[0001] Die Erfindung betrifft eine Stellvorrichtung für ein Stellelement, welches bezüglich
einer ersten Achse rotativ verstellbar ist, mit einem an dem Stellelement angreifenden
Stellglied, welches um eine zur ersten Achse senkrechte und von dieser beabstandete
zweite Achse drehbar ist.
[0002] Derartige Stellvorrichtungen sind vorgesehen in Signaturenanlegern mit der Typenbezeichnung
P 311, welche Bestandteile von Sammelheftern darstellen, die von Heidelberg Web Systems
Inc., Durham, USA unter der Bezeichnung Pacesetter 1000 vertrieben wurden. Diese Stellvorrichtungen
weisen einen am Stellelement vorgesehenen Zahnkranz auf, mit welchem eine Schnecke
kämmt. Das Stellelement ist dabei eine mit einem Lochbild versehene Steuerscheibe
eines Ventils, welches betriebsmäßig periodisch eine fluidische Verbindung zwischen
einer Saugvorrichtung und einem Unterdruckerzeuger herstellt. Die Saugvorrichtung
dient im Signaturenanleger zum Öffnen der Signaturen die sodann rittlings an eine
Sammelkette des Sammelhefters übergeben werden. Hierzu umfasst die Saugvorrichtung
Sauger, die während eines periodisch wiederkehrenden Zeitfensters fluidisch mit dem
Unterdruckerzeuger verbunden werden und einen jeweiligen Schenkel einer jeweiligen
Signatur innerhalb dieses Zeitfensters angesaugt halten.
[0003] Hierzu sind achsparallel angeordnete Öffnertrommeln vorgesehen, an denen jeweils
die Sauger für einen der Signaturenschenkel angeordnet sind. Zur Abgabe der Signaturen
an die Sammelkette werden die Sauger nach Ablauf des jeweiligen Zeitfensters belüftet,
so dass die Signaturen von den Saugern abplatzen. Der Zeitpunkt des Abplatzens muss
an die Verarbeitungsgeschwindigkeit und an die Werkstoffeigenschaften der Signaturen
anpassbar sein. Hierzu ist die genannte Steuerscheibe rotativ verstellbar. Wie damit
eine Verschiebung des Zeitpunktes des Abplatzens erreichbar ist, wird im weiteren
Verlauf der Erläuterungen deutlich.
[0004] Den Greifertrommeln geht eine Übergabetrommel voraus, welche mittels einer Vereinzelungsvorrichtung
von einem Signaturenstapel entnommene Signaturen von der Vereinzelungsvorrichtung
übernimmt und an die Öffnertrommeln abgibt.
[0005] Die genannten Signaturenanleger weisen eine Bedienseite auf, an welcher Bedienelemente
angeordnet sind. Zu diesen gehört auch ein Drehknopf zum Drehen der genannten Schnecke,
welche sodann unter Verdrehung des genannten damit kämmenden Zahnkranzes die genannte
Steuerscheibe rotativ verstellt und damit das genannte Zeitfenster und den Zeitpunkt
des Abplatzens der Signaturen von den genannten Saugern verschiebt.
[0006] Gegebenenfalls kann es die erforderliche Verstellung der genannten Steuerscheibe
notwendig machen, dass die Schnecke eine Mehrzahl von Umdrehungen ausführen muss.
Dies erschwert eine reproduzierbare Einstellung des Zeitpunktes des Abplatzens der
Signaturen von den Saugern.
[0007] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die eingangs genannte Stellvorrichtung
so weiterzubilden, dass eine leicht reproduzierbare Verstellung des Stellelementes
möglich ist.
[0008] Zur Lösung dieser Aufgabe ist die eingangs genannte Stellvorrichtung ausgestattet
mit einer am Stellelement angeordneten, bezüglich der ersten Achse radial orientierten
Kulisse, einer ortsfesten drehbaren Gewindespindel und einem unverdrehbar in die Kulisse
eingesetzten Kulissenstein in Form einer mit der Gewindespindel zusammenarbeitenden
Spindelmutter.
