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<ep-patent-document id="EP04701927B1" file="EP04701927NWB1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="1587774" kind="B1" date-publ="20120321" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-4">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIESI....FIRO..CY..TRBGCZEEHU..SK....................................</B001EP><B003EP>*</B003EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>DIM360 Ver 2.15 (14 Jul 2008) -  2100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>1587774</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121></B120><B130>B1</B130><B140><date>20120321</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>04701927.8</B210><B220><date>20040114</date></B220><B240><B241><date>20050816</date></B241><B242><date>20080722</date></B242></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>10301123</B310><B320><date>20030114</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330></B300><B400><B405><date>20120321</date><bnum>201212</bnum></B405><B430><date>20051026</date><bnum>200543</bnum></B430><B450><date>20120321</date><bnum>201212</bnum></B450><B452EP><date>20111005</date></B452EP></B400><B500><B510EP><classification-ipcr sequence="1"><text>C06C   7/00        20060101AFI20041006BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="2"><text>C06B  23/04        20060101ALI20041006BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="3"><text>C06B  23/00        20060101ALI20041006BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="4"><text>C06D   5/00        20060101ALI20041006BHEP        </text></classification-ipcr></B510EP><B540><B541>de</B541><B542>TREIBLADUNG</B542><B541>en</B541><B542>PROPELLING CHARGE</B542><B541>fr</B541><B542>CHARGE PROPULSIVE</B542></B540><B560><B561><text>EP-A- 0 704 415</text></B561><B561><text>WO-A-98/17607</text></B561><B561><text>WO-A-98/41810</text></B561><B561><text>DE-A- 2 017 633</text></B561><B561><text>GB-A- 2 359 124</text></B561><B561><text>US-A- 3 135 636</text></B561><B561><text>US-A1- 2001 054 462</text></B561><B561><text>US-A1- 2002 179 209</text></B561></B560></B500><B700><B720><B721><snm>LECHNER, Peter, Simon</snm><adr><str>St.-Lorenz-Strasse 35</str><city>90522 Oberasbach</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>MÖLLER, Reinhard</snm><adr><str>Dresdner Strasse 32</str><city>91459 Markt Erlbach</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>HAGEL, Rainer</snm><adr><str>Schorlachstrasse 23</str><city>91058 Erlangen</city><ctry>DE</ctry></adr></B721></B720><B730><B731><snm>RUAG Ammotec GmbH</snm><iid>100211145</iid><irf>OZ 03003 EP No</irf><adr><str>Kronacher Strasse 63</str><city>90765 Fürth</city><ctry>DE</ctry></adr></B731></B730><B740><B741><snm>Uppena, Franz</snm><sfx>et al</sfx><iid>100737661</iid><adr><str>Chemetall GmbH 
Patente, Marken &amp; Lizenzen 
Trakehner Strasse 3</str><city>60487 Frankfurt/Main</city><ctry>DE</ctry></adr></B741></B740></B700><B800><B840><ctry>AT</ctry><ctry>BE</ctry><ctry>BG</ctry><ctry>CH</ctry><ctry>CY</ctry><ctry>CZ</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>DK</ctry><ctry>EE</ctry><ctry>ES</ctry><ctry>FI</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>GR</ctry><ctry>HU</ctry><ctry>IE</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>LI</ctry><ctry>LU</ctry><ctry>MC</ctry><ctry>NL</ctry><ctry>PT</ctry><ctry>RO</ctry><ctry>SE</ctry><ctry>SI</ctry><ctry>SK</ctry><ctry>TR</ctry></B840><B860><B861><dnum><anum>EP2004000197</anum></dnum><date>20040114</date></B861><B862>de</B862></B860><B870><B871><dnum><pnum>WO2004063128</pnum></dnum><date>20040729</date><bnum>200431</bnum></B871></B870><B880><date>20051026</date><bnum>200543</bnum></B880></B800></SDOBI>
<description id="desc" lang="de"><!-- EPO <DP n="1"> -->
<p id="p0001" num="0001">Treibladungen für Geschosse bestehen in der Regel aus energiereichen Stoffen wie z.B. Nitrocellulose oder thermisch stabileren Systemen, wie sie z.B. für die Kraftfahrzeugsicherheit in Form von Gassätzen entwickelt wurden und sich im Einsatz befinden. Diese Versionen sind gasreich und erzeugen die zur Verrichtung der Geschossbewegung nötige Energie durch schnelle und nahezu vollständige Umsetzung. Thermodynamisch kommt dies durch die Sauerstoffbilanz, die spezifische Energie bzw. durch die Explosionswärme zum Ausdruck. Solche Versionen sind für Waffen-Übungssysteme nur bedingt geeignet, da sie das Übungsgeschoss zu stark beschleunigen.</p>
