[0001] Die Erfindung betrifft eine Kontaktanordnung mit mindestens einem Kontaktkörper,
der ein Substrat und eine Kontaktschicht aufweist und mit mindestens einen Gegenkontaktkörper,
wobei das Substrat als Draht ausgebildet ist, die Kontaktschicht unmittelbar auf dem
Draht angeordnet und der mindestens eine Gegenkontaktkörper als Draht ausgebildet
ist. Die Erfindung betrifft weiterhin die Verwendung der Kontaktanordnung.
[0002] Bisher bekannte Kontaktkörper sind beispielsweise beschrieben in "Albert-Keil-Kontaktseminar
2003", Karlsruhe, Seiten 21ff (Elektromechanische Schaltelemente für Hochfrequenzanwendungen).
Solche Kontaktanordnungen bestehen aus strukturierten Metallblechen, die auf ihrer
Oberfläche aufgelötete oder aufgeschweißte Kontaktmaterialien tragen. Kontaktschichten
sind aus DE 102 14 973 C1 bekannt. DD 228 928 A1 offenbart eine Kontaktanordnung,
bei der ein aus einem Manteldraht gebildetes Kontaktstück auf einem Kontaktkörper
angeordnet ist. In DE 81 19 081 U1 ist eine Kontaktanordnung, bestehend aus einem
drahtförmigen Kontakt und einem ebenfalls drahtförmigen Gegenkontakt offenbart. Beide
Drähte sind in eine Isolierstoffplatte derart eingeschweißt, dass sie an der dem Federkontakt
abgewandten Seite der Isolierstoffplatte Anschlussstifte bilden. Ein zusätzlicher
Begrenzer ist vorgesehen zur Begrenzung der Bewegung des längeren Kontaktdrahtes.
DE 195 30 512 C1 offenbart einen elektrischen Schichtkontakt in Form eines beschichteten
Drahtes. Dieser Draht wird stückweise auf einen Kontaktträger aufgeschweißt. Aus DE
42 31 079 C2 sind Kontaktfedern für Schwachstromanwendungen bekannt, bei denen auf
einen Trägerstreifen ein Kontaktmaterial stückweise aufgebracht wird. DE 34 28 411
A1 offenbart ein geformtes Kontaktblech, auf welches Kontaktdrähte stückweise aufgeschweißt
sind. Das Blech ist mit Abkantungen und Stanzungen versehen. Aufgrund der Federeigenschaft
des Bleches wird es als Kontaktwippe verwendet. DE 197 14 522 C1 offenbart sogenannte
Schiebekontakte, bei denen der ortsfeste Teil als Drahtkontakt ausgebildet ist.
[0003] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die bekannten Kontaktanordnungen zu verbessern
mit dem Ziel, eine weitere Miniaturisierung zu ermöglichen.
[0004] Die Aufgabe wird den Gegenstand der unabhängigen Ansprüche gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen
sind in den Unteransprüchen angegeben. Erfindungsgemäß ist der Kontaktkörper vorzugsweise
mittels einer auf einem Lager beweglich angeordneten Wippe an einem Grundkörper angeordnet.
In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung weist die Kontaktanordnung zwei Gegenkontaktkörper
auf.
[0005] Durch die Verwendung eines Drahtes kann eine gegenüber den üblichen Blechen stärkere
Miniaturisierung erfolgen, die Herstellung ist wesentlich einfacher, da formgebende
Prozesse weitestgehend entfallen oder einfacher gestaltet werden können, als bei der
Formgebung von strukturierten dünnen Blechen. Die Anordnung einer Kontaktschicht unmittelbar
auf einem Draht, insbesondere durch Walzplattieren, galvanische oder gesputterte Beschichtung
gewährleistet eine hohe Kontaktsicherheit, eine große Kontaktfläche gegenüber geschweißten
Kontakten, so dass die Stromübertragung verbessert wird. Vorteilhaft ist es, dass
der Draht als Manteldraht ausgebildet ist. Der Draht ist vorzugsweise als Federdraht
ausgebildet. Der Draht, bzw. der Mantel kann aus einem federharten Metall oder einer
Metalllegierung, beispielsweise aus einer Kupferlegierung oder aus Edelstahl gebildet
sein, der Mantel kann aus einer Edelmetalllegierung gebildet sein. Die Kontaktschicht
weist vorzugsweise eine Goldlegierung und/oder eine Rutheniumlegierung auf, insbesondere
Gold und mindestens ein Metall aus der Gruppe Ruthenium, Wolfram, Cobald, Nickel.
