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EP 1 580 850 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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24.01.2007 Patentblatt 2007/04 |
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Anmeldetag: 11.08.2004 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Elektrischer Steckverbinder
Electrical connector
Connecteur électrique
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IT LI LU MC NL PL PT RO SE SI SK TR
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Priorität: |
25.03.2004 GB 0406706
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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28.09.2005 Patentblatt 2005/39 |
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Patentinhaber: Delphi Technologies, Inc. |
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Troy, MI 48007 (US) |
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Erfinder: |
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- Urbaniak, Andreas
48153 Münster (DE)
- Koch, Robert
41352 Korschenbroich (DE)
- Vondahlen, Gerd
41849 Wassenberg (DE)
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| (74) |
Vertreter: Manitz, Finsterwald & Partner GbR |
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Postfach 31 02 20 80102 München 80102 München (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 487 893 EP-A- 1 271 712 US-B1- 6 210 217
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EP-A- 0 740 371 US-A- 5 487 680 US-B1- 6 582 132
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Verbinderteil eines zweiteiligen elektrischen Steckverbinders,
das so ausgeführt ist, dass Verbinderteil eines zweiteiligen elektrischen Steckverbinders,
das so ausgeführt ist, dass es in einer Öffnung einer Wand verrastbar und dabei in
einer definierten Endstellung bezüglich der Wand fixierbar ist, wobei sein Gehäuse
auf einer ersten Seite mit wenigstens einem Anschlag versehen ist, der beim Hindurchstecken
des Verbinderteils durch die Wandöffnung mit der Wand in Eingriff kommt und dadurch
die Durchsteckbewegung des Verbinderteils relativ zur Wand begrenzt. Sie betrifft
ferner einen elektrischen Steckverbinder mit zwei zusammensteckbaren, miteinander
verrastbaren Verbinderteilen.
[0002] Kraftfahrzeuge umfassen einen Karosserie-Kabelstrang und einen Tür-Kabelstrang. Die
Karosserie- und Tür-Kabelstränge werden über einen zweiteiligen elektrischen Steckverbinder
dort elektrisch miteinander gekoppelt, wo die Tür schwenkbar an einer Säule der Karosserie
angebracht wird. Bei der üblichen Montage werden die beiden Verbinderteile des Steckverbinders
elektrisch miteinander verbunden und anschließend wird eines der beiden Verbinderteile
in einer Öffnung einer Türsäule montiert. Eine solche Vorgehensweise bringt nun aber
eine Reihe von Nachteilen mit sich. So kann es insbesondere zu Schwierigkeiten bei
der Montage kommen, die hauptsächlich auf den begrenzten Raum zurückzuführen sind.
Zudem besteht die Gefahr einer falschen Paarung oder einer falschen Montage.
[0003] Ein Verbinderteil der eingangs genannten Art ist aus der EP-A-O 487 893 bekannt.
Bei diesem bekannten Verbinderteil ist ein Rastarm auf einer an die erste Seite angrenzenden
Seite des Gehäuses vorgesehen.
[0004] Auch bei einem aus der US-B-6 210 217 bekannten Verbinderteil ist auf einer ersten
Seite des Gehäuses wieder ein Anschlag vorgesehen, der beim Hindurchstecken des Verbinderteils
durch die Wandöffnung mit der Wand in Eingriff kommt. Ein Rastarm ist auf einer der
ersten Seite gegenüberliegenden Seite des Gehäuses vorgesehen.
[0005] Verbinderteile, die in einer Öffnung einer Wand verrastbar und dabei in einer definierten
Endstellung bezüglich der Wand fixierbar sind, sind beispielsweise auch aus den Druckschriften
EP-A-0 740 371 und US-A-5 487 680 bekannt.
[0006] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein verbessertes Verbinderteil sowie einen
verbesserten Steckverbinder der eingangs genannten Art zu schaffen, bei denen die
zuvor genannten Probleme beseitigt sind.
[0007] Diese Aufgabe wird bezüglich des Verbinderteils dadurch gelöst, dass wenigstens ein
Rastarm auf der ersten Seite des Gehäuses vorgesehen ist, dass das Gehäuse auf einer
der ersten Seite gegenüber liegenden zweiten Seite mit wenigstens einem weiteren Anschlag
versehen ist, der axial vom Kragen beabstandet ist, dass bei mit der Wand verrastetem,
seine Endstellung einnehmendem Verbinderteil ein die Öffnung begrenzender Wandabschnitt
in dem Bereich zwischen dem Kragen und dem weiteren Anschlag eingeschlossen ist und
dass nach erfolgtem Hindurchstecken des betreffenden Endes des Verbinderteils durch
die Wandöffnung das Verbinderteil durch anschließendes Verschwenken und darauf folgendes
wandparalleles Verschieben mit der Wand verrastbar ist, wobei während des Verschwenkens
der Rastarm entgegen dessen Federkraft zurückgedrängt wird und das Verbinderteil anschließend
unterstützt durch die Federkraft des Rastarmes parallel zur Wand verschiebbar ist,
um den betreffenden Wandabschnitt in dem Bereich zwischen dem Kragen und dem weiteren
Anschlag einzuschließen.
