[0001] Die Erfindung betrifft einen Rollladenlasten nach dem Oberbegriff des Anspruches
1.
[0002] Derartige Rollladenkästen sind bereits in vielfältigen Versionen im Einsatz, andererseits
aber beispielsweise aus der DE 4 321 113, der DE 101 24 143 bzw. der DE 102 12 294
bekannt.
Zur Festlegung der Kastenwände an den Stirnwänden werden u.a. Rastverbindungen mit
separaten Rastelementen eingesetzt. Derartige separate Rastelemente sind aber leicht
verlierbar und führen in ihrem Einsatz zu einem erheblichen Montageaufwand.
In der DE 102 12 294 ist ein Zusammenfügen von Komponenten eines Rollladenkastens
durch Eindringen von Dornen und Klingen in einen Rollladenkastenkörper vorgeschlagen.
Diese Montagetechnik birgt jedoch eine nicht unerhebliche Verletzungsgefahr und einen
hohen wirtschaftlichen Aufwand. Auch ist bei dieser vorgeschlagenen Montagetechnik
ein definiertes Verbinden der einzelnen Elemente nicht in jedem Fall gewährleistet.
[0003] Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die Nachteile des bekannten Standes
der Technik zu überwinden, und einen Rollladenkasten der eingangs genannten Art derart
weiterzubilden, dass das Montieren der Kastenwände mit den Stirnwänden vereinfacht
ist.
[0004] Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe gelöst durch einen Rollladenkasten mit den im
kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 angegebenen Merkmalen.
Die erfindungsgemäße Fügeverbindung erlaubt eine einfache und kostengünstige Montage
des Rollladenkastens, wobei die Kastenwände mit den Stirnwänden einfach zusammengesteckt
werden können. Eine Verletzungsgefahr bzw. ein zusätzlicher Aufwand besteht hierbei
nicht. Die Fügeverbindung kann aus geometrisch einfachen und insbesondere hinterschneidungsfrei
ausführbaren Fügeelementen gebildet sein. Die Festlegung durch das Zusammenwirken
reicht zur Sicherung des Zusammenhaltes des zusammengebauten Rollladenkastens aus.
Ggf. kann eine zusätzliche Transportsicherung, beispielsweise über Klammern bzw. Klebeverbindungen
eingesetzt sein.
[0005] Ein Fügekörper und eine Fügeaufnahme gemäß des Anspruches 2 sind an sich unverlierbar.
Wenn der Fügekörper an der Stirnwand angeformt ist, können Kastenwände unterschiedlicher
Längen verwendet werden, so dass Rollladenkästen unterschiedlicher Breite mit dem
gleichen und nur unterschiedlich abgelängten Profil für die Kastenwände eingesetzt
werden können. Alternativ kann der Fügekörper auch an der Kastenwand angeformt sein.
Schließlich ist es auch möglich, eine Fügeverbindung herzustellen, in dem ein zunächst
weder mit der Stirnwand noch mit der Kastenwand verbundener Fügekörper in einer Fügeaufnahme
der Stirnwand oder der Kastenwand festgelegt wird. Der Fügekörper dieser Fügeverbindung
wird dann bei der Festlegung der Stirnwand an der Kastenwand in der Fügeaufnahme der
Kastenwand oder Stirnwand festgelegt. Bei einer Fügeaufnahme nach Anspruch 3, die
als wenigstens ein von der Wand der Stirnwand beabstandet angeordnetes Fügeelement
ausgebildet ist, kann diese hinsichtlich ihres Materials bzw. ihrer kraftschlüssigen
Wirkung optimiert werden, ohne dass Abstriche bei der mechanischen Stabilität der
Rollladenkastenwände gemacht werden müssen.
Durch die Ausführung des Fügeelementes in einem spitzen Winkel zur Wand der Stirnwand
können die zu fixierenden Kastenwände durch das Aufbringen einer gewissen Vorspannung
an der Stirnwand festgelegt werden.
In einer vorteilhaften Ausführungsform weist das Fügeelement gemäß Anspruch 5 wenigstens
ein Anschlagelement auf, welches die Stirnwände der Kastenwände begrenzt.
Ein Fügeelement gemäß Anspruch 6, das an seinem dem Anschlag gegenüberliegenden freien
Ende wenigstens eine Schräge aufweist, führt zu einer optimalen, schnellen und verletzungsfreien
Montage der Kastenwände an der entsprechenden Stirnwand.