[0006] Die erfindungsgemäße Anordnung hat insbesondere neben einer hohen Miniaturisierungsmöglichkeit
den Vorteil, dass Gegenkontaktkörper und Kontaktkörper aus dem gleichen Draht gebildet
sein können, was die Produktion wesentlich vereinfacht. Gegenüber den bekannten Kontaktanordnungen
mit genieteten, geschweißten oder gelöteten Kontaktstücken besteht der Vorteil der
Erfindung unter anderem darin, dass ein mit Kontaktwerkstoff beschichteter Draht zur
Anwendung im Hochfrequenzbereich, beispielsweise zur Übertragung von Antennensignalen,
geeignet ist, da es hierbei nicht zu unerwünschten Signalreflektionen an einer Übergangsstelle
eines Kontaktstücks zu dem Kontaktkörper kommt. Die Herstellung wird durch Verringerung
der benötigten Werkzeugzahl wesentlich vereinfacht und verbilligt. Dazu ist es insbesondere
zweckmäßig, dass der Gegenkontaktkörper aus dem gleichen Material wie der Kontaktkörper
gebildet ist, dass der Draht als Manteldraht ausgebildet ist und dass er federnde
Eigenschaften aufweist. Die Kontaktschicht kann walzplattiert, gesputtert oder galvanisch
aufgebracht werden. Vorzugsweise besteht der Kontaktkörper aus mehreren Drähten, vorzugsweise
aus zwei bis zwanzig Drähten, die parallel zueinander angeordnet sind. Der Gegenkontaktkörper
ist zweckmäßigerweise ortsfest zum Lager und zweckmäßigerweise an dem Grundkörper
angeordnet. Die Wippe kann aus Kunststoff gebildet sein, wobei sie die Drähte des
Kontaktkörpers an einem Teil ihrer Länge, vorzugsweise im mittleren Bereich, umschließt.
Sie kann auch als Draht, insbesondere aus dem gleichen Material wie Kontaktkörper
und Gegenkontaktkörper ausgebildet sein.
[0007] Die Kontaktierung des Kontaktkörpers erfolgt zweckmäßigerweise im mittleren Bereich
an der Wippe, wobei dort ein elektrischer Leiter, der sogenannte Mittelkontakt, mit
dem Kontaktkörper verbunden ist. Im Fall der Ausbildung der Wippe als Draht kann dieser
selbst die Zuleitung darstellen.
[0008] Eine vorteilhafte Ausgestaltung der zweiten Ausführungsform der Erfindung ist dadurch
gekennzeichnet, dass der Kontaktkörper parallelverschiebbar angeordnet ist und zu
beiden Gegenkontaktkörpern einen etwa gleichen Abstand aufweist. Diese Ausbildung
als Brückenkontakt, bei der sich der Kontaktkörper beispielsweise auf und ab bewegt,
hat den Vorteil einer höheren Isolationsspannungsfestigkeit im geöffneten Zustand,
bedingt durch größere Luftstrecke bei gleicher Baugröße. Vorteilhafterweise kann eine
solche Anordnung auch als Umschalter ausgebildet werden, indem beidseitig (also beispielsweise
sowohl unterhalb als auch oberhalb) des Kontaktkörpers Gegenkontaktkörper angeordnet
sind, die jeweils die mögliche Bewegung des Kontaktkörpers begrenzen. Dadurch wird
beim Öffnen des einen Kontaktpaares ein anderes Kontaktpaar geschlossen.
[0009] Der Draht des mindestens einen Gegenkontaktkörpers kann auch durch ein, vorzugsweise
gestanztes, Blech ersetzt werden, auf dem vorzugsweise ein Kontaktmaterial angeordnet
ist.
[0010] Es hat sich gezeigt, dass die erfindungsgemäße Kontaktanordnung zum Einsatz in Hochfrequenzschaltgeräten
sehr gut geeignet ist.
[0011] Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand einer Zeichnung näher
erläutert. In der Zeichnung zeigt
Figur 1 eine erste Ausführungsform der Erfindung
Figur 1a die erste Ausführungsform in der Seitenansicht
Figur 2 eine zweite Ausführungsform der Erfindung
Figur 3 eine Ausführung der Erfindung als Brückenkontakt/Öffner
Figur 4 eine Ausführung der Erfindung als Brückenkontakt/Umschalter
Figur 5 eine Anordnung mit besonderem Gegenkontakt
Figur 6 Kontaktstellen in unterschiedlicher Ausführung und Ansicht.
[0012] Die in Figur 1 dargestellte Kontaktanordnung weist einen Grundkörper 1 aus einem
elektrisch isolierenden Material auf. Der Grundkörper 1 weist in seinem mittleren
Bereich eine Einkerbung (Lager) 2 auf, in der die Wippe 3 mit einer an ihrer Unterseite
gebildeten spitz zulaufenden Kante gelagert ist. Die Wippe 3 besteht aus Kunststoff,
in den mehrere Kontaktkörper 4 eingegossen sind. In den Grundkörper 1 sind zwei Gegenkontaktkörper
5; 5' eingearbeitet, entweder eingegossen oder in einer durch Bohrung des Grundkörpers
1 gehaltert. Des weiteren ist in dem Grundkörper 1 ein Mittelkontakt 6 angeordnet.