[0008] Bei dem betreffenden Verbinderteil kann es sich beispielsweise um ein Steckerteil
oder auch um ein Aufnahmeteil handeln. Die Erfindung ist beispielsweise in Kraftfahrzeugen
einsetzbar. Grundsätzlich sind jedoch auch andere Einsatzbereiche denkbar.
[0009] Das Verbinderteil ist bevorzugt im Bereich eines seiner beiden Enden in der Wandöffnung
verrastbar. Das betreffende Ende kann zur Aufnahme des anderen Verbinderteils offen
sein.
[0010] Bevorzugt ist wenigstens eine an die erste Seite angrenzende Seite des Gehäuses mit
wenigstens einem Endanschlag versehen, der bei seine Endstellung einnehmenden Verbinderteil
an der Wand anliegt. Dabei ist bevorzugt auf zwei einander gegenüberliegenden Seiten
des Gehäuses jeweils wenigstens ein Endanschlag vorgesehen.
[0011] Wenigstens eine Seite des Gehäuses kann insbesondere mit wenigstens einem Rastarm
versehen sein.
[0012] Bei einer bevorzugten praktischen Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verbinderteils
ist das Gehäuse mit einem Kragen versehen, der bei seine Endstellung einnehmendem
Verbinderteil auf der vom Anschlag bzw. Endanschlag abgewandten Seite an der Wand
anliegt. Dabei kann der Kragen insbesondere am betreffenden Ende des Verbinderteils
vorgesehen sein. Bevorzugt umschließt der Kragen das offene Ende des Gehäuses.
[0013] Der Rastarm erstreckt sich vorteilhafterweise ausgehend von einem axial innen liegenden
Bereich bis in den Bereich des offenen Endes des Gehäuses bzw. bis in den Bereich
des Kragens.
[0014] Der Anschlag besitzt bevorzugt eine größere radiale Erstreckung als der Kragen.
[0015] Zweckmäßigerweise ist der Anschlag axial vom Kragen beabstandet.
[0016] Der weitere Anschlag besitzt vorzugsweise eine geringere radiale Erstreckung als
der Kragen.
[0017] Bei einer bevorzugten praktischen Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verbinderteils
ist das seine Endstellung einnehmende Verbinderteil bezüglich der Normalen der die
Öffnung aufweisenden Wand geneigt. Dabei kann der Neigungswinkel beispielsweise in
einem Bereich von etwa 25° liegen.
[0018] Bevorzugt liegt der Kragen in einer Ebene, deren Normale zur Axial- oder Längsrichtung
des Verbinderteils geneigt ist. Dabei kann der Neigungswinkel entsprechend beispielsweise
wieder in einem Bereich von etwa 25° liegen.
[0019] Der weitere Anschlag kann insbesondere mit einer Auflaufschräge versehen sein, über
die sich das Verbinderteil während des Verschwenkens am Öffnungsrand abstützt.
[0020] Das Verbinderteil ist zweckmäßigerweise mit inneren Rastmitteln versehen, die mit
Gegenrastmitteln des anderen Verbinderteils zusammenwirken.
[0021] Wie bereits erwähnt, kann es sich bei dem betreffenden Verbinderteil beispielsweise
um ein Steckerteil oder auch um ein Aufnahmeteil handeln.
[0022] Der erfindungsgemäße elektrische Steckverbinder umfasst zwei zusammensteckbare, miteinander
verrastbare Verbinderteile, von denen zumindest eines durch ein erfindungsgemäßes
Verbinderteil gebildet ist.
[0023] Vorteilhafterweise sind die beiden Verbinderteile des Steckverbinders nur dann vollständig
zusammensteckbar und miteinander verrastbar, wenn das erste Verbinderteil in der Öffnung
der Wand verrastet und damit in seiner Endstellung fixiert ist. Dabei kann bei nicht
mit der Wand verrastetem erstem Verbinderteil ein vollständiges Zusammenstecken und
Verrasten der beiden Verbinderteile insbesondere durch den nach innen gedrängten Rastarm
verhindert sein.
[0024] Von Vorteil ist insbesondere auch, wenn der Rastarm bei vollständig zusammengesteckten
und miteinander verrasteten Verbinderteilen durch das zweite Verbinderteil in seiner
Raststellung gesichert ist.
[0025] Zur Abdichtung der Verbindung an der Wand nach außen kann insbesondere eine Klammer
mit zugeordneter Tülle vorgesehen sein. Bevorzugt ist diese Klammer mit zugeordneter
Tülle nur montierbar, wenn die beiden Verbinderteile vollständig zusammengesteckt
und miteinander verrastet sind.
[0026] Der erfindungsgemäße elektrische Steckverbinder umfasst also ein erstes erfindungsgemäßes
Verbinderteil, bei dem es sich z.B. um ein Steckerteil handeln kann, und ein zweites
Verbinderteil, also z.B. ein Aufnahmeteil. Grundsätzlich kann es sich bei dem erfindungsgemäß
ausgestalteten Verbinderteil jedoch auch um ein Aufnahmeteil handeln. Zudem kann eine
Klammer eingesetzt werden, um die Verbindung zu schließen und mit einer Tülle abzudecken.