[0006] Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Rollladens ist so
ausgebildet, dass wenigstens eine der einander gegenüberliegenden Flächen der Wand,
der Stirnwand und/oder des Fügeelementes eine profilierte Oberfläche aufweisen. Durch
diese profilierte Oberfläche, die beispielsweise durch Nuten, Stege, Rippen und dergleichen
ausgebildet ist, kann die kraftschlüssige Verbindung zwischen dem Fügekörper und der
Fügeaufnahme noch weiter optimiert werden.
Diese Nuten, Stege, Rippen und dgl. können dabei entsprechend den Material- und Festigkeitsvoraussetzungen
sowohl längs zur Fügerichtung als auch quer zur Fügerichtung angeordnet sein.
[0007] In einer weiteren sehr vorteilhaften Ausführungsform des erfindungsgemäßen Rollladens
ist dieser so ausgebildet, dass die zwischen der Wand der Stirnwand und dem Fügeelement
festgelegte Wand der Kastenwände als Fügekörper ausgebildet ist. Somit kann material-und
kostensparend eine kraftschlüssige Verbindung zwischen dem Fügekörper und der Fügeaufnahme
realisiert werden.
Dieser Fügekörper weist vorteilhafterweise an wenigstens einer seiner Seiten Längsrippen
auf, die zum einen die Montage beschleunigen, zum anderen die kraftschlüssige Verbindung
weiter optimieren.
[0008] Eine Ausführung des erfindungsgemäßen Rollladenkastens nach Anspruch 13 kann als
zusätzliche Fixierung bzw. als Transportsicherung dienen.
[0009] Im Folgenden soll die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen näher beschrieben
werden.
Es zeigen:
- Fig. 1
- perspektivische Ansicht eines teilweise montieren Rollladenkastens
- Fig. 2
- eine Seitenansicht des Rollladenkastens nach Fig. 1
- Fig. 3
- eine Detailansicht der Stirnwand des Rollladenkastens nach Fig. 1 und Fig. 2
[0010] In Fig. 1 ist zum Teil ausschnittsweise ein teilweise montierter Rollladenkasten
1 dargestellt. Fertig montiert und festgelegt bildet der Rollladenkasten 1 mit einem
Fenster eine Baueinheit zur Montage in einer entsprechenden Maueröffnung von Gebäuden.
Im Zentrum des Rollladenkastens bzw. der Stirnwand 3 befindet sich eine in Fig. 1
nicht dargestellte Wickelwelle, auf der ein ebenfalls nicht dargestellter Rollladen
aufwickelbar ist. Der Rollladenkasten 1 weist eine quaderförmige Außenkontur auf.
Seitlich abgeschlossen wird er von zwei zueinander spiegelsymmetrischen Stirnwänden
3 aus beispielsweise Kunststoff, die auch als Kopfstücke bezeichnet werden. Die weiteren
vier Wände des Rollladenkastens 1 bilden eine obere Kastenwand 4, die auch als Sturzprofil
bezeichnet wird, eine untere Kastenwand 5, die auch als Ausgleichsprofil bezeichnet
wird, eine gebäudeinnenseitige Kastenwand 6, die auch als Innenblende bezeichnet wird
und eine gebäudeaußenseitige Kastenwand 7, die auch als Außenblende bezeichnet wird.
Zwischen dem freien Ende der unteren Kastenwand 5 und einem diesen benachbarten freien
Ende der gebäudeaußenseitigen Kastenwand 7 verbleibt ein Schlitz, durch den der Rollladen
bewegbar ist. Die Kastenwände 4 bis 7 sind beispielsweise aus Kunststoff hergestellt
und erstrecken sich parallel zur nicht dargestellten Wickelwelle 2. Sie können aus
verschieden dimensionierten, abgelängten Endlosprofilen hergestellt werden.
[0011] Die Kastenwände 4 bis 7 sind an den Stirnwänden 3 über Fügeverbindungen festgelegt.
An einem beispielhaften Ausschnitt ist in der Fig. 1 dargestellt, wie der Fügekörper
10 über die Fügeaufnahme 11 fest mit der Stirnwand 3 verbunden ist.
[0012] In Figur 2 ist in einer Seitenansicht erkennbar, dass der Fügekörper 10 fest mit
der Stirnwand 3 und der entsprechenden Kastenwand 4 bis 7 über die Fügeaufnahme 11
verbunden ist. Die Fügeaufnahme 11 zeichnet sich dadurch aus, dass wenigstens ein
von der Wand 31 der Stirnwand 3 beabstandet angeordnetes Fügeelement 35 ausgebildet
ist.