[0009] In besonders vorteilhafter Ausgestaltung ist das Stellelement mittels höchstens zwei
Umdrehungen der Gewindespindel innerhalb eines vorgegebenen Stellwinkelbereichs verstellbar.
Bei einem großen Stellweg ergibt sich daraus entsprechend eine Gewindespindel mit
lediglich zwei Umschlingungen, die weit auseinander gezogen sind.
[0010] Die Merkmale der Erfindung und von deren Ausgestaltung sind den beigefügten Zeichnungen
und den darauf Bezug nehmenden nachfolgenden Erläuterungen entnehmbar. In den Zeichnungen
zeigt
- Fig. 1
- eine schematische Darstellung eines Sammelhefters mit Signaturenanlegern,
- Fig. 2
- einen Abschnitt eines Sammelhefters, an dem Signaturenanleger angeordnet sind, die
an einer Bedienseite angeordnete Bedienelemente erkennen lassen,
- Fig. 3
- eine Ventile umfassende Baugruppe eines jenen der Figur 2 ähnlichen Signaturenanlegers,
wobei die Ventile in teilweise demontierten Zustand dargestellt sind,
- Fig. 4
- die Baugruppe der Figur 3, wobei die Ventile im komplettierten Zustand dargestellt
sind,
- Fig. 5
- einen die Ventile und mittels dieser ansteuerbare Sauger umfassenden Installationsplan,
- Fig. 6
- ein Detail eines Ventils und ein daran angreifendes Stellglied,
- Fig. 7
- einen Schnitt entlang der Linie VII in Fig. 6.
[0011] Da eine bevorzugte Verwendung der erfindungsgemäßen Stellvorrichtung vorsieht, diese
in einer Drucknachbearbeitungsmaschine, wie beispielsweise einem Signaturenanleger
umfassenden Sammelhefter zur Ansteuerung von Saugern einzusetzen, mittels derer beispielsweise
das Öffnen von wenigstens einen Falzbruch aufweisenden Signaturen erfolgt, ist den
nachfolgenden Erläuterungen auch ein Sammelhefter zugrunde gelegt.
[0012] Der Sammelhefter gemäß Fig. 1 umfasst im vorliegenden Ausführungsbeispiel drei Signaturenanleger
10, 12, 14, die jeweils eine Signatur 16, 18, 20 rittlings auf einer hier nicht im
Detail dargestellten Sammelkettenanordnung ablegen. Die auf diese Weise ab-und übereinander
gelegten Signaturen 16, 18, 20 bilden gemeinsam ein zu heftendes Exemplar 30, welches
wie zuvor das sich bildende Exemplar, in einer Samelketten-Transportrichtung gemäß
dem Pfeil P entlang einer Transport- und Heftlinie 22 transportiert wird, die sich
entlang der Signaturenanleger 10, 12, 14 und über eine Heftstation 24 hinaus bis zu
einer Übergabestation 29 erstreckt. Die Heftstation 24 umfasst beim vorliegenden Ausführungsbeispiel
zwei Heftköpfe 26 und einem jeweiligen derselben zugeordnete, in Fig. 1 nicht erkennbare
Umbieger, welche mittels der Heftköpfe 26 in die zu heftenden Exemplare 30 eingestochene
Drahtklammern 27 umbiegen und zwar die Schenkel der Drahtklammern 27, welche die Exemplare
30 durchdrungen haben.
[0013] Die Übergabestation 29 umfasst beim vorliegenden Ausführungsbeispiel ein nicht näher
dargestelltes Auswerferschwert und Auslegebänder 29.1. Das Auswerferschwert greift
in den jeweiligen Falzbruch der gehefteten Exemplare 32 ein, hebt diese aus der Transport-und
Heftlinie 22 aus und übergibt sie an die Auslegebänder 29.1, mittels welcher die gehefteten
Exemplare 32 in Richtung des Pfeils T weiter transportiert werden, und zwar bevorzugt
zu einer Beschnittvorrichtung.