[0027] Bei der Montage kann beispielsweise so vorgegangen werden, dass als erstes das mit
dem Karosserie-Kabelstrang verbundene Steckerteil installiert wird. Dies kann zunächst
in herkömmlicher Weise dadurch geschehen, dass das Steckerteil von der Fahrzeuginnenseite
her direkt in die Säule und durch die Außenöffnung für den Steckverbinder bis zu einer
Position verbracht wird, in der das Verbinderteil durch Anschläge am Gehäuse des Verbinderteils
gestoppt wird. In dieser blockierten Position kann das Steckerteil leicht seitwärts
gedrückt werden, bis es in der Endposition verrastet, in der es bezüglich der Wand
festgelegt ist. Das Steckerteil ist innerhalb der Säule angeordnet, z.B. unter einem
Winkel von etwa 25° gegenüber der Normalen zur Wand, wobei wenig Platz beansprucht
wird. Dies bringt im Vergleich mit den bisher üblichen Steckverbindern Vorteile mit
sich. Die gesamte Verbindung zwischen dem Steckerteil und dem Aufnahmeteil wird in
das Innere der Säule verbracht, so dass zwischen der Tür und der Säule kein Platz
mehr erforderlich ist. Es ergibt sich eine verbesserte Verbindung, da das Aufnahmeteil
unter einem Winkel auch dann leicht zu montieren ist, wenn zwischen der Säule und
der Tür wenig Raum zur Verfügung steht. Das montierte Steckerteil ist in seiner Endposition
fixiert und bedarf keiner weiteren Handhabung während des Montagevorgangs.
[0028] Der nächste Schritt erfolgt vor oder nach dem Ankoppeln der Tür an das Fahrgestell
des Fahrzeugs. Der Monteur ergreift den von der Tür kommenden Kabelstrang mit dem
Aufnahmeteil und die am Kabelende angeordnete Tülle und führt das Aufnahmeteil in
das innerhalb der Säule fixierte Steckerteil.
[0029] Das Aufnahmeteil kann nur dann eingeführt werden, wenn das Steckerteil seine korrekte
festgelegte Position innerhalb der Säule einnimmt. Zudem blockiert das verriegelte
Aufnahmeteil die Steckverbinderanordnung in der Säule, so dass diese nicht mehr entfernt
werden kann. Dies geschieht beispielsweise durch zwei Verriegelungsarme am Steckerteil.
[0030] Als letzter Schritt erfolgt schließlich die Montage der Klammer, die mit einer Tülle
montiert wird, um die Verbindung an der Säule abzudecken und nach außen abzudichten.
Auch die Festlegung der Klammer sowie der Tülle erfordert einen vollständigen Abschluss
des vorangehenden Montagevorgangs bezüglich des verriegelten Aufnahmeteils. Dazu kann
beispielsweise ein Finger an der Klammer vorgesehen sein, der mit dem Aufnahmeteil
in Verbindung tritt.
[0031] Ein weiterer Vorteil im Vergleich zu existierenden Lösungen besteht in der verbesserten
Handhabung. So können das Aufnahmeteil und die Tülle auch mit einer Hand montiert
werden, nachdem das Steckerteil vom Beginn des Türmontagevorgangs an eine festgelegte
Position einnimmt.
[0032] Es versteht sich, dass beispielsweise auch das Steckerteil in der Tür montiert und
das Aufnahmeteil am Ende des Karosserie-Kabelstrangs angebracht sein kann.
[0033] Die Erfindung wird im Folgenden anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme
auf die Zeichnung näher erläutert; in dieser zeigen:
- Fig. 1
- eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen ersten Verbinderteils, von einer
ersten Seite her betrachtet, eines erfindungsgemäßen zweiteiligen Steckverbinders,
- Fig. 2
- eine Seitenansicht des ersten Verbinderteils,
- Fig. 3
- eine perspektivische Ansicht des ersten Verbinderteils, von einer anderen Seite her
betrachtet,
- Fig. 4 bis 9
- verschiedene Schritte bei der Montage des ersten Verbinderteils in einer Öffnung einer
Wand und
- Fig. 10
- eine Querschnittsdarstellung des erfindungsgemäßen Steckverbinders mit dem ersten
Verbinderteil gemäß den Fig. 1 bis 9 und einem mit diesem zusammengesteckten und verrasteten
weiteren Verbinderteil.
[0034] Die Fig. 1 bis 3 zeigen ein erstes Verbinderteil 10 eines zweiteiligen elektrischen
Steckverbinders 12 (vgl. Fig. 10) mit einem Gehäuse 1, das an einem Ende 14 mit einer
Öffnung zur Aufnahme des zweiten Verbinderteils 8 des elektrischen Steckverbinders
12 versehen ist.
[0035] Das Gehäuse 1 dieses ersten Verbinderteils 10 besitzt auf einer ersten Seite 16 einen
oder mehrere Anschläge 2, auf wenigstens einer an diese erste Seite 16 angrenzenden
Seite 18 einen oder mehrere Endanschläge 3, wobei auf zwei einander gegenüberliegenden
Seiten 18 des Gehäuses 1 jeweils wenigstens ein solcher Endanschlag 3 vorgesehen sein
kann, auf einer Seite, hier beispielsweise wieder auf der ersten Seite 16, einen oder
mehrere Rastarme 4, einen Kragen 5, der vorzugsweise das offene Ende 14 des Gehäuses
1 umschließt, und auf einer der ersten Seite 16 gegenüberliegenden zweiten Seite 20
einen oder mehrere weitere Anschläge 6.
