgehärteten
Schaum gehalten ist.
2. Gleitbrett nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das
Führungselement (8, 8', 8") zwischen den beiden Profilen (9, 9', 9") ein plattenförmiges
Mittelteil (9b, 9'b, 9"b) aufweist.
3. Gleitbrett nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Profile (9, 9', 9") insbesondere beidseitig, über das Mittelteil (9b,
9'b, 9"b) in Längsrichtung des Gleitbrettes hinausragen.
4. Gleitbrett nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass
das Mittelteil (9b, 9'b, 9"b) mit zumindest einer Aussparung (12) versehen ist.
5. Gleitbrett nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass
auch an der Unterseite des Mittelteils (9b, 9'b, 9"b) zumindest ein
Verankerungselement (7) angeformt ist, welches im Schaummaterial des Kerns (6) eingebunden
ist.
6. Gleitbrett nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Verankerungselemente (7, 7', 7") mit ihre Kontaktfläche zum Schaummaterial des
Kerns (6) vergrößernden Einschnitten (11), Nuten und dergleichen versehen sind.
1. Sliding board (1), in particular ski, the outer sides of which have a sliding surface
(2) and an upper shell (5), and which has a foam core (6), which is produced by foaming
during its fabrication, and at least one guide element (8) which is connected to the
sliding board body (1) by means of a plurality of anchoring elements (7) and has lateral
profiles (9) for arranging and guiding a binding element on the upper side of the
sliding board (1),
characterised in that
the guide element (8, 8', 8") is a plastic part which is fabricated in one piece with
integrally formed anchoring elements (7, 7', 7"), by means of which the guide element
(8, 8', 8") is incorporated into the core (6) during foaming of the latter and is
held by the hardened foam.
2. Sliding board according to Claim 1, characterised in that the guide element (8, 8', 8") has a plate-shaped central part (9b, 9'b, 9"b) between
the two profiles (9, 9', 9").
3. Sliding board according to Claim 1 or 2,
characterised in that the two profiles (9, 9', 9") project beyond the central part (9b, 9'b, 9"b) in the
longitudinal direction of the sliding board, in particular on both sides.
4. Sliding board according to one of Claims 1 to 3, characterised in that the central part (9b, 9'b, 9"b) is provided with at least one cut-out (12).
5. Sliding board according to one of Claims 1 to 4, characterised in that at least one anchoring element (7) is also integrally formed on the underside of
the central part (9b, 9'b, 9"b) and is incorporated into the foam material of the
core (6).
6. Sliding board according to one of Claims 1 to 5, characterised in that the anchoring elements (7, 7', 7") are provided with notches (11), grooves and the
like which enlarge their contact area to the foam material of the core (6).
1. Planche de glisse, (1), notamment ski, dont les côtés extérieurs présentent une surface
de roulement (2) et une coque supérieure (5) et qui présente un noyau de matière plastique
mousse (6) établi par remplissage de mousse lors de sa fabrication et au moins un
élément de guidage (8) comportant des profilés (9) latéraux relié au corps de planche
de glisse (1) au moyen de plusieurs éléments d'ancrage (7) afin de disposer et guider
un élément de liaison sur le côté supérieur de la planche de glisse (1),
caractérisé en ce que
l'élément de guidage (8, 8', 8" ) est une pièce de plastique fabriquée en un seul
tenant avec des éléments d'ancrage (7, 7', 7") façonnés, au moyen desquels l'élément
de guidage (8, 8', 8") est incorporé lors de la formation de mousse du noyau (6) dans
celle-ci et maintenue par la matière plastique mousse durcie.
2. Planche de glisse selon la revendication 1,
caractérisée en ce que l'élément de guidage (8, 8', 8") présente entre les deux profilés (9, 9', 9") une
pièce centrale (9b, 9'b, 9" b) en forme de plaque.
3. Planche de glisse selon la revendication 1 ou 2, caractérisée en ce que les deux profilés (9, 9', 9') dépassent vers l'extérieur notamment des deux côtés,
par-dessus la pièce centrale (9b, 9'b, 9" b) dans la direction longitudinale de la
planche de glisse.
4. Planche de glisse selon une des revendications 1 à 3, caractérisée en ce que la pièce centrale (9b, 9'b, 9" b) est pourvue d'au moins un évidement (12).
5. Planche de glisse selon une des revendications 1 à 4, caractérisée en ce que également sur le côté inférieur de la partie centrale (9b, 9'b, 9"b) au moins un
élément d'ancrage (7) est façonné, lequel est incorporé dans la matière plastique
mousse du noyau (6).
6. Planche de glisse selon une des revendications 1 à 5, caractérisée en ce que les éléments d'ancrage (7, 7', 7") sont pourvus de découpes (11), rainures et similaires
agrandissant leurs surface de contact en allant vers la matière plastique mousse du
noyau (6).


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