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EP 1 580 331 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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20.05.2015 Patentblatt 2015/21 |
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Anmeldetag: 24.03.2005 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Unterwagen für mobile Arbeitsmaschinen
Undercarriage for mobile working machines
Chassis pour machines mobiles de travaux publics
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IS IT LI LT LU MC NL PL PT RO SE SI
SK TR |
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Priorität: |
25.03.2004 DE 202004004714 U
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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28.09.2005 Patentblatt 2005/39 |
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Patentinhaber: Liebherr-Hydraulikbagger GmbH |
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88457 Kirchdorf/Iller (DE) |
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Erfinder: |
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- Autenrieth, Oliver
88457 Kirchdorf/IIIer (DE)
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Vertreter: Laufhütte, Dieter et al |
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Lorenz-Seidler-Gossel
Widenmayerstrasse 23 80538 München 80538 München (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 1 382 560 DE-B- 1 209 259 GB-A- 2 135 273
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DE-A- 3 408 172 FR-A- 1 494 349
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Unterwagen für mobile Arbeitsmaschinen mit ausfahrbaren
Abstützeinrichtungen nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
[0002] Mobile Arbeitsmaschinen, wie beispielsweise Hydraulikbagger, Seilbagger und andere
Erdbewegungsmaschinen bzw. Umschlaggeräte haben üblicherweise einen Unterwagen, an
welchem die Fahreinrichtungen, beispielsweise also die Räder oder beispielsweise Kettenlaufwerke
angeordnet sind. Weiterhin weist der Unterwagen in der Regel eine Aufnahmeplatte für
ein Drehkranzlager auf, auf welchem die zum Oberwagen gehörige Drehbühne mit Schwenkwerk
aufsetzbar ist. Diese bekannte Konstruktion weist insbesondere aufgrund der umfangreichen
Bauteile und Lagerstellen einen großen Fertigungsaufwand auf.
[0003] Im Übrigen ist durch den Unterwagen und die daran angelenkten Fahrwerke die Spurbreite
der Arbeitsmaschine in der Regel festgelegt.
[0004] Aus der
DE 34 08 172 C ist ein fahrbarer Kran mit einem Unterwagen gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1
bekannt. Hier ist ein auf gummibereiften Rädern fahrbarer Kran mit einem Hauptrahmen
beschrieben, der gleichzeitig den Unterwagen bildet. Am Hauptrahmen sind zum einen
zum Boden absenkbare Abstützfüße vorgesehen. Weiterhin sind vier Stützausleger am
Hauptrahmen angelenkt, die von einer angeklappten in eine ausgeklappte Stellung überführbar
sind. Auch die Stützausleger tragen entsprechende Abstützfüße.
[0005] Die Druckschrift
FR-A-1 494 349 zeigt einen Unterwagen für einen Kran, der mit Hilfe eines Zugfahrzeuges abschleppbar
bzw. verfahrbar ist. Hierzu weist das Fahrwerk im vorderen und hinteren Bereich Fahrereinrichtungen
auf, wobei im mittleren Bereich schwenkbare Arme am Fahrwerk angeordnet sind.
[0006] Die Druckschrift
DE 1 209 259 bezieht sich auf einen Portalkran, dessen Gerüst aus zwei durch ein Drehgelenk mit
Lotrichterachse miteinander verbundenen Teilen besteht, welche zur Veränderung der
Portalweite scherenartig gegeneinander verschwenkt werden können.
[0007] Die Druckschrift
GB 2 135 273 A betrifft einen Mobilkran mit einem Fahrwerk an dem im Bereich des vorderen Antriebrades
eine Abstützvorrichtung drehbar angeordnet ist.
[0008] Die Druckschrift
DE 34 08 172 A1 betrifft einen Kran mit einem Hauptrahmen und mit dem Boden in Eingriff stehenden
Rädern, die über die Länge des Rahmens hinweg auf jeder Seite hiervon zum Tragen des
Rahmens für die Fahrt längs des Bodens angeordnet sind.
[0009] Die Druckschrift
EP 1 382 560 A1 bezieht sich auf einen Fahrzeugkran dessen Unterwagen einen Zentralkasten als Tragkonstruktion
aufweist, an dem drei ausschwenkbare Stützträger ausgebildet sind.
[0010] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen gattungsgemäßen Unterwagen derart
weiterzubilden, dass Lagerstellen und Bauteile eingespart werden können und somit
ein geringer Fertigungsaufwand, der zu einer Minimierung der Herstellkosten führt,
ermöglicht wird.
[0011] Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die Kombination der Merkmale des Anspruchs
1 gelöst. Demnach wird ein Unterwagen für mobile Arbeitsmaschinen mit ausführbaren
Abstützeinrichtungen mit einem ersten durchgehenden starren Träger ausgestattet, an
dem ein Teil der Abstützvorrichtungen angeordnet ist und an dem ein weiterer durchgehender
Träger ausschwenkbar angelenkt ist, die die restlichen Abstützeinrichtungen tragen.