[0036] Im vorliegenden Fall sind beispielsweise zwei Rastarme 4 vorgesehen. Die Rastarme
4 erstrecken sich ausgehend von einem axial innen liegenden Bereich bis in den Bereich
des offenen Endes 14 des Gehäuses 1 bzw. in den Bereich des Kragens 5 (vgl. insbesondere
Fig. 3).
[0037] Die Anschläge 2 besitzen eine größere radiale Erstreckung als der Kragen 5. Dabei
sind diese Anschläge 2 axial vom Kragen 5 beabstandet.
[0038] Demgegenüber besitzen die weiteren Anschläge 6 eine geringere radiale Erstreckung
als der Kragen 5. Auch diese weiteren Anschläge 6 sind wieder axial vom Kragen 5 beabstandet.
[0039] Wie sich aus den Fig. 2 bis 9 ergibt, ist das Gehäuse 1 des ersten Verbinderteils
10 in einer Öffnung 22 einer beispielsweise aus Metall bestehenden Wand oder Tafel
7 in der dargestellten Weise montierbar. Dabei ist es in der Öffnung 22 der Wand 7
insbesondere verrastbar und dabei in einer definierten Endstellung bezüglich der Wand
7 fixierbar. Wie anhand der Fig. 4 bis 9 zu erkennen ist, erfolgt die Verrastung im
vorliegenden Fall im Bereich des offenen Endes 14 des Gehäuses 1.
[0040] Das Gehäuse 1 wird in Axialrichtung A (vgl. z.B. Fig. 4) und in einem kleinen Winkel
zur Axialrichtung A (vgl. z.B. Fig. 5) bewegt, bis der gesamte Kragen 5 und die weiteren
Anschläge 6 durch die Öffnung 22 hindurch treten (vgl. die Fig. 4 und 6).
[0041] Dabei treten die auf der ersten Seite 16 des Gehäuses 1 vorgesehenen Anschläge 2
mit der Wand 7 in Eingriff (vgl. Fig. 6), um ein weiteres Hindurchstecken des Gehäuses
1 durch die Öffnung 22 zu verhindern.
[0042] Das Gehäuse 1 wird dann im Bereich des vom offenen Ende 14 abgewandten Endes 24 in
einer Richtung im Wesentlichen senkrecht zur Axialrichtung A gedrückt, um eine Schwenkbewegung
des Gehäuses 1 um einen bestimmten Winkel bezüglich der Axialrichtung A herbeizuführen
(vgl. Fig. 7). Dabei wird das Gehäuse 1 so weit verschwenkt, bis der Kragen 5 mit
der Wand 7 in Eingriff kommt (vgl. Fig. 8).
[0043] Die Rastarme 4 kommen dabei mit dem Rand der Öffnung 22 in Eingriff, wobei sie entgegen
deren Federkraft zurückgedrängt werden. Es wird also eine Art Vorspannkraft erzeugt,
um das Gehäuse 1 in einer zur Axialrichtung A im Wesentlichen senkrechten Richtung
zu verlagern (vgl. Fig. 8). Schließlich rastet das Gehäuse 1 in die Öffnung 22 der
Wand 7 ein, wobei ein Wandabschnitt zwischen den auf der zweiten Seite 20 des Gehäuses
1 vorgesehenen Anschlägen 6 und dem Kragen 5 eingeschlossen wird (vgl. Fig. 9).
[0044] Wie anhand der Fig. 4 bis 9 zu erkennen ist, sind die weiteren Anschläge 6 jeweils
mit einer Auflaufschräge 26 versehen, über die sich das erste Verbinderteil 10 während
des Verschwenkens am Öffnungsrand abstützt.
[0045] Das Gehäuse 1 ist somit in der Öffnung 22 der Wand 7 fixiert und gesichert, bevor
das zweite Verbinderteil 8 (vgl. Fig. 10) des elektrischen Steckverbinders 12 mit
dem ersten Verbinderteil 10 zusammengesteckt wird. Damit wird die Montage des ersten
Verbinderteils 10 in der Wand 7 erleichtert. Zudem wird auch das Zusammenstecken der
beiden Verbinderteile 10, 8 vereinfacht, wobei insbesondere die bisher im Zusammenhang
mit dem geringen zur Verfügung stehenden Platz auftretenden Probleme beseitigt sind.
[0046] Das Gehäuse 1 ist zudem mit inneren Rastmitteln 9 versehen, die mit Gegenrastmitteln
des anderen Verbinderteils 8 zusammenwirken. Im vorliegenden Fall sind die inneren
Rastmittel 9 durch innere Rastvorsprünge gebildet. Beim Einsetzen des zweiten Verbinderteils
8 (vgl. Fig. 10) des elektrischen Steckverbinders 12 verrasten diese inneren Rastmittel
9 also mit dem zweiten Verbinderteil 8, um für die entsprechende Verrastung der beiden
Verbinderteile 10, 8 zu sorgen und die passgerechte Zusammenfügung der beiden Teile
zu sichern und zu bestätigen.