[0014] Von der Heftstation 24 aus stromaufwärts bezüglich der Transportrichtung gemäß Pfeil
P ist eine Mess-Station 33 vorgesehen, in welcher die Dicke der zu heftenden Exemplare
30 ermittelt wird.
[0015] In Fig. 2 sind im Gegensatz zu der grob vereinfachten Darstellung in Fig. 1 einem
Sammelhefter, genauer gesagt einer Sammelkettenanordnung 34 zugeordnete Signaturenanleger
10', 12', 14' mit daran erkennbaren, an einer jeweiligen Bedienseite angeordneten
Bedienelementen wiedergegeben, zu denen insbesondere Drehknöpfe 35 gehören, auf die
im weiteren Verlauf noch näher eingegangen wird. Wie aus Fig. 2 ebenfalls ersichtlich,
kann die jeweilige Bedienseite diesseits oder jenseits der Sammelkettenanordnung 34
vorgesehen sein. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Bedienelemente- einschließlich
der Drehknöpfe 35 - der Signaturenanleger 12' und 14' von der dem Betrachter zugewandten
Seite der Sammelkettenanordnung 34 zugänglich, während jene des Signaturenanlegers
10' von der anderen Seite der Sammelkettenanordnung 34 zugänglich sind.
[0016] Die Signaturenanleger 10', 12', 14' umfassen Ventile 36, die auch im vorliegenden
Falle den bereits bei der Darlegung eines bekannten Sammelhefters genannten Zweck
erfüllen und mit der bereits erläuterten Wirkungsweise vorgesehen sind, d. h. die
Ventile 36 steuern hier nicht dargestellte Sauger an, deren Funktion ebenfalls bereits
erläutert wurde.
[0017] In Fig. 3 ist eine diese Ventile 36 umfassende Baugruppe eines der Signaturenanleger
10', 12', 14' wiedergegeben. Dabei sind die Ventile 36 in einem derart teilweise demontierten
Zustand dargestellt, dass jeweils ein in deren Innenraum angeordnetes Stellelement
36.1 erkennbar ist. Das Stellelement 36.1 bildet eine mit einem Lochbild versehene
Steuerscheibe, die bezüglich einer ersten Achse rotativ verstellbar ist.
[0018] In dem genanten teilweise demontierten Zustand fehlt dem jeweiligen Ventil 36 insbesondere
eine im Zentrum des Stellelementes 36.1 in Form der genannten Steuerscheibe angeordnete
Welle, die im Takt der Entnahme der Signaturen 16, 18, 20 von hier nicht dargestellten
Signaturenstapeln rotiert. Die Längsachse dieser Welle bildet sodann eine erste Achse
36.2, bezüglich welcher das Stellelement 36.1 in Form der Steuerscheibe rotativ verstellbar
ist.
[0019] Die genannte Welle bildet einen Hohlraum aus und trägt an ihrem dem Betrachter von
Fig. 3 zugewandten Wellenende eine mit der Welle betriebsmäßig rotierende Ventilkappe
36.3 (siehe Fig. 4). In der Ventilkappe 36.3 ist eine mit dem Hohlraum der diese Ventilkappe
36.3 tragenden Welle kommunizierende Bohrung vorgesehen, die bei betriebsmäßiger Rotation
besagter Welle das Lochbild des als Steuerscheibe ausgebildeten Stellelementes 36.1
passiert. Das genannte Lochbild umfasst ein zur genannten, einen Hohlraum ausbildenden
Welle konzentrisches Langloch 36.4 und eine in der jeweiligen Drehrichtung der Ventilkappen
36.3 im Anschluss an das Langloch 36.4 passierbare Durchbrechung 36.5. Die beiden
in Fig. 4 erkennbaren Ventilkappen 36.3 rotieren betriebsmäßig derart gegenläufig,
dass die in der jeweiligen Ventilkappe 36.3 vorgesehene, mit dem Hohlraum der jeweiligen
im Zentrum der jeweiligen Steuerscheibe angeordneten Welle kommunizierende Bohrung
zunächst das Langloch 36.4 und anschließend die Durchbrechung 36.5 passiert. Dabei
steht das jeweilige Langloch 36.4 mit einem nicht dargestellten Unterdruckerzeuger
und die jeweilige Durchbrechung 36.5 mit der Atmosphäre in Verbindung.