Der Mittelkontakt 6 ist elektrisch, z. B. über einen Bondddraht (aus Gründen der Übersichtlichkeit
in der Figur nicht dargestellt) mit dem im Bereich der Wippe 3 befindlichen mittleren
Teil der Kontaktkörper mit diesen verbunden. Der Gegenkontaktkörper 5 ist dabei als
sogenannter Schließerkontakt dargestellt, während der Gegenkontaktkörper 5' den sogenannten
Öffnerkontakt bildet. In Figur 1a ist die Anordnung der Gegenkontaktkörper 5; 5' zu
einem Kontaktkörper 4 dargestellt. Die Wippe 3 wird in Führungselementen 8 geführt,
die die Wippe 3 an ihrem Platz in der Einkerbung 3 hält und ihr gleichzeitig die nötige
Bewegung ermöglicht. Bei mehreren Kontaktkörpern sind diese nebeneinander parallel
zu der waagrecht verlaufenden Oberseite der Gegenkontaktkörper 5; 5' angeordnet.
[0013] Sowohl die Kontaktkörper 4 als auch die Gegenkontaktkörper 5; 5' sind aus dem gleichen
Draht angeordnet. Ebenso kann der Mittelkontakt 6 aus dem gleichen Draht angefertigt
sein. Der Draht kann beispielsweise ein Manteldraht sein. Der Draht kann beispielsweise
aus Edelstahl oder einer Kupferlegierung und federhart ausgebildet sein. Die Kontaktschicht
kann aus den bekannten Kontaktmaterialien gebildet sein, beispielsweise aus einem
Schichtenaufbau aus einer Nickel-Basisschicht mit einer darüber angeordneten Gold-Kobalt-Schicht
(beispielsweise bei galvanischer Aufbringung der Kontaktschicht) oder aus einer Basisschicht
aus Ruthenium/Wolfram und einer Kontaktschicht aus Gold oder einer Gold-Nickel-Legierung
(beispielsweise bei Aufbringung der Schicht mittels PVD-Verfahren). Der Manteldraht
kann auch durch Walzplattieren hergestellt werden. Er kann einen Durchmesser, je nach
Verwendung der Kontaktanordnung, von 50 bis 200 µm aufweisen mit einer Schichtdicke
der Kontaktschicht von etwa 0,1 bis 50 µm, je nach Anwendung. Der Draht kann grundsätzlich
auch mit elipsenförmigem Querschnitt ausgebildet sein, wobei die Kontaktschicht nur
an einem Teil des Umfangs des Drahtes aufgebracht ist (beispielsweise durch Sputtern).
Auch ein längsrippenförmiges Profil des Drahtes ist denkbar. Dabei bildet der Draht
mehrere Kontaktpunkte mit seinem Gegenkontakt und erhöht so die Kontaktsicherheit.
Die Wippe und damit die Bewegung der Kontaktkörper 4 wird angetrieben beispielsweise
durch eine Relaisspule in bekannter Weise.
[0014] Figur 2 zeigt eine weitere Ausführungsform der Erfindung. Hier ist, im Unterschied
zu der in Figur 1 dargestellten Ausführungsform, der Mittelkontakt 6 gleichzeitig
als Lager 2' für die Kontaktkörper 4 ausgebildet. Die Kontaktkörper 4 sind dazu in
ihrem mittleren Bereich abgebogen, so dass sie aus ihrer generellen Längsachse heraus
die Form einer Spitze 7 bilden, die in dem Lager 2' gelagert sind. Der mittlere Bereich
der Kontaktkörper 4 wird durch einen Kunststoffkörper 3' formstabilisiert. Der Kontakt
zwischen Mittelkontakt 6 und Kontaktkörper 4 findet dabei durch unmittelbare Berührung
der beiden Teile miteinander statt. Die Lagesicherung des Kontaktkörpers 4 erfolgt
durch die Führung des Kunststoffkörpers 3' durch Führungselemente analog zu Figur
1a.
[0015] In Figur 3 ist eine weitere Ausführungsform der Erfindung dargestellt, bei der die
Gegenkontaktkörper 5; 5' in einem Grundkörper 1 fixiert sind. Am Grundkörper 1 sind
Führungselemente 8 angeordnet. Die Führungselemente sind ausgebildet als zwei U-förmig
zueinander gerichtete Teile, die zwischen sich einen Abstand aufweisen. Darin wird
ein Kunststoffkörper 3" geführt, der einen Kontaktkörper 4 etwa mittig umschließt.