[0047] Darüber hinaus tritt das zweite Verbinderteil 8 mit den Rastarmen 4 in Eingriff,
um eine Bewegung dieser Rastarme 4 und damit ein Entfernen des Gehäuses 1 von der
Wand 7 zu verhindern. Ist das Gehäuse 1 nicht korrekt in der Öffnung 22 der Wand 7
positioniert, so sind die Rastarme 4 nach innen vorgespannt, womit ein Einsetzen des
zweiten Verbinderteils 8 und ein entsprechend ein korrektes Zusammenstecken der beiden
Verbinderteile 10, 8 verhindert wird.
[0048] Sind die beiden Verbinderteile 10, 8 nicht korrekt passgerecht zusammengesteckt,
so ist auch das anschließende Anbringen der zugeordneten Tülle und Klammer nicht möglich.
[0049] Wie anhand der Fig. 4 bis 10 zu erkennen ist, kann das seine Endstellung einnehmende
Verbinderteil 10 bezüglich der Normalen der die Öffnung 22 aufweisenden Wand 7 geneigt
sein. Dabei kann der Neigungswinkel beispielsweise in einem Bereich von etwa 25° liegen.
Entsprechend liegt der Kragen 5 in einer Ebene, deren Normale zur Axial- oder Längsrichtung
des Verbinderteils 10 geneigt ist. Der Neigungswinkel kann entsprechend beispielsweise
in einem Beriech von etwa 25° liegen.
[0050] Die Erfindung ist beispielsweise bei Kraftfahrzeugen einsetzbar. Grundsätzlich ist
jedoch auch eine Anwendung in anderen Bereichen denkbar. So ist beispielsweise eine
Anwendung allgemein dort möglich, wo es darum geht, ein Verbinderteil eines elektrischen
Steckverbinders in einer Öffnung einer Wand zu montieren.
Bezugszeichenliste
[0051]
- 1
- Gehäuse
- 2
- Anschlag
- 3
- Endanschlag
- 4
- Rastarm
- 5
- Kragen
- 6
- weiterer Anschlag
- 7
- Wand
- 8
- zweites Verbinderteil
- 9
- innere Verbindungsmittel
- 10
- erstes Verbinderteil
- 12
- elektrischer Steckverbinder
- 14
- offenes Ende
- 16
- erste Seite
- 18
- Seite
- 20
- zweite Seite
- 22
- Öffnung
- 24
- Ende
- 26
- Auflaufschräge
- A
- Axialrichtung
1. Verbinderteil (10) eines zweiteiligen elektrischen Steckverbinders (12), das so ausgeführt
ist, dass es in einer Öffnung (22) einer Wand (7) verrastbar und dabei in einer definierten
Endstellung bezüglich der Wand (7) fixierbar ist, wobei sein Gehäuse (1) auf einer
ersten Seite (16) mit wenigstens einem Anschlag (2) versehen ist, der beim Hindurchstecken
des Verbinderteils (10) durch die Wandöffnung (22) mit der Wand (7) in Eingriff kommt
und dadurch die Durchsteckbewegung des Verbinderteils (10) relativ zur Wand (7) begrenzt,
dadurch gekennzeichnet,
dass wenigstens ein Rastarm (4) auf der ersten Seite (16) des Gehäuses (1) vorgesehen
ist, dass das Gehäuse (1) auf einer der ersten Seite gegenüber liegenden zweiten Seite
(20) mit wenigstens einem weiteren Anschlag (6) versehen ist, der axial von einem
Krägen (5) des Gehäuses beabstandet ist, wobei bei mit der Wand (7) verrastetem, seine
Endstellung einnehmendem Verbinderteil (10) ein die Öffnung (22) begrenzender Wandabschnitt
in dem Bereich zwischen dem Kragen (5) und dem weiteren Anschlag (6) eingeschlossen
ist und dass nach erfolgtem Hindurchstecken des Verbinderteils (10) durch die Wandöffnung
(22) das Verbinderteil (10) durch anschließendes Verschwenken und darauf folgendes
wandparalleles Verschieben mit der Wand (7) verrastbar ist, wobei während des Verschwenkens
der Rastarm (4) entgegen dessen Federkraft zurückgedrängt wird und das Verbinderteil
(10) anschließend unterstützt durch die Federkraft des Rastarmes (4) parallel zur
Wand (7) verschiebbar ist, um den betreffenden Wandabschnitt in dem Bereich zwischen
dem Kragen (5) und dem weiteren Anschlag (6) einzuschließen.
2. Verbinderteil nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass es im Bereich eines (14) seiner beiden Enden in der Wandöffnung (22) verrastbar ist.
3. Verbinderteil nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass das betreffende Ende (14) zur Aufnahme des anderen Verbinderteils (8) offen ist.
4. Verbinderteil nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass wenigstens eine an die erste Seite (16) angrenzende Seite (18) des Gehäuses (1) mit
wenigstens einem Endanschlag (3) versehen ist, der bei seine Endstellung einnehmendem
Verbinderteil an der Wand (7) anliegt.
5. Verbinderteil nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass auf zwei einander gegenüberliegenden Seiten (18) des Gehäuses (1) jeweils wenigstens
ein Endanschlag (3) vorgesehen ist.
6. Verbinderteil nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass wenigstens eine Seite (16) des Gehäuses (1) mit wenigstens einem Rastarm (4) versehen
ist.