Erfindungsgemäß ist mittig am ersten durchgehenden Träger eine Hauptfahreinrichtung
angeordnet, wobei der erste durchgehende starre Träger schräg zur durch die Hauptfahreinrichtung
festgelegte Längsachse des Unterwagens ausgerichtet und der weitere durchgehende Träger
ist punktsymmetrisch zu einem realen oder gedachten Schwenkpunkt auf den durchgehenden
starren Träger ausgerichtet, wobei dieser ebenfalls Fahreinrichtungen trägt. Diese
neue Konstruktion löst sich von dem üblichen Baukonzept des Unterwagens, der in der
Regel aus einer komplexen Schweißkonstruktion mit starr zueinander angeordneten Längsträgern
und diese miteinander verbindenden Querträgern, auf dem das Drehkranzlager lagert,
bestand. Dadurch, dass an dem durchgehenden starren Träger und an dem mit ihm verbundenen
durchgehenden Träger unmittelbar die Abstützeinrichtungen angeordnet sind, wird ein
direkter Kraftfluss vom Oberwagen in die Abstützeinrichtungen ermöglicht, was eine
technische Umsetzung des Baumwurzelprinzips darstellt. Diese Konstruktionsweise spart
Lagerstellen und Bauteile ein, was einerseits zu einem geringeren Fertigungsaufwand
und damit auch zu geringeren Herstellungskosten führt. Aufgrund der schrägen und damit
asymmetrischen Ausrichtungen des ersten Trägers und der entsprechenden punktsymmetrischen
Zuordnung des entweder zweiten starren Trägers wobei dieser jeweils ebenfalls Fahreinrichtungen
trägt, ist durch Verschwenken der Träger zueinander eine variable Spurbreite möglich.
Diese variable Spurbreite kann auch unter Last eingestellt werden. In gewünschten
Stellungen kann dann durch entsprechendes Ausfahren der Abstützvorrichtung der gesamte
Unterwagen abgestützt werden.
[0012] Bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den sich an den Hauptanspruch
anschließenden Unteransprüchen.
[0013] So kann der durchgehende starre Träger über eine Drehverbindung im realen Schwenkpunkt
mit dem zweiten durchgehenden starren Träger verbunden sein. Es kann eine Hauptfahreinrichtung
im Bereich der Verbindungsachse zwischen den beiden Trägern angeordnet sein, wobei
dann an den jeweiligen Trägern zusätzliche Hilfsfahreinrichtungen in Form von Stützrollen
angeordnet sein können.
[0014] Gemäß einer alternativen Ausführungsform ist der durchgehende starre Träger mit zwei
seitlich ausschwenkbaren Trägern verbunden.
[0015] Vorteilhaft können die Träger als Fahreinrichtungen aktiv gelenkte Radsätze aufnehmen.
[0016] Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausbildung der Erfindung können der weitere durchgehende
Träger über Antriebsmittel, wie Kolben-Zylinderanordnungen, Gewindespindeln oder Getriebe
ausschwenkbar sein. Der weitere durchgehende Träger Kann über Feststellmittel, wie
Lamellenbremsen oder Bolzen, in ihrer jeweiligen Position festlegbar sein.
[0017] Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung werden anhand der in der
Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert.
[0018] Es zeigen:
- Fig. 1:
- eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen Unterwagens in Fahrstellung,
- Fig. 2:
- Ausführungsform gemäß Fig. 1 in Arbeitsstellung,
- Fig. 3:
- eine nicht erfindungsgemäße Ausführungsvariante eines Unterwagens in Fahrstellung
und
- Fig. 4:
- die Ausführungsvariante gemäß Fig. 3 in Arbeitsstellung.
[0019] In den Figuren 1 und 2 ist eine erfindungsgemäße Ausführungsvariante eines Unterwagens
10 dargestellt, der einen starr durchgehenden Träger 12, der über eine hier im Detail
nicht näher dargestellte Drehverbindung mit einem zweiten durchgehenden starren Träger
14 schwenkbar verbunden ist. An oder nach den jeweiligen Enden der durchgehenden starren
Träger 12 und 14 sind Abstützeinrichtungen 20 angeordnet, die im wesentlichen aus
Abstützplatten 22 bestehen, die über Verstelleinrichtungen 24 aus- bzw. einfahrbar
sind.
[0020] Die durchgehenden starren Träger 12 und 14, die über Kugeldrehkränze miteinander
verbunden sind, weisen mittig jeweils Drehkranzlager 26 auf. Auf dem Drehkranzlager
26 des starren durchgehenden Trägers 14 kann in üblicher Weise die Drehbühne des Oberwagens
der Arbeitsmaschine aufsetzen. Da es sich hier um bekannte Konstruktionen handelt,
wird dies nicht näher in der Zeichnung dargestellt.