<p id="p0002" num="0002">Die erfindungsgemäße Treibladung enthält neben an sich üblichen schwermetallfreien Anzündstoffen Friktionsmittel und vorzugsweise keine Oxidations- und/oder Reduktionsmittel. Das Friktionsmittel dient gleichzeitig als inertes Verdünnungsmittel und stellt keine Reaktionskomponente dar. Als erfindungsgemäße Friktionsmittel werden solche eingesetzt, die keine abrasive Wirkung auf Waffenteite ausüben (weiche Friktionsmittel). Diese Friktionsmittel werden aus der Gruppe Marmor, Calcit, Dolomit und/oder weiche Carbonate wie Magnesiurncarbonat und/oder Calciumcarbonat und/oder Mischungen daraus ausgewählt.</p>
<p id="p0003" num="0003">Gegebenenfalls können der erfindungsgemäßen Treibladung auch andere herkömmliche Friktionsmittel in üblichen Mengen zugemischt werden. Als schwermetallfreie Anzündstoffe werden schlagempfindliche Explosivstoffe eingesetzt. Beispielhaft genannt seien Kaliumdinitrobenzofuroxanat und Tetrazen. Es ist bekannt, Kaliumdinitrobenzofuroxanat und Tetrazen als Komponenten in schwermetallfreien Anzündsätzen einzusetzen, jedoch dann meist in Anwesenheit von Oxidations- und Reduktionsmitteln. Ein solcher normaler Anzündsatz, bestehend aus den zuvor beschriebenen Komponenten mit Oxidations- und Reduktionsmitteln ist als Treibladung für Übungssysteme weniger geeignet. Im Gegensatz zum Stand der Technik wird im<!-- EPO <DP n="2"> --> erfindungsgemäßen Satz auf die Anwesenheit von Reduktionsmitteln verzichtet. Dadurch wirken die weiteren Zuschläge nicht mehr als Oxidationsmittel.</p>
<p id="p0004" num="0004">Die kinetische Energie des Geschosses lässt sich für alle Waffentypen durch Variation der Rezeptur der erfindungsgemäßen Treibladung in weiten Grenzen steuern. Dadurch wird die eingangs beschriebene zu starke Beschleunigung des Übungsgeschosses vermieden.</p>
<p id="p0005" num="0005">Die erfindungsgemäßen schlagempfindlichen Treibladungen können in herkömmlichen Anzündhütchen laboriert werden. Die Anzündhütchen dienen dann jedoch nicht dazu, ein Treibladungspulver anzuzünden, sondern bilden selbst den gaserzeugenden Satz. Die die erfindungsgemäßen Treibladungen enthaltenden Anzündhütchen können dann beispielsweise durch ein primäres Zündhütchen angezündet werden.</p>
<p id="p0006" num="0006">Die erfindungsgemäßen schlagempfindlichen Treibladungen enthalten 5 bis 70 Gew.-%, vorzugsweise 10 bis 65 Gew.-% schwermetallfreie Anzündstoffe enthalten, wobei erfindungsgemäß auch Mischungen dieser schwermetallfreien Anzündstoffe eingesetzt werden können. Das erfindungsgemäße Friktionsmittel wird in Mengen von 30 bis 95 Gew.-%, vorzugsweise in Mengen von 35 bis 80 Gew.-% eingesetzt, wobei erfindungsgemäß auch Mischungen dieser Friktionsmittel eingesetzt werden können.</p>
<p id="p0007" num="0007">Durch Variation der Satzzusammensetzung lassen sich Treibladungs-Leistungen aller gewünschten Stärken realisieren.</p>
<p id="p0008" num="0008">Dabei wurden folgende positive Beobachtungen gemacht:
<ul id="ul0001" list-style="dash" compact="compact">
<li>keine Aerosolbildung;</li>
<li>keine Waffenerosion durch weiches Friktionsmittel;</li>
<li>dennoch ausreichende Friktionswirkung;</li>
<li>gleichmäßige Leistungseinstellung möglich.</li>
</ul></p>
<p id="p0009" num="0009">Beispielhaft genannt seien folgende Zusammensetzungen:<!-- EPO <DP n="3"> -->
<tables id="tabl0001" num="0001">
<table frame="none">
<tgroup cols="4" colsep="0">
<colspec colnum="1" colname="col1" colwidth="46mm"/>
<colspec colnum="2" colname="col2" colwidth="21mm"/>
<colspec colnum="3" colname="col3" colwidth="21mm"/>
<colspec colnum="4" colname="col4" colwidth="21mm"/>
<thead>
<row>
<entry valign="top">Leistung:</entry>
<entry valign="top">schwach</entry>
<entry valign="top">mittel</entry>
<entry valign="top">stark</entry></row></thead>
<tbody>
<row rowsep="0">
<entry>Kaliumdinitrobenzofuroxanat</entry>