7. Verbinderteil nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass der kragen (5) bei seine Endstellung einnehmendem Verbinderteil (10) auf der vom
Anschlag (2) bzw. Endanschlag (3) bezuglich der Wand abgewandten Seite an der Wand
(7) anliegt.
8. Verbinderteil nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Kragen (5) am betreffenden Ende (14) des Verbinderteils (10) vorgesehen ist.
9. Verbinderteil nach Anspruch 7 oder 8,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Kragen (5) das offene Ende (14) des Gehäuses (1) umschließt.
10. Verbinderteil nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass sich der Rastarm (4) ausgehend von einem axial innen liegenden Bereich bis in den
Bereich eines offenen Endes (14) des Gehäuses (1) bzw. bis in den Bereich des Kragens
(5) erstreckt.
11. Verbinderteil nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Anschlag (2) eine größere radiale Erstreckung als der Kragen (5) besitzt.
12. Verbinderteil nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Anschlag (2) axial vom Kragen (5) beabstandet ist.
13. Verbinderteil nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass der weitere Anschlag (6) eine geringere radiale Erstreckung als der Kragen (5) besitzt.
14. Verbinderteil nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass das seine Endstellung einnehmende Verbinderteil (10) bezüglich der Normalen der die
Öffnung (22) aufweisenden Wand (7) geneigt ist.
15. Verbinderteil nach Anspruch 14,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Neigungswinkel in einem Bereich von etwa 25° liegt.
16. Verbinderteil nach Anspruch 14 oder 15,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Kragen (5) in einer Ebene liegt, deren Normale zur Axial- oder Längsrichtung
des Verbinderteils (10) geneigt ist.
17. Verbinderteil nach Anspruch 16,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Neigungswinkel in einem Bereich von etwa 25° liegt.
18. Verbinderteil nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass der weitere Anschlag (6) mit einer Auflaufschräge (26) versehen ist, über die sich
das Verbinderteil (10) während des Verschwenkens am Öffnungsrand abstützt.
19. Verbinderteil nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass es mit inneren Rastmitteln (9) versehen ist, die mit Gegenrastmitteln des anderen
Verbinderteils (8) zusammenwirken.
20. Elektrischer Steckverbinder (12) mit zwei zusammensteckbaren, miteinander verrastbaren
Verbinderteilen (10, 8), wobei ein erstes Verbinderteil (10) nach einem der vorhergehen
Ansprüche ausgeführt ist.
21. Elektrischer Steckverbinder nach Anspruch 20,
dadurch gekennzeichnet,
dass die beiden Verbinderteile (10, 8) nur dann vollständig zusammensteckbar und miteinander
verrastbar sind, wenn das erste Verbinderteil (10) in der Öffnung (22) der Wand (7)
verrastet und damit in seiner Endstellung fixiert ist.
22. Elektrischer Steckverbinder nach Anspruch 21,
dadurch gekennzeichnet,
dass bei nicht mit der Wand (7) verrastetem erstem Verbinderteil (10) ein vollständiges
Zusammenstecken und Verrasten der beiden Verbinderteile (10, 8) durch den nach innen
gedrängten Rastarm (4) verhindert ist.
23. Elektrischer Steckverbinder nach einem derAnsprüche 20-22,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Rastarm (4) bei vollständig zusammengesteckten und miteinander verrasteten Verbinderteilen
(10, 8) durch das zweite Verbinderteil (8) in seiner Raststellung gesichert ist.
24. Elektrischer Steckverbinder nach einem der Ansprüche 20-22,
dadurch gekennzeichnet,
dass eine Klammer mit zugeordneter Tülle zur Abdichtung der Verbindung an der Wand (7)
nach außen vorgesehen ist.
25. Elektrischer Steckverbinder nach Anspruch 24,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Klammer mit zugeordneter Tülle nur montierbar ist, wenn die beiden Verbinderteile
(10, 8) vollständig zusammengesteckt und miteinander verrastet sind.
1. A connector part (10) of a two-part electrical plug connector (12), which is made
such that it can be latched in an opening (22) of a wall (7) and, in this process,
can be fixed in a defined end position with respect to the wall (7), with its housing
(1) being provided on a first side (16) with at least one stop (2) which comes into
engagement with the wall (7) when the connector part (10) is pushed through the wall
opening (22), and thereby limits the pushing-through movement of the connector part
(10) relative to the wall (7), characterized in that at least one latching arm (4) is provided at the first side (16) of the housing (1);
in that the housing (1) is provided with at least one further stop (6) at a second side (20)
disposed opposite the first side, said stop being axially spaced apart from a collar
(5) of the housing, wherein, when the connector part (10) has adopted its end position
latched to the wall (7), a wall section bounding the opening (22) is enclosed in the
region between the collar (5) and the further stop (6); and in that after the connector part (10) has been pushed through the wall opening (22), the
connector part (10) can be latched to the wall (7) by a subsequent pivoting and a
subsequent displacement parallel to the wall, with the latching arm (4) being urged
back against its spring force during the pivoting and the connector part (10) subsequently
being displaceable - supported by the spring force of the latching arm (4) - parallel
to the wall (7) to enclose the respective wall section in the region between the collar
(5) and the further stop (6).
2. A connector part in accordance with claim 1, characterized in that it can be latched in the wall opening (22) in the region of one (14) of its two ends.
3. A connector part in accordance with claim 2, characterized in that the respective end (14) is open to receive the other connector part (8).