In diesem Ausführungsbeispiel sind somit sechs Fügeaufnahmen 11 und ebensoviele Fügekörper
10 an der Stirnwand 3 einstückig angeordnet. Es liegt jedoch auch im Rahmen der Erfindung,
dass der Fügekörper 10 fest an der Stirnwand 3 und die Fügeaufnahme 11 fest an der
jeweiligen Kastenwand 4 bis 7 angeordnet ist.
Durch die in diesem Ausführungsbeispiel an der Wand 31 der Stirnwand 3 angeordnete
profilierte Oberfläche 310, welche links längs zur Fügerichtung der Fügeverbindung
ausgebildet ist, ist zum einen ein besseres Einführen der Fügekörper 10 in die Fügeaufnahme
11 möglich, wobei durch eine Anordnung des Fügeelementes 35 in einem spitzen Winkel
zur Wand 31 der Stirnwand 3 eine gewisse Vorspannung und somit Fixierung der entsprechenden
Kastenwand 4 bis 7 an der Stirnwand 3 erfolgt.
Zur besseren Fixierung kann auf die Wand 31 der Stirnwand 3 insbesondere im Bereich
der profilierten Oberfläche 310 auch zusätzlich ein dem Material der Stirnwand und
der Kastenwände entsprechendes Klebstoffsystem aufgebracht sein.
Es liegt jedoch auch im Rahmen der Erfindung, dass die profilierte Oberfläche 310
der Wand 31 der Stirnwand 3 quer zur Fügerichtung angeordnet ist, wobei in diesem
Fall der Fügekörper 10 ebenfalls eine gleichartige quer zur Fügerichtung angeordnete
profilierte Oberfläche aufweist, so dass beim Zusammenfügen der Kastenwände 4 bis
7 mit der Stirnwand 3 eine etwa stufenförmige Verrastung erfolgt. Die profilierte
Oberfläche 310 kann sowohl an der Wand 31 der Stirnwand 3 oder / und an der dieser
gegenüberliegenden unteren Fläche des Fügeelementes 35 angeordnet sein.
[0013] Das Fügeelement 35 weist in diesem Ausführungsbeispiel ein Anschlagelement 352 auf,
welches der Wand 31 der Stirnwand 3 gegenüberliegend angeordnet ist. An dem dem Anschlag
352 gegenüberliegenden freien Ende weist das Fügeelement 35 wenigstens eine Schräge
353 auf, wie dies in Fig. 3 dargestellt ist.
Die Wand 31 der Stirnwand 3 weist in diesem Ausführungsbeispiel eine profilierte Oberfläche
310 auf. Diese profilierte Oberfläche 310 ist durch längs zur Fügerichtung der Fügeverbindung
angeordneter Nuten ausgebildet.
Es liegt jedoch auch im Rahmen der Erfindung, dass die profilierte Oberfläche durch
Stege, Rippen und dgl. ausgebildet ist und zusätzlich mit einem Klebestoff versehen
ist.
Das Fügeelement 35 weist an seiner der Wand 31 der Stirnwand 3 gegenüberliegenden
Seite zwei Stege 354 auf, welche schräg bis zu einem Anschlag 351 ausgebildet sind.
Durch diese Stege 354 ist eine einfache und kontinuierliche Führung der Kastenwände
4 bis 7 in die Fügeaufnahme 11 möglich.
[0014] Die Kastenwände 4 bis 7 werden bei der Montage des Rollladenkastens 1 an den Stirnwänden
3 folgendermaßen festgelegt:
Zunächst wird die gebäudeaußenseitige Kastenwand 7 mit der oberen Kastenwand 4 verbunden.
Das hierdurch entstandene Winkelprofil mit den Kastenwänden 4 bis 7 wird anschließend
auf die Wand 3 aufgesteckt, wobei die zugehörigen Fügekörper 10 in die Fügeaufnahmen
11 eindringen. Anschließend wird die untere Kastenwand 5 an der gebäudeaußenseitigen
Kastenwand 7 montiert und mit der Stirnwand 3 verbunden. Es folgt die Montage der
im Rollladenkasten 1 aufgenommenen Installationskomponenten, beispielsweise der Wickelwelle
2 und mit dem ebenfalls in der Zeichnung nicht dargestellten Rollladen. Schließlich
wird die gebäudeinnenseitige Kastenwand 6 mit den Kastenwänden 4 und 5 verbunden.
Hierzu wird die gebäudeinnenseitige Kastenwand 6 zunächst in die obere Kastenwand
4 eingeführt und mit der gebäudeinnenseitigen Kastenwand 6 auf die untere Kastenwand
5 aufgebracht.