Der Kunststoffkörper 3" mit dem Kontaktkörper 4 wird in Pfeilrichtung (Figur 3, obere
Darstellung) bewegt und öffnet oder schließt dadurch die Kontakte. In der unteren
Darstellung der Figur 3 ist eine Draufsicht auf die Kontaktanordnung gezeigt.
[0016] Figur 4 stellt eine der Figur 3 ähnliche Ausführungsform der Kontaktanordnung dar.
Während die Gegenkontaktkörper 5; 5' unterhalb des Kontaktkörpers 4 angeordnet sind,
zeigt Figur 4 jedoch zusätzlich oberhalb des Kontaktkörpers 4 angeordnete weitere
Gegenkontaktkörper 9; 9'. Durch die Anordnung der zwei Paare von Gegenkontaktkörpern
5; 5' und 9; 9' wird der Weg des Kontaktkörpers 4 beidseitig begrenzt, so dass die
Anordnung eine Umschaltfunktion aufweist.
[0017] In Figur 5 ist der Gegenkontaktkörper 10 aus einem abgewinkelten gestanzten Blech
mit einem aufgeschweißten Kontaktstück 11 gebildet. Im übrigen entspricht die Anordnung
im wesentlichen der in Figur 1a gezeigten Darstellung.
[0018] Figur 6 zeigt die prinzipielle Anordnung der Kontaktstellen in gekreuzter Anordnung
der Kontaktkörper 4 und der Gegenkontaktkörper 5. Dabei sind in der unteren Darstellung
zwei Kontaktkörper 4 mit einem Gegenkontaktkörper 5 gekreuzt. Statt zweier Kontaktkörper
4 kann auch ein Profildraht eingesetzt werden, der mehr als eine Kontaktstelle erzeugt.
Ebenso ist es möglich, statt eines einzigen Gegenkontaktkörpers 5 mehrere Gegenkontaktkörper
5 parallel anzuordnen.
1. Kontaktanordnung mit mindestens einem Kontaktkörper, der ein Substrat und eine Kontaktschicht
aufweist und mit mindestens einem Gegenkontaktkörper, wobei das Substrat als Draht
ausgebildet ist, die Kontaktschicht unmittelbar auf dem Draht angeordnet und der mindestens
eine Gegenkontaktkörper als Draht ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Kontaktkörper mittels einer auf einem Lager beweglich angeordneten Wippe an einen
Grundkörper angeordnet ist.
2. Kontaktanordnung mit mindestens einem Kontaktkörper, der ein Substrat und eine Kontaktschicht
aufweist und mit mindestens einem Gegenkontaktkörper, wobei das Substrat als Draht
ausgebildet ist, die Kontaktschicht unmittelbar auf dem Draht angeordnet und der mindestens
eine Gegenkontaktkörper als Draht ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass sie zwei Gegenkontaktkörper aufweist.
3. Kontaktanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Kontaktkörper parallelverschiebbar angeordnet ist und zu beiden Gegenkontaktkörpern
einen etwa gleichen Abstand aufweist.
4. Kontaktanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass Gegenkontaktkörper und Kontaktkörper aus dem gleichen Material gebildet sind.
5. Kontaktanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Draht als Manteldraht ausgebildet ist.
6. Kontaktanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Draht als Federdraht ausgebildet ist.
7. Kontaktanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktschicht Gold und mindestens ein Metall aus der Gruppe Ruthenium, Wolfram,
Cobalt, Nickel aufweist.
8. Kontaktanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktschicht gesputtert oder galvanisch aufgebracht ist.
9. Kontaktanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Kontaktkörper aus mehreren Drähten, vorzugsweise aus 2 bis 20 Drähten gebildet
ist und dass die Drähte parallel zueinander angeordnet sind.
10. Kontaktanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der mindestens eine Gegenkontaktkörper ortsfest zum Lager, vorzugsweise an dem Grundkörper,
angeordnet ist.
11. Kontaktanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Wippe aus Kunststoff gebildet ist und dass die Wippe die Drähte des Kontaktkörpers
an einem Teil ihrer Länge, vorzugsweise im mittleren Bereich, umschließt.
12. Kontaktanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie zwei Gegenkontaktkörper aufweist.
13. Kontaktanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktkörper mittels einer auf einem Lager beweglich angeordneten Wippe an einen
Grundkörper angeordnet sind.
14. Kontaktanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Draht des mindestens einen Gegenkontaktkörpers durch ein, vorzugsweise gestanztes,
Blech ersetzt ist, auf dem vorzugsweise ein Kontaktmaterial angeordnet ist.
15. Verwendung einer Kontaktanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 13 für Hochfrequenzschaltgeräte.