4. A connector part in accordance with any one of the preceding claims, characterized in that at least one side (18) of the housing (1) adjacent to the first side (16) is provided
with at least one end stop (3) which contacts the wall (7), when the connector part
adopts its end position.
5. A connector part in accordance with claim 4, characterized in that a respective at least one end stop (3) is provided at two sides (18) of the housing
(1) disposed opposite one another.
6. A connector part in accordance with any one of the preceding claims, characterized in that at least one side (16) of the housing (1) is provided with at least one latching
arm (4).
7. A connector part in accordance with any one of the preceding claims, characterized in that the housing collar (5) contacts the wall (7), when the connector part (10) adopts
its end position, on the side remote from the stop (2) or end stop (3) with respect
to the wall.
8. A connector part in accordance with claim 7, characterized in that the collar (5) is provided at the respective end (14) of the connector part (10).
9. A connector part in accordance with claim 7 or claim 9, characterized in that the collar (5) surrounds the open end (14) of the housing (1).
10. A connector part in accordance with any one of the preceding claims, characterized in that the latching arm (4) extends, starting from an axially inwardly disposed region,
up to and into the region of an open end (14) of the housing (1) or up to and into
the region of the collar (5).
11. A connector part in accordance with any one of the preceding claims, characterized in that the stop (2) has a larger radial extent than the collar (5).
12. A connector part in accordance with any one of the preceding claims, characterized in that the stop (2) is axially spaced apart from the collar (5).
13. A connector part in accordance with any one of the preceding claims, characterized in that the further stop (6) has a smaller radial extent than the collar (5).
14. A connector part in accordance with any one of the preceding claims, characterized in that the connector part (10) adopting its end position is inclined with respect to the
normal of the wall (7) having the opening (22).
15. A connector part in accordance with claim 14, characterized in that the angle of inclination lies in a range from approximately 25°.
16. A connector part in accordance with claim 14 or claim 15, characterized in that the collar (5) lies in a plane whose normal is inclined with respect to the axial
direction or longitudinal direction of the connector part (10).
17. A connector part in accordance with claim 16, characterized in that the angle of inclination lies in a range from approximately 25°.
18. A connector part in accordance with any one of the preceding claims, characterized in that the further stop (6) is provided with a run-up slope (26) via which the connector
part (10) is supported at the opening rim during the pivoting.
19. A connector part in accordance with any one of the preceding claims, characterized in that it is provided with inner latching means (9) which cooperate with counter-latching
means of the other connector part (8).
20. An electrical plug connector (12) having two connector parts (10, 8) which can be
plugged together and latched to one another, wherein a first connector part (10) is
made in accordance with any one of the preceding claims.
21. An electrical plug connector in accordance with claim 20, characterized in that the two connector parts (10, 8) can only be completely plugged together and latched
to one another when the first connector part (10) is latched in the opening (22) of
the wall (7) and is thus fixed in its end position.
22. An electrical plug connector in accordance with claim 21, characterized in that, when the first connector part (10) is not latched to the wall (7), a complete plugging
together and latching of the two connector parts (10, 8) is prevented by the inwardly
urged latching arm (4).
23. An electrical plug connector in accordance with any one of the claims 20 - 22, characterized in that the latching arm (4) is secured in its latched position by the second connector part
(8), when the connector parts (10, 8) are fully plugged together and latched to one
another.
24. An electrical plug connector in accordance with any one of the claims 20-22, characterized in that a clamp with an associated grommet is provided for the sealing of the connection
at the wall (7) to the outside.
25. An electrical plug connector in accordance with claim 24, characterized in that the clamp with the associated grommet can only be mounted when the two connector
parts (10, 8) are fully plugged together and latched to one another.
1. Pièce de connecteur (10) d'un connecteur (12) électrique en deux parties, réalisée
de manière à pouvoir être encliquetée dans une ouverture (22) d'une paroi (7) et susceptible
d'être fixée en une position finale définie par rapport à la paroi (7), son boîtier
(1) étant muni, sur un premier côté (16), d'au moins une butée (2) qui, lors du passage
de la pièce de connecteur (10) à travers l'ouverture de paroi (22), vient en prise
avec la paroi (7) et limite de ce fait le déplacement de traversée de la pièce de
connecteur (10) par rapport à la paroi (7),
caractérisée en ce qu'
au moins un bras d'encliquetage (4) est prévu sur le premier côté (16) du boîtier
(1), en ce que le boîtier (1) est muni, sur un deuxième côté (20) opposé au premier côté, d'au moins
une autre butée (6) disposée à distance axiale d'une collerette (5) du boîtier, lorsque
la pièce de connecteur (10) est encliquetée à la paroi (7) et a pris sa position finale,
un tronçon de paroi, délimitant l'ouverture (22), étant inclus dans la zone entre
la collerette (5) et l'autre butée (6), et en ce que, après avoir effectué l'enfichage de la pièce de connecteur (10) à travers l'ouverture
de paroi (22), la pièce de connecteur (10) est susceptible d'être encliquetée à la
paroi (7), par un pivotement subséquent suivi d'une translation, effectuée parallèlement
à la paroi, le bras d'encliquetage (4) étant refoulé, pendant le pivotement, à l'encontre
de sa force élastique et la pièce de connecteur (10) étant déplaçable, en étant soutenue
par la force élastique du bras d'encliquetage (4) parallèlement à la paroi (7), pour
introduire le tronçon de paroi concerné dans la zone se trouvant entre la collerette
(5) et l'autre butée (6).