[0021] Mittels einer weiteren hier nicht näher dargestellten Drehverbindung, die in einer
Achse mit der zuvor genannten Drehverbindung angeordnet ist, ist ein Einzelradantrieb
mit Einzelrädern 18 angeordnet. Im hier vorliegenden Fall sind nur zwei Einzelräder
vorhanden. Die Fahrstabilität ergibt sich durch jeweils vier Stützrollen 30, die jeweils
an den Armen der starren Träger 12 bzw. 14 angeordnet sind. In Fig. 3 ist der Unterwagen
in einer Fahrstellung gezeigt, während in Fig. 4 der Unterwagen in der Arbeitsstellung
dargestellt ist, in der die starren Träger 12 und 14 gegeneinander und in einer Abstützstellung
verschwenkt sind. Dabei sind die starren Träger 12 und 14 soweit verschwenkt, dass
sie einen nahezu rechten Winkel zueinander einnehmen.
[0022] Wie in der Fig. 1 dargestellt, ist der erste durchgehende starre Träger 12 nicht
in der gedachten Längsachse des Unterwagens ausgerichtet, sondern schräg zu dieser,
so dass sich hier eine asymmetrische Anordnung bezogen auf eine mögliche Achsensymmetrie
gedachten Längsachse des Unterwagens ergibt. Bezüglich des real vorhandenen Drehpunkts
in Fig. 1 ist der zweite durchgehende Träger 14 punktsymmetrisch zu dem ersten Trägerarm
12 angeordnet.
[0023] Eine ähnliche Symmetrie ergibt sich aus der nicht erfindungsgemäßen Konstruktion
des Unterwagens entsprechend der Fig. 3. Diese weist einen ebenfalls asymmetrischen
durchgehenden starren Träger 12 auf, an welchem geteilte Trägerarme 34 und 36 jeweils
schwenkbar angelenkt sind. Ein Verschwenken der Trägerarme erfolgt in hier nicht näher
dargestellter Art und Weise über Verstelleinrichtungen, wobei diese Antriebsmittel
wie Kolben-Zylinderanordnungen, Gewindespindeln oder Getriebe beinhalten können. Die
hier dargestellten geteilten Trägerarme können über Feststellmittel, wie Lamellenbremsen
oder aber im einfachsten Fall Bolzen (hier im einzelnen auch nicht dargestellt) in
ihrer jeweiligen Position festlegbar sein.
[0024] Im hier dargestellten Ausführungsbeispiel sind an den jeweiligen Trägerarmen aktive
gelenkte Radsätze 32 angeordnet.
1. Unterwagen (10) für mobile Arbeitsmaschinen mit ausfahrbaren Abstützeinrichtungen
(20) mit einem ersten durchgehenden starren Träger (12), an dem Fahreinrichtungen
(30) und ein Teil der Abstützvorrichtungen (20) angeordnet sind und an dem ein weiterer
durchgehender Träger (14) ausschwenkbar angelenkt ist, der die restlichen Abstützeinrichtungen
(20) trägt,
dadurch gekennzeichnet,
dass mittig am ersten durchgehenden starren Träger (12) eine Hauptfahreinrichtung (18)
angeordnet ist, wobei der erste durchgehende starre Träger (12) schräg zur durch die
Hauptfahreinrichtung (18) in Fahrstellung festgelegte Längsachse des Unterwagens ausgerichtet
ist und dass der weitere durchgehende Träger (14) punktsymmetrisch zu einem realen
Schwenkpunkt auf dem ersten durchgehenden starren Träger (12) ausgerichtet ist, wobei
dieser ebenfalls Fahreinrichtungen (30, 32) trägt.
2. Unterwagen (10) für mobile Arbeitsmaschinen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der erste durchgehende starre Träger (12) über eine Drehverbindung im realen Schwenkpunkt
mit dem zweiten durchgehenden starren Träger (14) verbunden ist.
3. Unterwagen (10) für mobile Arbeitsmaschinen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Hauptfahreinrichtung (18) im Bereich der Verbindungsachse zwischen beiden durchgehenden
Trägern (12, 14) angeordnet ist.
4. Unterwagen (10) für mobile Arbeitsmaschinen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass an den jeweiligen durchgehenden Trägern (12, 14) als Fahreinrichtungen Stützrollen
(30) angeordnet sind.
5. Unterwagen (10) für mobile Arbeitsmaschinen nach einem der Ansprüche 1 - 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Träger (12, 14, 34, 36) als Fahreinrichtungen aktiv gelenkte Radsätze (30, 32)
aufweisen.