Die gebäudeinnenseitige Kastenwand 6 kann zu Revisionszwecken jederzeit vom erfindungsgemäßen
Rollladenkasten 1 abgenommen werden. Hierzu wird die untere Kastenwand 5 angehoben,
bis die Verrastung aufgehoben ist. Die gebäudeinnenseitige Kastenwand 6 kann dann
im unteren Abschnitt von der unteren Kastenwand 5 abgezogen werden. Anschließend ist
es möglich, die gebäudeinnenseitige Kastenwand 6 durch Abziehen von der oberen Kastenwand
4 zu trennen. Die im Rollladenkasten 1 vorliegenden Installationskomponenten wie beispielsweise
die Wickelwelle 2 mit dem darauf befindlichen in der Zeichnung ebenfalls dargestellten
Rollladen sind somit zugänglich.
1. Rollladenkasten (1)
- mit einer Wickelwelle (2), auf der ein Rollladen aufwickelbar ist,
- mit einer oberen (4), einer unteren (5), einer gebäudeaußenseitigen (6) und einer
gebäudeinnenseitigen (7) Kastenwand, wobei die Kastenwände (4 bis 7) sich parallel
zur Wickelwelle (2) erstrecken,
- mit zwei den Rollladenkasten (1) an den beiden Enden der Wickelwelle (2) abschließenden
Stirnwänden (3), die an mindestens einer der Kastenwände (4 bis 7) festgelegt sind,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Festlegung jeweils einer Stirnwand (3) an der Kastenwand (4 bis 7) über mindestens
eine Fügeverbindung erfolgt, die umfasst:
- mindestens einen Fügekörper (10), der fest mit der Stirnwand (3) und/oder der Kastenwand
(4 bis 7) verbunden ist,
- mindestens eine den Fügekörper (10) aufnehmende Fügeaufnahme (11) in der Stirnwand
(3) und/oder der Kastenwand (4 bis 7),
- wobei der mindestens eine Fügekörper (10) und die mindestens eine Fügeaufnahme (11)
derart gestaltet sind, dass durch das Zusammenwirken des Fügekörpers (10) mit der
Fügeaufnahme (11) die Stirnwand (3) an der Kastenwand (4 bis 7) festgelegt ist.
2. Rollladenkasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Fügeverbindung mindestens einen einstückig an der Stirnwand (3) und/oder der
Kastenwand (4 bis 7) angeformten Fügekörper (10) und mindestens eine diesen aufnehmende
Fügeaufnahme (11) aufweist.
3. Rollladenkasten nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Fügeaufnahme (11) als wenigstens ein von der Wand (31) der Stirnwand (3) beabstandet
angeordnetes Fügeelement (35) ausgebildet ist.
4. Rollladenkasten nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Fügeelement (35) in einem spitzen Winkel zur Wand (31) der Stirnwand (3) angeordnet
ist.
5. Rollladenkasten nach Anspruch 3 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Fügeelement (35) wenigstens ein Anschlagelement (351, 352) aufweist.
6. Rollladenkasten nach Anspruch 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Fügeelement (35) an seinem dem Anschlag (351) gegenüberliegenden freien Ende
wenigstens eine Schräge (353, 354) aufweist.
7. Rollladenkasten nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine der einander gegenüberliegenden Flächen der Wand (31) der Stirnwand
(3) und/oder des Fügeelementes (35) eine profilierte Oberfläche (310) aufweist.
8. Rollladenkasten nach Anspruch 7 dadurch gekennzeichnet, dass die profilierte Oberfläche (310) durch Nuten, Stege, Rippen und dergleichen ausgebildet
ist.
9. Rollladenkasten nach Anspruch 7 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Nuten, Stege, Rippen und dgl. längs zur Fügerichtung der Fügeverbindung angeordnet
sind.
10. Rollladenkasten nach Anspruch 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Nuten, Stege, Rippen und dgl. quer zur Fügerichtung der Fügeverbindung angeordnet
sind.
11. Rollladenkasten nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die zwischen der Wand (31) der Stirnwand (3) und dem Fügeelement (35) festgelegte
Wand der Kastenwände (4 bis 7) als Fügekörper (10) ausgebildet ist.
12. Rollladenkasten nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Fügekörper (10) an wenigstens einer Seite Längsrippen aufweist.
13. Rollladenkasten nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Fügekörper (10) an wenigstens einer Seite Querrippen aufweist.
14. Rollladenkasten nach einem der Ansprüche 1 bis 13, gekennzeichnet durch eine zusätzliche Sicherung der Stirnwand (3) an der Kastenwand (4 bis 7) mit Hilfe
mindestens einer Klammer oder mindestens einer Schraube oder mindestens eines Rasthakens
oder mindestens einer Klebeverbindung.