2. Pièce de connecteur selon la revendication 1, caractérisée en ce qu'elle est encliquetable dans la zone d'une (14) de ses deux extrémités, dans l'ouverture
de paroi (22).
3. Pièce de connecteur selon la revendication 2, caractérisée en ce que l'extrémité (14) concernée est ouverte, afin de recevoir l'autre pièce de connecteur
(8).
4. Pièce de connecteur selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce qu'au moins un côté (18) limitrophe au premier côté (16) du boîtier (1) est muni d'au
moins une butée finale (3) qui vient en appui sur la paroi (7) lorsque la pièce de
connecteur a pris sa position finale
5. Pièce de connecteur selon la revendication 4, caractérisée en ce que chaque fois au moins une butée finale (3) est prévue sur deux côtés (18) opposés
l'un à l'autre du boîtier (1).
6. Pièce de connecteur selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce qu'au moins un côté (16) du boîtier (1) est muni d'au moins un bras d'encliquetage (4).
7. Pièce de connecteur selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que, lorsque la pièce de connecteur (10) prend sa position finale, la collerette (5)
vient en appui sur la paroi (7) sur la face, opposée par rapport à la butée (2) ou
à la butée finale (3).
8. Pièce de connecteur selon la revendication 7, caractérisée en ce que la collerette (5) est prévue sur l'extrémité (14) concernée de la pièce de connecteur
(10).
9. Pièce de connecteur selon la revendication 7 ou 8, caractérisée en ce que la collerette (5) entoure l'extrémité (14) ouverte du boîtier (1).
10. Pièce de connecteur selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que le bras d'encliquetage (4), en partant d'une zone située axialement intérieurement,
s'étend jusque dans la zone d'une extrémité (14) ouverte du boîtier (1), ou dans la
zone de la collerette (5).
11. Pièce de connecteur selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que la butée (2) présente une étendue radiale plus grande que ne le fait la collerette
(5).
12. Pièce de connecteur selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que la butée (2) est espacée axialement de la collerette (5).
13. Pièce de connecteur selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que l'autre butée (6) présente une étendue radiale plus petite que ne le fait la collerette
(5).
14. Pièce de connecteur selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que la pièce de connecteur (10) prenant sa position finale est inclinée par rapport à
la normale de la paroi (7) présentant l'ouverture (22).
15. Pièce de connecteur selon la revendication 14, caractérisée en ce que l'angle d'inclinaison est de l'ordre d'environ 25°.
16. Pièce de connecteur selon la revendication 14 ou 15, caractérisée en ce que la collerette (5) est située dans un plan dont la normale est inclinée par rapport
à la direction axiale ou longitudinale de la pièce de connecteur (10).
17. Pièce de connecteur selon la revendication 16, caractérisée en ce que l'angle d'inclinaison est de l'ordre d'environ 25°.
18. Pièce de connecteur selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que l'autre butée (6) est munie d'une pente de franchissement (26), par l'intermédiaire
de laquelle la pièce de connecteur (10) prend appui sur le bord d'ouverture pendant
le pivotement.
19. Pièce de connecteur selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce qu'elle est munie de moyens d'encliquetage (9) intérieurs, coopérant avec des moyens
d'encliquetage conjugués, appartenant à l'autre pièce de connecteur (8).
20. Connecteur électrique (12) ayant deux pièces de connecteur (10, 8) susceptibles d'être
assemblées par emboîtement, pouvant être encliquetées ensemble, une première pièce
de connecteur (10) étant réalisée selon l'une des revendications précédentes.
21. Connecteur électrique selon la revendication 20, caractérisé en ce que les deux pièces de connecteur (10, 8) ne sont susceptibles d'être assemblées complètement
par emboîtement et d'être encliquetées ensemble que si la première pièce de connecteur
(10) est encliquetée dans l'ouverture (22) de la paroi (7) et est ainsi fixée à sa
position finale.
22. Connecteur électrique selon la revendication 21, caractérisé en ce que, lorsque la première pièce de connecteur (10) n'est pas encliquetée à la paroi (7),
un assemblage complet par emboîtement et un encliquetage des deux pièces de connecteur
(10, 8) sont empêchés, par le bras d'encliquetage (4) refoulé vers l'intérieur.
23. Connecteur électrique selon l'une des revendications 20 à 22, caractérisé en ce que, lorsque les pièces de connecteur (10, 8) sont complètement assemblées par emboîtement
et encliquetées ensemble, le bras d'encliquetage (4) est assuré à sa position d'encliquetage
par la deuxième pièce de connecteur (8).
24. Connecteur électrique selon l'une des revendications 20 à 22, caractérisé en ce qu'une pince ayant un passe-fils associé est prévue pour l'étanchéité vers l'extérieur
de la liaison sur la paroi (7).
25. Connecteur électrique selon la revendication 24, caractérisé en ce que la pince à passe-fils associé n'est montable que si les deux pièces de connecteur
(10, 8) sont complètement assemblées par emboîtement et encliquetées ensemble.