<entry align="right">20 Gew.-%</entry>
<entry align="right">40 Gew.-%</entry>
<entry align="right">50 Gew.-%</entry></row>
<row rowsep="0">
<entry>Tetrazen</entry>
<entry align="right">0 Gew.-%</entry>
<entry align="right">10 Gew.-%</entry>
<entry align="right">15 Gew.-%</entry></row>
<row rowsep="0">
<entry>weiches Friktionsmittel</entry>
<entry align="right">80 Gew.-%</entry>
<entry align="right">50 Gew.-%</entry>
<entry align="right">35 Gew.-%</entry></row></tbody></tgroup>
</table>
</tables></p>
<p id="p0010" num="0010">Verwendet werden können die erfindungsgemäßen Treibladungen in Waffen-Übungssystemen. </p>
</description>
<claims id="claims01" lang="de"><!-- EPO <DP n="4"> -->
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Treibladung für Waffen-Übungssysteme, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Treibladung ein welches Triktionsmittel und einen schwermetallfrelen Anzündstoff bestehend aus mindestens einen schlagempfindlichen Explosivstoff enthält, wobei der Anteil des schlagempfindlichen Explosivstoffes oder der schlagempfindlichen Explosivstoffen an der Treibladung 5 bis 70 Gew.-% und der Anteil des weichen Friktionsmittels an der Treibladung 30 bis 95 Gew.-% beträgt, wobei das weiche Friktionsmittel ausgewählt ist aus der Gruppe Marmor, Calcit, Dolomit, weiche Carbonate und/oder Mischungen daraus.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Treibladung nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Anteil des schlagempfindlichen Explosivstoffes oder der schlagempfindlichen Explosivstoffen an der Treibladung 20 bis 65 Gew.% und der Anteil des weichen Friktionsmittels an der Treibladung 35 bis 80 Gew.-% beträgt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Treibladung nach nach Anspruch 1 oder 2, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> es sich bei dem schlagempfindlichen Explosivstoff oder den schlagempfindlichen Explosivstoffen um Kaliumdinitrobenzofuroxanat und/oder Tetrazen handelt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Treibladung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Treibladung folgende Zusammensetzung hat: 20 Gew.-% Kaliumdinitrobenzofuroxanat und 80 Gew.-% Marmorpulver.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Treibladung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Treibladung folgende Zusammensetzung hat: 40 Gew.-% Kaliumdinitrobenzofuroxanat, 10 Gew.-% Tetrazen, 50 Gew.-% Marmorpulver.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Treibladung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Treibladung folgende Zusammensetzung hat: 50 Gew.-% Kaliumdinitrobenzofuroxanat, 15 Gew.-% Tetrazen 35 Gew.-% Marmorpulver.<!-- EPO <DP n="5"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Treibladung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Treibladung in herkömmliche Anzündhütchen laboriert und durch ein primäres Zündhütchen angezündet werden kann.</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims02" lang="en"><!-- EPO <DP n="6"> -->
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>A propellant charge for weapons training systems, <b>characterised in that</b> the propellant charge contains a soft friction agent and an ignition substance that is free from heavy metals and consists of at least one percussion-sensitive explosive, wherein the proportion of the percussion-sensitive explosive or the percussion-sensitive explosives in the propellant charge amounts to 5 to 70% by weight, and the proportion of the soft friction agent in the propellant charge amounts to 30 to 95% by weight, wherein the soft friction agent is selected from the group of marble, calcite, dolomite, soft carbonates and/or mixtures thereof.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>A propellant charge according to claim 1, <b>characterised in that</b> the proportion of the percussion-sensitive explosive or the percussion-sensitive explosives in the propellant charge amounts to 20 to 65% by weight, and the proportion of the soft friction agent in the propellant charge amounts to 35 to 80% by weight.