[0020] Jeweilige der erwähnten Sauger zum Öffnen der Signaturen 16, 18, 20 stehen in fluidischer
Verbindung mit einem jeweiligen Hohlraum der die jeweilige Ventilkappe 36.3 tragenden
Welle. Die Beaufschlagung der Sauger mit Unterdruck und eine anschließende Belüftung
derselben wird insoweit mittels der in Form der Steuerscheiben vorgesehenen Stellelemente
36.1 angesteuert.
[0021] Gemäß dem in Fig. 5 dargestellten Installationsplan sind im vorliegenden Fall zwei
Saugvorrichtungen 37 vorgesehen, von denen eine jeweilige eine Mehrzahl von Saugern
37.1 umfasst, deren Funktion bereits erläutert wurde. Eine jeweilige der Saugvorrichtungen
37 ist an einer jeweiligen der bereits genannten Öffnertrommeln angeordnet, die betriebsmäßig
bevorzugt um die bereits genannte erste Achse 36.2 rotieren (siehe Fig. 4).
[0022] Aufgrund der betriebsmäßigen Rotation der Ventilkappen 36.3 stellt ein jeweiliges
der Ventile 36 betriebsmäßig periodisch eine fluidische Verbindung zwischen einer
der Saugvorrichtungen 37 und einem Unterdruckerzeuger her.
[0023] Die rotative Verstellbarkeit der Stellelemente 36.1 in Form der genannten Steuerscheiben
der Ventile 36 ist in Figur 5 durch jeweils einen Pfeil am Ventil 36 angedeutet. Für
den Antrieb der genannten, die Ventilkappen 36.3 tragenden Wellen ist beispielhaft
jeweils ein Motor M vorgesehen. Der Antrieb kann jedoch auch von einem gemeinsamen
Antriebsaggregat für die genannten Öffnertrommeln, die ebenfalls bereits genannte,
den Öffnertrommeln vorausgehende Übergabetrommel, sowie für die ebenfalls bereits
genannte Vereinzelungsvorrichtung abgegriffen werden.
[0024] Zur rotativen Verstellung eines jeweiligen Stellelements 36.1 bezüglich der ersten
Achse 36.2 ist an diesem eine bezüglich der ersten Achse 36.2 radial orientierte Kulisse
36.6 angeordnet. In eine jeweilige Kulisse 36.6 ist unverdrehbar ein Kulissenstein
36.7 in Form einer Spindelmutter eingesetzt und in die jeweilige Spindelmutter greift
eine ortsfest angeordnete drehbare Gewindespindel 36.8 bzw. 36.8' ein.
[0025] Insoweit stellt die jeweilige Gewindespindel 36.8 bzw. 36.8' ein an dem Stellelement
36.1 angreifendes Stellglied dar, welches um eine zur ersten Achse 36.2 senkrechte
und von dieser beabstandete zweite Achse - nämlich der Längsachse der Gewindespindel
36.8 bzw. 36.8' - drehbar ist.
[0026] Einen weiteren Beitrag zur Erleichterung der Reproduzierbarkeit von Einstellungen
des Stellelements 36.1 liefert eine Ausgestaltung, bei welcher das Stellelement 36.1
mittels maximal zwei Umdrehungen der Gewindespindel 36.8 bzw. 36.8' innerhalb eines
vorgegebenen Stellwinkelbereichs verstellbar ist. Dies wird durch eine entsprechende
Korrelation der Gewindesteigung der Gewindespindel 36.8 bzw. 36.8' mit dem Stellwinkelbereich
realisiert.