6. Unterwagen (10) für mobile Arbeitsmaschinen nach einem der Ansprüche 1 - 5, dadurch gekennzeichnet, dass der weitere durchgehende Träger (14) über Antriebsmittel, wie Kolben-Zylinderanordnungen,
Gewindespindeln oder Getriebe, ausschwenkbar ist.
7. Unterwagen (10) für mobile Arbeitsmaschinen nach einem der Ansprüche 1 - 6, dadurch gekennzeichnet, dass der weitere durchgehende Träger (14) über Feststellmittel, wie Lamellenbremsen oder
Bolzen, in seiner jeweiligen Position festlegbar ist.
1. A mobile unit (10) for mobile machines having extensible support devices (20) comprising
a first, continuous rigid support (12) on which travel devices (30) and some of the
support devices (20) are arranged and on which a further continuous support (14),
which supports the remaining support devices (20), is outwardly pivotably linked,
characterized in that
a main travel device (18) is disposed centrally at the first, continuous rigid support
(12), with the first, continuous rigid support (12) being aligned at an angle to the
longitudinal axis of the mobile unit defined by the main travel device (18) in travel
position; and in that the further continuous support (14) is aligned with point symmetry to a real pivot
point on the first continuous rigid support (12), with it likewise supporting travel
devices (30, 32).
2. A mobile unit (10) for mobile machines in accordance with claim 1, wherein the first,
continuous rigid support (12) is connected to the second, continuous rigid support
(14) via a rotary joint at the real pivot point.
3. A mobile unit (10) for mobile machines in accordance with claim 2, wherein the main
travel device (18) is arranged in the region of the connection axis between both continuous
supports (12, 14).
4. A mobile unit (10) for mobile machines in accordance with claim 3, wherein support
rollers (30) are arranged as travel devices on the respective continuous supports
(12, 14).
5. A mobile unit (10) for mobile machines in accordance with any of claims 1 - 4, wherein
the supports (12, 14, 34, 36) have actively steered wheel sets (30, 32) as travel
devices.
6. A mobile unit (10) for mobile machines in accordance with any of claims 1 - 5, wherein
the further continuous support (14) is outwardly pivotable via drive means such as
piston-in-cylinder arrangements, threaded spindles or transmissions.
7. A mobile unit (10) for mobile machines in accordance with any of claims 1 - 6, wherein
the further continuous support (14) is fixable in its respective position via fixing
means such as multi-plate brakes or bolts.
1. Châssis (10) pour machines mobiles de travaux publics comprenant des dispositifs d'appui
(20) télescopiques, équipé d'un premier élément porteur (12) rigide continu, sur lequel
sont disposés des dispositifs de déplacement (30) et une partie des dispositifs d'appui
(20) et sur lequel un autre élément porteur (14) continu est articulé pivotant, qui
porte le reste des dispositifs d'appui (20),
caractérisé en ce que
un dispositif de déplacement principal (18) est disposé au milieu du premier élément
porteur (12) rigide continu, le premier élément porteur (12) rigide continu étant
orienté de manière oblique par rapport à l'axe longitudinal du châssis défini par
le dispositif de déplacement principal (18) en position de déplacement et en ce que l'autre élément porteur (14) continu est orienté centro-symétrique par rapport à
un point de pivotement réel sur le premier élément porteur (12) rigide continu, et
porte également des dispositifs de déplacement (30, 32).
2. Châssis (10) pour machines mobiles de travaux publics selon la revendication 1, caractérisé en ce que le premier élément porteur (12) rigide continu est relié au second élément porteur
(14) rigide continu par le biais d'un raccord tournant au point de pivotement réel.
3. Châssis (10) pour machines mobiles de travaux publics selon la revendication 2, caractérisé en ce que le dispositif de déplacement principal (18) est disposé dans la zone de l'axe de
liaison entre les deux éléments porteurs (12, 14) continus.
4. Châssis (10) pour machines mobiles de travaux publics selon la revendication 3, caractérisé en ce que des galets de support (30) sont disposés en tant que dispositifs de déplacement sur
les éléments porteurs (12, 14) continus respectifs.
5. Châssis (10) pour machines mobiles de travaux publics selon l'une des revendications
1 à 4, caractérisé en ce que les éléments porteurs (12, 14, 34, 36) comportent des paires de roues (30, 32) à
direction active en tant que dispositifs de déplacement.
6. Châssis (10) pour machines mobiles de travaux publics selon l'une des revendications
1 à 5, caractérisé en ce que l'autre élément porteur (14) continu peut être pivoté par le biais de moyens d'entraînement,
tels que des agencements piston-cylindre, des vis de commande ou des engrenages.
7. Châssis (10) pour machines mobiles de travaux publics selon l'une des revendications
1 à 6, caractérisé en ce que l'autre élément porteur (14) continu peut être bloqué dans sa position respective
par le biais de moyens de blocage, tels que des freins à disques multiples ou des
boulons.


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