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>A propellant charge according to claim 1 or 2, <b>characterised in that</b> the percussion-sensitive explosive or the percussion-sensitive explosives is/are potassium dinitrobenzofuroxane and/or tetrazene.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>A propellant charge according to one or more of claims 1 to 3, <b>characterised in that</b> the propellant charge has the following make-up: 20% by weight potassium dinitrobenzofuroxane and 80% by weight marble powder.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>A propellant charge according to one or more of claims 1 to 3, <b>characterised in that</b> the propellant charge has the following make-up: 40% by weight potassium dinitrobenzofuroxane, 10% by weight tetrazene, 50% by weight marble powder.<!-- EPO <DP n="7"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>A propellant charge according to one or more of claims 1 to 3, <b>characterised in that</b> the propellant charge has the following make-up: 50% by weight potassium dinitrobenzofuroxane, 15% by weight tetrazene, 35% by weight marble powder.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>A propellant charge according to one or more of claims 1 to 6, <b>characterised in that</b> the propellant charge can be loaded in conventional ignition caps and ignited by a primary percussion cap.</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims03" lang="fr"><!-- EPO <DP n="8"> -->
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Charge propulsive pour systèmes pour exercice militaire, <b>caractérisée en ce que</b> la charge propulsive contient un agent de frottement doux et une matière d'amorce sans métaux lourds et constituée d'au moins un explosif sensible aux chocs, étant entendu que la proportion de l'explosif sensible aux chocs ou des explosifs sensibles aux chocs vaut de 5 à 70 %, en poids rapporté au poids de la charge propulsive, que la proportion de l'agent de frottement doux vaut de 30 à 95 %, en poids rapporté au poids de la charge propulsive, et que l'agent de frottement doux est choisi parmi le marbre, la calcite, la dolomite, les carbonates doux et/ou leurs mélanges.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Charge propulsive conforme à la revendication 1, <b>caractérisée en ce que</b> la proportion de l'explosif sensible aux chocs ou des explosifs sensibles aux chocs vaut de 20 à 65 %, en poids rapporté au poids de la charge propulsive, et la proportion de l'agent de frottement doux vaut de 35 à 80 %, en poids rapporté au poids de la charge propulsive.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Charge propulsive conforme à la revendication 1 ou 2, <b>caractérisée en ce que</b>, pour ce qui est de l'explosif sensible aux chocs ou des explosifs sensibles aux chocs, il s'agit de dinitrobenzofuroxanate de potassium et/ou de tétrazène.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Charge propulsive conforme à l'une ou plusieurs des revendications 1 à 3, <b>caractérisée en ce que</b> la charge propulsive présente la composition suivante : 20 % en poids de dinitrobenzofuroxanate de potassium et 80 % en poids de marbre en poudre.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Charge propulsive conforme à l'une ou plusieurs des revendications 1 à 3, <b>caractérisée en ce que</b> la charge propulsive présente la composition suivante : 40 % en poids de dinitrobenzofuroxanate de potassium, 10 % en poids de tétrazène et 50 % en poids de marbre en poudre.<!-- EPO <DP n="9"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Charge propulsive conforme à l'une ou plusieurs des revendications 1 à 3, <b>caractérisée en ce que</b> la charge propulsive présente la composition suivante : 50 % en poids de dinitrobenzofuroxanate de potassium, 15 % en poids de tétrazène et 35 % en poids de marbre en poudre.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Charge propulsive conforme à l'une ou plusieurs des revendications 1 à 6, <b>caractérisée en ce que</b> la charge propulsive peut être mise en oeuvre dans des amorces habituelles et être allumée au moyen d'une amorce primaire.</claim-text></claim>
</claims>
</ep-patent-document>