[0027] Zur Betätigung einer jeweiligen Gewindespindel 36.8 und 36.8' sind diese jeweils
mit einem bereits genannten Drehknopf 35 verbunden. Dieser ist bevorzugt arretierbar
und weist eine Skala 35.1 auf, an welcher Drehlagen der Gewindespindel 36.8 bzw. 36.8'
ablesbar sind. Bei der Skala kann es sich um eine der folgenden unterschiedlichen
Skalen handeln: eine Strichskala oder Zahlenskala oder auch eine Skala für Richtungstendenzen,
etwa ein +/- Skala oder eine Keilskala, mit der lediglich tendenziell die Drehlage
der Gewindespinel ablesbar ist. Derartige Drehknöpfe sind handelsüblich und können
beispielsweise bezogen werden unter der Typenbezeichung GN von Otto Ganter GmbH und
Co. KG in Furtwangen, DE.
Bezugszeichenliste
[0028]
- 10, 10'
- Signaturenanleger
- 12, 12'
- Signaturenanleger
- 14, 14'
- Signaturenanleger
- 16
- Signatur
- 18
- Signatur
- 20
- Signatur
- 22
- Transport- und Heftlinie
- 24
- Heftstation
- 26
- Heftkopf
- 27
- Drahtklammer
- 29
- Übergabestation
- 29.1
- Auslegeband
- 30
- zu heftendes Exemplar
- 32
- geheftetes Exemplar
- 33
- Mess-Station
- 34
- Sammelkettenanordnung
- 35
- Drehknopf
- 35.1
- Skala
- 36
- Ventil
- 36.1
- Stellelement
- 36.2
- erste Achse
- 36.3
- Ventilkappe
- 36.4
- Langloch im Stellelement 36.1
- 36.5
- Durchbrechung im Stellelement 36.1
- 36.6
- Kulisse
- 36.7
- Kulissenstein
- 36.8; 36.8'
- Gewindespindel
- 37
- Saugvorrichtung
- 37.1
- Sauger
- 38
- Unterdruckerzeuger
- B
- Bedienseite der Signaturen-Anleger 10', 12', 14'
- M
- Motor
- P
- in Sammelketten-Transportrichtung weisender Pfeil
- T
- in Transportrichtung der Auslegebänder weisender Pfeil
1. Stellvorrichtung für ein Stellelement, welches bezüglich einer ersten Achse rotativ
verstellbar ist, mit einem an dem Stellelement angreifenden Stellglied, welches um
eine zur ersten Achse senkrechte und von dieser beabstandete zweite Achse drehbar
ist,
wobei eine am Stellelement (36.1) angeordnete, bezüglich der ersten Achse (36.2) radial
orientierte Kulisse (36.6),
eine ortsfeste drehbare Gewindespindel (36.8; 36.8') und
einen unverdrehbar in die Kulisse (36.6) eingesetzten Kulissenstein (36.7) in Form
einer mit der Gewindespindel (36.8:36.8') zusammenarbeitenden Spindelmutter,
dadurch gekennzeichnet,
dass das die Gewindesteigung der Gewindespindel (36.8:36.8') mit einem vorgegebenen Stellwinkelbereich
des Stellelements (36.1) derart korreliert ist, dass das Stellelement (36.1) mittels
höchstens zwei Umdrehungen der Gewindespindel (36.8:36.8') innerhalb des Stellwinkelbereichs
verstellbar ist.
2. Stellvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Gewindespindel (36.8; 36.8') mit einem arretierbaren Drehknopf (35) verbunden
ist und eine Skala (35.1) vorgesehen ist, an welcher Drehlagen der Gewindespindel
(36.8; 36.8') zumindest tendenziell ablesbar sind.
3. Stellvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Stellelement (36.1) eine Steuerscheibe eines Ventils (36) ist.
4. Stellvorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Ventil (36) betriebsmäßig periodisch eine fluidische Verbindung zwischen einer
Saugvorrichtung (37) und einem Unterdruckerzeuger (38) herstellt.
5. Stellvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4.,
gekennzeichnet durch
die Verwendung in einer Drucknachbearbeitungsmaschine zur Ansteuerung von Saugern
(37.1).